Ihr Unternehmen?

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Novobit 
Group 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

WARNUNG an ALLE! Hütet euch vor diesem Arbeitgeber, seinem Geschäftsführer und den angebotenen Dienstleistungen!

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Novobit Group GmbH (TOJAQ GmbH) in Braunschweig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor 1,5 Jahren sähe meine Bewertung deutlich positiver aus. Doch – leider – wurde die ganze Firma wirtschaftlich, strategisch und moralisch an die Wand gefahren.
Durch das vom Geschäftsführer betriebene Gaslighting, das manipulatives und lügnerisches Verhalten, die Ausbeutung tunesischer Fachkräfte, die verschleppte Insolvenz sowie moralisch verwerfliche und rechtswidrige Praktiken gegenüber Mitarbeitenden, Partnern und Kunden wurde das Vertrauen vollständig zerstört und ein zuvor engagiertes Team demotiviert und zerrüttet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei diesem Arbeitgeber herrscht systematische Ausbeutung und Täuschung. Sozialversicherungsbetrug, Missbrauch von Kurzarbeitergeld und das bewusste Ausnutzen tunesischer Fachkräfte gehören hier zum Alltag. Löhne werden zurückgehalten, Versprechen gebrochen und Beschäftigte durch Nötigung und manipulative Kommunikation unter Druck gesetzt. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wurde die Insolvenz verschleppt, um die eigenen Interessen zu sichern – auf Kosten der Mitarbeitenden. Dieses Vorgehen ist nichts anderes als Betrug und Untreue gegenüber den Menschen, die hier ihre Arbeit und ihr Vertrauen investiert haben.

Verbesserungsvorschläge

An Geschäftsführung: Übernimm Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen und handle entsprechend.
Melde die längst überfällige Insolvenz ordnungsgemäß an, anstatt sie weiter hinauszuzögern!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war anfangs angenehm und von Teamgeist geprägt. Durch das großartige Kollegium herrschte oft ein gutes Miteinander und gegenseitige Unterstützung. Mit der Zeit verschlechterte sich das Klima jedoch spürbar – vor allem durch mangelnde Führung, chaotische Entscheidungen und fehlende Transparenz seitens der Geschäftsführung. Misstrauen, Unsicherheit und Frustration nahmen zu, während Motivation und Freude an der Arbeit stetig abnahmen. Ohne das starke Team wäre die Stimmung wohl schon viel früher völlig gekippt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist katastrophal. Informationen werden nur bruchstückhaft oder gar nicht weitergegeben, wichtige Entscheidungen erfolgen ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden, und Rückmeldungen auf Fragen oder Anliegen bleiben oft aus.
Aktuell herrscht ein Klima der Intransparenz und des Misstrauens. Verbesserungsvorschläge werden einfach ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Trotz aller Schwierigkeiten war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen wirklich beeindruckend. In herausfordernden Zeiten wie diese sind viele von uns enger zusammengerückt und haben sich gegenseitig unterstützt. Der Teamgeist war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich machte...

Vorgesetztenverhalten

Hier muss deutlich unterschieden werden: Während die Geschäftsführung und ihre enge Gefolgschaft durch mangelnde Kompetenz, fehlende Kommunikationsfähigkeit und fragwürdiges Verhalten negativ aufgefallen sind, gab es im restlichen Management viele engagierte und fachlich starke Führungskräfte. Diese haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen versucht, ihre Teams bestmöglich zu unterstützen und ein Mindestmaß an Struktur und Fairness aufrechtzuerhalten. Leider wurden ihre Bemühungen häufig durch Fehlentscheidungen oder Ignoranz der Geschäftsführung untergraben – oder sie wurden letztlich sogar ihrer Aufgaben entbunden und entlassen.

Interessante Aufgaben

Ich habe meine Arbeit immer sehr gerne gemacht. Selbst anspruchsvolle oder weniger angenehme Aufgaben waren dank des großartigen Teams gut zu bewältigen und oft sogar motivierend. Durch die zunehmende Anspannung im Unternehmen entstand jedoch immer mehr Unruhe, was sich auch auf die tägliche Arbeit auswirkte. Strukturen gingen verloren, Prioritäten änderten sich ständig, und viele sinnvolle Aufgaben wurden durch hektische oder planlose Entscheidungen überlagert. Dadurch ging leider viel von der anfänglichen Freude und Motivation verloren.

Gleichberechtigung

Ob man männlich oder weiblich war, spielte im Alltag keine Rolle – in dieser Hinsicht wurde niemand benachteiligt. Ein großer Unterschied zeigte sich jedoch, wenn man denselben Nachnamen wie der Geschäftsführer trug oder familiär verbunden war. In diesen Fällen schienen eigene Regeln zu gelten: Man konnte kommen und gehen, wann man wollte, Fehler blieben folgenlos, und Weiterbildungen oder andere Ausgaben wurden großzügig auf Firmenkosten genehmigt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren stark von einem intransparenten Machtgefüge geprägt. Entscheidungen basierten weniger auf fachlicher Kompetenz als auf persönlicher Nähe zur Führung. Loyalität zählte mehr als Leistung, und wer Dinge kritisch hinterfragte, wurde schnell ausgegrenzt oder übergangen. Einige Personen genossen offensichtliche Sonderbehandlungen und bewegten sich außerhalb der geltenden Regeln. Dieses unausgewogene System führte zu Frustration, Demotivation und einem zunehmend belastenden Arbeitsumfeld für alle, die einfach nur gute Arbeit leisten wollten.

Gehalt/Benefits

Mehrere Gehälter wurden über längere Zeiträume nicht ausgezahlt. Absprachen zu Gehaltsbestandteilen – etwa die private Nutzung des Firmenwagens – wurden plötzlich und ohne Vorankündigung widerrufen. Zudem gibt es erhebliche Zweifel daran, dass sämtliche Sozialabgaben ordnungsgemäß abgeführt wurden. Mitarbeitende hatten wiederholt den Eindruck, dass hier nicht transparent oder regelkonform gehandelt wurde. Insgesamt herrschte große Unsicherheit, ob finanzielle Verpflichtungen des Unternehmens zuverlässig erfüllt werden.

Image

Das einst positive Image ist mittlerweile kaum noch glaubwürdig. Ich rate potenziellen Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ausdrücklich zur Vorsicht im Umgang mit diesem Arbeitgeber und dem Geschäftsführer.

Karriere/Weiterbildung

Ein durchdachtes Konzept für Weiterbildung existierte nicht. Schulungen oder Fortbildungen fanden meist nur auf Eigeninitiative statt – ohne klare Planung, Zielsetzung oder strategischen Nutzen für die Mitarbeitenden. Viele sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen wurden mit dem Hinweis auf fehlendes Budget gestrichen oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Gleichzeitig wurden vereinzelt Maßnahmen genehmigt, die kaum Bezug zur tatsächlichen Arbeit hatten. Insgesamt fehlte es an Struktur, Transparenz und echtem Interesse an der fachlichen Entwicklung der Mitarbeitenden.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.