28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
war fast nicht vorhnden
Vor 1,5 Jahren sähe meine Bewertung deutlich positiver aus. Doch – leider – wurde die ganze Firma wirtschaftlich, strategisch und moralisch an die Wand gefahren.
Durch das vom Geschäftsführer betriebene Gaslighting, das manipulatives und lügnerisches Verhalten, die Ausbeutung tunesischer Fachkräfte, die verschleppte Insolvenz sowie moralisch verwerfliche und rechtswidrige Praktiken gegenüber Mitarbeitenden, Partnern und Kunden wurde das Vertrauen vollständig zerstört und ein zuvor engagiertes Team demotiviert und zerrüttet.
Bei diesem Arbeitgeber herrscht systematische Ausbeutung und Täuschung. Sozialversicherungsbetrug, Missbrauch von Kurzarbeitergeld und das bewusste Ausnutzen tunesischer Fachkräfte gehören hier zum Alltag. Löhne werden zurückgehalten, Versprechen gebrochen und Beschäftigte durch Nötigung und manipulative Kommunikation unter Druck gesetzt. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wurde die Insolvenz verschleppt, um die eigenen Interessen zu sichern – auf Kosten der Mitarbeitenden. Dieses Vorgehen ist nichts anderes als Betrug und Untreue gegenüber den Menschen, die hier ihre Arbeit und ihr Vertrauen investiert haben.
An Geschäftsführung: Übernimm Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen und handle entsprechend.
Melde die längst überfällige Insolvenz ordnungsgemäß an, anstatt sie weiter hinauszuzögern!
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs angenehm und von Teamgeist geprägt. Durch das großartige Kollegium herrschte oft ein gutes Miteinander und gegenseitige Unterstützung. Mit der Zeit verschlechterte sich das Klima jedoch spürbar – vor allem durch mangelnde Führung, chaotische Entscheidungen und fehlende Transparenz seitens der Geschäftsführung. Misstrauen, Unsicherheit und Frustration nahmen zu, während Motivation und Freude an der Arbeit stetig abnahmen. Ohne das starke Team wäre die Stimmung wohl schon viel früher völlig gekippt.
Das einst positive Image ist mittlerweile kaum noch glaubwürdig. Ich rate potenziellen Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ausdrücklich zur Vorsicht im Umgang mit diesem Arbeitgeber und dem Geschäftsführer.
Ein durchdachtes Konzept für Weiterbildung existierte nicht. Schulungen oder Fortbildungen fanden meist nur auf Eigeninitiative statt – ohne klare Planung, Zielsetzung oder strategischen Nutzen für die Mitarbeitenden. Viele sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen wurden mit dem Hinweis auf fehlendes Budget gestrichen oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Gleichzeitig wurden vereinzelt Maßnahmen genehmigt, die kaum Bezug zur tatsächlichen Arbeit hatten. Insgesamt fehlte es an Struktur, Transparenz und echtem Interesse an der fachlichen Entwicklung der Mitarbeitenden.
Trotz aller Schwierigkeiten war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen wirklich beeindruckend. In herausfordernden Zeiten wie diese sind viele von uns enger zusammengerückt und haben sich gegenseitig unterstützt. Der Teamgeist war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich machte...
Hier muss deutlich unterschieden werden: Während die Geschäftsführung und ihre enge Gefolgschaft durch mangelnde Kompetenz, fehlende Kommunikationsfähigkeit und fragwürdiges Verhalten negativ aufgefallen sind, gab es im restlichen Management viele engagierte und fachlich starke Führungskräfte. Diese haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen versucht, ihre Teams bestmöglich zu unterstützen und ein Mindestmaß an Struktur und Fairness aufrechtzuerhalten. Leider wurden ihre Bemühungen häufig durch Fehlentscheidungen oder Ignoranz der Geschäftsführung untergraben – oder sie wurden letztlich sogar ihrer Aufgaben entbunden und entlassen.
Die Arbeitsbedingungen waren stark von einem intransparenten Machtgefüge geprägt. Entscheidungen basierten weniger auf fachlicher Kompetenz als auf persönlicher Nähe zur Führung. Loyalität zählte mehr als Leistung, und wer Dinge kritisch hinterfragte, wurde schnell ausgegrenzt oder übergangen. Einige Personen genossen offensichtliche Sonderbehandlungen und bewegten sich außerhalb der geltenden Regeln. Dieses unausgewogene System führte zu Frustration, Demotivation und einem zunehmend belastenden Arbeitsumfeld für alle, die einfach nur gute Arbeit leisten wollten.
Die interne Kommunikation ist katastrophal. Informationen werden nur bruchstückhaft oder gar nicht weitergegeben, wichtige Entscheidungen erfolgen ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden, und Rückmeldungen auf Fragen oder Anliegen bleiben oft aus.
Aktuell herrscht ein Klima der Intransparenz und des Misstrauens. Verbesserungsvorschläge werden einfach ignoriert.
Mehrere Gehälter wurden über längere Zeiträume nicht ausgezahlt. Absprachen zu Gehaltsbestandteilen – etwa die private Nutzung des Firmenwagens – wurden plötzlich und ohne Vorankündigung widerrufen. Zudem gibt es erhebliche Zweifel daran, dass sämtliche Sozialabgaben ordnungsgemäß abgeführt wurden. Mitarbeitende hatten wiederholt den Eindruck, dass hier nicht transparent oder regelkonform gehandelt wurde. Insgesamt herrschte große Unsicherheit, ob finanzielle Verpflichtungen des Unternehmens zuverlässig erfüllt werden.
Ob man männlich oder weiblich war, spielte im Alltag keine Rolle – in dieser Hinsicht wurde niemand benachteiligt. Ein großer Unterschied zeigte sich jedoch, wenn man denselben Nachnamen wie der Geschäftsführer trug oder familiär verbunden war. In diesen Fällen schienen eigene Regeln zu gelten: Man konnte kommen und gehen, wann man wollte, Fehler blieben folgenlos, und Weiterbildungen oder andere Ausgaben wurden großzügig auf Firmenkosten genehmigt.
Ich habe meine Arbeit immer sehr gerne gemacht. Selbst anspruchsvolle oder weniger angenehme Aufgaben waren dank des großartigen Teams gut zu bewältigen und oft sogar motivierend. Durch die zunehmende Anspannung im Unternehmen entstand jedoch immer mehr Unruhe, was sich auch auf die tägliche Arbeit auswirkte. Strukturen gingen verloren, Prioritäten änderten sich ständig, und viele sinnvolle Aufgaben wurden durch hektische oder planlose Entscheidungen überlagert. Dadurch ging leider viel von der anfänglichen Freude und Motivation verloren.
Das Verhalten ist rechtswidrig!
Zahl die Löhne!
Mehr als angespannt
ich hoffe, dass es allen bewusst ist, wie sich die Geschäftsführung hier verhält
Gibt keine Arbeit und kein Geld, obwohl vertraglich geregelt
Ausstehende Leistungen seit August!
Keine Löhne seit August (Vollstreckungsbescheid liegt vor), davor schon 3/4 Jahr verspätet.
Wir halten zusammen, wie in guten als auch schlechten Zeiten
Werden nun auf die Straße gesetzt, wie alle anderen.
Geschäftsführer haut einfach ab, lässt Belegschaft sitzen und ohne Lohn (Vollstreckungsbescheide liegen vor!). Wie ist das möglich in Deutschland???
Wie soll man so arbeiten...
keine Kommunikation
Gleichberechtigt ist nur wer mit dem Geschäftsführer verwandt ist
Überleben ist die aktuelle Aufgabe!
Büros.
Einfach vom Acker sich zu machen, ohne Insolvenz usw.
Home-Office.
Der direkte Abteilungsleiter war gut.
Bodyleasing, normal.
Nichts
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Wirtschaftlich arbeiten und sich endlich dazu bekennen, dass Insolvenz nicht nur droht, sondern faktisch da ist.
Man weiss nicht, mit wem man über was reden darf.
Aussen (noch) hui, innen pfui
Schlecht, wobei man ja jetzt viel Zeit hat für Kommunikation mit Krankenkasse, Arbeitsagentur usw.
Keine einzige Schulung bekommen
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung
Nicht vorhanden
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, die unter sehr obskuren Umständen gekündigt, freigestellt und rechtswidrig von der Sozialversicherung abgemeldet wurden ist gut.
Alter spielt kaum eine Rolle
Ohne Worte. Ausnahme: der Abteilungsleiter
Shared Desk, Arbeitsmittel wie PC usw. eher 3. Wahl
Inhaltsleer, manipulativ
Kann ich nichts zu sagen.
Die zukunftsträchtigen, neuen Aufgaben werden einem bestimmen und begrenzten Personenkreis vorenthalten.
Alles was nicht Geschäftsführung, Karriere, Weiterbildungen, Gehalt, Arbeitsatmosphäre, Kommunikation oder Gleichberechtigung ist.
Alles was Geschäftsführung, Karriere, Weiterbildungen, Gehalt, Arbeitsatmosphäre, Kommunikation oder Gleichberechtigung ist.
Vielleicht das Unternehmersein einfach sein lassen.
Schlecht.
Schlecht.
Schlecht da man für "Life" auch pünktlich sein Gehalt benötigt.
Schlecht.
Schlecht.
Schlecht.
Schlecht. Bzw. teils gar nicht vorhanden.
Das Gehalt wird oft bis zu 3 Wochen lang nicht bezahlt, Fragen wann denn endlich den Forderungen nachgekommen wird bleiben oft unbeantwortet.
Schlecht.
Meine Kollegen und mein Projekt.
Alles
Offiziell zu der Katastrophe stehen und ehrlich sein
Schlimm
Nach Außen noch gut, nach Innen Katastrophe
Work Life Balance ist grundsätzlich gut, auch wenn es immer mal wieder stressige Zeiten gibt, aber das ist im Projektgeschäft normal
Es gibt keine Zukunft mehr im Unternehmen
Gehalt wird seit langem nicht mehr pünktlich bezahlt. Es wurde vom Chef auf der Mitarbeiterversammlung das Wort Insolvenz in den Mund genommen. Nun will man uns zu einem Aufhebungsvertrag drängen, damit der Rest der Firma in einem uns unerklärlichem Vorgang liquidiert werden kann.
Hauptsache der Chef macht Geld, kann seinen Porsche weiter fahren und nach Dubai fliegen, der Rest ist für ihn nicht relevant
Es gibt einen Kern von Mitarbeitern, die zusammenhalten und es gibt die Freund und Familie vom Chef, die versuchen, die Kollegen über den Tisch zu ziehen und am Gesetz vorbei Dinge durchzusetzen zum eigenen Vorteil
Der Chef und sein Gefolge ist eine Katastrophe. Es wird nicht mehr die Wahrheit erzählt.
Es kann nichts mehr bestellt werden, weil kein Geld mehr da ist. Es fehlt an banalen Dingen wie Lizenzen. Vom Rest will ich gar nicht sprechen.
vom Chef und dessen Verbündeten wird gelogen und manipuliert.
vor allem zwischen den Nationalitäten herrscht Ungleichbehandlung
Ja die Aufgaben sind gut und das Projekt interessant.
Die Atmosphäre unter den Kollegen selbst ist sehr gut.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office etc. alles sehr gut.
Man hilft sich gegenseitig, bei auftretenden Problemen wird lösungsorientiert gearbeitet.
Die Kommunikation besonders von der Geschäftsführung ist schlecht. Teils auch unehrlich.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Gehalt wird oft nicht pünktlich gezahlt.
Nette Kollegen, Gute Karrierechancen
Schlechte und immer schlechter werdende Kommunikation, rückschrittliches Denken, Keine Anerkennung für Mehrarbeit, zunehmend schlechter Umgang mit Mitarbeitern durch das Management
Da Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter nicht sonderlich berücksichtigt werden, gibt es hier nichts zu schreiben.
Die Kollegen sind freundlich und kameradschaftlich, aber es gibt oft Probleme zwischen den Hierarchien
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit. Anwesenheit bei Team-Terminen gewünscht. Einige Firmenfeste hatte bereits eine Anwesenheitspflicht.
Urlaub kann meist Recht kurzfristig genommen werden (nach kurzer Absprache). Überstundenabbau wird einem auferlegt.
Wenig Engagement für "Green IT" oder im Auftreten nach außen
Karrieren werden unabhängig vom Schulabschluss bei guter Leistung gefördert. Neue Aufgaben werden nicht im Gehalt oder anderweitig gewürdigt.
Nette Kollegen. Die Entwickler helfen sich gegenseitig. Die oberen Hierarchien jedoch tragen nicht dazu bei.
Entscheidungen sind unstrukturiert, schlecht kommuniziert und wechselhaft. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen.
Laptops sind komplett nutzlos und verzögern die Arbeit enorm.
3-6 Personen Büroräume stehen zur Verfügung, müssen aber regelmäßig neu gebucht werden. Immer mehr Räume werden zu Showrooms umfunktioniert.
Benefits werden nach und nach immer weiter gestrichen.
Die Kommunikation zwischen den Entwicklern ist gut aber in den höheren Hierarchien ist die Kommunikation nicht gegeben.
Gehälter wurden in den letzten 2 Jahren selten bis gar nicht angehoben und Gehaltszahlungen kommen meistens wie vertraglich vereinbart. Manchmal auch später.
Keine sichtbaren Benachteiligungen zwischen den Geschlechtern oder Nationen.
Laut Kununu soll hier die Fairness der Arbeitsbelastung mitgeteilt werden: Einige Kollegen werden maßlos überlastet und dürfen sich die Überstunden dann nicht auszahlen lassen.
Druck im Projekt und von oben, man muss scheinbar zu den Richtigen gehören, sonst hat man es schwer.
Durch KI neue Möglichkeiten
Gehalt kommt sehr sehr spät und unzuverlässig
Porsche, Klimaanlage
Im Team gut, darüber hinaus schwierig.
Ein Mitarbeiter wird eher als Mittel zum Zweck verstanden.
Entscheidungen ändern sich je nach Windrichtung.
Viele Versprechungen, kaum Umsetzung.
Chaotisch, manipulativ, unehrlich
Für mich leider nicht mehr
So verdient kununu Geld.