16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt! Faire Führungskräfte.
wenig Sichtbarkeit. Stockender Ausbau.
Mehr Präsenz von der Zentrale. Wertschätzung gegenüber der Cash-Cow der Masterflex
Die langen Verweilzeiten bei der Novoplast sprechen für das Unternehmen. Es gibt auch Kollegen, die seit der Ausbildung hier sind und geblieben sind. Die Stimmung ist sehr gut. Gelgentlich wird einem aber bewusst (gemacht) dass man für einen Konzern arbeitet. Das können auch die sehr professionellen Führungskräfte vor Ort nicht ganz ausblenden. Einmal im Monat gibt es einen "Kontrollbesuch" aus der Zentrale.
Leider ist die Firma in Halberstadt weniger bekannt. Man hört immer "Wo?, ach die Schlauchbude"
Das gilt für Büro-Arbeitsplätze: generell 40 Stunden Woche, Teilzeit ist möglich, flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit zwischen 9 und 3. Wenn man mal eben einen Termin hat, Kind krank, etc. immer hohe Flexibilität der Vorgesetzten, die aber auch mit Loyalität belohnt wird. Home-Office ist möglich.
ja, werden angeboten. Meisterschule wird ermöglicht.
sicherlich im regionalen Vergleich zu IGM-Firmen weniger, aber nicht soo schlecht. 30 Tage Urlaub.
ich denke, hier gibts noch Potenzial nach oben. Es gibt eine kryptische Konzernvision in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft, kann aber nicht funktionieren. Es wird lokal gespendet und und gesponsert.
Der ist meiner Meinung nach hoch, geradezu solidarisch
hat sich verbessert. Man schaut neuerdings nach Teilzeit-Lösungen. Eine echte Altersteilzeit-Strategie, oder gezielte Ansprache von Aktiv-Rentnern gibt es nicht.
Empfinde ich als fair. Die Türen sind offen. Man versucht Probleme anzupacken
Im Büro höhenverstellbare Tische, jeder 2 Monitore, alle Laptops.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr offen, transparent und höflich.
Im Grunde vorhanden. dennoch gibt es auch konzernweit kaum weibliche Führungskräfte.
Das Produkt "Schlauch" ist objektiv ein bisschen dröge, aber aufgrund der hohen unterschiedlichen Anwendungsgebiete dann doch recht vielfältig. Das Unternehmen entwicklet sich weiter und damit gibt es ständig die Möglichkeit neue Aufgaben zu bekommen.
Pünktliche Bezahlung, Weihnachtsfeier, teile flache Hierarchie.
Urlaubstage, Work-Life-Balance, Kommunikation, Aufgabenverteilung
Mehr für die Kollegen im Bereich Produktion, Lager und Werkstatt tun!
Je nach Situation, Abteilung und Kollegium.
Im Bereich „Büro“ wird/wurde hier viel getan! Im Bereich Produktion & Lager leider garnichts!
Von der Firma aus, wird diesbezüglich nichts angeboten! Wenn dann muss man sich hier selbst kümmern, Vorschläge unterbreiten und natürlich auch begründen wieso/weshalb/warum!
Es gibt zwar einmal jährlich eine Lohnerhöhung, allerdings meist immer nur um die 2 - 3 %
In der heutigen Zeit muss in dem Bereich deutlich mehr getan werden!
Die Kollegen & Kolleginnen halten in den jeweiligen Bereichen sehr gut zusammen! Ausnahmen gibt es leider immer wieder!
Hier wurde in den letzten Monaten und Jahren viel getan. Z.B. eine 4 Tage Woche für Kollegen ab 60. Jahren. Für „jüngere“ gilt dies aber nicht!
Auch hier gibt es jede Menge Luft nach oben! Von Fairness über Kommunikation bis hin zur Aufgabenverteilung!
Luft nach oben, ob Arbeitsschutz, Gesundheit oder ähnliches!
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft teils sehr holprig!
Auch hier könnte deutlich mehr getan werden!
Es gibt solch und solche Momente! In der Produktion und im Lager eher einseitig!
Nichts!
Unwahrheiten und nur bla bla bla
Sollte manche Vorgesetze austauschen, dann würden auch nicht Leute am Band gehen. Leere Versprechungen. Es wird viel geredet, wie toll alles ist aber umgesetzt wird nix. Hat ein Mitarbeiter ein Problem, wird er mit leeren Worten hingehalten.
Eher locker unter den Arbeitskollegen
3 Schichtsystem
Etwas über Mindestlohn
Geht mehr
Unter aller Kanone
Eher selten
Monoton
Geregelte Arbeitszeiten, respektvoller Umgang unter den Kollegen, Respekt, Wertschätzung und Vertrauen durch Vorgesetzte, Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte sehr gut
Gleitzeit, Möglichkeit von Homeoffice, 30 Tage Urlaub, keine Wochenend-
oder Feiertragsarbeit
Wer möchte kann jederzeit aktiv werden und sich weiterbilden.
Immer pünktliche Zahlung. Job-Rad, Altervorsorge, Weihnachtsgeld, kostenlos Wasser/Kaffee/Tee, 1x wöchentlich Obst, Möglichkeit einer warmen Mittagsversorgung, voll ausgestattete Küchen (Kaffeemachinen, Wasserkocher, Mikrowellen, Spülmaschinen, Kühlschränke)
Keine schlechten Erfahrungen. "Wie es in den Wald reinschallt so schallt es aus heraus" . Wer nicht fragt bekommt auch keine Antwort.
Große helle klimatisierte Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Ich bin zufrieden und fühle mich nicht unterfordert.
?
Gehalt kommt öfters bis zu zwei Wochen zu spät.Unmögliche Dienstpläne.Keine Kominikation mit Mitarbeitern vom Ceff.Auf Arbeitsschutzkleidung wird nicht geachtet oder versprochen und nicht rechtzeitig gewährleistet.
Alles überdenken
Pünktlich Bezahlung.
Sonderurlaub wie bei Hochzeit oder Trauerfällen.
Arbeitsbedingungen werden von Stück zu Stück schlechter.
Zusammenhalt wird schlechter!
Schichtsystem muss über dacht werden.
Endlich auf die Belegschaft eingehen, ihnen zuhören und Ideen ernst nehmen!
Die work Life Balance umstrukturieren!
Bessere Bezahlung, Aufstiegschancen und Weiterbildungen ermöglichen!
Änderung des Schichtsystems.
Weiterbildungschancen...
Ich war in einer sehr netten Schicht in der Medizin Abteilung. Alle Kollegen und der Produktionsleiter waren sehr höflich und interessiert ob es Probleme gibt und wie man zurecht kommt mit der jeweiligen Arbeit die einem aufgetragen wurde. Die Kollegen und Kolleginnen der Schicht waren immer hilfsbereit. Der stellvertretende Schichtleiter hat sich Zeit genommen und versucht mir zu helfen wenn es Probleme gab wenn der Extruder Mal nicht so wollte wie er sollte .Was man von dem Schichtleiter nicht sagen kann, da er sehr schnell aufbrausend war und alles unbedingt reibungslos ohne Störungen ablaufen sollte. Alles in allem kann man Novoplast schon eine Empfehlung aussprechen.
Könnte mehr Gehalt sein . Aber wir sind halt noch immer der Osten.
Wie in jeder Firma muss Mal einer mit seiner Art komisch sein.
Wie gesagt man kann mit den Meisten reden. Und fast alle sind fair.
Mit den meisten Kollegen und Kolleginnen kann man reden und man versucht sich zu helfen.
-freundliche und hilfsbereite Kollegen
-Kaffee wird zur Verfügung gestellt
-dienstags immer Obst
-keine extreme körperliche Belastung
-learning by doing
-Weihnachtsgeld und Brückentage
-manchmal monotone Arbeit
-höherer durchschnittlicher Stundenlohn
-angepasstere Gleichberechtigung im Lohn
-digitalisierung
Je nach der Schicht in der man ist kann diese Bewertung, sowie andere Wertungen, variieren.
Nach meinem persönlichen empfinden ist dir Stimmung sowie die Atmosphäre immer auf einem guten und positiven Niveau.
Die Stimmung kann je nach Belastung schwanken was aber nie in einen absolut negativen Bereich abfällt.
In der Umgebung recht bekannt, jeder hat jedoch seine eigene Meinung, was sehr negatives hab ich noch nicht gehört.
Liegt stark im Auge des Betrachters ob ein 3-Schicht-System eine Work-Life-Balance bietet, man muss jedoch loben dass man am Wochenende frei hat, es Brückentage gibt und man zur Weihnachtszeit nicht arbeiten muss bis Neujahr.
Es gibt die Möglichkeit Einrichter zu werden wenn das Interesse und Können da ist, je nach Person kann hier die nötige Zeit variieren. Abseits davon gibt es jedoch nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen.
Dies ist leider der Bereich der am meisten kritisiert wird und Verbesserungsbedarf haben könnte, denn es ist immer eine Frage des einzelnen wie man mit seinem Geld umgeht und was für Fixkosten man hat.
Es wird nach Fleiß gezahlt was durchaus sinnvoll sein kann, der Durchschnittsgehalt bleibt trotzdessem recht gering, was schade ist.
Grade für qualifizierte und motivierte Leute die potentiell Interesse hätten oder schon da sind kann es recht ernüchternd sein, das Weihnachtsgeld ist lobenswert, aber auch kein Trost wenn man die steuerlichen Abzüge betrachtet.
Im großen und ganzen ist es eine Baustelle die sich Jahr für Jahr wiederholt und kein Ende findet, die Gleichberechtigung in der Zahlung für Frauen ist auch noch eine Sache an der gearbeitet werden könnte.
In diesem Bereich wird einiges versucht, lässt sich aber leider nicht 100%ig vermeiden. Die Tatsache dass sich bemüht wird bleibt trortzdessem lobenswert.
In meiner Schicht kann man hierüber nicht klagen, wenn zwei Maschinen gleichzeitig fertig werden ist, wenn möglich, immer jemand zur stelle.
Anfangs wenn man neu ist, muss man sich bemühen Anschluss zu finden, je nach Persönlichkeit kann es einem schwerer oder leichter fallen, in meinem Fall geling mir dies recht gut.
Bis dato keine Probleme in diesem Bereich gehabt.
Das aktuelle Arbeitsumgebung ist funktionabel, jedoch leider recht alt, es wird immer noch viel mit Papier gearbeitet und modernisierungs oder digitalisierungsvorschläge werden meist nicht lange diskutiert und verworfen.
Ansonsten entspricht das Arbeitsumfeld einem üblichen Industriebetrieb.
Innerhalb der eigenen Schicht ist die Kommunikation gut, man weiß über seine Aufgaben im laufe des Tages/Abends bescheid. Abseits davon erfährt man einige Dinge was neue Maschinen, Ideen o.ä. angeht manchmal nur über Dritte.
Hier wird viel geschaut wie viel man schon kann, anfangs und vor allem an stressigen Tagen kann es gerne passieren dass man die ganze Woche die selbe Maschine macht, dies legt sich jedoch im Laufe der Zeit die man da ist. Abseits davon ist es aber immer der selbe Ablauf, ob Abschnitte oder Rollenware.
Durch und durch von Professionalität geprägt, sowohl bei der Mannschaft vor Ort, als auch in der Zentrale. Bei guter Vorbereitung und entsprechendem Einsatz kann unheimlich viel erreicht werden.
Das Image des Unternehmens ist gut, kann aber noch weiter verbessert werden.
Freiräume werden geboten. Home-Office ist möglich.
Möglichkeiten für die persönliche und fachliche Entwicklung werden angeboten und genutzt. Dabei wird darauf geachtete, dass auch ein betrieblicher Bedarf an einer Weiterqualifikation vorhanden ist.
Wird regelmäßig überprüft und ist marktgerecht.
Bei einem kunststoffverarbeitenden Betrieb fallen Kunststoffabfälle an. Dies lässt sich nicht komplett vermeiden. Wo immer technisch möglich und
vom Kunden freigegeben, wird der anfallende Kunststoffabfall eingemahlen oder aufbereitet und wieder dem Herstellprozess zugeführt.
Wirklich gut. Ein super Team, das für einander einsteht.
Es wird Rücksicht auf das Leistungsprofil älterer Menschen genommen. Wir legen Wert auf eine gute Altersdurchmischung der Belegschaft. Da viele Menschen erfreulicherweise schon lange bei uns sind und unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung, genießt dieses Thema einen hohen Stellenwert.
Es kann jederzeit um ein Gespräch gebeten werden und es wird auch zugehört.
Die neuen Büroarbeitsplätze sind modern und nach ergonomischen Aspekten eingerichtet worden. Gut ausgestattete Sozialbereiche sind vorhanden. Im Bereich der Produktion wurde unter anderem in höhenverstellbare Scherentische, Exoskelette, Lärmisolierung und Absaugungen sowie in neue Maschinen und Anlage investiert, um die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel verbessert. Es besteht aber noch Luft nach oben.
Das Geschlecht spielt bei uns keine Rolle. Es zählt die Leistung. Selbstverständlich wird bei der Einteilung der Arbeit darauf geachtet, dass die individuellen Stärken der Geschlechter bestmöglich genutzt werden. So werden z.B. filigrane Arbeiten, die hohe Anforderungen an die Feinmotorik stellen, von anderen Menschen erledigt, als das punktuelle Handhaben schwerer Lasten.
Es besteht viel Handlungs- und Gestaltungsspielraum. Einfach machen.
Home-Office wird ermöglicht
Obst, Wasser und Kaffee werden kostenlos bereitgestellt
So verdient kununu Geld.