124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Team im Standort Mülheim
Facelift für den Standort
Viel gute Laune und Spaß mit Kollegen/innen und Patienten/innen
Patienten kommen gerne und empfehlen den Standort weiter
Flexible Arbeitszeiten
Fortbildungen werden bezuschusst oder übernommen. Innerbetriebliche Karriere ist möglich
Faires Gehalt
Top Team, hatte eine super Zeit dort
Immer ein guter und ehrlicher Austausch
Ausstattung sehr solide. Es bräuchte aber einen Facelift vom Boden
Vielseitige Patienten/innen
Ich bin seit 16 Jahren im Unternehmen und schätze besonders die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung erlebe ich als offen, direkt und wertschätzend. Dass ich dem Unternehmen treu geblieben bin, zeigt für mich, dass ich mich hier wohlfühle!
ich kann nichts Negatives äußern
keine
kollegiales Verhältnis auf alles Ebenen
super flexible Arbeitszeiten
man hat immer die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln
der Stelle entsprechend
könnte nicht besser sein
wertschätzend
sehr offen und transparent
super! Immer ein offenes Ohr, sowohl bei Kollegen als auch in der Geschäftsführung
Absolut
ja!
Umgang mit Schwangeren läuft leider nicht wirklich gut. Wirkt als hätte der Arbeitgeber absolut keine Ahnung in so einer Situation.
Dynamik, schnelle Wege, Offenheit für Ideen
Sehr dynmaisch, macht sehr viel Spaß. Man kann selber Sachen vorantreiben.
Gute Arbeitszeiten.
Gesundheitsbranche entsprechend.
Steht hinter den MA.
Sehr nahbar. Man kann jeden bis zur GF ansprechen.
Absolut
Absolut. Viele neue Themen, die die Arbeitswelt verändern
Man beginnt schnell einen Job
Man wird verheizt
Stress, Druck und Drohungen
Schlechter Ruf
Fortbildungen werden versprochen und dann verschoben
Gerade genug zum Leben
Mobbing ist für manche ein Sport
Respektlos
Meisten ist man einfach nur erschöpft
Von oben nach unten
Immer das gleiche
Das Beste an meiner Zeit bei Novotergum waren für mich nicht die Prozesse oder Strukturen, sondern einzelne Menschen. Ich hatte das Glück, über einen längeren Zeitraum einen Mentor und eine Führungskraft an meiner Seite zu haben, die mich fachlich und persönlich geprägt hat. Falls diese Person das liest: Vielen Dank – Sie wissen, wer gemeint ist.
Diese Erfahrung zeigt für mich, dass Novotergum durchaus hervorragende Führungskräfte beschäftigen kann. Leider habe ich im weiteren Verlauf auch das komplette Gegenteil erlebt. Umso dankbarer bin ich für die Menschen, die ihren Beruf als Führungskraft wirklich leben und einen nachhaltigen positiven Einfluss auf ihre Mitarbeitenden haben.
Über die Jahre hatte ich zunehmend den Eindruck, dass etwas verloren gegangen ist: die Menschlichkeit. Früher hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeitende und Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt stehen. Mit der Zeit schien sich der Fokus jedoch immer stärker auf Kennzahlen, Auslastung und wirtschaftliche Ziele zu verlagern. Natürlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten – mein Eindruck war jedoch, dass die Balance zwischen Mensch und Zahl zunehmend verloren ging.
Der zweite große Kritikpunkt ist die Kommunikation auf Führungsebene. Aus meiner Sicht wurde zu selten offen, transparent und auf Augenhöhe kommuniziert. Schwierige Themen blieben oft liegen, Konflikte wurden nicht konsequent aufgearbeitet und Unsicherheit breitete sich dadurch bis in die Teams aus. Führung prägt Kultur – und wenn die Kommunikation an der Spitze schwächelt, bleibt das im Arbeitsalltag nicht ohne Folgen.
Mein Fazit nach fast zehn Jahren: Gebäude kann man modernisieren, Prozesse kann man optimieren und Kennzahlen kann man steigern. Eine Unternehmenskultur hingegen entsteht durch den Umgang mit Menschen. Genau dort sehe ich den größten Verbesserungsbedarf.
Mein größter Wunsch an Novotergum wäre mehr Selbstreflexion. Nicht nur Prozesse und Kennzahlen regelmäßig hinterfragen, sondern auch den Umgang mit den Menschen, die das Unternehmen über viele Jahre mit aufgebaut und getragen haben.
Wertschätzung zeigt sich meiner Meinung nach nicht in Leitbildern oder Sommerfesten, sondern gerade dann, wenn schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen. Langjährige Mitarbeitende, die sich über Jahre engagiert, zusätzliche Aufgaben übernommen und zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben, sollten auch in Konfliktsituationen mit Respekt, Fairness und auf Augenhöhe behandelt werden.
Mein persönlicher Eindruck war, dass wirtschaftliche Ziele und organisatorische Interessen am Ende mehr Gewicht hatten als der Mensch dahinter. Das hat mich enttäuscht – nicht wegen der Entscheidung an sich, sondern wegen der Art und Weise, wie damit umgegangen wurde.
Mein Appell lautet deshalb: Investiert genauso viel Energie in eure Unternehmenskultur wie in euer Markenimage. Denn am Ende erinnern sich Mitarbeitende meist nicht daran, wie viel sie geleistet haben, sondern wie mit ihnen umgegangen wurde.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft leistungsorientiert und belastend empfunden. Es herrscht das Gefühl, ständig funktionieren und immer mehr leisten zu müssen. Unabhängig vom persönlichen Einsatz entsteht der Eindruck, dass die eigene Leistung selten als ausreichend angesehen wird. Dieser hohe Leistungsdruck wird nach meiner Wahrnehmung auch von den Führungsebenen vorgelebt und weitergegeben. Wertschätzung, offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit Mitarbeitenden kamen aus meiner Sicht häufig zu kurz, wodurch langfristig Motivation und Arbeitszufriedenheit leiden.
Hinzu kommen regelmäßige Teammeetings, in denen gefühlt immer wieder dieselben Themen besprochen werden. Mit der Zeit fühlt sich das an wie ein Film auf Dauerschleife – man kennt bereits jede Szene und wartet nur noch auf den Abspann. Neue Impulse oder konkrete Lösungen bleiben dabei aus meiner Sicht häufig auf der Strecke.
Nach außen präsentiert sich NovoTergum gerne als die „Champions League der Physiotherapie“. Organisatorisch, im Marketing und im Außenauftritt wirkt das Unternehmen tatsächlich sehr professionell.
Mein Eindruck war jedoch, dass zwischen Außenwirkung und interner Realität eine spürbare Lücke besteht. Während viel Energie in das Image investiert wird, bleiben manche internen Herausforderungen aus meiner Sicht zu lange ungelöst. Für Außenstehende wirkt vieles hervorragend – wer jedoch hinter die Kulissen blickt, erlebt mitunter ein anderes Bild.
Etwas überspitzt formuliert: Der Lack glänzt – unter der Motorhaube gäbe es aus meiner Sicht aber noch einiges zu reparieren.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark davon abhängig, wie gut man seine eigenen Rechte kennt und wie selbstbewusst man für die eigenen Bedürfnisse eintritt. Wer sich mit arbeitsrechtlichen Grundlagen auskennt und bereit ist, seine Interessen konsequent zu vertreten, kann sich durchaus ein Arbeitsmodell schaffen, das zur eigenen Lebenssituation passt. Bei mir war das letztlich möglich – allerdings erst nach einigen intensiven Gesprächen und nicht ohne Widerstand.
Flexible Arbeitszeiten werden zwar als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur dargestellt, in der Praxis stehen jedoch häufig die Auslastung der Praxis und ein möglichst voller Terminplan im Vordergrund. Dadurch entsteht aus meiner Wahrnehmung regelmäßig der Versuch, Mitarbeitende für Schichten oder Einsatzorte zu gewinnen, an denen gerade Personal benötigt wird. Das geschieht nicht unbedingt direkt, aber durchaus mit einer gewissen Überzeugungsarbeit und subtilen Erwartungshaltung.
Mein Eindruck ist daher: Eine gute Work-Life-Balance ist möglich – sie wird jedoch eher verhandelt als selbstverständlich ermöglicht. Wer seine Position klar vertritt, kann gute Lösungen erreichen. Wer K
Karrierechancen sind bei NovoTergum durchaus vorhanden. Wer Zeit investiert, Einsatz zeigt und sich mit den Strukturen des Unternehmens identifizieren kann, hat gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aufzusteigen.
Mein Eindruck war allerdings, dass fachliche Leistung allein nicht immer ausreicht. Neben Engagement spielt auch eine Rolle, wie gut man in das bestehende System passt. Wer mitläuft, hat gute Entwicklungschancen. Wer häufiger kritisch nachfragt oder andere Wege aufzeigen möchte, könnte es deutlich schwerer haben.
Mit einem Augenzwinkern würde ich sagen: Die Karriere-Lokomotive fährt tatsächlich – allerdings hält sie nicht an jedem Bahnhof. Wer einsteigt und die Fahrtrichtung mitträgt, kommt oft weit. Wer zwischendurch anmerkt, dass die Schienen vielleicht anders verlaufen könnten, steht schneller wieder auf dem Bahnsteig als ihm lieb ist.
Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es also – man sollte sich nur bewusst sein, dass der Weg nach oben nicht nur von Leistung, sondern aus meiner Sicht auch von der Passung zum System abhängt.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht durchschnittlich. Wer gut verhandelt, kann etwas herausholen – große Gehaltssprünge sollte man jedoch nicht erwarten. Auch Zusatzqualifikationen schlagen sich meiner Erfahrung nach nur begrenzt im Einkommen nieder.
Benefits und Bonusmodelle sind vorhanden, haben auf mich jedoch eher wie ein Anreizsystem als wie echte Wertschätzung gewirkt. Mein Eindruck war, dass wirtschaftliche Kennzahlen und Rendite klar im Vordergrund stehen. Letztlich ist NovoTergum ein Wirtschaftsunternehmen – und genau so fühlt sich das Vergütungssystem für mich auch an: Erst muss das Gesamtergebnis stimmen, bevor bei den Therapeutinnen und Therapeuten etwas ankommt.
Hier sehe ich leider deutlichen Nachholbedarf. Mein Eindruck war, dass das Thema Nachhaltigkeit eher auf dem Papier existiert als im Arbeitsalltag. Der Papierverbrauch erschien mir unnötig hoch, und für viele Vorgänge wurden weiterhin Briefe verschickt, obwohl E-Mails oder digitale Prozesse aus meiner Sicht völlig ausreichend gewesen wären.
Diese Punkte habe ich mehrfach angesprochen. Mein Eindruck war jedoch, dass Veränderungen nur sehr langsam umgesetzt werden oder gar nicht erst in Angriff genommen werden. Dabei ließen sich mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen nicht nur Papier sparen, sondern auch Zeit und Kosten.
Man könnte sagen: Veränderungsprozesse entwickeln sich hier ungefähr mit der Geschwindigkeit einer Wanderdüne – sie bewegen sich durchaus, aber nur, wenn man über einen längeren Zeitraum hinschaut. Bis dahin hat der Drucker allerdings schon die nächste Papierkiste geleert.
Der Kollegenzusammenhalt hängt bei Novotergum aus meiner Sicht extrem vom jeweiligen Standort und den dortigen Führungskräften ab. Ich durfte in meiner ersten Zeit in der Region Mülheim an der Ruhr ein Team erleben, das von echtem Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und einem starken Miteinander geprägt war. Diese Zeit werde ich in sehr guter Erinnerung behalten.
Leider habe ich später auch die andere Seite kennengelernt. An manchen Standorten hatte ich den Eindruck, dass weniger das gemeinsame Ziel im Vordergrund stand als vielmehr die Frage, wer sich am besten positionieren, durchsetzen oder profilieren kann. Teamgeist wurde dort aus meiner Sicht häufig durch Konkurrenzdenken ersetzt. Wer eine Bühne für Egos sucht, könnte sich dort durchaus wohlfühlen – wer sich dagegen ein vertrauensvolles Miteinander wünscht, wird sich möglicherweise schwertun.
Deshalb wäre es aus meiner Sicht unfair, das gesamte Unternehmen über einen Kamm zu scheren. Es gibt großartige Teams mit hervorragenden Kolleginnen und Kollegen. Es gibt aber auch Standorte, an denen das Betriebsklima deutlich schwieriger ist und Unterstützung nicht selbstverständlich wirkt.
Dasselbe gilt für die Führung. Manch
OK
Auch beim Thema Führung habe ich bei Novotergum beide Extreme erlebt. In meiner ersten Zeit durfte ich mit einem Regionalleiter zusammenarbeiten, den ich als außergewöhnlich kompetent erlebt habe. Trotz begrenzter Handlungsspielräume hat er sich dafür eingesetzt, Mitarbeitende fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Man merkte, dass er nicht nur Prozesse verwaltete, sondern Menschen fördern wollte. Von ihm habe ich in den Bereichen Kommunikation, Patientenumgang und Vertrieb mehr gelernt als in mancher Fortbildung.
Leider habe ich später das genaue Gegenteil erlebt. Mein Eindruck war, dass die eigentliche Führungsarbeit häufig delegiert wurde und Themen, die Mitarbeitende wirklich bewegten, nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhielten. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Präsenz, mehr Dialog und mehr Verantwortung auf Führungsebene gewünscht.
Besonders deutlich wurde für mich, welchen Unterschied eine einzelne Führungskraft machen kann. Zwischen den verschiedenen Führungsstilen lagen aus meiner Sicht Welten – vom motivierenden Coach bis hin zu einem Führungsverständnis, das eher Distanz als Vertrauen geschaffen hat. Da fragt man si
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich aus meiner Sicht nicht wesentlich von denen vieler anderer Physiotherapiepraxen. Die Ausstattung erfüllt ihren Zweck, ohne dabei besonders hervorzustechen.
Als Benefits gibt es die üblichen Kleinigkeiten – Wasser steht bereit und hin und wieder auch ein Obstkorb. Das ist nett, ersetzt aber keine nachhaltigen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen.
Oder anders gesagt: Wer schon immer wissen wollte, wie weit ein Apfel und eine Flasche Wasser als Mitarbeitervorteile tragen können, bekommt hier zumindest eine ungefähre Vorstellung.
Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Baustellen des Unternehmens. Solange es um positive Nachrichten, Kennzahlen oder Erfolgsmeldungen geht, funktioniert sie erstaunlich gut. Sobald es jedoch um unangenehme oder komplexe Themen geht, entsteht häufig der Eindruck, dass diese eher ausgesessen als offen angesprochen werden. Statt Transparenz und ehrlicher Aufarbeitung bleiben oft viele Fragen unbeantwortet.
Besonders auf Führungsebene hätte ich mir deutlich mehr Klarheit, Verlässlichkeit und eine offene Fehlerkultur gewünscht. Zusagen wirkten aus meiner Wahrnehmung nicht immer eindeutig, Aussagen wurden teilweise unterschiedlich ausgelegt und Entscheidungen nicht nachvollziehbar kommuniziert. Das sorgte für Verunsicherung und unnötigen Flurfunk.
Wer fast zehn Jahre im Unternehmen arbeitet, bekommt zwangsläufig mit, wie Kommunikation tatsächlich gelebt wird. Leider hatte ich häufig den Eindruck, dass Gespräche eher zwischen Tür und Angel oder über Dritte geführt wurden, anstatt die betroffenen Personen direkt einzubeziehen. Das schafft kein Vertrauen.
Mein Eindruck war außerdem, dass manche Themen mit großem En
NAJA
Früher hatte NovoTergum aus meiner Sicht noch ein Alleinstellungsmerkmal. Durch besondere Versorgungsverträge und spezialisierte Behandlungskonzepte gab es fachlich spannende Aufgaben und die Möglichkeit, über den therapeutischen Standard hinauszuarbeiten. Davon ist nach meinem Eindruck heute nicht mehr viel übrig geblieben.
Der Arbeitsalltag ähnelt inzwischen weitgehend dem vieler anderer Physiotherapiepraxen. Der Fokus liegt auf einem möglichst reibungslosen und effizienten Praxisbetrieb, wodurch die Arbeit stellenweise eher routiniert als abwechslungsreich wirkt. Wer auf der Suche nach fachlicher Vielfalt oder innovativen Projekten ist, könnte deshalb enttäuscht sein.
Interessanter wird es aus meiner Sicht erst, wenn man eine Laufbahn im Bereich Fachleitung oder Zentrumsmanagement anstrebt. Für Therapeutinnen und Therapeuten an der Behandlungsbank bieten sich dagegen nur wenige besondere Entwicklungsmöglichkeiten.
Und falls doch einmal Leerlauf entsteht, warten häufig eher Zusatzaufgaben wie Social-Media-Inhalte, organisatorische Tätigkeiten oder andere Arbeiten außerhalb der eigentlichen Therapie – allerdings nicht unbedingt die Art von "interessan
Förderung der individuellen Standorte, Evidenz basiertes Arbeiten,
Nichts wirklich erhebliches
Interne Fortbildungsangebote ausbauen
Gute Weiterbildung
Faire Löhne und flexible Arbeitszeiten wären toll, wenn Rezeptionsleute sich auch aus der Therapie raus halten würden wäre das von Vorteil
Es gab Arbeitszeiten mit täglich wechselnder Schicht und Samstag Arbeit
Zuwenig Gehalt
Wasser ist immer ausreichend da. Snacks für zwischendurch auch. Alle Räume haben Fenster Klimaanlage und Heizung. Es sind also für jede Jahreszeit genug Heizmöglichkeiten da. Die Fläche ist groß und Utensilien sind reichlich da
Strukturierte Abläufe innerhalb der Praxis.
Siehe oben
Bessere Bezahlung für aktuelle Angestellte, Verbesserung des Zeitmanagements zur Stressreduzierung von Therapeuten.
Nur innerhalb des Teams stimmte es. Der Rest, war Fließbandarbeit und Dauerstress.
Hauptsächlich Fließbandarbeit. Der Faktor Mensch wird überhaupt nicht mehr berücksichtigt. Im 20 Minuten Takt von Raum zu Raum. Hauptsache viele Patienten am Tag. Qualität der Behandlung leidet sehr darunter.
Teilweise Arbeitszeiten bis 20-21 Uhr. Urlaub darf immer nur einer aus dem Team nehmen, damit ja die Praxis offen bleibt und die anderen ja keine Lücken im Plan bekommen.
Corona Boni oder Inflationsausgleichszahlungen gab es nie. Gehalt unter dem, was man in anderen Physiotherapieeinrichtungen bekommt.
Ohne die, wäre man schon längst weg gewesen.
Direkter Vorgesetzer super, darüber naja.
Einmal im Quartal wurden Praxisinternas besprochen.
Bis auf ein paar Analysen, wenig interessantes.
So verdient kununu Geld.