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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an meiner Zeit bei Novotergum waren für mich nicht die Prozesse oder Strukturen, sondern einzelne Menschen. Ich hatte das Glück, über einen längeren Zeitraum einen Mentor und eine Führungskraft an meiner Seite zu haben, die mich fachlich und persönlich geprägt hat. Falls diese Person das liest: Vielen Dank – Sie wissen, wer gemeint ist.
Diese Erfahrung zeigt für mich, dass Novotergum durchaus hervorragende Führungskräfte beschäftigen kann. Leider habe ich im weiteren Verlauf auch das komplette Gegenteil erlebt. Umso dankbarer bin ich für die Menschen, die ihren Beruf als Führungskraft wirklich leben und einen nachhaltigen positiven Einfluss auf ihre Mitarbeitenden haben.
Über die Jahre hatte ich zunehmend den Eindruck, dass etwas verloren gegangen ist: die Menschlichkeit. Früher hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeitende und Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt stehen. Mit der Zeit schien sich der Fokus jedoch immer stärker auf Kennzahlen, Auslastung und wirtschaftliche Ziele zu verlagern. Natürlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten – mein Eindruck war jedoch, dass die Balance zwischen Mensch und Zahl zunehmend verloren ging.
Der zweite große Kritikpunkt ist die Kommunikation auf Führungsebene. Aus meiner Sicht wurde zu selten offen, transparent und auf Augenhöhe kommuniziert. Schwierige Themen blieben oft liegen, Konflikte wurden nicht konsequent aufgearbeitet und Unsicherheit breitete sich dadurch bis in die Teams aus. Führung prägt Kultur – und wenn die Kommunikation an der Spitze schwächelt, bleibt das im Arbeitsalltag nicht ohne Folgen.
Mein Fazit nach fast zehn Jahren: Gebäude kann man modernisieren, Prozesse kann man optimieren und Kennzahlen kann man steigern. Eine Unternehmenskultur hingegen entsteht durch den Umgang mit Menschen. Genau dort sehe ich den größten Verbesserungsbedarf.
Mein größter Wunsch an Novotergum wäre mehr Selbstreflexion. Nicht nur Prozesse und Kennzahlen regelmäßig hinterfragen, sondern auch den Umgang mit den Menschen, die das Unternehmen über viele Jahre mit aufgebaut und getragen haben.
Wertschätzung zeigt sich meiner Meinung nach nicht in Leitbildern oder Sommerfesten, sondern gerade dann, wenn schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen. Langjährige Mitarbeitende, die sich über Jahre engagiert, zusätzliche Aufgaben übernommen und zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben, sollten auch in Konfliktsituationen mit Respekt, Fairness und auf Augenhöhe behandelt werden.
Mein persönlicher Eindruck war, dass wirtschaftliche Ziele und organisatorische Interessen am Ende mehr Gewicht hatten als der Mensch dahinter. Das hat mich enttäuscht – nicht wegen der Entscheidung an sich, sondern wegen der Art und Weise, wie damit umgegangen wurde.
Mein Appell lautet deshalb: Investiert genauso viel Energie in eure Unternehmenskultur wie in euer Markenimage. Denn am Ende erinnern sich Mitarbeitende meist nicht daran, wie viel sie geleistet haben, sondern wie mit ihnen umgegangen wurde.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft leistungsorientiert und belastend empfunden. Es herrscht das Gefühl, ständig funktionieren und immer mehr leisten zu müssen. Unabhängig vom persönlichen Einsatz entsteht der Eindruck, dass die eigene Leistung selten als ausreichend angesehen wird. Dieser hohe Leistungsdruck wird nach meiner Wahrnehmung auch von den Führungsebenen vorgelebt und weitergegeben. Wertschätzung, offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit Mitarbeitenden kamen aus meiner Sicht häufig zu kurz, wodurch langfristig Motivation und Arbeitszufriedenheit leiden.
Hinzu kommen regelmäßige Teammeetings, in denen gefühlt immer wieder dieselben Themen besprochen werden. Mit der Zeit fühlt sich das an wie ein Film auf Dauerschleife – man kennt bereits jede Szene und wartet nur noch auf den Abspann. Neue Impulse oder konkrete Lösungen bleiben dabei aus meiner Sicht häufig auf der Strecke.
Nach außen präsentiert sich NovoTergum gerne als die „Champions League der Physiotherapie“. Organisatorisch, im Marketing und im Außenauftritt wirkt das Unternehmen tatsächlich sehr professionell.
Mein Eindruck war jedoch, dass zwischen Außenwirkung und interner Realität eine spürbare Lücke besteht. Während viel Energie in das Image investiert wird, bleiben manche internen Herausforderungen aus meiner Sicht zu lange ungelöst. Für Außenstehende wirkt vieles hervorragend – wer jedoch hinter die Kulissen blickt, erlebt mitunter ein anderes Bild.
Etwas überspitzt formuliert: Der Lack glänzt – unter der Motorhaube gäbe es aus meiner Sicht aber noch einiges zu reparieren.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark davon abhängig, wie gut man seine eigenen Rechte kennt und wie selbstbewusst man für die eigenen Bedürfnisse eintritt. Wer sich mit arbeitsrechtlichen Grundlagen auskennt und bereit ist, seine Interessen konsequent zu vertreten, kann sich durchaus ein Arbeitsmodell schaffen, das zur eigenen Lebenssituation passt. Bei mir war das letztlich möglich – allerdings erst nach einigen intensiven Gesprächen und nicht ohne Widerstand.
Flexible Arbeitszeiten werden zwar als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur dargestellt, in der Praxis stehen jedoch häufig die Auslastung der Praxis und ein möglichst voller Terminplan im Vordergrund. Dadurch entsteht aus meiner Wahrnehmung regelmäßig der Versuch, Mitarbeitende für Schichten oder Einsatzorte zu gewinnen, an denen gerade Personal benötigt wird. Das geschieht nicht unbedingt direkt, aber durchaus mit einer gewissen Überzeugungsarbeit und subtilen Erwartungshaltung.
Mein Eindruck ist daher: Eine gute Work-Life-Balance ist möglich – sie wird jedoch eher verhandelt als selbstverständlich ermöglicht. Wer seine Position klar vertritt, kann gute Lösungen erreichen. Wer K
Karrierechancen sind bei NovoTergum durchaus vorhanden. Wer Zeit investiert, Einsatz zeigt und sich mit den Strukturen des Unternehmens identifizieren kann, hat gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aufzusteigen.
Mein Eindruck war allerdings, dass fachliche Leistung allein nicht immer ausreicht. Neben Engagement spielt auch eine Rolle, wie gut man in das bestehende System passt. Wer mitläuft, hat gute Entwicklungschancen. Wer häufiger kritisch nachfragt oder andere Wege aufzeigen möchte, könnte es deutlich schwerer haben.
Mit einem Augenzwinkern würde ich sagen: Die Karriere-Lokomotive fährt tatsächlich – allerdings hält sie nicht an jedem Bahnhof. Wer einsteigt und die Fahrtrichtung mitträgt, kommt oft weit. Wer zwischendurch anmerkt, dass die Schienen vielleicht anders verlaufen könnten, steht schneller wieder auf dem Bahnsteig als ihm lieb ist.
Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es also – man sollte sich nur bewusst sein, dass der Weg nach oben nicht nur von Leistung, sondern aus meiner Sicht auch von der Passung zum System abhängt.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht durchschnittlich. Wer gut verhandelt, kann etwas herausholen – große Gehaltssprünge sollte man jedoch nicht erwarten. Auch Zusatzqualifikationen schlagen sich meiner Erfahrung nach nur begrenzt im Einkommen nieder.
Benefits und Bonusmodelle sind vorhanden, haben auf mich jedoch eher wie ein Anreizsystem als wie echte Wertschätzung gewirkt. Mein Eindruck war, dass wirtschaftliche Kennzahlen und Rendite klar im Vordergrund stehen. Letztlich ist NovoTergum ein Wirtschaftsunternehmen – und genau so fühlt sich das Vergütungssystem für mich auch an: Erst muss das Gesamtergebnis stimmen, bevor bei den Therapeutinnen und Therapeuten etwas ankommt.
Hier sehe ich leider deutlichen Nachholbedarf. Mein Eindruck war, dass das Thema Nachhaltigkeit eher auf dem Papier existiert als im Arbeitsalltag. Der Papierverbrauch erschien mir unnötig hoch, und für viele Vorgänge wurden weiterhin Briefe verschickt, obwohl E-Mails oder digitale Prozesse aus meiner Sicht völlig ausreichend gewesen wären.
Diese Punkte habe ich mehrfach angesprochen. Mein Eindruck war jedoch, dass Veränderungen nur sehr langsam umgesetzt werden oder gar nicht erst in Angriff genommen werden. Dabei ließen sich mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen nicht nur Papier sparen, sondern auch Zeit und Kosten.
Man könnte sagen: Veränderungsprozesse entwickeln sich hier ungefähr mit der Geschwindigkeit einer Wanderdüne – sie bewegen sich durchaus, aber nur, wenn man über einen längeren Zeitraum hinschaut. Bis dahin hat der Drucker allerdings schon die nächste Papierkiste geleert.
Der Kollegenzusammenhalt hängt bei Novotergum aus meiner Sicht extrem vom jeweiligen Standort und den dortigen Führungskräften ab. Ich durfte in meiner ersten Zeit in der Region Mülheim an der Ruhr ein Team erleben, das von echtem Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und einem starken Miteinander geprägt war. Diese Zeit werde ich in sehr guter Erinnerung behalten.
Leider habe ich später auch die andere Seite kennengelernt. An manchen Standorten hatte ich den Eindruck, dass weniger das gemeinsame Ziel im Vordergrund stand als vielmehr die Frage, wer sich am besten positionieren, durchsetzen oder profilieren kann. Teamgeist wurde dort aus meiner Sicht häufig durch Konkurrenzdenken ersetzt. Wer eine Bühne für Egos sucht, könnte sich dort durchaus wohlfühlen – wer sich dagegen ein vertrauensvolles Miteinander wünscht, wird sich möglicherweise schwertun.
Deshalb wäre es aus meiner Sicht unfair, das gesamte Unternehmen über einen Kamm zu scheren. Es gibt großartige Teams mit hervorragenden Kolleginnen und Kollegen. Es gibt aber auch Standorte, an denen das Betriebsklima deutlich schwieriger ist und Unterstützung nicht selbstverständlich wirkt.
Dasselbe gilt für die Führung. Manch
OK
Auch beim Thema Führung habe ich bei Novotergum beide Extreme erlebt. In meiner ersten Zeit durfte ich mit einem Regionalleiter zusammenarbeiten, den ich als außergewöhnlich kompetent erlebt habe. Trotz begrenzter Handlungsspielräume hat er sich dafür eingesetzt, Mitarbeitende fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Man merkte, dass er nicht nur Prozesse verwaltete, sondern Menschen fördern wollte. Von ihm habe ich in den Bereichen Kommunikation, Patientenumgang und Vertrieb mehr gelernt als in mancher Fortbildung.
Leider habe ich später das genaue Gegenteil erlebt. Mein Eindruck war, dass die eigentliche Führungsarbeit häufig delegiert wurde und Themen, die Mitarbeitende wirklich bewegten, nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhielten. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Präsenz, mehr Dialog und mehr Verantwortung auf Führungsebene gewünscht.
Besonders deutlich wurde für mich, welchen Unterschied eine einzelne Führungskraft machen kann. Zwischen den verschiedenen Führungsstilen lagen aus meiner Sicht Welten – vom motivierenden Coach bis hin zu einem Führungsverständnis, das eher Distanz als Vertrauen geschaffen hat. Da fragt man si
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich aus meiner Sicht nicht wesentlich von denen vieler anderer Physiotherapiepraxen. Die Ausstattung erfüllt ihren Zweck, ohne dabei besonders hervorzustechen.
Als Benefits gibt es die üblichen Kleinigkeiten – Wasser steht bereit und hin und wieder auch ein Obstkorb. Das ist nett, ersetzt aber keine nachhaltigen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen.
Oder anders gesagt: Wer schon immer wissen wollte, wie weit ein Apfel und eine Flasche Wasser als Mitarbeitervorteile tragen können, bekommt hier zumindest eine ungefähre Vorstellung.
Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Baustellen des Unternehmens. Solange es um positive Nachrichten, Kennzahlen oder Erfolgsmeldungen geht, funktioniert sie erstaunlich gut. Sobald es jedoch um unangenehme oder komplexe Themen geht, entsteht häufig der Eindruck, dass diese eher ausgesessen als offen angesprochen werden. Statt Transparenz und ehrlicher Aufarbeitung bleiben oft viele Fragen unbeantwortet.
Besonders auf Führungsebene hätte ich mir deutlich mehr Klarheit, Verlässlichkeit und eine offene Fehlerkultur gewünscht. Zusagen wirkten aus meiner Wahrnehmung nicht immer eindeutig, Aussagen wurden teilweise unterschiedlich ausgelegt und Entscheidungen nicht nachvollziehbar kommuniziert. Das sorgte für Verunsicherung und unnötigen Flurfunk.
Wer fast zehn Jahre im Unternehmen arbeitet, bekommt zwangsläufig mit, wie Kommunikation tatsächlich gelebt wird. Leider hatte ich häufig den Eindruck, dass Gespräche eher zwischen Tür und Angel oder über Dritte geführt wurden, anstatt die betroffenen Personen direkt einzubeziehen. Das schafft kein Vertrauen.
Mein Eindruck war außerdem, dass manche Themen mit großem En
NAJA
Früher hatte NovoTergum aus meiner Sicht noch ein Alleinstellungsmerkmal. Durch besondere Versorgungsverträge und spezialisierte Behandlungskonzepte gab es fachlich spannende Aufgaben und die Möglichkeit, über den therapeutischen Standard hinauszuarbeiten. Davon ist nach meinem Eindruck heute nicht mehr viel übrig geblieben.
Der Arbeitsalltag ähnelt inzwischen weitgehend dem vieler anderer Physiotherapiepraxen. Der Fokus liegt auf einem möglichst reibungslosen und effizienten Praxisbetrieb, wodurch die Arbeit stellenweise eher routiniert als abwechslungsreich wirkt. Wer auf der Suche nach fachlicher Vielfalt oder innovativen Projekten ist, könnte deshalb enttäuscht sein.
Interessanter wird es aus meiner Sicht erst, wenn man eine Laufbahn im Bereich Fachleitung oder Zentrumsmanagement anstrebt. Für Therapeutinnen und Therapeuten an der Behandlungsbank bieten sich dagegen nur wenige besondere Entwicklungsmöglichkeiten.
Und falls doch einmal Leerlauf entsteht, warten häufig eher Zusatzaufgaben wie Social-Media-Inhalte, organisatorische Tätigkeiten oder andere Arbeiten außerhalb der eigentlichen Therapie – allerdings nicht unbedingt die Art von "interessan
Strukturierte Abläufe innerhalb der Praxis.
Siehe oben
Bessere Bezahlung für aktuelle Angestellte, Verbesserung des Zeitmanagements zur Stressreduzierung von Therapeuten.
Nur innerhalb des Teams stimmte es. Der Rest, war Fließbandarbeit und Dauerstress.
Hauptsächlich Fließbandarbeit. Der Faktor Mensch wird überhaupt nicht mehr berücksichtigt. Im 20 Minuten Takt von Raum zu Raum. Hauptsache viele Patienten am Tag. Qualität der Behandlung leidet sehr darunter.
Teilweise Arbeitszeiten bis 20-21 Uhr. Urlaub darf immer nur einer aus dem Team nehmen, damit ja die Praxis offen bleibt und die anderen ja keine Lücken im Plan bekommen.
Corona Boni oder Inflationsausgleichszahlungen gab es nie. Gehalt unter dem, was man in anderen Physiotherapieeinrichtungen bekommt.
Ohne die, wäre man schon längst weg gewesen.
Direkter Vorgesetzer super, darüber naja.
Einmal im Quartal wurden Praxisinternas besprochen.
Bis auf ein paar Analysen, wenig interessantes.
Hier wird es nicht langweilig. Regelmäßige Erneuerungen und Innovationen.
Die Probleme (IT und Shop) sind bekannt, jedoch verändert sich seit Jahren nichts.
externe Dienstleister würden die Abläufe in der Praxis vereinfachen sowie weniger Frust, Stress und Enttäuschungen verursachen
motiviert und viel Spaß
Das Image ist besser als man denkt
Es wird so gut wie möglich drauf eingegangen und ermöglicht
Verschiedene Positionen und Verantwortungsbereiche in der Praxis sowie in der Zentrale.
Gehalt ist angemessen
Innerhalb des Teams sowie Praxisübergreifend und in der Zentrale
sehr menschlich und authentisch
keine Arbeitsklamotten, keine Gebrauchsmaterialien
Fortbildungen und Teammeetings
extrem abwechslungsreiches Arbeiten
Atmosphäre ist in Ordnung. Das übliche halt..
Außen hui, Innen pfui.
eine der wenigen guten Sachen, auch wenn man öfter nach Überstunden gefragt wird, kann man diese ablehnen.
Das einzig wirklich tolle ist das sie viel dafür tun, das man sich weiterbildet. Damit man dann noch mehr arbeiten kann.
Deutlich niedriger als bei anderen Firmen.
Tolle Kollegen!
Flache Hierarchien gibt es hier nicht.
Man weiß wo man dran ist.
es kommt einem vor wie Fließbandarbeit..
nächster Patient, nächster Patient... keine Zeiten dazwischen zum vorbereiten der Behandlung erwünscht
das was man als "Kommunikation" bezeichnet, ist ein purer Witz.
Man merkt wer die "Lieblinge" des Chefs sind. Sollte so natürlich nicht sein.
Siehe oben
Wechsel der Zentrumsmanagerin
Loben gibt es hier nicht. Es wird nur gefordert und unter Druck gesetzt.
Vornerum hui, Hintenrum Pfui
Urlaube werden nur genehmigt wenn andere Mitarbeiter bereit sind ihre Arbeitszeiten zu verschieben, da ja jederzeit jemand krank werden KÖNNTE.
Bei manchen gibt es die Möglichkeit, bei anderen leider nicht.
Kollegenzusammenhalt existiert hier nur unter einzelnen Personen.
Keine Rücksichtnahme. Hauptsache die Zahlen stimmen und man wird nicht krank.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch und sollte dringend überdacht werden. In Konfliktfällen zieht man sich komplett raus und möchte damit am liebsten nichts zu tun haben. Egal ob es sich hierbei um Konflikte innerhalb des Teams oder mit Patienten handelt. ZM möchte wissen was man hat wenn man krank ist, man wird unter Druck gesetzt damit man schnell wieder vor Ort ist. Zudem wird man bei Krankschreibung gefragt ob man denn trotzdem arbeiten kommen möchte oder zuhause bleibt.
Wöchentliches Meeting findet statt, Inhalt eher oberflächlich, nur zu Gunsten des ZM und ohne Erfolge. Hier wird zum Beispiel groß über eine gesündere Ernährung der Mitarbeiter geredet, damit diese nicht mehr oder seltener krank werden bzw. sich nicht mehr oder weniger krank melden. Umsetzung steht aus.
Das Maß an Arbeit (Zahlen) und das dazugehörige Gehalt stehen absolut nicht im Gleichgewicht und sind eigentlich sogar unverschämt. Neues Gehaltsmodell lockt die Mitarbeiter mit extra freien Tagen. Alle die das neue Modell nehmen bekommen extra freie Tage, alle anderen müssen ihre Urlaubstage für Praxisschließtage abgeben.
Arbeitskräfte werden nicht geschätzt und Arbeitstechnisch unter Druck gesetzt. Die Gleichberechtigung hält sich in Grenzen, man hat halt seine Lieblinge.
Hauptsache der Plan ist voll. Zahlen vor Menschlichkeit.
Kommunikation je nach Problemtik und Einschätzung offen und Kritikfähig.
Timing und Organisation durch das Unternehmen haben viele Arbeitskräfte ans Limit gebracht und somit gehen lassen.
Das Leitbild, dass der Mensch (Patient und Therapeut) im Mittelpunkt steht, einhalten.
Kollegial abhängig und durch das Unternehmen (NT) hat insgesamt leider durch die Entwicklung unzufriedene Lage (Änderungen, viel Wechsel von Kollegen etc.) überall die Atmosphäre zum negativen entwickelt.
Viel Einspringen bei Krankheitsfällen.
Punktesystem war der reinste Reinfall für alle (unabhängig vom Wissenstand, Fobi, Berufserfahrung)
Die Arbeitsatmosphäre
Enger Austausch und direkte Rückmeldung war super
Ziel war von NT soviel wie möglich zu behandeln und Pläne Prall zu füllen, Abwechslung abhängig von Klientel und Lage.
Der allgemeine Umgang untereinander unabhängig von der Position.
Die EDV hat sich nach einigen Jahre drastisch verbessert.
In manchen Abteilungen fehlen (aktuell) Strukturen für Grundlegenden Arbeitsabläufe bzw. veraltete Methoden/Programme werden genutzt, so dass das Einarbeiten sehr Zeit aufwendig ist und Fehlertoleranzen erhöht sind.
Verbesserung des Arbeitsklima.
Je nach Auslastung und Laune von Vorgesetzten aber mehreinheitlich positiv.
Image nach Außen ist aktuell nicht wirklich vorhanden. Innerhalb der Firma ist es gespalten.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Überstunden und Arbeitszeit werden wenig bis gar nicht erfasst, aktuell
Je nach Abteilung sind Weiterbildungen möglich und werden auch gefördert.
Gehalt ist passend
Je nach Abteilung sehr hoch, zwischen den Abteilungen mäßig
Der Umgang ist unabhängig vom Alter gleich.
Sehr gut
Arbeitsmittel sind auf dem neusten Stand, Büroräume sind veraltet, eine Erneuerung würde dem Arbeitsklima gut tun.
Ist noch sehr ausbaufähig, manchmal späte Kommunikation.
eigene Aufgabengebiete können selbst gestaltet werden. Umsetzung und Freigabe dauert manchmal etwas
Man verlangt 10 Minuten früher da zu sein, aber darf es nicht aufschreiben. Kommunikation schlecht und auch EDV nicht stabil.
Bessere Einteilung mit Mittagspausen und klarere ehrliche Kommunikation!
von super bis schlecht war alles dabei.
Leider nicht ehrlich gewesen...Vorgesetzte sitzt mit Kollegen essend im Aufenthaltsraum, aber darf selbst keine Pause machen. Nur mal so ein Beispiel......
war nicht immer gut
pünktliche Gehaltszahlung bis auf die vereinbarte Sonderleistung wurde erst nach Austritt nach Monaten überwiesen.
Gehaltsniveau nicht das Beste.
Großes Unternehmen, in dem man viel lernen kann.
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten in der Verwaltung anbieten.
Viele Überstunden
Für Physiotherapeuten wird viel geboten. Im Verwaltungsbereich gibt es am Standort aber keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Positiv zu erwähnen ist das neue Gehaltsmodell.
Leider Ellenbogenmentalität und wenig Wertschätzung innerhalb des TA-Teams, deshalb nur 3 von 5 Sternen.
Insgesamt aber ein sehr nettes und herzliches Team.
Sehr netter ZM!
Die Diskretion ist ausbaufähig. (Patienten können z.B. Telefonate im Wartebereich mithören, da es keine Tür oder andere Abgrenzung zur Rezeption gibt.)
Technisch hat sich einiges getan. Die Programme stürzen allerdings häufig ab.
Sehr Kollegial und entspanntes Umfeld.
Interne Fobi so wie auch 500€ Fortbildungsunterstützung.
Prämien werden fair auch lange nach dem Ausscheiden bezahlt.
Sehr gut. Bei Feierlichkeiten sieht man auch immer wieder Ehemalige Mitarbeiter.
Sowohl per Mail aus auch über den direkten Weg möglich.
So verdient kununu Geld.