4 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kultur, die es unter dem Firmengründer gab ging Stück für Stück kaputt und wurde der Rendite (für die Investoren) untergeordnet
zu spät - der Verkauf an RGI mit den Investoren (Private Equity Fonds im regelmäßigem Wechsel) war ein riesen Fehler!
Weiterbildung ist ein Fremdwort
Dicke Firmenwagen werden gefördert, aber kein Jobrad
Hohe Arbeitslast und viele Überstunden wird vorausgesetzt
Interessante Projekte, Wertschätzung.
Fällt mir so gar nichts ein.
Angenehme Atmosphäre. Ich erlebe täglich viel Wertschätzung.
Image ist gut. Die Mitarbeiter machen einen zufriedenen Eindruck, arbeiten gerne hier. Viele sind auch mittlerweile befreundet und unternehmen auch mal was privat.
Ich erlebe Novum Rgi als sehr familienfreundlich. Homeoffice ist hier bis zu 80% möglich. Wenn man private Termine etc. hat findet man immer die Möglichkeit diese wahrzunehmen. Es besteht die Möglichkeit dass die KITA Gebühren bei Kindern übernommen werden.
Fort- und Weiterbildungen sind jederzeit (natürlich vergütet) möglich.
Gehalt kommt pünktlich und ist angemessen.
Die meisten Dienstreisen werden mit der DB gemacht. Hier fährt man ausnahmslos 1. Klasse. Hier will will positiv anmerken, dass Reisezeit komplett Arbeitszeit ist.
Bestens. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig. Auch für ein Getränk in der modernen Lounge findet sich immer jemand zum Austausch. Auch Events wie ein Volleyballtunier, ein gemeinsamer Besuch der Bergkirchweih und ein monatliches "get together" werden gern angenommen.
Alles auf Augenhöhe. Flache Hierarchien.
Kostenlose Getränke aller Art sowie frisches Obst for free.
Man erhält ein Diensthandy welches man natürlich privat nutzen kann. Laptops und Bildschirme vor Ort sind modern. Ab zwei Jahren Betriebszugehörigkeit ist das Leasing eines Firmenwagens möglich.
Die Kommunikation ist transparent und offen. Mit meiner direkten Vorgesetzen kriege ich jederzeit und schnell die Informationen, die ich für meine Arbeit benötige.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Aufgaben. Bei Interessenwechsel und Wunsch nach Veränderung finden sich intern immer Mittel und Wege.
Die Erinnerung an die NOVUM, wie sie einmal war
- keine Strukturen, keine Verantwortlichkeiten
- Wasserkopf: auf Managementebene werden ständig neue Heads für dies und das gekührt. Geht es dann aber tatsächlich ums Arbeiten, z.B. im Rahmen einer Ausschreibung, müssen doch wieder die Arbeitsameisen rann, weil dem Head Wissen und Kenntnisse fehlen
- fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
- Desinteresse am Mitarbeiter, selbst wenn dieser schon kurz vor der Kündigung steht
- fehlendes Onboarding
- Blabla-Kommunikation auf Managementebene
- Mitarbeiter ernst nehmen und wertschätzen - wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt, ist es zu spät
- ehrliche und offene Kommunikation
- qualifizierte Mitarbeiter findet man nicht an jeder Ecke, und über Recruiting Offensiven an Universitäten kann man die Abgänge langjähriger Mitarbeiter nicht im Ansatz auffangen - einziger Vorteil ist, dass die Rookies weitaus weniger kosten
- Ohne Mitarbeiter gibt es auch keinen Umsatz und damit auch keinen Gewinn.
Seit dem Verkauf des Unternehmens 2019 befindet sich die vormals sehr gute Arbeitsatmosphäre in einer stetigen Abwärtsspirale. Mit dem Weggang des Firmengründers befindet sie sich nun im freien Fall. Schlechte bzw. nicht vorhandene Kommunikation, fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und Gewinn-Maximierungs-Streben auf Managmentebene werden daran auch nichts ändern.
Je nachdem, wen man fragt, erhält man hier unterschiedliche Antworten. In den sozialen Medien wird ein Bild gepflegt, das der Realität nicht im mindesten entspricht.
Flexible Arbeitszeit, Überstunden können als Freizeitausgleich genommen oder ausbezahlt werden.
Bei Vorbereitungen von Ausschreibungen, Workshops und Erreichung von Meilensteinen werden Überstunden als selbstverständlich erwartet.
Karriere gibt es mangels Organisation und Struktur nicht.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, hier muss sich der Mitarbeiter aber selbst kümmern und hartnäckig nachfragen, ein Weiterbildungskonzept oder ähnliches gibt es nicht.
- Gehalt ist im Durchschnitt sehr gut
- VWLs werden gezahlt
- 28 Tage Urlaub (wobei 24.12. und 31.12. ganze Arbeitstage sind)
- Gehalt wird meist pünktlich gezahlt
- Überstunden können in Freizeit umgewandelt oder ausbezahlt werden
- schlechte Firmenwagenregelung (Mitarbeiter muss Bruttolistenpreis zu 1%/0,5%/0,25% versteuern und zahlt volle Leasingrate)
- kein Jobticket
- kein Firmenfahrrad
Konzern ist auf Gewinnmaximierung ausgerichtet (wer hätte es gedacht), betreibt ab und an medienwirksame Aktionen für LinkedIn, Xing und Co., interessiert sich aber ansonsten nicht die Bohne für Umwelt oder Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Vergangenheit herausragend und ist immer noch sehr gut. Allerdings kommt es durch die zahlreichen Firmenaustritte zu immer mehr schwer schließbaren Lücken. Für neue Kollegen/Kolleginnen gibt es weder ein organisiertes Onboarding noch werden sie integriert.
Kaum ältere Kollegen. Bei der letzten Kündigungswelle lag das Alter der Mitarbeiter, denen seitens des Unternehmens gekündigt wurde, deutlich über dem Altersdurchschnitt.
Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort. Vorgesetzte gibt es in der Theorie, in der Praxis sind diese aber selbst so sehr in ihren Aufgaben vergraben, dass für Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterentwicklung etc. praktisch keine Zeit bleibt. Möchte man sich als Mitarbeiter weiterbilden, weiterentwickeln oder ein Gespräch führen, muss man dem Vorgesetzten wochen-, wenn nicht sogar monatelang hinterherrennen. Die Anliegen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt, ist man plötzlich zu Gesprächen bereit - dann ist es aber einfach zu spät.
- Die technische Ausstattung (Laptop, Firmenhandy) ist gut
- Kostenlose Getränke, Kaffee und Obst (zumindest vor Corona) - ist aber auch eher Standard als ein Benefit
- Ordentliche, großzügige, nüchterne Büros
- Auf Nachfrage bekommt man einen ergonomischen Bürostuhl
- Höhenverstellbare Schreibtische nur vereinzelt (sollte eigentlich Standard sein)
- voll ausgestattete Küche
- Dusche
Die Kommunikation auf Konzernebene besteht lediglich aus leeren Phrasen und BWL-Buzzwording. Nachfragen von Mitarbeitern werden abgetan, ehrliche und offene Kommunikation und Antworten gibt es hier nicht.
Dem klassischen patriarchalen Rollenbild folgend gibt es lediglich bei HR weibliche Führungskräfte.
Wie im Projektgeschäft üblich sind die Aufgaben relativ interessant und abwechslungsreich. Wünscht man allerdings einen Projektwechsel oder will sich weiterentwickeln, sieht es hier eher mau aus.
Zu viel um hier alles zu nennen. Am meisten hat mir der Kollegenzusammenhalt gefallen und der Umgang der Vorgesetzten mit den einzelnen Arbeitnehmern.
Mülltrennung konsequent betreiben.
Home Office möglich. Man wird nicht doof angeschaut, wenn man mal früher geht oder früher kommt.
Sozialbewusstsein: Es gibt viele Goodies. Zum Umweltverhalten: Mülltrennung wird nicht all zu groß geschrieben :(
Könnte nicht besser sein.
Mehr als vorbildlich