4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt in den Strukturen, Arbeitsfelder und Aufgaben, niedrigschwellige Einstellungsmöglichkeiten, eine gewisse Flexibilität bei der Möglichlichkeit, persönliche fachspezifische Kompetenzen mit einzubringen. Engagierte KollegInnen*, die dank ihrer Persönlichkeit, ihrem Engagement und ihrer Fachkompetenz die Mängel und Defizite beim Träger etwas abfedern zu versuchen oder teilweise ausgleichen.
Siehe Oben (Arbeitsbedingungen, Vorgesetztenverhalten, ...)!
...wo soll man da anfangen? Siehe Kritikpunkte oben.
Führungskräftetrainings, Kommunikationstrainings als Beginn. Eine professionelle Zusammenstellung von fachlich divers aufgestellten Teams sind dringend notwendig!
Und Teamleitungen, die in der Lage sind, ein Team zu leiten, fachlich geschult und erfahren sind.
Ein klares Leitbild und konkret definierte Rahmenbedingungen sind notwendig, genauso wie eine moralische/menschliche Basis als Grundlage für Soziales Verhalten und für soziale Arbeit, die sich durch alle Fachbereiche und Arbeitsfelder zieht und denen sich alle Mitarbeiterinnen* bewusst sind und für die sie sich engagieren.
In den Teams weitestgehend gut, dank Eigeninitiative und Engagement von MitarbeiterInnen* und deren persönlicher Charaktereigenschaften.
Die Zustände bei Novus Hilfen Berlin GmbH wurden intern von MitarbeiterInnen* und KlientInnen* und deren Angehörigen benannt und konstruktiv kritisiert.
Vergebliche Versuche, die offen benannten Mängel und Defizite auszugleichen oder zu beheben, gab es über Jahre durch engagierte MitarbeiterInnen* zuhauf. Ohne nachhaltige Veränderungen oder grundsätzliche Verbesserungen.
Dank einer hohen Mitarbeiter-Fluktuation (aus vielen der oben genannten Gründe) und Meinungsbildung durch ehemalige KlientInnen* , deren Angehörigen und Bezugspersonen tragen diverse Erfahrungen, Kooperationen und Erlebnisse zur realistischen Meinungsbildung und authentischem Image des Trägers in der Öffentlichkeit bei.
Schönfärbereien, beschwichtigende Verbesserungsversprechen, oberflächliche Imagekampagnen und Vortäuschung von Professionalität sind ungeeignete Mittel, das Image des Trägers zu verbessern.
MitarbeiterInnen* werden benutzt und ausgenutzt, bis sie freiwillig oder unfreiwillig aus dem System ausscheiden (oft aus gesundheitlichen Gründen (mental, körperlich, Stressbelastung) oder persönlicher Motivation / Verbesserung der Arbeitssitiuation bei einen anderen Arbeitger).
Weiterbildungen sind theoretisch möglich, dank Intransparenz und mangelnder Klärung seitens der Teamleitungen hängt es vom Zufallsprinzip ab, wer welche Fortbildungen tatsächlich machen kann. Fortbildungen für Alle gab es auch, wenn diese terminlich möglich und fachlich sinnvoll waren.
Mitarbeitende und Teamleitungen, sowie Menschen in Führungs-Positionen sollten sich ihrer Verantwortung bewußt sein.
Lästereien und Abwertungen untereinander sollten bei einem Träger in der sozialen Arbeit tabu sein, genauso wie abwertende, pauschalisierende und negativ geprägte Zuweisungen gegenüber Mitarbeiterinnen*, KlientInnen* und deren Angehörigen, egal ob offen oder verdeckt geäußert.
Bei NOVUS Hilfen Berlin GmbH mangelt es an einer moralischen und sozialen Grundlage (obwohl einzelne Mitarbeiterinnen* diese durchaus mitbringen und individuell im Handeln auch umsetzen).
Eine die Gemeinschaft und soziale Kompetenz fördernde Grundhaltung fehlt.
(Siehe auch Verbesserungsvorschläge!)
Teilweise vorhanden.
diskrimminierendes und abwertendes Verhalten gegenüber älteren und/oder neueren KollegInnen*. Unangemessene Witze und Sprüche über anwesende/abwesende MitarbeiterInnen*. Ein wertschätzendes Miteinander wäre wünschenswert!
Mobbing, Lästereien, Manipulation, Lügen, Leere Versprechungen, mangelnde Empathie, fehlendes Verantwortungsbewußtsein, mangelnde Fachkompetenz, Statusdenken, keine gesunde Fehlerkultur, Vertuschungen, illegale Machenschaften (grob fahrlässiges Verhalten, Duldung des selben, Gefährdung von KlientInnen* und Personal, mangelnder Kinder- und Jugendschutz, Duldung von akuten Gefährdungslagen und Kindeswohlgefährdung, mangelnde Konsequenz / Inkohärenz bei der Umsetzung von Schutzkonzepten), fehlende Reflektions- und Lernbereitschaft, Vermeidungsverhalten, ungenügende Kommunikation, ungenügende Führungsfähigkeit, unangemessene Schuldzuweisungen, unrechtmäßiges und unsachgemäßes Abwälzen von Verantwortung auf KlientInnen* und MitarbeiterInnen*, Fehlen von moralischer und fachspezifischer Grundhaltung (menschlich, Rollenverständnis/ Arbeitsfeld), Überforderung.
Chaotische Zustände, fehlende Kommunikation, Überlastung der Teams durch tägliche Ausgleichshandlungen ("Feuerlöschen"), die durch mangelnde Kommunikation, Fehlplanung, keine Planung oder mehrfache, spontane Planänderungen oder mangelnde Fachkompetenz oder fehlende Motivation von Teamleitungen und MitarbeiterInnen* entstanden
sind.
Anspannung und Überlastung als Dauerzustand von MitarbeiterInnen*. Häufiger Krankenstand und Ausfall von MitarbeiterInnen* = Ausgleich durch verbleibende MA.
Bevorzugung von einigen MA in der Planung der Arbeits- und Urlaubszeiten.
Doppelschichten und 24+ Stunden - Schichten , fehlende Pausenzeiten, fehlende Erholungszeiten zwischen Arbeitstagen.
In neuralgischen Phasen personelle Unterbesetzung.
Nacht- und Wochenend-Dienste.
Überstunden.
Anrufe bei MitarbeiterInnen in der Freizeit, in Erholungs- und Ruhezeiten, im Urlaub (oft mit der Bitte oder Aufforderung, für ausgefallene MitarbeiterInnen einzuspringen oder die durch Fehlplanung oder ungenügende Komminikation entstandenen Defizite auszugleichen).
Mangelnde Transparenz und Klarheit. Unklare Rollen- und Aufgabenverteilung. Mangel an konkreten Zielen und Methodenkompetenz.
Fehlende oder unzureichende Kommunikation in Teams und zwischen Geschäftsleitung und den Teams.
Fehlendes Feedback, Mangel an Klarheit und Transparenz, was Konzepte, Rollenverteilung, Verantwortung und Methoden angeht (bezogen auf das jeweilige Arbeitsfeld, individuelle Betreuung von KlientInnen*, Umsetzung von Zielen).
Vielfalt und Divergenz bei den MitarbeiterInnen*.
Vielfältige Aufgaben.
Grundidee für moderne Jugendhilfe.
Bereiche werden unterschiedlich behandelt. Es werden Kollegen gehört, die schlecht reden. Kommunikation dahingehend unecht u ungerecht.
Der Jugendbereich sollte sich transparenter zeigen, damit sich der Kindergruppenbereich etwas davon abschauen kann. Schlechtes Klima / Gerede wird von der Geschäftsführung geduldet
Schwankend. Sehr Stimmungsabhängig
SCHWIERIG …
Nebensache. Je nach Bereich … abhängig von der Leitung
Wer Interesse hatte, der bekam Möglichkeiten
Ok
Im Grunde ja.
Vereinzelt ja, leitungen fördern in einigen Bereichen , andere Leitungskräfte besonders die aus den kindergruppenbereich nicht, sondern vergiftet eher und vergrault gute Kollegen
Wenn sie angepasst sind und belastbar ist es ok. Aber leider gab es auch andere Fälle
Schwankend.
Gut , passt alles.
Wechselhaft. Oft unklar.
Eher nicht
Mal ja, mal nein
Die Arbeit mit den Jugendlichen ist abwechslungsreich, sinnstiftend und fachlich anspruchsvoll. Viele Kolleginnen und Kollegen engagieren sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen mit großem Einsatz für die jungen Menschen.
Mangelnde Wertschätzung, unzureichende Kommunikation, hohe Arbeitsbelastung und teilweise wenig nachvollziehbare Entscheidungen. Zwischen Außendarstellung und den Erfahrungen im Arbeitsalltag bestehen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine offenere Kommunikation sowie eine stärkere Einbeziehung der Mitarbeitenden. Die Arbeitsbelastung sollte realistischer verteilt und die Wertschätzung für Engagement und langjährige Mitarbeit deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider häufig von Unsicherheit und mangelnder Wertschätzung geprägt. Absprachen werden nicht immer eingehalten, Entscheidungen sind teilweise schwer nachvollziehbar und Mitarbeitende fühlen sich mit ihren Anliegen nicht ausreichend gehört. Dies belastet das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team.
Die Außendarstellung des Unternehmens unterscheidet sich teilweise von den Erfahrungen, die Mitarbeitende im Arbeitsalltag machen
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft hoch. Freie Zeit wird durch Personalausfälle und kurzfristige Änderungen immer wieder beeinträchtigt. Eine verlässliche Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben ist nur schwer möglich.
Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich nur eingeschränkt erkennbar. Karrierewege und Fördermöglichkeiten wurden nicht ausreichend transparent kommuniziert.
Die Vergütung steht aus meiner Sicht nicht im angemessenen Verhältnis zur Verantwortung, Belastung und den Anforderungen der Tätigkeit. Zusätzliche Leistungen sind ausbaufähig
Nach außen werden soziale Werte vermittelt, im Arbeitsalltag spiegeln sich diese jedoch aus meiner Sicht nicht immer ausreichend im Umgang mit Mitarbeitenden wider.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist grundsätzlich vorhanden, und viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig im anspruchsvollen Arbeitsalltag. Gleichzeitig führen Personalmangel, hohe Belastung und unterschiedliche Erwartungen gelegentlich zu Spannungen, wodurch die Zusammenarbeit nicht immer reibungslos verläuft.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Fachwissen und Engagement erfahrener Mitarbeitender fanden nicht immer die notwendige Anerkennung.
Es fehlte häufig an Transparenz, Verlässlichkeit und einer offenen Fehlerkultur. Mitarbeitende wurden nicht immer in Entscheidungen einbezogen und Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv aufgenommen.
Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und zusätzliche Aufgaben erschweren den Arbeitsalltag erheblich. Die Rahmenbedingungen entsprechen nicht immer den Anforderungen einer qualitativ hochwertigen pädagogischen Arbeit.
Wichtige Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder transparent weitergegeben. Auf Rückfragen erhält man teilweise verspätete oder unklare Antworten. Dadurch entstehen Missverständnisse und unnötige Unsicherheiten im Arbeitsalltag
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden nach den gleichen Maßstäben behandelt werden. Entscheidungen und Möglichkeiten wirkten teilweise nicht nachvollziehbar und wurden unterschiedlich gehandhabt.
Die Arbeit mit den Jugendlichen ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und fachlich interessant. Gleichzeitig führen organisatorische Belastungen und Personalmangel dazu, dass pädagogische Arbeit nicht immer in dem Umfang möglich ist, wie es wünschenswert wäre
Lob ist ein Fremdwort.
Arbeit, Arbeit, Arbeit
Geht so
Nicht wirklich vorhanden.