14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit, Zusammenhalt, Bezahlung, Flexibilität
etwas mehr gegen Schlechtleister durchgreifen (Sanktionsmöglichkeiten nutzen)
sicher Abhängig vom eigenen Team, mein Team ist großartig!
kann noch verbessert werden, liegt aber ach an den Menschen die auf sehr hohem Niveau meckern...
durch ganz flexible Arbeitszeiten & viel HO Möglichkeiten gehts kaum besser
jeder hat die Chance sich auf freie Stellen zu bewerben, Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten & man kann sich selbst um Weiterbildungen bemühen
in meinem Bereich top!
respektvoll, eher Sie - Kultur mit älteren Kollegen
super bis auf das Kommunikationsthema, Kritik wird aber angenommen & umgesetzt
Desksharing - für mich persönlich positiv! Ergonomische Büroeinrichtung, höhenverstellbarer Schreibtisch, regelmäßige ORDENTLICHE Reinigung der Büros
Luft nach oben gibts immer - aber nachfragen geht jederzeit!
der Arbeit absolut angemessen! öffentlicher Dienst - man wird nicht reich aber der Job ist scher
hier ist noch Luft nach oben, viele Männer in Führungspositionen & von diesen (generationsbedingt) auch manchmal in veraltetes Weltbild - wird sich aber mit jüngerer Generation auswachsen
in meinem Bereich abwechslungsreich, man kann Wünsche äußern, die auch versucht werden umzusetzen
- flexiblen Arbeitszeiten zwischen 06-20 Uhr
- Mitarbeitervorteile wie Tarifverträge und ein sicherer Job
- Home Office Möglichkeit
sehr angenehm
gutes Image, dennoch nicht überall bekannt
ausgeglichen, wie überall mal phasenweise mehr, mal weniger
Abhängig von Bereich/Abteilung, Weiterbildungen möglich
Bezahlung nach Tarifverträgen
"Siezen" stark verbreitet
stets respektvoll und freundlich
Angenehme Räumlichkeiten mit geteilten Einzelbüros, in Zukunft womöglich mehr Desksharing
könnte noch mehr übergreifende Meetings geben, generell "lange" Kommunikationswege aufgrund der Unternehmensstruktur
Ein großer vielfältiger Arbeitgeber mit mittlerweile multikulti
Es sollte mal mehr für seine Bestandsbeschäftigten machen und nicht mur für neue. Man kommt sich vor wie bei einem provider
Eigentlich durch das komplette Spektrum gut, mit hang zum Mikromanagement
Dank alternierendem Teleworking und Mobiler Arbeit ein Gewinn für work/life
Softskillentwicklung ist durchaus möglich, technische Schulungen oder zertifikate eher wenig
Tvöd, zusätzliche Altersversorgung vbl, regelmäßige Tarifanpassungen
Eigentlich ganz gut, zumindest da, wo Führungskräfte nach Befähigung oder nach Erfahrung eingesetzt worden sind
In den höheren Entgeltgeuppen auf jeden Fall,darunter kanns etwas einseitig sein
Das Themenumfeld und die Möglichkeiten, die einem geboten werden.
Den Großteil der Führungskräfte! Man sollte sich als Führungskraft vor Augen halten: Nichts zerstört einen guten Mitarbeiter so schnell und stark, wie wenn ein Mitarbeiter mit mangelhafter Leistung toleriert wird.
Ein Appell an alle Führungskräfte aller Ebenen: Beschäftigte sind tatsächlich auch nur Menschen. Menschen werden geprägt von ihrem Umfeld.
Auch nach 10 Jahren als 1 GmbH ist es definitiv nicht 1 Unternehmen und nicht eine Mannschaft. Jeder Standort hat andere Benefits, teils unterschiedliche Arbeitsverträge. Unterschiedliche Regelungen und Eingruppierungen. Es ist eher eine Holding aus 10 verschiedenen Institutionen. Es muss endlich Geld für Gemeinschaftsaktionen Standortübergreifend in die Hand genommen werden und der Fokus auf die Beschäftigten und weg von Kunden gelegt werden. Zufriedene Beschäftigte machen ihren Job gut, dadurch wird eine gute Kundenzufriedenheit zu einem automatischen "Abfallsprodukt"
Innerhalb der Teams herrscht je nach Führungskraft oft ein sehr harmonisches Miteinander. Über die eigenen Abteilungsgrenzen hinaus hakt es inzwischen jedoch immer mehr.
Exponentiell fallend. Ich hoffe, dass man noch "die Kurve kriegt".
Definitiv eines der Arbeitgeber mit der höchsten Work-Life-Balance
Schulungen zum Aneignen neuen Wissens sind absolut kein Problem.
Insgesamt verstärken sich im Unternehmen extreme Probleme in der Zusammenarbeit und generell der Aufgabenerfüllung. Die Ursache wird auf Management-Ebene bei Beschäftigten gesucht, diese ist allerdings ganz deutlich bei dem Großteil der Führungskräfte selbst zu suchen. Auch ist nicht die Geschäftsführung oder erste Führungsebene allein schuld. Die Beförderung zur Führungskraft wurde als Wertschöpfung für gute Mitarbeiter:innen genutzt - aber die Qualifikation zur Führung von Beschäftigten wird dabei oftmals nicht kritisch genug geprüft.
Trotz Grundlage eines starren Tarifvertrages werden definitiv sehr viele Möglichkeiten geboten wie Home-Office auf Basis eines Kontingents, oder Telearbeit. In vielen Standorten werden inzwischen moderne Büros geboten. 30 Tage Urlaub. Weihnachten und Silvester gelten als freie Tage ohne Urlaub nehmen müssen. Viele Aspekte des Tarifvertrages werden als selbstverständlich angesehen, sind in der freien Wirtschaft aber kein Standard.
Abteilungsübergreifend eher mäßig, wenn man sich aber aktiv einbringt, sagt keiner Nein. Abteilungsintern sind auch hier wieder abhängig von der Führungskraft regelmäßige Meetings (auch VK) möglich und fördern den Informationsfluss.
Die Stellenbewertungen entsprechen i.d.R. den geforderten Leistungen. Die eigentliche Eingruppierung eines Beschäftigten ist nicht immer der Leistung entsprechend - und zwar in beide Richtungen. Generell zählt Papier und verbrachte Zeit im Unternehmen hier leider viel mehr als Qualität. Eine Orientierung an der tatsächlichen Leistung wäre wünschenswert, muss dann jedoch von oben nach unten im Organigramm durchgezogen werden, damit Führungskräfte ein solches Motivations-Mittel auch sinnvoll einsetzen.
Das Arbeitsumfeld ist extrem vielseitig. Besonders die vielen Anforderungen bieten viel Spielraum für immer neue innovative Lösungen.
Guter Einstiegspunkt in die IT-Welt ohne viel Stress.
Zu viele organisatorische Prozesse die selbst kleinste Aufgaben in die Länge ziehen.
Silo-Denke aufbrechen und mehr firmenweite Kommunikation fördern.
IT-Stellen besser bezahlen.
Team-intern super. Nach außen muss man Glück haben.
"Öffentlicher Dienst halt, kann man nichts machen"
Viel Freiraum bei der Arbeitszeit, auch für private Termine. Man wird nicht von Arbeitsumfang oder Deadlines erschlagen.
Es wird viel Wert auf Weiterbildungen gesetzt und dafür bezahlt. Als IT-Dienstleister gibt es auch eine große Auswahl an Tätigkeitsfeldern für berufliche Veränderungen.
Ausstattung OK. Ergonomische Arbeitsplätze. Home-Office möglich.
Es wird nach Spezialisten gefragt aber man möchte nicht für Spezialisten bezahlen.
Gehalt kam immer pünktlich.
Der Tech-Stack ist teilweise sehr veraltet, aber Modernisierungen finden statt. Eigene Ideen sind gerne gesehen aber fordern oft umfangreiche organisatorische Prozesse.
Nicht viel, aber das Geld kam pünktlich. Es gibt einen Parkplatz den man benutzen darf
aufwendige Prozesse, für alles braucht man einen Auftrag, übertriebene Policies, alte Programme, keine effiziente Struktur, man bekommt keine Einweisung in das Unternehmen (Betriebsordnung, Parkplatzordnung, ...)
Neue Unternehmensstruktur, welche vorhandenen Mitarbeiter besser einsetzt, ordentliche Einarbeitungen realisieren, Mitarbeiter auch einweisen und nicht einfach ins Kalte schicken
Nach der Arbeit gibt es viel HomeOffice, man sieht dadurch aber seine Kollegen eigentlich nie. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, was viel Platz für private Termine schafft
Weiterbildungen werden direkt angeboten und genehmigt
Man muss Glück haben, es gibt Vorgesetze die schreien ihre Mitarbeiter im Meetings an, andere sind wirklich super und kümmern sich um ihr Team
Moderne Arbeitsräume, halbwegs gute Technik
Ist halt ÖD, Können zählt nicht, man braucht einen Abschluss
Die Aufgaben sind über gefühlt hunderte Abteilungen verteilt. Das sorgt für monotone Aufgaben und wenig Abwechslung.
Pünktliche Gehaltszahlung
Wenn Mitarbeiter in Rente gehen gibt es keine Anerkennung für geleistete Arbeit
Mitarbeitern Anerkennungen aussprechen
Immer mehr Aufgaben.
Negative Ressonanz von den Kunden.
Ohne Probleme untereinander
Viele Kurse zu absolvieren um weiterzukommen
Zahlen pünktlich. Sozialleistungen gut. Gehaltsgefüge eher schlecht.
Ja
Innerhalb der Abteilung gut
Geschätzt eher weniger.
Völlig überfordert
Gut
Abteilungen in den Bundesländern verteilt.
Dadurch schlechte Kommunikation
Frauen werden so gut wie gar nicht eingestellt zumindest nicht in der IT
Aufgaben zwar umfangreich.
Interessant sind die nicht.
Sicherer Arbeitgeber, gute Kollegen
Sprengt den TVöD für die IT.
Weiterbildung wird gut gefördert.
Der TVöD legt Zuviel enge Fesseln an. Gerade in der IT wird kaum auf Erfahrung gesetzt. Man bekommt nur den höher bezahlten Job wenn man den Abschluss hat, nicht wenn man es nur kann.
Könnte besser sein. Green IT ist manchen noch ein Fremdwort. Es wird lieber der vordergründige günstigere Weg gewählt
Infos könnten offener kommuniziert werden
Wenige Frauen in der Führung
Innerhalb des Teams und auch standortübergreifend gut.
Keiner kennt uns, aber die Arbeit ist Wichtig.
Großzügige Arbeitszeitkorridore, Möglichkeit der Telearbeit, in den Betriebsbereichen läuft viel über Absprache. Was in der IT möglich ist an Freiheit, wird umgesetzt.
Darauf wird Wert gelegt.
In vielen Arbeitsbereichen nicht so viel wie in einigen Branchen der freien Wirtschaft. Aber:Öffentlicher Dienst alles ist sicher und geregelt: Gehaltszahlung, Betriebsrente, Arbeitszeit, Urlaub,..
funktioniert auch über die Standorte hinaus, wenn man das will.
Auch unter den Neuen sind ältere Kollgen. Leider gehen demnächst die Babyboomer. In Hannover mit den Nächsten nicht nur Wissen sondern auch eine Ära.
Es gibt klare Vorgaben und Regeln. Dennoch ist jeder Vorgesetzte anders. Ich habe Glück.
Wer aus der freien Wirtschaft kommt, weiß die Arbeitsbegingungen im öffentlichen Dienst zu schätzen.
neue Medien, VK und TK alles da, man muss es nutzen.
Projekte parallel zum Tagesgeschäft bei den Einen, manchmal längerer Stillstand der Innovation bei anderen Bereichen. Dazu bei einigen Teams noch freie Stellen. Das ist IT.
Die Arbeitszeitregelung (für die ist glücklicherweise der Gesellschafter verantwortlich, in dessen Haus man arbeitet)
Der Mitarbeiter hat keinen Wert, selbst private Kaffeemaschinen sind am Standort verboten
Stellen sollten mit der aktuellen Technik auch standortunabhängig besetzt werden.
Der Zusammenhalt rettet die Atmosphäre aber als Mitarbeiter hat man dauerhaft das Gefühl, dass man nötiges Übel und nicht Stütze der Firma ist. Grundsätzlich herrscht eine Atmosphäre der Resignation (Verbesserung wird wohl nie geben)
Schlecht (aus der Sicht der Kunden) - wird auch öffentlich oft so geäußert. Kunden haben jedoch keine Wahl
Alles möglich
Chancen nahe NULL, wenn man nicht den Standort verlassen möchte
öffentlicher Dienst in allen Belangen
Der Mitarbeiter ist "NICHTS" wert
Die Mitarbeiter halten nur am Standort zusammen - andere Standorte sind egal
kein Problem
Man kann froh sein, wenn man den Vorgesetzten überhaupt mal sieht
Je nach Standort sind die Arbeitsbedingungen mal gut und mal leider nicht, Homeoffice ist nur an bestimmten Standorten erlaubt, Man unterscheidet klar zwischen Mitarbeitern, die schon bei Firmengründung da waren und Mitarbeitern, die erst danach angefangen haben.
Keine Kommunikation von oben nach unten - nur über den Flurfunk, Vorgesetzte geben (fast) keine Informationen weiter, aus der Geschäftführung liest man nur mal was über das Intranet
kein Problem
Innovation ist auch seitens der Geschäftsführung nicht gewünscht
So verdient kununu Geld.