50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Erfahrung in 3 Akten:
1. Während meines Vorstellungsgesprächs wurde mir ein Gehalt angeboten, was jedoch nicht voll gezahlt wurde.
2. Mir wurde grundlos gekündigt.
3. Die Herausgabe der Lohnabrechnungen sowie der Lohnbescheinigung mußte Mithilfe des Arbeitsgerichts erwirkt werden.
Wer gedenkt dort zu arbeiten, muss seine Anwälte bereit halten.
Die bereits erwähnten Intrigen kann ich bestätigen. Ich wurde verleumdet.
Sicherheit, Zusammenhalt, Bezahlung, Flexibilität
etwas mehr gegen Schlechtleister durchgreifen (Sanktionsmöglichkeiten nutzen)
sicher Abhängig vom eigenen Team, mein Team ist großartig!
kann noch verbessert werden, liegt aber ach an den Menschen die auf sehr hohem Niveau meckern...
durch ganz flexible Arbeitszeiten & viel HO Möglichkeiten gehts kaum besser
jeder hat die Chance sich auf freie Stellen zu bewerben, Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten & man kann sich selbst um Weiterbildungen bemühen
in meinem Bereich top!
respektvoll, eher Sie - Kultur mit älteren Kollegen
super bis auf das Kommunikationsthema, Kritik wird aber angenommen & umgesetzt
Desksharing - für mich persönlich positiv! Ergonomische Büroeinrichtung, höhenverstellbarer Schreibtisch, regelmäßige ORDENTLICHE Reinigung der Büros
Luft nach oben gibts immer - aber nachfragen geht jederzeit!
der Arbeit absolut angemessen! öffentlicher Dienst - man wird nicht reich aber der Job ist scher
hier ist noch Luft nach oben, viele Männer in Führungspositionen & von diesen (generationsbedingt) auch manchmal in veraltetes Weltbild - wird sich aber mit jüngerer Generation auswachsen
in meinem Bereich abwechslungsreich, man kann Wünsche äußern, die auch versucht werden umzusetzen
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Strenge Hierarchien. das ewig gestrige.
Wenn man auf den Behörden-Charme der 90er steht, 1a
Nur dank Home-Office
Es macht eigentlich jeder seins. Wenn sich eine Gelegenheit bietet fällt man einem Kollegen auch gerne in den Rücken.
Hier herrschen noch die guten alten Hierarchien. Vorgesetzte reden nur mit Vorgesetzten. Mails und Anfragen von normalen Angestellten werden ignoriert.
Fast nicht vorhanden.
Wir haben das schon immer so gemacht und machen das weiterhin so.
Sozialleistungen
Zu bürokratisch, Blockadehaltungxxx
Ehrlich sein
- flexiblen Arbeitszeiten zwischen 06-20 Uhr
- Mitarbeitervorteile wie Tarifverträge und ein sicherer Job
- Home Office Möglichkeit
sehr angenehm
gutes Image, dennoch nicht überall bekannt
ausgeglichen, wie überall mal phasenweise mehr, mal weniger
Abhängig von Bereich/Abteilung, Weiterbildungen möglich
Bezahlung nach Tarifverträgen
"Siezen" stark verbreitet
stets respektvoll und freundlich
Angenehme Räumlichkeiten mit geteilten Einzelbüros, in Zukunft womöglich mehr Desksharing
könnte noch mehr übergreifende Meetings geben, generell "lange" Kommunikationswege aufgrund der Unternehmensstruktur
Ein großer vielfältiger Arbeitgeber mit mittlerweile multikulti
Es sollte mal mehr für seine Bestandsbeschäftigten machen und nicht mur für neue. Man kommt sich vor wie bei einem provider
Eigentlich durch das komplette Spektrum gut, mit hang zum Mikromanagement
Dank alternierendem Teleworking und Mobiler Arbeit ein Gewinn für work/life
Softskillentwicklung ist durchaus möglich, technische Schulungen oder zertifikate eher wenig
Tvöd, zusätzliche Altersversorgung vbl, regelmäßige Tarifanpassungen
Eigentlich ganz gut, zumindest da, wo Führungskräfte nach Befähigung oder nach Erfahrung eingesetzt worden sind
In den höheren Entgeltgeuppen auf jeden Fall,darunter kanns etwas einseitig sein
Sicherheit des Jobs
Kaum Restriktionen für schlechte Mitarbeiter
Besser informieren, besser über Geschäftsbereiche hinweg informieren, auf Ideen und Hinweise der Mitarbeiter eingehen und zuhören
Gearbeitet wird wenig. Also wer gechillt seine Arbeit erledigen möchte dann ist dort gut aufgehoben.
Die schlechte Bezahlung und unfaire Behandlung zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern .
Vielleicht die Mitarbeiter fair behandeln und sie nicht nach Gehaltsstufe bewerten. Als Vorgesetzte ( gerade die Frauen) nicht so unfair sein und hochnäsig. Versuchen die Menschen auch als Menschen zu sehen.
Welche Abeitsatmosphäre?
Es handelt sich um die DRV!!!
Die gibt es eine Menge
Als Verkäufer bei Lidl und co verdient man mehr
Wenn mal eine im Büro ist
Hochnäsig und ungerecht
Wenn Mandats Glück hat und in neue Räume kommt dann ….
Man versteht nur was man will, sowas wie Kommunizieren gibt es da nicht
Sowas gibt es dort nicht. Man wird als dahin Mensch gestuft welcher Gehaltsklasse man zu gehört
Die gibt es wenn man richtig eingearbeitet wird
Die Kollegen waren (neben der Kantine) das einzig positive an den Job.
Micromanagement, Backstabbing, Politik und Machtkämpfe
Jeden Tag stundenlange, sinnfreie Meetings. Es wird nach Verbesserungsvorschlägen gefragt, aber es dürfen keine gemacht werden.
Das technische Niveau ist sehr gering. Die größte Herausforderung sind Bürokratie, Organigramme, und der Dienstweg.
Das Themenumfeld und die Möglichkeiten, die einem geboten werden.
Den Großteil der Führungskräfte! Man sollte sich als Führungskraft vor Augen halten: Nichts zerstört einen guten Mitarbeiter so schnell und stark, wie wenn ein Mitarbeiter mit mangelhafter Leistung toleriert wird.
Ein Appell an alle Führungskräfte aller Ebenen: Beschäftigte sind tatsächlich auch nur Menschen. Menschen werden geprägt von ihrem Umfeld.
Auch nach 10 Jahren als 1 GmbH ist es definitiv nicht 1 Unternehmen und nicht eine Mannschaft. Jeder Standort hat andere Benefits, teils unterschiedliche Arbeitsverträge. Unterschiedliche Regelungen und Eingruppierungen. Es ist eher eine Holding aus 10 verschiedenen Institutionen. Es muss endlich Geld für Gemeinschaftsaktionen Standortübergreifend in die Hand genommen werden und der Fokus auf die Beschäftigten und weg von Kunden gelegt werden. Zufriedene Beschäftigte machen ihren Job gut, dadurch wird eine gute Kundenzufriedenheit zu einem automatischen "Abfallsprodukt"
Innerhalb der Teams herrscht je nach Führungskraft oft ein sehr harmonisches Miteinander. Über die eigenen Abteilungsgrenzen hinaus hakt es inzwischen jedoch immer mehr.
Exponentiell fallend. Ich hoffe, dass man noch "die Kurve kriegt".
Definitiv eines der Arbeitgeber mit der höchsten Work-Life-Balance
Schulungen zum Aneignen neuen Wissens sind absolut kein Problem.
Insgesamt verstärken sich im Unternehmen extreme Probleme in der Zusammenarbeit und generell der Aufgabenerfüllung. Die Ursache wird auf Management-Ebene bei Beschäftigten gesucht, diese ist allerdings ganz deutlich bei dem Großteil der Führungskräfte selbst zu suchen. Auch ist nicht die Geschäftsführung oder erste Führungsebene allein schuld. Die Beförderung zur Führungskraft wurde als Wertschöpfung für gute Mitarbeiter:innen genutzt - aber die Qualifikation zur Führung von Beschäftigten wird dabei oftmals nicht kritisch genug geprüft.
Trotz Grundlage eines starren Tarifvertrages werden definitiv sehr viele Möglichkeiten geboten wie Home-Office auf Basis eines Kontingents, oder Telearbeit. In vielen Standorten werden inzwischen moderne Büros geboten. 30 Tage Urlaub. Weihnachten und Silvester gelten als freie Tage ohne Urlaub nehmen müssen. Viele Aspekte des Tarifvertrages werden als selbstverständlich angesehen, sind in der freien Wirtschaft aber kein Standard.
Abteilungsübergreifend eher mäßig, wenn man sich aber aktiv einbringt, sagt keiner Nein. Abteilungsintern sind auch hier wieder abhängig von der Führungskraft regelmäßige Meetings (auch VK) möglich und fördern den Informationsfluss.
Die Stellenbewertungen entsprechen i.d.R. den geforderten Leistungen. Die eigentliche Eingruppierung eines Beschäftigten ist nicht immer der Leistung entsprechend - und zwar in beide Richtungen. Generell zählt Papier und verbrachte Zeit im Unternehmen hier leider viel mehr als Qualität. Eine Orientierung an der tatsächlichen Leistung wäre wünschenswert, muss dann jedoch von oben nach unten im Organigramm durchgezogen werden, damit Führungskräfte ein solches Motivations-Mittel auch sinnvoll einsetzen.
Das Arbeitsumfeld ist extrem vielseitig. Besonders die vielen Anforderungen bieten viel Spielraum für immer neue innovative Lösungen.
So verdient kununu Geld.