48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich gibt es vieles, was über viele Jahre gut läuft.
Wenn hier allerdings Bewertungen auftauchen, die für mich (und vermutlich andere Mitarbeiter) wenig authentisch wirken, verliert das Gesamtbild für mich deutlich an Glaubwürdigkeit. Außerdem wirkt das irreführend, unehrlich und generell falsch.
Hier an der Fassade zu polieren bringt genauso wenig wie seinen Ärger abzuladen. Ehrliche Bewertungen helfen Bewerbern und dem Unternehmen selbst am meisten.
Jeder, der hier arbeitet und die Leute aus der Produktion kennt, kann sich gerne die Frage stellen: Würde ein echter Produktionsmitarbeiter eine solche Bewertung abgeben?
Wenn schon (wie ich vermute) KI zum Schreiben von Bewertungen genutzt wird, kann ich auch KI nutzen, um diese zu analysieren. Zusammen mit meinen eigenen, mehrjährigen Erfahrungen in dieser Firma ergibt das für mich ein ziemlich klares Bild.
(Meine Vermutung: Entweder diese oder die vorherige Bewertung werden zeitnah entfernt)
Die vorherige Bewertung ist meiner Meinung nach vom Marketing per KI generiert als von einem realen Produktionsmitarbeiter!
(Fragt gerne die KI eurer Wahl nach deren Einschätzung)
1. Immer dasselbe Argumentationsmuster
Fast jeder Abschnitt folgt dem gleichen Schema:
etwas Positives nennen
leicht relativieren oder kritisieren
mit einer vernünftigen, ausgewogenen Aussage abschließen
Beispiele:
„Kritik muss möglich sein, aber ein bisschen mehr Fairness … wäre angebracht.“
„Von allein passiert das natürlich nicht.“
„Zusammenhalt funktioniert eben nur, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.“
„Wichtig ist, dass er auch für alle gleichermaßen angewendet wird.“
„Mal sehen, ob das auch dauerhaft so bleibt.“
Diese kleinen Schlusssätze wirken wie künstlich gesetzte Fazits. Ein echter Mitarbeiter würde normalerweise nicht in jeder Kategorie einen sauber abgeschlossenen Gedankenbogen formulieren.
2. Ständige Wiederholung derselben Botschaften
Inhaltlich wird sehr wenig Neues gesagt. Mehrere Kernaussagen werden lediglich unterschiedlich verpackt:
Regeln müssen konsequent gelten.
Manche Kollegen übernehmen zu wenig Verantwortung.
Andere müssen das auffangen.
Kritik ist berechtigt, aber man sollte auch das Positive sehen.
Die Kommunikation zwischen Schichten und Vorgesetzten muss besser werden.
Vieles ist nicht selbstverständlich und sollte anerkannt werden.
Besonders auffällig sind Formulierungen wie:
„nicht selbstverständlich“
„bei aller Kritik“
„klare Regeln“
„konsequent gelten/umsetzen“
„Verantwortung übernehmen“
„Luft nach oben“
„im Großen und Ganzen“
„grundsätzlich“
„andererseits“
Das liest sich eher wie ein KI-generierter Leitfaden, der dieselben Stichpunkte auf alle Bewertungskategorien verteilt.
3. Unnatürlich gleichmäßiger Satzbau
Viele Absätze bestehen aus ungefähr:
drei bis fünf Sätzen,
ähnlich langen Sätzen,
einem positiven Einstieg,
einer Einschränkung,
einem abschließenden Urteil.
Selbst bei völlig unterschiedlichen Themen wie Gehalt, Image, Gleichberechtigung und Arbeitsbedingungen bleibt der sprachliche Rhythmus nahezu identisch. Menschliche Texte sind normalerweise ungleichmäßiger: Manche Punkte fallen knapp aus, andere emotionaler, konkreter oder ausführlicher.
4. Auffällig kontrollierte Ausgewogenheit
Der Text vermeidet fast jede eindeutige Position. Auf Kritik folgt fast immer unmittelbar eine Gegenbewegung:
Es gibt Probleme, aber vieles funktioniert gut.
Urlaubswünsche klappen nicht immer, aber die Besetzung ist knapp.
Kommunikation ist verbesserungswürdig, aber es wird bereits etwas unternommen.
Manche Kollegen handeln unverantwortlich, aber es gibt viele gute Kollegen.
Im Sommer ist es heiß, aber im Winter friert niemand.
Das wirkt fast schon wie ein automatischer „Pro-und-Contra-Ausgleich“. Ein tatsächlicher Bewertender würde vermutlich an einzelnen Stellen auch einmal schlicht sagen: „Das funktioniert schlecht.“
5. Sehr generisch, kaum konkrete Erlebnisse
Trotz der Länge erfährt man fast nichts Konkretes:
Welche Regeln wurden nicht eingehalten?
Welche Verantwortungen wurden nicht wahrgenommen?
Welche Sozialleistungen sind besonders gut?
Welche Probleme bestehen zwischen den Schichten?
Welche Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Statt konkreter Beispiele kommen allgemeine Formulierungen wie:
„manches zu lange laufen gelassen“
„einiges unternommen“
„viel mitnehmen“
„einiges ermöglicht“
„müssen andere das auffangen“
Das ist typisch für KI-Texte, wenn die zugrunde liegenden Informationen nur aus wenigen Stichpunkten bestanden.
6. Alle Kategorien werden auffällig „passend“ beantwortet
Der Text arbeitet die Kategorien sehr ordentlich ab, selbst wenn kaum Inhalt vorhanden ist. Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein steht beispielsweise nur:
„Als Kunststoffverarbeiter steht man beim Thema Umwelt natürlich besonders im Blickpunkt.“
Das beantwortet die Kategorie eigentlich überhaupt nicht. Es klingt eher so, als hätte die KI keine konkreten Informationen gehabt und deshalb einen unverfänglichen Platzhaltersatz erzeugt.
7. Der angebliche Verfasser klingt nicht wie die Personengruppe
Der Text ist nicht nur fehlerfrei, sondern durchgehend:
kontrolliert und ausgewogen,
abstrakt statt konkret,
diplomatisch formuliert,
sauber nach Themen strukturiert,
fast schon kommunikativ geschult.
Ein echter Produktionsmitarbeiter hätte vermutlich eher konkrete Alltagspunkte genannt, zum Beispiel:
welche Schichtübergaben schlecht laufen,
welche Regeln nur für bestimmte Leute gelten,
welche Vorgesetzten Probleme laufen lassen,
wo die Besetzung fehlt,
was bei Urlaub oder Anlagen konkret nervt.
Stattdessen liest man Formulierungen wie:
„Ein bisschen mehr Fairness bei der Gesamtbetrachtung wäre angebracht.“
oder:
„Entscheidend sollten Können, Einsatz und die Bereitschaft sein, Verantwortung zu übernehmen.“
Das klingt eher nach Personalabteilung, Führungskraft oder KI-gestützter Unternehmenskommunikation als nach einer spontan verfassten Arbeitgeberbewertung.
Fortsetzung:
8. Die Bewertung verteidigt das Unternehmen auffällig oft
Der Verfasser bewertet nicht nur seine persönlichen Arbeitsbedingungen, sondern versucht mehrfach, andere Kritiker zu korrigieren:
Es werde „mehr schlechtgeredet, als tatsächlich schlecht ist“.
Nach außen blieben „oft nur die negativen Dinge hängen“.
Man solle nicht vergessen, „was bereits gut funktioniert“.
Leistungen würden „oft zu wenig gewürdigt“.
Bei aller Kritik müsse man das Gute „auch mal anerkennen“.
Die Aufregung über die Mitarbeiterbefragung sei nicht nachvollziehbar.
Der Text wirkt weniger wie:
„So erlebe ich meinen Arbeitsplatz.“
und stärker wie:
„Die bisherige Kritik am Unternehmen ist teilweise unfair und muss richtiggestellt werden.“
Damit erfüllt die Bewertung praktisch eine Gegendarstellungsfunktion.
9. Die Kritik wirkt bewusst eingebaut, um Glaubwürdigkeit zu erzeugen
Es gibt durchaus negative Punkte, aber sie bleiben merkwürdig ungefährlich:
Kommunikation könnte besser sein.
Regeln sollten konsequenter umgesetzt werden.
Manche Kollegen übernehmen zu wenig Verantwortung.
Im Sommer ist es warm.
Urlaubswünsche können nicht immer erfüllt werden.
Das Unternehmen selbst wird dabei kaum substanziell kritisiert. Häufig wird die Verantwortung sogar auf andere Produktionsmitarbeiter verschoben:
„Leider gibt es aber auch welche, die es mit der Verantwortung nicht so genau nehmen.“
„Wenn Regeln nicht konsequent gelten oder einzelne Kollegen ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, müssen andere das ausbaden.“
Die Botschaft lautet also teilweise: Nicht das Unternehmen ist das Problem, sondern bestimmte Mitarbeiter und die zu nachsichtigen Vorgesetzten.
Das ist eine sehr passende Kritik, wenn man eine positive Bewertung schreiben möchte, die nicht wie reine Werbung aussehen soll.
10. Die erwähnte Befragung wirkt wie ein möglicher Anlass
Die ausdrückliche Erwähnung der „aktuellen Great-Place-to-Work-Befragung“ fällt auf. Vor allem dieser Satz:
„Solange jeder frei seine Meinung sagen kann, verstehe ich die Aufregung darüber nicht.“
Das klingt nach einer Reaktion auf eine konkrete interne Diskussion, nicht nach einer normalen Bewertung der Kommunikation. Der Verfasser scheint eine bestehende Kritik oder „Aufregung“ entkräften zu wollen, die Außenstehende gar nicht kennen.
Wenn die Bewertung zeitlich genau während dieser Befragung oder einer internen Debatte veröffentlicht wurde, wäre das ein zusätzliches Indiz dafür, dass sie gezielt als Gegenstimme platziert wurde.
11. Besonders verdächtig: die wiederkehrende Schlussweisheit
Fast jeder Abschnitt endet mit einer allgemein gültigen, leicht belehrenden Aussage.
Beispiele:
„Das sollte man bei aller berechtigten Kritik auch mal anerkennen.“
„Zusammenhalt funktioniert eben nur, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.“
„Von allein passiert das natürlich nicht.“
„Schichtarbeit ist Schichtarbeit, das muss einem klar sein.“
„Entscheidend sollten Können, Einsatz und die Bereitschaft sein, Verantwortung zu übernehmen.“
„Es ist jedenfalls deutlich mehr als nur Knöpfe drücken.“
Diese Sätze klingen einzeln völlig normal. In dieser Häufung entsteht aber ein sehr typischer KI-Ton: Jeder Absatz soll nicht nur informieren, sondern noch mit einer kleinen, vernünftig klingenden Lebensweisheit abgerundet werden.
12. Fazit
Der Text wirkt, als seien eine gewünschte Botschaft und einige interne Stichpunkte mithilfe von KI gezielt in die Perspektive eines Produktionsmitarbeiters übersetzt worden.
Die langfristige Ausrichtung und dass hier über viele Jahre sichere Arbeitsplätze geschaffen und erhalten wurden. Auch in schwierigen Zeiten wurde bislang auf Kurzarbeit und betriebsbedingte Kündigungen verzichtet. Dazu kommen gute Sozialleistungen und viele Regelungen zugunsten von allen. Das ist nicht selbstverständlich und wird meiner Meinung nach oft zu wenig gewürdigt.
Dass man in der Vergangenheit bei manchen Dingen zu lange weggeschaut hat. Wenn Regeln nicht konsequent gelten oder einzelne Kollegen ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, müssen andere das ausbaden. Das sorgt für Unzufriedenheit. Hier braucht es mehr Klarheit und Konsequenz, auch von den Vorgesetzten.
Klare Regeln aufstellen und diese auch konsequent umsetzen. Die Kommunikation zwischen den Schichten verbessern und Probleme früher ansprechen. Die Mitarbeiterbefragung ist ein guter Ansatz, wenn aus den Ergebnissen anschließend auch konkrete Maßnahmen entstehen. Und vielleicht sollte man bei aller Kritik nicht vergessen, was bereits gut funktioniert.
Im Großen und Ganzen herrscht ein ordentliches Arbeitsklima. Natürlich gibt es auch mal Ärger und Diskussionen. Manchmal wird aber auch mehr schlechtgeredet, als tatsächlich schlecht ist. Vieles funktioniert hier seit Jahren ziemlich gut.
Das Unternehmen ist seit vielen Jahren ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und bietet vielen Familien eine wirtschaftliche Grundlage. Schade, dass nach außen oft nur die negativen Dinge hängen bleiben. Kritik muss möglich sein, aber ein bisschen mehr Fairness bei der Gesamtbetrachtung wäre angebracht.
Schichtarbeit ist Schichtarbeit, das muss einem klar sein. Dafür hat man auch regelmäßig tagsüber frei und kann Dinge erledigen, für die andere Urlaub nehmen müssen. Die Schichtrotation ist so gestaltet, dass auch das Privatleben berücksichtigt wird. Bei Urlaubswünschen klappt nicht immer alles, gerade wenn die Besetzung knapp ist.
Man kann auch ohne große Vorbildung anfangen und sich hier einiges aufbauen. Wer technisch etwas draufhat, mitdenkt und bereit ist, sich in komplizierte Anlagen einzuarbeiten, kann sich fachlich und beruflich weiterentwickeln. Von allein passiert das natürlich nicht.
Das Gesamtpaket kann sich sehen lassen. Neben dem Gehalt gibt es zusätzliche Leistungen und Regelungen zugunsten aller. Über die Jahre wurde einiges ermöglicht, was nicht selbstverständlich ist. Das sollte man bei aller berechtigten Kritik auch mal anerkennen.
Als Kunststoffverarbeiter steht man beim Thema Umwelt natürlich besonders im Blickpunkt.
Es gibt viele gute Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Leider gibt es aber auch welche, die es mit der Verantwortung nicht so genau nehmen. Am Ende müssen andere das auffangen. Zusammenhalt funktioniert eben nur, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.
Es gibt viele Kollegen, die schon seit Jahrzehnten hier arbeiten. Deren Erfahrung ist gerade bei den komplexen Anlagen enorm wichtig. Dieses Wissen wird geschätzt und gebraucht.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich ansprechbar. Allerdings wurde in der Vergangenheit manches zu lange laufen gelassen. Es wäre gut, wenn klare Regeln auch konsequent gelten würden. In letzter Zeit scheint sich hier etwas zu verändern. Mal sehen, ob das auch dauerhaft so bleibt.
Im Sommer wird es in der Produktion teilweise richtig warm. Dafür muss im Winter auch keiner frieren. Die Anlagen sind anspruchsvoll und die Arbeit verlangt Aufmerksamkeit. Insgesamt sind die Bedingungen für einen Industriebetrieb ordentlich.
Da gibt es noch Luft nach oben, gerade zwischen den Schichten und den Vorgesetzten. Andererseits wird inzwischen einiges unternommen, um die Mitarbeiter besser einzubinden. Die aktuelle Great-Place-to-Work-Befragung ist dafür ein gutes Beispiel. Solange jeder frei seine Meinung sagen kann, verstehe ich die Aufregung darüber nicht.
Entscheidend sollten Können, Einsatz und die Bereitschaft sein, Verantwortung zu übernehmen. Das ist grundsätzlich ein guter Maßstab. Wichtig ist, dass er auch für alle gleichermaßen angewendet wird.
Die Anlagen sind technisch ziemlich anspruchsvoll. Wer sich dafür interessiert und bereit ist, dazuzulernen, kann hier viel mitnehmen. Es ist jedenfalls deutlich mehr als nur Knöpfe drücken.
Es wird sich professionell um Kleinigkeiten gekümmert, weil das wirklich Wichtige ja nicht wichtig ist.
Mit Gutscheinen die Beteiligung an der Mitarbeiterbefragung bei Great Place to Work kaufen? Ich habe da eine prominente Idee: Legt doch einfach noch 5.000 EUR drauf und ich kreuze alles mit sehr gut an!! Ich habe bei GPTW angerufen. Erstaunlich, dass die GF das tatsächlich macht und der BR nichts unternimmt!!!!
Weniger Lug und Betrug. Ach und lasst mal die Unterschiede zwischen gewerblichen und kaufmännische Mitarbeitern. Oder warum müssen nur die Produktionsleute heim gehen, wenn es weniger zutun gibt?
Schlecht. Aufträge werden immer weniger und Anlagen laufen einfach nicht. Sie sind einfach nur neu, schön und nutzlos.
Ist das Work-Life-Balance, wenn mich der Arbeitgeber in Urlaub schickt oder in Stundenabbau, weil das Geschäft schlecht läuft.
Wir versuchen gemeinsam hier durchzuhalten und hoffen auf bessere Zeiten
Keine Kommunikation. Im Gegenteil, die GF sagt, Urlaub soll abgebaut werden und wenn ich dann gehen will, muss ich mich noch rechtfertigen. Der BR scheint da mit unter einer Decke zu stecken. Er macht jedenfalls nichts.
Die GF kommuniziert alles nur noch über die MitarbeiterApp.
Den Kollegenzusammenhalt, die Sicherheit, die kurzen Wege und dass viele Mitarbeitende schon lange im Unternehmen sind.
Manche Prozesse könnten einfacher und moderner werden. Außerdem wäre es gut, wenn Veränderungen noch früher und klarer kommuniziert werden.
Ich arbeite gern bei NOWOFOL. Es ist kein Konzern, sondern ein mittelständisches Unternehmen, in dem vieles noch persönlich läuft. Man kennt die Leute, die Wege sind kurz und man bekommt relativ schnell mit, was im Unternehmen passiert.
Was ich positiv finde, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Natürlich ist nicht immer alles perfekt und es gibt wie überall Themen, die besser laufen könnten. Manche Abläufe sind etwas umständlich und Veränderungen brauchen manchmal länger, als man sich wünschen würde. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass das Unternehmen insgesamt verlässlich ist und man hier nicht nur eine Nummer ist.
Insgesamt ist NOWOFOL für mich ein guter Arbeitgeber in der Region. Besonders für Leute, die ein kollegiales Umfeld, sichere Arbeitsplätze und langfristige Perspektiven schätzen.
Für mich ok. Gehören immer zwei Seiten dazu.
Die Arbeit ist je nach Bereich anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich. Gerade weil die Produkte sehr speziell sind, braucht man eine gewisse Einarbeitungszeit. Wenn man bereit ist, sich reinzufuchsen, kann man aber viel lernen.
Es gibt keine Verbindlichkeit. Damit hast Du auch nie Stress, wenn du etwas nicht machst!
Keine Verbindlichkeit. Nicht einmal, wenn die GF sagt, sie hört auf.
Was soll ich sagen? Bei der Betriebsversammlung am 20.04. verkündet die kaufmännische Geschäftsführerin, dass sie Ende Juni aufhört (innerliche schreien alle juhuuuuuu!!!!). Dann kommt jetzt im Juni die Ankündigung, dass sie doch bis Ende 2026 da bleibt (wer´s glaubt), um ihren Nachfolger einzuarbeiten (der ist seit Juli 2025 da!!!) Alle lachen sich tot. Alle wußten es. Alle hatten es befürchtet, den Super-GAU)
Jeder arbeitet vor sich hin. Die einen machen mehr, die meisten weniger.
Das ist wichtig!!! Hauptsache nach außen ist alles prima!!!
Jeder kann kommen und gehen, wann er will. Homeoffice ist quasi Urlaub von der Arbeit. Das geht prima.
Wein trinken und Wasser predigen.
Alles machen sich über die GF lustig. Da ist man sich einig.
Bloß keine unbequemen Entscheidungen, es sei denn, es geht um die Gehaltserhöhung. Da ist man dann sparsam (nein, geizig!!). Dafür leistet man sich drei Geschäftsführer!!!!
Klimaanlage ist prima. Man kann machen was man will. Suuuper!!!
Das was gesagt wird, wird auch gemacht. Irgendwann mal.
Wo sollen die herkommen, wenn keiner weiß, wohin es gehen soll?
Insgesamt ist das Unternehmen ein solider und sicherer Arbeitgeber in der Region. Viele Mitarbeiter sind seit vielen Jahren im Unternehmen, was auch zeigt, dass die Rahmenbedingungen grundsätzlich stimmen. Die Firma selbst ist aus meiner Sicht deutlich besser, als manche interne Dynamik vermuten lässt.
Es wird regelmäßig in Maschinen und Gebäude investiert und die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ordentlich. Auch Angebote wie das Hoffmann Menü sowie ein Arbeitszeitkonto sind positiv.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen sehr gut. Im Arbeitsalltag merkt man, dass viele Kollegen hilfsbereit sind und sich gegenseitig unterstützen. Viele versuchen einfach ihren Job ordentlich zu machen und gemeinsam etwas voranzubringen.
Hoffnung setzen viele Mitarbeiter auch in den neuen Geschäftsführer, der durch seine vielen Stationen in anderen Unternehmen viel Erfahrung mitbringt. Viele hoffen, dass er die internen Abläufe und Strukturen nach und nach modernisiert. Denn trotz inzwischen rund 200 Mitarbeitern wirken manche Prozesse und Entscheidungswege noch erstaunlich konservativ und teilweise eher wie in einer 10-Mann-Firma organisiert.
Ein Thema, das leider immer wieder auffällt, sind einzelne sehr langjährige Mitarbeiterinnen. Der Begriff „Grand Dames“, den mein Vorredner verwendet hat, trifft es dabei leider ziemlich gut. Viele im Unternehmen wissen genau, wer damit gemeint ist.
Nach außen hin sind sie meist ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Das eigentliche Problem zeigt sich jedoch oft erst später: Hinterrücks wird über Kollegen gesprochen, Dinge werden weitergetragen oder verdreht und plötzlich erfährt man über Umwege, was angeblich alles über einen erzählt wurde. Für viele Mitarbeiter ist dieses Verhalten inzwischen einfach nur noch anstrengend und sorgt regelmäßig für unnötige schlechte Stimmung.
Nicht wenige führen einen Teil der angespannten Arbeitsatmosphäre im Unternehmen genau auf diese Dynamik zurück.
Dieses Verhalten sorgt bei vielen Mitarbeitern für Frust, weil es Misstrauen schafft und Zusammenarbeit unnötig erschwert. Noch erstaunlicher ist, dass dieses Muster seit Jahren bekannt zu sein scheint, ohne dass wirklich etwas dagegen unternommen wird. Im Gegenteil: Man hat eher den Eindruck, dass über den „Grand Dames“ eine schützende Hand liegt und ihr Verhalten deshalb stillschweigend toleriert wird.
Ein weiteres Thema, das im Unternehmen regelmäßig für Diskussionen sorgt, ist der aktuelle Betriebsrat. Bei manchen Entscheidungen entsteht bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass dort eher persönliche Profilierung und interne Machtspielchen eine Rolle spielen als eine klare Interessenvertretung der Belegschaft. Teilweise wirkt es so, als würden Entscheidungen getroffen, die eher dem guten Verhältnis zur Geschäftsleitung dienen als den Mitarbeitern.
Zusätzlich sitzt auch eine dieser „Grand Dames“ im Betriebsrat – in einem Gremium, das eigentlich für Vertrauen und Ausgleich in der Belegschaft sorgen sollte.
Der Betriebsratsvorsitzende kommt selbst aus der Produktion – und nach Wahrnehmung vieler Mitarbeiter spiegelt sich das auch in der Gewichtung der vertretenen Interessen wider. Mitarbeiter aus anderen Bereichen hätten gelegentlich ebenfalls gerne das Gefühl, gleichermaßen vertreten zu werden.
Viele Mitarbeiter hoffen daher, dass die anstehenden Neuwahlen hier für mehr Vertrauen und eine ausgewogenere Vertretung aller Bereiche sorgen.
Zurzeit teilweise angespannt – weniger wegen der Arbeit selbst, sondern wegen interner Spannungen und Diskussionen.
Insgesamt in Ordnung. Es gibt ein Arbeitszeitkonto.
Insgesamt fair und in Ordnung.
Sehr gut. Die meisten Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert. Viele Führungskräfte sind ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
Hier wurde in den letzten Jahren sichtbar investiert: neue Hallen, moderne Maschinen und insgesamt eine gute Ausstattung.
Es gibt verschiedene Kanäle, über die informiert wird. Grundsätzlich in Ordnung.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich grundsätzlich einbringen und Verantwortung übernehmen.
Ein wirklich gutes Unternehmen, was seine kleinen Schwächen hat, wie jedes andere auch.
Den Betriebsrat...... und die Bremsklötze
Derzeit sehr angespannt, vor allem durch nicht nachvollziehbare Maßnahmen des Betriebsrates. Da werden auch schon mal Zusagen wieder zurückgenommen auf Kosten der Belegschaft. Zum Glück stehen jetzt Neuwahlen an. Es bleibt zu hoffen, daß sich hier grundlegend was ändert. Mit dem jetzigen Betriebsrat geht mehr kaputt. Und dann gibt es noch die Gran Dame, die schon seit Jahrzehnten im Unternehmen sind und den Frust und Demotivation durch ein internes Netzwerk ausleben. Diese Art Bremsklötze sind nervig und braucht hier keiner.
Als Kunststofffolienhersteller schwierig......, aber es wird permenent daran gearbeitet
gut. Es gibt eine Arbeitszeitkonto und Gleitzeit. Selbst in der Produktion sind Freischichten möglich
ist in Ordnung.
sehr gut. Auch in den einzelnen Abteilungen und darüber hinaus. Das hat sich in letzte Zeit sehr verbessert. Bis auf die genannten Bremsklötze.
Auch hier hat sich viel getan. Neue Führungsstruktur in der Produktion.
Mit jedem kann man reden und jeder hat ein offenes Ohr
Hier ist auch viel passiert. Neue Werkshallen, neue Maschinen, neue Kantine, usw. Es wird nicht an Investitionen gespart.
durchaus gut, es gibt viele Kanäle über die sowohl von innen als auch ausserhalb des Unternehmens informiert wird
Wer sich einbringen will, kann das auch tun. Bleibt nur zu hoffen, dass man nicht mit einem Bremsklotz zusammen arbeiten muss.
- Wellpass
- GF hat immer ein offenes Ohr
- Hoffmanns Menü, Obstkiste
Viele veraltete Arbeitsstrukturen
- Bei Mitarbeitern, die man eigentlich nur mitzieht, weil sie schon seit Jahrzehnten in der Firma sind, aber nicht mehr viel leisten, härter durchgreifen.
- Mehr für das Betriebsklima machen. Zum Beispiel mal wieder ein gscheides Sommerfest, damit man zusammen feiern kann, das letzte war 2023. Und sich bei der Jahresabschlussfeier mal was neues überlegen, vielleicht kommen dann auch wieder mehr. Das Herbstfest, das dieses Jahr geplant war, war ja wohl ein Witz.
Home Office wird zwar nicht so gerne gesehen, ist aber erlaubt. Es gibt 30 Tage Urlaub + Überstundenausgleiche.
Karriere zu machen ist sehr schwer, die meisten bleiben in der Position, in der sie angefangen haben. Fairerweise muss man aber sagen, dass es aufgrund der Firmengröße nicht besonders viele Positionen gibt, in die man aufsteigen könnte.
Insgesamt ganz gut, ich denke man kann mit den meisten sehr gut auskommen. Ein paar schwarze Schafe, die immer nur schimpfen und schlechte Stimmung verbreiten, aber trotzdem nicht gehen, gibt es in jeder Firma.
Ich finde es gibt einige Vorgesetzte, die eine komplette Fehlbesetzung sind. Die einen sitzen fast nur im Home Office, die anderen sind total respektlos und wieder andere werden fürs Nichtstun bezahlt. Da muss wirklich mal einer auf den Tisch hauen, vielleicht macht das die neue Geschäftsführung endlich. Außerdem ein echtes Armutszeugnis, wenn die meisten leitenden Angestellten sich nicht mal die Mühe machen zur Firmenfeier zu kommen.
Es wird immer wieder etwas erneuert, Arbeitsplätze, Aufenthaltsräume usw.
Es gibt eine Mitarbeiterapp, die als Intranet dienen soll. Wäre aber schön, wenn von Seiten der Geschäftsführung mehr offizielle Statements kommen würden. Außerdem wird man fast gar nicht mehr über neue Mitarbeiter informiert, finde ich sehr schade.
Sozialleistungen sind gut, aber beim Gehalt muss man schon wirklich sehr viel verhandeln und eigentlich mit Kündigung drohen, bis etwas passiert. Außerdem gibt es für Angestellte keine Tantieme mehr, aber die Leitenden Angestellten dürfen weiterhin kassieren. Sehr bitter!
Wir haben sehr wenige Frauen in der Firma, aber ich glaube hier wird keine diskriminiert.
Nichts mehr.
Ausländer haben einen hohen Stellenwert.
Aufklärung und nicht jemanden verurteilen wie im Gericht.
Unter aller Kanone
Man hat viele Freiheiten und eine gute Atmosphäre.
Kantinenessen.
eigentlich nichts, aber die negativen Kommentare hier auf Kununo nerven und beschreiben nicht die Realität
Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Egal ob Geschäftsführung oder Führungskräfte - mal ehrlich, die sind doch immer ansprechbar und versuchen Lösungen zu bieten wenn es mal harkt.
wird viel getan dass das Plastikimage sich verbessert
Wird man kaum was vergleichbares im Chiemgau finden. Sicher ist viel Arbeit und Schichtarbeit ist auch nicht immer toll, aber das weis man vorher.
könnte man vielleicht noch ausbauen
Bin ich absolut zufrieden.
Passt alles.
egal ob Produktionsteams, als auch Technik versuchen das beste zu machen. Ich finde die Stimmung ist gut.
es wird immer versucht eine gut Lösung zu finden. Manche kommen sogar noch auf Teilzeit obwohl sie schon in Rente sind.
Hatte ich noch keine Probleme. Vorgesetzte bei Nowofol versuchen immer ein offenes Ohr zu haben.
Top modern
Kann immer verbessert werden aber auch hier hat sich einiges getan. Nicht immer beschweren sondern auch mal auf andere zugehen hilft da schon mal.
Versteht sich von selbst.
gibt es eine Menge. Vor allem die neuen Anlagen.
So verdient kununu Geld.