21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anstelle von konstruktiver Problemlösung herrscht eine "Wer ist schuld" Atmosphäre. Es wird erwartet das man jederzeit zu Überstunden bereit ist. Ein ehrliches Danke hört man dafür selten.
Ein Großteil der Kunden ist bereits seit vielen Jahren bei Noxum. Dies deutet auf eine hohe Zufriedenheit hin. Die Mitarbeiter reden oft nicht sehr positiv über die Firma.
Alles Top! Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Auf Familien wird sehr viel Rücksicht genommen.
Einziges Manko: Viel zu wenig Parkplätze. Wer einen Parkplatz braucht muss früh genug da sein.
Weiterbildungen werden angeboten, vor allem wenn die Firma eine bestimmte Quote benötigt. Für Weiterbildungs-Tage muss der Mitarbeiter Urlaub opfern. Karriere aufstieg ist kaum möglich. Es werden eher neue Mitarbeiter für Leitungspositionen eingestellt als vorhandene zu befördern.
Unterdurchschnittlich. Jeder verhandelt selber. Jährlich gibt es automatische Erhöhungen.
Lockeres Miteinander mit einem hohen Maß an "Flurfunk".
Geschätzt ja, gefördert eher nein. (Siehe Karriere)
Die Büros sind teilweise zu laut. Im Sommer ist es zu warm. Eine Klimaanlage findet sich nur in den Besprechungsräumen. PC Ausstattung ist sparsam. Wer veraltete Geräte hat muss betteln oder auf High-Prio Projekte hoffen in denen Vorgesetzte einen Nachteil an veralteter Hardware erfahren.
Trinken (Kaffee, Tee, Kaltgetränke) wird gestellt.
min. 4 Team-Meetings im Jahr in dem über Messe-Aktivitäten bzw. Kommende und gehende Mitarbeiter informiert wird. Transparenz, besonders was die wirtschaftliche Situation der Firma angeht wird eher vermieden.
Es gibt keine Frau in einer Leitungsposition.
Firma arbeitet sehr Microsoft nah. Andere Technologien sind nicht so angesehen. In der MS "Blase" technologisch immer vorne dabei was zukünftige Technologien angeht.
Interessante Aufgaben für internationale Kunden. Großprojekte in den Bereichen Online, Mobile, technische Kommunikation und Produkt Informationsmanagement (PIM)
Technisch mehr als aktuell.
Gutes Arbeitsklima.
Tolles Team, gute Atmosphäre, spannende Themen....
Entwickler sind austauschbar.
Es gibt keinen der für Mitarbeiterführung/Entwicklung verantwortlich ist.
Soweit ich das beurteilen kann sehr guter technischer Ruf.
Arbeitszeiten gerecht.
Gleitzeit i.O.
Urlaubsplanung klappt gut.
Sparsame Firma.
Weihnachten wird für gute Zwecke gespendet.
Leider nicht möglich.
Es werden neue Leute eingestellt die Führungsaufgaben übernehmen.
Das Klima innerhalb einer Verantwortungsebene ist gut.
Durch mehrere Geschäftsführer gemischt.
Nicht überragend aber auch nicht schlecht.
Es gibt regelmäßige Team Meetings.
Wenig persönliches Feedback.
Wahrscheinlich unterdurchschnittlich.
Sehr State-of-the-Art.
Es wird versucht bei den neuesten Trends vorne dabei zu sein.
Aus meiner Sicht eine zu hohe Mitarbeiterfluktuation
Lockeres Team. Mehr als nette Kollegen. Arbeiten an Innovativen Projekten. Zielstrebiges Arbeiten. Softwarebegeisterung. Professionelle Softwareerstellungsprozesse. Förderung wenn man sich einbringt.
Durch die Innenstadtnähe ergibt sich eine bescheidene Parkplatzsituation. Bedeutet: Ich als Langschläfer bekomme keinen der Firmenparkplätze mehr wenn ich um 9:30 ankomme. ;-)
Erweiterung der Parkplatzfläche.
Mehr Nähe zur Hochschule suchen.
Kollegiale Atmosphäre. Alle per Du. Flache Hierachie (2 Ebenen). Von der Firma werden externe Treffen der Mitarbeiter gefördert (von Weindorf über Klettern oder auch Kart-Fahren). Es gibt eine große Dachterrasse auf der man sich trifft um z.B. eine zu rauchen. Räumlichkeiten sehr schön. Es gibt eine Betriebssportgruppe. Es gibt einen Kicker und eine Tischtennisplatte. Wenn man will kann man also aus dem Vollem schöpfen.
Als Softwareentwickler habe ich da wenig Ahnung wie man Image messen kann. Ich kann es nur an Nachhaltigkeit festmachen. Man sollte seine Chefs nicht zu oft loben aber seriös sind die Kollegen hier schon. Wenn man als Mitarbeiter eine Zusage bekommt dann wird die eingehalten. Und wenn ein Kunde eine Zusage bekommt steht hier auch die GF dahinter auch wenn sich die Kollegen verschätzt haben. In den Zielgruppen bzw. bei den Kunden ist die Firma auch anerkannt. Also ein gut kann ich hier gerne vergeben.
Humanes Gleitzeitverfahren.
Urlaub mit Vertreterregelung.
Elternzeit eher unproblematisch.
Pragmatische Lösungsansätze.
Karriere muss man machen wollen. Hierfür bin ich nicht der Typ. Ich denke aber wenn man das Potential für die erste Reihe hat dann sagt hier niemand nein und man kann sein können auf den Prüfstand stellen. Weiterbildung wird gefördert. Man muss aber wissen was man will. Wenn man Interesse zeigt darf man sein Wissen auch vermitteln. Sprich: Schulungen selber vorbereiten und halten.
Das Gehalt ist fair und dem Umfeld angeglichen. Wie Ihr wisst könnte man/will man immer mehr verdienen. Es gibt viel soziale Benefits wie z.B. Kantinenzuschuss oder Kindergartenunterstützung und wenn man fragt bekommt man fast noch eine Steuerberatung angetextet. Die Kosten für Weiterbildungen werden zum Teil vorfinanziert oder auch übernommen.
Das Gehalt wird einen halben Monat im Voraus und immer pünktlich gezahlt. Selbst in den Jahren der Weltwirtschaftskrise gab es einen („kleinen“) Jahresendbonus.
Solarzellen auf dem Dach. Ökostrom wird eingekauft. Die Rechner fahren automatisch runter um Strom zu sparen. Klimaanlagen nur in den Besprechungsräumen.
Der Kollegenzusammenhalt könnte etwas besser sein. Hier kann ich nicht meckern weil ich in einem super Kernteam arbeite. Mobbing tritt eigentlich nicht auf. In der Informatik gibt es halt noch Einzelkämpfer. Erste Ansätze mit agilen Teams zu arbeiten bringen aber auch eine neue Form der Kommunikation. Hier sehe ich Tendenzen zur Verbesserung des Kollegenzusammenhaltes.
Insgesamt wird hier nur bei Bedarf eingestellt. Das heißt man hat einen sicheren Arbeitsplatz. Abmahnungen habe ich in den 6 Jahren Betriebszugehörigkeit keine mitbekommen. Ich bin der Meinung dass hier auf Geschlecht oder Alter nicht (diskriminierend) geschaut wird.
Es gibt ein internes Gremien, welches durch die Mitarbeiter selber moderiert wird um Konflikte oder Problemstellungen schnell zu lösen. Mit der GF kommt man bei Personalthemen eigentlich recht selten zusammen. Zwei Hierarchieebenen sind das Maximale, aber hauptsächlich hat man mit seinem fachlichen Vorgesetzter zu tun. Meine Bewertungen werden nicht allein durch meinen fachlichen Vorgesetzten bewertet sondern in einem Team. Für mich als Mitarbeiter ist dieses Vorgehen gut verträglich und es kommt meist ein Ergebnis dabei raus an dem ich mich messen kann und was nahe an meiner Selbstbewertung liegt.
Die Arbeitsplätze sind recht neu eingerichtet. Das Haus wurde erst vor 2-3 Jahren komplett umgebaut. Eher hochwertig. Platz ist genug da. Es gibt eine große Dachterrasse auf der man sich trifft um z.B. eine zu rauchen. Die Räumlichkeiten sind mir eigentlich zu schön und zu sehr auf Kundenbesuch ausgelegt. Es steht halt viel Kunst rum über die man streiten kann. Die Akustik könnte etwas besser sein.
Alle 5-6 Wochen gibt es ein Teammeeting. dort wird zentral mitgeteilt was alles im Betrieb geschieht. Es werden auch Projekte vorgestellt. Ansonsten gibt es einen Blog und Forensoftware. Sharepoint wird hier gelebt. Insgesamt reicht die Kommunikationsfläche aus. Es gibt es nach meinem Geschmack ein paar Meetings- und Abstimmungsrunden zu viel.
Sehe hier kein Problem.
Seriöse Highend Softwareentwicklung. Wir bauen hier Software die wirklich die Grenze des (seriös) machbaren erreicht. Stabil bei Großkunden und im Mittelstand im Einsatz. Der Produktcharakter ist hoch und so ist auch der Anspruch an die Kenntnis zur professionellen Software Entwicklung (da kann man sich als Entwickler mal an einer guten QS messen, wenn ihr wisst was ich meine). Durch die breite Aufstellung kann man extrem viel lernen.
So verdient kununu Geld.