21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Management making single handed decision without hearing senior staff.
Listen to employees more.
Good
Bad decision makers, does not have any long term vision, follows decades old strategies,
Management doesn't communicate things with staff. Doesn't listen either.
- Dass man ohne Angst Veränderungsvorschläge anbringen kann.
- dass ich mir fast jeden Tag aussuchen kann, ob ich ins Büro gehen oder daheim bleibe.
- die netten Kollegen
- die tollen Kunden, die echt auf uns setzen
- die Eventangebote außerhalb und innerhalb der Arbeitszeit
- die hohe Flexibilität der HomeOffice Regelung bedeutet gleichzeitig, dass man Meetings häufig online oder hybrid abhält. Das ist zwar praktisch, aber gemeinsame Termine inPräsenz muss man frühzeitig planen.
An Feedback-Kultur kann man immer arbeiten. Ich finde, das könnte systematisiert werden.
Bei Noxum schätze ich ein Arbeitsumfeld, das von Fairness und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Die Führung legt großen Wert auf Transparenz und offene Kommunikation.
Wir haben motivierte Teams, die offen für Veränderung sind und unsere Kunden sind genauso stolz auf uns und unsere Lösungen wie wir auf sie. Kollegen werben gerne für uns. Das gilt in Deutschland wie auch für unsere indischen Kollegen, die als gleichwertige Teammitglieder angesehen werden.
Bei Noxum wird die Work-Life-Balance ernst genommen. Dazu gehören sehr flexible Kernzeiten, großzügige Homeoffice-Regelungen. Man kann auch mal kurzfristig Urlaub nehmen: das basiert auf einem Geben und Nehmen der vertretenden Kollegen. Auch auf familiäre Verpflichtungen wird Rücksicht genommen.
Weiterentwicklung ist ein Thema, das die Geschäftsführung ganz grossschreibt. Neben Aufstiegsmöglichkeiten im Bereich von Verantwortung wie Teamleitung, Scrumrollen, u.ä. ist gerade die horizontale Weiterentwicklung ein Punkt der systematisch verfolgt wird. Beginnend mit diesem Frühjahr wird jeder Mitarbeiter hinsichtlich seiner Skills eingestuft und die Teamleitern kümmern sich aktiv um die Weiterentwicklung.
Die Gehälter sind m.e. angemessen, werden pünktlich schon zur Monatsmitte ausgezahlt und entsprechen der Verantwortung und den Aufgaben der Mitarbeiter. Es gibt umfangreiche Zusatzangebote vom betrieblicher Altersvorsorge, Jobrad über FitnessCenter etc. Ich finde es passt gut.
Noxum nimmt seine Verantwortung für Umwelt und soziale Belange ernst. Das Unternehmen setzt nach Möglichkeit auf stromsparende Geräte, hybridfahrzeuge und unterstützt Künstler und Hilfsorganisationen wie die Tafel.
Die Teams zeichnen sich durch Stabilität und Zusammenhalt aus. Ein vertrauensvolles und effizientes Arbeitsumfeld ist grundsätzlich gegeben. Und wo die Welt doch nicht perfekt ist, kann man es ansprechen und an Lösungen mitarbeiten.
Noxum schätzt die Erfahrung und das Wissen älterer Arbeitnehmer. Alter ist kein Problemthema in irgendeiner Form.
Bei Noxum zeichnen sich die Führungskräfte durch ihr aktives Angehen von Konfliktsituationen aus. Die Strukturen wurden letztes Jahr auf Mitarbeiterwunsch neu definiert und transparent gestaltet. Man weiß, wo man sich hinwenden muss.
Die Räume sind gut beleuchtet und belüftet, der Lärmpegel niedrig. Unsere Computer sind modern und werden regelmäßig aktualisiert. Funktioniert mal etwas nicht, reagiert die IT umgehend.
Ich empfinde die interne Unternehmens-Kommunikation transparent und proaktiv: In regelmäßigen Meetings werden alle Teammitglieder über laufende Projekte, Herausforderungen, Erfolge und relevante Entwicklungen informiert. Fachthemen werden in geeigneten Kleingruppen besprochen.
Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist klar gegeben. Frauen werden als Arbeitskräfte genauso geschätzt und haben die gleichen Aufstiegschancen wie ihre männlichen Kollegen.
Bei Noxum wird großer Wert darauf gelegt, dass niemand überlastet wird. Und wenn mal etwas länger dauert, wird einem nicht der Kopf abgerissen. Es gibt zu dem häufig Innovationsprojekte (Aktuell viel KI) an denen man sich beteiligen kann.
Homeoffice
Gehalt, Arbeitsweise, Arbeitsatmosphäre
Abwechslungsreiche Arbeiten, tolle Kollegen, ein offenes Ohr für die Belange der Work-Life-Balance. Es besteht darüber hinaus viel guter Wille, aber leider zu häufig nicht auf der Ebene der Entscheider.
Konsequenzlos akzeptiertes Verhalten einzelner Vorgesetzter, übermäßiges Sparen, was sich im Verfall der Büros, des Gehalts und des Fähigkeitslevels der Belegschaft bemerkbar macht.
Verhaltenskodex aufsetzen und Gehalt der Geschäftsführer und Vorgesetzte über Bonusregelungen an das Einhalten dieser Verhaltensregeln koppeln. Fehlenden Betriebsrat einsetzen. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mehr Geld ausgeben, um sich nicht kaputt zu sparen.
Die grundsätzliche Atmosphäre finde ich eigentlich gut, die allerdings durch Einzelereignisse und ein paar Einzelfaktoren stark beeinträchtigt wird. Insbesondere ein Vorgesetzter, der im ganzen Unternehmen durch Wutanfälle bekannt ist, macht ein unbeschwertes Alltagsgefühl schwierig, auch wenn man nicht selbst täglich Ziel davon ist. Aber es könnte einen ja jederzeit treffen. Ansonsten ist die tägliche Stimmung stark vom eigenen direkten Vorgesetzten abhängig, der sich durch Projektwechsel häufig ändern kann. Zentral organisierte Maßnahmen zu Ethik oder Fairness - bis hin zu Schulungen oder gar Verwarnung der Vorgesetzten, die sich nicht angemessen verhalten - gibt es meines Wissens nach nicht. Die Geschäftsführung kommuniziert oft ein nicht besonders motivierendes Bild der schlechten wirtschaftlichen Lage und rechtfertigt damit einen extrem knausrigen Umgang mit Geld, der sich nicht nur im Gehalt, sondern auch in der Ausstattung, den Räumlichkeiten und die insgesamte Atmosphäre negativ niederschlägt. Und das schon seit Jahren. Gleichzeitig ist die Atmosphäre durch eine angespannte Auslastung der Belegschaft weiter belastet.
Keine gesonderte Meinung, weder positiv hervorzuheben, noch negativ.
Es gibt wie überall in der Softwareentwicklung Stoßzeiten, in denen ein höherer Arbeitseinsatz nötig wird, aber die sind inzwischen selten, werden wenig eingefordert (und kommen eher aus der eigenen Motivation), gleichzeitig zeigt sich das Unternehmen sehr offen für unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, bietet viel Home Office und einen fairen Umgang mit Überstunden und Urlauben. Allein die zu ausführliche Zeiterfassung nervt.
Da sollen sich Dinge verändern, aber bisher waren die Karrieremöglichkeiten annähernd null (super-flache Hierarchie). Es gibt wenige interne Ausschreibungen, die einen Entwicklungspfad nach vorne bieten. Die formalen Weiterbildungsmöglichkeiten sind in einem schlimmen Zustand. Aktive Angebote gibt es kaum, darüber gilt: hauptsache, es kostet wenig. Am Zeiteinsatz darf man sich dann noch gern mit Freizeit beteiligen, und Anspruch auf Fortbildung existiert nicht. Man lernt, aber nur dann, wenn man Glück hat: im Projekt mit Kollegen, die sich gerade die Zeit nehmen, einen mitzuziehen.
Das Gehalt finde ich für die Region weit unterdurchschnittlich und in Zeiten des mobilen Arbeitens - wo sich regionale Gegebenheiten mehr und mehr auflösen - an der Grenze des noch überhaupt akzeptablem. Mindestens genauso schlimm ist aber, dass beim Geld überall geknausert wird, was sich in den Büros, der Ausstattung, bei der Ausgestaltung von Firmenevents, Feiern, Beteiligung an Fortbildungskosten und allem, was mehr als ein Brötchen kostet, bemerkbar macht. Ein Gegenpol zum Gehalt in sonstiger materieller Belohnung, Bezuschussung oder sonstiger Anerkennung besteht damit so gut wie gar nicht.
Hierzu sind mir keine besonderen Engagements bekannt, aber auch kein grundsätzliches "wasteful"-Verhalten.
Der Zusammenhalt und die Stimmung im Umgang miteinander ist fantastisch. Wie überall gibt es einzelne schwarze Schafe, die sich nicht an einem kooperativen Miteinander beteiligen wollen, aber die meisten auf der eigenen Arbeitsebene sind nett, hilfsbereit und Menschen, mit denen man auch nach der Arbeit gern was zusammen unternimmt.
Aktuell gibt es weniger ältere Kollegen, da die letzte vor Kurzem die Rente erreicht hat, aber bis dahin war sie ein hoch angesehenes Mitglied der Belegschaft, das wichtige Aufgaben übertragen bekommen, aber nach meinem Wissensstand auch einen sanften Ausstieg geboten bekommen hat.
Die eigenen Vorgesetzten sind unterschiedlich gestrickt, haben aber auch wenig Macht. Unter denjenigen, die Entscheidungsbefugnis haben, gibt es aber schwere Probleme. Unberechenbar im Umgang, teilweise cholerisch, teilweise beratungsresistent. An Regeln, die sie teilweise selbst eingefordert haben, halten sie sich selbst dann selten. "Tue was ich sage und nicht, was ich tue" ist leider zu oft das Motto, Vorbildfunktion geht dadurch verloren. Positiver Feedback kommt selten. Wird man von ihnen angesprochen, hat man oft eine Rüge vor sich, die mal mehr, mal weniger angebracht ist, aber fast immer auf inakzeptable Art und Weise (laut, zum Teil persönlich beleidigend) kommuniziert wird.
Die Technik ist im unteren Bereich der Kategorie "noch annehmbar" anzusiedeln, die meisten Kollegen haben vermutlich Zuhause eine spürbar bessere Technik zur Verfügung. Die Räumlichkeiten finde ich aber ohne Einschränkung schrecklich. Alles wirkt (oder ist) aus Restbeständen zusammengestückelt, aus vielen Bürostühlen quilt das Polser, die Räume lieblos und kahl, Teppiche fleckig und finster, im Winter funktioniert die Heizung nicht richtig, im Sommer wird es dank fehlender Klimaanlage annähernd unerträglich. Wie bei vielen negativen Aspekten scheint Geld und Knausrigkeit das Hauptproblem. Das beste an der Arbeitsumgebung ist, dass man von Zuhause arbeiten darf.
Nach einer sehr dunklen, kommunikationsfreien Zeit hat sich die Häufigkeit und Qualität der internen Informationsverteilung stark gebessert, aber ist sicher noch nicht auf Profiniveau.
Frauenanteil ist sehr niedrig, aber mir sind keine Vorfälle oder Situationen einer situativen oder strukturellen Ungleichbehandlung bekannt.
Das Unternehmen ist breit aufgestellt von Produkt- bis hin zu Projektentwicklung von sehr unterschiedlicher Natur und ist dabei meist bestrebt, moderne Technologien einzusetzen. Abwechslungsreichtum ist auf jeden Fall gegeben. Man hat wenig Auswirkung auf die Auswahl der Aufgaben (aber das ist ja oft so), und es kann schwierig werden, wenn man ohne die nötige Vorbereitung und Fähigkeitsvermittlung eine Aufgabe zugeworfen wird, die man nicht gewohnt ist. Man muss sich durchbeißen können und darf nicht passiv warten, die nötigen Inhalte im Voraus vermittelt zu bekommen.
Die Kombination aus Engagement für Weiterentwicklung und kontinuierliche Innovation hält mich auf Dauer motiviert.
So richtig schlecht? fällt mir nichts ein. ich bin gerne hier und bleibe hier.
Einführung eines Wellnessprogramms, um das physische und mentale Wohl der Mitarbeiter noch stärker in den Fokus zu nehmen.
Entwicklungsmöglichkeiten mit Berücksichtigung der aktuellen Lebensumstände
fällt mir eigentlich jetzt adhoc nichts ein
eigentlich nix, so weitermachen, Niveau halten
eigentlich 4 einhalb sterne
Außerhalb der normalen Messwerte vorallem als Entwickler.
Arbeiten an neuen Technologien z.b Hololens, AR Toolkit, Xamarin, XCode
coole bekannte Kunden, innovative Technologien, Offenheit für Veränderungen, kollegialer freundschaftliche Umgang, fast keine Überstunden, flexible Gleitzeit
lockerer Umgang, viele Aktivitäten, moderne Hard- / Software, angemessene Bezahlung
Kommunikation/Planung fällt oft von Projektleitung auf Entwickler zurrück. begrenzte Parkplätze, kein Schlüssel für jeden Mitarbeiter vorhanden
Mehr Zeit in die Konzeption/Planung und deren Dokumentation stecken und diese dann auch umsetzen.
lockerer Umgang, viele Büros ohne Türen, gelegentliche Freizeitaktivitäten etc
Kurzfristiger Urlaub Projektabhänig möglich. Familienfreundlich. Gleitzeit. Überstunden in kritischen Fällen
Weiterbildungen werden unterstützt. Aufstieg durch die flache Hierarchie und "geringe" Mitarbeiterzahl begrenzt
nicht bekannt
Allgemein gut, Abhäng vom einzelnen
teilweise unstrukturiert aber meist gerecht. Kollegialer Umgang, flache Hierarchien.
Aktuelle Hardware & Software. Moderne Büros, WLAN, Dachterasse, Fahrstuhl und Küche vorhanden. Bürogröße ca. 2-6 Personen
Teamübergreifend und zwischen Projektleitung/Team hin und wieder ausbaufähig
Es wird immer versucht die neusten Technologien zu nutzen
So verdient kununu Geld.