23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit an sich - es wird vor Ort sehr gute Arbeit gemacht - speziell in der Mädchenförderung
Neue Führung - dann ist die Fluktuation auch deutlich niedriger und die Ergebnisse wieder besser
Abhängig davon, ob man ein Ja-Sager ist oder eine klare Meinung hat und über Fachwissen verfügt
War unter alten Kollegen sehr gut - aber es wurden Kollegen gegeneinander ausgespielt
Es fehlen mir die Worte - habe so was noch nicht erlebt
Im Prinzip ok, wenn man seinen Job alleine machen kann - ohne Kontakt zur Leitung
Es gibt keine klare Strategie und das Ziel von Aufgaben ist häufig nicht transparent. Stark tagesformabhängig.
Die Geschäftsleitung sollte offen und bereit sein, an ihren Führungsqualitäten zu arbeiten und einen respektvolleren Umgang zu pflegen. Die hohe Personalfluktuation reflektiert, dass daran etwas nicht stimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt.
Es gibt Grüppchenbildung, diejenigen die sich mit der Geschäftsleitung gut stellen und die anderen. Die Zusammenarbeit unter der Kollegen ist eigentlich passabel. Der Umgang mit manchen Kollegen untereinander war aber auch schon unschön.
Die Hierarchie ist klar erkennbar, obwohl eine DU-Kultur gepflegt wird. Was die Geschäftsleitung sagt, muss getan werden. Die Person, die eine andere Meinung als die Geschäftsleitung hat oder sie sogar kritisiert, hat es nicht leicht.
Ich arbeite seit mehreren Jahren in dieser Organisation und kann sagen, dass die Herausforderungen von Hilfe vor Ort, wie auch das professionelle Miteinander in Deutschland groß sind. Wir sind noch immer im Findungsprozess und die Entwicklungen sind positiv. Ich habe das Vertrauen, dass wir in eine gute Richtung steuern.
Das schlechte Image - zumindest das, das auf dieser Seite erzeugt wird - stimmt mit der Realität nicht überein. Wer einen Job sucht, bei dem er etwas bewirken kann und bereit ist, sich dafür zu engagieren, ist hier richtig. Wir brauchen Teamplayer und Menschen, die Spass an Kommunikation haben.
Arbeitszeiten sind im Rahmen. Home0ffice-Zeiten können festgelegt werden, bei Kränkeln und persönlichen Umständen ist Homeoffice auch spontan möglich. Urlaub in Absprache mit den KollegInnen.
Aktuell habe ich das Gefühl, dass es jedem im Team um die Sache geht und nicht mehr um die persönliche Profilierung. Dieses Problem hatten wir lange. Das Maß an Eigeninitiative ist jedoch hoch, der Austausch darüber ist wichtig.
Wir haben Kollegen, die mittlerweile seit über 20 Jahren dabei sind. Die Zusammenarbeit ist sehr bereichernd.
Wir sind flach organisiert. Führung im Operativen findet auf Teamebene weniger statt. Daher ist ein guter Austausch im Team wichtig. Entscheidungen werden in den Bereichen, die es betrifft, klar und nachvollziehbar kommuniziert. Kommt es zum offenen Konflikt unter den Mitarbeitern schaltet sich die Führung ein.
Informationen, die ich brauche, darf ich einfordern. Informationen, die für meine Arbeit von Belang sind, bekomme ich in unterschiedlichen Meetings.
Wir sind ein kleines Team, die Aufgaben sind breit, interessant und abwechslungsreich. Veränderungen gehören dazu. Dass sich Schwerpunkte und Maßnahmen von Zeit zu Zeit verschieben, muss einem liegen.
Die Kollegen und die sinnstiftende Arbeit.
Führung
Ganz ehrlich: Die Führung austauschen, das würde extrem helfen.
Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre sehr gut. Generell unterstützt man sich gegenseitig. Wobei es leider ein Team gibt, in dem das Ellenbogendenken herrscht.
Atmosphäre gegenüber den Vorgesetzten ist zwiegespalten, da man von deren Laune abhängig ist. Ist ein guter Tag ist alles in Ordnung, ist (vor allem sie) schlecht drauf, bekommt es jeder zu spüren.
Lieber nicht nach innen schauen.
Die Führung macht vieles kaputt.
Geht so. Homeofficetage nicht bei allen Kollegen erwünscht. Ich habe das Glück, diese relativ frei zu wählen.
Wenn man eine plausible Begründung für einen Schulungswunsch hat, wurde einem dieser auch gewährt.
Gehalt ist in Ordnung im Vergleich zu anderen Organisationen der Branche.
Hier könnte man besser werden. Meines Erachtens wird viel zuviel Papier verbraucht.
Generell sehr gut, aber es kommt auf das Team an.
Ebenfalls in Ordnung.
So etwas ist mir noch nicht untergekommen. Es gibt zwei Vorstände: männlich und weiblich. Mit dem männlichen Vorstand kommt man in der Regel gut aus. Der weibliche Vorstand geht gar nicht. In Meetings geht sie nicht auf den Mitarbeiter ein und nimmt ihn nicht ernst. Ihre Meinung zählt. Sie ist nicht kritikfähig und wenn man etwas sagt, ist sie beleidigt und geht in den Ignoriermodus. Ich bin noch in diesem Unternehmen, aber nur, weil der Kollegenzusammenhalt super ist.
Räume veraltert, technische Ausstattung ist ok, normale Schreibtische.
Naja, es gibt zwar ein wöchentliches Meeting mit dem gesamten Team, aber hier werden Informationen nur gesiebt weiter gegeben, was die eigene Arbeit erschwert.
In den einkleideten Abteilungsmeetings ist man der Laune ausgesetzt und muss sich teilweise extrem zusammen reißen.
Ist in Ordnung.
Was einen hochzieht sind die Aufgaben und dass man eine überaus sinnvolle Tätigkeit hat.
Wir haben einen großartigen Auftrag und ich habe viele Freiheiten in der Gestaltung und Einteilung meiner täglichen Arbeit.
Die Organisation durchlebt einen notwendigen Change Prozess. Das ist immer anstrengend und mit vielen Änderungen verbunden, birgt aber auch wahnsinnig viele Mögllichkeiten zur Neugestaltung der Teams und auch der einzelnen Arbeitsbereiche.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre mit den KollegInnen, die etwas lernen und bewegen möchten, als sehr produktiv, freundschaftlich, vertrauens- und auch spassvoll. Wenn man althergebrachte Arbeitsweisen nicht kritisch betrachten möchte und sich nicht verändern kann oder will, ist es schwierig mitzuhalten.
Darüber hinaus geht Entwicklungsarbeit von Natur aus mit Notlagen, Krisen und immer zu viel Bedarf und zu wenig Funding einher. Das muss man auch aushalten können und in der Krise die Chance finden.
Diejenigen, die das Ziel verstanden haben und gerne und leistungsbereit zusammen hier arbeiten, reden gut über die Organisation und übereinander und auch miteinander.
Es gibt auch die, die immer über etwas oder alles schimpfen oder nörgeln müssen ... anschneinend besonders dann, wenn sie die Organisation verlassen haben. Aber die gibt es überall, man muss ja nicht zuhören ;-)
Ich schätze es, dass es eine kurze Kernarbeitszeit gibt, die eine verlässliche Erreichbarkeit der KollegInnen sicherstellt, ansonsten die Arbeitszeiten sehr flexibel selbst gesteuert werden können. Arbeitszeiten werden von den MitarbeiterInnen selbstverantwortlich erfasst.
Home Office ist etabliert und wird unterstützt und kann auch kurzfristig in Abstimmung mit den KollegInnen eingeplant werden.
Auf persönliche Situationen (Kinder, Haustierarztbesuch, private Termine ...) wird viel Rücksicht genommen.
Urlaube werden in den einzelnen Teams abgesprochen und sind ansonsten frei wählbar.
Es gibt einen Bürohund, der nicht jeden Tag, aber gelegentlich im Büro ist (die Anwesenheit wurde mit dem gesamten Team abgestimmt und vom Vorstand unterstützt)
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist kolegial und unterstützend.
Ich verstehe die Frage nicht. Warum soll hier etwas erwähnenswert sein? Ich sehe keine Ungleichbehandlung (und gehöre nicht zu den Jüngeren)
Die Zielsetzung mit den Führungskräften ist immer realistisch und erreichbar und es wird kein Druck bei Nichterreichung aufgebaut, solange die Kommunikation dazu respektvoll, logisch und offen geschieht.
Meine direkte Führungskraft ist jederzeit für mich ansprechbar und reagiert schnell, sofern es in Anbetracht der vielen anderen Verpflichtungen und Aufgaben möglich ist.
Beide Vorstände bemühen sich Problemstellungen direkt und konstruktiv anzugehen.
Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt (auch wenn die Ergebnisse nicht bei allen immer Gefallen finden)
Die Software- und Hardwareausstattung könnte besser sein. Das Bürogebäude ist in die Jahre gekommen und auch die Ausstattung ist nicht modern.
Es gibt ein wöchentliches Meeting mit dem kompletten Team um alle über aktuelle Entwicklungen, Aufhaben etc. informiert zu halten. Jedes kleinere Team hat wöchentlich ebenfalls ein Meeting zur Abstimmung, darüber hinaus stimmen sich die Schnittstellen zwischen den Teams fließend nach Bedarf ab.
Die Organisation ist - nicht zuletzt durch internationale Verknüpfungen sowohl zu Projektländern in Lateinamerika, als auch andere internationale Förderbüros - sehr komplex. Man sollte den Anspruch daran, was man gerne wissen würde mit dem konkreten Bedarf, was jeder einzelne für die Erfüllung der Aufgaben wirklich wissen muss, abgleichen.
Ich fühle mich ausreichend aktiv informiert und wenn dem nicht so ist, bin ich noch nie mit einer Frage abgewiesen worden. Egal von welcher Stelle, national wie international. Aber fragen muss man dann schon noch, schluckreif aufbereitet wird nicht alles für jeden ;-)
Die Bezahlung in meinem Segment liegt unter dem nationalen Durchschnittsgehalt
Es gibt viele Wieder- und/oder QuereinsteigerInnen in der Organisation und Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegschancen. Der tatsächliche Anteil an Männern in der Organisation ist aktuell geringer, weil es deutlich mehr Bewerberinnen als Bewerber auf alle zuletzt ausgeschriebenen Stellen gab.
Fundraising ist sehr abwechslungsreich und man kann viel Kreativität einfließen lassen. Ich arbeite seit mehreren Jahren in dieser Organisation und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nichts Neues über Fundraising oder unsere Projektländer lerne. Abgesehen von fixen wöchentlichen team-Meetings kann ich meinen Arbeitstag frei gestalten.
Nicht jede meiner Tätigkeiten im beruflichen Alltag ist spannend und erfüllend, aber ich sehe auch die unliebsamen Tätigkeiten als Schritte auf dem Weg zum Ziel und wenn es unser Gesamtergebnis verbessert und ich die Sinnhaftigkeit darin erkenne, mache ich sie gerne.
Thema ist sehr sinnvoll. Man weiß, wofür man arbeitet.
Führung
Austausch der Führungsriege.
Kein Vertrauen. Keine Fairness.
Gehalt ist in Ordnung.
Mülltrennung so la la…..
Kollegen super!
Ob jung oder alt, die Kollegen untereinander kommen gut miteinander aus.
Absolut keinerlei Führungskompetenz
Büros etwas altbacken, so auch teilweise die Ausstattung. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Sonst Laptop für jeden.
geht so-Informationen werden nicht an alle Mitarbeiter gleich weiter gereicht.
Thema ist super spannend. Bei der freien Gestaltung bremsen leider die Vorgesetzten.
Männlicher Vorstand ist super - weibliche Vorständin ohne Führungsverhalten
Einige Kollegen*innen werden vorgezogen, andere öffentlich zur Schau gestellt.
Die Projekte
toxische Stimmung
neue Leitung
Abhängig von der Abteilung
Ist fair
Nicht vorhanden
Keine
Habe so ein Führungsverhalten bisher noch nie erlebt
Unter Kollegen vielleicht noch - die Kommunikation der Leitung ist sehr selektiv - nur keine Transparenz
tolle Projekte, sinnvolle Aufgabe
Seit dem Wechsel der Leitung ALLES
Die Leitung sollte dringend durch eine kompeterntere Person ersetzt werden
Der Vorstand kann nicht führen.
Nach außen hui...
Das Gehalt ist überdurchscnittlich gut
Mülltrennung 0, so ist das komplette Bewusstsein
Nur die alten Kollegen halten untereinander zusammen. Der Vorstand sorgt für den Wechsel von alt nach neu
werden durch jüngere ersetzt
Miserabel bis gar nicht vorhanden
In Corona Zeit durch Home Office sehr gut
Es wird vorgegeben, Kommunikation ist nicht erwünscht.
Es werden vo der Leitung (weiblich) nur weibliche Kollgeinnen eingestellt
Die Arbeit bot interessante Möglichkeiten, selbst Entwicklungen voranzutreiben und sich in Prozesse einzubringen, was auch anerkannt wurde.
Anhaltende Konflikte zwischen Mitarbeitenden und damit verbundene hohe Fluktuation; wenig Ideen, wie man angesichts der Veränderungen im Markt langfristig bestehen und wachsen kann.
Mitarbeiterstrukturen überdenken/reformieren, dringend überdenken, welche Unterstützer man langfristig gewinnen möchte und an der gesamten Außendarstellung arbeiten!
größtenteils positiv und familiär aufgrund der Größe des Vereins
leider verkauft sich der Verein trotz der teils guten Projektarbeit nach Außen wirklich schlecht bzw. wirbt mit eindimensionalen flachen Botschaften, s. Website.
Gut, da größtenteils frei einteilbar. Jedoch Kernarbeitszeit.
Gehalt für Verein dieser Größe nicht schlecht
insgesamt ganz gut, wobei Konflikte teils das Klima belasteten
IT-Ausstattung hätte moderner sein können, für eine NGO aber insgesamt zufriedenstellend.
kein transparentes Gehaltssystem, wenig zeitgemäßes Verständnis von Gleichberechtigung
Vielseitige Projektarbeit und Möglichkeiten zur Entfaltung
So verdient kununu Geld.