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40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Beste Adresse in der Eingliederungshilfe

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wünsche zur Arbeitszeit werden berücksichtigt, gute fachliche Arbeit zählt, es wird gut über alles in der NRD informiert. Ich hatte eine sehr gute Chefin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalmangel führt zu Stress

Verbesserungsvorschläge

Jobticket sollte jeder Arbeitgeber bieten.

Image

In der Eingliederungshilfe schon mit die besten

Work-Life-Balance

Zu wenig Leute, also viel Mehrarbeit.

Gehalt/Benefits

Ist in dem Beruf aber generell eher schlecht

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten setzen sich für ihre Leute ein.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitsstrukturen veraltet

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Offenbach am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter, zu wenig offene Kommunikation, unklare Zuständigkeiten, zu wenig fördernde Mitarbeiterangebote, zu viel Hierarchie, zu wenig Partizipation

Verbesserungsvorschläge

Was für ein Unternehmen möchte ich sein, klarere konzeptionelle Ausrichtung, mehr Eigenverantwortung in die Teams geben, weniger Vorgesetzte, da sie mehr Prozesse ausbremsen.

Arbeitsatmosphäre

Mehr Entscheidungskompetenz den MA geben

Image

Der Bereich wird zu wenig wahrgenommen

Work-Life-Balance

Schlechter Rahmen

Karriere/Weiterbildung

Nicht nach Stärken und Fähigkeiten

Gehalt/Benefits

Ausbaufähig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausbaufähig

Kollegenzusammenhalt

Wird zu wenig gefördert

Umgang mit älteren Kollegen

Empathie zu individuell

Vorgesetztenverhalten

Zu viel Abhängigkeit

Arbeitsbedingungen

Zeigt sich kein Interesse der Gestaltung

Kommunikation

Zu wenig Transparenz, zu viel in der Hierarchie gefiltert

Gleichberechtigung

Sozialer Bereich eh mehr weibliches Personal vorhanden

Interessante Aufgaben

Arbeitsfeld zeigt sich vielseitig

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger WischLeitung Personal

Liebes Kununu-Mitglied,

vielen Dank für Ihr Feedback bezüglich unserer Arbeitsumgebung. Es ist bedauerlich zu hören, dass Sie mit vielen Dingen nicht zufrieden sind.

Gerne gehe ich auf Ihre Anmerkungen ein, gerade weil ich sie aktuell nicht vollständig nachvollziehen kann. Wir sind stets bestrebt, uns zu verbessern und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv und unterstützend ist. Ihre Einschätzung bezieht sich auf einen unserer mehr als 50 Standorte, so dass wir diese differenziert betrachten.

Konkret zu Ihren Verbesserungsvorschlägen:

Die NRD verfügt in allen Bereichen über umfassende Konzeptionen und Aufgabenbeschreibungen, eingebettet in eine übergreifende Unternehmensstrategie.

Ebenso fördern wir die Eigenverantwortung, die Übertragung von Verantwortung im Rahmen der Aufgabenbeschreibung, sind Stolz auf die Vielseitigkeit unserer Standorte und Teams, verfügen in Bezug auf die Unternehmensgröße über eine schlanke Führungsstruktur und arbeiten stetig an Transparenz und Kommunikation. Insbesondere in den letzten beiden Jahren ist es uns gelungen tarifliche Spielräume zu nutzen und im Sinne unserer Mitarbeitenden weiterzuentwickeln.

Gerne würde ich mehr über die Hintergründe Ihrer Einschätzung erfahren. Schreiben Sie mir hierzu gerne eine direkte Nachricht – Vertraulichkeit sichere ich Ihnen zu.

Viele Grüße,
Holger Wisch
(Leitung Personal)

Diakonie. Der Name ist Programm denn das Leben ist dienen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er pünktlich zahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Erläuterungen sollten klar genug sein

Verbesserungsvorschläge

Faire Löhne, normaler Umgang mit Menschen und und und der Zug ist abgefahren

Arbeitsatmosphäre

Solange der Dienstplan stimmt und einige Mitarbeiter vernünftig ausgebildet sind gibt es keine Probleme, doch bei dem kleinsten Problem wird nichts sehen nichts hören nichts sagen in Perfektion durchgespielt. Mobbing an der Tagesordnung. Ignoranz der Führungskräfte ganz besonders in Pandemie Zeiten.

Image

Außen Hui innen Pfui

Work-Life-Balance

Siehe vorheriger Text

Karriere/Weiterbildung

Unterschriften geben reicht vollkommen als Fortbildungen

Gehalt/Benefits

Wenn man an der Grenze der Legalität mag ist man hier richtig !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Vorheucheln reicht es

Kollegenzusammenhalt

Lebst du um zu arbeiten bist du ein wertvolles Mitglied des Teams, ist es anders herum bist du nichts als ein Faulpelz und Krank!?! Kindkrank?!? Dann bist du das aller letzte schämen solltest du dich !

Umgang mit älteren Kollegen

Die Wissen noch wie man arbeitet ! Ü50 und schon wieder krank ??? Einfach nicht belastbar

Vorgesetztenverhalten

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen

Arbeitsbedingungen

Marode Wohnbereiche Marode Technik

Kommunikation

Vergessen wird viel das geht jedem Mal so, großes ABER das Problem ist das zwischen Wohnbereichen und Führungskräften kaum vernünftige Kommunikation herrscht zu Lasten der Klienten

Gleichberechtigung

Führungskräften geht's es gut

Interessante Aufgaben

Wer Reinigung mag statt sich mit den Menschen zu beschäftigen die man pflegt

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Es könnte so schön sein

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, kein Betriebsrat, eigene Arbeitszeitregelung, keine Pausen, ständig auf Abruf. Schlechte Leitungen werden mit Beförderungen und mehr Projekten betreut.

Verbesserungsvorschläge

Anständige Bezahlung führt zu mehr qualifizierten Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Unter der falschen Leitung ist kein professionelles Arbeiten möglich

Work-Life-Balance

Hunderte von Überstunden

Kollegenzusammenhalt

Not und Personalmangel schweißt zusammen

Vorgesetztenverhalten

Bedenken der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Dafür bekommen sie die Schuld, wenn etwas nicht klappt.

Arbeitsbedingungen

Kein Personal, schlechte Bezahlung, keine Zeit für die Bewohner

Kommunikation

Schwierig, wenn man alleine auf der Gruppe arbeitet und die Teamsitzungen nicht stattfinden

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit dem Klientel ist interessant und kann Spaß machen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger WischLeitung Personal

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die deutlich schlechter ausfällt als von uns erwartet. Der Fachkräftemangel trifft auch uns in der Kinder- und Jugendhilfe bzw. in der Behindertenhilfe. Die NRD setzt sich vehement dafür ein, die Vergütung und die Rahmenbedingungen für die Mitarbeitenden zu verbessern. So sind wir Mitbegründer eines Aktionsbündnisses, das zusammen mit anderen Sozialunternehmen und Verbänden für eine größere Anerkennung von Heilerziehungspfegekräften kämpft.
Unklar ist mir, warum Sie die Frage nach dem Betriebsrat verneint haben, obwohl die NRD eine aktive Mitarbeitervertretung hat. Gleichfalls haben wir unternehmensübergreifende Arbeitszeitregelungen mit vorgesehenen Pausenzeiten.

Gerne können Sie mich als Leitung Personal direkt ansprechen: holger.wisch@nrd.de.

Herzliche Grüße
Holger Wisch

Wirbt mit Familienfreundlichkeit, die Realität sieht jedoch anders aus

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannend Jobs werden geboten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider stimmt vieles nicht, weswegen viele kündigen.

Verbesserungsvorschläge

DRINGEND muss an den dienstzeiten gearbeitet werden. Es muss möglich sein Familie und arbeit zu vereinen, auch mit kleinen Kindern. Gehälter müssen dringend qngepasst werden an inflation!!!! Mehr Professionalität durch Weiterbildung fehlt.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen und vorgesetzt reden schlecht über einander. Vorgesetzt gibt sachen weiter die datenschutz verletzen. Es wird gehetzt und gelästert. Vorgesetzt schaffen es nicht eine gute Atmosphäre herzustellen

Image

Image ist deutlich besser als realität

Work-Life-Balance

Es ist möglich Urlaub zu nehmen, sofern kein anderer dort urlaub möchte. Die Dienstzeiten sind unflexibel. Nicht ausreichend Rücksichtnahme auf Arbeitnehmer mit Kindern im Bezug auf Arbeitszeit. Vorgesetzte äußert sich oft negativ über Mitarbeiter mit kindern, sagt, sie nimmt äußerst ungerne Mitarbeiter mit kleinen Kindern, da kinder ha krank werden könnten. Dienstzeiten und kita der Kinder kollidieren ständig. Unmöglich dort mit kleinen Kindern zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Leider nur wenigen Mitarbeitern stehtvdie Tür für Karriere und Weiterbildung offen. Scheinbar fühlt vorgesetzte sich dadurch bedroht

Gehalt/Benefits

Viel zu wenig für diesen anspruchsvollen Beruf. Ungelernte Kräfte sind fast schon beleidigend unterbezahlt und bekommen leider auch selten due Chance auf eine Ausbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider viel Plastik Verschwendung. Auf Nachhaltigkeit wird kein Wert gelegt

Kollegenzusammenhalt

Gruselig! Kollegen werden von vorgesetzten animiert andere zu vepetzen und tuen dies zu jeder Gelegenheit. Kollegen (Lieblinge der vorgesetzten) melden sich ständig krank ohne konsequenz, andere müssen dann ständig einspringen. Bei anderen wird da mit den Augen gerollt wenn zbsp Kind krank ist. Kollegen fallen einen in den Rücken statt zu helfen, lügen im sich selber darzustellen und freuen sich an der unruhe, die sie stiften

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es sehr wenige. Diese wurden schon anständig behandelt

Vorgesetztenverhalten

Ganz schlimm. Die Lieblinge der vorgesetzten können sich nahezu alles erlauben, ohne Konsequenzen. Andere müssen sich für jede Kleinigkeit rechtfertigen. Konflikte werden nicht anständig aufgelöst. Gesprächsinhalte Die der Schweigepflicht unterliegen wurden von vorgesetzten weitergetragen und das nicht mal wahrheitsgemäß.

Arbeitsbedingungen

Schimmelige badezimmer, werden trotz ständigem ansprechen nicht behoben. Pausen können oft nicht gemacht werden, da rauchende kollegen oft verschwinden

Kommunikation

Übergaben und Anweisungen mangelhaft. Anweisungen werden missverständlich ausgedrückt sind oft wiedersprüchlich bzw wird nicht auf umsetzung geachtet. Kein Übergabebuch oder ähnliches vorhanden. Oft unmöglich, zu wissen was in Abwesenheit war.

Gleichberechtigung

Frauen werden durchaus geschätzt

Interessante Aufgaben

Prinzipiell ein toller und vielfältiger Beruf mit viel Abwechslung. Leider wenig Aufstiegschancen

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger WischLeitung Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich danke Ihnen für die persönliche Einschätzung Ihrer aktuellen Arbeitssituation in einem unserer Teams, die positiven Aspekte und die Verbesserungsvorschläge, die Sie beschreiben.

Gerne möchte ich näher auf die Punkte eingehen, die Sie belasten und bei denen Sie Verbesserungspotential sehen. Ich entnehme Ihren Ausführungen, dass Sie einerseits lokale Themen beschäftigen und auf der anderen Seite übergreifende Themen ansprechen.

Bei Konflikten mit Vorgesetzten und im Team sowie Problemen mit der Arbeitsumgebung hat die NRD spezielle Ansprechpersonen und Meldewege, um eine Klärung zu erwirken. Ich bedaure, wenn Sie diese Möglichkeit nicht in Anspruch genommen haben oder diese nicht zur gewünschten Lösung geführt hat.

Bezüglich der Work-Life-Balance in Kombination mit der Betreuung von Kindern versuchen wir private Interessen und arbeitstechnische Anforderungen soweit möglich in Einklang zu bringen. Dies beinhaltet u.a. die Möglichkeit interner Wechsel in Bereiche mit anderen Arbeitszeiten und die Anpassung von Stellenanteilen für einen bestimmten Zeitraum.

Bezüglich der übergreifenden Themenstellung setzt sich die NRD auf verschiedenen Ebenen für die Weiterentwicklung unseres Tarifsystems ein. Im Hinblick auf „ungelernte“ Kräfte und Quereinsteiger*innen möchte ich hier darauf hinweisen, dass wir die Weiterentwicklung zur Fachkraft durch ein NRD-eigenes Förderprogramm tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns, dass sich im Rahmen dieses Programms schon einige Mitarbeitende auf den Weg zur Fachkraft gemacht haben.

Ich möchte gerne mehr über Ihre Erfahrungen vor Ort erfahren und Ihre Verbesserungsvorschläge hören, um konkret tätig werden zu können. Vertraulichkeit ist gewährleistet. Rufen Sie mich gerne unter 06151-149-2290 an oder schreiben Sie mir eine Nachricht an holger.wisch@nrd.de. Alternativ können Sie uns ebenfalls eine Nachricht über das interne Mitarbeiterportal im Bereich "Ideen und Beschwerden" zukommen lassen.

Herzliche Grüße,

Holger Wisch

Guter Arbeitgeber mit Entwicklungspotential.

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die NRD ist ein sozialer Arbeitgeber. Es wird meisst auf allen Ebenen kollegial und wertschätzend zusammengearbeitet. An der Basis ( den Wohngruppen) besteht eine freundschaftliche Stimmung.
Es gibt ein Beschwerdemanagement, welches von Klienten, Angehörigen und Mitarbeitern bedient werden kann. Die Anfragen werden ernst genommen und es wird nach Lösungen gesucht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die immer größer werdende Bürokratisierung ( Dokumentation, Datenschutzverordnung, gesetzliche Bestimmungen, etc. ) bekommt die essentielle Arbeit ( die Arbeit am und mit den Menschen, die bei uns betreut werden) immer weniger Zeitreccource. Das ist in erster Linie nicht das Verschulden des Arbeitgebers. Dieser setzt nur die gesetzlichen Vorgaben um.

Verbesserungsvorschläge

Die Zusammenarbeit von der Basis und den internen Dienstleistern ( IT, IMM, RW, PersM) muss verbessert werden! Die MA der o.g. internen Dienstleister verstehen sich meiner Meinung nach nicht als solche.
Es muß Aufstiegschancen für MA geben, die zwar keine Fachkraft im Sinne der Heim und Betreuungsaufsicht sind und dementsprechend als Hilfskraft eingestuft sind. Viele dieser ( langjährigen) MA machen einen tollen Job und haben durch ihre Erfahrung eine Höhergruppierung im Verdienst verdient.

Arbeitsatmosphäre

Top KollegInnen, guter Zusammenhalt.

Image

Wer die NRD kennt, spricht gut über sie. Es gibt viele MA, die die NRD verlasen haben und wieder zurückkommen. Leider ist im Zuge der Regionalisierung der Name NRD an den neuen Standorten oftmals kein Begriff.

Work-Life-Balance

Wünsche im Dienstplan werden berücksichtigt. An der Basis ( Wohngruppen) mit 6 Tage Woche, Früh- , Spät- und Nachtdienst, Arbeiten an Feiertagen ist eine effektive Planung nötig. Ein gesichertes Frei sollte oberste Priorität haben. Daran wird gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten. Die NRD ist bemüht Angebote zur Weiterbildung anzubieten. Es gibt viele interne Fortbildungsangebote, die zu 99% auch gewährt werden.

Gehalt/Benefits

Da die Eingliederungshilfe in der BRD keine Lobby hat, sind die Gehälter nicht wirklich zufriedenstellend. Aber die NRD ist bemüht, durch Verhandlungen mit den verschiedenen Leistungsträgern bessere Gehälter zu generieren. Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Zusatzversorgung der Rente ist gegeben. Kein Urlaubsgeld, kein 13. Monatsgehalt, dafür eine Prämie am Jahresende, die abhängig vom Umsatzerlös ist ( 60% eines Monatsgehaltes werden immer ausbezahlt).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie in vielen Unternehmen müssen z.B. bei einem Neubau Ausschreibungen gemacht werden. Regionale Firmen fallen da meistens hinten runter. Die NRD sollte vermehrt ortsansässige Firmen und Händler bevorzugen.

Kollegenzusammenhalt

In den Bereichen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte, ausgezeichnet. Es gibt aber wie in jedem Unternehmen Querschläger.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden als wertvolle KollegInnen geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

In manchen Bereichen sind die Vorgesetzten zu weit weg von der Praxis. Dadurch wird die Kommunikation erschwert.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung. Bürokratie aber zu kompliziert. Leider gibt es keine Pausenräume ( diese werden beim Bau vom Kostenträger nicht berücksichtigt).
Instandhaltungen von älteren Gebäuden werden oft nicht zeitnah realisiert.

Kommunikation

Manchmal bedingt durch die Struktur schwierig. Es wird daran gearbeitet.

Gleichberechtigung

Wird gelebt.

Interessante Aufgaben

Die NRD bietet vielfältige Aufgabengebiete an. Die MA habe meisst Einfluß auf die Gestaltung der Arbeit.

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Mehrfachbewertung

Keine Wertschätzung von oben. Schlechte Arbeitsbedingungen.

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Krisensicherer Job und keine Zeitverträge mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung den Mitarbeiter, die an der Basis arbeiten.
Wo sind die Werte der Diakone?

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird durch die große Arbeitsbelastung und kein Personalraum, für Pausen und Besprechungen belastet.

Image

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter war noch nie so schlecht, wie zur Zeit. Ich arbeite schon sehr lange dort.

Work-Life-Balance

Was ist das?

Kollegenzusammenhalt

Das Team besteht aus vielen Kollegen, die schon lange zusammen arbeiten. Das ist auch ein Grund für meine lange Arbeitnehmer Zeit bei der NRD.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von meinen direkten Vorgesetzten ist in Ordnung. Das Verhalten von „oben“ lässt zu wünschen übrig.

Arbeitsbedingungen

Schlecht. Bitte den Stellenausschreibungen nicht glauben.

Interessante Aufgaben

Für mich ist jeder Tag positiv herausfordernd.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger WischLeitung Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich danke Ihnen für die persönliche Einschätzung Ihrer aktuellen Arbeitssituation und Ihre langjährige Treue zu unserem Unternehmen. Ebenso freue ich mich über die positiven Aspekte, die Sie in Ihrer Bewertung aufgegriffen haben.

Gerne möchte ich auch die Punkte näher beleuchten, die Sie aktuell belasten und bei denen Sie Handlungsbedarf sehen. Ich entnehme Ihren Ausführungen, dass es einerseits lokale Themen (Rückzugsmöglichkeit) an einem unserer 60 Standorte gibt und Sie sich andererseits mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden an der Basis wünschen.

Im Rahmen Ihrer Möglichkeiten setzt sich die NRD stetig über alle Ebenen für das Wohl Ihrer Mitarbeitenden ein. Dies gilt sowohl für unser Engagement für tarifliche Verbesserungen in der Diakonie Hessen als auch für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei uns in der NRD.

Ich möchte gerne mehr über Ihre Erfahrungen vor Ort erfahren und Ihre Verbesserungsvorschläge hören, um konkret tätig werden zu können. Vertraulichkeit ist gewährleistet. Rufen Sie mich gerne unter 06151-149-2290 an oder schreiben Sie mir eine Nachricht an holger.wisch@nrd.de. Alternativ können Sie uns ebenfalls eine Nachricht über das interne Mitarbeiterportal im Bereich "Ideen und Beschwerden" zukommen lassen.

Beste Grüße
Holger Wisch
(Leitung Personal)

Standort ist je nach Führungsebene individuell zu betrachten.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extra Vergütung im Zeitraum von 3 Tagen in der Krankheitsvertretung. Anträge müssen selbst gestellt werden.
Angebot an Fortbildungen und die Verköstigung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Publicity > Menschenwohl
Einschüchterungsversuche in Form von Androhungen diziplinarischer Führungsgespräche etc.

Verbesserungsvorschläge

Es funktioniert nur ein Miteinander.
Mitspracherecht der Mitarbeiter*innen fördern bzw. die Durchführung von Partizipation statt Delegation von Oben.

Image

.....: muss nach Außen bewahrt werden.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Mühltal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sach- und Mitarbeiterorientierung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal sehr bürokratisch

Verbesserungsvorschläge

Mehr tun für höhere Bezahlung in der Branche.

Arbeitsatmosphäre

Freundlicher und achtsamer Umgangston, Menschen nehmen Rücksicht aufeinander, Klient*innen stehen im Mittelpunkt

Image

Beste Organisation in ihrer Region in dieser Branche

Work-Life-Balance

Manchmal hoher Stresslevel, typisch für die Branche in Corona-Zeiten

Karriere/Weiterbildung

Großes Weiterbildungsangebot

Gehalt/Benefits

Branchetypisch

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten sind fair und hören zu.

Arbeitsbedingungen

Top Büros und Arbeitsmittel

Kommunikation

Offenheit ist gewünscht, eher zuviel Kommunikation als zuwenig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Man muss sich arrangieren können

3,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, Stiftungsverein in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starkes Management auf der oberen Ebene, das mit der Zeit geht und betriebswirtschaftlich scheinbar alles im Griff hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Leute die an der Basis in der Arbeit mit Behinderten für die Erwirtschaftung des betriebliches Erfolgs gewährleisten, werden zu wenig gewürdigt. Diejenigen in den Arbeitsbereichen, für die am Freitagnachmittag der Hammer fällt und viel besser verdienen wissen das einfach nicht zu schätzen.

Verbesserungsvorschläge

Wirklich darauf achten, dass die Angestellen die Chance habe einen guten Job zu machen, die meisten wollen das - werden aber zu stark ausgebremst.

Arbeitsatmosphäre

Wenig Kontaktmöglichkeiten, da man fast nur ohne andere Kollegen arbeitet. Die Kommunikation mit Kolleginnen wird durch die Leitungen stark reglementiert. Eine kritische Distanz zum gegenüber schwingt immer mit.

Work-Life-Balance

Oft zu kurze Dienste, Tag und Nacht-Arbeit, 3-Schichtsystem, Verfügbarkeit durch kurzfristige Dienstverpflichtung üblich, geht wenn man abends nicht regelmäßig was vorhat, man kann durch das Schichtsystem auch mal morgens ausschlafen. Durch die 6-Tage-Woche hat man halt wenig frei.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Fortbildungen die man braucht. Für Leitungen recht gut. Es wird darauf geachtet, dass die Führung immer einen deutlichen Bildungs- und Kenntnisstand vo

Kollegenzusammenhalt

Leider nicht wenig von Konkurrenz und von persönlichen Vorteilsverhalten geprägt. Habe auch schon offene Schadenfreude erlebt, wenn etwas für andere nicht gut gelaufen ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden auch Kosten der jüngeren mitgeschleppt. Wer krank ist kosten nur maximal sechs Wochen etwas. Die Stellen werden dann in der Regel nicht oder spät besetzt.

Vorgesetztenverhalten

Wer sich an die Regeln hält und nicht negativ auffällt kann gut mit den Leitungen auskommen. Vorgesetzte geben den Druck den sie haben weiter und stehen sehr unter Strom, besser man passt auf was man sagt.

Kommunikation

Sachlich aber, zu oft zu streng. Die Meinung der Angestellten an der Basis spielt kaum eine Rolle. Mit etwas mehr Freundlichkeit würde vielen besser zu ertragen sein.

Gleichberechtigung

Als Frau muss man hart ran und wird körperlich stark beansprucht. Angemessene Hilfsmittel sind nur teilweise vorhanden. Keine Hebebühne am Fahrzeug - man muss auch höchstgewichtige Rollstuhlfahrer mit übermenschlichem Einsatz ins und aus dem Fahrzeug befördern. Missliebige werden gerne mit solchen Aufgaben beauftragt.

Interessante Aufgaben

Die täglichen Anforderungen sind leider nicht befriedigend zu schaffen, es bleibt ein ungutes Gefühl. Interessante Aufgaben müssen da auf der Strecke bleiben. Eine Normalität wie ich sie in anderen Jobs erlebt habe gibt es selten, immer ist irgendwas problematisches zu bewältigen und der Stress-Level ist sehr hoch.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.