40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wünsche zur Arbeitszeit werden berücksichtigt, gute fachliche Arbeit zählt, es wird gut über alles in der NRD informiert. Ich hatte eine sehr gute Chefin.
Personalmangel führt zu Stress
Jobticket sollte jeder Arbeitgeber bieten.
In der Eingliederungshilfe schon mit die besten
Zu wenig Leute, also viel Mehrarbeit.
Ist in dem Beruf aber generell eher schlecht
Die meisten Vorgesetzten setzen sich für ihre Leute ein.
Zu wenig Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter, zu wenig offene Kommunikation, unklare Zuständigkeiten, zu wenig fördernde Mitarbeiterangebote, zu viel Hierarchie, zu wenig Partizipation
Was für ein Unternehmen möchte ich sein, klarere konzeptionelle Ausrichtung, mehr Eigenverantwortung in die Teams geben, weniger Vorgesetzte, da sie mehr Prozesse ausbremsen.
Mehr Entscheidungskompetenz den MA geben
Der Bereich wird zu wenig wahrgenommen
Schlechter Rahmen
Nicht nach Stärken und Fähigkeiten
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Wird zu wenig gefördert
Empathie zu individuell
Zu viel Abhängigkeit
Zeigt sich kein Interesse der Gestaltung
Zu wenig Transparenz, zu viel in der Hierarchie gefiltert
Sozialer Bereich eh mehr weibliches Personal vorhanden
Arbeitsfeld zeigt sich vielseitig
Das er pünktlich zahlt
Die Erläuterungen sollten klar genug sein
Faire Löhne, normaler Umgang mit Menschen und und und der Zug ist abgefahren
Solange der Dienstplan stimmt und einige Mitarbeiter vernünftig ausgebildet sind gibt es keine Probleme, doch bei dem kleinsten Problem wird nichts sehen nichts hören nichts sagen in Perfektion durchgespielt. Mobbing an der Tagesordnung. Ignoranz der Führungskräfte ganz besonders in Pandemie Zeiten.
Außen Hui innen Pfui
Siehe vorheriger Text
Unterschriften geben reicht vollkommen als Fortbildungen
Wenn man an der Grenze der Legalität mag ist man hier richtig !
Zum Vorheucheln reicht es
Lebst du um zu arbeiten bist du ein wertvolles Mitglied des Teams, ist es anders herum bist du nichts als ein Faulpelz und Krank!?! Kindkrank?!? Dann bist du das aller letzte schämen solltest du dich !
Die Wissen noch wie man arbeitet ! Ü50 und schon wieder krank ??? Einfach nicht belastbar
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
Marode Wohnbereiche Marode Technik
Vergessen wird viel das geht jedem Mal so, großes ABER das Problem ist das zwischen Wohnbereichen und Führungskräften kaum vernünftige Kommunikation herrscht zu Lasten der Klienten
Führungskräften geht's es gut
Wer Reinigung mag statt sich mit den Menschen zu beschäftigen die man pflegt
Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung
Bezahlung, kein Betriebsrat, eigene Arbeitszeitregelung, keine Pausen, ständig auf Abruf. Schlechte Leitungen werden mit Beförderungen und mehr Projekten betreut.
Anständige Bezahlung führt zu mehr qualifizierten Mitarbeitern
Unter der falschen Leitung ist kein professionelles Arbeiten möglich
Hunderte von Überstunden
Not und Personalmangel schweißt zusammen
Bedenken der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Dafür bekommen sie die Schuld, wenn etwas nicht klappt.
Kein Personal, schlechte Bezahlung, keine Zeit für die Bewohner
Schwierig, wenn man alleine auf der Gruppe arbeitet und die Teamsitzungen nicht stattfinden
Die Arbeit mit dem Klientel ist interessant und kann Spaß machen
Spannend Jobs werden geboten.
Leider stimmt vieles nicht, weswegen viele kündigen.
DRINGEND muss an den dienstzeiten gearbeitet werden. Es muss möglich sein Familie und arbeit zu vereinen, auch mit kleinen Kindern. Gehälter müssen dringend qngepasst werden an inflation!!!! Mehr Professionalität durch Weiterbildung fehlt.
Kollegen und vorgesetzt reden schlecht über einander. Vorgesetzt gibt sachen weiter die datenschutz verletzen. Es wird gehetzt und gelästert. Vorgesetzt schaffen es nicht eine gute Atmosphäre herzustellen
Image ist deutlich besser als realität
Es ist möglich Urlaub zu nehmen, sofern kein anderer dort urlaub möchte. Die Dienstzeiten sind unflexibel. Nicht ausreichend Rücksichtnahme auf Arbeitnehmer mit Kindern im Bezug auf Arbeitszeit. Vorgesetzte äußert sich oft negativ über Mitarbeiter mit kindern, sagt, sie nimmt äußerst ungerne Mitarbeiter mit kleinen Kindern, da kinder ha krank werden könnten. Dienstzeiten und kita der Kinder kollidieren ständig. Unmöglich dort mit kleinen Kindern zu arbeiten.
Leider nur wenigen Mitarbeitern stehtvdie Tür für Karriere und Weiterbildung offen. Scheinbar fühlt vorgesetzte sich dadurch bedroht
Viel zu wenig für diesen anspruchsvollen Beruf. Ungelernte Kräfte sind fast schon beleidigend unterbezahlt und bekommen leider auch selten due Chance auf eine Ausbildung
Leider viel Plastik Verschwendung. Auf Nachhaltigkeit wird kein Wert gelegt
Gruselig! Kollegen werden von vorgesetzten animiert andere zu vepetzen und tuen dies zu jeder Gelegenheit. Kollegen (Lieblinge der vorgesetzten) melden sich ständig krank ohne konsequenz, andere müssen dann ständig einspringen. Bei anderen wird da mit den Augen gerollt wenn zbsp Kind krank ist. Kollegen fallen einen in den Rücken statt zu helfen, lügen im sich selber darzustellen und freuen sich an der unruhe, die sie stiften
Ältere Kollegen gibt es sehr wenige. Diese wurden schon anständig behandelt
Ganz schlimm. Die Lieblinge der vorgesetzten können sich nahezu alles erlauben, ohne Konsequenzen. Andere müssen sich für jede Kleinigkeit rechtfertigen. Konflikte werden nicht anständig aufgelöst. Gesprächsinhalte Die der Schweigepflicht unterliegen wurden von vorgesetzten weitergetragen und das nicht mal wahrheitsgemäß.
Schimmelige badezimmer, werden trotz ständigem ansprechen nicht behoben. Pausen können oft nicht gemacht werden, da rauchende kollegen oft verschwinden
Übergaben und Anweisungen mangelhaft. Anweisungen werden missverständlich ausgedrückt sind oft wiedersprüchlich bzw wird nicht auf umsetzung geachtet. Kein Übergabebuch oder ähnliches vorhanden. Oft unmöglich, zu wissen was in Abwesenheit war.
Frauen werden durchaus geschätzt
Prinzipiell ein toller und vielfältiger Beruf mit viel Abwechslung. Leider wenig Aufstiegschancen
Die NRD ist ein sozialer Arbeitgeber. Es wird meisst auf allen Ebenen kollegial und wertschätzend zusammengearbeitet. An der Basis ( den Wohngruppen) besteht eine freundschaftliche Stimmung.
Es gibt ein Beschwerdemanagement, welches von Klienten, Angehörigen und Mitarbeitern bedient werden kann. Die Anfragen werden ernst genommen und es wird nach Lösungen gesucht.
Durch die immer größer werdende Bürokratisierung ( Dokumentation, Datenschutzverordnung, gesetzliche Bestimmungen, etc. ) bekommt die essentielle Arbeit ( die Arbeit am und mit den Menschen, die bei uns betreut werden) immer weniger Zeitreccource. Das ist in erster Linie nicht das Verschulden des Arbeitgebers. Dieser setzt nur die gesetzlichen Vorgaben um.
Die Zusammenarbeit von der Basis und den internen Dienstleistern ( IT, IMM, RW, PersM) muss verbessert werden! Die MA der o.g. internen Dienstleister verstehen sich meiner Meinung nach nicht als solche.
Es muß Aufstiegschancen für MA geben, die zwar keine Fachkraft im Sinne der Heim und Betreuungsaufsicht sind und dementsprechend als Hilfskraft eingestuft sind. Viele dieser ( langjährigen) MA machen einen tollen Job und haben durch ihre Erfahrung eine Höhergruppierung im Verdienst verdient.
Top KollegInnen, guter Zusammenhalt.
Wer die NRD kennt, spricht gut über sie. Es gibt viele MA, die die NRD verlasen haben und wieder zurückkommen. Leider ist im Zuge der Regionalisierung der Name NRD an den neuen Standorten oftmals kein Begriff.
Wünsche im Dienstplan werden berücksichtigt. An der Basis ( Wohngruppen) mit 6 Tage Woche, Früh- , Spät- und Nachtdienst, Arbeiten an Feiertagen ist eine effektive Planung nötig. Ein gesichertes Frei sollte oberste Priorität haben. Daran wird gearbeitet.
Es gibt beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten. Die NRD ist bemüht Angebote zur Weiterbildung anzubieten. Es gibt viele interne Fortbildungsangebote, die zu 99% auch gewährt werden.
Da die Eingliederungshilfe in der BRD keine Lobby hat, sind die Gehälter nicht wirklich zufriedenstellend. Aber die NRD ist bemüht, durch Verhandlungen mit den verschiedenen Leistungsträgern bessere Gehälter zu generieren. Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Zusatzversorgung der Rente ist gegeben. Kein Urlaubsgeld, kein 13. Monatsgehalt, dafür eine Prämie am Jahresende, die abhängig vom Umsatzerlös ist ( 60% eines Monatsgehaltes werden immer ausbezahlt).
Wie in vielen Unternehmen müssen z.B. bei einem Neubau Ausschreibungen gemacht werden. Regionale Firmen fallen da meistens hinten runter. Die NRD sollte vermehrt ortsansässige Firmen und Händler bevorzugen.
In den Bereichen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte, ausgezeichnet. Es gibt aber wie in jedem Unternehmen Querschläger.
Werden als wertvolle KollegInnen geschätzt.
In manchen Bereichen sind die Vorgesetzten zu weit weg von der Praxis. Dadurch wird die Kommunikation erschwert.
Gute Ausstattung. Bürokratie aber zu kompliziert. Leider gibt es keine Pausenräume ( diese werden beim Bau vom Kostenträger nicht berücksichtigt).
Instandhaltungen von älteren Gebäuden werden oft nicht zeitnah realisiert.
Manchmal bedingt durch die Struktur schwierig. Es wird daran gearbeitet.
Wird gelebt.
Die NRD bietet vielfältige Aufgabengebiete an. Die MA habe meisst Einfluß auf die Gestaltung der Arbeit.
Krisensicherer Job und keine Zeitverträge mehr.
Keine Wertschätzung.
Wertschätzung den Mitarbeiter, die an der Basis arbeiten.
Wo sind die Werte der Diakone?
Die Atmosphäre wird durch die große Arbeitsbelastung und kein Personalraum, für Pausen und Besprechungen belastet.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter war noch nie so schlecht, wie zur Zeit. Ich arbeite schon sehr lange dort.
Was ist das?
Das Team besteht aus vielen Kollegen, die schon lange zusammen arbeiten. Das ist auch ein Grund für meine lange Arbeitnehmer Zeit bei der NRD.
Das Verhalten von meinen direkten Vorgesetzten ist in Ordnung. Das Verhalten von „oben“ lässt zu wünschen übrig.
Schlecht. Bitte den Stellenausschreibungen nicht glauben.
Für mich ist jeder Tag positiv herausfordernd.
Extra Vergütung im Zeitraum von 3 Tagen in der Krankheitsvertretung. Anträge müssen selbst gestellt werden.
Angebot an Fortbildungen und die Verköstigung.
Publicity > Menschenwohl
Einschüchterungsversuche in Form von Androhungen diziplinarischer Führungsgespräche etc.
Es funktioniert nur ein Miteinander.
Mitspracherecht der Mitarbeiter*innen fördern bzw. die Durchführung von Partizipation statt Delegation von Oben.
.....: muss nach Außen bewahrt werden.
Unprofessionell.
Sach- und Mitarbeiterorientierung
Manchmal sehr bürokratisch
Mehr tun für höhere Bezahlung in der Branche.
Freundlicher und achtsamer Umgangston, Menschen nehmen Rücksicht aufeinander, Klient*innen stehen im Mittelpunkt
Beste Organisation in ihrer Region in dieser Branche
Manchmal hoher Stresslevel, typisch für die Branche in Corona-Zeiten
Großes Weiterbildungsangebot
Branchetypisch
Die meisten Vorgesetzten sind fair und hören zu.
Top Büros und Arbeitsmittel
Offenheit ist gewünscht, eher zuviel Kommunikation als zuwenig
Starkes Management auf der oberen Ebene, das mit der Zeit geht und betriebswirtschaftlich scheinbar alles im Griff hat.
Die Leute die an der Basis in der Arbeit mit Behinderten für die Erwirtschaftung des betriebliches Erfolgs gewährleisten, werden zu wenig gewürdigt. Diejenigen in den Arbeitsbereichen, für die am Freitagnachmittag der Hammer fällt und viel besser verdienen wissen das einfach nicht zu schätzen.
Wirklich darauf achten, dass die Angestellen die Chance habe einen guten Job zu machen, die meisten wollen das - werden aber zu stark ausgebremst.
Wenig Kontaktmöglichkeiten, da man fast nur ohne andere Kollegen arbeitet. Die Kommunikation mit Kolleginnen wird durch die Leitungen stark reglementiert. Eine kritische Distanz zum gegenüber schwingt immer mit.
Oft zu kurze Dienste, Tag und Nacht-Arbeit, 3-Schichtsystem, Verfügbarkeit durch kurzfristige Dienstverpflichtung üblich, geht wenn man abends nicht regelmäßig was vorhat, man kann durch das Schichtsystem auch mal morgens ausschlafen. Durch die 6-Tage-Woche hat man halt wenig frei.
Es gibt die Fortbildungen die man braucht. Für Leitungen recht gut. Es wird darauf geachtet, dass die Führung immer einen deutlichen Bildungs- und Kenntnisstand vo
Leider nicht wenig von Konkurrenz und von persönlichen Vorteilsverhalten geprägt. Habe auch schon offene Schadenfreude erlebt, wenn etwas für andere nicht gut gelaufen ist.
Werden auch Kosten der jüngeren mitgeschleppt. Wer krank ist kosten nur maximal sechs Wochen etwas. Die Stellen werden dann in der Regel nicht oder spät besetzt.
Wer sich an die Regeln hält und nicht negativ auffällt kann gut mit den Leitungen auskommen. Vorgesetzte geben den Druck den sie haben weiter und stehen sehr unter Strom, besser man passt auf was man sagt.
Sachlich aber, zu oft zu streng. Die Meinung der Angestellten an der Basis spielt kaum eine Rolle. Mit etwas mehr Freundlichkeit würde vielen besser zu ertragen sein.
Als Frau muss man hart ran und wird körperlich stark beansprucht. Angemessene Hilfsmittel sind nur teilweise vorhanden. Keine Hebebühne am Fahrzeug - man muss auch höchstgewichtige Rollstuhlfahrer mit übermenschlichem Einsatz ins und aus dem Fahrzeug befördern. Missliebige werden gerne mit solchen Aufgaben beauftragt.
Die täglichen Anforderungen sind leider nicht befriedigend zu schaffen, es bleibt ein ungutes Gefühl. Interessante Aufgaben müssen da auf der Strecke bleiben. Eine Normalität wie ich sie in anderen Jobs erlebt habe gibt es selten, immer ist irgendwas problematisches zu bewältigen und der Stress-Level ist sehr hoch.
So verdient kununu Geld.