40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Ausgewogenheit im Umgang mit allem. Der Angestelle wird als Problem gesehen. Sehr geringe Selbstreflexionsfähigkeit der Vorgesetzten.
Leider werden Angestellte nicht als Menschen gesehen, die berechtigte Interessen haben. Der Angestelle hat nur zu funktionieren. Tut er das nicht, dann Gnade ihm Gott.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Es gibt einige wenige wirklich fähige Leute in den oberen Führungsebenen.
Kein Urlaubsgeld, stark reduziertes Weihnachtsgeld, schlecht bezahlte Nacharbeit, die 6 Tage-Woche ist eine üble Zumutung, die die Kolleginnen und Kollegen fertig macht. Es wird erwartet, dass man immer zur Verfügung steht und Dienste übernimmt, das ist sehr belastend.
Es wird leider immer noch eine Art von blinder Aufopferung vom Mitarbeiter von der Diakonie erwartet, dies ist nicht mehr zeitgemäß. Die 6-Tage- Woche muss weg. Man kann kein soziales Leben führen.
Körperlich und psychisch verschleißende Arbeit, hoher Arbeitsdruck. Hohe Erwartungen ohne Anerkennung in einem schweren Arbeitfeld.
Die Diakonie hat historisch gesehen ein gutes Image. Der Gedanke der christlichen Aufopferung für den Nächsten wird in der Arbeitspraxis immer noch von den Mitarbeitern als selbstverständlich.
Im Gruppendienst in der Arbeit mit den behinderten Menschen, sehr ungeregelt, also Tag und Nachtarbeit, weil immer jeden fehlt und Stellen nicht bestetzt sind.
Auch mit einer Teilzeitstelle ist man nur am rackern und hat nicht genug zum leben. Höhere Stellenanteile werden trotz schwieriger Personalverhältnisse nicht gewährt.
Über den Tellerrand schaut man kaum hinaus. Routine und der wirtschaftliche Überlebenskampf scheinen alles zu dominieren.
Zu viele suchen ihren persönlichen Vorteil auf Kosten der ihrer Kollginnen. Leider hat man es auch oft mit Kollegen zu tun, die persönliche Schwächen haben, was sich in unkollegialem Verhalten zeigt.
Wer hier ein reifes Alter erreicht, Hut ab, der ist überdurchschnittlich robust und hat wohl super Gene.
Oft leider überheblich und unnötig autoritär. Viele haben ein übertriebenes Ego und arbetien mit Herabwürdigung. Echte Kompetenz ist etwas anderes. Viele Kollegen an der Basis sind verunsichert und fühlen sich sehr unwohl. Vorgesetzte wollen in der Regel nach oben glänzen, jedes Mittel ist dazu recht. Neue Mitarbeiter werden hofiert solange sie, der Leitung widerspruchslos den Rücken stärken. Auch wenn man jahrzehnte lang funktioniert und einen guten Job gemacht hat, bedeutet das nicht viel (externe Bewerber werden häufig bevorzugt).
Sehr unterschiedlich und Willkürlich, insgesamt negativ.
Wird schon ernstgenommen, muss ja auch in diesem Bereich.
Die Routine ist nur mit Mühe und Not zu bewältigen, weil einfach unheimlich viel zu tun ist und man nie fertig wird. Neue Aufgaben und Probleme muss frau irgendwie bewältige. Unterstützung von Vorgesetzten kommt nicht oder zu spät.
Nichts
Alles
Schließen.
Stress
Realitätsfern
Nicht vorhanden
Nur bei absoluten Opportunismus ist Karriere möglich. Vetternwirtschaft.
Untersten Niveau.
Gleich null.
Schlechte Arbeitsbedingungen verbinden.
Diskriminierend
Überheblich, unverständnisvoll.
Absolut vorsintflutlich
Kaum vorhanden
Fremdwort in dieser Einrichtung.
Kein Raum für eigene Ideen.
So ziemlich alles. In jeglichem Bereich ist ein Scheitern gewiss.
Das wird nix mehr
Sehr eisig. Die einzelnen Bereiche arbeiten gegeinander
Immernoch viel zu gut.
Ständiges einspringen. Keine Verlässlichkeit des Dienstplanes
Sackgassen Unternehmen
Miese Bezahlung, kein 13 Monatsgehalt
Nicht vorhanden. Billig muss es sein.
Jeder Bereich arbeitet gegeneinander.
Wer nicht mehr kann wird aussortiert
Regelrecht asozial. Als Mitarbeiter wird man wie Dreck behandelt
Marode Arbeitsräume. Schimmel in den Gebäuden. Sehr schlechtes Betriebsklima. Arbeitsmaterialien nicht vorhanden oder kaputt. Mobiliar aus den 70-80 Jahren.
Gibt es nicht. Vieles wird verschwiegen und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Wer schleimt der bleibt
Standart
das Gehalt kommt Pünktlich
- Sehr schlechte Arbeitsbedingungen.
- Sehr schlechtes Betriebsklima
- Sehr schlechtes Vorgesetzten Verhalten
- Sehr schlechte Aufstiegschancen.
- Sehr schlechte Bezahlung
- Sehr schlechte Kommunikation
Das Unternehmen müsste so ziemlich alles anders machen. es ist eine einzige Katastrophe.
sehr schlecht
nicht vorhanden ständiges einspringen
wird nicht gefördert
schlechte Bezahlung
nicht vorhanden, und das in einer "Sozialen Einrichtung"
man wird den Haien zum Fraß vorgeworfen
werden aufs Ersatz-gleis gestellt
besteht aus Mobbing
sehr schlecht, Arbeitsrecht Verstöße am laufenden Band
nicht vorhanden
hier wird jeder gleich Runtergemacht
Sicherheit den Bewohnern - Beschäftigen groß geschrieben.
Mitarbeiter werden nicht sofort informiert und geschützt.
Lange Komunikationswege
Er ist für seine MitarbeiterInnen sehr zuverlässig. Innovation im Sozialen Bereich wird groß geschrieben.
Entscheidungen dauern zu lange.
Es sollte für eine bessere Bezahlung der KollegInnen sorgen und vllt. aus dem nebelnden Tarifvertrag aussteigen.
Ich arbeite als Teamleiter in einem top-motivierten und hochprofessionellem Team
Das, was man daraus macht halt.
Externe Weiterbildungen werden nur selten bewilligt.
Auch hier, für den Sozialen Bereich ganz ok.
Das Umweltbewusstsein könnte besser sein, das Sozialbewusstsein ist vorhanden. An der Umsetzung mangelt es bisweilen.
Super Team
das know-how von älteren KollegInnen ist sehr willkommen
Transparent und ehrlich
Für den Sozialen Bereich ziemlich ok
Die top-down Kommunikation ist häufig noch verbesserungswürdig. Im Team ist die Kommunikation sehr gut.
wird bei uns groß geschrieben
Viele Projekte!
Vertrauen zeigen, Verständnis vermitteln, interessante Aufgaben erteilen
Oft Überforderung geboten, Mangel an Personal
Mehr Personal einstellen und dienstpläne einhalten
Flexibilität ist gegeben. Für die Familie ist gesorgt
Führungspositionen werden zweifelhaft besetzt
Mehr auf junge Arbeitskräfte setzen und auf sie eingehen
Überregionaler Arbeitgeber
Mit über 2000 Angestellten in der Region Rhein/Main und weiteren in angrenzenden Bundesländern einer der größten Arbeitgeber in der Region bei fairer Bezahlung nach AVR.HN, Weiterbildungsmöglichkeiten, Familienbudget-Ausschüttung und Weihnachtsgratifikation. Kurze Dienstwege trotz Vorstandsgeleitetem Unternehmen.
Vorteile
Familienbudget-Ausschüttung, Weihnachtsgratifikation
Wirklich nichts. Ein großes Unternehmen, bei dem der Mitarbeiter wertgeschätzt wird.
Glaskugel zum Einsatz bringen: Das Teilhabegesetz kommt.
Hängt immer vom Team ab; kenne Einige. Mal gut, mal sehr gut.
Gründungsjahr 1890. Arbeitet stetig am Image; erfolgreich Außenwirkung.
Gut.
Unzählige Fortbildungsmöglichkeiten.
Avr.hn Tarif der ev. Kirche und Diakonie Deutschland zu Arbeitsvertragsrichtlinien Hessen/Nassau zusammengefasst: Faire Gehälter und alle Sozialleistungen zzgl. Gewinnbeteiligung und betriebliche Altersvorsorge.
Gut.
Hängt immer vom Team ab; kenne Einige. Mal gut, mal sehr gut.
Wertschätzend.
Gut.
Gut.
Gut.
Gut. Anteil Frauen auf Chefstühlen etwa gleich.
So verdient kununu Geld.