30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßigkeit der Arbeitszeiten und einen klar definierten Aufgabenbereich.
Zahnzusatzversicherung, Betriebliche Altersvorsorge
Besseres Gehalt, mehr Mitspracherecht und Kompetenzen für die TAs
Als TA hat man ein sehr entspanntes Leben. Nicht denken müssen, für jedes Problem zum studierten laufen und eigentlich ist man Pipettierroboter. Arbeitsmaterialien, sofern nicht dauerhaft defekt, stehen jederzeit zur Verfügung.
Bei den Kunden super in der Arbeitswelt wissen andere Labore ganz genau wo man her kommt und das man auch effektiv nicht zu so viel zu gebrauchen ist.
Pro: 5Tage Woche und als einfacher TA keine Wochendarbeit. Schichten sind Regelmäßig bekannt können bei Bedarf getasucht und geschoben werden.
Contra: Auch hier überwiegt die 50h Woche, weil kein Personal. Offiziell Freizeitausgleich, faktisch nicht nehmbar, weil kein Personal.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten ohne Studium. Chemietechniker oder duales Studium nicht erwünscht, wird nicht gefördert durch zB Werksstudentstellen. Wer sich nochmal weiterbilden will, muss das Unternehmen zwangsläufig verlassen und danach wiederkommen, oder eben nicht.
Wenn jetzt der Mindestlohn auf 12€ steigt, könnte man sich überleben Reinigungskraft zu werden statt TA in diesem Unternehmen. Selbst für ein Dienstleitungslabor unterirdisch. Es gibt keine Option auf Gehaltserhöhung, nur einen jährlichen Bonus und einen Inflationsausgleich der von der Bewertung deiner Vorgesetzten abhängt. Sie nennen das Leistungsorientiert, ich nenne es "je sympathischer du bist.."
Umweltschutz ist okay finde ich, geht mehr ist aber ein Anfang. Zum Sozialbewusstsein, kein Mitglied in einer Gewerkschaft, kein Betriebsrat und eine unabhängige Stelle für interne Probleme mit Vorgesetzten gibt es nicht nur eine englischsprachige in Amerika vom Mutterkonzern
In meiner Abteilung super. Alle nörgeln an den Vorgesetzten und der Firma gleichermaßen, deswegen herrscht untereinander zumindest Frieden. Man hat Spaß miteinander, lacht gerne gemeinsam und arbeitet gerne zusammen.
Man wird auch gerne mal nach 25 Jahren einfach von heute auf Morgen von der Arbeit freigestellt und braucht auch nicht mehr wieder kommen.
Je höher man geht, desto verborter werden die Ansichten. "Du machst was ich dir sage, weil ich dein Vorgesetzten bin" führt häufiger dazu, dass man Schwachsinn ausführt aber das sollte man nicht erwähnen
Keine Verantwortung, kein Mitspracherecht und wenn man sich nicht beschwert auch ganz entspannt. Kritisiert man etwas kann auch ganz schnell drangsaliert werden.
Kommuniziert wird über Videos und E-Mails oder zwischen Tür und Angel. Als TA gibt es sowieso keine wichtigen Informationen, weil man keinerlei Entscheidungsgewalt hat.
Mehr Frauen als Männer in den Abteilungen aber in höheren Positionen wieder mehr Männer als Frauen
Es gibt immer irgendwas neues zu erlernen und man rotiert unter den einzelnen Aufgaben. An der Methodenentwicklung oder Gestaltung wird man nicht beteiligten. Man ist eben nur die ausführende Kraft.
In meinem Bereich top, mit kleineren Abzügen. Hin und Wieder gibt es mal Unstimmigkeiten. Ist ja normal
Kommt schlechter rüber als es tatsächlich ist. Es wird an allen Enden an professioneller Laborarbeit geschraubt und "alte Wege" erneuert . Viele ehemalige Mitarbeiter fühlen sich vor den Kopf gestoßen, als dass der Großteil der Bewertungen tatsächlich objektiv sind.
Kann nicht klagen, zumal meiner Frau für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit sehr gut entgegengekommen wurde
Weg vom Laufzettel :)
In meiner Abteilung vorbildlich, in anderen Bereichen anscheinend noch verbesserungswürdig
Könnte besser sein, entwickelt sich aber in die richtige Richtung
Besser als zum Teil in anderen Laboren (wissentlich); aber kein Pharmastand...Das Hauptproblem besonders im Bereich der Labormitarbeiter
interessant und häufig sehr spontan
Wenn man in einer guten Abteilung ist, ist es recht angenehm
Man guckt sich Videos an, mehr nicht, man wird nicht gefördert
Abteilungsleitung hat ein super leben, nichts selber machen, nur am quatschen, unqualifiziert und Ahnungslos
Grauenhaft, man muss seine Seele verkaufen, gelegentlich heißt 2-3 mal am Samstag (unbezahlt) arbeiten, Feiertage usw, kein Verständnis für ein Privatleben
ausbeute, die Qualifikation die man mit sich bringt, wird nicht geschätzt, hier können ehemalige Putzkräfte im Labor arbeiten
Gibt es nicht, je nach Sympathie wird hier gehandelt
Es wird viel Rücksicht auf private Termine/Kinder/etc genommen. Gute und zuverlässige Arbeit wird auch belohnt
Es herrscht viel Druck aus Amerika, wonach sich hier gerichtet werden muss.
Mehr für einen guten Ruf tun, denn dieser ist viel schlechter, als er sein sollte.
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
ich kann die schlechten Bewertungen ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Klar ist nicht jeder zu 100% zufrieden, aber alles in allem wird schon nicht schlecht über die Firma gesprochen und gerade die Vorgesetzten sind hier sehr verständnisvoll, auch wenn einiges gefordert wird.
Die Ziele werden klar festgelegt und auch einiges gefordert. Es gibt aber immer ein offenes Ohr und Verständnis dafür, wenn man Termine hat. Es wird viel Rücksicht auf Eltern genommen.
Wenn man motiviert ist, ist hier einiges möglich. Es gab schon Mitarbeiter, die über ihre Qualifikation hinaus befördert wurden.
Mehr geht natürlich immer, aber es ist schon ein angemessenes Gehalt und liegt voll im Durchschnitt.
Es wird noch viel mit Papier gearbeitet, es wird aber aktuell viel daran gearbeitet umzustrukturieren.
Punkt Soziales gibt es nicht anzumerken.
siehe Kommunikation
in einigen Bereichen muss schnell gearbeitet werden, da können z.T. die älteren Kollegen nicht eingesetzt werden. Darauf wird aber geachtet und auch Rücksicht genommen.
klare Strukturen und Vorgaben, es wird aber auch viel gefordert. Wenn man gute Arbeit leistet kann man auch über die eigentliche Qualifikation hinaus aufsteigen. Zuverlässiges Arbeiten wird definitiv belohnt und geschätzt.
Wenn etwas nötig ist für gewisse Aufgaben, wird auch kein Geld gespart
es gibt z.T. noch Inseldenken, welches aber angegangen wird zu verbessern. Die Kommunikation zum Vorgesetzten ist sehr gut. Über Ideen und Änderungen wird nachgedacht, ob es Sinn macht, etwas zu ändern oder nicht. Man bekommt auf jeden Fall immer alles erklärt, warum etwas keine gute Idee war.
sehr vielfältige Aufgaben. Es wird nie langweilig
Die Führungsebene hatte immer ein offenes Ohr und war sehr ambitioniert.
Im Team herrschte größtenteils eine sehr angenehme Stimmung.
Die Abteilungsleitung und Geschäftsführung haben jedes Feedback gerne angenommen und haben sich um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht.
Sehr strukturiertes, helles Büro.
Berufseinstieg
Keine angemessene Bezahlung
Tarifliche Bezahlung
Man lernt neue Leute kennen.
- Gehalt
- kaum Weiterbildungsmöglichkeit
- Meinungsäußerung wird nicht gern gesehen.
Langjährige Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen. Ob in ihrer Arbeit generell oder auch im Gehalt. Neue Mitarbeiter erhalten meist das gleiche Gehalt wie Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit.
Die Vielfalt. Gerade für Berufseinsteiger außerordentlich gut geeignet, trotz sehr sehr schlechtem Gehalt.
Motivation, Gehalt, fehlendes Führungsverhalten von Abteilungsleitern/ Laborleitung/ Geschäftsleitung. Schlechter Mitarbeiterstamm.
Die gesamte Alt-Belegschaft neu mischen und anderen internen Labors zuordnen. Gegebenenfalls von Mitarbeitern trennen.
Mobbing wird sehr Grossgeschrieben. Persönliche Befindlichkeiten werden offen ausgetragen.
Bei Arbeitnehmern ist das Image sehr schlecht. Beim Auftragskunden hingegen, könnte es nicht besser sein.
Auch in diesem Unternehmen überwiegen die Überstunden.
Legt die Firma nach ihrem Nutzen fest.
Unterirdisch.
Unterbewusstsein ist okey. Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Jeder ist sich selbst der nächste. Persönliche Befindlichkeiten werden offen ausgetragen.
Hier muss der Nasenfaktor stimmen. Persönliche Befindlichkeiten werden offen ausgetragen.
Die machen tatsächlich einen guten Job. Menschlich versagen allerdings alle auf breiter Ebene.
Auf die Gesundheit im Umgang mit Chemikalien usw. wird kein großes Augenmerk gelegt.
Kaum bis grade nicht vorhanden.
Im Umgang herrscht absolute Gleichberechtigung. In der Bezahlung verdient auch hier, dass männliche Geschlecht am meisten.
Das muss man der Firma lassen...es gibt immer irgendein Projekt von weichem man lernen kann und sich selbst weiterentwickelt.
Durchgetaktetes Arbeiten mit hoher Präzision, Lohn eines ungelernten Ferienjobbers.
Nach der Arbeit hört sie nunmal auf, diesbezüglich keine Probleme.
Jeder ist sich selbst der nächste. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das Arbeitsklima, junges Team Sehr freundliches Personal. Die Gemeinschaftsküche mit Kaffee Gratis und Wasser aus den Flaschen.
Sehr Moderne Labor Ausstattungen die Bereitstellung der Arbeitskleidung.
Die Arbeitskleidung wird von der Firma gewaschen.
Sehr lächerliches Gehalt, man kann kein Apel und Ei von kaufen. keine Flexible Arbeitszeiten, angeblich Gleitzeit, aber man muss in der Uhrzeit da sein was vom Leiter gefordert wird. Früh um 6 Uhr und Spät ab 10 Uhr hmmmm!!!! Ich verstehe den Sinn dahinter nicht. Versuchen den Lohn zu drücken trotz guter Qualifikation, stellen z.B CTA´s gleich mit Laboranten.
PS wenn Ihr es nicht glaubt, guckt mal bei Google. Unter Erdmann Analytik und lest die Rezension von Bewerbern, ich wollt es nicht glaube aber das ist wahr leider was da steht.
Bitte Unterscheiden zwischen CTA und Laboranten, Lohn nicht runter spielen.
Flexible Arbeitszeiten
Gleitzeit auch Gleitzeit sein lassen und nicht um die Uhrzeit da sein und sagen, dass sei Gleitzeit Prinzip.
So verdient kununu Geld.