17 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär
Fair
hilfsbereit in allen Lebenslagen
ein Arbeitgeber, der sich um seine Mitarbeiter kümmert
betriebliche Altersvorsorge
Office, Home-Office oder bei einem Kunden, alles ist möglich. Individuelle Betreuung durch Karrierecoach nach meinen Bedürfnissen.
hier müsste man eigentlich 6 Sterne geben
die Kollegen und der Zusammenhalt sind das Beste hier
Newsletter, Online-Updates über aktuelle Themen und Entwicklungen (so genannte Townhalls), Nachrichten über Chat-Tool
kommt immer auf den Kunden an, aber bisher war es immer interessant
Es wird immer eine Lösung gefunden
Mitarbeiter werden jedes Jahr zum Gehaltsgespräch eingeladen.... Die Firma kommt auf mich zu!
E-Autos, co2 Kompensation uvm.
Trotz Corona und Homeoffice ist der Spirit da
Soviele "Alte" gibt es nicht
Nix zu meckern
Informationen werden über verschiedene Kanäle und Medien verteilt, da ist für jeden was dabei
Großzügigkeit
Fähnchen im Winde braucht niemand. Ihr habt es drauf, werdet ehrlich und menschlich auch die Partner
David hat den Grünen Gedanken verinnerlicht. Super!!
Wenn man von dir profitiert, bist du geliebt. Wenn ein Schicksalsschlag dich in die Knie zwingt musst du gehen und man zerreißt sich die Mäuler
Prestige über Moral
Alle sind von Anfang per Du. Meine Arbeit kann ich mir relativ frei einteilen, das finde ich gut. Die Abstimmungswege sind meistens kurz, das macht die Arbeit leichter.
Tipptopp.
Freie Einteilung meiner Arbeit, solange die Arbeit gemacht ist. Die Möglichkeit des Homeoffice - übrigens auch schon vor Corona - ist mega. Das zeigt mir auch, dass mir vollkommen vertraut wird. Das ist eine riesige Wertschätzung.
Es gibt eine Beförderungsregelung für unsere Consultants. Im Backoffice muss man sich einfach bewusst sein, dass man sich quasi nicht "nach oben" entwickeln kann. Aber eine stetige Weiterbildung und -entwicklung ist gegeben. In diesem Jahr bekommen wir sogar ein Kontingent von vier Tagen für unsere Weiterbildung.
Mehr Geld geht immer, keine Frage. Aber die Gehälter sind fair und Benefits wie Budget, Firmenwagen oder Bahncard, Firmenrad sowie die Möglichkeit der Gehaltsumwandlung sind echt top.
Ein Bewusstsein ist auf alle Fälle da. Vor allem die neue Firmenwagenregelung, die E-Autos subventioniert, zeigt dies. Ich würde auch behaupten, dass Nachhaltigkeit in vielen Entscheidungen eine Rolle spielt und man sich dann auf einen praktikablen Kompromiss einigt.
Ich kann auf meine Kollegen zählen und sie auf mich.
Wünschenswert wären Modelle wie Altersteilzeit o.Ä.
Ich kann mit allen Vorgesetzten über Probleme diskutieren.
Meine technische Ausstattung kann ich mir selbst aussuchen. Als begeisterte Mac-Nutzerin freut es mich natürlich, dass ich mir einen Mac auch für den Job aussuchen konnte. Mit dem Budget, das jährlich zur Verfügung bekommen, konnte ich mir im letzten Jahr mein Homeoffice richtig schön einrichten und einige Weiterbildungen kann ich davon auch noch machen.
Wenn ich Informationen benötige, dann hole ich sie mir. Ansonsten wird stetig und regelmäßig kommuniziert, sodass wir als Kollegen up to date sind, was im Unternehmen abgeht.
Wir brauchen noch ein paar mehr Frauen ;-)
Auf alle Fälle und solange ich mich mit meinen Ideen selbst einbringen kann, ist alles ideal für mich.
Kollegen, Zusammenarbeit
Eher klassische IT Themen, Kein Umweltbewusstsein, ...
Transformation zu moderner IT
Die meisten Kollegen sind super und es macht Spaß mit ihnen zu Arbeiten
Jeder Mitarbeiter hat ein Auto, wenig Gedanken zum Thema Umwelt / Nachhaltigkeit
Die Kollegen mit Familie wurden aktiv angesprochen und gefragt, ob die Firma irgendetwas tun kann, um sie und ihre Familie zu unterstützen (z.b. Bei der Kinderbetreuung) - Das war mega!
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Die Unterstützung ist vorbildlich.
Sehr freundlich und kollegial. Alle haben viel Spaß miteinander, vor allem am Kicker
Bei den Kunden, die die Firma kennen (leider ist unser Salesbereich aktuell eher schlecht aufgestellt) genießen die Kollegen aufgrund ihrer Leistungen ein überdurchschnittlich gutes Ansehen und werden gerne wieder bestellt.
Sehr gut. Es wird viel Wert darauf gelegt, möglichst viel Home Office zu ermöglichen und entsprechende Projekte zu akquirieren
Man hat alle Möglichkeiten, sich zu entwickeln, muss diese aber proaktiv einfordern. Man wird hier nicht „an die Hand genommen“ und haarklein geführt.
Das geborene Gesamtpaket aus Gehalt, Benefits und Gewinnbeteiligungen ist unübertroffen. Es ist nahezu unmöglich, ein vergleichbares Gesamtpaket auf dem Markt zu erhalten.
Die Geschäftsführung legt sehr viel wert auf möglichst umweltfreundliche Entscheidungen und subventioniert dadurch z.B. Bahnreisen und kleinere, spritsparende Autos.
Die Kollegen arbeiten eng und freundschaftlich zusammen. Klar sieht man sich - bedingt durch die Beratungstätigkeit - nicht so oft, aber wenn man mal Hilfe benötigt, ist jeder sofort zur Stelle.
Erfahrene Kollegen werden sehr respektiert.
Die Kollegen mit Entscheidungsbefugnis (Vorgesetzte im klassischen Sinne gibt es nicht) haben immer ein offenes Ohr und sind für Kritik empfänglich.
Ist nach berechtigter Kritik in der Vergangenheit jetzt vorbildlich. Vor allem zur Corona-Zeit wurde das erneut bewiesen, indem die Mitarbeiter proaktiv einzeln angesprochen wurden, ob und wie man sie und ihre Familie Unterstützen kann.
Absolut alle sind herzlich willkommen, da man immer auf die Stärken der einzelnen Personen schaut.
Die Aufgaben sind natürlich vom jeweiligen Projekt abhängig.
Aufgrund der Wahrnehmung bei unseren Kunden sind die Projekte sehr techniklastig.
Alles perfekt: Die Krise wurde frühzeitig ernst genommen und die Unternehmensstrategie sorgt auch für wirtschaftliche Sicherheit. Zudem ist die Ausstattung der und der Umgang mit den Mitarbeitern vorbildlich. Corona? Na, und ... nterra bleibt nterra!
Das Einzige: Sollte die Krise noch lange andauern, muss am Fortbildungsformat gearbeitet werden. Aber da laufen schon Projekte zu!
Da fällt mir nix ein.
nterrianer zu sein ist was Besonderes – und das auch in der Corona-Krise. Man unterstützt sich weiter, nutzt die gegebenen Möglichkeiten fürs Homeoffice – aber man trifft sich auch im gemeinschaftlichen Videocall zum "Meetagessen" oder vergleicht untereinander sein Homeoffice-Outfit im Firmenchat.
Gerade jetzt kann nterra am Markt strahlen: Kaum jemand ist so gut auf die Arbeit in Virtuellen Teams ausgerichtet wie wir. Das sollte unser Image beim Kunden definitiv stärken – wenn es alle Mitarbeiter auch so weitertragen.
Klar, die Projekte müssen weiterlaufen für die Kunden – aber man ist bemüht, faire Lösungen für jeden zu finden. Die Zeit kann im Homeoffice frei eingeteilt werden. Dass das zu Coronazeiten eine Herausforderung ist, ist selbstverständlich. Aber nterra legt weiterhin Wert darauf, dass die Leute nicht überfordert werden und auch zur Ruhe kommen bzw. Zeit für die Familie haben.
Durch Corona fallen die live durchgeführten Weiterbildungs- und Social-Events natürlich erst einmal flach. Aber es wird schon an Alternativen gearbeitet. Zudem kann jeder Mitarbeiter sein persönliches Weiterbildungsbudget jetzt auch für E-Learning-Maßnahmen ausgeben. Vielleicht auch mal besser als Netflix.
Hier zeigt sich mal wieder der Vorteil des individuellen Budgets für jeden Mitarbeiter: So kann man sich das Homeoffice perfekt einrichten. Und Sorgen ums Gehalt muss sich auch niemand machen. Die Projekte laufen ja alle weiter, dank der gut gelösten Remote-Lösungen.
Tja ... jetzt stehen die dicken Diesel-Audi-A5 einiger Mitarbeiter halt doof in der Garage rum. Das ist zumindest gut für die Umwelt. ;)
Man bleibt in Kontakt, hilft sich in Projekten und auch HR trägt seinen Teil bei. So hat HR jedem einzelnen Mitarbeiter mit Kind angerufen, ob es Probleme mit der Betreuung gibt.
In der Krise versuchen die Verantwortlichen natürlich bestmögliche Lösungen für jeden Mitarbeiter zu finden. Dabei werden zum Teil auch unbürokratische Wege gefunden. Sehr fair!
Was soll ich sagen? Ich sitze zu Coronazeiten in einem Homeoffice, das nur dank nterra so gut ausgestattet ist: Der Wunschlaptop mit großem Extraamonitor, Noice Cancelling Kopfhörer, ein höhenverstellbarer Schreibtisch, ein guter Stuhl, ein iPad auf dem Google Meet und Slack zur Kommunikation mit den Kollegen läuft ... und und und ... alles über mein Budget bei nterra gekauft. Besser geht es einfach nicht!
Sowohl der Führungskreis als auch die Interne Kommunikation hat die Mannschaft zu jeder Zeit über die Entwicklungen rund um Corona auf dem Laufenden gehalten. Dabei war immer klar: Gesundheit und Familie gehen vor. Es gab sowohl Newsflashes als auch Videocalls mit der Geschäftsführung. Alles direkt und menschlich.
Die ändern sich ja grundsätzlich nicht in Coronazeiten. Grundsätzlich natürlich cool.
offen, locker, bemüht den mitarbeitern die arbeit so angenehm wie möglich zu machen, kollegen sind top
ist consulting, wo man mal hier hin mal dorthin geschickt werden kann. so ist halt das geschäft.
nicht von einzelnen personen runterziehen lassen, nicht jeder muss immer gehört werden
geld für bessere trainings, zertifizierung, weiterbildung ausgeben
man arbeitet in teams für/bei kunden. die kollegen mit denen man zusammenarbeitet helfen sich. keine ellenbogengesellschaft wie woanders im consulting.
die kunden finden uns gut. die stimmung in der firma wird nach einem knick immer besser. gibt einzelne miespeter, auf die man nicht so viel geben darf. manche lassen sich da beeinflussen. im großen und ganzen aber überdurchschnittlich gut.
kommt ganz aufs projekt an, aber hier arbeitet sich sicher keiner kaputt trotz consulting
aktuell arbeitet man an individuellen weiterbildungsplänen (quests). wenn das funktioniert sinds fünf sterne. aktuell muss man noch viel selbst um sich kümmern, eher drei sterne. also vier im schnitt.
gehalt ist okay, da bieten andere consulting/it firmen sicher mehr. aber das drumherum mit weiteren leistungen gleicht das aus. man wird bei gutem jahresergebnis am gewinn beteiligt.
naja. jeder mitarbeiter kann einen firmenwagen oder bahncard haben, meisten haben natürlich nen firmenwagen mit dieselmotor. da ist man fast etwas zu liberal, um allen zu gefallen.
s.o.
was heißt älter? gibt nicht so viele. aber denen geht es denk ich genauso gut.
man hat halt keinen normalen festen vorgesetzten, sondern je nach projekt. gehalt und beförderung werden nach fairen maßgaben von hr festgelegt und überprüft. manchmal fehlt mir ein fester vorgesetzter.
kommt auch aufs projekt beim kunden an. alles, was nterra beeinflussen kann ist aber top: computer, ausstattung etc. nach eigenem ermessen, also optimal. wenn man im office griesheim ist alles sehr schön, außer vielleicht die kaffeemaschinen
alles wird offen kommuniziert. gibt im team ein paar miesepeter, keine ahnung warum. geschäftsführer und co sind immer ansprechbar. gibt regelmässig videokonferenzen, newsletter etc. - nur feedbackkultur im projekt könnte besser sein, arbeitet man dran
wüsste von keiner ungleichbehandlung. gehalt und beförderung wird seit kurzem eh zentral von hr gesteuert.
technologien sind okay, projekte beim kunden mal so, mal so.
Zunächst: ich schreibe dies Bewertung vor allem, weil mir diese Miesmacher ganz schön auf den Zeiger gehen und es schlichtweg Blödsinn ist was da geschrieben wird.
Die Tür der Geschäftsführung steht immer offen, der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und auch der Führungskreis arbeitet immer mehr an sich. Perfekt ist es nirgends, aber hier hört hin und man wird ernst genommen.
Ich persönlich finde nicht das geblendet wird. Das was wir sind leben wir. Im schauspielern sind wir schlecht.
Ich bin kein Consultant, kann aber fürs Backoffice sagen, dass das passt. Die Personalabteilung achtet darauf und man wird sogar mal heimgeschickt :-D
In einem Jahr stehen hier sicherlich 5 Sterne, da das komplette Weiterbildungskonzept überarbeitet wird. Derzeit ist es an der ein oder anderen Stelle einfach nicht passend und ohne Mehrwert. Die Pläne klingen allerdings vielversprechend und ich freue mich drauf.
Da kann noch viel gemacht werden was das Office angeht denke ich, aber man appelliert zumindest immer wieder daran.
Geht zum Teil über das geschäftliche hinaus.
Wir helfen ihnen immer über die Straße.
Spaß beiseite, auch hier ist alles gleichberechtigt. Das passt.
Da möchte ich mich nicht beschweren. Wenn ich da an so manchen Ex-Vorgesetzten denke... Läuft.
Ich liebe unsere Räumlichkeiten. Danke an - Du weíßt schon wen.
Plenen, Videokonferenzen, Erklärvideos zu Prozessen, Newsflashs, Telefonkonferenzen etc. Es hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Und ganz ehrlich wenn mir Infos fehlen... dann frag ich halt auch mal nach. Den Popo pudern muss man mir nicht.
Egal ob Divers, Männlein, Weiblein, Einhorn... Das macht keinen Unterschied.
Irgendwann schleicht sich halt die Routine ein. Das ist hier genau wie in anderen Firmen. Aber es macht alles in allem Spaß.
Den Mitarbeitern mal wirklich zuhören.. sie sagen, was sie brauchen und was sie sich wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die netten Kollegen gut.
Man wird geblendet und dann hat man auch das Gefühl, dass alles toll ist. Leider entspricht das nicht der Wahrheit.
Es wird erwartet, dass man außerhalb seiner Arbeitszeit dinge für die Arbeit erledigt.
Manche Kollegen haben das Motto: Je größer das Auto, desto besser
Man wird nicht nach Leistung, sondern nach Dauer der Firmenzugehörigkeit und Standing befördert.
Der Zusammenhalt ist gut.
Manchmal wie Kleinkinder, beleidigt und unprofessionell. Das gilt natürlich nicht für alle, aber generell sind die Vorgesetzten nicht Vorgesetzte, weil sie die Qualifikation dazu haben, sondern weil sie lang genug in der Firma sind.
Die Technik ist aufgrund des Budgets so wie man es selbst möchte.
Es wird so getan als ob man viel Kommuniziert mit z.B. einer Videokonferenz. Wichtige Informationen im Projekt z.B. muss man sich aber selbst besorgen. Es wird sogar angepriesen, dass es bei nterra das Pull-Prinzip gibt... besorge dir deine Informationen und erwarte nicht, dass jemand proaktiv Informationen verteilt.
Junge Menschen müssen aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden. Aber man kann auch ganz gut verdienen.
Meist ein Veralteter Softwarestack in langweiligen Firmen.
So verdient kununu Geld.