5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
junges Team, gute kollegiale Stimmung
Interessante aufstrebende Branche
feste Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
gute, pünktliche Bezahlung
-hilfsbereite Kollegen
-abwechslungsreiche Aufgaben
Mangelnde Wertschätzung, ein hoher Kontrollgedanke und teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen. Das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter könnte deutlich größer sein. Dadurch leidet aus meiner Sicht die Motivation und das Arbeitsklima. Zudem werden berechtigte Anliegen von Mitarbeitern nicht immer zeitnah oder nachvollziehbar behandelt.
-mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
-direkte und offene Kommunikation
-Fairer Umgang mit Arbeitszeitregelungen
-weniger Kontrolle, mehr Wertschätzung
-transparentere Prozesse beii Überstunden und Abrechnungen
Die Arbeitsatmosphäre wird stark von der Geschäftsführung geprägt. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar, und Mitarbeiter haben oft das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu stehen. Kritik wird nicht immer direkt angesprochen, sondern her indirekt kommuniziert.
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht immer den tatsächlichen Erfahrungen der Mitarbeiter. Entscheidungen und der Umgang mit Beschäftigten wirken teilweise wenig wertschätzend, was sich negativ auf die Wahrnehmung als Arbeitgeber auswirkt. Eine glaubwürdigere Unternehmenskkultur würde das Arbeitgeberimage deutlich verbessern.
Flexible Arbeitszeiten sind nur eingeschränkt möglich. Obwohl die vereinbarte Arbeitszeit erfüllt wird und die Arbeit erledigt ist, entstehen Diskussionen über Arbeitsbegin oder Arbeitsende. Das erschwert eine moderne und vertrauensvolle Arbeitszeitgestaltung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut. Viele unterstützen sich gegenseitig und versuchen, die Herausforderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu meistern.
Das verhalten der Führungskräfte empfinde ich als wechselhaft. Es entsteht der Eindruck, dass Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen. Themen wie Arbeitszeiten, Pausen oder Überstunden werden genau überwacht. Mehr Wertschätzung und ein offener Dialog wären wünschenswert.
Die Kommunikation könnte deutlich transparenter und direkter sein. Informationen werden nicht immer offen weitergegeben, wodurch Unsicherheiten entstehen können. Mitarbeiter würden von einer klareren und ehrlicheren Kommunikation profitieren.
Der Chef sehr oft nicht anwesend, dadurch alles besser wie geschmiert läuft.
Unsicherheit prägt den Alltag: Was heute „grün“ ist, kann morgen schon „rot“ sein. Kritische Rückmeldungen werden nicht toleriert – selbst wenn sie gerechtfertigt sind, führen sie zu Bestrafungen. Mitarbeiter werden teilweise ohne Grund entlassen. Im Falle einer Kündigung muss man oft um ausstehendes Gehalt kämpfen, da der letzte Lohn häufig unrechtmäßig stark gekürzt wird.
Geschäftsführer wechseln!
Je nach Laune des Chefs kann das, was gestern noch sonnig war, heute verdammt werden.
nicht spürrbar...
Manchmal ist es schwierig, Urlaubsanträge wiederzufinden, die bereits vor einem halben Jahr eingereicht wurden. Oft wird kein Urlaub genehmigt, trotz langfristiger Antragstellung.
Wird nicht angeboten. Hervorgehoben werden manchmal Personen, die weniger durch ihre Fähigkeiten als durch ihre Rolle als Informanten des Chefs auffallen. Wenn du dich anderswo bewirbst und der Vorgesetzte davon erfährt, wirst du ohne Grund entlassen.
Vergütungsmäßig liegt das Gehalt angemessen im regionalen Durchschnitt für diese Tätigkeit.
Es wird nur das umgesetzt, was gesetzlich vorgeschrieben ist – Abfall wird getrennt entsorgt.
Man begegnet sich höflich, doch jeder achtet nur auf seinen Platz.
Derzeit trennt sich die Firma von älteren Mitarbeitern, in der Annahme, dass neue Besen besser kehren und jüngere Mitarbeiter weniger Ansprüche haben.
Ein sehr selbstzentrierter Vorgesetzter mit extrem wechselnder Stimmungslage, der auch vor offenen Unwahrheiten nicht zurückschreckt.
Durch äußerst schlechte Organisation erbringt man als Techniker weniger Leistung. Diese Minderleistung wird einem später jedoch persönlich als eigene Schuld angelastet.
Fällt ein Auftrag im Außendienst weg, wartet man teilweise bis zum Mittag auf Ersatz. Gegen 13 Uhr erhält man dann neue Pläne mit der Vorgabe: „Bis Feierabend muss alles fertig sein“ – obwohl der Arbeitsumfang normalerweise zwei Tage erfordern würde.
Unabhängig davon, ob man ein guter oder schlechter Mitarbeiter ist, werden letztlich alle gleich – nämlich schlecht – bewertet.
Man sagt nur das Nötigste. Schweigen ist sicherer.
Das Büro hat die Macht – wer draußen arbeitet, zieht den Kürzeren.
Abwechslungsreiche Arbeit, keine reine Fabriktätigkeit.
Nicht
Alles
Alles
Instabile und manchmal stressige Arbeit
Ausgezeichnetes Team
Katastrofe
Keine Information
Das Gehalt und die Urlaubstage sind sehr gut, das Arbeitsklima unter den Kollegen ist sehr familiär und angenehm
Kommunikation und Organisation im Unternehmen zwischen Chefetage und Mitarbeiter
Gute Arbeitsathmosphäre im Kollegenkreis
Es wird vorausgesetzt das man grundsätzlich länger arbeitet als was man angestellt ist und diese Stunden selbstverständlich nicht aufschreibt oder absetzt
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut
Das Kollegenteam war großartig ein sehr familiärer Umgang. Sehr angenehm
Unkommunikativ, Unorganisiert, Unstrukturiert sind hier die besten Schlagworte.
Durch die ganze fehlende Struktur und fehlender Kommunikation waren es deutlich erschwerte Arbeitsbedingungen
Es wäre wünschenswert gewesen wenn Probleme direkt angesprochen würden, statt zu schweigen und dann Konsequenzen zu ziehen.
Das Aufgabenfeld war sehr interessant und hat mir sehr gefallen, leider durch die unorganisierte Art gab es deutliche Minuspunkte