54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hatte über viele Jahre eine besondere Kultur, die sich durch Zusammenhalt, Engagement, gegenseitige Unterstützung und einen hohen Qualitätsanspruch ausgezeichnet hat. Gerade in den Anfangsjahren war spürbar, dass viele Mitarbeitende mit echter Überzeugung an gemeinsamen Zielen gearbeitet haben.
Der Anspruch war damals nicht nur, Projekte umzusetzen oder wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern Kunden langfristig zu begeistern und gemeinsam etwas aufzubauen. Diese Haltung hat viele Mitarbeitende motiviert und eine starke Identifikation mit dem Unternehmen geschaffen.
Auch heute gibt es weiterhin viele engagierte, fachlich starke und menschlich sehr angenehme Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb vieler Teams ist nach wie vor einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend von dem entfernt, was es ursprünglich stark gemacht hat. Die frühere Firmenkultur, die von Zusammenhalt, Qualität, Kundenorientierung, Vertrauen und echter Wertschätzung geprägt war, ist mit zunehmender Größe immer weiter verwässert. Der starke Wachstumskurs, neue Strukturen und zahlreiche neue Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen verändert. Veränderung ist grundsätzlich normal und auch notwendig, jedoch ist dabei viel vom ursprünglichen Spirit verloren gegangen.
Besonders enttäuschend ist aus meiner Sicht der Umgang mit Loyalität. Langjährige Mitarbeitende, die über Jahre Aufbauarbeit geleistet, Verantwortung übernommen und das Unternehmen durch unterschiedliche Phasen mitgetragen haben, scheinen heute nicht mehr denselben Stellenwert zu haben. Loyalität wird zwar gerne erwartet, aber nicht immer entsprechend erwidert. Wer über Jahre zuverlässig geliefert, sich mit dem Unternehmen identifiziert und auch schwierige Phasen mitgetragen hat, sollte nicht irgendwann das Gefühl bekommen, nur noch eine austauschbare Ressource zu sein.
Als langjähriger Mitarbeiter hatte ich zunehmend das Gefühl, nicht mehr wirklich willkommen oder gebraucht zu sein. Frühere Beiträge, Einsatzbereitschaft und Erfahrungswissen wurden aus meiner Wahrnehmung immer weniger berücksichtigt. Statt Wertschätzung für Loyalität und geleistete Aufbauarbeit entstand eher der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende in den Hintergrund rücken, sobald sie nicht mehr in neue interne Dynamiken passen.
Diese internen Dynamiken haben aus meiner Sicht deutlich an Bedeutung gewonnen. Sichtbarkeit, Nähe zu bestimmten Personen, Networking und das richtige Positionieren innerhalb der Organisation wirken teilweise wichtiger als tatsächliche Leistung, Erfahrung oder inhaltliche Kompetenz. Das ist besonders ernüchternd, wenn man das Unternehmen noch aus einer Zeit kennt, in der gemeinsames Anpacken, Qualität und Verlässlichkeit stärker zählten als interne Platzierung.
Hinweise und Bemühungen, bewährte und erfolgreiche Ansätze aus den Anfangsjahren wieder stärker umzusetzen, wurden aus meiner Sicht häufig abgetan oder nicht ernsthaft aufgegriffen. Konstruktive Kritik, Erfahrungswissen und der Wunsch, das Unternehmen im Sinne seiner ursprünglichen Stärken weiterzuentwickeln, wurden nicht immer als wertvoller Beitrag verstanden. Stattdessen entstand der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen schnell als unbequem wahrgenommen werden, insbesondere wenn sie nicht zu aktuellen internen Interessen oder Führungsnarrativen passen.
Ein weiterer Punkt ist das Führungsverhalten. Aus meiner persönlichen Sicht wurden einige Führungspositionen nicht immer aufgrund tatsächlicher Kompetenz, Führungsqualität oder Eignung besetzt, sondern teilweise eher aufgrund von interner Nähe, Sichtbarkeit oder Networking. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem Loyalität gegenüber dem Unternehmen weniger zählt als Loyalität gegenüber bestimmten Personen oder Strukturen. Das entspricht nicht dem ursprünglichen Geist des Unternehmens, in dem Leistung, Verantwortung, Zusammenhalt und Qualität stärker im Vordergrund standen.
Mit zunehmender Größe gerät das Unternehmen aus meiner Sicht in eine ähnliche Falle wie viele größere Unternehmen: Der Mensch steht nicht mehr selbstverständlich im Mittelpunkt. Stattdessen wirken Wachstum, Umsatz, Gewinn, persönliche Karriereinteressen und interne Macht- oder Positionsdynamiken zunehmend dominanter. Besonders problematisch wird es, wenn Karrieredenken und persönliche Vorteile stärker wahrnehmbar sind als das Wohl des Unternehmens, der Mitarbeitenden oder der Kunden.
Aus meiner persönlichen Sicht sollte das Unternehmen wieder stärker reflektieren, was es ursprünglich erfolgreich gemacht hat. Wachstum allein ist kein Wert, wenn dabei Kultur, Loyalität, Qualität und Vertrauen verloren gehen.
Erstens sollte Loyalität nicht nur eingefordert, sondern auch gelebt und erwidert werden. Menschen, die das Unternehmen über Jahre mit aufgebaut, geprägt und durch schwierige Phasen getragen haben, sollten nicht als selbstverständlich oder austauschbar behandelt werden. Gerade langjährige Mitarbeitende tragen oft wertvolles Erfahrungswissen, gewachsene Kundenbeziehungen und ein tiefes Verständnis für die ursprünglichen Erfolgsfaktoren des Unternehmens in sich.
Zweitens sollte Erfahrungswissen wieder ernster genommen werden. Wenn Mitarbeitende auf Probleme hinweisen oder bewährte Vorgehensweisen erneut einbringen möchten, sollte dies nicht vorschnell abgetan werden. Nicht jede Erinnerung an frühere Arbeitsweisen ist Widerstand gegen Veränderung. Manchmal ist sie ein wichtiger Hinweis darauf, was das Unternehmen einmal besonders gemacht hat.
Drittens sollte das Unternehmen interne Dynamiken kritischer hinterfragen. Beförderungen, Einfluss und Sichtbarkeit sollten stärker an tatsächlicher Leistung, Kompetenz, Führungsqualität und Beitrag zum Unternehmenserfolg gekoppelt sein. Networking und interne Nähe dürfen nicht wichtiger werden als Integrität, Erfahrung und echte Verantwortung.
Viertens sollte bei Führungspositionen stärker auf menschliche Reife, Führungsfähigkeit und die Bereitschaft geachtet werden, auch unbequeme Perspektiven ernst zu nehmen. Gute Führung zeigt sich nicht darin, nur Zustimmung zu fördern, sondern auch darin, langjährige Mitarbeitende einzubinden, kritisches Feedback zuzulassen und Loyalität nicht als Einbahnstraße zu verstehen.
Fünftens sollte Wachstum wieder in ein gesünderes Verhältnis zu Kultur und Mitarbeitenden gebracht werden. Ein Unternehmen kann wirtschaftlich erfolgreich sein und trotzdem an Vertrauen verlieren, wenn Menschen das Gefühl bekommen, nur noch Mittel zum Zweck zu sein. Der Mensch sollte wieder stärker in den Mittelpunkt rücken — nicht nur in der Außendarstellung, sondern im täglichen Handeln.
Die Arbeitsatmosphäre hat aus meiner Sicht deutlich gelitten. Früher war stärker spürbar, dass man gemeinsam an etwas arbeitet. In den letzten Jahren wurde der Druck durch Wachstum, Zielvorgaben und interne Veränderungen immer präsenter. Dadurch gingen viel von der ursprünglichen Leichtigkeit, dem Vertrauen und dem gemeinsamen Spirit verloren.
Besonders belastend ist, wenn langjährige Loyalität und Einsatzbereitschaft nicht mehr als Stärke wahrgenommen werden, sondern man zunehmend das Gefühl bekommt, nicht mehr in das neue interne Gefüge zu passen.
Nach außen hat das Unternehmen weiterhin ein gutes Image. Intern entsteht jedoch zunehmend eine Lücke zwischen Anspruch und Realität. Der ursprüngliche Spirit, der das Unternehmen einmal besonders gemacht hat, ist aus meiner Sicht deutlich schwächer geworden.
Besonders enttäuschend ist, dass Loyalität, Aufbauarbeit und langjähriges Engagement nicht mehr den Stellenwert zu haben scheinen, den sie früher hatten. Genau diese Entwicklung ist für Menschen, die über viele Jahre Teil des Aufbaus waren und sich stark mit dem Unternehmen identifiziert haben, schwer nachvollziehbar.
In einigen Bereichen problematisch. Nicht alle Mitarbeitenden sind gleichermaßen betroffen, aber dort, wo die Belastung hoch ist, ist sie dauerhaft spürbar. Der Wachstums- und Erfolgsdruck führt dazu, dass manche Personen über längere Zeit deutlich mehr tragen müssen als gesund wäre.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, wirken aber nicht immer transparent oder konsequent leistungsorientiert. Aus meiner Sicht spielen interne Sichtbarkeit, Networking und Nähe zu bestimmten Personen teilweise eine zu große Rolle.
Das kann demotivierend sein, insbesondere für Mitarbeitende, die über Jahre zuverlässig Leistung erbracht haben, aber nicht im Mittelpunkt interner Netzwerke stehen. Karriere sollte stärker auf Kompetenz, Führungsqualität und tatsächlichem Beitrag basieren — nicht darauf, wer sich intern am besten positioniert.
In Ordnung, aber aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zu Verantwortung, Belastung, Loyalität und tatsächlichem Beitrag einzelner Mitarbeitender.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin eine der größten Stärken. Besonders unter Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam viel erlebt oder aufgebaut haben, war der Zusammenhalt oft sehr stark. Gleichzeitig verändert sich dieses Gefühl mit zunehmender Größe, vielen neuen Strukturen und internen Dynamiken spürbar.
Aus meiner Sicht sehr unterschiedlich, insgesamt aber zunehmend kritisch zu bewerten. Schlechter Führungsstil, mangelndes Zuhören und fehlende echte Wertschätzung haben dazu beigetragen, dass ich mich immer weiter in den Hintergrund gedrängt gefühlt habe.
Führung sollte Mitarbeitende stärken, einbinden und ernst nehmen. Gerade bei langjährigen Mitarbeitenden sollte Loyalität nicht als selbstverständlich betrachtet werden. Wer über Jahre Verantwortung übernommen hat, sollte nicht plötzlich das Gefühl bekommen, keinen Platz mehr im Unternehmen zu haben.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich professionell und in vielen Bereichen auf einem guten Niveau. Ausstattung, technische Möglichkeiten und organisatorische Rahmenbedingungen sind überwiegend vorhanden und ermöglichen grundsätzlich gutes Arbeiten.
Problematisch ist aus meiner Sicht weniger die reine Ausstattung, sondern vielmehr das Umfeld, in dem gearbeitet wird. Durch den starken Wachstumsdruck, zunehmende Komplexität, interne Dynamiken und teilweise unklare Prioritäten entsteht in bestimmten Bereichen eine dauerhaft hohe Belastung. Gerade langjährige Mitarbeitende oder Leistungsträger tragen häufig viel Verantwortung, ohne dass dies immer ausreichend gesehen, anerkannt oder sinnvoll verteilt wird.
Mit zunehmender Unternehmensgröße sind Prozesse und Strukturen zwar gewachsen, haben aber nicht immer zu mehr Klarheit oder Entlastung geführt. Teilweise wirken Abläufe schwerfälliger, Entscheidungen weiter entfernt von der Praxis und Verantwortlichkeiten weniger eindeutig. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck bei denjenigen, die weiterhin versuchen, Qualität, Kundenorientierung und Verlässlichkeit hochzuhalten.
Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlte es zunehmend an Rahmenbed
Es wird zwar viel kommuniziert, aber entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Qualität. Wichtige Hinweise, kritisches Feedback oder Vorschläge aus der Praxis wurden aus meiner Erfahrung nicht immer ernsthaft aufgenommen.
Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass Kommunikation eher von oben nach unten funktioniert, echtes Zuhören aber nicht konsequent stattfindet. Besonders kritisch ist, wenn unangenehme Rückmeldungen aufgrund interner Dynamiken oder persönlicher Interessen nicht offen diskutiert werden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten viel Potenzial. Gerade in den Jahren des Aufbaus gab es viele spannende Herausforderungen, Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit zunehmender Größe und veränderten Strukturen ging jedoch ein Teil dieses Gestaltungsspielraums verloren.
Besonders in den ersten Jahren zeichnete sich das Unternehmen durch großen Zusammenhalt, Engagement und einen hohen Qualitätsanspruch aus. Auch unter hoher Arbeitsbelastung wurde gemeinsam an klaren Zielen gearbeitet. Mit dem Weggang mehrerer prägender Personen (im kommerziellen Bereich) geriet dieser Qualitätsanspruch über die Zeit zunehmend in den Hintergrund. Das führte bei einigen Mitarbeitenden zu einer sinkenden Motivation. Nichtsdestotrotz lässt sich festhalten, dass das Unternehmen eine grundsätzlich sehr schöne Unternehmenskultur pflegt, auch wenn diese im Laufe der Jahre an Stärke verloren hat.
Diese Bewertung basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung. Aus meiner Sicht hat sich der Fokus und die strategische Ausrichtung des Managements in den letzten Jahren deutlich von dem entfernt, wofür das Unternehmen ursprünglich stand und womit es erfolgreich am Markt aufgetreten ist.
Früher war das klare Ziel, Interessenten nicht nur zu Kunden, sondern zu echten Fans zu machen. Dieser Anspruch – insbesondere die konsequente Kundenorientierung und Qualitätsfokussierung – ist aus meiner Wahrnehmung in den letzten zwei bis drei Jahren zunehmend in den Hintergrund geraten.
Mitarbeitende, die diesen Fokus weiterhin aktiv gelebt haben, standen damit häufig eher alleine da. Hinweise auf Probleme, negatives Kundenfeedback oder konkrete Verbesserungsvorschläge wurden von Führungskräften teilweise nicht ernst genommen oder gar nicht aufgegriffen. Eigenes Engagement zur Korrektur oder Weiterentwicklung wurde nicht selten ignoriert oder negativ interpretiert, anstatt als konstruktiver Beitrag verstanden zu werden.
Mir steht es nicht zu, einem Unternehmen Vorschläge zu machen, wie es zu führen ist. Aus meiner persönlichen Erfahrung lassen sich jedoch zwei grundlegende Ansatzpunkte verbessern:
Erstens wäre eine klarere Struktur und Rollenverteilung sinnvoll, insbesondere mit besseren Rahmenbedingungen für High Performer. Gleichzeitig sollte bei Beförderungen stärker auf tatsächliche Eignung und Führungsqualität geachtet werden, statt auf Zufälle von Zeitpunkt oder Position.
Zweitens sollte die stark wachstums- und expansionsgetriebene Ausrichtung kritisch hinterfragt und stärker in ein gesundes Verhältnis gesetzt werden. Wachstum ist grundsätzlich positiv, verliert jedoch an Glaubwürdigkeit, wenn trotz sehr guter Geschäftszahlen Mitarbeitende aus "betriebswirtschaftlichen" Gründen entlassen werden. Qualität sollte hier Vorrang vor reinem Wachstum haben, und diese beginnt bei den Mitarbeitenden. Auffällig ist zudem, dass leistungs- oder verhaltensschwache Personen nicht konsequent adressiert werden, während andere die Hauptlast tragen dürfen.
Ist in den jüngsten Jahren unter die Räder gekommen, dafür gibt es viele Gründe aber der wichtigste ist der permanente Erfolgs-/Wachstumsdruck
Ein großes Problem, welches vermutlich nur ein geringerer Teil der Belegschaft betrifft. Die Betroffenen leiden jedoch sehr darunter und gesundheitliche Symptome sind auch keine Seltenheit mehr.
Bedarf es keinen Kommentar - top in 99% der Fälle!
Häufig durch Überlastung und hohen Erwartungsdruck geprägt. Daher fällt die Führung in vielen Fällen eher mittelmäßig bis schwach aus.
Der Aufwand für interne Kommunikation ist sichtbar hoch, und formell werden viele Informationen geteilt. Die Qualität leidet jedoch dort, wo es wirklich darauf ankommt: Wichtige Inhalte werden häufig nur auf hoher Ebene kommuniziert, ohne ausreichend Tiefe oder Klarheit für die Mitarbeitenden.
Das ist in den meisten Fällen definitiv gegeben.
Tolle Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung und Zusammenhalt wird hier groß geschrieben!
Tolles Image, die Firma wurde erst vor Kurzem zum TOP IT-Dienstleister gekürt, da ist man sehr stolz drauf!
Flexible Gestaltung der Arbeitszeiten
Tolle und vielfältige Weiterbildungsoptionen
Top Vorgesetzte, offene Kommunikation und sicheres Gefühl!
Habe immer ausreichend Kommunikation verspürt, falls Fragen auftauchen, werden die auch immer beantwortet!
Vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Zusammenhalt in und zwischen den Teams
Kritikfähigkeit
Transparenz
Möglichkeit zum agile working und trotzdem schön ausgestattete Büros. Beides sollte dringlichst erhalten bleiben um attraktiv zu sein.
Quartalsmeetings (Regelmäßige Updates aus allen Abteilungen)
Onboarding
Kein Großkonzern -> Inhabergeführt
Kommunikation funktioniert manchmal nur bedingt von oben nach unten im Organigramm (Führungskraft abhängig).
Erreichbarkeiten von HR.
Bessere Kommunikation von oben bis in die Teams
Rechtzeitiges Informieren der Kollegen, bevor Maßnahmen beginnen
Auch in schwierigen Wirtschaftszeiten in Europa weiterhin zusammenhalten
Gerade in Zeiten in denen es Wirtschaftlich enger wird, wäre es super lieber an Events als am Mitarbeiter direkt zu sparen
Überdenken manch einer Headof Person und deren Umgänge mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern,
Momentan etwas angespannt - grundsätzlich aber Prima
Je nach Teamführung. Bei mir passt es sehr gut und meine Führungskraft lebt es gut vor und unterstützt die Mitarbeiter
Sowohl Externe wie auch interne Schulungsangebote die über den eigenen "Campus" gebucht werden können. Außerdem ist man immer daran interessiert den Mitarbeiter nach vorne zu bringen. Bisher wurden meine initiativen Fortbildungswünsche zusätzlich zum internen Angebot immer umgesetzt.
Pünktliches Gehalt, Prämien, gewohnte Benefits, Branchenüblich, allerdings immer Verhandlungsabhängig. Die letzten Jahre gab es % Erhöhungen zum Abfangen der Inflation (dies wird vermutlich ab diesem Jahr wieder eingestellt und gibt es nur noch für Österreichische Kollegen im Zuge des Österreichischen Rechts => Inflation pendelt sich in DE auf die normalen 2% ein)
Kann ich nicht viel zu sagen.
Finde aber sehr positiv, dass Mitarbeiter die sich in ihrer Freizeit sehr engagieren, dies in der Firma teilen können bzw. darauf aufmerksam machen dürfen.
Für mich super - ein zwei Eigenheiten meiner Kollegen könnten anders sein aber jeder Mensch ist nun mal anders und wir kommen alle miteinander gut klar bis hin zu Freundschaften die sich entwickeln
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen. Großes Wachstum in den letzten Jahren. Sehr viele junge Kollegen aber mit den älteren wird stetig gut umgegangen und diese geben ihre Erfahrungen auch super weiter.
Meine Super. Für manch andere muss ich Punkte abziehen. Durch das schnelle Wachstum ist manch eine Führungskraft aus meiner Sicht nicht richtig besetzt. Nicht immer ist eine Person die lange in einer Abteilung oder dem Unternehmen ist, geeignet für eine Führungsposition.
Top Ausstattung und am veralteten ERP System wird gearbeitet. Baldiger Umstieg im folgendem Jahr
Je nach Teamführung. Bei mir passt es sehr gut
Auch hier: Unter meiner Führung ja - ein ausgeglichenes Team und jeder erhält die selben Chancen unabhängig vom Geschlecht. Dies ist allerdings nicht überall so und gehört verbessert. Abhängig von der Führungskraft. Da ich auch negatives aus anderen Abteilungen mitbekommen habe, ziehe ich hier einen Punkt ab.
Mal so mal so. In diesem Jahr weniger große neue Projekte der Wirtschaftslage geschuldet
- Strukturierte Einarbeitung, man wird schnell in die Aufgaben eingeführt
- Faire Arbeitsbedingungen und Vergütung
- Grundsätzlich positives Arbeitsumfeld mit engagierten Kolleg:innen (außerhalb der NTS Deutschland)
- Einzelne Personen im Team verbreiten Gerüchte, was das Betriebsklima spürbar belastet
- Konflikte oder Missverständnisse werden nicht konsequent von Führungskräften aufgegriffen/besprochen
—> Entscheidungen wirken dadurch manchmal nicht leistungsorientiert, sondern von internen Dynamiken beeinflusst
- Gerüchte und persönliche Konflikte aktiv durch die Führung adressieren, bevor sie Auswirkungen auf Beschäftigungsverhältnisse haben
- Neuen Mitarbeiter:innen die Chance geben, sich bei Problemen auch persönlich zu äußern
- Kommunikation im Team stärken, um ein respektvolles und faires Miteinander zu fördern
Sehr toll! Coole Kolleginnen und Kollegen mit denen man sehr gerne arbeitet.
Egal ob nach innen oder außen, man hört sehr viel Gutes.
Hat man selber in der Hand, da wir eigenverantwortlich arbeiten können ist das also machbar.
Es gibt einen roten Faden an dem man sich orientieren kann und man weiß immer wo man steht und in welche Richtung man sich entwickeln kann.
Fair und angemessen.
Alles in allem sehr fair.
Spitze. Keiner wird links liegen gelassen und alle sind sehr hilfsbereit.
Egal ob jung oder alt, alle sind willkommen.
Sehr freundschaftlich und fair.
Top Ausstattung und neuste Geräte.
Funktioniert einwandfrei.
War nie ein Thema hier.
In der Technik hat man immer einen interessanten Alltag da man mit vielen Kunden und verschiedenen Projekten und Produkten zu tun hat.
Wie eine Familie
Ich habe es selber in der Hand
angemessen
Jeder hilft jedem
Ich bin 60+ und darf hier all meine Erfahrung weitergeben
Offen, motivierend und ungemein wertschätzend
offen und respektvoll
Ich kann hier viel bewirken und gestalten
Vereinbarkeit von Studium und Arbeit
Theorie & Praxistransfer
Vieles! Aber lieber kein Kommentar.
Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit steht an oberster Stelle.
Keine. Sollte man welche haben, gibt es einen Prozess diese zu kommunizieren und werden zeitnah geprüft.
Wir bewegen uns hier wirklich auf höchstem Niveau. Wenn es noch Vorschläge zur Verbesserung gibt, werden die umgehend geprüft und wenn sinnvoll, auch umgesetzt.
Selbständiges Arbeiten und eigene Zeiteinteilung -> TOP!
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier Standard. Egal ob technisch oder individuelle Persönlichkeitsentwicklung. Selbst wenn man sich in seinem Arbeitsumfeld komplett verändern möchte, gibt es immer die Möglichkeit für ein offenes Gespräch.
Ob jung oder alt, jeder wird respektiert und es ist ein tolles Miteinander.
keine Wünsche offen.
Die Büros sind Oberklasse, sowie auch die IT Ausstattung.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Relax, we care! Zum Kunden und Zueinander.
Viele Kunden in verschiedensten Branchen. Das sorgt für viel Abwechslung im Job.
So verdient kununu Geld.