5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Overhead abbauen.
Vorgesetzte mit Rückgrat im Amt lassen.
Tatsächliche Weiterbildungen anbieten.
Ist schon weitestgehend in Ordnung. Mit den meisten kommt man menschlich gesehen sehr gut klar.
Jeder weiß, dass man gegen Windmühlen kämpft und der Overhead viel zu groß ist. Wenn der Chef des Chefs vom Chef nen Chef hat, der dann auch nochmal 4 Chefs hat, kommt einfach nichts mehr sinnvolles bei rum, weil alle nur noch dabei sind Excel Sheets für den höheren Chef zu beschönigen, damit der "weiß" was weiter unten abgeht.
Man arbeitet im HomeOffice und die Vorgesetzten sind sehr verständnisvoll für Termine, die mitten am Tag stattfinden müssen. So kann man wirklich nicht klagen.
Ausschließlich ein internes "Schulungsprogramm" mit von Indern gedrehten Videos, die man in doppelter Geschwindigkeit laufen lassen muss, um nicht einzuschlafen und mit "Prüfungen" die man ohne das Video gesehen zu haben mit gesundem Menschenverstand besteht. Die internen Zertifikate werden draußen in der Wirtschaft von niemandem anerkannt und haben mit Weiterbildung überhaupt nichts zu tun.
Da man praktisch nur mit Fremden zusammenarbeitet, kaum vorhanden. Die angeblich mindestens jährlichen Teamevents fanden nie statt.
Ich habe nicht mitbekommen, dass das Alter jemals für irgendwen eine Rolle gespielt hätte.
Einige Vorgesetzte haben versucht wirklich etwas zu bewegen, allerdings verließen sie allesamt danach ganz plötzlich das Unternehmen und durften über die Gründe nicht sprechen. Insofern mache ich den Vorgesetzten selbst keinen Vorwurf, dass sie ihren eigenen Hintern zu schützen versuchen.
Entweder man kauft sich alles selbst, oder man hat monatelang Spaß damit von Pontius zu Pilatus zu pilgern, damit lächerliche Beträge abgezeichnet und erstattet werden können.
Aus allem wird ein riesen Geheimnis gemacht. Man erfährt vom Kunden, dass der eigene Manager mal wieder wechselt oder ein Kollege das Team verlässt, weil dieser sich explizit nicht wirklich verabschieden soll.
Das Gehalt ist schon in Ordnung allerdings fällt der Bonus und die Gehaltserhöhung absolut mickrig aus. Nicht mal ein Inflationsausgleich ist drin. Jedes Jahr heißt es, nächstes Jahr wird es besser. Wurde es nie. Wird es NICHT.
Daraus wird ein geradezu nervtötender Aufwand betrieben. Für Verfechter dieser Sache sicherlich ganz toll, für alle anderen einfach nur anstrengend.
Im Wesentlichen bleibt man stecken in der Sache, die man begonnen hat.
Wenn die Mitarbeiter in den jährlichen Umfragen Kritik äussern, wird an den Punkten auch wirklich gearbeitet
Die Teams funktionieren fast alle gut und die Vorgesetzten bemühen sich überwiegend erfolgreich um eine gute Atmosphäre
Da gibt es Nachholbedarf, weil NTT insegsamt in Deutschland wenig bekannt ist und die einzelnen Gesellschaften und ihre Abgrenzung noch weniger
Manche Projekte erfordern etwas mehr Einsatz, aber das gehört zur Branche. Dafür gibt es Gleitzeitmöglichkeiten, HomeOffice und Sonderurlaube
Es gibt ein breites Online-Angebot für die Weiterbildung, dass jedem Mitarbeiter offen steht. Auch diverse Zertifizierungen werden angeboten. Ein Mindeststundenzahl muss jeder Mitarbeiter pro Jahr für Weiterbildung nachweisen.
Um die eigene Karriere muss man sich allerdings intensiv selbst kümmern und ist durch die geringe Grösse in Deutschland etwas eingeschränkt.
Die Bezahlung ist branchenüblich für die jeweiligen Jobs und wird anhand eines Gehaltsspiegels jährlich überprüft. Da es keinen Tarifvertrag gibt, muss man sich aber selbst kümmern. Potential gibt es bei den Sozialleistungen, die sich im Wesentlichen auf eine ordentliche Betriebsrente beschränken.
Flüge versuchen die Mitarbeiter aus Umwelt- und Kostengründen zu vermeiden, Papier wird zu wenig, wie möglich produziert. Das "soziale Gewissen" der Mitarbeiter wird durch regelmässige Schulungen und "volontary weeks" gefördert. Wenn Kinder krank sind, gibt es Sonderurlaub usw.
Wenn man sich auch mal selber kümmert, kriegt man auch Zusammenhalt!
Mir ist noch kein Fall von Benachteiligung bekannt geworden
Ich habe überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Bei Problemen gibt es Skip-Level-Meetings, Ansprechpartner bei HR und einen Betriebsrat
Die Arbeitsbedingungen sind stark vom aktuellen Projekt abhängig und nicht bei allen,aber bei den meisten Kunden gut bis sehr gut. Zudem können sich viele im HomeOffice oder dem Firmensitz in Frankfurt einrichten. Es werden alle Mitarbeiter mit aktuellen Laptops und Mobiltelefonen ausgestattet. Für Vielfahrer gibt es eine Bahncard
Die dezentrale Organisation mit Kunden in ganz Deutschland und viel HomeOffice wird durch Telefonkonferenzen und Rundmails aufgefangen
Mir ist noch kein Fall von Benachteiligung bekannt geworden
Wenn man sich selber kümmert, ja! Es gibt viel verschiedene Kunden, Projekte interne Stellenausschreibungen, auf die man sich mit Trainingsvorbereiten kann
So sehr ich auch möchte. Das Blau des Firmenlogos vielleicht.
Durcheinander und ganz schlechtes Verständnis, wer was macht. Wer einen 100% Self-Service Arbeitgeber toll findet und deswegen die Hälfte seiner Zeit damit verbringen will, sich permanent durchzufragen, bis es irgendwann in einer BlackBox in Indien verschwindet und eben nicht in einigen Dingen sich einfach nur als Konsument an gute Prozesse lehnen will, der ist hier richtig. Ich habe kein Problem mit selfservice und die Zeiten von Teamsekretariaten sind lange vorbei, aber das hier ist sehr extrem.
Die Strukturprobleme nicht auf den MA abwälzen, denn der kann für die tatsächliche kleine Grösse und damit mangelnde Schlagkraft nix. Hört auf, die Geschichte der NTT Gruppe zu erzählen. Habe ich geglaubt, und bereue es sehr.
Alleine, kaum Unterstützung, kein Team, keine Heimat.
Eher unbekannt; versuchen in Europa den Fuss in die Tür zu bekommen. Entsprechend sind die Herangehensweisen mit Dumpingpreisen.
Tja, wenn ich auch noch die Email App aktiviert hätte, würde das hier 24x7 sein. Durch die Zeitverschiebung nach Osten (Indien 4 Stunden) und nach Westen (USA 8 Stunden) ist permanent Email Terror angesagt.
Nada bzw. wann?
Entsprechen nicht den Verantwortungen und jedem neuen Mirarbeiter kann ich raten, recht hoch einzusteigen, weil NTT eben nicht die Zugkraft hat.
Auch weil es keine Benefits gibt.
Wird darauf geachtet? In den USA vielleicht, grosses Sponsoring von gängigen und sichtbaren Sportverantstaltungen. In D leider nix oder mir nicht bekannt. Umwelt: Es wird fleissig gereist (CO2 Footprint lässt grüssen).
Da ist sich leider jeder am nächsten.
Mir sind keine Nachteile bekannt.
Schwieriges Thema. 2 Schritte vor, einen zurück. Lange Diskussionen. Warum? Weil unerfahren. Leider erlebe ich aber auch unzureichendes Commitment zu Entscheidungen. Authoritäten werden unterlaufen. Alles muss sozialisiert werden. So funktioniert das nicht wirklich.
Arbeitsplatz entspricht nicht den Normen und sogar gesetzlichen Vorgaben.
Da ist wenig Struktur drin. Unglaublich grosse Email Verteiler. Wie man mit Eskalationen richtig umgeht, ist nicht bekannt. Durch die Indische Delivery nahezu alles Remote VoIP mit schlechten Verbindungen. Leider viel schlechtes Englisch und dadurch zähes Vorankommen.
Kultur, wie man Meetings gestaltet und dann auch vorbereitet ist nicht zu sehen.
Welche Aufstiegschance?
Leider nein. Das, wofür ich eingestellt bin, mache ich wenig. Viel Ausputzen und dann Vortanzen, wie es gemacht wird.
Hohe Flexibilität
Viele CBT Schulungen auf der internen Schulungsumgebung, aus Schulungen und Zertifikaten erwachsen jedoch keine neuen Karriereschritte oder interessante Positionen.
Hoch, selbst durch die Verteilung und virtuelle Zusammenarbeit, kein destruktives Konkurrenzverhalten.
Relativ hohes Durchschnittsalter, wenig Nachwuchs im Juniorbereich.
Schwaches Kommunikationsverhalten, obwohl gegensätzliches in den Schulungen vermittelt wird.
Hohe Flexibilität, Heimarbeitsplatz, viele Kollegen sind international verteilt, so dass der eigentliche Standort nicht wirklich wichtig ist.
unregelmäßig, man erfährt mehr durch ein gutes Netzwerk und internen Austausch.
Standard
Geringe Accountbasis, die das persönliche Wachstum limitieren
Nicht viel, wir sind auf uns allein gestellt. Keine wirkliche Unterstützung für Wachstum.
Keine HR-Unterstützung. Keine Antwort auf Mails an HR. Keine Anlaufstelle für Personalberatung in Deutschland. Alles an HR ist schlecht.
Angemessene Unterstützung von Sales-, Pre-Sales- und HR-Teams für die Mitarbeiter, um sie in allen Aspekten zu unterstützen.
Müssen verbessert werden.
Nein
Ja
Nicht viel Unterstützung von HR. Ich weiß nicht einmal, wer mein Personalvertreter ist. Jemand da? Kein ordentliches Onboarding. Als ich zu dieser Firma in Deutschland kam, half niemand von der Personalabteilung, keine Unterlagen an Bord, um jemandem zu helfen, der neu im Land ist. Sehr erbärmlich.
Nicht viel im Vergleich zu Wettbewerbern, die Bezahlung ist sehr viel geringer
Ja
Erfahrene Mitarbeiter werden nicht sehr geschätzt und keine Beförderungen in den letzten 10 Jahren !!!
Durchschnittlich
Kein richtiges Feedback oder Bewertung gegeben