26 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er gibt jedem eine Chance sich zu beweisen.
Management overhead. Man will kein Geld investieren. Man will keine Entscheidungen treffen.
Management Personal austauschen.
Es gibt keine Kultur.
Mit genügend eingekauften positiven Bewertungen kann man sich gut darstellen.
Consulting eben.. Alles für die Auslastung tun. Im Schnitt über 55h/Woche.
Weiterbildungszeit kostet. Wird nur angeboten, wenn damit die Konditionen beim Partner günstiger werden. Eher strategisch, nicht um das Personal wirklich zu fördern.
Gehalt ok. Arbeitgeberzuschuss für die Privatrente ist gesetzliches Minimum.
Keine Auffälligkeiten in irgendeiner Weise.
In den Abteilungen ist es sehr unterschiedlich. Tendenziell arbeitet man aber zusammen.
Die meisten sind junge Männer. Ältere schaffen in der Regel den Absprung. Daher neutral.
Kann man deutlich verbessern. Ggf. auch mal Teamleitern eine Schulung in Personalführung spendieren!
Man kann sie deutlich besser machen. Z. B. auf Gehaltskürzungen bei Urlaub verzichten.
All hands Calls immer mit technischen Pannen.. Höheres Management kontaktiert einen dinur direkt, wenn man kündigt.
Habe hier nichts auszusetzen. Es gibt aber auch keine besonderen Bestrebungen.
Immer spannende Themen, das kann man nicht verneinen.
flexible Arbeit, Abwechslung, Kollegialität
Beim Kunden wegen Aufträgen nachfragen, wenn Angebot abgegeben
Sales Personal besser unter Kontrolle haben
Siehe Punkte oben. Ich bin bei bisher 5 AG nie so zufrieden gewesen, wie hier
Ich hab aktuell nichts zu bemängeln.
Ich kann aktuell wirklich nicht klagen!
Ich "liebe" es wirklich, dort aufzustehen und zu arbeiten. An 10,5 von 11 Elf Monaten im jahr, schlechte oder stressige Tage hat man ja immer mal.
SUPER!! Absolute top Stellung auf dem europäischen markt, langfristige und sehr gute Beziehungen zu global Playern und Dax Unternehmern, und starke Wahrnehmung über alle Branchen hinweg
Homeoffice mit 40 Stunden die Woche. Klar hat man auch mal mehr, vor allem wenn mal eine Dienstreise ansteht, aber privat kann man so vieles deutlich optimaler mit dem Beruf verbinden.
Wenn notwendig, werden diese angeboten. Auch Schulungen zu Themen CISSP, etc.
Überdurchschnittlich (Bundesweit!). Also wirklich, und nicht das überdurchschnittlich was einem sonst so von Headhuntern angeboten wird.
"ich verdiene viel geld, weil ich meinen Mitarbeitern gutes Gehalt zahle" - Robert Bosch
Sofern und soweit ich das in den offices wahrgenommen, auf jeden Fall.
Ich habe noch nirgends ein so Familiären zusannenhalt unter Kollegen gesehen.
Wie oben erwähnt, absolut top und Respekt auf jeder Ebene.
Keine Behandlung von oben herab auf höchster Hierarchieebene.
Unter meinen jetzigen Vorgesetzen bin ich in jetzt 2 Jahren im Unternehmen mehr gewachsen als bei früheren Arbeitgebern wie Daimler und ähnliche.
Auf Augenhöhe aber stark um Zufriedenheit und Entwicklung bedacht.
Homeoffice oder Büro, je nach lokation und freier Entscheidung, kein Office Zwang.
War einer meiner Bedingungen für eine neue Stelle.
Homeoffice - und trotzdem funktioniert das gesamte, fast 30 Köpfige besser als wenn sich jeden Tag alle Kollegen direkt gegenüber sitzen!
Diversity und Equality sind 2 Grundpfeiler, die hier gelebt werden. Egal ob Alter, Ethnie oder Geschlecht, unsere Führungsebene trägt diese Einstellungen bis zum letzten Mitarbeiter herunter. Außerdem engagiert sich die Firma mit einer neuer Initiative, Frauen in die IT Sicherheit zu bringen.
Mein gesamtes Umfeld füllt mich täglich aus, und die Voraussicht auf neue Aufgaben ebenfalls.
hohe Flexibilität mit viel Eigenverantwortung
Vertriebskonzept über "OpCos" (Konzernschwestern) erschwert die Abstimmung mit den Kunden und senkt die unternehmenseigene Marge
Optimierung der Abstimmung mit den Konzernschwestern
Sehr offener, unkomplizierter Umgang miteinander. Probleme können direkt angesprochen werden und es wird nach einer zufriedenstellenden Lösung gesucht.
Bei erhöhter Reisetätigkeit sinkt auch die Qualität der Work-Life-Balance. Generell wird versucht die Mitarbeiter nicht über Gebühr zu strapazieren, dennoch kann es in Spitzenzeiten zu erhöhter Reisetätigkeit kommen. Home-Office Aufträge bilden hierzu einen fairen Ausgleich. Wie sich die Work-Life-Balance letztlich darstellt, hängt von der persönlichen Auslastung ab. Da man Einfluss darauf nehmen kann, welche Aufträge man annimmt, kann man in gewissem Rahmen die eigene Auslastung steuern - auf eigene Wünsche wird bei der Auftragsvergabe, soweit das möglich ist, Rücksicht genommen.
Es gibt die Möglichkeit an Weiterbildungskursen durch Hersteller oder Trainingspartner teilzunehmen und entsprechende Zertifizierungen zu erlangen. Neben dem normalen Tagesgeschäft ist es manchmal schwierig dafür Zeit zu finden, da keine explizit darauf ausgerichtete Zeitplanung existiert. Die Weiterbildung erfolgt dann, wenn die Auftragslage es gerade zulässt. Generell wird auf persönliche Entwicklungsziele eingegangen. Neben herstellerspezifischen Zertifizierungen können auch unabhängige Zertifizierungen wie z.B. der CISSP erlangt werden. Auf Grund der Vielzahl an unterschiedlichen Kundenumgebungen gewinnt man schnell an Erfahrung - sowohl menschlich wie auch fachlich. Beförderungen erfolgen nicht rein nach Seniorität sondern nach dem persönlichen Können und der Professionalität im Umgang mit den Kunden.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Bei Problemen wird versucht zu unterstützen, Wissen und Erfahrungen zu teilen. Projektübergaben erfolgen in der Regel reibungslos. Es gibt kein Konkurrenzdenken. Leider gibt es selten die Gelegenheit mit Kollegen zusammen an einem Thema zu arbeiten, da die meisten Aufträge nur Einzelpersonen erfordern und man auf sich allein gestellt ist.
Faire, zuvorkommende Behandlung und Absprache der individuellen Ausrichtungs- und Entwicklungsziele. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Vertrauensbasis und ist daher durch viel Eigenverantwortung geprägt. Bei Schwierigkeiten in Projekten erfolgt ein offener Austausch mit dem Vorgesetzten. Es werden keine leeren Versprechungen gemacht - erteilte Zusagen werden eingehalten. Es gibt keine steile Hierarchie und bis zum höchsten Chef ist jeder direkt und in ungezwungener Form ansprechbar. Verbesserungsvorschläge und Kritik werden ernst genommen und konstruktiv aufgefasst. Im Gegenzug wird eigenverantwortliches Handeln im Sinne der Kundenzufriedenheit aber auch im Sinne des eigenen Unternehmens erwartet - es gibt keine strengen Vorgaben oder Arbeit nach Anleitung. Entsprechend erfolgt auch keine enge Abstimmung mit dem Vorgesetzten, sondern lediglich auf eigenen Wunsch hin ein gelegentlicher Austausch.
Die meisten Tätigkeiten im Consulting laufen in Eigenregie, Kommunikation findet daher nur während Teammeetings oder individuell statt. Generelle, regelmäßige Gesprächstermine gibt es nicht, dafür aber bei Bedarf immer ein offenes Ohr.
Die Aufgaben sind primär durch die Auftragslage bei den Kunden vorbestimmt. Dennoch kann durch die Absprache der fachlichen Ausrichtung das eigene Themengebiet gesteuert und an den persönlichen Interessen ausgerichtet werden. Je nach Kunde können die Verantwortungsbereiche dabei stark variieren. Gerade die Vielfalt an unterschiedlichen Tätigkeiten (von einfacher Betriebsunterstützung hin zu konzeptioneller Arbeit bis über Consulting oder Pre-Sales) sorgt für Abwechslung.
Viele Projekte in unterschiedlichen Branchen.
Kollegen werden teilweise sehr schlecht behandelt, besonders die Älteren.
Einarbeitung kaum vorhanden, wenn dann 1-2 Stunden zum Start und anschließend darf man sich Arbeit suchen.
Big Player werden bevorzugt behandelt.
Die genutzen Konzepte sind auf einem Stand von 5-10 Jahren.
Skills der Mitarbeiter ausreizen, nicht nur zur Kenntnis nehmen sondern auch dementsprechend einbinden in Prozesse.
Bürokratie ist veraltet, hier sollte frischer Wind rein.
Vorgesetzten sollten geschult werden, damit diese auch genau wissen mit welchen Themen sich das Fußvolk auseinandersetzt.
Mitarbeiter sollten besser behandelt werden.
Teamarbeit durch Grüppchenbildung maßig gestört. Bestehende Gruppen wurden bevorzugt behandelt. Vorschläge von anderen Kollegen egal in welche Form wurden garnicht miteinbezogen.
Gleichberechtigter Umgang mit IT-Security-Spezialisten in Großunternehmen und internationalen Konzernen. Internationaler Führungsanspruch. Insgesamt die Internationalität und Kooperation.
Der Name ist NTT Security, nicht mehr NTT Com Security!
Viele Consultants arbeiten direkt bei den Kunden und remote (was ihnen auch gefällt). Aber hier könnte die Ausstattung und Unterstützung bei der Collaboration noch mehr im Fokus der internen Services stehen.
Die Bekanntheit entspricht noch nicht dem Anspruch. Das Image bei Kunden und bei Bewerbern ist aber sehr gut.
Spannende Projekte, guter Mix aus Projektarbeit und Home Office, nette Kollegen und ab und zu auch Events für die Mitarbeiter.
Mehr Kooperation und Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen wäre gut.
Mitarbeiter besser vernetzen und generell etwas mehr Kommunikation vom Management wäre toll.
Komplett unzufrieden. Wenn es ginge, würde ich keinen Stern vergeben.
Gut
Respektvoll, fair.
Tolle Kollegen und interessante Aufgaben
Leider sind viele der tollen Kollegen dabei sich was neues zu suchen.
Es gibt sehr viele Kündigungen und das schadet dem Klima. Einige Personen (Hauptgrund wieso wirklich gute MA gekündigt haben/werden) bekommen immer noch mehr Verantwortung. Ob das gut geht o.O
Passt auf - Know-How geht immer mehr verloren und die Motivation der Mitarbeiter sinkt. Es wäre schade, das Potential der Firma und der Brache nicht zu nutzen.
Vielleicht mal darüber nachdenken, wieso eine Vielzahl von Fachkräften in einigen Bereichen geht.
Es gibt viele nette Kollegen - der Hauptgrund, wieso einige überhaupt noch da sind. Ansonsten ein sehr angespanntes Klima in der Firma. Leider kann oder will das verantwortliche Management das nicht erkennen.
Das Image der Firma ist besser als verdient
Wer Homeoffice machen darf hat's gut.
Kein Überstundenausgleich, fast nie Prämien, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Es wird wenig für die Weiterentwickling der MA gemacht.
Schwierig zu beurteilen. Das Bruttegehalt ist an sich ok - was man dafür leisten muss, steht aber nicht im passenden Verhältnis.
Da hat unser Management leider keinen Sinn dafür. Außer es kostet nix und der Mitarbeiter opfert eigene Freizeit und Geld - dann wird man für sein Engagement gelobt
Überwiegend super.
Abhängig von der Abteilung
Es gibt eine Handvoll toller Vorgesetzter - darf man in deren Team arbeiten hat man's gut. Andere Kollegen können einem nur Leid tun
Es gibt regelmäßige Calls - aber was da erzählt wird, wissen alle bereits Wochen vorher. Man hat oft das Gefühl für dumm gehalten zu werden
Abhängig von der Abteilung
Eigentlich ein super interessantes Themenfeld
HomeOffice ist eine nette Sache.
Viele Personen, die sich gegen Änderungen widersetzen verhindern Verbesserungen und demotivieren Mitarbeiter. Es wird ausschließlich auf "Billable Days" geguckt. Keine strategische Ausrichtung des Unternehmens. Es gibt keinen Betriebsrat. Überstunden werden nicht abgegolten und nicht in Freizeit ausgeglichen. Mehrarbeit wird auch von Junior Consultants konsequent gefordert.
Das Management sollte auf die Mitarbeiter hören und Verbesserungsvorschlägen gegenüber offen sein.
Seit 2015 haben mehr als 50% der Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verloren oder sind freiwillig gegangen. Sogar Personen mit Behinderung wurde gekündigt.
Viele Mitarbeiter wundern sich, wie eine solche Firma bisher überlebt hat. Es gibt zwei Arten von Mitarbeitern. Die Einen sind seit mehr als 10 Jahren dabei und haben viel mitgemacht. Die Anderen sind seit bis zu zwei Jahren dabei und werden durch die Einen in Ihrer Motivation und Ihren Änderungswünschen blockiert.
Überstunden ohne Rücksicht auf Verluste.
Es gibt Mitarbeiter die nicht auf die Beerdigung von Angehörigen gegangen sind, weil ein wichtiger Kunde bedient werden musste.
Auf Powerpoint Vorlagen sind gelegentlich Pflanzen zu sehen.
Im Ernst: Es gibt jedes Jahr Spenden an die Tafel. Mehr aber auch nicht.
Das Unternehmen hat über die Jahre viele Mitarbeiter verloren und nie Wissen festgehalten. Es fehlt an allen Stellen der Überblick.
Weiterbildung bedeutet, dass man der Firma Geld wegnimmt - es ist nicht gern gesehen. Möchte der Mitarbeiter auf Gehalt verzichten, so kann er sich jedoch gerne weiterbilden. Vorausgesetzt alle Kundenprojekte sind verteilt.
Erzählen kann man viel. Taten folgen nicht.
Köln ist gut ausgestattet was die Büroräume angeht. Viele Bildschirme und Dockingstation + Notebook. Leider sind die Notebooks von Dell sehr langsam und von Defekten geplagt. Im Sommer sollte man HomeOffice machen, da die Notebooks sonst ausfallen, weil hier keine Klimaanlage vorhanden ist.
Es gibt sogenannte "All Hands Calls". Die meiste Zeit wartet man hier jedoch darauf, dass irgendwer im Hintergrund die Leitung stumm schaltet. Mit Webex muss der ein oder andere wohl noch üben. Der Informationsgehalt der Calls hält sich in Grenzen und ist meist die positive Formulierung von schlechten Neuigkeiten.
Gehalt ist pünktlich. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Kein Bonus. Lediglich eine geringfügige Mehrauszahlung bei "Überperformance".
Kann man nur schlecht beurteilen. Auf Managementebene sind jedenfalls hauptsächlich Männer vertreten.
Mal mehr und mal weniger interessante Aufgaben. Mehrheitlich überwiegt aber der Projektbezogene Overhead.
So verdient kununu Geld.