78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte mich immer drauf verlassen
Tolle Kollegen
wenn es mit dem Vorgesetzten nicht passt - geht man besser
da muss man von Japan aus noch einiges tun
erst mit Corona kam die Möglichkeit Homeoffice zu machen
eigentlich ja, aber hier und da auch nach Nase
ich hatte tolle Kollegen ,aber grauenhafte Leitung
meines Erachtens gut, man kann ja nicht nur mit Junioren arbeiten
sowohl die direkt Führungskraft war unterirdisch als auch die Personalleitung
nicht besonders gut, man versucht es wohl
keine Einheitlichkeit und keine Transparenz
keinen Frauen waren im gehoben Management
Aufgaben sind durchaus meist interessant
Eigentlich ein selbstbestimmtes Umfeld in dem man flexibel und selbstmotiviert klar kommt. Allerdings ist seit 2020 alles noch mehr in Zuständigkeits- gedrücke verkommen als in den Jahren vorher schon. Auch ist man komplett auf sich gestellt, das Firmeninteresse besteht lediglich darin "verbuchbare" Stunden zu generieren. Zu Qualität in dem Bereich gehört noch mehr.
Die Firma hatte ein gutes Image.Dies wurde auch durch fachlich sehr kompetente Mitarbeiter und nach Niederlassungen gut eingespielten Teams gestützt, diese sind leider alle abgewandert. Nur noch das Eingangsschild erinnert an die guten Zeiten.
Durch Homeoffice und projektbezogene flexible Arbeitszeiten sehr gut. Allerdings muss man hier auch aufpassen. Da es innerhalb der Firma für Angestellte keine große Wertschätzung mehr gibt, kann dies schnell umschlagen.
Alles in Eigenregie und das interne Portal ist ein Sammelsurium an zusammenhanglosen Informationen nach US Amerikanischem College Vorbild.
Wertschätzung oder Entwicklungspotential bei bestehenden Mitarbeitern wird nicht genutzt. Dies wird auch durch die Nutzung einer externen Beraterfirma zu HR Zwecken begünstigt.
Mittelmässig, seit 2019 keinerlei Verantwortungsübernahme oder offene Verhandlungen die einem Mitarbeiter auch die entsprechende Wertschätzung aufzeigen.
Argumentativ rein nach dem Umwelttrend, natürlich durch Marketing Unternehmen mit dem Anschluss an NTT vorhanden, aber ist bei realistischem Blick greenwashing, was sich mit der Masse bewegt.
War bis 2020 sehr gut, leider sind viele der qualitativ guten Mitarbeiter nicht mehr in dem Unternehmen.
Ebenso hier, kein Thema.
Nun ja, die Leute mit Know-how und praktikablen Ideen sind nicht mehr im Unternehmen. Jetzt ist die Zeit der Papierproduzierer und der Wegducker. Wie unter Kommunikation erwähnt, gibt es keine offene Gespräche zur mittelfristig strategischen Ausrichtung, da diese keiner kennt. Man kann es Ideenlos nennen.
Arbeitsorganisation, Terminplanung und Ausstattung ist zwar auf internen Orga Diagrammen ersichtlich, aber man kann damit meist nicht sehr viel anfangen. Eigentlich muss man alles in Eigenregie übernehmen.
Eigentlich geht es seit 2020 nur alle 3 Monate um "umstrukturieren" und neue Orga-Diagramme. Herangezogen wurde z.b. für das komplette HR Management (von dem eine solche Firma lebt) eine externe Beratungunternehmen - die mMn nicht an dem Wohlergehen und Zukunftssicherheit interessiert ist. Ehrliche, offene Kommunikation gibt es nicht - es wird alles nur "gewashed" und unter Verdrehung dargestellt.
Das ist kein Thema.
Es ist zu erwähnen, dass die Firma den kompletten Vertriebszweig abgestoßen hat und damit auch keine eigenen Projekte durch verbundene Mitarbeiter generiert werden konnte. Eine der genialen Ideen der letzten Jahre. Mittlerweile sollen nur noch Trendthemen die am meisten Margen versprechen bearbeitet werden.
Das Management, was seit dem Zusammenschluss zur NTT Ltd. bei der NTT Security an der Macht ist hat nur seine eigenen persönlichen Ziele im Sinn und nicht das langfristige Wohl von Firma und Mitarbeitern. Das merkt man leider immer mehr.
Gut, viele freie Freiräume was Arbeitszeiten angeht. Bei Mehrarbeit kann auch Ausgleich genommen werden.
Früher gab es viele Mitarbeiter-Events. Wurde alles aus Kostengründen gestrichen.
"Aus Kostengründen" wurden sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten bis auf weiteres eingestellt.
Es gibt zwar eine digitale Lernplattform, welche aber nicht in dem Maße fachspezifische Lerneinheiten hat, wie es nötig wäre, um konkurrenzfähig am Markt zu bleiben.
Einer der wenigen Gründe, der die Arbeit bei NTT Security angenehm macht, ist der gute kollegiale Zusammenhalt auf nationaler Ebene und mit Kollegen aus dem näheren Umfeld.
Direktes Management (Teamleiter, Abteilungsleiterebene): Top. Hier ist man auf das Wohlbefinden aller unterstellter Mitarbeiter bedacht
C-Level und Ebene darunter: Flop. Hier steht der eigene Vorteil im Vordergrund. Kurzfristiger Bonus ist wichtiger als langfristiges Denken.
Büromitarbeiter müssen ab sofort alle von zu Hause aus arbeiten - unabhängig von Corona und ob das für diese machbar (Kinder, genügend Platz und Ruhe etc.) ist.
Mit fadenscheinigen Begründungen wurden fast alle Büros geschlossen. Meetings mit Kunden muss man jetzt wohl zu Hause oder auf der Straße abhalten.
Für Berater, welche eh in Heimarbeitsverträgen angestellt sind, ändert sich wenig.
Kommunikation in den einzelnen Teams und innerhalb der DACH Region sehr gut. Auch zwischen direkten Kollegen offen und ehrlich.
Was das Senior Management betrifft: Hier wird nach dem Motto gehandelt: Umso weniger die Mitarbeiter wissen, umso weniger Rückfragen können sie stellen. Pläne, wo es langfristig mit der Firma hingehen und wie dies erreicht werden soll werden nicht gegeben. Maximal kurze und kurzfristige Veranstaltungen, wenn das Management vom Betriebsrat dazu gezwungen wird.
Er gibt jedem eine Chance sich zu beweisen.
Management overhead. Man will kein Geld investieren. Man will keine Entscheidungen treffen.
Management Personal austauschen.
Es gibt keine Kultur.
Mit genügend eingekauften positiven Bewertungen kann man sich gut darstellen.
Consulting eben.. Alles für die Auslastung tun. Im Schnitt über 55h/Woche.
Weiterbildungszeit kostet. Wird nur angeboten, wenn damit die Konditionen beim Partner günstiger werden. Eher strategisch, nicht um das Personal wirklich zu fördern.
Gehalt ok. Arbeitgeberzuschuss für die Privatrente ist gesetzliches Minimum.
Keine Auffälligkeiten in irgendeiner Weise.
In den Abteilungen ist es sehr unterschiedlich. Tendenziell arbeitet man aber zusammen.
Die meisten sind junge Männer. Ältere schaffen in der Regel den Absprung. Daher neutral.
Kann man deutlich verbessern. Ggf. auch mal Teamleitern eine Schulung in Personalführung spendieren!
Man kann sie deutlich besser machen. Z. B. auf Gehaltskürzungen bei Urlaub verzichten.
All hands Calls immer mit technischen Pannen.. Höheres Management kontaktiert einen dinur direkt, wenn man kündigt.
Habe hier nichts auszusetzen. Es gibt aber auch keine besonderen Bestrebungen.
Immer spannende Themen, das kann man nicht verneinen.
Viele Kollegen sind sehr korrekt, aber die Big Player sind nur auf sich bezogen und ziehen einen Hinterrücks in den Dreck
Man hat viele Freiheiten und man kann sich seine Zeit selbst einteilen
Man kann alles machen, was der Vorgesetzte gerne haben möchte. Gewünschte Weiterbildungen werden meist abgelehnt
Gehalt ist ganz gut, Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn der Manager es nicht vorher an die Big Player ausgeteilt hat.
Die meisten sind vorne hui, hinten pfui
Kümmert sich wenig bis gar nicht
Die ausgegebene Hardware ist modern und leistungsstark
Fast gar nicht vorhanden, außer jemand möchte etwas
Man ist nur Gleichberechtigt, wenn man den Erwartungen der Big Player entspricht
Interessante Aufgaben gibt es, aber man ist auf sich alleine gestellt
flexible Arbeit, Abwechslung, Kollegialität
Beim Kunden wegen Aufträgen nachfragen, wenn Angebot abgegeben
Sales Personal besser unter Kontrolle haben
Insgesamt sehr gut. Wenn viel zu erledigen ist, muss man natürlich ran, aber wenn mal weniger zutun ist, kann man sich die Arbeit (sofern es passt) so legen, wie es einem persönlich am besten passt.
Weiterbildung wird immer gerne gesehen und auch gefördert.
Es gibt immer jemanden der mehr bezahlt, aber man ist hier schon im oberen Drittel im Vergleich.
Prinzipiell ist der Kollegenzusammenhalt super, nur leider arbeiten die meisten im Home-Office, so dass der regelmäßige persönliche Austausch doch etwas fehlt.
Man bekommt alles, was man braucht, ohne großen Aufwand und ohne komplizierten Prozessen
Regelmäßige Updates per Mail, per Videobotschaft oder auch als digitale Live-Schaltung.
Immer wieder neue Projekte, in denen man sich neu einarbeiten kann. Hängt aber natürlich auch von den aktuellen Projekten ab. Durch Projekte bei vielen Großkunden wird es aber eigentlich nie langweilig.
Siehe Punkte oben. Ich bin bei bisher 5 AG nie so zufrieden gewesen, wie hier
Ich hab aktuell nichts zu bemängeln.
Ich kann aktuell wirklich nicht klagen!
Ich "liebe" es wirklich, dort aufzustehen und zu arbeiten. An 10,5 von 11 Elf Monaten im jahr, schlechte oder stressige Tage hat man ja immer mal.
SUPER!! Absolute top Stellung auf dem europäischen markt, langfristige und sehr gute Beziehungen zu global Playern und Dax Unternehmern, und starke Wahrnehmung über alle Branchen hinweg
Homeoffice mit 40 Stunden die Woche. Klar hat man auch mal mehr, vor allem wenn mal eine Dienstreise ansteht, aber privat kann man so vieles deutlich optimaler mit dem Beruf verbinden.
Wenn notwendig, werden diese angeboten. Auch Schulungen zu Themen CISSP, etc.
Überdurchschnittlich (Bundesweit!). Also wirklich, und nicht das überdurchschnittlich was einem sonst so von Headhuntern angeboten wird.
"ich verdiene viel geld, weil ich meinen Mitarbeitern gutes Gehalt zahle" - Robert Bosch
Sofern und soweit ich das in den offices wahrgenommen, auf jeden Fall.
Ich habe noch nirgends ein so Familiären zusannenhalt unter Kollegen gesehen.
Wie oben erwähnt, absolut top und Respekt auf jeder Ebene.
Keine Behandlung von oben herab auf höchster Hierarchieebene.
Unter meinen jetzigen Vorgesetzen bin ich in jetzt 2 Jahren im Unternehmen mehr gewachsen als bei früheren Arbeitgebern wie Daimler und ähnliche.
Auf Augenhöhe aber stark um Zufriedenheit und Entwicklung bedacht.
Homeoffice oder Büro, je nach lokation und freier Entscheidung, kein Office Zwang.
War einer meiner Bedingungen für eine neue Stelle.
Homeoffice - und trotzdem funktioniert das gesamte, fast 30 Köpfige besser als wenn sich jeden Tag alle Kollegen direkt gegenüber sitzen!
Diversity und Equality sind 2 Grundpfeiler, die hier gelebt werden. Egal ob Alter, Ethnie oder Geschlecht, unsere Führungsebene trägt diese Einstellungen bis zum letzten Mitarbeiter herunter. Außerdem engagiert sich die Firma mit einer neuer Initiative, Frauen in die IT Sicherheit zu bringen.
Mein gesamtes Umfeld füllt mich täglich aus, und die Voraussicht auf neue Aufgaben ebenfalls.
So verdient kununu Geld.