37 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er gibt jedem eine Chance sich zu beweisen.
Management overhead. Man will kein Geld investieren. Man will keine Entscheidungen treffen.
Management Personal austauschen.
Es gibt keine Kultur.
Mit genügend eingekauften positiven Bewertungen kann man sich gut darstellen.
Consulting eben.. Alles für die Auslastung tun. Im Schnitt über 55h/Woche.
Weiterbildungszeit kostet. Wird nur angeboten, wenn damit die Konditionen beim Partner günstiger werden. Eher strategisch, nicht um das Personal wirklich zu fördern.
Gehalt ok. Arbeitgeberzuschuss für die Privatrente ist gesetzliches Minimum.
Keine Auffälligkeiten in irgendeiner Weise.
In den Abteilungen ist es sehr unterschiedlich. Tendenziell arbeitet man aber zusammen.
Die meisten sind junge Männer. Ältere schaffen in der Regel den Absprung. Daher neutral.
Kann man deutlich verbessern. Ggf. auch mal Teamleitern eine Schulung in Personalführung spendieren!
Man kann sie deutlich besser machen. Z. B. auf Gehaltskürzungen bei Urlaub verzichten.
All hands Calls immer mit technischen Pannen.. Höheres Management kontaktiert einen dinur direkt, wenn man kündigt.
Habe hier nichts auszusetzen. Es gibt aber auch keine besonderen Bestrebungen.
Immer spannende Themen, das kann man nicht verneinen.
flexible Arbeit, Abwechslung, Kollegialität
Beim Kunden wegen Aufträgen nachfragen, wenn Angebot abgegeben
Sales Personal besser unter Kontrolle haben
Siehe Punkte oben. Ich bin bei bisher 5 AG nie so zufrieden gewesen, wie hier
Ich hab aktuell nichts zu bemängeln.
Ich kann aktuell wirklich nicht klagen!
Ich "liebe" es wirklich, dort aufzustehen und zu arbeiten. An 10,5 von 11 Elf Monaten im jahr, schlechte oder stressige Tage hat man ja immer mal.
SUPER!! Absolute top Stellung auf dem europäischen markt, langfristige und sehr gute Beziehungen zu global Playern und Dax Unternehmern, und starke Wahrnehmung über alle Branchen hinweg
Homeoffice mit 40 Stunden die Woche. Klar hat man auch mal mehr, vor allem wenn mal eine Dienstreise ansteht, aber privat kann man so vieles deutlich optimaler mit dem Beruf verbinden.
Wenn notwendig, werden diese angeboten. Auch Schulungen zu Themen CISSP, etc.
Überdurchschnittlich (Bundesweit!). Also wirklich, und nicht das überdurchschnittlich was einem sonst so von Headhuntern angeboten wird.
"ich verdiene viel geld, weil ich meinen Mitarbeitern gutes Gehalt zahle" - Robert Bosch
Sofern und soweit ich das in den offices wahrgenommen, auf jeden Fall.
Ich habe noch nirgends ein so Familiären zusannenhalt unter Kollegen gesehen.
Wie oben erwähnt, absolut top und Respekt auf jeder Ebene.
Keine Behandlung von oben herab auf höchster Hierarchieebene.
Unter meinen jetzigen Vorgesetzen bin ich in jetzt 2 Jahren im Unternehmen mehr gewachsen als bei früheren Arbeitgebern wie Daimler und ähnliche.
Auf Augenhöhe aber stark um Zufriedenheit und Entwicklung bedacht.
Homeoffice oder Büro, je nach lokation und freier Entscheidung, kein Office Zwang.
War einer meiner Bedingungen für eine neue Stelle.
Homeoffice - und trotzdem funktioniert das gesamte, fast 30 Köpfige besser als wenn sich jeden Tag alle Kollegen direkt gegenüber sitzen!
Diversity und Equality sind 2 Grundpfeiler, die hier gelebt werden. Egal ob Alter, Ethnie oder Geschlecht, unsere Führungsebene trägt diese Einstellungen bis zum letzten Mitarbeiter herunter. Außerdem engagiert sich die Firma mit einer neuer Initiative, Frauen in die IT Sicherheit zu bringen.
Mein gesamtes Umfeld füllt mich täglich aus, und die Voraussicht auf neue Aufgaben ebenfalls.
- Flache Struktur
- einfache Kommunikation zu Vorgesetzten
- Mehr Kommunikation
- Mehr Zusammenarbeit Consulting und GlobalIT
Vertrauen in die Mitarbeiter, Kollegenzusammenhalt
Mehr Kommunikation vom Management wäre hilfreich, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sollte noch mehr gefördert werden.
Wirklich nette Kollegen, viel Freiheiten und kein Mikromanagement.
Zertifizierungen werden unterstützt, Weiterbildung in den Teams wird gefördert
Keine Ellbogenkultur, Kollegen unterstützen einander, sofern es die Zeit zulässt.
Hängt stark vom Team und der eigenen Rolle ab. Es wäre schön, wenn Kommunikation vom Management regelmäßigiger stattfinden würde.
hohe Flexibilität mit viel Eigenverantwortung
Vertriebskonzept über "OpCos" (Konzernschwestern) erschwert die Abstimmung mit den Kunden und senkt die unternehmenseigene Marge
Optimierung der Abstimmung mit den Konzernschwestern
Sehr offener, unkomplizierter Umgang miteinander. Probleme können direkt angesprochen werden und es wird nach einer zufriedenstellenden Lösung gesucht.
Bei erhöhter Reisetätigkeit sinkt auch die Qualität der Work-Life-Balance. Generell wird versucht die Mitarbeiter nicht über Gebühr zu strapazieren, dennoch kann es in Spitzenzeiten zu erhöhter Reisetätigkeit kommen. Home-Office Aufträge bilden hierzu einen fairen Ausgleich. Wie sich die Work-Life-Balance letztlich darstellt, hängt von der persönlichen Auslastung ab. Da man Einfluss darauf nehmen kann, welche Aufträge man annimmt, kann man in gewissem Rahmen die eigene Auslastung steuern - auf eigene Wünsche wird bei der Auftragsvergabe, soweit das möglich ist, Rücksicht genommen.
Es gibt die Möglichkeit an Weiterbildungskursen durch Hersteller oder Trainingspartner teilzunehmen und entsprechende Zertifizierungen zu erlangen. Neben dem normalen Tagesgeschäft ist es manchmal schwierig dafür Zeit zu finden, da keine explizit darauf ausgerichtete Zeitplanung existiert. Die Weiterbildung erfolgt dann, wenn die Auftragslage es gerade zulässt. Generell wird auf persönliche Entwicklungsziele eingegangen. Neben herstellerspezifischen Zertifizierungen können auch unabhängige Zertifizierungen wie z.B. der CISSP erlangt werden. Auf Grund der Vielzahl an unterschiedlichen Kundenumgebungen gewinnt man schnell an Erfahrung - sowohl menschlich wie auch fachlich. Beförderungen erfolgen nicht rein nach Seniorität sondern nach dem persönlichen Können und der Professionalität im Umgang mit den Kunden.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Bei Problemen wird versucht zu unterstützen, Wissen und Erfahrungen zu teilen. Projektübergaben erfolgen in der Regel reibungslos. Es gibt kein Konkurrenzdenken. Leider gibt es selten die Gelegenheit mit Kollegen zusammen an einem Thema zu arbeiten, da die meisten Aufträge nur Einzelpersonen erfordern und man auf sich allein gestellt ist.
Faire, zuvorkommende Behandlung und Absprache der individuellen Ausrichtungs- und Entwicklungsziele. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Vertrauensbasis und ist daher durch viel Eigenverantwortung geprägt. Bei Schwierigkeiten in Projekten erfolgt ein offener Austausch mit dem Vorgesetzten. Es werden keine leeren Versprechungen gemacht - erteilte Zusagen werden eingehalten. Es gibt keine steile Hierarchie und bis zum höchsten Chef ist jeder direkt und in ungezwungener Form ansprechbar. Verbesserungsvorschläge und Kritik werden ernst genommen und konstruktiv aufgefasst. Im Gegenzug wird eigenverantwortliches Handeln im Sinne der Kundenzufriedenheit aber auch im Sinne des eigenen Unternehmens erwartet - es gibt keine strengen Vorgaben oder Arbeit nach Anleitung. Entsprechend erfolgt auch keine enge Abstimmung mit dem Vorgesetzten, sondern lediglich auf eigenen Wunsch hin ein gelegentlicher Austausch.
Die meisten Tätigkeiten im Consulting laufen in Eigenregie, Kommunikation findet daher nur während Teammeetings oder individuell statt. Generelle, regelmäßige Gesprächstermine gibt es nicht, dafür aber bei Bedarf immer ein offenes Ohr.
Die Aufgaben sind primär durch die Auftragslage bei den Kunden vorbestimmt. Dennoch kann durch die Absprache der fachlichen Ausrichtung das eigene Themengebiet gesteuert und an den persönlichen Interessen ausgerichtet werden. Je nach Kunde können die Verantwortungsbereiche dabei stark variieren. Gerade die Vielfalt an unterschiedlichen Tätigkeiten (von einfacher Betriebsunterstützung hin zu konzeptioneller Arbeit bis über Consulting oder Pre-Sales) sorgt für Abwechslung.
Viele Projekte in unterschiedlichen Branchen.
Kollegen werden teilweise sehr schlecht behandelt, besonders die Älteren.
Einarbeitung kaum vorhanden, wenn dann 1-2 Stunden zum Start und anschließend darf man sich Arbeit suchen.
Big Player werden bevorzugt behandelt.
Die genutzen Konzepte sind auf einem Stand von 5-10 Jahren.
Skills der Mitarbeiter ausreizen, nicht nur zur Kenntnis nehmen sondern auch dementsprechend einbinden in Prozesse.
Bürokratie ist veraltet, hier sollte frischer Wind rein.
Vorgesetzten sollten geschult werden, damit diese auch genau wissen mit welchen Themen sich das Fußvolk auseinandersetzt.
Mitarbeiter sollten besser behandelt werden.
Teamarbeit durch Grüppchenbildung maßig gestört. Bestehende Gruppen wurden bevorzugt behandelt. Vorschläge von anderen Kollegen egal in welche Form wurden garnicht miteinbezogen.
- Starkes Wachstum, guter Zusammenhalt und tolle Stimmung im Team
- Viele spannende Projekte
- Homeoffice Möglichkeit
- Gute Kommunikation mit Vorgesetzten
Gleichberechtigter Umgang mit IT-Security-Spezialisten in Großunternehmen und internationalen Konzernen. Internationaler Führungsanspruch. Insgesamt die Internationalität und Kooperation.
Der Name ist NTT Security, nicht mehr NTT Com Security!
Viele Consultants arbeiten direkt bei den Kunden und remote (was ihnen auch gefällt). Aber hier könnte die Ausstattung und Unterstützung bei der Collaboration noch mehr im Fokus der internen Services stehen.
Die Bekanntheit entspricht noch nicht dem Anspruch. Das Image bei Kunden und bei Bewerbern ist aber sehr gut.
Abwechslungsreiche Projekte, Eigenverantwortung, tolle Kolleginnen/Kollegen und Vorgesetzte, Mischung aus Arbeit im Home Office und Mitarbeit in nationalen/internationalen Projekten, breites Spektrum und gute Perspektive der Arbeitsthemen, internationales Umfeld
Der fachliche Austausch unter den Mitarbeitern könnte ausgebaut werden.
So verdient kununu Geld.