137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja, dass Gehalt ist ok
Team gegenüber neuen Mitarbeitern
(Kommt evtl. auch drauf an in welches Team Man kommt)
Die Einarbeitung ist katastrophal bis garnicht vorhanden
Bei neuen Mitarbeitern die „ mach einfach“ Mentalität lassen und wenn man machen lässt dann nicht ankreiden sondern mal erklären
- Mehr auf den Fokus Arbeit legen und nicht den Fokus drauf legen wie witzig man ist und wer noch den besseren Witz raushaut.
- wesentlich mehr Fokus auf Einarbeitung legen und die Leute nicht einfach machen lassen und im Nachhinein ankreiden warum man das falsch macht! Ein absolutes Unding geht garnicht
- Erwartungshaltung geht ganz klar an ein System wo man als neuer Mitarbeiter integriert wird und damit nicht nur in die Messe sondern ins Team, evtl mal überlegen jemanden als „ neuer Mitarbeiter Beauftragter „ anzuweisen. Denn das gibt es bei euch definitiv überhaupt nicht ! Aber dann Mitarbeiter ankreiden das sie nicht richtig oder gar falsch agieren, wie auch wenn man nicht eingearbeitet wird!
Geht so, jeder macht sein Ding.
Nach außen hin nicht mehr so gut wie man löst und hört
Kann man lassen
Keine Chance hier wird groß geredet aber nichts eingehalten
Mit Sicherheit für die die schon 20 Jahre dabei sind. Aber mit Sicherheit nicht für neue Kolleginnen und Kollegen, diese haben es extrem schwer sich in das Team zu integrieren
Naja
Wird per Mail und in unzähligen Meetings immer mit dem gleichen beflügelt, ansonsten gibt es teilweise 3 bis 4 Meetings in der Woche was völliger Schwachsinn ist
Geht so
Es wäre interessant wenn man mehr machen könnte aber es ist halt immer wieder das selbe
- Toller Zusammenhalt unter den Kollegen
- Umfangreiche Sozialleistungen
- Flexible Arbeitszeiten
- Interessante und spannende Aufgaben
- zu hohes Arbeitspensum
- Visionen und Werte auch leben
- Fokus nicht nur auf Zahlen richten, sondern auch die Hintergründe gewisser Entwicklungen berücksichtigen
die interessanten Aufgaben, den wertschätzenden Umgang, das große Angebot von nicht monetären Leistungen
Die Arbeitsprozesse sollten weiter vereinfacht und die Fokussierung auf das Wesentliche verstärkt werden.
Ich finde, es besteht Potential bei den Arbeitsprozessen und Rahmenbedingungen.
Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt, z.B. bei Arbeitsjubiläen oder durch die Organisation von internen Feierlichkeiten wie z.B. Sommerfest oder Weihnachtsfeier!
Die Sozialleistungen können sich sehen lassen und halten einem manchen Vergleich mit anderen Unternehmen locker stand!
Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden groß geschrieben und auch die Mitarbeiter dazu angehalten, sich diesen Themen anzunehmen!
Es wird darauf geachtet, dass auch ältere Kollegen den Anschluss nicht verpassen.
Die interne Kommunikation lässt ein wenig zu wünschen übrig. Der Flurfunk ist meist schneller, als die interne Kommunikation von offizieller Stelle.
Wenn man den Messe-/Veranstaltungsvirus einmal injiziert hat, dann lässt er einem nicht mehr los!
Dass man auf das Work-Life-Balance Wert legt! Super tolle Kollegen im Unternehmen!
Zu wenig Einsatz an der nötigen Veränderung damit “alte Hasen” / langjährige Kolleg:innen nicht das Unternehmen verlassen!
Könnte und sollte langsam um einiges besser sein für die Verantwortung die man trägt!
Könnte etwas besser sein zwischen den Teams. Dafür sollten allerdings die Abteilungsleiter/Bereichsleiter zuständig sein.
Loyalität und Fairness
Nichts
Passt alles
Das Homeoffice
Die Gehalt Ungleichheit
Mehr Benefits für Mitarbeiter, gute Mitarbeiter zu schätzen
Kostenloser Kaffee für die Mitarbeitenden
Alles andere
Die angefangenen Umstrukturierungen endlich zu Ende bringen, lose Enden wieder zuordnen, Personal an dem richtigen Stellen aufstocken, Unternehmensentscheidungen konsequent umsetzen UND: den Mitarbeitern zuhören und zwar allen, nicht nur denen, die den GF‘s Honig ums Maul schmieren.
Hohe Fluktuation und eine seltsame Verteilung neuer Stellen sorgt für schlechte Stimmung und Überlastung in den Teams. Wird aber nicht gesehen, solange es noch irgendwie läuft bleibt man beim bewährten System. Der Fokus liegt eher darauf, möglichst viel Arbeit abzuwehren, als gemeinsam im Sinne des Unternehmens Herausforderungen anzugeben. Lieber aussitzen, als Veränderungen zulassen.
Nach außen noch ganz gut, aber die Fassade bröckelt.
Viele Angebote vom Betriebsrat. Leider interessiert es hier aber keinen, ob das Arbeitsvolumen auch zur Stundenanzahl passt. Überstunden und Mehrleistung gehören zum guten Ton.
Vergiss es am besten gleich wieder. Wenn dein Vorgesetzter dich zwar unterstützt, aber keinen guten Stand bei seinem Chef hat, kannst du dich anstrengen, so viel du willst: das wird nichts. Darüberhinaus ist es auch entscheidend, in welchem Bereich man arbeitet. Ist es der falsche Bereich geht auch nichts.
Mäßiges Gehalt, es gibt den ein oder anderen Benefit, Tariferhöhungen werden mitgegangen, es gibt auch eine Jahresleistungsprämie und etwas Weihnachtsgeld. Wenn man aber mal hinter die Fassade schaut und sieht, wofür und wie leichtfertig Geld ausgegeben wird, könnte man schon durchaus die Gehälter aufstocken, trotz Krise.
Ist ein Unternehmensziel, wird angegangen, man hätte aber auch schon viel früher entscheidende Schritte gehen können.
Innerhalb der Teams ja, aber außerhalb kämpft jeder gegen. Bloß keine Zusammenarbeit, das könnte ja Arbeit generieren und man ist hier prinzipiell NICHT zuständig.
Werden momentan vermehrt rausgedrängt, weil die „Alten“ mit dem unglaublichen technischen Fortschritt nicht mehr mithalten können. Wertschätzung ist Fehlanzeige.
Die meisten Vorgesetzten sind halt leider nur Vorgesetzte und keine Führungskräfte. Entscheidungen werden lieber ausgesessen und jeder schaut darauf, dass er wiederum vor seinem Chef glänzt. Wie es den Mitarbeitern geht interessiert ebensowenig, wie die Umsetzung von Unternehmensentscheidungen. Das sind wohl eher Handlungsempfehlungen, die jeder auslegt, wie er gerade mag, was auch bereitwillig geduldet wird.
Ist ok, prinzipiell bekommt man alle Tools und Hardware gestellt. Die Büros sind ok, zweckmäßig eben (außer in der Rotunde, dort spielt man „Schöner Wohnen“). Schön sind die sehr gut ausgestatteten Teeküchen mit kostenlosem Kaffee, Tee und Wasser für die Mitarbeitenden.
Sehr schleppend, wichtige Infos erfährt man erst mal per Flurfunk und wenn’s dann auch der Allerletzte gehört hat, gibt’s eine offizielle Info. Traurig, dass oft Externe mehr wissen, als die eigenen Mitarbeiter.
Es gibt schon ein paar Machos, das passt aber gut ins veraltete Gesamtbild. Hauptsache nach außen glänzen, hintenrum kann man sich schon mal einen Ausrutscher erlauben, das wird einem schon keiner mehr übelnehmen. Zumindest gibt es ein internes Mentoring-Programm für zukünftige weibliche Führungskräfte… alle paar Jahre… für eine Handvoll Kolleginnen…
Theoretisch ja, praktisch diskutiert man lieber darüber, wer zuständig ist und was man alles nicht machen möchte, sodass die meiste Zeit für sinnfreie Meetings sowie stupiden Verwaltungsaufwand draufgeht. Zum Wesentlichen kommt man, auch Dank der völlig ungeeigneten IT-Tools, kaum.
Angebote für Mitarbeiter mit Homeoffice, Betriebsarzt etc.
Lange Prozesse und langsame Entscheidungswege
Gutes Angebot mit Zeiterfassung und Gleitzeit
Interne Weiterbildung möglich, Finanzierung Studium möglich
Anlehnung an öffentlichen Dienst, daher niedriger wenn man es mit der Wirtschaft vergleicht
Solaranlage auf den Hallendächern, VAG-Bezuschussung etc.
Diverse Arbeitszeitmodelle
Gehalt nach Tabellen an den öffentlichen Dienst angelegt
Die gewachsene Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter-Ebene wieder reduzieren: Hinschauen, aktiv nachfragen, Kritik ernst nehmen, ehrlich antworten, Probleme nicht schön reden, unters Volk mischen, z.B. zufällige "Essensdates" mit den Mitarbeitern oder mit ausscheidenden Kolleg:innen und Elternzeit-Rückkehrern sprechen, um wertvolles Feedback zu bekommen und Wertschätzung zu zeigen.
Weniger Hype um den Bereich CDD, Fokussierung auf das Kerngeschäft Messen und Events, das ausgedünnte Marketing und Personal/interne Kommunikation ausbauen
Zum Teil sehr gut, zum Teil nicht gut. Insgesamt hat sich leider Konkurrenzdenken unter den Mitarbeiter:innen zu stark verbreitet.
Das Image hat gelitten. Die NürnbergMesse hat lange von ihren engagierten, freundlichen und zufriedenen Mitarbeitern und ihrer überschaubaren Größe in Verbindung mit wenig Bürokratie gelebt. Das haben die Kunden sehr geschätzt. Bedingt durch das Wachstum kamen immer mehr Kolleg:innen, Abteilungen und Prozesse hinzu und das spüren unsere Kunden. Eine Messegesellschaft mit all ihren Servicepartnern ist kompliziert und profitiert von Erfahrung und Wissen. Durch den Weggang vieler Kolleg:innen ging Wissen verloren und den wirklichen Gesamtdurchblick hat kaum mehr einer. Ob Kunde oder Mitarbeiter: Man telefoniert sich oft ewig durch, bis man an der richtigen Stelle für ein Anliegen ist.
Aktuell leider nicht gut. Grundsätzlich gute Angebote und Möglichkeiten (Gleitzeit, Überstundenabbau, Remote-Arbeit, Gesundheitsangebote,...). Wenn aber der Workload zu groß ist und man keine Zeit hat, um die Angebote zu nutzen, ist es sinnlos. Auch wenn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens angespannt ist, sollten die vielen Burn Outs und stressbedingten Krankheiten ernster genommen werden. Der Workload ist zum Teil unverantwortlich!! Und dabei bitte nicht nur auf die Überstunden schauen! Manch einer kann oder will aufgrund privater Konstellationen nicht so viele Überstunden machen, ist aber mehr als überlastet. Es macht krank, wenn man immer ungelesene Mails hat und das Gefühl hat, dass man die Kontrolle verloren hat, weil man nicht mehr hinterher kommt.
Sehr unterschiedliche Möglichkeiten und davon abhängig, ob die eigene Führungskraft einen weiterentwickeln will oder nicht. Und die Karriere ist auch davon abhängig, wie gut das Standing der eigenen Führungskraft ist. Hat man es dann über die Führungskraft geschafft, einen Platz in einem AC zu bekommen, dann ist die Meinung der eigenen Führungskraft jedoch plötzlich hinfällig. Über die Karriere entscheiden dann Menschen, die einen im Zweifel noch nie im beruflichen Doing erlebt haben. Wenn man einen schlechten Tag hat, dann war's das. Das müsste dringend mal überarbeitet werden. Das HR-Team sollte so aufgestellt werden, dass mehr Ressourcen in die aktive Mitarbeiterentwicklung fließen können: Gespräche mit Mitarbeiter:innen, aktive Talentsuche und -förderung, Controlling der Führungskräfte und Konsequenzen bei schlechter Führung. Individuelle Kenntnisse und Fertigkeiten sollten mehr gefördert werden und die Karrierewege individueller werden, anstatt Mitarbeiter:innen in Stellenprofile zu pressen, in denen sie dann verkümmern.
Okay. Was fehlt, ist Transparenz, die Spannen scheinen riesig zu sein und man weiß nicht, wo man steht. Das schafft Misstrauen.
Umweltschutz war lange kein Thema, Messe ist halt auch "Aufbauen, abbauen, wegwerfen", es entsteht unglaublich viel Müll. Wem Umweltschutz und soziales Engagement sehr wichtig sind, arbeitet tendenziell nicht für eine Messegesellschaft. Am Thema Nachhaltigkeit kommt man aber nicht mehr vorbei. Inzwischen gibt es Projekte dazu und einiges wird bereits umgesetzt. Man hat aber leider das Gefühl, dass es aus Imagegründen und auf Druck von außen passiert und nicht, weil man es selbst will. Die jungen Kolleg:innen bringen hier mehr Bewusstsein mit rein, das ist gut.
Sehr unterschiedlich, je nach Team und Bereich. Viele Führungskräfte propagieren "Konkurrenz belebt das Geschäft". Das schadet dem Zusammenhalt. Hoher Frauenanteil unter den operativen Mitarbeiter:innen, um die wenigen Karrieremöglichkeiten wird oft erbittert gekämpft, mit Intrigen und Gezicke. Nicht alle Frauen sind so, aber doch viele leider. Das ist sehr schade und das müsste seitens HR bekannt sein und dem müsste man entgegenwirken.
Frischer Wind wird gelobt, Erfahrung nicht. Es wurden in Corona einige ältere Kolleg:innen "entsorgt". Gerade langjährige ältere Mitarbeiter sollten im Alter etwas mehr Wertschätzung erfahren, sie haben für die Firma viel gegeben.
Sehr unterschiedlich. Wenn man Pech hat, hat man einen Vorgesetzten/eine Vorgesetzte, der/die hierarchisch konservativ denkt, Infos zurückhält, Verbesserungsvorschläge und Ideen abschmettert oder sie einfach nicht versteht und die Mitarbeiter klein hält. Es gibt aber auch gute Führungskräfte. Was fehlt, ist Controlling durch Personal und Konsequenzen. Es gibt Feedback-Instrumente, aber was hilft das, wenn Führungskräften mit miserablem Feedback ihrer Mitarbeiter keine Konsequenzen drohen? Sie machen einfach weiter und weiter, die Mitarbeiter kündigen und wechseln inhouse in ihrer Verzweiflung, die Führungskraft bleibt. Das ist so schade, weil dadurch so viel kaputt geht.
Gute Arbeitsmittel und Räumlichkeiten
Keine ausreichende interne Kommunikation, der Flurfunk ist Hauptkommunikationskanal, das ist gefährlich. Das müsste mit mehr Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter eingedämmt werden, weil es schlechte Stimmung fördert. Manche Führungskräfte informieren gut, andere gar nicht.
Leider nicht besser als in vielen Firmen. Es gibt zwar ein Frauenförderungsprogramm, aber das hat wie eine Frauenquote immer auch eine diskriminierende Dimension. Warum kein Förderprogramm für Talente mit 50% Frauen- und 50% Männeranteil? Dann gäbe es auch nicht die unsägliche Häme der Männer im Unternehmen über dieses Programm. Was man da zum Teil so hört, ist unter der Gürtellinie und extrem diskriminierend. Weiterer negativer Aspekt bei der Mitarbeiterentwicklung: Frauen und Männer werden auf ihrem Weg nach oben auf "Mann" getrimmt, also auf ein antiquiertes Bild davon: Ellbogen, nicht ausreden lassen, durchsetzen aus Prinzip, bloß keine Schwäche,...
Was auch fehlt: Bei Gleichberechtigung geht es nicht nur darum, Frauen in Führung "vorweisen" zu können, sondern Männer und Frauen gleich zu bezahlen, jeglichen Sexismus zu unterbinden und insgesamt alle Mitarbeiter:innen mit ihren individuellen Talenten zu fördern. Stattdessen gibt es zu starre Stellenbeschreibungen und unflexible Kriterien für Weiterentwicklungen und zu wenig mögliche Karrierewege. Schade, so verschenkt die NürnbergMesse viel Potenzial und Innovationskraft aus den eigenen Reihen.
Messen und Events sind spannend, es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.