137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit wenig - eigentlich nur den Zusammenhalt in den Teams. Allerdings werden diese im Moment auseinander gerissen.
Das obere Management hat komplett die Verbindung zu den operativen Einheiten verloren. Die Frage ist, ob das Absicht ist oder Ignoranz.
Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, sollte nicht alles Bewährte zerstört werden. Die NürnbergMesse war -bis vor ein paar Jahren- überwiegend ein richtig toller Arbeitgeber. Das ist jetzt nicht mehr so und wir werden das sowohl an den Kündigungen und später auch an den Finanzzahlen sehen.
Innerhalb der meisten Teams herrscht eine gute Atmosphäre, hier ist der NürnbergMesse-Geist noch zu spüren
Image wird sehr groß geschrieben - leider mehr Schein als Sein
Aufgrund chaotischer und unstrukturierter Prozesse wächst die Komplexität sowie die Arbeitsbelastung
Besetzung von Positionen oft nicht nachvollziehbar. Sehr oft ist Günstlingswirtschaft zu vermuten.
Im Rahmen. Perspektiven für junge Kollegen auch eher fragwürdig.
Nachhaltigkeit wird hochgehalten. Ob die Umsetzung greift, ist schwierig zu beurteilen. Zum Sozialbewusstsein siehe oben.
Überwiegend noch sehr gut
Langjährige loyale und kompetente Kollegen wurden und werden auf sehr fragwürdige Weise "entsorgt"
Bis zu den Teamleitern überwiegend in Ordnung, darüber hinaus fragwürdig - Wertschätzung steht nur auf dem Papier
Im Wandel - die weitere Entwicklung ist skeptisch zu sehen
Die derzeit stattfindende Umstrukturierung ist absolut mangelhaft kommuniziert worden und es ist davon auszugehen, dass bei Einleitung dieser Umstrukturierung auch kein Ziel definiert war
Lässt auch zu wünschen übrig
Lässt durch die Umstrukturierung stark nach - stupides Abarbeiten steht künftig im Vordergrund
Einfach auch mal Fehler zugeben und nicht immer versuchen schuldig zu finden.
Es wäre schön , wenn man sich mal um das Tagesgeschäft kümmern würde und nicht immer an Dingen festhalten die von irgendwelchen Unternehmensberatern kommen. Leider passt davon vieles nicht auf die Messebranche.
War mal gut. Jetzt herrscht Unsicherheit. Da das Top-Management nichts mehr entscheidet.
Noch gut
Viele sehr gute und trotz allem motivierte Mitarbeitende.
Erfahrung zählt nichts mehr.
Ab Bereichsleiter schwierig und ab Executive Board ganz schwierig.
Leider wir oft zu spät oder gar nicht kommuniziert.
Zuschließen.
Flexibilität der Arbeitszeiten
Umstrukturierung ohne betroffene Personen ausreichend einzubeziehen und alle Prozesse mitzudenken
Mehr auf Expertise der Angestellten vertrauen und Konsequenzen bei wiederholten Vorkommnissen mit Führungskräften ziehen
NM family Image ist oft ehr Fassade und wird nicht konsequent gelebt
Arbeitsbelastung phasenweise sehr hoch
Gehaltssprünge bei Beförderungen extrem gering, Gehaltsverhandlungen auf gewissen Stufen kaum möglich
Durchwachsen, es gibt sehr gute und auch sehr fragwürdige Fürungskräfte (vorallem auf hören Ebenen)
Oft keine transparente oder inhaltlich ausreichende Kommunikation bei Umstrukturierung/Neuerungen
Persönliche Beziehungen sind zum Teil wichtiger als Leistung/Wissen für bestimmte Positionen
Aufgaben waren interessant, aktuell wird das aber “wegstandartisiert”
Auswahl und Wirken vieler Führungskräfte
Sich tatsächlich für Kunden und Miarbeiter interessieren und nicht nur sich selbst in den Mittelpunkt stellen
Die Stimmung und die Motivation ist seit dem Sommer mit der Einführung von einer Neustrukturierung auf dem Nullpunkt
Das Image bröckelt, weil mittlerweile das Umgehen mit Mitarbeiter auch außen bekannt wird
Das extem hohe Arbeitspensum wird auf den Schultern von High-Performern verteilt - andere machen sich ein schönes Leben, das von Vorgesetzten geduldet wird.
Gleichzeitig kann Gleitzeit und Workation großzügig genutzt werden
Egal, was man macht und was Führungskräfte versprechen - am Ende erfährt man, dass jahrelang die Karotte vorgehalten wurde
Gehalt deutlich unter dem Markt
Kollegen untereinander meist top
Aktuell werden die jungen Kollegen sehr gehyped, dafür werden langjährige Kollegen aufs Abstellgleis geschoben oder sogar mit fadenscheinigen Jobangeboten rausgemobbt
Die neuen jungen Bereichsleiter machen was sie wollen und das Executiveboard merken es nicht.
'Gib jemanden Macht und du erkennst seinen wahren Charakter'
Man hat sich von oben stets bemüht, auf der Strecke bei den mittleren Führungskräften bleibt die Kommunikation leider häufig stecken.
Nach außen dagegen sehr stark
Es wird bei der Beförderung nach dem Nasen-Prinzip entschieden.
Mit machen Führungskräften geht es gut (vor allem in einem Bereich), manche Führungskräfte legen aktiv Steine in den Weg
Der Grund warum man länger aushält, als man eigentlich möchte oder es einem für die Gesundheit und das Selbstbewusstsein guttut
…
Ich habe wiederholt Situationen erlebt, die ich als diskriminierend empfunden habe. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten habe ich als belastend und nicht schützend wahrgenommen.
Sensibilisierung für Diskriminierung, bessere Unterstützung betroffener Mitarbeitender und eine wertschätzendere Führungskultur.
Meiner persönlichen Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre sehr belastend. Ich habe mich nicht respektiert und nicht wohlgefühlt.
Das öffentliche Image deckt sich meiner Meinung nach nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen im Unternehmen.
Meiner Wahrnehmung nach wurde wenig Rücksicht auf die persönliche Belastung der Mitarbeitenden genommen.
Nach außen wirkt das Unternehmen sozial engagiert, meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben diesem Eindruck jedoch nicht entsprochen.
Ich hatte den Eindruck, dass Kollegenzusammenhalt nicht gefördert wurde. Ich habe mich aufgrund meiner Herkunft ausgegrenzt gefühlt.
Aus meiner persönlichen Sicht fehlte es den Vorgesetzten an Führungskompetenz und Sensibilität. Diskriminierende Situationen wurden nicht angemessen aufgearbeitet.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als sehr belastend erlebt.
Aus meiner Sicht war die interne Kommunikation unklar und wenig wertschätzend.
Ich habe mehrfach Situationen erlebt, die ich als diskriminierend empfunden habe.
Die NürnbergMesse bietet viele Mitarbeiterbenefits und die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll
Bessere Kommunikation im Team fördern und raus aus alten Verhaltensmustern. Neues zulassen. Führungskräfte sollten besser ausgebildet sein, um nicht nur die „Lieblinge“ zu fördern.
Zur Messefreien Zeit, kann man seinen Arbeitsalltag selbst gestalten.
Liegt in der Hand des Vorgesetzten, kann ohne wirklicher Begründung abgelehnt werden.
Gehalt in Ordnung. Karrierechancen liegen in der Hand des Vorgesetzten, somit liegt vieles an Sympathie und nicht an Qualifikationen.
Es wird nicht mit Kollegen kommuniziert, sondern man geht gleich über die Führungskraft.
Hört sich nur die eine Seite an und handelt entsprechend. Somit hat man wenig vertrauen in Vorgesetzte.
Kommunikation im Team gleich null. Man hat über Umwege erfahren, wenn ein Kollege nicht im Haus war, selbst wenn man im selben Büro sitzt.
Das man über alles reden kann egal was ist und es fair abläuft
Keine
Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Mehr Transparenz und Kommunikation
So verdient kununu Geld.