73 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt, z.B. bei Arbeitsjubiläen oder durch die Organisation von internen Feierlichkeiten wie z.B. Sommerfest oder Weihnachtsfeier!
Die Sozialleistungen können sich sehen lassen und halten einem manchen Vergleich mit anderen Unternehmen locker stand!
Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden groß geschrieben und auch die Mitarbeiter dazu angehalten, sich diesen Themen anzunehmen!
Es wird darauf geachtet, dass auch ältere Kollegen den Anschluss nicht verpassen.
Die interne Kommunikation lässt ein wenig zu wünschen übrig. Der Flurfunk ist meist schneller, als die interne Kommunikation von offizieller Stelle.
Wenn man den Messe-/Veranstaltungsvirus einmal injiziert hat, dann lässt er einem nicht mehr los!
Dass man auf das Work-Life-Balance Wert legt! Super tolle Kollegen im Unternehmen!
Zu wenig Einsatz an der nötigen Veränderung damit “alte Hasen” / langjährige Kolleg:innen nicht das Unternehmen verlassen!
Könnte und sollte langsam um einiges besser sein für die Verantwortung die man trägt!
Könnte etwas besser sein zwischen den Teams. Dafür sollten allerdings die Abteilungsleiter/Bereichsleiter zuständig sein.
Loyalität und Fairness
Nichts
Passt alles
Das Homeoffice
Die Gehalt Ungleichheit
Mehr Benefits für Mitarbeiter, gute Mitarbeiter zu schätzen
Kostenloser Kaffee für die Mitarbeitenden
Alles andere
Die angefangenen Umstrukturierungen endlich zu Ende bringen, lose Enden wieder zuordnen, Personal an dem richtigen Stellen aufstocken, Unternehmensentscheidungen konsequent umsetzen UND: den Mitarbeitern zuhören und zwar allen, nicht nur denen, die den GF‘s Honig ums Maul schmieren.
Hohe Fluktuation und eine seltsame Verteilung neuer Stellen sorgt für schlechte Stimmung und Überlastung in den Teams. Wird aber nicht gesehen, solange es noch irgendwie läuft bleibt man beim bewährten System. Der Fokus liegt eher darauf, möglichst viel Arbeit abzuwehren, als gemeinsam im Sinne des Unternehmens Herausforderungen anzugeben. Lieber aussitzen, als Veränderungen zulassen.
Nach außen noch ganz gut, aber die Fassade bröckelt.
Viele Angebote vom Betriebsrat. Leider interessiert es hier aber keinen, ob das Arbeitsvolumen auch zur Stundenanzahl passt. Überstunden und Mehrleistung gehören zum guten Ton.
Vergiss es am besten gleich wieder. Wenn dein Vorgesetzter dich zwar unterstützt, aber keinen guten Stand bei seinem Chef hat, kannst du dich anstrengen, so viel du willst: das wird nichts. Darüberhinaus ist es auch entscheidend, in welchem Bereich man arbeitet. Ist es der falsche Bereich geht auch nichts.
Mäßiges Gehalt, es gibt den ein oder anderen Benefit, Tariferhöhungen werden mitgegangen, es gibt auch eine Jahresleistungsprämie und etwas Weihnachtsgeld. Wenn man aber mal hinter die Fassade schaut und sieht, wofür und wie leichtfertig Geld ausgegeben wird, könnte man schon durchaus die Gehälter aufstocken, trotz Krise.
Ist ein Unternehmensziel, wird angegangen, man hätte aber auch schon viel früher entscheidende Schritte gehen können.
Innerhalb der Teams ja, aber außerhalb kämpft jeder gegen. Bloß keine Zusammenarbeit, das könnte ja Arbeit generieren und man ist hier prinzipiell NICHT zuständig.
Werden momentan vermehrt rausgedrängt, weil die „Alten“ mit dem unglaublichen technischen Fortschritt nicht mehr mithalten können. Wertschätzung ist Fehlanzeige.
Die meisten Vorgesetzten sind halt leider nur Vorgesetzte und keine Führungskräfte. Entscheidungen werden lieber ausgesessen und jeder schaut darauf, dass er wiederum vor seinem Chef glänzt. Wie es den Mitarbeitern geht interessiert ebensowenig, wie die Umsetzung von Unternehmensentscheidungen. Das sind wohl eher Handlungsempfehlungen, die jeder auslegt, wie er gerade mag, was auch bereitwillig geduldet wird.
Ist ok, prinzipiell bekommt man alle Tools und Hardware gestellt. Die Büros sind ok, zweckmäßig eben (außer in der Rotunde, dort spielt man „Schöner Wohnen“). Schön sind die sehr gut ausgestatteten Teeküchen mit kostenlosem Kaffee, Tee und Wasser für die Mitarbeitenden.
Sehr schleppend, wichtige Infos erfährt man erst mal per Flurfunk und wenn’s dann auch der Allerletzte gehört hat, gibt’s eine offizielle Info. Traurig, dass oft Externe mehr wissen, als die eigenen Mitarbeiter.
Es gibt schon ein paar Machos, das passt aber gut ins veraltete Gesamtbild. Hauptsache nach außen glänzen, hintenrum kann man sich schon mal einen Ausrutscher erlauben, das wird einem schon keiner mehr übelnehmen. Zumindest gibt es ein internes Mentoring-Programm für zukünftige weibliche Führungskräfte… alle paar Jahre… für eine Handvoll Kolleginnen…
Theoretisch ja, praktisch diskutiert man lieber darüber, wer zuständig ist und was man alles nicht machen möchte, sodass die meiste Zeit für sinnfreie Meetings sowie stupiden Verwaltungsaufwand draufgeht. Zum Wesentlichen kommt man, auch Dank der völlig ungeeigneten IT-Tools, kaum.
Angebote für Mitarbeiter mit Homeoffice, Betriebsarzt etc.
Lange Prozesse und langsame Entscheidungswege
Gutes Angebot mit Zeiterfassung und Gleitzeit
Interne Weiterbildung möglich, Finanzierung Studium möglich
Anlehnung an öffentlichen Dienst, daher niedriger wenn man es mit der Wirtschaft vergleicht
Solaranlage auf den Hallendächern, VAG-Bezuschussung etc.
Diverse Arbeitszeitmodelle
Gehalt nach Tabellen an den öffentlichen Dienst angelegt
- Offene und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre von Beginn an
- Keine Kopieraufgaben o.Ä., sondern ausschließlich inhaltsspezifische Tätigkeiten, die auch ein Angestellter übernehmen würde
- Sehr flexibler Umgang mit Home Office und Gleitzeit
Das Produkt: Messen und Events
Augenhöhe zwischen Führungskräften und Mitarbeitern fehlt oftmals, fehlende kritische Auseinandersetzung mit Problemen oder Missständen. Es wird gerne alles schön geredet.
mehr Volksnähe der Geschäftsführung: Augenhöhe, Ehrlichkeit, Kritik annehmen, Sorgen und Probleme ernst nehmen, Mitarbeiter ernst nehmen, hinhören, daraus lernen
Vielfalt der Aufgaben, Kollegialitaet, starkes Interesse der Geschaeftsfuehrung an Belangen der Belegschaft
Karriereentwicklung schneller umsetzen/vorantreiben
Gehalt in herausfordernden Zeiten sicherlich ein schwieriges Thema. Aber auch hier: da geht noch was!
persoenliche Erfahrung war sehr gut, von Team zu Team gibt es sicherlich Unterschiede; oberer Fuehrungskreis sollte ein noch staerkeres Augenmerk darauf haben!
gut, aber besser geht immer!
Die Gesamte Unternehmensphilosophie und Wertschätzung im Unternehmen.
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Ich habe in meiner bisherigen Ausbildung nichts entdeckt, was verbessert werden sollte.
Es wird sehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet. Es gibt Gleitzeit.
Sehr gute Bezahlung.
Alles sehr freundlich und hilfsbereit.
Viele verschiedene Aufgaben. Regelmäßiger Abteilungswechsel. Auch Verantwortungsvolle Aufgaben werden an Azubis übertragen.
Regelmäßiger Abteilungswechsel sowie unterschiedliche Veranstaltungen sichern eine gute Variation.
So verdient kununu Geld.