47 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt bei einem gewachsenen Unternehmen natürlich auf den Bereich, bzw. die Abteilung an. Bei mir ist sie Atmosphäre sehr gut.
Ich denke gut. Bei der momentanen Lage am Arbeitsmarkt und bei wachsender Mitarbeiterzahl wächst auch die Fluktuation. Grundsätzlich braucht sich die NM aber nicht verstecken.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit. Homeoffice/ Mobiles Arbeiten möglich. Angebote für Freizeitaktivitäten mit Kollegen. Gesundheitstage während der Arbeitszeit. Ansonsten habe ich einen 40Std. Vertrag unterschrieben und den halte ich ein. Wüsste nicht was ein Arbeitgeber noch machen soll. Selbstverständlich gibt es auch hier noch welche die alles schlecht finden, aber wenn man von einem kleineren Unternehmen kommt ist das Angebot überwältigend
Weiterbildung TOP. Es werden ständig Inhouse Schulungen aller Art angeboten. Zudem können auch externe Schulungen besucht werden. Natürlich immer in Absprache mit der Führungskraft.
Für die Karrieresprünge braucht man etwas Glück mit Vorgesetzten und eine geeignete Stelle frei wird, bzw. entsteht. Meist über bestehen von Assessmentcenter in die nächste Verantwortungsstufe.
Bezahlt wird nach TVÖD und meistens eine "freiwillige" Leistungszulage. Zudem gibt es eine Prämie (Je nach Verantwortungsstufe) und Weihnachtsgeld (siehe diverse Zeitungsartikel). Betriebliche Altersvorsorge. WIR-Prämien (in Form von bezahlten Ausflügen)…...
Alle Kollegen sind super nett und man kann sich aufeinander verlassen. Habe bisher nie schlechte Erfahrungen gemacht
Sehr viele ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit. Man kann es also im Unternehmen aushalten. Ältere Kollegen werden wertgeschätzt
Auch hier kann/möchte ich nur von meinem Vorgesetzten urteilen. Und dieser ist hervorragend.
Top eingerichtete Arbeitsplätze mit neuester IT.
Hier sehe ich das meiste potenzial. Oft ist der Flurfunk schneller als alles andere. Manchmal ist der Flurfunk auch die einzige Quelle die funktioniert.
Auf der Betriebsversammlung wurde eindeutig (von der einzigen Frau der Geschäftsführung) geäußert, dass rein nach Leistung Stellen besetzt werden. Es werden für Frauen extra Führungskräfte Seminare Angeboten. Sehr hoher Frauenanteil im Unternehmen. Aber Führungskräfte trotzdem meist Männer.
Es gibt kaum einen Ort welcher so Wandlungsfähig ist wie ein Messeplatz. Da wird es mit Sicherheit nie langweilig. Mit der Digitalisierung des Messewesens ist gefühlt so gut wie jeder Mitarbeiter in einem Unternehmensprojekt integriert.
Möglichkeiten die man hat sich zu verwirklichen wenn man es möchte
Hierarchiesystem wird leider noch sehr stark repräsentiert
Mitarbeiter proaktiver fördern, in dem man das Entwicklungspotential eines Mitarbeiters durch die Personalabteilung beurteilen lässt oder durch einen externen Trainer.
Karrieremöglichkeiten anders gestalten und nicht durch gestellte Assessment Center. (nur die Leistung oder bestimmte Aufgaben zählen für ein Weiterkommen - Vorteil davon ist, dass die Leistung des Mitarbeiters direkt auf den Erfolg und das Weiterkommen des Unternehmens einzahlt)
Gutes Miteinander wenn man es einfordert
Absolut freie Zeiteinteilung und Absprachen mit den Kollegen
Die Firma bietet generell viele Möglichkeiten zur Weiterbildung - das Thema Karriere ist leider nicht direkt an die Leistung gekoppelt.
Hier gibt es wie überall beides. Die Einen die nur auf sich bedacht sind und die anderen die einem auch die helfende Hand reichen.
Könnte noch besser sein, doch auch hier kann man die Informationen einfordern
Innerhalb eines gewissen Rahmen kann man seine Arbeit frei definieren und aus diesem Grund bleibt es interessant
Sicherer, abwechslungsreicher Job, der meist auch noch Spaß macht.
Entscheidungen, die das gesamte Haus betreffen, können sich sehr lange hinziehen.
Umweltgedanken stärker fokussieren,
VwL erhöhen
Angenehmes Arbeiten, gute Mischung aus arbeitsintensiven und ruhigeren Phasen, hier und da kann es auch mal vereinzelt "Knirschen", aber wo gibt es das nicht. Alles in allem sehr zufriedenstellend, alles andere ist "Jammern auf sehr hohem Niveau".
Das Unternehmen hat nach außen hin ein Super-Image und das ist "innen" ebenfalls größenteils so.
Mit Arbeitszeiten, die man sich ziemlich frei zwischen 7-20 Uhr einteilen kann, ist eine ausgeglichene Life-Work-Balance sehr gut möglich, zudem können +100 bzw. -100 Überstunden gemacht werden. Außerdem Homeoffice und Mobiles Arbeiten möglich, allerdings abhängig vom Vorgesetzten.
Gute Möglichkeiten der Weiterbildung, es werden intern Schulungen zu diversen Themen angeboten, bei externen Weiterbildungen, sollte man sich selbst umsehen um die besten Angebote zu finden. Abhängig vom Vorgesetzten, ob man die Schulung/ Weiterbildung nebenbei machen darf und ob/inwiefern das Unternehmen die Kosten trägt.
- zufriedenstellend, könnte noch ein wenig mehr sein,
- Fahrtkostenzuschuss/ Zuschuss zum Monatsabo vorhanden
- VwL vorhanden, aber sehr gering, hier wäre mehr ebenfalls wünschenswert
hier kann noch deutlich optimiert werden, sowohl in den Leistungen, die man den Ausstellern anbietet (z.B. nachhaltiger Standbau, Materialien mehrfach verwenden, mehr Bio- und saisonales Catering) als auch in den Leistungen, die man den Mitarbeitern bzw. generell als Unternehmen bietet. Speiseangebot in der Kantine hinsichtlich Bio- und saisonal/ regional deutlich erweitern. Mehr Umweltprojekte fördern um CO²-Ausstoß zu kompensieren, CO²-neutrale Dienstreisen
Es gibt ein Unternehmensprojekt "Energieoffensive", welches schon in diese richtige Richtung geht.
kollegial, guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung,
aber wie vermutlich überall, unterschiedliche Atmosphäre in verschiedenen Abteilungen
In Ordnung wie es ist.
Klare Vorgaben, nachvollziehbare Entscheidungen, gute Informationspolitik,
steigt und fällt allerdings mit dem jeweiligen Vorgesetzten.
moderne Büros, gute EDV- und Büroausstattung,
im Sommer kann es sehr warm werden, abhängig von Ausstattung und Lage des Büros (nicht alle Büros haben Klimaanlagen)
guter Informationsfluss, sowohl in der Abteilung, als auch im Gesamtunternehmen, hier und da könnte es noch geringfügig optimiert werden
Es gibt ein Programm um weibliche zukünftige Führungskräfte aktiv zu pushen. In den Führungsebenen sind mehr Männer als Frauen. In der "operativen Ebene" sind Frauen deutlich in der Überzahl.
Abwechslungsreiche und spannende Herausforderungen, aktive Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes, hoher Grad an selbständigem Arbeiten, abteilungsübergreifende Aufgaben auch möglich
Die Atmosphäre ist insgesamt sehr gut. In Meetings etc. herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre (manchmal eher sogar "zu kuschelig"...)
Durch das Messegeschäft sehr sprunghaft - im Messezeitraum (v.a. Frühjahr und Herbst) sehr hoher Arbeitsaufwand, in den Zwischenphasen können Überstunden aber gut wieder abgebaut werden. Es gibt sehr viele Angebote (mobiles Arbeiten, Gleitzeit ohne Kernzeit, Sabbatical), die es ermöglichen, auf sich zu achten. Aber: Trotzdem gibt es einige Kollegen mit Burn-Out, bei denen die Vorgesetzten zu lange wegschauen
Es gibt Bestrebungen zu Energieeffizienz, in der Realität wird aber noch viel zu wenig unternommen (sehr viele Flugreisen, Papierverbrauch in den Büros)
Viele junge Kollegen, die auch neben der Arbeit etwas zusammen unternehmen. Wer sich kennt, hilft sich auch gegenseitig aus. Zwischen den Teams gibt es manchmal Abgrenzungen.
Verhalten sich häufig sehr passiv. Positiv: Mitarbeiter haben viele Gestaltungsmöglichkeiten. Negativ: Vorgesetzte geben keine Richtungen vor, stehen nicht zu getroffenen Entscheidungen
Abhängig vom Bürostandort ist auch die Büroausstattung. Technik (Laptop, iPhone etc.) ist aber sehr gut und auf dem neuesten Stand. Software ist teilweise noch aus der Steinzeit
Es wird sehr viel kommuniziert - von oben nach unten und wieder zurück geht aber viel verloren. Generell sind aber alle Ebenen an Kommunikation interessiert, etwas mehr Transparenz bei Entscheidungen wäre manchmal gut.
Gehalt ist ok, aber der Unternehmensgröße langsam nicht mehr angemessen. Es gibt zu wenig Aufstiegsmöglichkeiten, was sich im Gehalt widerspiegelt. Keine Provisionen im Vertrieb.
in der Geschäftsführung/-leitung ist nur eine Frau vertreten. Im mittleren Management ist die Quote deutlich höher.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicherlich von den jeweiligen Teams (bzw. Vorgesetzten und Kollegen) ab. Aber insgesamt scheint es recht gut zu sein.
Die NürnbergMesse pflegt ein ganz gutes Image nach außen. Die eigenen Mitarbeiter reden mal mehr gut und mal weniger gut über den eigenen Arbeitgeber, aber oft ist das auch ein Jammern auf hohem Niveau.
Sehr gute Work-Life-Balace: Home Office und Mobiles Arbeiten ist möglich (auch wenn mit Einschränkungen und dies vom Vorgesetzten abhängig ist), wird das in den meisten Teams toleriert. Die Möglichkeit mobil zu arbeiten kann auch oft spontan wahrgenommen werden (kurze Abstimmung mit den Vorgesetzten). Die Arbeitszeiten bewegen sich im gesunden Rahmen von 7-20 Uhr: Mal gibt es stressigere Phasen, mal ruhigere. Mit dem Arbeitszeitkonto mit bis zu +100 Überstunden ist man recht flexibel diese bei ruhigeren Phasen wieder abzubauen oder sich ausbezahlen zu lassen. Die Regelungen zum Thema Arbeitszeit könnte für Senior Manager etwas angepasst werden (ab einer gewissen Hierarchiestufe ist nämlich der Abbau von Überstunden nur eingeschränkt möglich mit 6 Gleittagen pro Jahr und eine Ausbezahlung nicht mehr möglich!).
Interne Weiterbildungsangebote sind vorhanden, aber jedes Jahr wird das gleiche Programm abgespielt. Ab und zu gibt es mal ein Seminar zu einem neuen Thema, aber man hat das Gefühl, dass das Standard-0815-Seminarprogramm einfach Jahr für Jahr neu organisiert wird. Hier muss der Mitarbeiter eher nach extern gehen, sofern es der eigene Vorgesetzte erlaubt. Über Karriere und Weiterentwicklung wird bei der NürnbergMesse nicht professionell entschieden, sondern eher subjektiv (sowohl vom Vorgesetzten als auch von Personal). Zum Manager hin entscheiden das andere Vorgesetzte aus dem eigenen Bereich mit, die mit dem Mitarbeiter selbst noch nie zusammen gearbeitet haben (wo ist da der Sinn?). Oft muss man auch lange warten bis zur Ernennung mit der Begründung, man müsse nochmal ein Seminar zum Thema XY gehen, was leider eine sehr schwache Begründung ist und eher eine Hinhaltetaktik. Zum Senior Manager wird lediglich ein Tages-AC vorgeschaltet und die eigene Leistung wird auf die eine Tages-Performance beschränkt. Hier müsste die NürnbergMesse viel professioneller und durchdachter arbeiten, um ihre guten Leuten mit schlechten Ernennungsprozessen nicht zu verbrennen.
Gehalt bewegt sich in einer mittleren Kategorie, aber auch hier gibt es Luft nach oben, wenn man die Tätigkeiten und Berufe mit dem Markt vergleicht. Oft entspricht das Gehalt auch nicht der tatsächlichen Leistung des Mitarbeiters. Hier bräuchte es ein besseres und transparenteres Vergütungssystem und wahrscheinlich einen besseren Blick auf die Verteilung im Team durch den Vorgesetzten. Übernommene Azubis werden hier eher unfair behandelt und man bekommt auch mit, dass Mitarbeiter von extern deutlich besser eingestuft werden als interne die den gleichen Job machen und sich dahin „hoch kämpfen“ mussten. Es gibt 50% Weihnachtsgeld und eine Jahresleistungsprämie, die im August ausbezahlt wird. Diese hängt aber erst ab einer gewissen Hierarchiestufe von eigenen Zielen ab. Bei den „normalen“ Mitarbeitern wird diese oft willkürlich verteilt und wie diese für einen selber ausfällt hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Gehälter werden sehr pünktlich Mitte eines Monats ausbezahlt.
Ebenfalls abhängig von Team, aber in der Tendenz sehr guter Kollegenzusammenhalt. In manchen Teams wird ehrlicher miteinander gesprochen und besser zusammen angepackt, in manchen Teams herrscht eher die Konkurrenz- und Wettbewerbsdenke.
Die Vorgesetzten der NürnbergMesse sind sehr unterschiedlich. Sehr gute und kompetente Vorgesetzte sind aber eher Mangelware. Unter den Mitarbeitern ist bekannt, welche Führungskraft zu den eher unfähigen und welche Führungskraft zu den guten Führungskräften gehört. Das merkt man auch bspw. an internen Wechseln von bzw. zu einer Führungskraft weg/hin. In der Tendenz sind unserer Führungskräfte wenig mutig, scheuen Konflikte, meiden es Entscheidungen zu treffen und oft nicht transparent und nicht ehrlich bzw. transparent in ihrer Kommunikation. Einige haben vielleicht eine gewisse fachliche Kompetenz, aber die Führungskompetenzen fehlen ihnen dafür komplett - leider zu Lasten der Mitarbeitermotivation! Sie lähmen Entscheidungsprozesse im Haus, was leider oft zu Unmut bei den Mitarbeitern führt. Hinzu kommt, dass die eigene Karriere und auch persönliche Weiterentwicklung stark vom eigenen Vorgesetzten abhängig ist, da schlummern bei uns einige Talente, die nicht erkannt werden und andere die mit gutem Reden und etwas Show von ihrer eigenem Vorgesetzten die Karriereleiter hochgepusht werden. Da fragt man sich schon, wie diejenigen es in diese Position geschafft haben...
Sehr schöne und moderne Büros. Gute technische Ausstattung. Einziges Manko ist, dass es immer noch kein kostenfreies WLAN für alle Mitarbeiter auf dem Messegelände gibt (und das im 21. Jahrhundert ist eigentlich ziemlich erschreckend) und wir unseren Kunden, die ggf. Zugriff aufs Internet brauchen kein WLAN zur Verfügung stellen können und sie somit auf ihren Handy-Hotspot angewiesen sind. Das ist dann doch oft peinlich...
Die NürnbergMesse bemüht sich um ein besseres Kommunikationsverhalten sowohl bottom-up als auch top-down. Jedoch müsste die Kommunikation in vielen Dingen noch transparenter und vor allem regelmäßiger sein. Viele Meetings, viele JourFixe etc. bei denen besser durch Vorgesetzte insgesamt informiert werden müsste, aber oft überwiegt der klassische „Flurfunk“, Annahmen und Verschwörungstheorien werden von geschürt. Hängt aber natürlich davon ab, dass die Mitarbeiter oftmals recht spät abgeholt werden oder nur die halbe Wahrheit erfahren und andere Mitarbeiter im Haus von gewissen Stellen dann doch die Infos herbekommen...
Es gibt ein Führungskräfteprogramm für den weiblichen Nachwuchs. In den Führungsebenen sind aber immer noch mehr Männer als Frauen. Faire Behandlung bei Elternzeit-Rückkehrerinnen.
Die Messewelt bringt viele interessante Aufgaben mit sich und durch den Wachstum der NürnbergMesse, gibt es auch immer wieder spannende Projekte und neue Themen, an denen man (mit-)arbeiten darf. Allerdings muss der Mitarbeiter sich hier erstmal beweisen und sich den Weg für die tollen Themen selber ein bisschen freimachen. Aufgaben und Projekte werden vielleicht nicht immer gerecht nach Arbeitsbelastung und Kompetenzen verteilt, aber insgesamt bei er NürnbergMesse trotzdem relativ gut!
Ist stark abhängig von Abteilung, kleider herrscht ein starkes "meine Abteilung" denken vor
die einzelnen Programme, die angeboten werden (Teilzeit, Gleitzeit, Homeoffice, mobiles Arbeiten ...) werden in den Abteilungen unterschiedlich gehandhabt => hier nur 3 Sterne kann aber auch mal 5 Sterne haben
würde wenn möglich 3,5 geben. man hat viele individuelle Fördermöglichkeiten / Weiterbildungsmöglikchkeiten - das wäre eher die 4, durch schlanke Hierarchie begrenzte Karrieremöglichkeiten
Zuschuss zu Casino, Zusatzversorgungskasse, VWL, Möglichkeit, über den Arbeitgeber in Leasingprogramme einsteigen zu können, Fahrtkostenzuschuss, ...
könnte mehr gelebt werden. Aktuell findet Nachhaltigkeit eine noch größere Aufmerksamkeit als bisher.
abhängig von Person und Abteilung - jedoch überwiegend gut
wie vermutlich bei den meisten Firmen: sehr abhängig von Personen
schöne Büros, gute Ausstattung, überwiegend neue Devices, Büromittel stehen gut zur Verfügung, Casino mit meist gutem Angebot, Essenszuschuss, Zusatzversorgungskasse für "Betriebsrente"
regelmäßige Betriebsversammlungen und GF informiert. Man bekommt auf jeden Fall grobe Informationen, wo stehen wir im Wettbewerb, wo soll es mittelfristig hingehen, wo wollen wir in 5 - 10 Jahren stehen. Auch im Intranet wird über einzelne, aktuelle Themen informiert.
Über die individuelleren Belange (Info über Teilbereiche oder wie sollen strategische Ziele in den Teilbereichen umgesetzt werden ...) könnten jedoch besser und frühzeitiger informiert und ggf. auch Betroffene mit einbezogen werden.
mehr weibliche als männliche Kollegen bis in den mittleren Führungskreis, Entwicklungsprogramme für weiblicher Kolleginnen werden durchgeführt. CEO und Bereichsleiter jedoch fest in männlicher Hand (1 Ausnahme)
grundsätzlich bekommt man in den meisten Abteilungen Entscheidungs-Freiräume und auf eigene Initiative auch unterschiedliche Aufgaben
Gehalt immer Mitte des Monats
Umweltschutz könnte sich bei Messen allgemein noch verbessern
natürlich immer abhängig vom jeweiligen Vorgesetzen
Große und schöne Büros; gute Ausstattung
manchmal dauert alles sehr lange
in den oberen Führungsebenen gibt es weniger Frauen; immerhin gibt es mittlerweile extra ein Programm um Frauen in Führungsebenen zu fördern
wenn man sich darum bemüht, hat man die Möglichkeit in interessanten Projekten mitzuarbeiten
Die Dynamik und die Offenheit, viele Sozialleistungen und ein aktiver Betriebsrat, viele Angebote, homeoffice, Gleitzeit etc.
Dass es natürlich noch Führungskräfte und Mitarbeiter gibt, die eher "beamtisch" denken und führen.
Es gibt einige Angebote: Sport-Kurse, Gleitzeit, Homeoffice, mobiles Arbeiten, Beratung durch einen Familienservice
Wie immer im Leben: von Team zu Team verschieden
komm drauf an!
Die Arbeitsplätze und Küchen, sind sehr gut ausgestattet, es gibt eine sehr gute Kantine und viel Angebot
Es wird offen kommuniziert, es finden Mitarbeitergespräche statt, Jour Fixe, Betriebsversammlungen und es gibt eine gute interne Kommunikationsplattform
Teilweise etwas altmodische Ansichten, aber seit ein paar Jahren werden Frauen gezielt gefördert.
Die Messe bietet wahnsinnig viele verschiedene Bereiche und (Messe-)Themen - da ist immer etwas dabei!
Ein großes, internationales Unternehmen, welches ein gutes Image pflegt. Die NürnbergMesse ist, bis auf die o.g. "Mängel", ein gutes Unternehmen welches vor allem eine tolle Ausbildung im Bereich Veranstaltungskaufmann/-frau bietet, zahlreiche Weiterbildungmöglichkeiten und eine tolle Regelung bezüglich der Arbeitszeiten.
Es sollte überdacht werden wie man mit Aushilfen und Praktikanten umgeht. Der aktuelle Umgang ist den Betroffenen gegenüber nicht fair. Die Kommunikation zwischen den Führungsebenen und den Mitarbeitern sollte ebenfalls geändert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut. Natürlich gibt es auch Zeiträume in denen die Atmosphäre eher angespannt ist, aber die positiven Zeiten überwiegen.
Das Image ist gut, geht aber meist auf die Kosten der Mitarbeiter
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig. Jedoch ist der Karriereaufstieg schwierig.
Die Vergütung für Aushilfen, Praktikanten und ehemalige Azubis (welche übernommen wurden) ist nicht schön zu reden. Obwohl man die gleiche Verantwortung, Aufgabenvielfalt und Stundenanzahl wie festangestellte Mitarbeiter hat, bekommt man eine lächerliche "Abfindung" dafür.
Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen kann sehr gut zusammenarbeiten. In der Regel ist ein wertschätzender Umgang untereinander vorhanden.
Die Technik ist auf dem neuen Stand, Büros sind schön und modern eingerichtet. Die Temperaturen, vor allem im Sommer, sind stark von der Lage abhängig. Lärmpegel ist logischerweise von der Bürogröße abhängig.
Die Kommunikation läuft schleppend, vor allem in den Hierarchien. Man erfährt vieles spät bzw. teilweise gar nicht. Wenig Abstimmung zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Der Großteil des Unternehmens besteht aus Frauen, jedoch überwiegt die Männer-Quote in den Führungsebenen.
Die Aufgaben sind interessant und fordernd. Die Bereitschaft für neue Projekte könnte noch wachsen.
Ziemlich sicherer Job.
Veraltete Strukturen, sich aber nach Außen modern darstellen. Zu viele völlig unsinnige Meetings, weil sich am Ende wieder keiner traut was zu entscheiden.
Sich vielleicht mal ein anderes Ziel setzen als Umsatz, Gewinn, Marktposition. Wie wäre es mal mit: Mitarbeiterzufriedenheit, Wertschätzung und Abschaffung der Hierarchie durch mehr Eigenverantwortung?
Begeisterte Mitarbeiter begeistern auch die Kunden. Das klingt lapidar, weil es das ist!
Kommt auf die Abteilung an und wer sie führt. Aber immer mehr Umsatz als ausgelobtes Ziel hinterlässt Spuren. Überall.
Noch okay, aber auch die Kunden und Dienstleister bekommen mit, dass der Umsatz auf Kosten der Mitarbeiter gesteigert wird.
„Home Office? Nein, das wird nicht genehmigt. Sonst wollen die anderen Kollegen das ja auch.“
Aber es gibt Gleitzeit. Wenn auch nicht immer und auch nicht für jeden. Aber es gibt sie. Wenn man einen Parkplatz kriegen möchte, bei dem man nicht bis auf die Knochen nass ist bis man im Büro angekommen ist, sollte man aber die Kinder mit Taxi zum Kindergarten und zur Schule fahren lassen damit man noch einen überdachten Platz bekommt. Das gilt natürlich nur für die normalen Mitarbeiter. Die ganz besonderen Mitarbeiter haben eigene Parkplätze in der Tiefgarage, die dann halt auch leer bleiben wenn sie mal Home Office machen. Oder am Wochenende wenn Veranstaltungen stattfinden.
Weiterbildung: naja, wenn man hartnäckig ist geht schon was.
Karriere: lasciate ogni speranza, voi ch‘entrate. Hier geht es sicher nicht nach Kompetenz oder Leistung.
Deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung. „Anlehnung an den TVÖD“ bedeutet hier immer ein paar Entgeltgruppen unterhalb dessen was man tatsächlich im öffentlichen Dienst bekommen würde, eingruppiert zu werden. Dann kann man nämlich die übertarifliche Zulage und sonstige Leistungen als was ganz besonderes darstellen.
Der Geist ist willig....
Aber wie soll eine Messe auch Umwelt- oder Sozialbewusst ablaufen können?
Innerhalb der Teams gibt es den vielleicht. Ansonsten gilt: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Vorgesetzte ist das richtige Wort. Führungskräfte müssten ja führen können.
Inzwischen moderne IT Infrastruktur, aber ob man am Arbeitsplatz tatsächlich konzentriert arbeiten kann hängt davon ab, in welchem der vielen Bürostandorte man landet. Schön ist meistens was anderes.
Wenig und dann auch erst wenn der Flurfunk zu dem Thema schon durch ist.
Die Routine überwiegt, die Bürokratie füllt den Rest.
So verdient kununu Geld.