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NürnbergMesse 
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37 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

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Image

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Work-Life-Balance

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Karriere/Weiterbildung

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Gehalt/Benefits

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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kollegenzusammenhalt

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Umgang mit älteren Kollegen

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Vorgesetztenverhalten

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Arbeitsbedingungen

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Kommunikation

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Gleichberechtigung

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Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sophie Kestel, Recruiting & Employer Branding
Sophie KestelRecruiting & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung!
Es freut uns sehr zu lesen, dass du die NürnbergMesse durchweg positiv erlebst und wahrnimmst.

Wir wünschen dir weiterhin eine gute Zeit bei der NürnbergMesse!

Viele Grüße,
Sophie

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Quo Vadis NürnbergMesse?

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch Umorganisation entstandenes Kompetenzgerangel. Jeder ist sich selbst der nächste und kämpft um Bedeutung. Die Sachfrage ist dabei nachrangig und bleibt auf der Strecke.

Image

Das Image ist immer noch gut

Work-Life-Balance

Prinzipiell sehr gut, allerdings bei steigenden Anforderungen an rückläufige Kapazitäten (auch hier fließt die massive Bindung der Kapazitäten in die Umorganisation ein) mehr Schein als Sein

Karriere/Weiterbildung

Stark Aufgaben- und Personengebunden. Weiterbildung möglich, Karriere mau.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann im Vergleich nicht Punkten, Benefits jedoch vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Durch Umorganisation fast nicht mehr vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Im Zuge der Umorganisation wurde das Unternehmen verjüngt. Das heißt etliche erfahrene Mitarbeiter wurden durch junge neue Mitarbeiter ersetzt, was nicht immer die eigene Entscheidung war.

Vorgesetztenverhalten

Personenabhängig. Meldung von Fehlverhalten der Vorgesetzten bleibt meist folgenlos. Aktuell ist Impression Management taktgebend.

Arbeitsbedingungen

Modern, designed, technische Ausstattung top, mobiles Arbeiten möglich

Kommunikation

Wer nicht dem Flurfunk lauscht, bleibt informativ auf der Strecke. Umfragen die das deutlich aufzeigen, ziehen keine Änderungen nach sich. Umfragen zum Selbstzweck?

Interessante Aufgaben

Bis heute definitiv. Aufgaben werden jedoch mit der Umorganisation neu zugeordnet und standardisiert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Viktoria Lorenz, Digital & Corporate Communications
Viktoria LorenzDigital & Corporate Communications

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Feedback genommen hast.
Es freut uns, dass du Themen wie die interessanten Aufgaben, die modernen Arbeitsbedingungen, die technische Ausstattung und unsere Benefits positiv bewertest.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Anmerkungen sehr ernst. Besonders die von dir beschriebenen Auswirkungen der laufenden Organisationsentwicklung auf Zusammenarbeit, Kommunikation und Rollenverständnis sind Themen, die uns beschäftigen. Veränderungen dieser Größenordnung bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven mit sich. Umso wichtiger ist es für uns, zuzuhören und Rückmeldungen ernsthaft in unsere Weiterentwicklung einfließen zu lassen.

Deshalb begleiten wir die Organisationsentwicklung mit verschiedenen Austausch- und Beteiligungsformaten, unter anderem unseren Sounding Sessions. Diese sollen Raum für Fragen, Feedback und den offenen Dialog schaffen und helfen uns dabei, Themen und Handlungsbedarfe frühzeitig zu erkennen.

Gerne möchten wir dir auch anbieten, deine Erfahrungen und Anregungen im direkten Austausch mit uns zu teilen – persönlich, vertraulich oder über unsere internen Kanäle.

Viele Grüße
Viktoria

NürnbergMesse - ein bis vor Kurzem wirklich guter Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit wenig - eigentlich nur den Zusammenhalt in den Teams. Allerdings werden diese im Moment auseinander gerissen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das obere Management hat komplett die Verbindung zu den operativen Einheiten verloren. Die Frage ist, ob das Absicht ist oder Ignoranz.

Verbesserungsvorschläge

Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, sollte nicht alles Bewährte zerstört werden. Die NürnbergMesse war -bis vor ein paar Jahren- überwiegend ein richtig toller Arbeitgeber. Das ist jetzt nicht mehr so und wir werden das sowohl an den Kündigungen und später auch an den Finanzzahlen sehen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der meisten Teams herrscht eine gute Atmosphäre, hier ist der NürnbergMesse-Geist noch zu spüren

Image

Image wird sehr groß geschrieben - leider mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Aufgrund chaotischer und unstrukturierter Prozesse wächst die Komplexität sowie die Arbeitsbelastung

Karriere/Weiterbildung

Besetzung von Positionen oft nicht nachvollziehbar. Sehr oft ist Günstlingswirtschaft zu vermuten.

Gehalt/Benefits

Im Rahmen. Perspektiven für junge Kollegen auch eher fragwürdig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird hochgehalten. Ob die Umsetzung greift, ist schwierig zu beurteilen. Zum Sozialbewusstsein siehe oben.

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend noch sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige loyale und kompetente Kollegen wurden und werden auf sehr fragwürdige Weise "entsorgt"

Vorgesetztenverhalten

Bis zu den Teamleitern überwiegend in Ordnung, darüber hinaus fragwürdig - Wertschätzung steht nur auf dem Papier

Arbeitsbedingungen

Im Wandel - die weitere Entwicklung ist skeptisch zu sehen

Kommunikation

Die derzeit stattfindende Umstrukturierung ist absolut mangelhaft kommuniziert worden und es ist davon auszugehen, dass bei Einleitung dieser Umstrukturierung auch kein Ziel definiert war

Gleichberechtigung

Lässt auch zu wünschen übrig

Interessante Aufgaben

Lässt durch die Umstrukturierung stark nach - stupides Abarbeiten steht künftig im Vordergrund

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Viktoria Lorenz, Digital & Corporate Communications
Viktoria LorenzDigital & Corporate Communications

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die Bewertung und das teilen deiner Erfahrungen bei der NürnbergMesse.

Aus deiner Bewertung lesen wir deutlich hervor, dass vor allem die aktuelle Phase der Umstrukturierung als belastend erlebt wird: fehlende Orientierung, unzureichende Kommunikation, steigende Arbeitsbelastung und die Sorge, dass Bewährtes verloren geht. Dass sich dadurch Wertschätzung, Arbeitsatmosphäre und Vertrauen in Führung negativ anfühlen, nehmen wir sehr ernst.

Umstrukturierungen sind für alle Beteiligten herausfordernd – insbesondere dann, wenn Ziele, Entscheidungen und Hintergründe nicht klar genug vermittelt werden. Deine Rückmeldung zeigt uns, dass wir hier noch besser werden müssen. Das gilt ausdrücklich auch für Führungskultur, Transparenz in Entscheidungen sowie den respektvollen Umgang mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen.
Gleichzeitig freut es uns, dass du den Zusammenhalt innerhalb vieler Teams und den „NürnbergMesse‑Geist“ trotz allem noch wahrnimmst. Genau diese Kultur – Miteinander, Erfahrung und gegenseitige Unterstützung – ist für uns ein zentraler Wert, den wir erhalten und stärken wollen.

Wenn du deine Punkte vertiefen möchtest, laden wir dich ausdrücklich zum direkten Austausch ein - persönlich oder über unsere internen Kanäle. Wir sind jederzeit offen für ein vertrauliches Gespräch, um deine Situation besser zu verstehen.

Viele Grüße
Viktoria

enttäuschend

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe wiederholt Situationen erlebt, die ich als diskriminierend empfunden habe. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten habe ich als belastend und nicht schützend wahrgenommen.

Verbesserungsvorschläge

Sensibilisierung für Diskriminierung, bessere Unterstützung betroffener Mitarbeitender und eine wertschätzendere Führungskultur.

Arbeitsatmosphäre

Meiner persönlichen Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre sehr belastend. Ich habe mich nicht respektiert und nicht wohlgefühlt.

Image

Das öffentliche Image deckt sich meiner Meinung nach nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen im Unternehmen.

Work-Life-Balance

Meiner Wahrnehmung nach wurde wenig Rücksicht auf die persönliche Belastung der Mitarbeitenden genommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wirkt das Unternehmen sozial engagiert, meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben diesem Eindruck jedoch nicht entsprochen.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte den Eindruck, dass Kollegenzusammenhalt nicht gefördert wurde. Ich habe mich aufgrund meiner Herkunft ausgegrenzt gefühlt.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner persönlichen Sicht fehlte es den Vorgesetzten an Führungskompetenz und Sensibilität. Diskriminierende Situationen wurden nicht angemessen aufgearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als sehr belastend erlebt.

Kommunikation

Aus meiner Sicht war die interne Kommunikation unklar und wenig wertschätzend.

Gleichberechtigung

Ich habe mehrfach Situationen erlebt, die ich als diskriminierend empfunden habe.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sophie Kestel, Recruiting & Employer Branding
Sophie KestelRecruiting & Employer Branding

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast.

Es tut uns sehr leid zu hören, dass du Situationen erlebt hast, die du als diskriminierend empfunden hast.
Uns ist eine respektvolle und auch wertschätzende Arbeitskultur sehr wichtig, sodass ein Arbeitsumfeld entsteht, welches motiviert und Spaß macht!
Wir möchten dir deshalb klar sagen: Diskriminierung hat bei der NürnbergMesse keinen Platz!

Wir setzen uns dafür ein, allen Mitarbeitenden und Bewerbenden gleiche Chancen zu bieten – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Alter, Behinderung sowie sexueller Identität und Orientierung.
Nur durch offene Kommunikation können wir sicherstellen schnell zu handeln. Jeder Mitarbeitende soll sich wohl und respektiert fühlen!
Damit wir gemeinsam daran arbeiten können, möchten wir an dich und alle Kolleg:innen appellieren, sich in solchen Fällen vertrauensvoll und vor allem frühzeitig zum Beispiel an Kolleg:innen aus HR, Kolleg:innen des Betriebsrats oder sonstige Vertrauenspersonen zu wenden.

In diesem Zuge möchten wir dir persönlich anbieten: Wir sind jederzeit offen für ein vertrauliches Gespräch, um deine Situation besser zu verstehen. Deshalb nimm gerne Kontakt zu mir/ uns auf!

Viele Grüße,
Sophie

Mehrfachbewertung

Hier arbeite ich sehr gerne.

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die interessanten Aufgaben, den wertschätzenden Umgang, das große Angebot von nicht monetären Leistungen

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsprozesse sollten weiter vereinfacht und die Fokussierung auf das Wesentliche verstärkt werden.

Arbeitsbedingungen

Ich finde, es besteht Potential bei den Arbeitsprozessen und Rahmenbedingungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es hätte so schön sein können…

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloser Kaffee für die Mitarbeitenden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Die angefangenen Umstrukturierungen endlich zu Ende bringen, lose Enden wieder zuordnen, Personal an dem richtigen Stellen aufstocken, Unternehmensentscheidungen konsequent umsetzen UND: den Mitarbeitern zuhören und zwar allen, nicht nur denen, die den GF‘s Honig ums Maul schmieren.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Fluktuation und eine seltsame Verteilung neuer Stellen sorgt für schlechte Stimmung und Überlastung in den Teams. Wird aber nicht gesehen, solange es noch irgendwie läuft bleibt man beim bewährten System. Der Fokus liegt eher darauf, möglichst viel Arbeit abzuwehren, als gemeinsam im Sinne des Unternehmens Herausforderungen anzugeben. Lieber aussitzen, als Veränderungen zulassen.

Image

Nach außen noch ganz gut, aber die Fassade bröckelt.

Work-Life-Balance

Viele Angebote vom Betriebsrat. Leider interessiert es hier aber keinen, ob das Arbeitsvolumen auch zur Stundenanzahl passt. Überstunden und Mehrleistung gehören zum guten Ton.

Karriere/Weiterbildung

Vergiss es am besten gleich wieder. Wenn dein Vorgesetzter dich zwar unterstützt, aber keinen guten Stand bei seinem Chef hat, kannst du dich anstrengen, so viel du willst: das wird nichts. Darüberhinaus ist es auch entscheidend, in welchem Bereich man arbeitet. Ist es der falsche Bereich geht auch nichts.

Gehalt/Benefits

Mäßiges Gehalt, es gibt den ein oder anderen Benefit, Tariferhöhungen werden mitgegangen, es gibt auch eine Jahresleistungsprämie und etwas Weihnachtsgeld. Wenn man aber mal hinter die Fassade schaut und sieht, wofür und wie leichtfertig Geld ausgegeben wird, könnte man schon durchaus die Gehälter aufstocken, trotz Krise.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ein Unternehmensziel, wird angegangen, man hätte aber auch schon viel früher entscheidende Schritte gehen können.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams ja, aber außerhalb kämpft jeder gegen. Bloß keine Zusammenarbeit, das könnte ja Arbeit generieren und man ist hier prinzipiell NICHT zuständig.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden momentan vermehrt rausgedrängt, weil die „Alten“ mit dem unglaublichen technischen Fortschritt nicht mehr mithalten können. Wertschätzung ist Fehlanzeige.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten sind halt leider nur Vorgesetzte und keine Führungskräfte. Entscheidungen werden lieber ausgesessen und jeder schaut darauf, dass er wiederum vor seinem Chef glänzt. Wie es den Mitarbeitern geht interessiert ebensowenig, wie die Umsetzung von Unternehmensentscheidungen. Das sind wohl eher Handlungsempfehlungen, die jeder auslegt, wie er gerade mag, was auch bereitwillig geduldet wird.

Arbeitsbedingungen

Ist ok, prinzipiell bekommt man alle Tools und Hardware gestellt. Die Büros sind ok, zweckmäßig eben (außer in der Rotunde, dort spielt man „Schöner Wohnen“). Schön sind die sehr gut ausgestatteten Teeküchen mit kostenlosem Kaffee, Tee und Wasser für die Mitarbeitenden.

Kommunikation

Sehr schleppend, wichtige Infos erfährt man erst mal per Flurfunk und wenn’s dann auch der Allerletzte gehört hat, gibt’s eine offizielle Info. Traurig, dass oft Externe mehr wissen, als die eigenen Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Es gibt schon ein paar Machos, das passt aber gut ins veraltete Gesamtbild. Hauptsache nach außen glänzen, hintenrum kann man sich schon mal einen Ausrutscher erlauben, das wird einem schon keiner mehr übelnehmen. Zumindest gibt es ein internes Mentoring-Programm für zukünftige weibliche Führungskräfte… alle paar Jahre… für eine Handvoll Kolleginnen…

Interessante Aufgaben

Theoretisch ja, praktisch diskutiert man lieber darüber, wer zuständig ist und was man alles nicht machen möchte, sodass die meiste Zeit für sinnfreie Meetings sowie stupiden Verwaltungsaufwand draufgeht. Zum Wesentlichen kommt man, auch Dank der völlig ungeeigneten IT-Tools, kaum.

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Leider viele systemische Baustellen...

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die gewachsene Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter-Ebene wieder reduzieren: Hinschauen, aktiv nachfragen, Kritik ernst nehmen, ehrlich antworten, Probleme nicht schön reden, unters Volk mischen, z.B. zufällige "Essensdates" mit den Mitarbeitern oder mit ausscheidenden Kolleg:innen und Elternzeit-Rückkehrern sprechen, um wertvolles Feedback zu bekommen und Wertschätzung zu zeigen.
Weniger Hype um den Bereich CDD, Fokussierung auf das Kerngeschäft Messen und Events, das ausgedünnte Marketing und Personal/interne Kommunikation ausbauen

Arbeitsatmosphäre

Zum Teil sehr gut, zum Teil nicht gut. Insgesamt hat sich leider Konkurrenzdenken unter den Mitarbeiter:innen zu stark verbreitet.

Image

Das Image hat gelitten. Die NürnbergMesse hat lange von ihren engagierten, freundlichen und zufriedenen Mitarbeitern und ihrer überschaubaren Größe in Verbindung mit wenig Bürokratie gelebt. Das haben die Kunden sehr geschätzt. Bedingt durch das Wachstum kamen immer mehr Kolleg:innen, Abteilungen und Prozesse hinzu und das spüren unsere Kunden. Eine Messegesellschaft mit all ihren Servicepartnern ist kompliziert und profitiert von Erfahrung und Wissen. Durch den Weggang vieler Kolleg:innen ging Wissen verloren und den wirklichen Gesamtdurchblick hat kaum mehr einer. Ob Kunde oder Mitarbeiter: Man telefoniert sich oft ewig durch, bis man an der richtigen Stelle für ein Anliegen ist.

Work-Life-Balance

Aktuell leider nicht gut. Grundsätzlich gute Angebote und Möglichkeiten (Gleitzeit, Überstundenabbau, Remote-Arbeit, Gesundheitsangebote,...). Wenn aber der Workload zu groß ist und man keine Zeit hat, um die Angebote zu nutzen, ist es sinnlos. Auch wenn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens angespannt ist, sollten die vielen Burn Outs und stressbedingten Krankheiten ernster genommen werden. Der Workload ist zum Teil unverantwortlich!! Und dabei bitte nicht nur auf die Überstunden schauen! Manch einer kann oder will aufgrund privater Konstellationen nicht so viele Überstunden machen, ist aber mehr als überlastet. Es macht krank, wenn man immer ungelesene Mails hat und das Gefühl hat, dass man die Kontrolle verloren hat, weil man nicht mehr hinterher kommt.

Karriere/Weiterbildung

Sehr unterschiedliche Möglichkeiten und davon abhängig, ob die eigene Führungskraft einen weiterentwickeln will oder nicht. Und die Karriere ist auch davon abhängig, wie gut das Standing der eigenen Führungskraft ist. Hat man es dann über die Führungskraft geschafft, einen Platz in einem AC zu bekommen, dann ist die Meinung der eigenen Führungskraft jedoch plötzlich hinfällig. Über die Karriere entscheiden dann Menschen, die einen im Zweifel noch nie im beruflichen Doing erlebt haben. Wenn man einen schlechten Tag hat, dann war's das. Das müsste dringend mal überarbeitet werden. Das HR-Team sollte so aufgestellt werden, dass mehr Ressourcen in die aktive Mitarbeiterentwicklung fließen können: Gespräche mit Mitarbeiter:innen, aktive Talentsuche und -förderung, Controlling der Führungskräfte und Konsequenzen bei schlechter Führung. Individuelle Kenntnisse und Fertigkeiten sollten mehr gefördert werden und die Karrierewege individueller werden, anstatt Mitarbeiter:innen in Stellenprofile zu pressen, in denen sie dann verkümmern.

Gehalt/Benefits

Okay. Was fehlt, ist Transparenz, die Spannen scheinen riesig zu sein und man weiß nicht, wo man steht. Das schafft Misstrauen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz war lange kein Thema, Messe ist halt auch "Aufbauen, abbauen, wegwerfen", es entsteht unglaublich viel Müll. Wem Umweltschutz und soziales Engagement sehr wichtig sind, arbeitet tendenziell nicht für eine Messegesellschaft. Am Thema Nachhaltigkeit kommt man aber nicht mehr vorbei. Inzwischen gibt es Projekte dazu und einiges wird bereits umgesetzt. Man hat aber leider das Gefühl, dass es aus Imagegründen und auf Druck von außen passiert und nicht, weil man es selbst will. Die jungen Kolleg:innen bringen hier mehr Bewusstsein mit rein, das ist gut.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich, je nach Team und Bereich. Viele Führungskräfte propagieren "Konkurrenz belebt das Geschäft". Das schadet dem Zusammenhalt. Hoher Frauenanteil unter den operativen Mitarbeiter:innen, um die wenigen Karrieremöglichkeiten wird oft erbittert gekämpft, mit Intrigen und Gezicke. Nicht alle Frauen sind so, aber doch viele leider. Das ist sehr schade und das müsste seitens HR bekannt sein und dem müsste man entgegenwirken.

Umgang mit älteren Kollegen

Frischer Wind wird gelobt, Erfahrung nicht. Es wurden in Corona einige ältere Kolleg:innen "entsorgt". Gerade langjährige ältere Mitarbeiter sollten im Alter etwas mehr Wertschätzung erfahren, sie haben für die Firma viel gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Wenn man Pech hat, hat man einen Vorgesetzten/eine Vorgesetzte, der/die hierarchisch konservativ denkt, Infos zurückhält, Verbesserungsvorschläge und Ideen abschmettert oder sie einfach nicht versteht und die Mitarbeiter klein hält. Es gibt aber auch gute Führungskräfte. Was fehlt, ist Controlling durch Personal und Konsequenzen. Es gibt Feedback-Instrumente, aber was hilft das, wenn Führungskräften mit miserablem Feedback ihrer Mitarbeiter keine Konsequenzen drohen? Sie machen einfach weiter und weiter, die Mitarbeiter kündigen und wechseln inhouse in ihrer Verzweiflung, die Führungskraft bleibt. Das ist so schade, weil dadurch so viel kaputt geht.

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsmittel und Räumlichkeiten

Kommunikation

Keine ausreichende interne Kommunikation, der Flurfunk ist Hauptkommunikationskanal, das ist gefährlich. Das müsste mit mehr Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter eingedämmt werden, weil es schlechte Stimmung fördert. Manche Führungskräfte informieren gut, andere gar nicht.

Gleichberechtigung

Leider nicht besser als in vielen Firmen. Es gibt zwar ein Frauenförderungsprogramm, aber das hat wie eine Frauenquote immer auch eine diskriminierende Dimension. Warum kein Förderprogramm für Talente mit 50% Frauen- und 50% Männeranteil? Dann gäbe es auch nicht die unsägliche Häme der Männer im Unternehmen über dieses Programm. Was man da zum Teil so hört, ist unter der Gürtellinie und extrem diskriminierend. Weiterer negativer Aspekt bei der Mitarbeiterentwicklung: Frauen und Männer werden auf ihrem Weg nach oben auf "Mann" getrimmt, also auf ein antiquiertes Bild davon: Ellbogen, nicht ausreden lassen, durchsetzen aus Prinzip, bloß keine Schwäche,...
Was auch fehlt: Bei Gleichberechtigung geht es nicht nur darum, Frauen in Führung "vorweisen" zu können, sondern Männer und Frauen gleich zu bezahlen, jeglichen Sexismus zu unterbinden und insgesamt alle Mitarbeiter:innen mit ihren individuellen Talenten zu fördern. Stattdessen gibt es zu starre Stellenbeschreibungen und unflexible Kriterien für Weiterentwicklungen und zu wenig mögliche Karrierewege. Schade, so verschenkt die NürnbergMesse viel Potenzial und Innovationskraft aus den eigenen Reihen.

Interessante Aufgaben

Messen und Events sind spannend, es wird nie langweilig

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Es lebe die Aristokratie!

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Selbst die Personalabteilung des Unternehmens kündigt im großen Stil. Von den Betreuerinnen ist jetzt nur noch eine Kollegin da. Die anderen Mitarbeiter haben das sinkende Schiff schon verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Die NürnbergMesse hat sich in den letzten Jahren sehr stark zu einem Unternehmen entwickelt, wo nur noch persönliche Kontakte und Gefälligkeiten der vermeintlichen Elite den Ton angeben.

Image

Generell ist das Image nach Außen gut. Man nimmt sich aber wichtiger als man ist. Von Oben wird eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken gefordert. Es wird viel Geld in Image-Videos investiert. Die Klickzahlen hingegen sind verschwindet gering.

Work-Life-Balance

Hier kann das Unternehmen wirklich punkten. Es gibt eine Stundenerfassung und man kann Überstunden abfeiern. Aber auch hier zeichnet sich ein Muster ab: Die einfachen Mitarbeiter arbeiten meist deutlich über die vereinbarte Arbeitszeit wohingegen die vermeintliche Elite pünktlich Feierabend macht.

Karriere/Weiterbildung

Vor Corona wurde einigen Mitarbeitern Fortbildungen gezahlt. Dies wurde massiv zurückgefahren. Die Mitarbeiter verlassen nach Vollenden der Weiterbildung (Studium) oft das Unternehmen, da man keine Perspektive bietet.

Gehalt/Benefits

Bei der Basis leider nicht mehr zeitgemäß. Der Großteil der gut ausgebildeten operativen Mitarbeiter dümpelt irgendwo zwischen 45.000 bis 55.000 Euro umher. Große Gehaltssteigerungen waren auch vor Corona für das Volk nicht drin. Beim Führungskreis bewegen wir uns hingegen auf gehobenen Industrieniveau. Gehört man zu diesem erlauchten Kreis sind sechsstellige Gehälter Standard. Optimal dann noch ein großer Firmenwagen. Ich empfehle hier einen Blick auf die Rubrik „Gehälter“ bei Kununu. Gehaltssteigerungen während Corona waren bei einfachen Mitarbeitern leider nicht möglich - bei Führungskräften wurden Gehalter teilweise vierstellig im Monat erhöht! Wie kann das sein?

Kollegenzusammenhalt

Generell ist das Klima unter den einfachen Mitarbeiten in Ordnung. Meiner Meinung nach liegt das aber vorrangig daran, dass Menschen in der Not zusammenrücken. Unter der vermeintlichen Elite herrscht vordergründige Einigkeit und Harmonie, die aber nur aufgrund des gemeinsamen Status beruht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade in der Corona-Krise wurden ältere, teure operative Mitarbeiter still und heimlich entsorgt. Die Kollegen wurden nicht mal vernünftig verabschiedet.

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Meistens stehen aber die eigenen Ziele und Machstellung im Vordergrund. Viele Führungskräfte haben sich über die Jahre ihre „Besitztümer und Ländereien“ aufgebaut und verteidigen diese nur noch für sich. Der einfach Mitarbeiter spielt hierbei nur noch eine untergeordnete Rolle.

Arbeitsbedingungen

Auch hier: Bis zuletzt hatten einige normale Mitarbeiter nicht einmal vernünftige Mobiltelefone. Im Führungskreis werden dafür die teuersten Apple und Samsung Produkte ausgegeben. Die Firmenwagenfahrer in der Führungsetage können sich zudem über hochmotorisierte Autos (+300 ps) von BMW und Mercedes freuen. Vorbildfunktion?

Kommunikation

Die GF hat leider den Kontakt zu Basis völlig verloren. Bei Mitarbeiterveranstaltungen wird ein Bild des Unternehmens gezeichnet, welches nur noch schemenhaft der Realität entspricht. Es liegt nahe, dass es sich hierbei nur noch um das Wunschdenken dieser Herren handelt, die gerne an vergangenen Erfolgen festhalten. Krampfhaft wird versucht, das Volk mit Phrasen in Schach zu halten.

Gleichberechtigung

Es gibt ein Förderprogramm für Frauen. Dies wird seitens des Aufsichtsrates auch gefordert und kontrolliert. Dies führt leider dazu, dass Frauen leichter durch die ACs geschleust werden. Und das sage ich als Frau!

Interessante Aufgaben

Ist stark von der Abteilung und den persönlichen Interessen abhängig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Fürsorglicher Arbeitgeber mit freundschaftlichem Charakter

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis zur Führungsebene (die direkte und auch die darüber) ist sehr offen, locker und entspannt - gleichzeitig professionell.

Image

Die NürnberMesse hat ein sehr gutes, bodenständiges Image im Raum Nürnberg und darüber hinaus.

Work-Life-Balance

Es wird viel dafür getan, dass man Arbeit und Privates in Gleichgewicht bringen kann. M.E. sind die Mitarbeitenden selbst hier auch in der Verantwortung und müssten das noch hin und wieder mehr einfordern oder umsetzen. Es gibt Gesundheitsangebote, die Möglichkeit von fast überall im Homeoffice zu arbeiten, sehr flexible Arbeitszeiten und ein Gleitzeitkonto. Man muss es aber auch nutzen!

Karriere/Weiterbildung

Meines Wissens ganz stark vom Bereich abhängig, ob man gesehen und gefördert wird. Der Karriereweg ist nicht immer leicht. Man muss sich stark beweisen und in Vorleistung gehen. Es wird einem nichts geschenkt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark. "In Guten wie in Schlechten Zeiten". Es haben sich schon viele gute Freundschaften entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte gehen sehr wertschätzend mit uns Mitarbeitenden um. Es wird gemeinsam geschaut, wo man noch Verbesserungspotenzial sieht (fachlich wie persönlich) und daran gearbeitet. Das muss man als Mitarbeitender wollen, zulassen und ggf. auch mal einfordern.

Arbeitsbedingungen

Technisch sind wir sehr gut ausgestattet. Räumlich wird stark daran gearbeitet. Da wir immer weiter wachsen, sitzen wir leider nicht mehr direkt auf dem Messegelände. Dies wird aber nicht dauerhaft so bleiben.

Kommunikation

So wie ich den Umgang zwischen den KollegInnen kennen, ist er immer sehr freundlich und wertschätzend. Häufig sogar freundschaftlich oder familiär. Hier und da würde ein direktes, ehrliches (weiterhin wertschätzendes) Wort helfen.

Gehalt/Benefits

Es gibt u.a. Vermögenswirksame Leistung, sehr viele Mitarbeiterrabatte, Fahrtkostenzuschuss, vergünstigtes Jahresabo für die Öffentlichen Verkehrsmittel etc.

Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Wir sind grds. an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes angelehnt. Es gibt teilweise individuellen Spielraum. Hier ist nicht ganz klar wann, wie und in welcher Höhe und es gibt sicherlich noch Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Es wird einiges dafür getan, dass Frauen dieselben Chancen haben. In der Führungsebene zeichnet sich das noch nicht so gut ab - daran wird aber gearbeitet. Meines Wissens haben Frauen gute Möglichkeiten nach der Rückkehr aus der Elternzeit, ihre Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und wechseln auch immer wieder, so dass man nicht immer dieselbe Verantwortung hat. Auch hier ist der Mitarbeitende selbst mit in der Verantwortung, zu zeigen, dass man das möchte und die Augen aufzuhalten, um seine Chancen zu sehen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Bewertende, lieber Bewertende,

vielen Dank für das positive Feedback. Es freut uns, dass Sie gerne bei der NürnbergMesse arbeiten und unsere angebotenen Benefits nutzen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß bei Ihren Aufgaben und der Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen!

Herzliche Grüße
Verena Kohler

Es geht Berg ab

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Raubbau an den Mitarbeitern ist der Alltag. Menschen- und
Mitarbeiterführung sind leider zum Fremdwort geworden. Es herrscht Missgunst, Neid, Konflikte, Streit, Intrigen, Egoismus und Kampf untereinander. Es gibt Grabenkämpfen auf allen Ebenen. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Einst war man eine Gemeinschaft, jetzt ist jeder sich selbst am nächsten.
Vorschläge, Anregungen und Kritik der Mitarbeiter werden nicht gehört oder ignoriert. Und wenn diese öffentlich gemacht wird, dann wird sie niedergebügelt. Selbst der Betriebsrat ist machtlos und existiert nur auf dem Papier

Image

Die einst große Messe ist von ihrer Mentalität und Image her leider Geschichte. Als Menschlichkeit ganz oben stand, dieses Licht ist erloschen

Work-Life-Balance

Ein Fremdwort

Karriere/Weiterbildung

Reine Glückssache und ausschließlich nach Sympathie bzw Netzwerk und Ruf. Leistung ist nebensächlich und wird bei Karrieresprüngen nicht berücksichtigt oder ignoriert

Gehalt/Benefits

Nach entbehrungsreichen Jahren und wenig Verzicht bei den Führungskräften sollten mal wieder die Mitarbeiter an der Reihe sein

Kollegenzusammenhalt

Gegeneinander statt miteinander. DieFluktuation und Vielzahl an Kündigungen zeigt es, die die gut sind gehen. Auch wenn dies verneint wird von oben, die Abgänge sind da, treffen hart und werden falsch ersetzt

Vorgesetztenverhalten

Mit sehr wenigen Ausnahmen leider unterirdisch. Oftmals wurden junge Führungskräfte unvorbereitet in die Position gebracht. Das spüren die für sie arbeitende

Arbeitsbedingungen

Tadellos - das einzig womit gepunktet werden kann

Kommunikation

Es bleibt zu viel auf der Strecke und dem Flurfunk wird zu viel Raum gegeben

Gleichberechtigung

Man hat sich auf die Förderung eines Geschlechts eingeschossen. Gleichberechtigung sieht anders aus

Interessante Aufgaben

Hier steckt das größte aber leider ungenutzte Potential der Firma. Das Thema Messe ist einzigartig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Bewertende, lieber Bewertende,

danke für Ihre Bewertung. Ihr sehr kritisches Feedback ist wertvoll und hilft uns weiter.

Bei der NürnbergMesse ist es uns wichtig, dass wir wertschätzend, respektvoll und offen miteinander umgehen. Daher tut es uns besonders leid, dass Sie anscheinend eine andere Erfahrung gemacht haben.

Auf allen Verantwortungsstufen wollen wir unseren Mitarbeitenden Chancen bieten. Das gilt für die Einstellung genauso wie bei der Ernennung von Führungskräften. Darüber hinaus bieten wir insbesondere für Führungskräfte Weiterbildungen an, damit sie ihre Aufgaben im Sinne der Mitarbeitenden optimal ausführen können. Direktes Feedback und Kritik können Mitarbeitende beispielsweise über das Mitarbeitergespräch geben.

Die Messebranche befindet sich nach zwei Jahren der Corona-Pandemie in einem Transformationsprozess. Deswegen ist auch die NürnbergMesse von einer Fluktuation betroffen, die zwar verhältnismäßig niedrig ist, wenngleich aber höher als in den Jahren zuvor.

Wir laden auch Sie zu einem direkten Austausch ein, um gemeinsam die NürnbergMesse positiv weiterzuentwickeln.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Verena Kohler

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.