8 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ergonomie & technische Ausstattung:
Höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle und ein zweckmäßiges Hardware-Leasing, sodass man mit aktuellen Geräten arbeitet.
Grundsätzliche Pünktlichkeit & Basisvergütung:
Pünktliche Gehaltszahlung sowie eine in der Basis solide und branchenübliche Vergütung.
Etablierte Marke:
Ein namhafter, bekannter Name in der Region und Branche mit ordentlicher Mülltrennung und grundlegendem Bewusstsein für Standards.
Tolles Kollegium im Team:
Der Zusammenhalt und der Austausch unter den direkten Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die alle im selben Boot sitzen und verlässlich ihren Job machen.
Keine Weiterbildung: Fehlen von Entwicklungsgesprächen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Subjektive Aufstiegschancen: Beförderungen basieren auf Bevorzugung und den richtigen Kontakten statt auf Transparenz.
Fehlende soziale Verantwortung: Mangelnde Empathie für unterschiedliche Lebensphasen und familiäre Verpflichtungen.
Ungleiche Arbeitsbedingungen: Fehlende Klimatisierung in einigen Büros ohne Bereitschaft zur Nachrüstung.
Vorausschauende Personalplanung:
Eine nachhaltige und strategische Personalplanung fehlt bislang spürbar. Es braucht vorausschauende Konzepte für die Zukunfts- und Besetzungsplanung, anstatt nur kurzfristig zu reagieren.
Soziale Verantwortung und Empathie leben:
Ein fairer, menschlicher und wertschätzender Umgang mit der Belegschaft sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dazu gehört echtes Verständnis für unterschiedliche Lebensphasen sowie familiäre Verpflichtungen - Mitarbeiter dürfen bei Engpässen nicht als Last oder Risiko wahrgenommen werden.
Echte Chancengleichheit schaffen:
Aufstiegschancen und Wertschätzung dürfen nicht von persönlichen Kontakten oder einem dominanten Auftreten abhängen. Insbesondere langjährige Mitarbeiterinnen und ältere Angelstelle sollten gezielt gefördert und finanziell nicht abgehängt werden.
Strukturierte Personalentwicklung etablieren:
Regelmäßige Entwicklungsgespräche einführen und echte Budget- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, anstatt Eigeninitiative ins Leere laufen zu lassen.
Führungskultur modernisieren:
Weg von alten Hierarchien und Bevorzugungen, hin zu transparenter, fairer Leistungseinschätzung und moderner Mitarbeiterführung
In Infrastruktur investieren:
Eine flächendeckende, gerechte Lösung für angenehme Arbeitsbedingungen (Klimatisierung) im Sommer schaffen, statt die Verantwortung auf die Belegschaft abzuwälzen.
Von Fairness und Vertrauen war leider wenig zu spüren. Ein wertschätzendes Betriebsklima oder konstruktives Lob durch Führungskräfte sind Mangelware. Stattdessen ist die Kultur von starkem Hierarchie-Denken geprägt ("nach oben schauen, nach unten treten").
Chancengleichheit sucht man vergebens. Insbesondere Frauen haben es in diesem Umfeld sehr schwer und bekommen kaum echten Handlungsspielraum - selbst auf Führungsebene wirken Rollen oft nur wie Statisten. Einige ältere, langjährige Mitarbeiter sind scheinbar besser integriert, aber für den Großteil ist das Klima von Druck und fehlender Wertschätzung geprägt.
Nach außen hin profitiert das Unternehmen sicherlich noch von seinem etablierten Namen in der Region und der Branche. Die Realität hinter den Kulissen sieht jedoch völlig anders aus.
Das interne Betriebsklima ist extrem belastet. Unter vielen Kolleginnen und Kollegen herrscht eine hohe Unzufriedenheit, was sich in einer durchweg negativen Grundstimmung im Arbeitsalltag widerspiegelt. Insbesondere durch den Generationenwechsel hat die Firmenkultur stark gelitten. Die Außenwahrnehmung passt längst nicht mehr zu dem, was Mitarbeiter intern tatsächlich erleben.
Mäßig bis ausbaufähig. Die Ausgestaltung der Arbeitszeiten und Urlaubsplanung hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Längere Urlaubstage am Stück durchzusetzen erfordert teilweise zähe Diskussionen, was vor allem am chronischen Vertretungsmangel und organisatorischen Defiziten liegt. Zudem herrscht an Brückentagen oft der implizite Zwang, eigenen Urlaub einzusetzen, anstatt arbeiten zu dürfen.
Homeoffice ist zwar prinzipiell bis zu 50% möglich, wird jedoch nicht allen Mitarbeitern gewährt, deren Tätigkeit es eigentlich zulassen würde. Zudem wirken die Pausenregelungen veraltet und starr: Es werden pauschal 45 Minuten Pause abgezogen - selbst an Tagen, an denen die Arbeitszeit geringer war und gesetzlich weniger Abzug anfallen würde. Bei gesundheitlichen oder familiären Ausfällen fehlt es seitens der Führungskräfte oft an dem nötigen Empathie- und Taktgefühl.
Eine strukturierte Personalentwicklung oder gezielte Weiterbildung existiert in der Praxis schlichtweg nicht. Über Jahre hinweg werden weder Entwicklungsgespräche geführt noch Fortbildungen angeboten oder gefördert. Eigeninitiative in dieser Hinsicht verläuft im Sande.
Transparente Kriterien für beruflichen Aufstieg sucht man vergeblich. Beförderungen und Aufstiegschancen wirken stark subjektiv gesteuert und scheinen primär von den richtigen Kontakten im Haus sowie einer ausgeprägten Anpassungsbereitschaft gegenüber Führungskräften abzuhängen. Für eine fachliche wie persönliche Weiterentwicklung bietet das Unternehmen aus meiner Erfahrung keinerlei Fundament.
Grundsätzlich ist die Bezahlung im Branchenvergleich solide und pünktlich. Ältere Verträge und entsprechende Qualifikationen wurden fair eingestuft und vergütet.
Allerdings hat sich die Gehaltspolitik im Laufe der Zeit spürbar gewandelt: Bei Neueinstellungen wird nach meiner Wahrnehmung heutzutage deutlich zurückhaltender eingestuft als früher. Zudem fehlt es an transparenten Entlohnungssystemen, sodass langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft über lange Zeiträume auf ihrer Gehaltsstufe verharren, ohne dass automatische oder leistungsbezogene Anpassungen stattfinden.
Dieser Bereich lässt sich als Außenstehender oder aus dem normalen Büroalltag heraus nur schwer umfassend beurteilen.
Grundlegende Standards wie Mülltrennung und die üblichen bürointernen Maßnahmen sind vorhanden und funktionieren ordnungsgemäß. Große, herausragende Initiativen oder ein aktiv vorgelebtes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Soziales sind im Alltag zwar nicht besonders präsent, bewegt sich aber im unauffälligen, soliden Mittelfeld.
Durchwachsen (befriedigend). Es hängt stark davon ab, an welche Kolleginnen und Kollegen man gerät. Es gibt definitiv hilfsbereite und tolle Teams, in denen man sich untereinander unterstützt, fachlich vertritt und sich gegenseitig den Rücken stärkt - das ist das klare Plus.
Auf der anderen Seite spürt man durch den Druck von oben vereinzelt auch Konkurrenzdenken und Verhalten, das eher von Eigennutz als von Teamgeist geprägt ist. Insgesamt aber ein solides Miteinander auf Augenhöhe unter den meisten direkten Kollegen.
Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits lange im Unternehmen sind, gehören zwar fest zum Team und ziehen verlässlich ihre Arbeit durch, von echter Wertschätzung oder gezielter Förderung kann jedoch kaum eine Rede sein.
Eine Weiterentwicklung findet meist nicht mehr statt, und vor allem langjährige weibliche Angestellte verharren oft dauerhaft auf ihren Gehaltsstufen. Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern habe ich über Jahre hinweg so gut wie gar nicht wahrgenommen.
Mangelhaft. Der Begriff "Führungskraft" wird hier leider kaum mit Leben gefüllt. Entscheidungen werden intransparent, willkürlich und ohne Einbezug der Mitarbeiter getroffen. Von zielgerichteter Führung oder realistischer Zielsetzung fehlt jede Spur.
Im Konfliktfall sucht man Unterstützung oder konstruktive Lösungen vergeblich. Stattdessen dominiert ein ausgeprägtes Hierarchie-Denken. Feedback wird weder eingeholt noch angenommen; stattdessen herrscht eine Kultur der Verunsicherung. Fachliche und menschliche Kompetenz in der Führungsebene ist bei vielen Vorgesetzten leider Mangelware.
Die grundlegende Ausstattung ist solide und in vielen Bereichen absolut in Ordnung. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gut eingerichtet (höhenverstellbare Tische, vernünftige Stühle, ausreichend Platz) und die Hardware ist durch Leasing-Modelle technisch auf aktuellem Stand.
Beim Thema Raumklima zeigt sich jedoch ein zweigeteiltes Bild: Wo Klimaanlagen vorhanden sind, sind die Bedingungen top. In Büros ohne Klimatisierung weigert sich die Unternehmensleitung jedoch, in eine Nachrüstung zu investieren. Als "Kompensation" wird den Betroffenen stattdessen angeboten, bereits ab 06:00 Uhr morgens anzufangen - ein aus meiner Sicht wenig entgegenkommender Ansatz für den Sommerschutz.
Transparente Kommunikation existiert im Grunde nicht. Regelmäßige Meetings oder vertrauensvolle Updates zu Unternehmensergebnissen, Plänen oder Erfolgen fehlen komplett. Man arbeitet stur vor sich hin und wichtige Informationen für die tägliche Arbeit muss man sich mühsam selbst beschaffen.
Mit den Generationenwechseln in der Unternehmensleitung hat sich die Kommunikation drastisch verschlechtert. Strategische Entscheidungen, Verkäufe von Unternehmensanteilen oder Personaleinsparungen werden totgeschwiegen oder erst im aller letzten Moment eröffnet. Das erzeugt enorm viele Ängste und Unsicherheit im Kollegium. Die Führung agiert extrem verschlossen nach dem Motto: Warten und Funktionieren.
Von echter Gleichberechtigung ist man hier weit entfernt. In der von der Baubranche geprägten Kultur haben Frauen einen sehr schweren Stand, werden fachlich oft unterschätzt und haben kaum echte Aufstiegschancen. Selbst weibliche Führungskräfte wirken nach außen hin oft so, als hätten sie kaum echten Handlungsspielraum.
Karrierechancen und Aufstiege scheinen primär durch männlich geprägte Netzwerke und ein stark ausgeprägtes "Alphatier-Gehabe" begünstigt zu werden, was besonders auf Firmenveranstaltungen und Feiern offen zur Schau gestellt wird.
Sobald es zudem um familiäre Verpflichtungen oder Auszeiten geht, fehlt es an Flexibilität, Rückhalt und Verlässlichkeit. Chancengleichheit und die Förderung von Mitarbeiterinnen existieren leider nur auf dem Papier.
Qualifikationen und fachliches Wissen werden schlichtweg ignoriert. Statt Mitarbeiter entsprechend ihrer Ausbildung einzusetzen und zu fördern, wird man starr unter dem eigenen Bildungsniveau eingesetzt.
Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht und werden nach dem Motto "Das haben wir schon 30 Jahre so gemacht" direkt im Keim erstickt. Auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets hat man keinerlei Einfluss. Es herrscht Dienst nach Schema F ohne jeden Mitgestaltungsspielraum.
Die Kantine
Den Umgang mit Menschen.
Diese unsägliche "hire and fire" Art sowie die zur Perfektion getriebene Überheblichkeit.
Würde mehrere Bücher füllen
Knistert schier spürbar
Ml
da gibt's niemanden welchen man als Kollege oder Kollegin bezeichnen sollte
Schlichtweg gesetzeswidrig
Es fehlt schlichtweg an Erfahrung. Wie in allen Bereichen.
Nur oberflächlich. Keinerlei professionelle oder ehrliche Gesprächskultur.
Nur für Auserwählte. Die Auswahlkriterien sollten jedoch überdacht werden.
Personal wird aus bestehenden Arbeitsverhältnissen abgeworben und nicht selten kurzfristig wieder entlassen.
Vereinbarungen werden in keinster Weise eingehalten. Nicht einmal der Versuch der Einhaltung lässt sich erkennen.
Sehr angespannte Atmosphäre
Akzeptabel
Verkauf und Verrat
Ältere Mitarbeiter werden, so unglaublich das klingt, vorgeführt. Schlichtweg: unmöglich
Keinerle Führungserfahrung, größtenteils mangelnde Berufserfahrung, völlige Betriebsblindheit, nur auf den eigenen Vorteil bedacht
Nur gegenseitiges aufhorchen
Gibt's nicht
Löhne und Gehälter werden pünktlich gezahlt
Siehe oben
Sich kompetent hinterfragen lassen
In den Abteilungen meistens gut.
In sozialen Netzwerken sehr aktiv
Voll im Trend
Überschaubar
Durchschnitt. Tipp: Kündigen und zurückholen lassen, 10 Prozent sollten drin sein
Formal alles bestens
In den Abteilungen größtenteils gut.
Durchwachsen
Ab 3 Sternen wäre ich noch dabei ...
Insgesamt gut, an Verbesserungen wird ständig gearbeitet
Der Flurfunk funktioniert. Es wird viel übereinander und meist nur von langjährigen Mitarbeitern miteinander gesprochen.
Geschlechterbezogen ja
Auf der richtigen Stelle ja
Aufträge zum Ausspionieren kommen direkt von Oben und sind mittlerweile Kultur.
früher besser nun zunehmend schlechter
sehr witzig
Für Frauen kaum möglich, Selbstdarsteller bekommen alles.
am unteren Limit
kein Kommentar
Wenige Kollegen halten den Laden noch zusammen.
Alt ist gleich nicht leistungsfähig
Gegenüber Frauen sehr erniedrigend. Baubranche ist halt so, bekommt man dann zu hören bzw. zu spüren. Bücken und knien ist sehr angesagt.
Tolle Ausstattung, Anwendungen sind gut aber auch schon in die Jahre gekommen.
Direkte Kommunikation nicht vorhanden, Lästern wird unterstützt und befürwortet.
Gleichberechtigung aus den 50er Jahren
Meine Aufgaben sind eigentlich sehr gut und auch spannend, wenn die Umstände passen.
Arbeitsatmosphäre, Einarbeitung
Planmanagement mehr digitalisieren und weniger ausdrucken.
Nette Kollegen, wenig Druck/Stress und alle sind hilfsbereit
Ich bin stolz, wenn ich jemanden erzählen kann, dass ich bei Brochier arbeite.
Für Werkstudenten ist die Übernahmewahrscheinlichkeit sehr gering und man braucht viel Erfahrung um hoch hinaus zu kommen.
Das Werkstudentengehalt ist ok, aber es gibt bessere (besonders für Master Studenten)
Eigentlich umweltbewusst, aber wie in vielen Baufirmen/Ingenieurbüros wird sehr viel Papier bei unnötigen Planausdrucken (bis DIN A0+) verschwendet, welche dann zum Teil gleich wieder weggeschmissen und überarbeitet neu ausgedruckt werden
Jeder hilft jedem
Die älteren Kollegen werden sogar mehr respektiert, weil sie Erfahrung haben
Lockere Beziehung zwischen Führungskräften und Angestellten.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, aber kein zweiter Bildschirm und kein Stehtisch möglich
Gute Kommunikation und kurze Kommunikationswege
Jeder bekommt die gleichen Chancen
Büroarbeiten, Planung am PC und Einsatz an der frischen Luft (Baustellen)
Frei für neue Ideen im Bereich Marketing/ Vertrieb.
Wofür die Firma selber nix kann, jedoch sind die Prozesse der Muttergesellschaft etwas zäh.
Es wird kein Pfusch verkauft sondern wirklich Wert auf den Menschen gelegt. -1 Stern da Bayernhaus momentan noch nicht so verbreitet.
Durch Gleitzeit sehr gut gegeben.
Weiterbildungsangebote sind gegeben.
Nach Bautarif. Arbeitgeber geht regelmäßig auf die Arbeitnehmer wegen Gehaltserhöhungen selbstständig zu. Hab ich so noch nicht wo anders gesehen.
Fokus beim Bau liegt auf den zukünftigen Bewohner und nicht auf Kosteneinsparung und Pfusch.
Wir leben eine tolle Du-Kultur.
Bin eher noch jung. So wie ich das mitbekomme aber gut.
Das Büro ist momentan noch etwas naja. Neubau ist geplant.
Ist gegeben!
Gehalt kommt immer pünktlich. Gesunde Firma
Das Arbeitsklima ist seit einem Jahr durch den neuen Führungswechsel an der Spitze der Firma schlechter geworden.
Braucht dringend neuen Führungsstil, so dass der Zusammenhalt in der Firma oder vor allen das Betriebsklima wieder besser wird.
Keine Kommunikation mehr, sondern nur noch Vorgaben!
Keine privaten Kontakte gewünscht.
Wenn man in der Gunst des Vorgesetzten steht, dann wird man weitergebildet.
Normal