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8 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Traditionsmarke im Generationenwechsel: Gute Basis, aber Führungskultur auf Abwegen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Nürnberger Baugruppe GmbH + Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ergonomie & technische Ausstattung:
Höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle und ein zweckmäßiges Hardware-Leasing, sodass man mit aktuellen Geräten arbeitet.

Grundsätzliche Pünktlichkeit & Basisvergütung:
Pünktliche Gehaltszahlung sowie eine in der Basis solide und branchenübliche Vergütung.

Etablierte Marke:
Ein namhafter, bekannter Name in der Region und Branche mit ordentlicher Mülltrennung und grundlegendem Bewusstsein für Standards.

Tolles Kollegium im Team:
Der Zusammenhalt und der Austausch unter den direkten Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die alle im selben Boot sitzen und verlässlich ihren Job machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Weiterbildung: Fehlen von Entwicklungsgesprächen und Weiterbildungsmöglichkeiten

Subjektive Aufstiegschancen: Beförderungen basieren auf Bevorzugung und den richtigen Kontakten statt auf Transparenz.

Fehlende soziale Verantwortung: Mangelnde Empathie für unterschiedliche Lebensphasen und familiäre Verpflichtungen.

Ungleiche Arbeitsbedingungen: Fehlende Klimatisierung in einigen Büros ohne Bereitschaft zur Nachrüstung.

Verbesserungsvorschläge

Vorausschauende Personalplanung:
Eine nachhaltige und strategische Personalplanung fehlt bislang spürbar. Es braucht vorausschauende Konzepte für die Zukunfts- und Besetzungsplanung, anstatt nur kurzfristig zu reagieren.

Soziale Verantwortung und Empathie leben:
Ein fairer, menschlicher und wertschätzender Umgang mit der Belegschaft sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dazu gehört echtes Verständnis für unterschiedliche Lebensphasen sowie familiäre Verpflichtungen - Mitarbeiter dürfen bei Engpässen nicht als Last oder Risiko wahrgenommen werden.

Echte Chancengleichheit schaffen:
Aufstiegschancen und Wertschätzung dürfen nicht von persönlichen Kontakten oder einem dominanten Auftreten abhängen. Insbesondere langjährige Mitarbeiterinnen und ältere Angelstelle sollten gezielt gefördert und finanziell nicht abgehängt werden.

Strukturierte Personalentwicklung etablieren:
Regelmäßige Entwicklungsgespräche einführen und echte Budget- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, anstatt Eigeninitiative ins Leere laufen zu lassen.

Führungskultur modernisieren:
Weg von alten Hierarchien und Bevorzugungen, hin zu transparenter, fairer Leistungseinschätzung und moderner Mitarbeiterführung

In Infrastruktur investieren:
Eine flächendeckende, gerechte Lösung für angenehme Arbeitsbedingungen (Klimatisierung) im Sommer schaffen, statt die Verantwortung auf die Belegschaft abzuwälzen.

Arbeitsatmosphäre

Von Fairness und Vertrauen war leider wenig zu spüren. Ein wertschätzendes Betriebsklima oder konstruktives Lob durch Führungskräfte sind Mangelware. Stattdessen ist die Kultur von starkem Hierarchie-Denken geprägt ("nach oben schauen, nach unten treten").
Chancengleichheit sucht man vergebens. Insbesondere Frauen haben es in diesem Umfeld sehr schwer und bekommen kaum echten Handlungsspielraum - selbst auf Führungsebene wirken Rollen oft nur wie Statisten. Einige ältere, langjährige Mitarbeiter sind scheinbar besser integriert, aber für den Großteil ist das Klima von Druck und fehlender Wertschätzung geprägt.

Image

Nach außen hin profitiert das Unternehmen sicherlich noch von seinem etablierten Namen in der Region und der Branche. Die Realität hinter den Kulissen sieht jedoch völlig anders aus.
Das interne Betriebsklima ist extrem belastet. Unter vielen Kolleginnen und Kollegen herrscht eine hohe Unzufriedenheit, was sich in einer durchweg negativen Grundstimmung im Arbeitsalltag widerspiegelt. Insbesondere durch den Generationenwechsel hat die Firmenkultur stark gelitten. Die Außenwahrnehmung passt längst nicht mehr zu dem, was Mitarbeiter intern tatsächlich erleben.

Work-Life-Balance

Mäßig bis ausbaufähig. Die Ausgestaltung der Arbeitszeiten und Urlaubsplanung hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Längere Urlaubstage am Stück durchzusetzen erfordert teilweise zähe Diskussionen, was vor allem am chronischen Vertretungsmangel und organisatorischen Defiziten liegt. Zudem herrscht an Brückentagen oft der implizite Zwang, eigenen Urlaub einzusetzen, anstatt arbeiten zu dürfen.
Homeoffice ist zwar prinzipiell bis zu 50% möglich, wird jedoch nicht allen Mitarbeitern gewährt, deren Tätigkeit es eigentlich zulassen würde. Zudem wirken die Pausenregelungen veraltet und starr: Es werden pauschal 45 Minuten Pause abgezogen - selbst an Tagen, an denen die Arbeitszeit geringer war und gesetzlich weniger Abzug anfallen würde. Bei gesundheitlichen oder familiären Ausfällen fehlt es seitens der Führungskräfte oft an dem nötigen Empathie- und Taktgefühl.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte Personalentwicklung oder gezielte Weiterbildung existiert in der Praxis schlichtweg nicht. Über Jahre hinweg werden weder Entwicklungsgespräche geführt noch Fortbildungen angeboten oder gefördert. Eigeninitiative in dieser Hinsicht verläuft im Sande.
Transparente Kriterien für beruflichen Aufstieg sucht man vergeblich. Beförderungen und Aufstiegschancen wirken stark subjektiv gesteuert und scheinen primär von den richtigen Kontakten im Haus sowie einer ausgeprägten Anpassungsbereitschaft gegenüber Führungskräften abzuhängen. Für eine fachliche wie persönliche Weiterentwicklung bietet das Unternehmen aus meiner Erfahrung keinerlei Fundament.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich ist die Bezahlung im Branchenvergleich solide und pünktlich. Ältere Verträge und entsprechende Qualifikationen wurden fair eingestuft und vergütet.
Allerdings hat sich die Gehaltspolitik im Laufe der Zeit spürbar gewandelt: Bei Neueinstellungen wird nach meiner Wahrnehmung heutzutage deutlich zurückhaltender eingestuft als früher. Zudem fehlt es an transparenten Entlohnungssystemen, sodass langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft über lange Zeiträume auf ihrer Gehaltsstufe verharren, ohne dass automatische oder leistungsbezogene Anpassungen stattfinden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieser Bereich lässt sich als Außenstehender oder aus dem normalen Büroalltag heraus nur schwer umfassend beurteilen.
Grundlegende Standards wie Mülltrennung und die üblichen bürointernen Maßnahmen sind vorhanden und funktionieren ordnungsgemäß. Große, herausragende Initiativen oder ein aktiv vorgelebtes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Soziales sind im Alltag zwar nicht besonders präsent, bewegt sich aber im unauffälligen, soliden Mittelfeld.

Kollegenzusammenhalt

Durchwachsen (befriedigend). Es hängt stark davon ab, an welche Kolleginnen und Kollegen man gerät. Es gibt definitiv hilfsbereite und tolle Teams, in denen man sich untereinander unterstützt, fachlich vertritt und sich gegenseitig den Rücken stärkt - das ist das klare Plus.
Auf der anderen Seite spürt man durch den Druck von oben vereinzelt auch Konkurrenzdenken und Verhalten, das eher von Eigennutz als von Teamgeist geprägt ist. Insgesamt aber ein solides Miteinander auf Augenhöhe unter den meisten direkten Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits lange im Unternehmen sind, gehören zwar fest zum Team und ziehen verlässlich ihre Arbeit durch, von echter Wertschätzung oder gezielter Förderung kann jedoch kaum eine Rede sein.
Eine Weiterentwicklung findet meist nicht mehr statt, und vor allem langjährige weibliche Angestellte verharren oft dauerhaft auf ihren Gehaltsstufen. Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern habe ich über Jahre hinweg so gut wie gar nicht wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Mangelhaft. Der Begriff "Führungskraft" wird hier leider kaum mit Leben gefüllt. Entscheidungen werden intransparent, willkürlich und ohne Einbezug der Mitarbeiter getroffen. Von zielgerichteter Führung oder realistischer Zielsetzung fehlt jede Spur.
Im Konfliktfall sucht man Unterstützung oder konstruktive Lösungen vergeblich. Stattdessen dominiert ein ausgeprägtes Hierarchie-Denken. Feedback wird weder eingeholt noch angenommen; stattdessen herrscht eine Kultur der Verunsicherung. Fachliche und menschliche Kompetenz in der Führungsebene ist bei vielen Vorgesetzten leider Mangelware.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegende Ausstattung ist solide und in vielen Bereichen absolut in Ordnung. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gut eingerichtet (höhenverstellbare Tische, vernünftige Stühle, ausreichend Platz) und die Hardware ist durch Leasing-Modelle technisch auf aktuellem Stand.
Beim Thema Raumklima zeigt sich jedoch ein zweigeteiltes Bild: Wo Klimaanlagen vorhanden sind, sind die Bedingungen top. In Büros ohne Klimatisierung weigert sich die Unternehmensleitung jedoch, in eine Nachrüstung zu investieren. Als "Kompensation" wird den Betroffenen stattdessen angeboten, bereits ab 06:00 Uhr morgens anzufangen - ein aus meiner Sicht wenig entgegenkommender Ansatz für den Sommerschutz.

Kommunikation

Transparente Kommunikation existiert im Grunde nicht. Regelmäßige Meetings oder vertrauensvolle Updates zu Unternehmensergebnissen, Plänen oder Erfolgen fehlen komplett. Man arbeitet stur vor sich hin und wichtige Informationen für die tägliche Arbeit muss man sich mühsam selbst beschaffen.
Mit den Generationenwechseln in der Unternehmensleitung hat sich die Kommunikation drastisch verschlechtert. Strategische Entscheidungen, Verkäufe von Unternehmensanteilen oder Personaleinsparungen werden totgeschwiegen oder erst im aller letzten Moment eröffnet. Das erzeugt enorm viele Ängste und Unsicherheit im Kollegium. Die Führung agiert extrem verschlossen nach dem Motto: Warten und Funktionieren.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung ist man hier weit entfernt. In der von der Baubranche geprägten Kultur haben Frauen einen sehr schweren Stand, werden fachlich oft unterschätzt und haben kaum echte Aufstiegschancen. Selbst weibliche Führungskräfte wirken nach außen hin oft so, als hätten sie kaum echten Handlungsspielraum.
Karrierechancen und Aufstiege scheinen primär durch männlich geprägte Netzwerke und ein stark ausgeprägtes "Alphatier-Gehabe" begünstigt zu werden, was besonders auf Firmenveranstaltungen und Feiern offen zur Schau gestellt wird.
Sobald es zudem um familiäre Verpflichtungen oder Auszeiten geht, fehlt es an Flexibilität, Rückhalt und Verlässlichkeit. Chancengleichheit und die Förderung von Mitarbeiterinnen existieren leider nur auf dem Papier.

Interessante Aufgaben

Qualifikationen und fachliches Wissen werden schlichtweg ignoriert. Statt Mitarbeiter entsprechend ihrer Ausbildung einzusetzen und zu fördern, wird man starr unter dem eigenen Bildungsniveau eingesetzt.
Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht und werden nach dem Motto "Das haben wir schon 30 Jahre so gemacht" direkt im Keim erstickt. Auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets hat man keinerlei Einfluss. Es herrscht Dienst nach Schema F ohne jeden Mitgestaltungsspielraum.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting-TeamRecruiting

Liebe/r ehemalige/r MitarbeiterIn,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich und offen mit uns zu teilen. Wir wissen es sehr zu schätzen, wenn sich ehemalige oder aktuelle Mitarbeitende die Mühe machen, ihre Wahrnehmungen differenziert darzustellen und sowohl positive als auch kritische Aspekte anzusprechen.

Da Ihre Bewertung viele konkrete Punkte und Anregungen enthält, möchten auch wir uns die Zeit nehmen, auf Ihre Rückmeldung einzugehen. Es ist uns wichtig, Kritik nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern diese als Chance zur Reflexion und Weiterentwicklung zu nutzen. Deshalb möchten wir einige Ihrer angesprochenen Themen näher aufgreifen und unsere Sichtweise dazu erläutern.

Zunächst möchten wir auf das von Ihnen angesprochene Thema Klimatisierung der Büroräume eingehen. Uns ist bewusst, dass die Arbeitsbedingungen in diesem Bereich nicht überall den Erwartungen entsprechen. Wir haben diesen Punkt bereits als Schwachstelle identifiziert und sehen hier einen konkreten Handlungsbedarf. Aus diesem Grund wurde auch über unser Intranet kommuniziert, dass entsprechende Umbau- und Renovierungsmaßnahmen geplant sind. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeitenden nachhaltig zu verbessern und eine einheitliche Klimatisierung innerhalb der Bürogebäude zu schaffen.

Auch das Thema Mitarbeiterfeedback und Mitarbeiterentwicklung nehmen wir sehr ernst. Uns ist bewusst, dass dieser Bereich in den vergangenen Jahren nicht den Stellenwert hatte, den wir ihm künftig geben möchten. Daher haben wir bereits Maßnahmen eingeleitet, um die aktuellen Prozesse zu verbessern. Mit der Einführung einer neuen HR-Software werden Mitarbeiterentwicklungsgespräche künftig flächendeckend ausgerollt. Dadurch erhalten alle Mitarbeitenden die Möglichkeit, mindestens einmal jährlich gemeinsam mit ihrer Führungskraft über Verbesserungsvorschläge, eigene Ideen, persönliche Ziele sowie Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Unser Ziel ist es, individuelle Stärken gezielt zu fördern und für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter passende Entwicklungsperspektiven zu schaffen.

Gleichzeitig möchten wir uns für die positiven Aspekte Ihrer Bewertung bedanken. Besonders freut es uns, dass Sie den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die Arbeitsplatzausstattung positiv hervorheben. Solche Rückmeldungen zeigen uns, welche Stärken wir bewahren und weiter ausbauen sollten.

Auch wenn wir einige Punkte anders wahrnehmen, nehmen wir Ihre Kritik ernst und werden diese in unsere laufenden Verbesserungsprozesse einfließen lassen. Veränderungen benötigen Zeit, dennoch arbeiten wir kontinuierlich daran, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Wertschätzung, Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten geprägt ist.

Gerne würden wir Ihre Erfahrungen und Anregungen in einem persönlichen Gespräch weiter vertiefen. Wenn Sie dazu bereit sind, freuen wir uns über eine vertrauliche Kontaktaufnahme unter recruiting@baugruppe.de.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute und bedanken uns nochmals herzlich für Ihr ehrliches Feedback.

Viele Grüße
Carmen Wolf

Unternehmen ohne Wertigkeiten

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 bei Tauber Bau Hochbau GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit Menschen.
Diese unsägliche "hire and fire" Art sowie die zur Perfektion getriebene Überheblichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Würde mehrere Bücher füllen

Arbeitsatmosphäre

Knistert schier spürbar

Image

Ml

Kollegenzusammenhalt

da gibt's niemanden welchen man als Kollege oder Kollegin bezeichnen sollte

Umgang mit älteren Kollegen

Schlichtweg gesetzeswidrig

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt schlichtweg an Erfahrung. Wie in allen Bereichen.

Kommunikation

Nur oberflächlich. Keinerlei professionelle oder ehrliche Gesprächskultur.

Interessante Aufgaben

Nur für Auserwählte. Die Auswahlkriterien sollten jedoch überdacht werden.


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Der Mensch als Handelsware

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Tauber Bau Hochbau GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personal wird aus bestehenden Arbeitsverhältnissen abgeworben und nicht selten kurzfristig wieder entlassen.
Vereinbarungen werden in keinster Weise eingehalten. Nicht einmal der Versuch der Einhaltung lässt sich erkennen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannte Atmosphäre

Work-Life-Balance

Akzeptabel

Kollegenzusammenhalt

Verkauf und Verrat

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden, so unglaublich das klingt, vorgeführt. Schlichtweg: unmöglich

Vorgesetztenverhalten

Keinerle Führungserfahrung, größtenteils mangelnde Berufserfahrung, völlige Betriebsblindheit, nur auf den eigenen Vorteil bedacht

Kommunikation

Nur gegenseitiges aufhorchen

Interessante Aufgaben

Gibt's nicht


Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Schlimme Geschäftsleitung

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Nürnberger Baugruppe GmbH + Co. KG in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Löhne und Gehälter werden pünktlich gezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Sich kompetent hinterfragen lassen

Arbeitsatmosphäre

In den Abteilungen meistens gut.

Image

In sozialen Netzwerken sehr aktiv

Work-Life-Balance

Voll im Trend

Karriere/Weiterbildung

Überschaubar

Gehalt/Benefits

Durchschnitt. Tipp: Kündigen und zurückholen lassen, 10 Prozent sollten drin sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Formal alles bestens

Kollegenzusammenhalt

In den Abteilungen größtenteils gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Durchwachsen

Vorgesetztenverhalten

Ab 3 Sternen wäre ich noch dabei ...

Arbeitsbedingungen

Insgesamt gut, an Verbesserungen wird ständig gearbeitet

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert. Es wird viel übereinander und meist nur von langjährigen Mitarbeitern miteinander gesprochen.

Gleichberechtigung

Geschlechterbezogen ja

Interessante Aufgaben

Auf der richtigen Stelle ja

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Arbeitgeber-Kommentar

Carmen Wolf, Leitung Recruiting Bau
Carmen WolfLeitung Recruiting Bau

Liebe/r ehemalige/r MitarbeiterIn,

vielen Dank für Ihre offenen Worte, bei denen in Teilen auch deutlich Kritik herauszulesen ist.

Sie haben sich Zeit genommen, uns ausführlich zu bewerten. Auch wir möchten uns die Zeit nehmen, um Ihr Feedback und Ihre Anmerkungen noch besser zu verstehen. Vor allem auch im Hinblick darauf, um welche unserer Einheiten es bei der Bewertung konkret geht, damit wir hier gezielt auf die Führungskräfte zugehen können.

Diese Art von Austausch funktioniert aus unserer Erfahrung heraus immer am besten in einem persönlichen Gespräch. Vor Ort in unseren Räumlichkeiten, „auf neutralem Platz“ außerhalb oder auch per teams – wir sind für alles offen. Melden Sie sich bitte zeitnah direkt bei unserem Personalbereich (recruiting@baugruppe.de), um einen Termin mit uns zu koordinieren oder lassen uns weitere Informationen direkt zukommen.

Wir sind immer offen für konstruktive Kritik und würden gerne mit Ihnen über die Möglichkeiten zur Verbesserung der von Ihnen aufgeführten Punkte sprechen.

Wir freuen uns auf den Austausch.

Viele Grüße
Carmen Wolf

Tschüß Wertschätzung, Willkommen Herabsetzung und Demütigung

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Nürnberger Baugruppe GmbH + Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aufträge zum Ausspionieren kommen direkt von Oben und sind mittlerweile Kultur.

Image

früher besser nun zunehmend schlechter

Work-Life-Balance

sehr witzig

Karriere/Weiterbildung

Für Frauen kaum möglich, Selbstdarsteller bekommen alles.

Gehalt/Benefits

am unteren Limit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Kommentar

Kollegenzusammenhalt

Wenige Kollegen halten den Laden noch zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alt ist gleich nicht leistungsfähig

Vorgesetztenverhalten

Gegenüber Frauen sehr erniedrigend. Baubranche ist halt so, bekommt man dann zu hören bzw. zu spüren. Bücken und knien ist sehr angesagt.

Arbeitsbedingungen

Tolle Ausstattung, Anwendungen sind gut aber auch schon in die Jahre gekommen.

Kommunikation

Direkte Kommunikation nicht vorhanden, Lästern wird unterstützt und befürwortet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung aus den 50er Jahren

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind eigentlich sehr gut und auch spannend, wenn die Umstände passen.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tolle Arbeitsatmosphäre mit flexiblen Arbeitszeiten

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Brochier Rohrleitungs- und Anlagenbau GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, Einarbeitung

Verbesserungsvorschläge

Planmanagement mehr digitalisieren und weniger ausdrucken.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen, wenig Druck/Stress und alle sind hilfsbereit

Image

Ich bin stolz, wenn ich jemanden erzählen kann, dass ich bei Brochier arbeite.

Karriere/Weiterbildung

Für Werkstudenten ist die Übernahmewahrscheinlichkeit sehr gering und man braucht viel Erfahrung um hoch hinaus zu kommen.

Gehalt/Benefits

Das Werkstudentengehalt ist ok, aber es gibt bessere (besonders für Master Studenten)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich umweltbewusst, aber wie in vielen Baufirmen/Ingenieurbüros wird sehr viel Papier bei unnötigen Planausdrucken (bis DIN A0+) verschwendet, welche dann zum Teil gleich wieder weggeschmissen und überarbeitet neu ausgedruckt werden

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft jedem

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden sogar mehr respektiert, weil sie Erfahrung haben

Vorgesetztenverhalten

Lockere Beziehung zwischen Führungskräften und Angestellten.

Arbeitsbedingungen

Angenehme Arbeitsatmosphäre, aber kein zweiter Bildschirm und kein Stehtisch möglich

Kommunikation

Gute Kommunikation und kurze Kommunikationswege

Gleichberechtigung

Jeder bekommt die gleichen Chancen

Interessante Aufgaben

Büroarbeiten, Planung am PC und Einsatz an der frischen Luft (Baustellen)


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Toller Arbeitgeber :)

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Bayernhaus Wohn- und Gewerbebau GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frei für neue Ideen im Bereich Marketing/ Vertrieb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wofür die Firma selber nix kann, jedoch sind die Prozesse der Muttergesellschaft etwas zäh.

Image

Es wird kein Pfusch verkauft sondern wirklich Wert auf den Menschen gelegt. -1 Stern da Bayernhaus momentan noch nicht so verbreitet.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit sehr gut gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote sind gegeben.

Gehalt/Benefits

Nach Bautarif. Arbeitgeber geht regelmäßig auf die Arbeitnehmer wegen Gehaltserhöhungen selbstständig zu. Hab ich so noch nicht wo anders gesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fokus beim Bau liegt auf den zukünftigen Bewohner und nicht auf Kosteneinsparung und Pfusch.

Kollegenzusammenhalt

Wir leben eine tolle Du-Kultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Bin eher noch jung. So wie ich das mitbekomme aber gut.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist momentan noch etwas naja. Neubau ist geplant.

Gleichberechtigung

Ist gegeben!


Arbeitsatmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mittlerweile seit einem Jahr herscht schlechte Stimmung

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mennicke Rohrbau GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt immer pünktlich. Gesunde Firma

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima ist seit einem Jahr durch den neuen Führungswechsel an der Spitze der Firma schlechter geworden.

Verbesserungsvorschläge

Braucht dringend neuen Führungsstil, so dass der Zusammenhalt in der Firma oder vor allen das Betriebsklima wieder besser wird.

Arbeitsatmosphäre

Keine Kommunikation mehr, sondern nur noch Vorgaben!

Work-Life-Balance

Keine privaten Kontakte gewünscht.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man in der Gunst des Vorgesetzten steht, dann wird man weitergebildet.

Umgang mit älteren Kollegen

Normal


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen