Nürnberger Baugruppe GmbH + Co. KG Logo

Nürnberger 
Baugruppe 
GmbH 
+ 
Co. 
KG
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Nürnberger Baugruppe die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 190 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Nürnberger Baugruppe
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Nürnberger Baugruppe
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    44%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    41%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von Fairness und Vertrauen war leider wenig zu spüren. Ein wertschätzendes Betriebsklima oder konstruktives Lob durch Führungskräfte sind Mangelware. Stattdessen ist die Kultur von starkem Hierarchie-Denken geprägt ("nach oben schauen, nach unten treten").
Chancengleichheit sucht man vergebens. Insbesondere Frauen haben es in diesem Umfeld sehr schwer und bekommen kaum echten Handlungsspielraum - selbst auf Führungsebene wirken Rollen oft nur wie Statisten. Einige ältere, langjährige Mitarbeiter sind scheinbar besser integriert, aber für den Großteil ist das Klima von Druck und fehlender Wertschätzung geprägt.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Transparente Kommunikation existiert im Grunde nicht. Regelmäßige Meetings oder vertrauensvolle Updates zu Unternehmensergebnissen, Plänen oder Erfolgen fehlen komplett. Man arbeitet stur vor sich hin und wichtige Informationen für die tägliche Arbeit muss man sich mühsam selbst beschaffen.
Mit den Generationenwechseln in der Unternehmensleitung hat sich die Kommunikation drastisch verschlechtert. Strategische Entscheidungen, Verkäufe von Unternehmensanteilen oder Personaleinsparungen werden totgeschwiegen oder erst im aller letzten Moment eröffnet. Das erzeugt enorm viele Ängste und Unsicherheit im Kollegium. Die Führung agiert extrem verschlossen nach dem Motto: Warten und Funktionieren.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durchwachsen (befriedigend). Es hängt stark davon ab, an welche Kolleginnen und Kollegen man gerät. Es gibt definitiv hilfsbereite und tolle Teams, in denen man sich untereinander unterstützt, fachlich vertritt und sich gegenseitig den Rücken stärkt - das ist das klare Plus.
Auf der anderen Seite spürt man durch den Druck von oben vereinzelt auch Konkurrenzdenken und Verhalten, das eher von Eigennutz als von Teamgeist geprägt ist. Insgesamt aber ein solides Miteinander auf Augenhöhe unter den meisten direkten Kollegen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mäßig bis ausbaufähig. Die Ausgestaltung der Arbeitszeiten und Urlaubsplanung hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Längere Urlaubstage am Stück durchzusetzen erfordert teilweise zähe Diskussionen, was vor allem am chronischen Vertretungsmangel und organisatorischen Defiziten liegt. Zudem herrscht an Brückentagen oft der implizite Zwang, eigenen Urlaub einzusetzen, anstatt arbeiten zu dürfen.
Homeoffice ist zwar prinzipiell bis zu 50% möglich, wird jedoch nicht allen Mitarbeitern gewährt, deren Tätigkeit es eigentlich zulassen würde. Zudem wirken die Pausenregelungen veraltet und starr: Es werden pauschal 45 Minuten Pause abgezogen - selbst an Tagen, an denen die Arbeitszeit geringer war und gesetzlich weniger Abzug anfallen würde. Bei gesundheitlichen oder familiären Ausfällen fehlt es seitens der Führungskräfte oft an dem nötigen Empathie- und Taktgefühl.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mangelhaft. Der Begriff "Führungskraft" wird hier leider kaum mit Leben gefüllt. Entscheidungen werden intransparent, willkürlich und ohne Einbezug der Mitarbeiter getroffen. Von zielgerichteter Führung oder realistischer Zielsetzung fehlt jede Spur.
Im Konfliktfall sucht man Unterstützung oder konstruktive Lösungen vergeblich. Stattdessen dominiert ein ausgeprägtes Hierarchie-Denken. Feedback wird weder eingeholt noch angenommen; stattdessen herrscht eine Kultur der Verunsicherung. Fachliche und menschliche Kompetenz in der Führungsebene ist bei vielen Vorgesetzten leider Mangelware.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Qualifikationen und fachliches Wissen werden schlichtweg ignoriert. Statt Mitarbeiter entsprechend ihrer Ausbildung einzusetzen und zu fördern, wird man starr unter dem eigenen Bildungsniveau eingesetzt.
Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht und werden nach dem Motto "Das haben wir schon 30 Jahre so gemacht" direkt im Keim erstickt. Auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets hat man keinerlei Einfluss. Es herrscht Dienst nach Schema F ohne jeden Mitgestaltungsspielraum.