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Versicherung
Bewertungen

206 von 722 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Sehr guter Arbeitgeber auf dem Weg in die Zukunft

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sichere Arbeitsplätze auf dem Weg in die Zukunft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Personal, einfachere und schnellere interne Wege, bessere IT

Verbesserungsvorschläge

Moderne IT und Ziele der Geschǎtsführung besser mit Vertrieb und Operations vereinbaren

Arbeitsatmosphäre

Moderne, ergonomische Arbeitsplätze, klimatisiert, Kantine, viele Küchen mit Wasserautomaten, Getränkeautomaten, Kantine

Image

Aus der Geschichte guter Ruf als Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice selbstverstãndlich zu 60% der Arbeitszeit

Karriere/Weiterbildung

Vieles ist möglich, wenn man will

Gehalt/Benefits

Tarifgehalt, Rabatt bei Versicherungen des Arbeitgebers, Vermittlungen von Produkten möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Energiesparendes Gebäude, Geschǎftsführer fahren E-Autos, noch zu hohe Papierverschwendung

Kollegenzusammenhalt

Theoretisch gut, aber jeder kämpft mit seiner Arbeitsmenge

Umgang mit älteren Kollegen

Zwar großes Unternehmen, aber jeder ist Mensch und nicht nur eine Nummer

Vorgesetztenverhalten

Bei uns jederzeit offene Gespräche möglich, nach Terminvereinbarung oder auch ohne Termin, wenn zeitlich machbar

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze und Büros, sowie Besprechungsräume, jeder bekommt Laptop

Kommunikation

Vorgesetzte und Geschäftsführer informieren regelmäßig und bei wichtigen Neuerungenim ygroßen

Gleichberechtigung

Religionen, Geschlechter und geschlechtliche Neigungen werden alle gleich behandelt und nicht darüber geredet

Interessante Aufgaben

Vielseitig in der Versucherungssparte

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Bauer, Referentin Personalmarketing
Carolin BauerReferentin Personalmarketing

Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und deine Weiterempfehlung.

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es freut uns sehr, dass du die NÜRNBERGER als sicheren Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive wahrnimmst und die regelmäßige Kommunikation durch Führungskräfte und die Vorstände schätzt.

Vielen Dank auch für deine offenen Anregungen. Insbesondere das Thema moderne IT wird in den kommenden Jahren ein zentraler Fokus sein. Gemeinsam mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Prozesse und einer guten Abstimmung zwischen Unternehmenszielen sowie den Anforderungen in Vertrieb und Operations wollen wir die NÜRNBERGER fit für die Zukunft machen. Dein Feedback ist dabei ein wichtiger Impuls.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Freude bei der NÜRNBERGER!

Beste Grüße,
Caro Bauer

Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In meinem Bereich positive Atmosphäre. Viele Menschen, die etwas bewegen und verändern wollen. Teilweise hohe Belastung durch den Weggang von vielen Kollegen, was bisher im Team oder durch Aufgabenreduktion gut aufgefangen werden konnte

Image

leidet leider immer wieder, da hätte die Nürnberger besseres verdient

Work-Life-Balance

Sehr gut. Es wird viel gefordert aber auch viele Freiheiten gegeben. Homeoffice-Quote ist angemessen und wird mit Augenmaß umgesetzt - Ausnahmen sind möglich, wenn in einem Monat etwas dazwischenkommt. Der Kollegenzusammenhalt ist nur dadurch so gut, dass wir uns regelmäßig sehen.

Karriere/Weiterbildung

es gibt begrenzte Entwicklungsstellen z.B. Führung oder Experte. Auf Grund der Aufgabendichte findet sich aber immer etwas, bei dem man sich weiterentwickeln und zeigen kann

Gehalt/Benefits

gut und angemessen, es gibt viele Benefits, die einem mit langer Zugehörigkeit gar nicht mehr auffallen (Zuschuss Deutschlandticket etc.)

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team geht es nicht besser. Über Abteilungsgrenzen hinweg führt der Abbau von Mitarbeitenden dazu, dass jeder dicht ist und man sich nicht mehr so einfach unterstützt wie früher. Meistens kein böser Wille sondern Konzentration auf die eigenen Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Erfahrung wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

ehrlich, vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Bei aller Hektik bleibt immer Zeit für Zwischenmenschliches

Arbeitsbedingungen

gute Ausstattung, 4er - 8er Büros sind gut geplant, Kühlung könnte besser sein

Kommunikation

Es wird sehr viel kommuniziert, auch wenn an manchen Stellen das Ergebnis noch nicht feststeht. Das mag manchmal verwirrend sein, weil es dann im Endeffekt doch noch Veränderungen gibt. Ich schätze dieses "Auf dem Weg mitgenommen werden" aber sehr

Gleichberechtigung

Bei der hohen Arbeitslast wird Verantwortung in Teilzeit schwieriger. Alle bemühen sich, aber es stößt an Grenzen

Interessante Aufgaben

es ergeben sich gerade viele, neue Möglichkeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Bauer, Referentin Personalmarketing
Carolin BauerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine ausführliche und differenzierte Bewertung sowie deine Weiterempfehlung.

Es freut uns sehr, dass du viele Punkte als so positiv erlebst. Besonders schön ist es zu lesen, dass du unsere Kommunikation wertschätzt und dich auf dem Weg mitgenommen fühlst – auch wenn Entscheidungen sich im Verlauf noch verändern können. Transparenz ist uns gerade in Zeiten des Wandels besonders wichtig. Ebenso freut es uns, dass du dich mit deinen neuen Aufgaben einbringen und weiterentwickeln kannst.

Gleichzeitig danken wir dir für deine ehrlichen Anmerkungen zu den Herausforderungen, die der personelle Wandel mit sich bringt. Uns ist bewusst, dass dies für viele Teams eine hohe Belastung bedeutet. Umso wertvoller ist dein Feedback, denn nur gemeinsam mit engagierten Mitarbeitenden können wir die NÜRNBERGER weiterentwickeln und zukunftsfähig gestalten.

Vielen Dank für deinen Einsatz und deine Rückmeldung.

Wir wünschen dir weiterhin viel Freude und Erfolg bei der NÜRNBERGER!

Beste Grüße,
Caro Bauer

Glänzende Fassade nach außen, Kontrollwahn und Frust im Inneren

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Gleitzeit, Zuschuss zum Firmenticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Möglichkeit der Gehaltsentwicklung, Kontrolle der Präsenzzeiten, fehlende Wertschätzung von Leistungsträgern und Mitarbeitern die der Nürnberger die Treue gehalten haben

Verbesserungsvorschläge

1. Vertrauen statt Kontrollwahn etablieren:
Schaffen Sie die minutiöse Überwachung der 40 %-Präsenzpflicht ab. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern – besonders den langjährigen Kräften. Wer im Homeoffice nachweislich hervorragende Arbeit leistet, sollte nicht in starre Quoten gepresst werden.
2. Arbeitsbedingungen an echte Bedürfnisse anpassen:
Desk-Sharing und 8er-Großraumbüros sind nicht für jeden geeignet. Zudem ist eine Klimatisierung der Büros im Sommer kein Luxus, sondern eine grundlegende Pflicht zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter.

3. Wertschätzung für Loyalität und Erfahrung zeigen:
Konzentrieren Sie sich nicht nur auf attraktive Einstiegsgehälter für Neueinsteiger. Langjährige, loyale Mitarbeiter, die das Fundament des Unternehmens tragen, dürfen bei der Gehaltsentwicklung nicht durch Reallohnverluste abgehängt werden. Leistung und Treue müssen sich wieder lohnen.

4. Ältere Kollegen bei der Digitalisierung aktiv begleiten:
Technische Neuerungen dürfen nicht einfach vor die Nase gesetzt werden. Es braucht geduldige, praxisnahe Schulungen und echten Support von oben, anstatt die Unterstützung komplett auf die Solidarität im Kollegenkreis abzuwälzen.

5. Ehrliche Kommunikation statt leerer Worthülsen:
Ersetzen Sie das inhaltsleere „Kultur-Blabla“ durch echte Transparenz. Wenn Fachgebiete wegrationalisiert oder Stellen umstrukturiert werden, binden Sie die betroffenen Mitarbeiter frühzeitig und auf Augenhöhe ein, anstatt sie vor vollendete Tatsachen zu stellen.

6. Führungskräfte für gesunde Teamdynamiken sensibilisieren:
Vorgesetzte sollten genauer hinsehen, wer im Team wirklich die Arbeit macht. Unterbinden Sie das Aufspielen einzelner Selbstdarsteller und schützen Sie die leisen, aber extrem zuverlässigen Leistungsträger vor unberechtigten Maßregelungen durch Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich drastisch zum Negativen verändert und ist von spürbarem Druck und großem Misstrauen geprägt. Während nach außen hin versucht wird, durch oberflächliche „Nettigkeit“ ein positives Bild zu zeichnen, herrscht im Alltag ein Klima der Überwachung.

Image

Nach außen hin wird enorm viel Aufwand betrieben, um das Unternehmen als modernen, wertschätzenden und attraktiven Arbeitgeber darzustellen. Auf Hochglanzbroschüren, Social Media und in Kampagnen wird ein Bild von Fortschritt, Teamgeist und New Work gezeichnet.
Spricht man jedoch mit den Menschen, die tatsächlich tagtäglich im Unternehmen arbeiten, zeigt sich ein völlig anderes, trauriges Bild. Hinter den Kulissen regieren Frust, Resignation und das Gefühl, nur noch eine Nummer in einer rigiden Kontroll- und Sparmaschinerie zu sein. Die Kluft zwischen dem glänzenden Marketing nach außen und der von Misstrauen geprägten Realität im Inneren war vermutlich noch nie so groß wie heute. Schein und Sein driften hier komplett auseinander.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier sind die Voraussetzungen eigentlich gut: Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr erleichtern könnte und positiv hervorzuheben ist.
Leider wird dieser Vorteil in der Praxis durch die minutiöse Kontrolle der 40 %-Präsenzpflicht völlig entwertet. Anstatt den Mitarbeitern das Vertrauen und die nötige Flexibilität für eigenverantwortliches Arbeiten zu schenken, herrscht ein starrer Kontrollwahn. Für introvertierte Menschen, die im Homeoffice wesentlich konzentrierter und gesünder arbeiten könnten, wird diese erzwungene Büropräsenz in überfüllten Räumen zu einer enormen mentalen Belastung. Die theoretische Flexibilität wird so durch die Realität der Überwachung zunichte gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Teilweise - je nach Arbeitsbereich - bedingt gegeben.

Gehalt/Benefits

Für Einsteiger bietet das Unternehmen durchaus attraktive Einstiegskonditionen und eine gute finanzielle Basis. Das bittere Erwachen kommt jedoch mit den Dienstjahren: Für langjährige Mitarbeiter gibt es im Grunde kaum noch Perspektiven für eine spürbare Gehaltsentwicklung.
Harte Arbeit, außergewöhnlicher Einsatz und jahrzehntelange Loyalität werden finanziell überhaupt nicht honoriert. Da Gehaltsanpassungen über die Jahre hinweg nicht ansatzweise mit der Inflation Schritt halten, muss man nach jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit ehrlicherweise von einem Reallohnverlust sprechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meines Wissens nach in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Hier muss man ganz klar differenzieren. Es gibt bei uns im Team einige sehr liebe, loyale Kolleginnen, die fachlich wie menschlich eine Bereicherung sind und die im Grunde der einzige Grund sind, warum ich überhaupt noch im Unternehmen bin.
Leider hat sich die Gesamtdynamik im Team durch die Veränderungen der letzten Zeit massiv verschlechtert. Durch den hohen Druck von oben und unklare Rollenverteilungen ist ein ungesunder Konkurrenzkampf entstanden. Einzelne Kollegen nutzen die Situation, um sich aufzuspielen, sich über andere zu erheben und diese zu maßregeln. Das vergiftet die ehemals gute Stimmung.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung und Loyalität scheinen im Zuge der Transformation keinen Wert mehr zu haben. Ältere Kollegen werden bei der Einführung neuer, komplexer Systeme und technischer Neuerungen vom Arbeitgeber im Grunde komplett allein gelassen. Es fehlen gezielte, verständnisvolle Schulungen und die nötige Zeit, um sich in die neuen Prozesse einzuarbeiten.
Dass ältere Mitarbeiter hier nicht völlig den Anschluss verlieren, liegt einzig und allein an der Solidarität im Kollegenkreis: Nur weil direkte Kollegen helfend einspringen und sich gegenseitig unterstützen, fängt das Team das System auf. Vom Management oder den Vorgesetzten gibt es hierfür keinerlei nennenswerte Unterstützung oder Geduld. Wer nicht sofort reibungslos funktioniert, wird abgehängt.

Vorgesetztenverhalten

Nach außen hin und in Gesprächen wird oft eine Fassade von Verständnis und "Nettigkeit" gewahrt. Dahinter verbirgt sich jedoch ein Führungsstil, dem es an echter Wertschätzung und Rückgrat fehlt.
Anstatt erfahrene, loyale Mitarbeiter zu schützen und zu fördern, wird im Hintergrund intransparent agiert und über Köpfe hinweg entschieden. Besonders fatal ist, dass laute Selbstdarsteller und Kollegen, die sich über andere erheben, gewähren gelassen oder sogar bestärkt werden, während leise Leistungsträger mit ihrer Erschöpfung völlig allein gelassen werden. Ein moderner, empathischer Führungsstil sieht anders aus.

Arbeitsbedingungen

Für konzentriertes Arbeiten sind die Bedingungen eine absolute Katastrophe. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr; stattdessen muss man sich jeden Tag mühsam vorab einen Platz buchen. Gearbeitet wird dann in vollbesetzten 8er-Büros. Für Menschen, die tiefe Konzentration für ihre Aufgaben benötigen, ist diese permanente Unruhe und Reizüberflutung denkbar ungünstig.
Erschwerend kommt hinzu, dass es im Sommer keine Klimaanlage gibt. Bei steigenden Temperaturen heizen sich die ohnehin vollbesetzten Räume extrem auf. Unter diesen Bedingungen – stickige, heiße Luft gepaart mit dem Lärmpegel von acht Personen auf engstem Raum – ist produktives, gesundes Arbeiten schlichtweg unmöglich.

Kommunikation

Es wird unheimlich viel geredet, aber im Kern eigentlich nichts gesagt. Die interne Kommunikation besteht größtenteils aus wohlklingenden Worthülsen, modernen Phrasen und viel „Kultur-Blabla“, hinter dem sich jedoch keine echte Substanz verbirgt.
Während man mit schönen Worten bespielt wird, werden die wirklich wichtigen, tiefgreifenden Entscheidungen – wie der Entzug von Fachgebieten oder strukturelle Änderungen – intransparent im Hintergrund getroffen. Betroffene Mitarbeiter erfahren davon oft erst über Dritte oder vor vollendeten Tatsachen. Ein echter, ehrlicher Austausch auf Augenhöhe findet trotz der vielen Worte nicht statt. Man fühlt sich schlichtweg uninformiert und übergangen.

Gleichberechtigung

Meines Wissens nach gegeben.

Interessante Aufgaben

Früher war das Aufgabengebiet abwechslungsreich, fordernd und bot die Möglichkeit, tiefes Fachwissen sinnvoll einzubringen. Durch schlecht begleitete Restrukturierungen und die Einführung neuer Systeme im Zuge von „Lean“-Prozessen wurde das anspruchsvolle Fachgebiet jedoch massiv dezimiert.
Übrig geblieben sind stupide, repetitive Routineaufgaben, die im Wesentlichen aus dem stumpfen Vergleichen von Zahlen und einfachen Systemklicks bestehen. Wertvolles, über Jahrzehnte aufgebautes Fachwissen wird ignoriert und wegrationalisiert, anstatt es gewinnbringend einzusetzen. Anstelle von sinnstiftender Arbeit herrscht eine extreme Unterforderung, die auf Dauer mental zermürbend ist. Fachliche Tiefe ist schlicht nicht mehr erwünscht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Bauer, Referentin Personalmarketing
Carolin BauerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich und offen mit uns zu schildern. Ich weiß es zu schätzen, dass Sie neben Ihrer Kritik auch positive Aspekte wie Homeoffice, Gleitzeit und den Zuschuss zum Firmenticket erwähnen. Ihr Feedback habe ich gerne an die zuständigen Ansprechpersonen weitergegeben.

Auf die Themen Kommunikation und Anwesenheitsquote möchte ich gerne kurz eingehen.
Gerade in einer Phase der Transformation ist eine transparente Kommunikation besonders wichtig. Deshalb investieren wir viel in den Austausch mit unseren Mitarbeitenden. Dass sich in unserem aktuellen Puls-Check über 87 % der Kolleginnen und Kollegen gut informiert fühlen – sechs Prozentpunkte mehr als noch im Januar – zeigt, dass unsere Maßnahmen bei vielen ankommen. Gleichzeitig zeigt Ihr Feedback, dass wir dieses Ziel noch nicht bei allen Mitarbeitenden gleichermaßen erreichen. Daran arbeiten wir kontinuierlich weiter.

Auch die Umsetzung unserer Betriebsvereinbarung „Future Work“ mit einer Anwesenheitsquote von 40 % pro Monat beschäftigt viele Kolleginnen und Kollegen. Mir ist wichtig zu betonen, dass es dabei nicht um Kontrolle geht. Vielmehr sind wir überzeugt, dass persönlicher Austausch, Zusammenarbeit und Teamzusammenhalt – insbesondere in einer Zeit großer Veränderungen und Transformation – wichtige Erfolgsfaktoren sind. Deshalb legen wir Wert auf eine faire und transparente Umsetzung der bestehenden Vereinbarung – mit Augenmaß und im Dialog.
Auch Ihre weiteren Hinweise, beispielsweise zu Arbeitsbedingungen und der Begleitung von Veränderungen, habe ich an die zuständigen Stellen weitergegeben. Vielen Dank, dass Sie Ihre Sichtweise mit uns geteilt haben. Wenn Sie Ihre Erfahrungen und Anregungen persönlich noch mit mir teilen möchten, freue ich mich über einen direkten Austausch via Teams oder per E-Mail (carolin.bauer@nuernberger.de).

Für Ihren weiteren Weg bei der NÜRNBERGER wünsche ich Ihnen alles Gute.

Beste Grüße,
Caro Bauer

Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Mehrfachbewertung

Habe die Hoffnung aufgegeben

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Nürnberger Versicherung in Saarlouis gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr obwohl mir das Unternehmen immer noch ans Herz gewachsen ist . Es ist nur noch traurig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Der Vorstand muss sich überlegen ob er das Unternehmen noch oder überhaupt führen kann . Es gibt Aussagen von Vorstünden von anderen Unternehmen die den Vorstehenden Vorstand ziemlich gut Beschreiben. Kann hier leider nicht wieder gegeben werden

Arbeitsatmosphäre

Durch miserable Kommunikation schlechte Arbeitsatmosphäre . Vertriebsvorstand stellt sich im Video hin mit der Bemerkung alles bleibt beim alten. Er meinte wohl nur die Vorstandsverträge . Bemerkenswert ist das er seine Arbeitskraft noch länger dem Unternehmen zu Verfügung stellt.

Image

Wird immer schlimmer, ganz miserabel im Bereich der Schadenregulierung. Zum Teil unfassbar. Es gibt zwei , drei Kollegen die sind überhaupt nicht tragbar.

Work-Life-Balance

Teilweise vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Kontakt, super

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme

Vorgesetztenverhalten

Im direkten Arbeitsbereich , sehr gut . Ansonsten verbesserungsbedürftig

Kommunikation

Lügen , Stillschweigen etc

Gleichberechtigung

So ollste passen

Interessante Aufgaben

Hat sich nichts verändert


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andreas PolityckiMitglied des Vorstandes

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit der NÜRNBERGER zu teilen.

Deinen Zeilen ist deutlich zu entnehmen, dass dir unser Unternehmen auch nach deinem Ausscheiden noch am Herzen liegt. Für diese Verbundenheit möchten wir uns ausdrücklich bedanken.

Gleichzeitig bedauern wir, dass du in deiner Zeit bei der NÜRNBERGER die Themen Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Unternehmensentwicklung so kritisch wahrgenommen hast.

Insbesondere eine transparente und nachvollziehbare Kommunikation ist uns gerade in Zeiten des Wandels ein wichtiges Anliegen.

Dazu stehen unseren Mitarbeitenden regelmäßig verschiedene Informations- und Austauschformate zur Verfügung, die den direkten Dialog mit Führungskräften und Vorstandsmitgliedern ermöglichen. Der persönliche Austausch und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und unterschiedliche Sichtweisen einzubringen, sind für uns wesentliche Bestandteile unserer Unternehmenskultur.

Die vergangenen Jahre waren von tiefgreifenden Veränderungen geprägt, die viele Mitarbeitende und Führungskräfte vor neue Herausforderungen gestellt haben.

Wir wissen, dass Veränderungen unterschiedlich erlebt und bewertet werden.

Umso mehr freuen wir uns, dass du den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie das Verhalten deine direkten Vorgesetzten positiv hervorhebst. Gerade der gegenseitige Zusammenhalt und das Engagement vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg unseres Unternehmens bei.

Für deinen weiteren persönlichen und beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute und bedanken uns für deinen Einsatz während deiner Zeit bei der NÜRNBERGER.

Mehrfachbewertung

Würde ich guten Freunden nicht empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits, Homeoffice-Möglichkeit, gute Kantine, gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits gesagt: Führungskräfte, minütliche Abrechnung der Büroanwesenheit, veraltete oder schlecht funktionierende Technik, wenig merkliche Wertschätzung, enormer interner Druck der nach Außen überspielt wird

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte einstellen, die einen neutralen Blick haben und die auch zu den Abteilungen passen.
Mehr Flexibilität im Bereich Homeoffice bzw. Bürotage, um den Druck, der eh schon allgemein herrscht, nicht noch zu verstärken.
Möglichkeit der Gehaltsverhandlung, damit man sich zumindest finanziell etwas mehr wertgeschätzt fühlt.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt schon seit einigen Jahren auf einer Talfahrt. Nach außenhin und wenn es nach der Führungsriege geht, ist alles super.
Unterhält man sich aber mit den normalen Angestellten, die die NÜRNBERGER durch ihre tägliche Arbeit am Leben halten, sieht es ganz anders aus.
Die Stimmung ist gedrückt, die Unzufriedenheit wächst, aber unser Puls-Check sagt, den Leuten liegt die NÜRNBERGER am Herzen und sie verstehen die Einsparungen. Vielleicht liegt die schlechte Stimmung genau daran, dass den Menschen ihr Arbeitgeber am Herzen liegt und wir dabei zugucken müssen, wie die Firma gegen die Wand gefahren wird.
Genau dieser Puls-Check wird häufig als Totschlagargument für alles genommen. Aber mal ehrlich, was sagt die Frage "Liegt dir die NÜRNBERGER am Herzen" über die aktuelle Stimmung und Ängste der Mitarbeiter aus?

Image

Sieht nach Außen besser aus, als es inne ist. Die NÜRNBERGER weiß sich gut zu verkaufen. Allerdings sieht es im Inneren ganz anders aus. Siehe meine bisherigen Kommentare.

Work-Life-Balance

Mittlerweile eher semi-gut. Es gibt zwei Punkte, die die Work-Life-Balance mittlerweile ziemlich aushebeln.

Zum einen bekommen wir immer mehr Aufgaben, aber nicht mehr Kollegen und müssen regelmäßig in anderen Abteilungen aushelfen. Dadurch wird die Arbeitsbelastung immer größer, die Tage länger und anstrengender und zum Feierabend möchte man dann eigentlich nur noch ins Bett.
Wenn unsere Abteilung dadurch dann selbst in Rückstand gerät, heißt es am Samstag arbeiten.

Zum anderen die festgefahrene 40%-Regelung für die Anwesenheit im Büro. Vorher würde es an Tagen gemessen, mittlerweile minütlich abgerechnet. Man plant alles private um die Bürotage rum und wenn dann mal was dazwischen kommt - wie der Umbau eines Stockwerkes auf dem unsere Abteilung arbeitet und keine Büros buchen kann - kann man die nächsten Wochen alles über den Haufen werfen und sein Privatleben wieder umplanen, weil man dann die Bürotage nachholen muss, um auf die 40% zu kommen. Schafft man das nicht, hat der Führungskraft aber vorher plausible Gründe genannt, muss man trotzdem in unangenehmen Gesprächen Rede und Antwort stehen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kaum möglich durch den Stellenabbau und die Umstrukturierung.

Gehalt/Benefits

Erst das Positive: Mai-Gratifikation, Zuschuss zum Deutschland-Ticket und Weihnachtsgeld, heutzutage nicht mehr Selbstverständlich und ein großer Pluspunkt, dank unseres Betriebsrates.
Es gibt die Möglichkeit eines Jobrades und einen Zuschuss zur Kantine. bAV und VWL werden ebenfalls angeboten.
Ist man allerdings darauf angewiesen mit dem Auto in die Arbeit zu fahren, muss man für die hauseigene Tiefgarage zahlen. Falls man vor lauter Fremdvermietung überhaupt einen Platz bekommt.

Allerdings gibt es Gehaltserhöhungen nur noch durch die tariflichen Steigerungen.
Alles andere ist schon seit Jahren und für die nähere Zukunft ausgesetzt.
Man leistet also Mehrarbeit, bringt sich ein, übernimmt Sonderaufgaben und verdient trotzdem das Gleiche wie der Kollege, der "Dienst nach Vorschrift" macht. Das ist nicht sonderlich motivierend. Im Branchenvergleich ist die NÜRNBERGER hier also eher im Schlussfeld.
Auch werden in einer Abteilung, bei gleichem Tätigkeitsfeld, nicht alle Kollegen gleich bezahlt. Hier gibt es gravierende Unterschiede, die teilweise zwei Tarifstufen ausmachen, obwohl die Kollegen einen super Job machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wahrscheinlich mehr Schein als Sein, da wir immer noch nicht wirklich in der digitalen Welt angekommen sind und massig Papier an die Kunden verschicken

Kollegenzusammenhalt

Aktuell der einzige Grund meine Abteilung oder sogar das Unternehmen nicht zu verlassen.
Hier wird Zusammenhalt groß geschrieben und man unterstützt sich gegenseitig.
Zwar gibt es auch hier schwarze Schafe bei denen man lieber vorsichtig sein sollte, aber der Großteil trotzdem dafür den Arbeitsalltag etwas erträglicher zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele älter Kollegen sind mittlerweile gegangen oder ihnen wurde vorgeschlagen zu gehen.
Mit ihnen auch ein enormes Wissen, das sich so schnell nicht wieder aufbauen lässt.
In anderen Abteilungen hat man häufiger mitbekommen, dass langjährige ältere Kollegen bei Beförderungen übergangen wurden und jüngere Kollegen eingesetzt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte. Unsere Führungskraft ist kaum greifbar und bekommt dadurch wenig vom Arbeitsalltag oder der Stimmung im Team mit.
Kritik ist absolut nicht gern gehört - zumindest nicht von jedem Mitarbeiter.
Während sich die einen Kollegen aufarbeiten, machen sich andere ein entspanntes Leben - ohne jegliche Konsequenz.
Anstatt der Abteilung den Rücken zu stärken und sich einzusetzen, wird noch mehr Arbeit ran geschafft und sich darüber gefreut, dass wir wieder was neues dazu bekommen.
Die Arbeitslast wird dabei nicht gesehen.

Pluspunkte sammelt man nur, wenn man sich ständig für noch mehr Projekte meldet und sich noch mehr einbringt, als ohnehin schon oder man sich ganz ruhig und ohne eigene Meinung verhält.
Kritische Äußerungen, die berechtigt sind, ziehen direkt wieder Mitarbeitergespräche nach sich oder man muss sich als Stressmacher deklarieren lassen.
ber Hauptsache auf Instagram sieht alles toll aus.

Arbeitsbedingungen

Wenn man durch die Flure geht sieht seit den vielen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen alles ganz schön aus.
Jetzt kommt das Aber:
Man muss sich jedes Mal einen Platz buchen, was bei den vielen Fremdvermietungen und somit wegfallenden Arbeitsplätzen, an manchen Tagen gar nicht so einfach ist. Oder man sitzt auf einem anderen Stockwerk, weit weg von seinen Kollegen uns bestreitet seinen Arbeitstag alleine.

Die neuen Bürostühle sind katastrophal und sorgen bei vielen Kollegen für Rückenschmerzen. Positiv sind die höhenverstellbaren Schreibtische.
An den Bürotagen muss man jedes Mal aufs neue Bildschirme, Stühle etc. wieder neu für sich einstellen.

Die Technik lässt allgemein zu wünschen übrig. Die Programme sind stellenweise veraltet, extrem langsam oder funktionieren zeitweise gar nicht. Wobei man hier die IT loben muss, die immer sehr schnell versucht das Problem zu lösen.

Vor zwei Wochen, als es so extrem heiß war, war das Arbeiten vor Ort eine absolute Zumutung. Wir hatten stellenweise fast 30 Grad im Büro, weil es keine Klimaanlagen gibt. In manchen Büros wurden die Rollläden entfernt...lüften unmöglich, Sauerstoff Mangelware.
Die neuen Touchpads haben ein Eigenleben

Kommunikation

Ja, es wurde offen über die schlechte finanzielle Situation und die Versuche eines Wandels kommuniziert. Das streite ich nicht ab. Auch die Verkaufsgespräche mit der VIG wurden, sofern ich das einschätzen kann, offen kommuniziert.
Das war's aber auch schon.

Letztes Jahr war nicht der erste große Stellenabbau, den ich miterlebt habe. Da stellt man sich als Vorstandsebene zwei Monate vorher hin und sagt niemand müsse sich um seinen Job sorgen - Zack! Zwei Monate später werden hunderte Stellen gestrichen.

Das schlimmste ist aber eigentlich die Kommunikations seitens der Fübrungskräfte. Alles wird schön geredet, Kritik möchte man aber nicht hören und schon gar nicht ernst nehmen.
Täglich muss man sich anhören, wie super alles ist und damit hört es mit der Kommunikation auch schon auf.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht viel dazu sagen, da ich bisher noch keine wirklich negativen oder positiven Erfahrungen in dem Bereich gemacht habe.

Interessante Aufgaben

Ich war bisher mit meiner Tätigkeit zufrieden, weil sie sehr abwechslungsreich war. Durch die Umstrukturierung unserer Abteilung wird es allerdings mittlerweile sehr eintönig, weil uns viele Aufgaben weggenommen würden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas PolityckiMitglied des Vorstandes

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei der NÜRNBERGER Versicherung zu teilen.

Es freut uns, dass du zahlreiche Leistungen der NÜRNBERGER positiv bewertest. Dazu zählen unter anderem unsere Benefits, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, die gute Verkehrsanbindung, unsere Kantine sowie den starken Kollegenzusammenhalt. Gerade letzterer ist für uns ein wichtiger Erfolgsfaktor und prägt die tägliche Zusammenarbeit.

Gleichzeitig bedauern wir, dass du verschiedene Entwicklungen und Rahmenbedingungen kritisch wahrnimmst. Insbesondere die Themen Führung, Arbeitsbelastung, Kommunikation und technische Ausstattung werden in Veränderungsprozessen naturgemäß unterschiedlich bewertet.

Die Regelung der Büroanwesenheit basiert auf einer gemeinsam vereinbarten Betriebsvereinbarung. 60 % der Arbeitszeit können Mitarbeitende flexibel im Homeoffice arbeiten. Ziel ist es, eine faire und einheitliche Anwendung für alle Mitarbeitenden sicherzustellen und gleichzeitig den persönlichen Austausch und die Zusammenarbeit in den Teams zu stärken.

Gerade in einer zunehmend hybriden Arbeitswelt sehen wir den regelmäßigen persönlichen Kontakt als wichtigen Beitrag für Teamgeist, Wissensaustausch und gemeinsame Unternehmenskultur.

Die NÜRNBERGER befindet sich weiterhin in einem umfassenden Wandel. Dabei sind wir uns bewusst, dass Veränderungen Herausforderungen mit sich bringen und nicht jede Entscheidung von allen Mitarbeitenden gleichermaßen positiv bewertet wird.

Schade ist, dass du offenbar den Eindruck hast, kritische Äußerungen würden nicht ausreichend gehört. Gerade deshalb legen wir Wert auf einen offenen Austausch und ermutigen unsere Mitarbeitenden, konkrete Themen intern anzusprechen – sei es über Führungskräfte, HR oder unsere vielfältigen etablierten Feedback-Formate.

Nimm gerne direkt mit uns Kontakt auf, um deine Kritikpunkte besser verstehen zu können. Nur so können wir gezielt Verbesserungen vorantreiben.

Mehr Schein als Sein

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Von Vertrauen und Wertschätzung spürt man hier wenig bis gar nichts. Stattdessen viel Kontrolle, Druck und ein Klima, in dem man ständig vorsichtig sein muss

Image

Sparkurs, Stellenabbau, Effizienzprogramme und Personalkosteneinsparungen. Zahlen und Einsparungen sind deutlich wichtiger als die Mitarbeiter oder Unternehmenskultur. Das öffentliche Image passt überhaupt nicht zur Realität im Arbeitsalltag.

Work-Life-Balance

Nach außen wirkt es zeitgemäß, in der Praxis werden diese jedoch streng und wenig mitarbeiterorientiert gehandhabt. Bereits minimale Abweichungen von der Präsenzquote führen zu unangenehmen Gesprächen, zusätzlicher Kontrolle und Maßnahmen, selbst wenn nachvollziehbare private oder gesundheitliche Gründe vorliegen. Dadurch entsteht mehr Druck als Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch ausgeschlossen durch den starken Fokus auf Einsparungen und Umstrukturierungen. Perspektiven, Aufstiegsmöglichkeiten oder langfristige Förderung sind nicht realistisch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist maximal durchschnittlich, bietet keinen Raum für Perspektive und rechtfertigt vor allem nicht die negativen Erfahrungen welche beschrieben wurden. Seit der Übernahme der VIG sind Aufstiegsmöglichkeiten und Gehaltsentwicklungen unmöglich. Leistung und Engagement spiegeln sich weder in Entwicklungschancen noch in finanzieller Wertschätzung wider. Wenn selbst die Führungskräfte einräumen, dass die Tätigkeit für die Bezahlung deutlich unterbewertet ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher Außendarstellung als gelebte Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Wenige Kollegen sind in Ordnung, insgesamt aber deutlich bedrückende und bescheidene Stimmung

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung höchstens in Form von Zusatzarbeit für die Langdienenden, welche seit Jahren gute Arbeit leisten und so überfordert werden.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unangenehm, unprofessionell und sehr oft auch grenzüberschreitend. Keine Kommunikation, willkürliche Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Belüftung und Beleuchtung funktionieren oft nicht, sodass es eigentlich täglich zu heiß oder zu dunkel ist. Abgesehen davon bekommt man durch Großraumbüros und dünnen Wänden jedes private Gespräch von Kollegen und Vorgesetzten mit, was äußerst unangenehm ist.

Kommunikation

Kommunikation?? Fehlanzeige. Wichtige Themen und Probleme werden nicht offen angesprochen. Kommunikation erfolgt durch Flurfunk

Gleichberechtigung

Auch hier wird das nach außen vermittelte Bild intern nicht gelebt.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Bernd RingelLeiter Marketing

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei der NÜRNBERGER Versicherung zu teilen – auch wenn wir sehr bedauern, dass du die aktuelle Situation so kritisch wahrnimmst.
Wir nehmen Feedback dieser Art sehr ernst, denn nur so können wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln.

Gleichzeitig spiegeln die geschilderten Erfahrungen nicht das Gesamtbild wider, das viele unserer Mitarbeitenden von der NÜRNBERGER als Arbeitgeber haben.

Das können wir auch entsprechend mit unseren regelmäßigen, anonymen Mitarbeiterbefragungen belegen. So sagen bspw. 95%(!) der Teilnehmenden, dass ihnen die NÜRNBERGER am Herzen liegt. Oder dass sich 88% gut informiert fühlen über die strategische Ausrichtung und den Weg dorthin. Weitere 94% können vollkommen verstehen, dass die NÜRNBERGER Kosten reduzieren muss, um zukunftsfähig zu bleiben.

Die damit verbundenen Botschaften der letzten Monate sind also nicht reine Phrasen, sondern wird von der Belegschaft als tatsächliches Verhalten wahrgenommen.

Uns ist bewusst, dass Wahrnehmungen im Arbeitsalltag unterschiedlich sein können und nicht jede Erfahrung unseren eigenen Ansprüchen entspricht. Gerade deshalb setzen wir auf den direkten Austausch und ermutigen unsere Mitarbeitenden, konkrete Themen intern anzusprechen – sei es über Führungskräfte, HR oder unsere etablierten Feedback-Formate.
Wir würden uns freuen, wenn du den Dialog mit uns suchst, um deine konkreten Kritikpunkte besser zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Nur so können wir gezielt Verbesserungen vorantreiben.

Alles andere als gut.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Hier gibt es zwar auch einige, die meinen, das sie was besseres sind. Aber im großen und ganzen hilft man sich gegenseitig und unterstützt sich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben schon aufgeführt hatte. Ich war mal stolz bei der Nürnberger zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsleistung auch mal honorieren und nicht jeden nur klein halten. Auch mal Lob aussprechen, nicht immer nur das Schlechte hervorheben. Die alten Mitarbeiter wieder besser wert schätzen. Nicht nur den Jungen alles bieten, die, wenn ihnen was nicht passt, gleich wieder weg sind. Die Firmentreuen halten alles am laufen,

Arbeitsatmosphäre

Es ist immer ein gedrücktes Spannungsgefühl. Der Vorstand redet alles gut. Aber die Mitarbeiter fühlen sich nicht gut. Keiner weiß wie es weitergehen wird. Das ist kein gutes Arbeitsklima.

Image

Man versucht es wieder aufzupeppen.

Work-Life-Balance

Durch die viele Arbeit wird man mit Freizeit sehr eingeschränkt. Selbst Weiterbildungen werden abgefragt, ob man das jetzt wirklich machen muss.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen dürfen nur gemacht werden, wenn es die Arbeitsstunden erlauben und das ist so gut wie nie der Fall.
Karriere kommt nur für bestimmt Kreise in Frage. Andere werden klein gehalten.

Gehalt/Benefits

Daran ist nicht zu denken. Man wird ausgebremst. von Gehaltserhöhung gar nicht zu
reden.

Kollegenzusammenhalt

Meist ist der Kollegenzusammenhalt gut. Aber es wird auch viel Missgunst durch Vorgesetzte geschürt.

Umgang mit älteren Kollegen

Man wird immer mehr zurück gedrängt. Früher war es was wert, wenn man einer Firma die Treue gehalten hat. Heute kriegt man dafür einen Tritt und wird absolviert. Das ist traurig aber
wahr.

Vorgesetztenverhalten

Von agiler Arbeit ist nicht zu sprechen. Man wird nur gegängelt. Das hat nichts mit Agilität zu tun.

Arbeitsbedingungen

Man muss jeden Tag im Büro erstmal nach einem Arbeitsplatz suchen. Man trägt sein ganzes Zeug mit sich herum. Bis man alles angeschlossen und den Arbeitsplatze mit Monitoren für sich eingerichtet hat, vergehen locker 20 Minuten. Vom Stuhl einstellen erst gar nicht zu reden. Die Software ist miserabel. Beim Outlook wartet man bei jedem Bild mindestens 2 Minuten bis es weiter geht. Und so ist das bei fast allen Programmen. vieles ist da echt im Argen.

Kommunikation

Ja. Es wird viel geredet und alles rosarot und himmelblau dargestellt. Ob das alles so ist, weiß keiner. Fest steht, daß die Nürnberger ihre Unabhängigkeit verlieren wird. Das was immer das Wichtigste war.

Gleichberechtigung

Frauen werden nach wie vor benachteiligt. Männer bekommen in der gleichen Abteilung bessere Arbeiten und dadurch auch mehr Gehalt. AufstiegsChancen gerade mit Kindern sind sehr selten.

Interessante Aufgaben

Man macht immer das selbe. Keine Abwechslung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Bauer, Referentin Personalmarketing
Carolin BauerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Auch wenn es sehr kritisch ausfällt, ist es wichtig für uns, solche Rückmeldungen aufzunehmen und daraus zu lernen.

Es freut mich, dass du den Kollegenzusammenhalt überwiegend positiv erlebst – gerade dieses Miteinander ist eine wichtige Basis für unsere tägliche Zusammenarbeit.

Du beschreibst ein Gefühl von Unsicherheit und die Wahrnehmung, dass „keiner weiß, wie es weitergeht“. Wir setzen seit längerem einen starken Fokus darauf, alle Mitarbeitenden transparent mitzunehmen und Entwicklungen offen zu kommunizieren. Die kontinuierliche Verbesserung unserer Umfragewerte in den vergangenen Monaten bestätigt diesen Weg. Auch der aktuelle interne Pulscheck zeigt ein positives Bild: Über 87 % der Mitarbeitenden fühlen sich gut informiert und knapp 80 % geben an, dass es ihnen gut geht. Auch ich persönlich nehme wahr, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind und sich die Stimmung Schritt für Schritt verbessert – auch wenn das natürlich nicht überall und jederzeit gleich ankommt.

Deine Hinweise zur Arbeitsorganisation, den technischen Rahmenbedingungen und dem Arbeiten im Büro nehme ich ebenfalls mit. Unsere Teams arbeiten in der Regel in festen Co-Working-Areas – meine persönliche Erfahrung ist, dass sich Arbeitsplätze gut finden lassen und der Start in den Arbeitstag reibungslos funktioniert. Gleichzeitig ist klar: Wenn du das in deinem Team anders erlebst, gehe gerne direkt auf deine Führungskraft zu, damit ihr gemeinsam schauen könnt, wie sich die Organisation im Alltag noch besser gestalten lässt.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute bei uns und würde mich sehr freuen, wenn wir dazu auch persönlich ins Gespräch kommen (schreib mir gerne direkt über MS Teams)!

Beste Grüße
Caro Bauer

Personen- und Funktionsbezeichnungen stehen für alle Geschlechter gleichermaßen

Mehrfachbewertung

Harte Einschnitte mit Licht aber auch dunkle Schatten

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges, aber das Klär ich direkt

Verbesserungsvorschläge

Konsistenz, ehrliche Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich gut (dank Führungskraft) Aktuell eher gedrückt

Image

2,5 Sterne - hausgemachter Imageverlust
Kaum Mut und Ideen, interne Abläufe unkoordiniert, „rein und raus aus den Kartoffeln“ macht kein Vermittler gerne mit - kaum belastbare Planung möglich. Hoffnung auf Trendwende liegt eindeutig im Vertrieb der den Kontakt zum Vermittler hat - hoffen wir mal dass man hier Vertrauen nicht komplett verspielt hat, denn nun muss Operations, IT und Produktmanagement liefern - noch eine Chance wird es kaum geben

Karriere/Weiterbildung

Sackgasse

Gehalt/Benefits

Harter Einschnitt - hätte man intelligenter machen können und müssen (leider Chance. -mal wieder- vertan)

Kollegenzusammenhalt

Sehr gutes Team

Vorgesetztenverhalten

Tadellos - immer ansprechbar - lösungsorientiert - ehrlich

Kommunikation

Muss viel besser werden. Lippenbekenntnis zum Vertrieb seitens der Vorstsndsetage wirken leider nicht echt


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Schauer, Referentin Personalmarketing
Tamara SchauerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank dir für dein ausführliches Feedback.

Es freut mich, dass du den Kollegenzusammenhalt und das Vorgesetztenverhalten positiv hervorhebst und die NÜRNBERGER als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Dein Hinweis zur Kommunikation ist uns besonders wichtig. Deshalb würde mich interessieren: Was genau wünschst du dir hier noch mehr? In welcher konkreten Situation, hast du die Kommunikation anders empfunden? Ein konkretes Beispiel hilft uns, um gezielt weiter daran zu arbeiten.

Komm gerne jederzeit auf mich zu!

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei uns in der NÜRNBERGER.

Beste Grüße
Tamara Schauer

Personen- und Funktionsbezeichnungen stehen für alle Geschlechter gleichermaßen.

Unfähige Führungskraft - alleine verantwortlich für Mega Fluktuation in Abteilung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre?

Image

ruiniert

Work-Life-Balance

Home-Office ist okay

Karriere/Weiterbildung

Fehlanzeige

Gehalt/Benefits

Bezahlung unter Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon können sich die Mitarbeiter nichts kaufen

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung, die guten bekommen immer mehr Arbeit aufgehalst, Kollegen, welche nicht arbeiten werden vom Chef geschützt

Umgang mit älteren Kollegen

Die haben aufgrund des aktuellen Prozesses noch schnell die Flucht ergriffen und ein pasr Euros mitgenommen

Vorgesetztenverhalten

Eine einzige Katastrophe, 0,0 Empathie, keine Fachexpertise und kann nicht führen

Arbeitsbedingungen

Total veraltete Programme.

Kommunikation

Viel Gelaber, wenig Inhalt

Interessante Aufgaben

Ja


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carolin Bauer, Referentin Personalmarketing
Carolin BauerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses offene Feedback genommen hast – auch wenn es sehr kritisch ausfällt.

Vor allem Deine Schilderungen zum Führungsverhalten und zur Situation im Team sind für uns von großer Bedeutung. Führung hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere Zusammenarbeit, unsere Kultur und die Performance – deshalb ist es uns wichtig, hier genau hinzuschauen.

Gerne möchten wir das besser verstehen und konkret prüfen. Bitte melde dich vertraulich bei deinem zuständigen HR Business Partner des Fachbereichs.

Danke Dir für Deine Offenheit. Wir schätzen Dein Feedback sehr und wünschen Dir weiterhin alles Gute bei uns!

Beste Grüße,
Caro Bauer

Personen- und Funktionsbezeichnungen stehen für alle Geschlechter gleichermaßen

Turbulente Zeiten aber gute Chancen

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei NÜRNBERGER Versicherung in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine ist Top, flexible Arbeitszeit. Kollegenzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Planungen und Projekte benötigen zu langen Vorlauf. Es dauert zu lange bis ein Projekt oder eine Idee überhaupt umgesetzt werden kann. Hier gibt es Potenzial, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse zu beschleunigen.

Verbesserungsvorschläge

Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung in der technischen Führung sind ausbaufähig. Zwar gibt es Rollen in Architektur und zentralen Einheiten, jedoch fehlen klare Senior- oder Lead-Entwicklerpositionen, die aktiv in Entscheidungen eingebunden werden. Hier besteht Potenzial, die Führungslaufbahn in der IT noch stärker zu unterstützen und Talente langfristig zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Komme gut klar mit den Kollegen und mit den richtigen Leuten macht die Arbeit auch Spaß.

Work-Life-Balance

Top, 40 % Büro, 60 % Home-Office.

Karriere/Weiterbildung

Es werden sowohl interne als auch externe Weiterbildungen angeboten. Insbesondere die externen sind wichtig für den Blick über den Tellerrand davon gerne mehr. Auch hier ist Verbesserung spürbar.

Kommunikation

Bei den Entwicklern werden die wichtigen und nötigen Dinge gut abgestimmt. Vor Projekten wird zu viel diskutiert und abgestimmt, Entwickler werden oft erst spät eingebunden.

Abstimmungen zwischen IT-Betrieb/Plattform und Entwicklung sollten stärker direkt zwischen den Peers laufen statt über ein zentrales Anforderungsmanagement. Grundsätzlich sinnvoll, bremst hier aber eher. Es fehlt hier noch die DevOps-Mentalität.

Wichtige Infos laufen über Intranet und zentrale Kanäle. Es wird sich bemüht, Dinge zu dokumentieren.

Interessante Aufgaben

Die Projekte können schon interessant und abwechslungsreich sein.
Wenn man sich Mühe gibt und neue Dinge einbringen will, kann man auch etwas erreichen. Man braucht durchaus etwas Ausdauer, aber es ist schon besser geworden.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Schauer, Referentin Personalmarketing
Tamara SchauerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein positives Feedback und dass du dir so viel Zeit genommen hast auch Verbesserungsvorschläge zu formulieren.

Deinen Vorschlag zu den verschiedenen Karrierestufen (Senior-, Lead-Entwickler) leite ich an die zuständigen Kollegen weiter zur Prüfung. Bezüglich den langen Planungsphasen vor dem Start eines Projektes empfehle ich dir auf deinen LEAN-Verantwortlichen im Team zuzugehen. Gemeinsam könnt ihr euch die aktuellen Herausforderungen ansehen und Verbesserungen erarbeiten. Super, dass dir das Thema Performance so wichtig ist und es in deinen Alltag integrieren willst.

Weiterhin wünsche ich dir viel Freude bei uns – denn diese lese ich ganz klar beim Kollegenzusammenhalt, deiner Bewertung der Aufgaben sowie vielen weiteren Punkten heraus.

Wenn du magst, komm gerne jederzeit auf mich zu um deine Punkte noch tiefer besprechen zu können.

Beste Grüße
Tamara Schauer

Personen- und Funktionsbezeichnungen stehen für alle Geschlechter gleichermaßen.

Wir setzen auf Transparenz

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