6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts...
Alles...
Um die Situation nachhaltig zu verbessern, sollten Führungskräfte offen, transparent und respektvoll mit den Mitarbeitenden kommunizieren. Probleme müssen ernst genommen, zeitnah bearbeitet und nicht unter den Tisch gekehrt werden. Die Heimleitung und die Pflegedienstleitung sollten ihre Rolle aktiv im Sinne der Mitarbeiter- und Bewohnerzufriedenheit ausfüllen – falls dies nicht gelingt, wäre ein personeller Wechsel in diesen Positionen zu prüfen.
Dienstpläne sollten fair, verlässlich und unter Berücksichtigung der eingereichten Wünsche erstellt werden, ohne kurzfristige Änderungen oder Druck bei Krankheit. Weiterbildungsmöglichkeiten sollten allen Mitarbeitenden gleichermaßen offenstehen, unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Das Arbeitsumfeld muss dringend saniert werden: Schimmel, defekte Fenster, marode Balkone und unzureichende Belüftung stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und beeinträchtigen die Arbeit. Technische Systeme sollten modernisiert werden, um die Pflegearbeit zu erleichtern.
Eine faire und wertschätzende Behandlung aller – unabhängig von Alter, gesundheitlicher Einschränkung oder Beziehung zur Führungsebene – ist Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Team.
Insgesamt sollte die Leitungskultur auf Respekt, Gleichbehandlung und Förderung setzen, um Motivation und Bindung der Mitarbeitenden zu stärken und die Pflegequalität für die Bewohner zu sichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet und wirkt insgesamt toxisch. Offene Kommunikation findet kaum statt, Fehler werden nicht konstruktiv besprochen, sondern mit Unterstellungen beantwortet. Teilweise sabotieren einzelne Kollegen die Arbeit anderer, löschen Ergebnisse und schieben die Verantwortung ab. Führungskräfte reagieren mit Anschreien und abwertenden Kommentaren. Lästereien und Grüppchenbildung prägen den Arbeitsalltag, was das Arbeitsklima dauerhaft verschlechtert.
Das schlechte Image stimmt mit der Realität überein
Zwar gibt es einen Wunschplan, in den Mitarbeitende ihre freien Tage eintragen können, diese Wünsche werden jedoch nur selten berücksichtigt. Die Dienstpläne sind schlecht organisiert, sodass bei Vollzeit kaum zusammenhängende freie Tage möglich sind. Selbst während Krankheit oder Urlaub wird man wiederholt angerufen und unter Druck gesetzt, möglichst schnell zurückzukehren. Teilweise wird man an freien Tagen kurzfristig zum Dienst eingeteilt oder Dienstpläne werden ohne Rücksprache geändert. Die Planung sollte dringend von der PDL neu strukturiert werden, um die Belastung der Mitarbeitenden zu verringern und die Bindung zu verbessern.
Weiterbildungen werden nicht nach objektiven Kriterien vergeben, sondern offenbar nach persönlicher Nähe zur Führungsebene. Mitarbeitende, die keine enge Verbindung zu Wohnbereichs- oder Pflegedienstleitung haben, werden häufig übergangen. Eigene Anfragen nach Fort- oder Weiterbildungen bleiben oft jahrelang unbeantwortet – selbst bei großem Engagement und Interesse. Gleichzeitig erhalten einzelne Mitarbeitende, die fachlich oder sprachlich noch nicht ausreichend qualifiziert sind, Fortbildungen, wenn sie durch persönliche Beziehungen unterstützt werden. Insgesamt werden Mitarbeitende weder wertgeschätzt noch gezielt gefördert. Eine systematische Personalentwicklung findet nicht statt.
Es geht. Könbte aber besser sein
Naja...
Der Kollegenzusammenhalt auf meiner Station war überwiegend mäßig bis sehr schlecht. Erst nachdem eine Kollegin in den Ruhestand ging und die stellvertretende Wohnbereichsleitung in ein anderes Haus wechselte, entspannte sich die Situation etwas. Zuvor war echter Zusammenhalt kaum vorhanden, Unterstützung im Arbeitsalltag fand nur selten statt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeitende mit anerkannter Behinderung werden nicht ausreichend entlastet. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen müssen sie häufig genauso viele oder sogar mehr Bewohner versorgen als andere. Die gesetzlichen Rechte und die individuelle Leistungsfähigkeit werden nicht beachtet. Wer auf seine Rechte pocht, muss sich diese meist selbst und mit rechtlicher Unterstützung erkämpfen.
Gespräche mit der Heimleitung verlaufen oberflächlich positiv und wirken zunächst interessiert, führen jedoch zu keinerlei Veränderungen. Probleme werden oft vergessen oder unter den Tisch gekehrt. Nach der Anerkennung zur PDL zeigte sich die Pflegedienstleitung zunehmend hochnäsig und es entstand ein Klima starker Hierarchien. Mitarbeitende berichten von Belauschungen und gezieltem Weitergeben negativer Informationen an Vorgesetzte. Bestimmte Kolleginnen werden offenbar bevorzugt und fungieren als Informantinnen. Schlechte Zustände auf der Station werden, soweit erkennbar, nicht an die Heimleitung weitergegeben, wodurch eine Verbesserung verhindert wird. Insgesamt ist das Führungsverhalten in hohem Maße problematisch.
Das Gebäude ist in einem stark veralteten und teilweise gefährlichen Zustand. Balkone sind einsturzgefährdet, weshalb Bewohner sie nicht nutzen dürfen. Fenster lassen sich nicht richtig öffnen oder fallen teilweise beim Öffnen heraus, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Für im Rollstuhl sitzende Bewohner sind die Fenster zudem so hoch angebracht, dass kein Ausblick möglich ist. In vielen Bereichen – einschließlich Wänden, Bädern und Küchen – ist Schimmel sichtbar. Anweisungen des Hausmeisters, z. B. zur Reinigung von Filtern, werden von der Heimleitung nicht umgesetzt. Durch die schlechte Bausubstanz ist eine ausreichende Belüftung nicht gewährleistet, was die Gesundheit gefährdet. Die technische Ausstattung ist veraltet, das Pflegedokumentationssystem funktioniert unzuverlässig, speichert Berichte nicht zuverlässig und erschwert die Arbeit zusätzlich. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen katastrophal und dringend sanierungsbedürftig.
Eine konstruktive Kommunikation findet praktisch nicht statt. Es gibt weder regelmäßigen noch zielführenden Austausch, der die Arbeit voranbringt. Stattdessen dominieren Lästereien und abwertende Gespräche über Kollegen. Offene und ehrliche Gespräche werden durch hinter dem Rücken geführte Diskussionen ersetzt, was das Betriebsklima erheblich belastet.
Gleichberechtigung ist kaum erkennbar. Wer ein sehr gutes Verhältnis oder gar eine enge Freundschaft mit Personen aus der Führungsebene – sei es Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung – pflegt, wird deutlich bevorzugt. Alle anderen werden oft benachteiligt oder respektlos behandelt. Objektive und faire Behandlung aller Mitarbeitenden findet nicht statt.
Abwechslung oder wirklich interessante Aufgaben gibt es kaum. Der Arbeitsalltag besteht fast ausschließlich aus Grundpflege – Waschen, Waschen, Waschen. Neue Aufgaben oder zusätzliche Verantwortungsbereiche werden selten an Pflegekräfte ohne Leitungsfunktion weitergegeben. Möglichkeiten, Neues zu lernen oder das eigene Wissen zu erweitern, werden nicht aktiv gefördert. Vorrang hat lediglich, dass die Station besetzt ist, nicht dass Mitarbeitende sich fachlich weiterentwickeln können.
Außer Weiterbildungsmöglichkeiten nichts!
Wertschätzung, Einführen von Prämien beim Einspringen, angemessen Personal, Ersatz von Ausfällen!! Vor allem am Wochenende, Einarbeitung!!! Ich musste direkt arbeiten ohne Einarbeitung! Bei mir ist ein Bewohner verstorben, ich wusste nicht mal, was ich tun muss, was ich ausfüllen muss! Interne Sachen wurden mir nicht mal erklärt!
Atmosphäre ist sehr gedrückt sowohl Mitarbeiter als auch Heimbewohner
Einziger positiver Punkt bei NürnbergStift
Leere Versprechungen, PDLs WBLs erwarten von Mitarbeitern ständig einzuspringen, wenn man mal nein sagt, dann spürt man das in dem nächsten Dienstplan! (Einzige Einrichtung, die noch kein Einspringprämie eingeführt hat)
Es wird zwar kommuniziert und viel versprochen aber kaum etwas gemacht,
Waschen, Waschen…. Nicht mal ein DK legen dürften wir dort!
Soziale Absicherung durch unbefristete Arbeitsverträge und die pünktliche Auszahlung des Lohns.
Bei diesem Arbeitgeber bist du als Mitarbeiter nur eine Nummer, die immer ersetzt werden kann.
Es sollte mehr Interesse am Wohl der Mitarbeiter gezeigt werden, und die Führungsebene sollte genauso wie andere Mitarbeiter kontrolliert werden. Die Entlohnung und Einstufung sollten attraktiver gestaltet sein.
Niemand interessiert, wie es den Mitarbeitern geht.
Es gibt eine wachsende Unzufriedenheit, und die Vorteile im Vergleich zu anderen Anbietern sind kaum noch vorhanden.
Vollzeitkräfte müssen Nachmittagsschichten übernehmen, da Teilzeitkräfte keine Nachmittagsarbeit leisten möchten.
Obwohl es Möglichkeiten gibt, an verschiedenen Fortbildungen teilzunehmen, bei denen die Kosten vom Arbeitgeber übernommen werden, müssen Mitarbeiter Weiterbildungen dennoch auf eigene Kosten durchführen.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, jedoch besteht Verbesserungsbedarf bei der Eingruppierung und Einstufung.
Dazu kann ich leider nichts sagen.
Jede/r versucht irgendwie durch den Arbeitsalltag zu kommen
Es wird kaum Rücksicht genommen
Zeigt kein Interesse an der Teamarbeit und missachtet die festgelegten Dienstzeiten.Es gibt keine Kontrolle darüber.
Ausstattung ist optimal
Es gestaltet sich schwierig, die verantwortlichen Personen für einen bestimmten Fall zu finden.
Mangelnde Wertschätzung und Anerkennung für die erbrachte Leistung.
Nur wenige fleißige und eigenverantwortliche Mitarbeiter leisten viel, während unmotivierte Mitarbeiter den Arbeitsalltag durchlaufen, ohne dies zu reflektieren.
Respektvollen Umgang
Wird immer schlimmer
Am Anfang wurde viel versprochen
Unmöglich
Es gibt keine Kommunikation, keine Infos
Ausbildung und Weiterbildung..arbeiten leider noch mit Konzept aus den 1990-2000. Nicht mehr Zeit gemäß und zu teuer..
Undurchsichtig Abläufe, schlechte ,oft falsche Kommunikation.. Inkonsequent und Überborderde Abläufe .. Geld und mittel Verschwendung..
Besser mit echten Fachleuten arbeiten und nicht nur studierte BWL er
Könnte besser sein.
Furchtbar
Ungenügend und oft überfordert
Undurchsichtig
Sehr schlecht... sollte dringend überarbeitet werden!
Teils Teils
Mangelhaft
Leider sehr dürftig
Miss
Sehr schlecht
Gibt keinen Unterschied
Aus und Weiterbildung..sehr große Auswahl
Flexibilität
Nicht
Wie haben die modernsten haus in Nürnberg das ist ausreichend aber mehr Fortbildung wird in Ordnung sein
Unsere Vorgesetzte haben ein sehr kooperativ time gebaut die uns alle zufrieden machen
Menschenrechte und vertrauen
Die frei zeit wurde immer am besten geplant weil unsere wünschen sind wichtig Urlaub und Feier tage immer ab besten berücksichtigt.
Darf man schön wenn die Voraussetzung vorhanden sind.
Das Gehalt ist besser alles alle privat firme.
Es ist Eine unsere stärke
Selbstverständlich wir sind ein Team.
Toll
Freundliche hilfsbereit und offen für was neues.
Natur und wie
Die beste Regel bei uns ist die Kommunikation muss ausreichend zeit gegeben werden. Bis den mensch sich verständigen kann.
Habe ich nie ein art Diskriminierung gesehen.
Mehr alles Interesse