18 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Feedback von Mitarbeitern einholen
Gutes Klima zwischen den Kollegen
Nüßing ist ein top Unternehmen, es sollte mehr daran gearbeitet werden das dieses Image auch innerhalb des Unternehmens mit Begeisterung unter allen Mitarbeitern zu einer zielstrebigen Arbeitsweise beiträgt
Homeoffice und Gleitzeit ist möglich aber nicht immer und nicht automatisch für jeden, eher für ältere Kollegen oder Kollegen mit längerer Anreise
Vieles ist möglich wenn man eine gezielte Vorstellung hat.
Sozialleistungen wie die Mitarbeiter Beteiligung oder E-Bike Leasing sind möglich, ebenso die betriebliche Krankenversicherung. Die Betriebsrente wird erst nach mehr als 10 Jahren angerechnet je nachdem ob man die Ausbildung wertet oder nicht. Einstiegsvergütung nach der Ausbildung leicht oberhalb von den gesetzlichen Vorgaben
Gut
Man hilft sich gegenseitig und bezieht auch Altersunabhängig alle mit ein
Es wird Rücksicht genommen und alles geben um das Wissen möglichst lang auszuschöpfen
Zu 99% zufriedenstellend
Zufriedenstellend
Entscheidungen werden getroffen und teils zu spät kommuniziert
Da sollte mehr nachgeforscht werden, denn einige Kollegen dürfen mehr als andere Kollegen. Einheitliche Regelungen zu Homeoffice etc. Wären angebracht
Aufgaben gibt es viele, doch man sollte aufpassen das man nicht zu viele Aufgaben übernimmt ohne das es sich lohnt oder nicht gesehen wird von den Abteilungsleitern
Die Position war geprägt von hoher Dynamik und der Notwendigkeit, Verantwortung in einer unbeständigen Struktur zu übernehmen.
Das Unternehmen durchläuft eine kritische Phase der Konsolidierung. Es ist eine Stagnation der Geschäftsentwicklung zu verzeichnen. Es besteht eine überdurchschnittlich hohe Fluktuationsrate - Wechselquote im Personalbereich mit einem signifikanten Verlust an Fachkräften und Erfahrungswissen.
Die Arbeitsplatzkultur und Führungspraxis führen zu einer hohen Wechselquote, was den Kompetenzaufbau im Unternehmen erschwert.
Mangelnde Prozessklarheit und unklare Verantwortlichkeiten
Die Unternehmenskultur ist von einer geringen Eigenverantwortung geprägt.
Ich arbeite seit einigen Jahren bei der Nüßing GmbH und empfinde das Unternehmen insgesamt als sehr zuverlässigen und angenehmen Arbeitgeber. Besonders hervorzuheben ist die familiäre Arbeitsatmosphäre. Man kennt sich, unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe zusammen. Neue Kollegen werden freundlich aufgenommen und finden schnell Anschluss.
Manche Informationen könnten noch schneller geteilt werden, aber auch hier gibt es bereits neue Ansätze zur Verbesserung. Einige Abläufe wirken noch etwas „gewachsen“ und könnten strukturierter oder digitaler umgesetzt werden.
Die Stimmung im Team ist positiv und geprägt von einem respektvollen Umgang miteinander. Man fühlt sich willkommen und ernst genommen.
Die Nüßing GmbH hat sowohl intern als auch extern einen guten Ruf als nachhaltiges Familienunternehmen.
Arbeitszeiten sind in der Regel gut planbar, und es gibt Verständnis, wenn private Termine berücksichtigt werden müssen.
Es gibt in vielen Bereichen Schulungen und ich habe das Gefühl, dass ich mich im Unternehmen gut weiterentwickeln kann.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusatzleistungen sind solide und zuverlässig.
Das Unternehmen trifft spürbare Bemühungen, nachhaltiger zu werden. Es ist ein Thema, das zunehmend Bedeutung erhält.
Der Zusammenhalt ist eine echte Stärke. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang, sowohl im Alltag als auch in stressigeren Phasen.
Ältere Mitarbeitende werden wertgeschätzt und ihre Erfahrung aktiv genutzt. Das Miteinander zwischen Generationen funktioniert sehr gut.
Führungskräfte sind ansprechbar, fair und offen für Verbesserungsvorschläge. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet. Insgesamt arbeitet es sich angenehm und professionell.
Wichtige Informationen werden gut weitergegeben und man hat das Gefühl, dass Anliegen Gehör finden. Es gibt kleinere Verbesserungspotenziale bei der Einheitlichkeit der Informationsflüsse.
Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, unabhängig von Geschlecht oder Position.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Die Work-Life Balance
Das Betriebsklima
(angestellten Hierarchie)
Die Strukturen bezüglich der Arbeitsabläufe
Mehr kommunizieren , die Azubis gleich stellen mit anderen Mitarbeitern,mehr investieren
Technisch auf aktuellem Stand, Zusammenhalt unter Kollegen
Home-Office oder flexible Arbeitszeit wird zwar groß bei Einstellung und anderen Gesprächen angeboten, aber dabei sollte mehr auf die Umgebungsstruktur geachtet werden, Hauptsitz ist nicht gleich Niederlassung.
Prokura verspricht Dinge die nicht eingehalten werden und zeigt kein Vertrauen in manchen Bereichen. Geschäftsführung nicht immer über Abläufe seitens Prokura auf aktuellem Stand. Eine Führungskraft sollte Antworten haben und nicht Angestellte fragen wie man Probleme lösen kann. Besonders, da diese Antworten sowieso nicht angenommen werden. Keinerlei Eingeständnis von Fehlern. Auf Gleichberechtigung zwischen Kollegen und auch den Geschlechtern, besonders wenn sie gleichgestellt sind, sollte mehr geachtet werden.
Exit-Gespräche sollten offen seitens der Geschäftsführung geführt werden. Ein anonymer Fragebogen per Post findet mit Sicherheit nicht seinen Weg.
Anfragen bei Vorgesetzten sollten bereits beim ersten Gespräch Gehör finden, nicht erst nachdem es mehrere Jahre hintereinander angesprochen wurde und dann zu spät ist. Die GF sollte sich mit der extrem hohen Fluktuation auch
in den Niederlassungen auseinandersetzen und nicht die Augen verschließen.
In Zeiten von Fachkräftemangel sollte das Denken "Reisende soll man nicht aufhalten" überdacht werden.
Mal so, mal so. Zwischen den Kollegen auch Niederlassungsübergreifend i.d.R. gut, zwischen Führungskraft und MA unterschiedlich.
ganz miserabel
Wenn man sich selbst kümmert, Produktvorstellungen oder -änderungen werden als Schulung ausgegeben. Die Firma selbst hat weder Programme noch Schulungskräfte, die Potential ermitteln oder fördern. Ideen oder Anfragen werden ausgebremst.
Ganz schlecht. Keine erkennbare Struktur in den Gehältern, vieles ist eine Frage der passenden Nase und Laune. Zwar Weihnachts-, Urlaubsgeld, diverse Sozialleistungen und Gewinnausschüttung, aber undurchsichtig und zeitweise gleichzeitig, sodass unterm Strich nichts übrig bleibt. Im Vergleich zum Markt ca. 15 - 20% weniger. Neue Kollegen bekommen gleiches oder sogar höheres Gehalt als langjährige Mitarbeiter. Erhöhungen nur unregelmäßig. selbst nach mehreren Jahren.
sehr gut
Wissen und Erfahrung wird von den Vorgesetzten nicht anerkannt
Verhalten wir vor 25 Jahren. Seminare um auf aktuellen Stand zu kommen wären bei einigen angebracht.
Hardware top, Umgang mit Angestellten flopp
reden kann jeder Viel, auch Versprechen, aber an der Umsetzung hapert es gewaltig
welche Gleichberechtigung
wer Interesse zeigt findet es sicher interessant, auf Dauer aber gleichbleibend
Homeoffice/ Arbeitsplatz allgemein/ Pausenräume/ super organisiert.
Keine Transparenz bei Gehältern, Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Gewinnbeteiligung ist nirgends vermekrt. Keiner weiß wonach es geht. Und allgemein lachhaft wenn man netto kaum was rausbekommt.
Chefs sollten näheren kontakt zu Mitarbeitern haben. Führungskräfte allgemein benötigen Führungs-Seminare.
Kollegen untereinander versuchen sich zu supporten. Vorgesetzte leiten nicht, geben keine Lösungen, haben oft keine Ahnung was wirklich passiert. Lob?! ...manchmal nicht mal ein Guten Morgen.
Stiftung... nach außen wird viel getan...der Grundgedanke ist auch gut
Durch Homeoffice und Gleitzeit und problemlosen Urlaubsantrag, funktioniert dies wirklich gut.
Keine Weiterbildung/ keine Aufstiegschancen.
Total veraltete Gehaltsangaben. Gleichwertige Stellen in anderen Unternehmen ca 400-500brutto mehr. Spricht man es an, kommt.die Antwort: es wird niemand aufgehalten.
Das Unternehmen versucht viel für die Umwelt zu machen.
Ohne einige Kollegen wären viele längst weg.
Viele sind verärgert über die Miese Qualität und lästern nur und warten auf die Rente. Sehr verschlossen gegenüber neuen Programmen und Systemen. Erschwert die Arbeit aller.
Kopf im Sand, kritikunfähig. Man wird mit vielen Punkten alleine gelassen.
Klimanlage und Heizung funktioniert nie.
Wichtige Themen zur Arbeitsabqicklung werden nicht besprochen, hinausgezögert bis das Kind in den Brunnen fällt und dann kriegt man einen aufn Deckel.
Männer werden bevorzugt...und auch respektvoller behandelt.
Wer will kann Arbeitsbereiche ausweiten
Technisch auf gutem Stand, Zusammenhalt der Kollegen.
Offenes Ohr bei privaten Problemen und Fragen.
Home-Office nicht möglich (auch wenn es technisch sinnvoll ist), lieber holt man Mitarbeiter in die Firma.
Kein Vertrauen seitens Prokura in manchen Bereichen. Ebenso ist Prokura beratungsresistent bzw verspricht Dinge, die nicht eingehalten werden.
Eine Führungskraft sollte Antworten haben und nicht MAs fragen wie man Probleme in der Firma lösen kann.
Keinerlei Eingeständnis von Fehlern.
Exit-Gespräche sollten offen seitens der Personalabteilung geführt werden und dies als Auswertungen an die GF gehen.
Die GF sollte sich mit der extrem hohen Fluktuation auseinandersetzen und nicht die Augen verschließen.
Mal so, mal so. Zwischen den MAs i.d.R. gut, zwischen Führungskraft und MA unterschiedlich.
Ganz schlecht.
Möglich, muss man sich aber selbst kümmern, die Firma selbst hat dafür weder Programme noch Führungskräfte, die Potential ermitteln oder fördern wollen.
Selbst frisches Blut wird ausgebremst.
Ganz schlecht. Keine erkennbare Struktur in den Gehältern, vieles ist eine Frage der passenden Nase und Laune. Im Vergleich zum Markt ca. 20% weniger.
Vorhanden und wird auch ganz gut gelebt.
Die Kollegen waren mit das Beste.
I.d.R ok.
Anfangs super, bis man erkannt hatte, dass Versprechungen nur Gerede war und Vorgesetzte nicht einmal Seminare für Führungskräfte nutzten um sich besser auf heutige Gegebenheiten einzustellen. Verhalten wir vor 25 Jahren.
Waren ok, recht modern, aber mit Luft nach oben
Keine Erfahrung/Berührungspunkte.
Wenn man interessiert ist, dann ist es der interessanteste Job.
Super Arbeitsatmosphäre
Schlechter Verdienst
Mehr Gehalt!
Die Sonderzahlungen, Arbeitszeiten und das Betriebsklima.
Erfahrenen Mitarbeitern wird zu wenig Verantwortung anvertraut.
Zu wenig persönliche Wertschätzung.
Sich noch mehr zu bemühen gut ausgebildetes Personal zu halten und motivieren im Unternehmen zu bleiben.
Homeoffice und Gleitzeit ist möglich.
Samstags geschlossen.
Als Verkäufer gibt es wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Keine ernsthafte Gespräche über persönliche Karrierewünsche.
Gute Sonderzahlungen.
Im Lager wird noch zu oft und teilweise unnötig mit Verpackungsfolie gearbeitet.
Sehr viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei.
Mehr Einzelgespräche wären wünschenswert.
Sonderarbeiten werden oft den gleichen Personal zugeteilt.
Eigen Verantwortung
Absprachen und.d Kommunikation
Bessere planung und..auch mit Kunden....besseres zeit management
Einfach mies....von oben herab
Schlechte Kommunikation, nichts vernünftig geplant
So verdient kununu Geld.