28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn mal der Grill für alle angeschmissen wurde. Es gibt eine Zusatzversicherung.
Geringe Bezahlung, zu wenig Urlaubstage, leere Versprechungen, keine Anerkennung oder Belohnungen an gute Mitarbeiter,
Er sollte weniger Trösten sondern wirklich was umsetzen, somit vergrault er immer mehr Kollegen die dann selbstständig kündigen.
War nur meist gut wenn keine bestimmten Abteilungsleiter da waren.
Wird immer schlechter, nicht nur unter den Mitarbeitern sondern auch Kundenzufriedenheit hat sehr stark nachgelassen, viele Kunden sind zu Konkurrenten gegangen weil Nüssler einfach zu teuer geworden ist. Keine Belohnungen für fleißige Mitarbeiter.
Bringt in dem Laden nichts
Es wird pünktlich gezahlt, aber wer Arbeit sucht und dort eingestellt wird wirst du nur mit Mindestlohn und Mindesturlaub abgestempelt. Es spielt keine Rolle ob Quereinsteiger, Fachkraft oder nach der Ausbildung, fast alle bekommen immer das gleiche.
Es wurde 2025 digitalisiert, kein Papier mehr für Werkstätten. Aber Müll wird immer noch nicht richtig getrennt.
Die meisten guten Mitarbeiter sind selbst gegangen, andere blieben, aber es hibt noch ein paar hinterhältige bei denen man sich hüten sollte.
Es werden ältere eingestellt, denn wer Personal braucht der fakelt nicht lange.
Bis auf zwei waren die meisten richtig katastrophal, haben oft die Kollegen und Kolleginnen klein gehalten.
Werkzeuge, Akkuschrauber, Flex und Maschinen werden bis zum aller letzten eingesetzt. Erst wenn wirklich etwas kaputt geht wird neu bestellt ansonsten darf man sich mit stumpfen Werkzeugen, Bits usw. abquälen. Die Hebebühnen sind auch schon längst überfällig..
Den meisten Mitarbeitern wurden interne Themen geheim gehalten oder erst viel später erklärt..
Egal ob Frau oder Mann, für die meisten Vorgesetzten bist du nur eine Nummer.
Man hat wohl einiges gelernt und es gab wirklich gute aufgaben, aber die Stimmung wurde meist einen vermiesen.
Die Arbeitszeiten sind fair und mit dem Privatleben gut vereinbar.
In stressigen Phasen ist jedoch Flexibilität gefragt.
Es gibt Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Hier könnte das Angebot noch etwas strukturierter ausgebaut werden. Man erhält Unterstützung, wenn man sich dafür entscheidet.
Das Gehalt ist marktüblich und pünktlich. Sozialleistungen sind in Ordnung, es gibt einige Zusatzleistungen, die ich jedoch nicht in Anspruch nehme.
Man kann offen über viele Dinge sprechen und es wird immer versucht, zu unterstützen.
Die Kommunikation läuft insgesamt gut. Informationen werden regelmäßig geteilt, manchmal könnten Entscheidungen noch etwas transparenter kommuniziert werden.
Es wird darauf geachtet, dass alle gleichbehandelt werden. Diskriminierung habe ich nicht erlebt.
Nichts.
-Er lügt.
-Er verleumdet.
-Er ist zu geizig.
-Er tröstet nur, hält aber keine Versprechungen..
Gibt es unmengen. Aber die will er nicht wissen.
Solange keine gewisse Vorgesetzten/Abteilungsleiter da sind merkt man schon die positive Atmosphäre.
Katastrophal! Viele gute Mitarbeiter/innen sind gegangen oder gegangen worden und die Kunden sehen sich auch schon woanders um.
Urlaub wird immer genehmigt, nur wenn man mal (spontan) Samstag gearbeitet werden müsste, wird man gezwungen.
Gibt es sowas überhaupt? Y
Was soll man sagen? Wer dort arbeitet bekommt Mindestlohn und Mindesturlaub.
Digitalisierung für die Produktionen ist gekommen.
Die meisten sind Top, bei manchen sollte man aufpassen.
Ich habe mehrmals Situationen mitbekommen, das auch deutlich ältere Kollegen von Vorgesetzten erniedrigt und angemacht worden sind (wegen harmlosen Kleinigkeiten die nicht mal wichtig waren).
Es gibt nur 3 Abteilungsleiter die wirklich toll sind, der Rest kann man sich schon denken.. Es wird nach Fehlern gesucht um Gründe zu haben die Arbeiter anzujaulen oder man wird einfach unnötig provoziert/genervt.
Was Werkzeug und andere Hilfsmittel angeht ist das meiste alt, ausgenudelt oder schrott. Es wird selten neu bestellt. Meistens gar nicht.
Firmeninternes wird nur unter Abteilungsleitern und anderen Vorgesetzten besprochen, sodass den normalen Arbeitern keine Infos gegeben werden (meistens viel später).
Egal ob man männlich, weiblich oder diverse ist, stehst du vor dem falschen hast du schlechte Karten.
Es kommt auf die Abteilung an wo man arbeitet, es gibt einige schöne Aufgaben, aber das meiste ist ziemlich eintönig...
Das es ihm noch erlaubt ist Leute Auszubildenden.
Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeiter.
Zu großes Ego.
Ein angemessenes gehalt geben.
Keine Leute mehr Ausbilden.
Die ein oder andere Führungsposition durch eine andere ersetzen.
Die Angestellten mehr respektieren.
Sehr angenehm wenn der Abteilungsleiter nicht da ist.
Gibt es nicht, außerdem lernt man so gut wie nichts in der Ausbildung.
Sind gut
Das was man im letzten Ausbildungsjahr verdient haben Klassenkameraden schon im 1.Jahr verdient. Nach der Ausbildung sollte ich für 3€ unter dem Normalen durchschnittlichen Einstiegslohn anfangen.
Ich hatte eine gute Ausbilderin aber aus allen anderen Abteilungen hört man meist nur schlechtes
Die Arbeit kann viel Spaß aber es kommt leider zu oft vor das Vorgesetzte einem die Laune vermissen, weil die selbst schlechte Laune haben
In der Ausbildung ist man für die Vorgesetzten eher eine billige Hilfskraft die immer die selben Aufgaben macht.
Die Vorgesetzten haben kaum Respekt, es wird einem vorgeworfen Krankheitstage zu simulieren und ernsthafte Krankheiten werden vom Chef runtergeredet. Nach spätestens 2 Jahren in der Firma sollte man merken das dem Chef das Wohlergehen der Angestellten ziemlich egal ist.
Den Zusammenhalt der meisten Kollegen in der Produktion.
Den Rest des Unternehmens.
Unternehmen schließen oder verkaufen an kompetente, wertschätzende Führungskräfte.
Sehr bedrückend, die meisten sind unzufrieden...
Am Standort das Schlechteste der Stadt von allen Unternehmen, was gerechtfertigt ist.
Geregelte Arbeitszeiten, Freitag mittag Wochenende. Oft Samstag arbeiten in der einen oder anderen Abteilung
Gibt es nicht, außer man ist Experte im .....kriechen.
Sozialleistungen vorhanden, Gehalt immer pünktlich. Mitarbeiter werden an der kurzen Leine gehalten.
Es wird genauso viel Müll wie Produkte produziert, könnte man sagen. Aber auf Mülltrennnung wir geachtet.
In der Produktion passt das, nur deswegen bleiben einge, sonst hätte die Firma keine Mitarbeiter mehr.
In der Produktion tadellos.
Hinterhältig, inkompetent, großkotzig...könnte man weiterführen, sprengt hier aber den Rahmen...
Veraltet, umständlich, körperlich belastend.
Kommunikation findet nur zwischen den Vorgesetzten statt, wobei Infornationen nicht genügend an die Mitarbeiter weitergeleitet werden. Nu
Frauen machen den gleichen Job wie Männer.
Verschiedene Abteilungen, mit deren Tätigkeiten man aber nichts zu tun hat, daher sehr monoton und langweilig. Deswegen zieht sich die Zeit bis zum Feierabend wie ein Kaugummi.
-Sehr nett, cool und auch mal witzig
-man kann mit ihm über alles besprechen
-Urlaub wird immer genehmigt
-nimmt sich viel Zeit für Mitarbeiter
-Meist leere Versprechungen (Gehalt)
-Bei wichtigen Angelegenheiten soll man erst ein Termin beantragen
-Oft nicht in der Firma anwesend
-Es dauert oft zu lange das Veränderungen in Abteilungen oder für Mitarbeiter passieren
-die Farbe seines Porsches
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens sehr entspannt, ist aber von der Abteilung abhängig.
Teils teils
-Mit Urlaub hat man keine Probleme
-Freitag kurzer Tag, mehr vom Wochenende
-Familienangelegenheiten gehen vor und werden Verständnisvoll akzeptiert.
Weiterbildung ist immer möglich aber Veränderungen passieren dann selten.
Ich habe selbst gemerkt und von den meisten Arbeitskollegen erfahren das die Bezahlung ein Witz ist. Egal wie man es sich vorstellt aber man fängt meistens fast mit dem Mindestlohn an, egal ob Fachkraft oder nicht.
Umweltmäßig kann man nur den Kollegen mal eine auf den Nacken geben wenn er bei den Manitu oder Hebebühnen die Motoren so lange unnötig laufen lässt.
Die meisten Kollegen aus den Produktionen sind wahre Kollegen die immer mit anpacken und mithelfen, außer gewisse Schafe.
Naja darüber kann man sich kloppen. Meistens bleibt es entspannt, aber es gibt auch extreme Momente wo mancher Vorgesetzter/Abteilungsleiter sich wie die letzte Wildsau benimmt und seine typischen Behinderungen (Fehlverhalten) dir präsentiert und sich immer für Richtig hält!
Naja man arbeitet mit vielen alten Schrottwerkzeugen, ausgelutschten Akkuschraubern und ähnliches was mal ausgetauscht werden sollte. wenn man mal neue Hilfsmittel und co. Beim Vorgesetzten bestellen will kann es Wochen/Monate/Jahre dauern bis mal was passiert. Und was ja ganz witzig ist, es gibt keine Schraubstöcke in den Werkstätten, alter, arbeiten wir in eine Küche oder was?!
Kommunikation ok, alle sprechen deutsch
Viel Abwechslung in anderen Hallen und Spezialaufgaben.
Wenn der Chef nicht da ist
Die ganze Stadt kennt diese Firma und alle raten Sie davon ab, dort anzufangen. Ich wollte nicht hören
80h Woche
Der Chef meint, dass 14€/h ein fairer Stundenlohn ist
Wenn der Produktionsleiter nicht da ist
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Sonst finden sich ja kaum noch Leute
Die Vorgesetzten wissen teilweise nicht, was eine Führungsposition ist
So schlechte Arbeitsbedingungen vorher noch in keiner Firma gesehen, Maschinen veraltet, laut in den Hallen, keine Klimaanlage
Man muss in dieser Firma alles schriftlich machen, da es sonst nie besprochen war
Kann ich nicht viel zu sagen, in der Zeit wo ich da war ist keine Kollegin aufgestiegen
Abwechslungsreiche Projekte
Die abwechslungsreiche Arbeit
Scheinbar das mangelnde Interesse langjährige und gute Mitarbeiter zu halten und die Firma langfristig voranzubringen.
Mehr auf das Können der fähigen Führungskräfte und Mitarbeiter vertrauen und mal etwas weiter denken als nur bis in das nächste Quartal.
Generell ganz okay,kann aber je nach Laune der Vorgesetzten schwanken..
Was man so hört eher gar nicht gut.
Wenn man Beruf und privates gut trennen kann eigentlich ganz okay ,ansonsten wird viel von dem Stress und Chaos mit nach Hause genommen.
Versprochen wurde vielen Mitarbeitern so einiges,ob es dann zu Stande kommt ist fraglich.
Je nach Verhandlungsgeschick, Kenntnissen und Fertigkeiten.Generell für diese Branche aber für bezahlt.
In der Verwaltung scheint weitgehend papierlos gearbeitet zu werden.In der Produktion absolut verbesserungswürdig.Bei fehlerhaften Zeichnungen und Aufträgen wird meistens direkt der komplette Auftrag mit Zeichnungen neu gedruckt,so entsteht ein Haufen Papiermüll der sich vermeiden ließe.
In der Produktion super,auf Führungsebenen noch verbesserungswürdig.
Mehr Schein als Sein..
Mangelhaft! Hier wären in vielen Punkten Verbesserungen notwendig.Es fehlt an Fachpersonal,ausbaden müssen dies die übrigen Mitarbeiter. Kurz terminierte Aufträge und verspätete Materiallieferungen sorgen immer wieder für Stresssituationen im Arbeitsalltag.
Kaum vorhanden,oft weiss die rechte Hand nicht was die linke tut. Infos holt man sich am besten selbst direkt dann geht auch nichts verloren.
Je nach Betriebszugehörigkeit,Fähigkeiten und Ansehen in den Führungspositionen.
Oft abwechslungsreich und interessant.Man wird bei neuen Produkten mit eingebunden und kann sich aktiv in die Fertigung mit einbringen.Aufgrund vieler verschiedener Kunden und Bauteile hat man so nicht immer die selben Tätigkeiten und viel Abwechslung im Arbeitsalltag.
Bei dem Nachfolgen würde ich mir mehr Einbringung in dem Unternehmen wünschen. Sonst haben die beiden bald kein Unternehmen mehr..
Neuer Arbeitgeber, welcher das Unternehmen nicht runterwirtschaftet.
Eine auf Stress und Angst herrschende Atmosphäre, welche auch bewusst so geführt wurde.
Nach außen viel Schein, intern fühlte es sich oft an, ob alles bald zerfällt. Überall lagen halbfertige Teile von Kunden, die Mitarbeitenden waren teils sehr frustriert.
Durch den ganzen Stress unter der Atmosphäre wurde stets zu viel verlangt. Dass man die Arbeit im Kopf mit nach Hause nahm, war nie im guten Sinne. Auch wenn man Erkrankt war, rief man an um zu fragen, ob man nicht doch zur Arbeit kommen wollen würde. Viele taten dies hin und wieder auch.
Wird angeboten, aber kommt eher selten zustande.
Man erhält, was gezahlt werden muss. Auch nach langjähriger Beschäftigung war es schwer mehr Gehalt zu bekommen. Der Arbeitgeber fuhr jedoch seit einer Zeit mit einem neuen Porsche. Daher wahrscheinlich keine Gehaltserhöhung.
Alles wird gedruckt. Die Digitalisierung ist hier nicht angekommen. Wenigstens werden Computer benutzt.
Gruppenbildungen zwischen den Abteilungen. Auch eine, wie beworbene flache Hierarchie, gab es nicht. Man musste aufpassen, was man sagte.
Die beiden Söhne waren gut auszuhalten. Man wurde mit Respekt und Anstand behandelt, auch wenn viel verlangt wurde.
Bei dem neuen Vorgesetzten kann man aber nur mit dem Kopf schütteln. Dort ist mehr Schein als Sein. So wurden Mitarbeiter runtergemacht (Bossing!) sowie bewusst manipuliert. Meist hat er sich aber versteckt. Auch wichtige Gespräche und Anliegen wurden oft nichts oder wurden sehr weit nach hinten terminiert sowie mehrmals verschoben oder kurzfristig abgesagt.
Undurchschaubares Stempelsystem. Man hatte mir nach einer Zeit den Tipp gegeben seine Arbeitszeiten selbst zu Dokumentieren, da sich viele Minderzeiten ansammelten, obwohl man normal da war.
Dazu kommt jetzt nach Corona wieder die Kurzarbeit für fast alle der Beschäftigten.
Hat leider überhaupt nicht funktioniert. Mitarbeitenden war es teils untersagt, ein Gespräch in anderen Abteilungen und Büroräumen zu führen. Wenn dann nicht noch das Telefon einfach aufgelegt wurde, bekam man teils unverständliche schnelle Mails. Sollte man durch dieses Wirrwarr dann doch einen Kontakt bekommen, wurden Informationen meist eher schwammig weiter gegeben oder gar nicht übermittelt.
Je nachdem ob der Vorgesetzte einen mochte.
Viele tolle Produkte.
Familiärer Umgang, viele Benefits, wie zum Beispiel betriebliche Zahnzusatz- und Unfallversicherung
Es herrscht eine gute Atmosphäre.
Eine Hand wäscht die andere, so soll es sein.
Respektvoll, fair und ehrlich.
So verdient kununu Geld.