23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man minutenlang überlegt und keinen Einfall hat, sagt das mehr als 1000 Worte.
Das sprengt hier den Rahmen.
Das sprengt hier den Rahmen.
Ständiges Runtermachen und Cholerische Anfälle tragen nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei...
Das Thema Übernahme wird zwar erst gegen Ende der Ausbildung besprochen. Trotzdem wird man schon lange vorher schlecht gemacht, damit hinterher das Gehalt möglichst gering bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn: Für ein unterirdisches Gehalt klappt eine Übernahme meist problemlos...
Kaum mehr Freizeit, nachdem man täglich MINDESTENS bis um 17:00 / 17:30 im Büro sitzt. Oftmals auch länger. Freitags nicht früher Schluss, obwohl das in dieser Branche ohne Probleme möglich wäre und nicht unbedingt eine Seltenheit ist...
Kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld. Dazu recht niedriges Gehalt. Allerdings immer pünktlich
Jeder Tag ist die Hölle. Das liegt nicht nur daran, dass man als Azubi eine "billige Putzkraft" ist oder sich nahezu nur um Dinge wie Müll oder Versand kümmern muss, sondern auch daran, wie man behandelt wird.
Über 50% nur "berufsferne" Dinge, wie z.B. Versand. Die Tätigkeiten, die tatsächlich mit dem Beruf zu tun haben, sind zu eintönig und oft nicht praxisorientiert (z.B. Übungen).
Der Wochenablauf steht nahezu immer fest. Es wird kaum Anderes gemacht.
Respekt ist ein völliges Fremdwort. Man fühlt sich null wertgeschätzt - ganz im Gegenteil.
Der Heimweg
Mehr Geld in die Firma stecken. Die Arbeitnehmer nicht als Kostenfaktor sehen.
Überstunden bezahlen
Alles ist zu teuer, alles dauert zu lange. Da macht Arbeit keinen Spaß
Intern nicht gut, Extern kann ich nicht beurteilen
Es wird die private Handy-Nummer verlangt. Da wird man dann schon im Urlaub oder nach der Arbeitszeit angerufen. Wenn man früher gehen will, da muss man eine glaubwürdige Begründung haben. Die wird aber trotzdem zerpflückt. Beim Urlaubsantrag steht man da wie ein Bittsteller.
Die Firma kommt immer zuerst
Zugriff auf eine riesige Bibliothek für Selbststudium in vielfältigen Themenbereichen
Gehalt niedrig, kein Interesse am Aufstieg
Überstunden werden nicht bezahlt oder ausgeglichen
Durchschnittlich
Die meisten sind nett, aber da sind auch Ungeheuer dabei
Kein Unterschied, ob alt oder jung
Spruch beim Mittagessen: Heute ist ein guter Tag, noch kein Anschiss bekommen
Es wird nichts Neues gekauft, bevor nicht das jetzige kaputt ist
In den Meetings wird nur immer das gleiche durchgequatscht.
Kein Unterschied bei Mann oder Frau oder Divers
Die Aufgaben sind nicht langweilig, aber man steht immer unter Druck
Es gibt Getränke und Kaffee – das bekommt man aber auch immer wieder vorgesetzt um jemanden zu zeigen, wie toll es in der Firma doch ist.
- Mitarbeiter werden ständig Überwacht und Kontrolliert und nicht fair behandelt
- Überstunden werden nicht ausgeglichen. Man dürfte zwar früher gehen, wenn nichts mehr zu tun ist, aber es wird IMMER Arbeit gefunden (auch wenn man beispielsweise im Sommer dann schon wieder die Firmeneigene Osteraussendung vorbereiten darf)
Wo fängt man an und wo hört man auf?
- Kritik sollte nicht nur aufgenommen, sondern auch umgesetzt werden
- Angestellte sollten an jedem Tag der Woche fair behandelt werden und man sollte ihnen auch VERTRAUEN
- Seine Launen sollte man für sich behalten
- Arbeitszeiten anpassen
Lob gibt es nur sehr selten und wenn es eines gibt, kann man das dann schon gar nicht mehr ernst nehmen. Die Geschäftsleitung reitet lieber auf Fehlern herum.
In der Branche weiß man durchaus bescheid.
Von Montag-Freitag um 17:30 Uhr bzw. 19:00 Uhr (auch unsinnigerweise am Freitag) Feierabend. Viel Freizeit bleibt einem nicht mehr. Ein verlängertes Wochenende wird nicht gerne gesehen, ist ja dann den anderen Kollegen gegenüber unfair. 3 Wochen Urlaub am Stück gibt es auch nur in absoluten Ausnahmefällen und auch nicht jedes Jahr.
Gehalt im unteren Bereich für eine 40 Stunden Woche. Keine Sozialleistungen. Überstunden müssen gemacht werden, aber man bekommt, abgesehen von einem Smiley auf der Gehaltsabrechnung (ab 10 Überstunden), nichts dafür. Gehalt kommt pünktlich.
Mülltrennung ist vorhanden.
Es müssen von den Mitarbeitern der Abteilung Design / Gestaltung jeden Tag die Tageszettel ünnötigerweise auf Papier ausgedruckt werden (geschrieben am Computer …).
Der Kollegenzusammenhalt passt, ansonsten wäre es wohl noch unerträglicher.
Die Geschäftsleitung MUSS immer Recht haben. Als Mitarbeiter wird man klein gemacht. Klare und nachvollziebare Entscheidungen gibt es auch nicht. Kritik wird zwar aufgenommen aber nicht angenommen und erst recht nicht umgesetzt.
Großraumbüro mit direkt angrenzender Kochzeile. Zur Mittagszeit (keine festen Mittagszeiten) ist die Geruchsbelästigung sehr grenzwertig. Da hilft teilweise auch kein Lüften.
Meetings werden dazu hergenommen, Mitarbeiter klein zu machen. Dass man beispielsweise einen Auftrag sehr zur Zufriedenheit eines Kunden ausgeführt hat, wird in Meetings nie thematisiert. Lieber werden angebliche Fehlverhalten der Mitarbeiter angesprochen.
Gleichberechtigung gibt es zwischen den einzelnen Abteilungen nicht. Einzig und allein in der Abteilung für Design / Gestaltung müssen auch Telefonate aus anderen Abteilungen angenommen werden.
Man hat meistens seine "Stammkunden" für die es auch Spaß macht zu arbeiten. CI-Vorgaben müssen dabei dann auch meistens eingehalten werden.
Es handelt sich um ganz normale Vollzeit-Jobs. Wo ist das Problem?!?
Man muss es halt auch machen...
Der Umgang hängt vom Auftreten ab und nicht vom Alter. So wie´s sein soll!
Überwachungs- und Kontrollstaat
Work JA - Life NEIN
das einzig gute in dieser Firma
Unterirdisch
Beschuldigungen, Beleidigungen, cholerische Anfälle
Interessante und vielfältige Augaben, nette Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre, Kaffe-, Wasser- und Eis-Flatrate.
Nichts direktes, siehe Verbesserungsvorschläge.
Keinen direkten. Man kann Alles immer noch besser machen und das klappt nur im Zusammenspiel zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Großraumbüro. Die einen mögen es, die anderen nicht. Es bietet aber eine unmittelbare Kommunikation, man sitzt in der Gemeinschaft und hat dadurch auch Einsicht in andere Bereiche.
Die Arbeitszeiten kann jeder einalten, natürlich mit Außnahmen wie z.B. vor Messen, etc.. und manchmal muss halt einfach etwas fertig werden. Man kennt das in der Branche. Es gibt ein System mit versetzten Anfangszeiten, so dass das Büro von 9:00-19:00 Uhr besetzt ist. Die Planung dazu können die Mitarbeiter selber machen.
Urlaub gibt es woanders teilweise mehr. Die Urlaubsplanung erfolgt zuerst in den Teams und wird dann von der Geschäftsleitung nach Möglichkeit genehmigt. Wie überall muss hier manchmal etwas angepasst werden.
Über das Jahr gibt es immer wieder Vorschläge zu Volksfest-Besuchen oder auch mal nach Feierabend grillen. Auch das wird von den Kollegen(innen) gemischt angenommen.
Karriere im klassischen Sinn mit Aufstiegs-Chancen ist durch die flache Hierarchie kaum möglich. Weiterbildungen werden bezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – wobei jeder mal einen schlechten Tag haben kann, wie überall.
Auch nach Alter wird nicht unterschieden.
Die Vorgesetzen lassen die Mitarbeiter meist frei arbeiten - Kundenaufträge werden fast immer ohne extra Auftrags-Vergabe durch die Vorgesetzten bearbeiten sondern direkt mit den Kunden besprochen. Einige Aufträge kommen aber auch mit genauen Vorgaben durch die Vorgesetzten und durchlaufen entsprechende Freigaben oder Korrekturen. Wenn Fehler unterlaufen, werden diese besprochen.
Die Rechner haben Luft nach oben, aber es wird Stück für Stück aktualisiert und modernisiert. Das Büro hat viele Fenster - ist also hell und mit Klimaanlage ausgestattet, jeder hat genügend Arbeitsfläche. Das gesamte Firmengebäude ist groß, es gibt einen Aufenthaltsraum, ein Besprechungszimmer mit Beamer, genügend Parplätze...
Siehe Großraumbüro. Die Türen der Vorgesetzten stehen immer offen und es wird einem bei Fragen und Problemen geholfen. Es gibt Meetings, wo alles angesprochen werden kann, was von den Kollegen(innen) gemischt angenommen wird.
Gutes Gehalt, pünkliche Bezahlung.
Hier wird nicht nach Geschlecht unterschieden.
Aktuell sind Mitarbeiter in Teilzeit und Elternzeit.
Wer die Film- und Kinobranche liebt, ist hier natürlich schon mal richtig. Das macht einen großen Teil der Aufgaben aus. Es gibt aber auch Kunden quer durch alle möglichen Branchen und so ergibt sich ein bunter Mix. Der Bereich der Aufgaben geht von Print in allen Varianten über Animationen bis hin zu Web. Je nach Fähigkeit und Interesse kann man in diesen Bereichen arbeiten. Natürlich abhängig vom Bedarf der Firma.
Bei Kundenbeschwerden werden Mitarbeiter immer vor dem Kunden in Schutz genommen. Intern werden dann die Ursachen und Lösungsansätze gesucht.
Es herrscht eine offene und klare Kommunikation.
Stichpunktartig kann man noch sagen: entspannte Atmosphäre, schöne Büroräume, Parkplätze, Park vor dem Haus, Wasser-/Kaffee-/Eis-Flatrate
Schlecht ist relativ - wir sind alle nur Menschen...
Auftragsbezogenes Wissen könnte manchmal etwas besser archiviert werden.
kalkulierbare Arbeitszeiten,
"Schichtsystem" ermöglicht für alle Beteiligten planbare Flexibilität
Der Urlaub wird durchdacht genehmigt, so dass die vertretenden Kollegen die Arbeit bewältigen können.
Überstunden können als "hitzefrei" nach Absprache mit den Kollegen abgebaut werden.
Wenn man möchte und sich kümmert, wird man auf alle Fälle gefördert.
Durch die flache Hierarchie gibt es wenig Karrieremöglichkeiten im klassischen Sinne, aber jedem steht offen, sich beruflich zu entfalten und weiterzuentwickeln.
faires Gehalt, das IMMER pünktlich bezahlt wird. Zudem wird in diesem Punkt auch zusätzliches Engagement berücksichtigt.
Für gute Arbeit erhält man Lob und Anerkennung.
Wenn man zu sich und seiner Arbeit stehen kann und sich verantwortlich zeigt, ist alles super!
Impulse und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden sehr gewertschätzt.
großzügige Arbeitsplätze, Park vor der Türe, Klimaanlage sorgt auch im Sommer für angenehmes Arbeiten, viele Fenster
für jeden der möchte...
Nichts!!!
Alles!!!
Totale Überwachung.
Vorsicht Kamera!
Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
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Behandlung der Angestellten
Mitarbeiter sollten als Menschen gesehen werden die auch ein Privatleben haben.
Zudem sollte man sich darauf konzentrieren wichtige Dinge zu kritisiert (Das jemand die leere Küchenrolle hat stehen lassen, ist kein Grund seine Mitarbeiter anzuschreien).
Vorredner vom 4.Juli 17 trifft die Fakten exakt.
Man ist jeden Tag ins Geschäft gekommen mit dem Gedanken "Na gibts heute wieder nen Rüffel?"
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut.
ohne Worte
Schlechte Bezahlung, aber dafür pünktlich
So verdient kununu Geld.