13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht viel.
Kontrollzwang, Art wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Ein sehr schwieriger Mann. Ich habe mich nicht wohl gefühlt. Wurde angeschrien und ich war nicht die einzige die sich an meine Lehrer in der Berufsschule gewandt hatte. Andere Azubis haben das Gleiche getan.
Ein paar Kollegen waren toll allerdings haben andere die Azubis ausgenutzt um keinen Ärger zu bekommen. Systematisch wurde viel den Azubis in die Schuhe geschoben. Wir durften uns nicht einmal verteidigen.
Aufstieg fast nicht möglich, Weiterbildung ggf.
Sind ok. Allerdings wird man geschimpft, wenn man die Post nicht vor dem einstempeln holt. Vor Ablauf der Zeit durfte man nicht einmal 2 min vorher seine Sachen zusammenpacken. Allerdings werden Überstunden nicht ausbezahlt oder ausgeglichen. Als ich spontan früher gehen musste (Notfall) wurde mir mit der Streichung meines Urlaubes gedroht. Es ging um 15 min früher gehen…
Habe den niedrigsten Lohn aus meiner gesamten Berufsschulklasse bekommen. Ich kam fast nicht über die Runden monatlich.
Hatte nie Zeit für mich.
Die Arbeit war sehr einseitig
Flyer und Plakate sowie gelegentliche Aufgaben.
Nichts!
Alles.
Werde menschlich. Hör auf die Azubis den Tag zur Hölle zu machen und vergüte sie korrekt.
Man wusste nicht so richtig wen man vertrauen kann.
Keine Ahnung, bin dort nicht mehr lange geblieben. Habe es 1 Jahr lang ausgehalten (ich frag mich immer noch wie??) und habe die Ausbildung abgebrochen und wo anders vollendet. 100% richtigen und beste Entscheidung.
08:30 / 09:00 - 17:00 / 17:30
Ausbildungsgehalt = Minijob!
Auf Papier ist der Chef der Ausbilder, jedoch hat er mit Gestaltung 0 zu tun. Dies übernehmen die andere Mitarbeiter. Die Führungskräfte sind meistens nett, solange der Chef nicht im Raum ist. Sobald er da ist, benehmen sie sich wie er. Cholerisch.
Weinen auf der Toilette? Check! 80% Arbeit leisten müssen, was gar nicht mit der Ausbildung zu tun hat? Check!
Ich habe mich gefragt was für eine Ausbildung ich eigentlich mache? Putzfrau, Paketdienst ...?? Weil eine Ausbildung zur Mediengestalterin war das auf jeden Fall nicht!
Joa, wenn es dir gefällt Pakete zu verpacken, Müll wegbringen, Kaffeemaschine zu reinigen, Spülmaschine ein- und ausräumen, Inventar zählen (Stifte, usw.), Toiletten putzen, Pakete annehmen, Geschenke verpacken (privat für Chef), usw.? Dann ja, haha!
Du bist Auszubildende, heißt du wirst nur als billiger Mitarbeiter gesehen. Da verdient man ja kein Respekt und man wird unmenschlich behandelt. Ständig beleidigt, man sei doof und man bekomme nichts hin, weil man ja verlangt, dass man als Azubi alles sofort hinbekommt, ohne es je beigebracht bekommen zu haben.
Offene Türen für Probleme (Betrieblich, privat), Gratis Getränke/Eis
Ab und an sind Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar, dort wird dann auch nicht so transparent kommuniziert
Teppich tauschen, Work-Life-Balance bei Tagesstunden vielleicht verbessern
Super nette Kollegen, persönlicher Umgang, Türen der Vorgesetzten stehen immer offen
Als Angestellter gibt es immer ein bisschen zu meckern - aber im Großen und Ganzen ist alles top
Ermöglicht auch Homeoffice
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es, wenn man nachfragt
Da es nicht viele Hierarchien gibt ist ein Aufstieg nicht gegeben.
Gehalt kommt pünktlich, ich bin mit der Entlohnung zufrieden.
Getränke, Kaffee/Milch, Eis kommt kostenlos obendrauf
VWL wird gezahlt, bAV ist möglich
Müll wird getrennt, Getränke in Mehrwegflaschen
Zum Wareneinkauf kann ich nichts sagen
Alle super, Ein geben und nehmen
Türen stehen immer offen, aber Chef ist halt nunmal Chef. Man kann nicht immer seine Wünsche druchbekommen...
Klima vorhanden, Hard-/Software ist arbeitsfähig
Derzeit stehen die Plotter mit im Großraumbüro - das ist manchmal laut
Der Teppich könnte mal getauscht werden
Egal ob persönlich oder per Mail mit HomeOffice-Mitarbeitern - immer gut
Gibt keine Geschlechterunterschiede
In Meetings kann man seine Belange bezüglich der Arbeit ansprechen und dann wird ggf. nochmals aufgeteilt
pünktliche Zahlung
Herrisches Auftreten,
Kindisches, Cholerisch, herablassendes, arrogantes, rechthaberisches Verhalten.
Nutzt seine Position aus und ggf. springen andere nach dazu und unterstützen kräftig.
Dann fühlt man sich, erniedrigt, gedemütigt, und wehrlos. Projektmappen, Versandmaterial o.ä. werden durch die Gegend geworfen und Mitarbeiter müssen sie wieder aufsammeln.
Absoluter Psycho-Terror.
Kameraüberwachung, die auch live angesehen wird.
Die Ausbildung hat keine Qualität und man wird nur als billige Arbeitskraft für alles mögliche eingesetzt.
Wirklich wichtig sind nur die perfekt erledigten Azubiaufgaben. Die Ausbildung ist Nebensache.
Es gibt Listen, was der Azubi an ausbildungsfremden Tätigkeiten an welchen Tagen zu erledigen hat, aber keinen Lernplan, was wann in der Ausbildung vermittelt werden soll.
Das Ausbildungsmaterial ist mangelhaft.
Er ist absolut nicht konfliktfähig, von sich selbst in seiner Position überzeugt und im Zweifelsfall sind immer die Mitarbeiter schuld. Nie er selbst.
Macht eure Ausbildung hier auf KEINEN Fall!
Macht lieber ein Jahr Pause bevor euch diesen Stress antut! Er schlägt definitiv auf die Psyche!
Andere Bewertungen sind hier schon drauf eingegangen.
Ich denke hier ist Hopfen und Malz verloren. Es wird sich nichts ändern, da die Vorgesetzten sich nicht ändern.
Absolut Toxisch.
Man kann es nur falsch machen.
Man wird angeschrien, beleidigt, gedemütigt und belehrt, was für ein schlechtes Benehmen man hätte.
Man wird von anderen bloß gestellt.
Unterste Schublade.
Keine Konstruktive, objektive Diskussion.
Meetings sind nur dazu da, die Mittarbeiter zu erniedrigen oder darauf hinzuweisen, dass sie ihre Arbeit nicht richtig machen.
Entschuldigungen kommen nur in höchsten Ausnahmefällen, da der Vorgesetzte ja immer recht hat.
Innerhalb der Firma keine, außer jemand geht. Dann vielleicht.
Immer fixe Zeiten, von denen nicht abgewichen werden darf.
Überstunden gerne und viele, aber bezahlt oder ausgeglichen wird keine einzige.
Man wird angemotzt, wenn man mal 5 Min. früher geht, aber die 30 Überstunden werden ignoriert. An diesem Tag gab es nichts mehr zu tun und für die Kollegen war es in Ordnung.
Für „früher gehen“/„später ins Büro kommen“ muss man gute Argumente vorbringen und am besten grade nicht im Visier von ihm stehen.
Die Mittagspause ist sehr kurz, und wehe man überzieht, dann ist Stress angesagt.
Es gibt eine Stempeluhr.
Niedrig, aber wird pünktlich gezahlt.
keine Benefits, Weihnachtsgeld etc.
Keine Tankkarte oder andere Kostenunterstützung.
Gab es nicht so wirklich.
Die Mittagspause 30 Min.
Viele Azubiaufgaben, die NICHTS mit der Ausbildung zu tun haben. Aufräumen, Versand, Müll entsorgen etc.
Gelernt hat man nur durch Eigeninitiative.
Es gibt einen festen Rhythmus, Hauptarbeitszeit ist Montags, der Rest der Woche muss trotzdem bis 17 Uhr gearbeitet werden, egal ob Arbeit da ist, oder nicht.
Vom Vorgesetzten gar keinen.
Von Kollegen, meistens.
Weitere Fremdwörter:
Toleranz, Verständnis, Wertschätzung, z.T. mangelhafte Kollegialität
Die Branche, die Kunden, die Kollegen, die Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit im Kreis der Kollegen.
Die Behandlung der Angestellten.
Den Mitarbeitern sollte Vertrauen entgegengebracht werden. Kritik sollte konstruktiv geübt werden und nicht indem man die Mitarbeiter vor allen bloß stellt und den "Schuldigen" sucht. Zudem sollte man sich darauf konzentrieren wichtige Dinge zu kritisiert (Das jemand das letzte Gummibärchen genommen und die Tüte liegen gelassen hat ist kein Grund seine Mitarbeiter anzuschreien).
Zudem wäre es sicherlich hilfreich wenn einige Schulungen zum Thema "Personalführung" besucht werden würden und das erlernte dann auch umgesetzt werden würde.
Lob gibt es nur an Weihnachten, sonst gilt "nicht getadelt ist Lob genug". Arbeitgeber vertraut den Angestellten kaum bis garnicht - selbst langjähre Angestellte werden grundlos kontrolliert. Es müssen diverse Listen geführt werden, z.B. eine in der genau aufgeschrieben werden muss was man wann und wie lange gemacht hat - soll zur Übersicht der Kundenaufträge diehnen, wird jedoch gerne als Kontrollinstrument genutzt.
Das Image der Firma stimmt mit der Realität überein.
Urlaub gibt es nur wenn KEIN anderer Urlaub hat oder krank ist. Spontaner Urlaub muss gut Begründet sein - vorallem wenn es sich um nur ein oder zwei Tage handelt. Vom Urlaubsantrag bis zur Genemigung könnten durchaus ein paar Wochen ins Land ziehen. Es gibt "Schichten" (9:00-17:30, 10:30-19:00) Diese Schichten sind fix eingeteilt und müssen auch in ruhigen Zeiten eingehalten werden, sowie auch Freitags. Es gibt eine Stemepeluhr. Überstunden galten (zu meiner Zeit) mit der Auszahlung eines Betrages X in Form einer Art Weihnachtsgeld als abgegolten.
Aufgrund der flachen Hirarchie ist es eher unwahrscheinlich eine Führungsposition zu erreichen. Man kann jedoch zusätzliche Verantwortungsbereiche bekommen (was sich durchaus auf das Gehalt auswirkt), hat jedoch nicht wirklich die Befugnis alleine zu entscheiden.
Es wird der Verantwortung und Firmenzugehörigkeit entsprechend fair bezahlt. Es gibt kein Urlaubsgeld und kein 13tes Monatsgehalt, aber es gibt Vermögenswirksame Leistungen. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Es gibt Kaffee und Getränke kostenlos.
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Der Kollegenzusammenhalt ist/war immer sehr gut. Man konnte sich größtenteils aufeinander verlassen und einander vertrauen.
Es sind überwiegend junge Mitarbeiter was aber dene ich eher mit der Branche und den Arbeitsstellen zusammenhängt. Die Arbeit langjähriger Mitarbeiter wird in Frage gestellt und man muss sich dafür rechtfertigen warum man was wann gemacht hat. Das überschattet das stellenweise selbstständige Arbeiten (das man sich nach ein paar Jahren erarbeitet hat).
Arbeitgeber kann eigene Fehler nicht eingestehen (Zitat: "Wer Fehler zugibt zeigt Schwäche"). Arbeitgeber ist weder Kritik- noch Konfliktfähig - er hat einfach immer Recht. Entscheidungen beruhen selten auf plausibel nachvollziehbaren Gründen. Wenn man gerade in der Gunst des Arbeitgebers steht wird man nach seiner Meinung gefragt und diese wird dann möglicherweise berücksichtigt.
Es handelt sich um ein Großraumbüro. Daher ist der Lärmpegel gerade in stressigen Phasen relativ hoch. Die technische Ausstattung ist gut und weitestgehend auf dem neuesten Stand. Es gibt eine Klimaanlage sowie viele Fenster.
Meetings finden regelmäßig statt, diehnen jedoch mehr dazu darüber zu sprechen wer wann welchen Fehler gemacht hat und wer an was Schuld ist. Feedback zu seiner Arbeit und Verbesserungsvorschläge bekommt man jedoch von den Kunden. Zwischen den meisten Kunden und Angestellten herrscht eine gute, angenehme und entspannte Beziehung.
Männer werden denke ich eher bevorzugt. Geschätzt werden Männer wie auch Frauen gleich wenig.
Die Arbeitsbelastung ist durch die Branche leider etwas unausgeglichen, Montag ist sehr stressig, Mittwoch bis Freitag eher ruhig. Bei meinem Aufgabengebiet hatte ich Mitspracherecht und ich empfand es aufgrund der Branche als abwechslungsreich.
Kollegenzusammenhalt
Das folgende sind meine persönlichen Empfindungen und Erfahrungen, die sich evtl. mit den Erfahrungen anderer Mitarbeiter decken können:
Man wird gefühlt für jede KLEINIGKEIT ungerechtfertigt kritisiert. Und man muss sich gefühlt für jeden Handgriff rechtfertigen. Kurz gesagt man kann es dem Vorgesetzten gefühlt nie recht machen.
Es herrscht viel Respektlosigkeit, keiner darf auch nur die kleinste Sache selbst entscheiden. Quantität und nicht Qualität der Arbeitszeit steht über alles, obwohl kaum Arbeit da ist. Überstunden werden nicht ausgeglichen (auch nicht monetär), sie verfallen einfach.
Meiner Meinung nach beschäftigt sich diese Firma hauptsächlich mit internen Regelungs- und Kontrollmaßnahmen als mit echter Arbeit.
Es gibt FIXE Arbeitszeiten, die, sehr strikt sind.
Miserables Klima, führt auch zu hoher Fluktuation, und wenn man kein sehr, sehr dickes Fell hat, können tägliche Beleidigungen an die Nieren gehen. Viele Angestellte nach kündigen kurzfristig wieder.
An alle, die sich dort bewerben möchten: Bewerbt euch nicht! Ihr würdet es bereuen.
Gab es schon oft und genügend, werden aber ohnehin nicht umgesetzt...
katastrophal
Ist scheinbar auch in der Branche sehr verrufen.
Subjektiv kann ich sagen, dass man sich unter ständigem Druck gesetzt, fühlt unbezahlte Überstunden zu machen. Ich finde auch, dass generell Anrufe am Wochenende auf das private Handy auch nicht wirklich zu einer guten Work-Life-Balance beitragen .
Pünktliche Gehaltszahlung gilt als "Benefit".
Ist wohl der "Obstkorb" der 2000er ...
geht so
meiner Meinung nach unter der Gürtellinie, kein Respekt vor gar nichts, habe es empfunden, dass Mitarbeiter täglich beleidigt werden
Nicht zumutbar! Für Leute, die gerne selbständig, kreativ und eigenverantwortlich arbeiten möchten, ist das hier definitiv nichts.
Für mein Empfinden viel zu aggressiv, man kann auch respektvoll Mitarbeiter kritisieren
???
Toxisches Führungsverhalten
Psychoterror und cholerische Anfälle
Veraltete Technik und Arbeitsmittel
Mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten
Niedriges Gehalt und fehlende Sozialleistungen
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Schlechte Arbeitsatmosphäre
Hoher Stressfaktor und Überforderung
Unzureichende Kommunikation
Stagnation und fehlende Entwicklungsperspektiven
Führungsstil überarbeiten
Mitarbeitergespräche einführen
Konstruktives Feedback fördern
Arbeitsklima verbessern
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Moderne Technik einführen
Gehalt und Sozialleistungen anpassen
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen
Teambuilding-Maßnahmen durchführen
Offene Kommunikation und Transparenz fördern
Sehr toxisch
Schlechter Ruf, Unbeliebter Arbeitgeber, Negatives Image, Unmoderne Firma, Toxischer Arbeitsplatz, Unattraktive Arbeitsbedingungen, Veraltete Strukturen, Mangelnde Mitarbeiterzufriedenheit, Unprofessionell
Rückständiges Unternehmen
Was ist Life? Es gibt nur Work!
Weit unter Durchschnitt, Demotivierende Bezahlung, Keine finanziellen Anreize, Schlechte Benefits
war auch mal besser
Unberechenbar, Launisch, Explosiv, Aggressiv, Respektlos, Schikanierend, Autoritär, Intolerant, Manipulativ, Demütigend
Toxisches Arbeitsklima, Veraltete Technik, Überforderung, Frustration, Stagnation, Unzufriedenheit, Stressumfeld, Demotivierend, Ressourcenknappheit
Welche Kommunikation?
Sporadisch kommt das schon mal vor, ansonsten fühlt sich alles an wie Fließbandarbeit
Wenn man minutenlang überlegt und keinen Einfall hat, sagt das mehr als 1000 Worte.
Das sprengt hier den Rahmen.
Das sprengt hier den Rahmen.
Ständiges Runtermachen und Cholerische Anfälle tragen nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei...
Das Thema Übernahme wird zwar erst gegen Ende der Ausbildung besprochen. Trotzdem wird man schon lange vorher schlecht gemacht, damit hinterher das Gehalt möglichst gering bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn: Für ein unterirdisches Gehalt klappt eine Übernahme meist problemlos...
Kaum mehr Freizeit, nachdem man täglich MINDESTENS bis um 17:00 / 17:30 im Büro sitzt. Oftmals auch länger. Freitags nicht früher Schluss, obwohl das in dieser Branche ohne Probleme möglich wäre und nicht unbedingt eine Seltenheit ist...
Kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld. Dazu recht niedriges Gehalt. Allerdings immer pünktlich
Jeder Tag ist die Hölle. Das liegt nicht nur daran, dass man als Azubi eine "billige Putzkraft" ist oder sich nahezu nur um Dinge wie Müll oder Versand kümmern muss, sondern auch daran, wie man behandelt wird.
Über 50% nur "berufsferne" Dinge, wie z.B. Versand. Die Tätigkeiten, die tatsächlich mit dem Beruf zu tun haben, sind zu eintönig und oft nicht praxisorientiert (z.B. Übungen).
Der Wochenablauf steht nahezu immer fest. Es wird kaum Anderes gemacht.
Respekt ist ein völliges Fremdwort. Man fühlt sich null wertgeschätzt - ganz im Gegenteil.
Es gibt Getränke und Kaffee – das bekommt man aber auch immer wieder vorgesetzt um jemanden zu zeigen, wie toll es in der Firma doch ist.
- Mitarbeiter werden ständig Überwacht und Kontrolliert und nicht fair behandelt
- Überstunden werden nicht ausgeglichen. Man dürfte zwar früher gehen, wenn nichts mehr zu tun ist, aber es wird IMMER Arbeit gefunden (auch wenn man beispielsweise im Sommer dann schon wieder die Firmeneigene Osteraussendung vorbereiten darf)
Wo fängt man an und wo hört man auf?
- Kritik sollte nicht nur aufgenommen, sondern auch umgesetzt werden
- Angestellte sollten an jedem Tag der Woche fair behandelt werden und man sollte ihnen auch VERTRAUEN
- Seine Launen sollte man für sich behalten
- Arbeitszeiten anpassen
Lob gibt es nur sehr selten und wenn es eines gibt, kann man das dann schon gar nicht mehr ernst nehmen. Die Geschäftsleitung reitet lieber auf Fehlern herum.
In der Branche weiß man durchaus bescheid.
Von Montag-Freitag um 17:30 Uhr bzw. 19:00 Uhr (auch unsinnigerweise am Freitag) Feierabend. Viel Freizeit bleibt einem nicht mehr. Ein verlängertes Wochenende wird nicht gerne gesehen, ist ja dann den anderen Kollegen gegenüber unfair. 3 Wochen Urlaub am Stück gibt es auch nur in absoluten Ausnahmefällen und auch nicht jedes Jahr.
Gehalt im unteren Bereich für eine 40 Stunden Woche. Keine Sozialleistungen. Überstunden müssen gemacht werden, aber man bekommt, abgesehen von einem Smiley auf der Gehaltsabrechnung (ab 10 Überstunden), nichts dafür. Gehalt kommt pünktlich.
Mülltrennung ist vorhanden.
Es müssen von den Mitarbeitern der Abteilung Design / Gestaltung jeden Tag die Tageszettel ünnötigerweise auf Papier ausgedruckt werden (geschrieben am Computer …).
Der Kollegenzusammenhalt passt, ansonsten wäre es wohl noch unerträglicher.
Die Geschäftsleitung MUSS immer Recht haben. Als Mitarbeiter wird man klein gemacht. Klare und nachvollziebare Entscheidungen gibt es auch nicht. Kritik wird zwar aufgenommen aber nicht angenommen und erst recht nicht umgesetzt.
Großraumbüro mit direkt angrenzender Kochzeile. Zur Mittagszeit (keine festen Mittagszeiten) ist die Geruchsbelästigung sehr grenzwertig. Da hilft teilweise auch kein Lüften.
Meetings werden dazu hergenommen, Mitarbeiter klein zu machen. Dass man beispielsweise einen Auftrag sehr zur Zufriedenheit eines Kunden ausgeführt hat, wird in Meetings nie thematisiert. Lieber werden angebliche Fehlverhalten der Mitarbeiter angesprochen.
Gleichberechtigung gibt es zwischen den einzelnen Abteilungen nicht. Einzig und allein in der Abteilung für Design / Gestaltung müssen auch Telefonate aus anderen Abteilungen angenommen werden.
Man hat meistens seine "Stammkunden" für die es auch Spaß macht zu arbeiten. CI-Vorgaben müssen dabei dann auch meistens eingehalten werden.
Interessante und vielfältige Augaben, nette Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre, Kaffe-, Wasser- und Eis-Flatrate.
Nichts direktes, siehe Verbesserungsvorschläge.
Keinen direkten. Man kann Alles immer noch besser machen und das klappt nur im Zusammenspiel zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Großraumbüro. Die einen mögen es, die anderen nicht. Es bietet aber eine unmittelbare Kommunikation, man sitzt in der Gemeinschaft und hat dadurch auch Einsicht in andere Bereiche.
Die Arbeitszeiten kann jeder einalten, natürlich mit Außnahmen wie z.B. vor Messen, etc.. und manchmal muss halt einfach etwas fertig werden. Man kennt das in der Branche. Es gibt ein System mit versetzten Anfangszeiten, so dass das Büro von 9:00-19:00 Uhr besetzt ist. Die Planung dazu können die Mitarbeiter selber machen.
Urlaub gibt es woanders teilweise mehr. Die Urlaubsplanung erfolgt zuerst in den Teams und wird dann von der Geschäftsleitung nach Möglichkeit genehmigt. Wie überall muss hier manchmal etwas angepasst werden.
Über das Jahr gibt es immer wieder Vorschläge zu Volksfest-Besuchen oder auch mal nach Feierabend grillen. Auch das wird von den Kollegen(innen) gemischt angenommen.
Karriere im klassischen Sinn mit Aufstiegs-Chancen ist durch die flache Hierarchie kaum möglich. Weiterbildungen werden bezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – wobei jeder mal einen schlechten Tag haben kann, wie überall.
Auch nach Alter wird nicht unterschieden.
Die Vorgesetzen lassen die Mitarbeiter meist frei arbeiten - Kundenaufträge werden fast immer ohne extra Auftrags-Vergabe durch die Vorgesetzten bearbeiten sondern direkt mit den Kunden besprochen. Einige Aufträge kommen aber auch mit genauen Vorgaben durch die Vorgesetzten und durchlaufen entsprechende Freigaben oder Korrekturen. Wenn Fehler unterlaufen, werden diese besprochen.
Die Rechner haben Luft nach oben, aber es wird Stück für Stück aktualisiert und modernisiert. Das Büro hat viele Fenster - ist also hell und mit Klimaanlage ausgestattet, jeder hat genügend Arbeitsfläche. Das gesamte Firmengebäude ist groß, es gibt einen Aufenthaltsraum, ein Besprechungszimmer mit Beamer, genügend Parplätze...
Siehe Großraumbüro. Die Türen der Vorgesetzten stehen immer offen und es wird einem bei Fragen und Problemen geholfen. Es gibt Meetings, wo alles angesprochen werden kann, was von den Kollegen(innen) gemischt angenommen wird.
Gutes Gehalt, pünkliche Bezahlung.
Hier wird nicht nach Geschlecht unterschieden.
Aktuell sind Mitarbeiter in Teilzeit und Elternzeit.
Wer die Film- und Kinobranche liebt, ist hier natürlich schon mal richtig. Das macht einen großen Teil der Aufgaben aus. Es gibt aber auch Kunden quer durch alle möglichen Branchen und so ergibt sich ein bunter Mix. Der Bereich der Aufgaben geht von Print in allen Varianten über Animationen bis hin zu Web. Je nach Fähigkeit und Interesse kann man in diesen Bereichen arbeiten. Natürlich abhängig vom Bedarf der Firma.
So verdient kununu Geld.