9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt seit etlichen Jahren, gute Kommunikation, freundliches Miteinander....
Ein kommen und gehen, man sollte sich bewusst sein hier Herrscht Geben und Nehmen und nicht nur Nehmen
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen und Urlaubs-/Weihnachtsgeld wäre Zeitgemäß
Immer freundlich und es werden sich Gedanken gemacht.
Prinzipiell ist nichts schlechtes zu sagen.
Work Life Balance überdenken
Schönes Arbeitsumfeld
Schicker Fuhrpark
Es werden sehr viele Überstunden gefordert.
Wird unterstützt und angeboten.
Gutes Gehalt, wenn nicht die Überstunden wären.
In Ordnung
Teamkollegen halten zusammen.
Top
Mitarbeiter zu führen ist nicht jedem in die Wiege gelegt.
Top
Es werden nicht alle einbezogen, Teamgefühl leider darunter
Wer viel Arbeiter ist angesehen.
Interessante Kunden
Kaffee- und Getränke Flat... Das ist tatsächlich das Positivste hier...
Den Rest
Gut geschulte Führungskräfte einstellen und sich an die neuen Ansprüche anpassen, die es im Jahr 2020 an Arbeitgeber gibt
Überdurchschnittliches Gehalt.
Es werden (auch langjährige) Mitarbeiter entlassen und gleichzeitig wird nach Mitarbeitern gesucht. Hohe Fluktuation. Urlaub wird einfach mal so gestrichen. Falsche Versprechungen. Zu viele Überstunden.
An den vielen Überstunden und der Arbeitsverteilung sollte unbedingt etwas geändert werden.
Keine Teamarbeit möglich. Bei Fragen an die/der Arbeitskollegen kommt oft die Aussage ich habe keine Zeit.
Bei zu vielen Überstunden keine geregelte Arbeitszeit möglich. Nur 30 Minuten Mittagspause.
Das überdurchschnittliche Gehalt wird als Köder genommen um Facharbeiter abzuwerben. Leider überstehen diese dann die Probezeit nicht wegen überzogenen Ansprüchen, schlechter Arbeitseinteilung und Konkurrenzdenken der Kollegen. Überstunden werden erst ab 50+ gezählt und sind dann mit dem Gehalt abgegolten.
Durch die vielen Ausdrucke nicht gerade umweltfreundlich.
Durch Gruppenbildung werden neue Mitarbeiter nur schlecht akzeptiert.
Keine Führungskompetenz vorhanden.
Keine Arbeitsplatzergonomie.
Jeder arbeitet für sich, und die/der Vorgesetzte war für Fragen meist nicht ansprechbar wegen Zeitmangel. Dadurch viel Leerlauf der abends dann ausgeglichen werden muss um das Timing zu halten.
Überdurchschnittliches Gehalt, viele ältere Mitarbeiter
Miserable Work-Life-Balance, unzureichende Kommunikation, hoher Druck von oben
Unbedingt an den Arbeitszeitregelungen arbeiten und die Mitarbeiter nicht so sehr verheizen. Wenn 300 Überstunden im Jahr mit dem Gehalt abgegolten sein sollen, kann etwas nicht stimmen.
Ausschließlich die Bezahlung
- Führungskräfte
- Altmodische Strukturen
- Kritik unerwünscht
Die richtigen Führungskräfte finden und einstellen
Viele Kollegen sind super nett! Allerdings sind viele Führungskräfte oder Teamleiter zu verbissen und lassen keine gute oder entspannte Stimmung zu
Wird mit firmenwägen und feiern versucht als hochwertiger darzustellen als es tatsächlich ist
Durch schlechte Organisation kommt es oft zu überstunden die absolut unnötig sind
Junge Leute werden wenig gefördert. Aus hunderten Arbeitnehmern gibt es nur eine Hand voll Beispiele
Gutes Gehalt und Bonus. Aber auch viele leere versprechen
Alles muss zum vorzeigen ausgedruckt werden. Selbst angelieferte Daten. Kontaktabzüge sind nicht erlaubt. Alles einzeln auf a 4
Super Zusammenhalt. Geht auch nicht anders.
Mit allen wird gleich ungut umgegangen
Die höchste Instanz persönlich ist super hat aber leider nicht genug Zeit, auch wenn er stets versucht sie sich zu nehmen. Die Teamleiter und Führungskräfte sind menschlich meist nicht für die Stelle geeignet und schaffen es nicht den vorgegeben Leitfaden umzusetzen.
Wahnsinnig altmodisch. Teilweise muss man den gesamten Tag auf Feedback warten und hat nichts zu tun. Kurz vor Feierabend gibt es dann meist Feedback mit dem Wunsch auf überstunden und Verweis auf die Deadline. Der Ton ist häufig nicht in Ordnung und man wird von oben herab behandelt. Kritik nicht erwünscht.
Gehen meist nur an die alt eingesessenen
Saubere Arbeitsumgebung, freundliche Kollegen, modernes Ambiente...
Kein Sozialraum, keine "Kantine" - dafür Mittagessen am Arbeitsplatz (bei 120, 130... 150 Mitarbeitern?!?!?!)... etwas erbärmlich...
Wenn man acht Stunden gearbeitet hat... oftmals auch unter größtmöglichem Druck, Hektik und Stress (und leider auch noch diversem Unvermögen geschuldet), dann hat man auch ein RECHT auf FEIERABEND, und nicht auf eine Sonderschicht, die viel zu oft auch noch "hausgemacht" ist und "einfach so passiert"! Persönliche Termine wie Zahnarzt, Krankenbesuch, Eigentümerversammlung, Autokundendienst oder Ähnliches legt man am Besten in seinen Urlaub (wenn man ihn denn bekommt), denn abends hat man nahezu keine Chance! Pünktlicher Feierabend ist nicht so die Stärke der NUREG!
Arbeitszeiten sehr gleitend... keine wirkliche Kern-Arbeitszeit... gefühlt macht jeder, was er gerade mag... schlecht, wenn man auf einen Kollegen angewiesen ist und dann auf ihn warten muss... ansonsten lockeres Miteinander... ohne wirkliche Freundschaft oder Wertschätzung...
NUREG hat einerseits einen guten Ruf bei der Qualifikation der Mitarbeiter... andererseits einen gewissen Ruf bei der "Agenturleitung" oder des Überstundenaufkommens... leider richtigerweise...
Urlaube werden immer wieder einmal gestrichen (und dann bei "Ausfall" auch bezahlt)?! Eigentlich ist Urlaub zur Erholung gedacht und nicht, um die Geschäftsleitung zu ärgern?! Um auf Unzulänglichkeiten/Personal-Engpässe in den Abteilungen aufmerksam zu machen?!
Es werden Mitarbeiterschulungen vorgenommen... es werden alle "mit einem Wasserschlauch" durchnässt... ob nötig oder auch nicht... leider sind die Schulungen nicht selektiv und auf die Person abgestimmt... es wird auch viel "unnützes" Wissen vermittelt, das nicht angewendet werden kann...
Gehalt gut bis sehr gut... ist allerdings bei Arbeitsverträgen mit bis zu 300 Überstunden inbegriffen dennoch "überschaubar"...
Tausende Ausdrucke (Agentur), die nicht angesehen werden... weggeworfen werden... mehrfach hintereinander?!... Möglichst große Firmenwagen?!
In den Abteilungen wird "sich gemocht", aber Kollegen oder gar Freundschaften sind hier eher die Ausnahme...
Das ältere Kollegen vielleicht nicht mehr die gleiche Leistungsfähigkeit wie Zwanzigjährige besitzen, interessiert überhaupt nicht oder wird nicht wahrgenommen... alle haben das gleiche, über die Norm hinausgehende, zu leisten...
Vorgesetzte sind dem Unternehmen ergeben... aber leider haben sich diese "nur hochgearbeitet" und sind nicht für diese Posten ausgebildet/geeignet...
Modernste Rechner... Tip-Top-Workflow... wenn Probleme auftreten, werden sie SOFORT beseitigt... in einer "Auftrags-Fabrik" jedoch auch unumgänglich...
Niemand spricht mit Keinem... Abteilungs-Gurus... von der Geschäftsleitung wird "Alleinstellungsmerkmale abschaffen" gewünscht, aber in keinster Weise unterstützt oder gar "in die Wege" geleitet!
Aufträge hingeworfen zu bekommen, mit der Aussage: frag nach, wenn Du was wissen möchtest, ist erbärmlich... Viele Mitarbeiter sind seit Jahren in den Abteilungen beschäftigt und leider nicht in der Lage, neuen Mitarbeitern das Wissen oder die Wünsche des Kunden zu vermitteln! Sicherlich ist das leider dem "Tagesgeschäft", der Hektik des Alltages geschuldet, aber etwas Augenmaß in der Auftragsabwicklung wäre dennoch angebracht... JEDER TERMIN WIRD SCHLIESSLICH GEHALTEN!
Generell gut bezahlter Job. Goodies in Form von Hardware (Telefon, Laptop, Tablet) oder sogar Auto ist gängige Praxis.
Überstunden werden bis zu einem Mindestlimit nicht gewertet. Erst wenn das Limit erreicht ist, wird gezählt. Und in gewissen Abteilungen sind 50 Std +/Woche plus WE leider Normalität. Verweigerer werden entweder mit Goodies "motiviert" oder verschwinden irgendwann.
Viele Aufgaben sind weit von Abwechslungsreich entfernt. Eingerostete Hierarchien ohne jedwede Führungskompetenz runden den Negativbereich ab.
Agentur umkrempeln - Ziele definieren - Projektmanagement den Projektmanagern überlassen - Führungstraining für Vorgesetzte (Stichwort Umgang mit Menschen) - Weiterbildung für Mitarbeiter
Die Führung hat die operativen Ziele aus dem Auge verloren und verzellt sich in kleinen Brandherden, für die es eigentlich anderes Personal gäbe. Dadurch entstehen andere Problemzonen die extreme Auswirkungen haben.
Ausgezeichnetes Gehalt und gute soziale Leistungen.
Fachpersonal wird aus bestehenden Arbeitsverhältnissen abgeworben, grossartige Leistungsvergütung und das Suggerieren eines ausgewogenen Arbeitsklimas mit grosser Entfaltungsmöglichkeit sowie Einbringen seiner Fähigkeiten machen einen Wechsel leicht.
Schulung von Führungskräften. 4 Arbeitsverhältnisse in 6 Monaten auflösen (alles abgeworbene Fachkräfte) sind mind. 3 zuviel! Es wird viel versprochen, man wird mit Worten wie: "Dich und Dein Fachwissen wollen wir hier haben" abgeworben um dann sein Fachwissen nicht einbringen zu können da dies vom aktuellen Personal unterbunden wird.
Sicherlich kann soetwas einmal passieren, aber nicht in der Menge in der es hier bekannt geworden ist!
Image das aus der Chefetage suggeiert wird: Wir ein Team, wir packen zusammen an entspricht nicht der Realität.
Aussergeöhnlich gutes Gehalt inkl Firmenwagen nach 6 Monaten werden genutzt um Leute aus festen Jobs zum Wechsel zu bringen.
Zusammenhalt unter Kollegen ist kaum gegeben. Es wird wenig Möglichkeit zur Integration gegeben, auch wenn dies dem ersten Anschein nach oberste Premisse sein sollte.
Vorgesetztenverhalten ist nahezu unterirdisch. Verhalten der GL ist sehr gut, jedoch sind die Abteilungsleiter nicht im Umgang mit Angestellten geschult oder persönlich hierzu in der Lage. Probleme werden nicht angesprochen und diskutiert, generell wird wenig bis gar nicht mit den Angestellten kommuniziert.
Arbeitsplätze sind top! Modern ausgestattet, nette Büros, es wurde sich Mühe gegeben,
Es war nicht möglich meine weitreichenden Kenntnisse einzusetzen, da der Kollege dies immer unterbunden hatte. An Fachwissen fehlte es nicht, jedoch an dessen Akzeptanz.