72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Moment nichts. War mal eine super Firma die sich aber in den letzten 4/5Jahren selbst im Weg steht.
Entscheidungen und Änderungen die überhaupt keinen Sinn ergeben .
Produktionsleiter die in die Produktion gehören nicht ins Homeoffice
Endlich mal das große WIR auch leben. Nicht immer nur erwähnen. Mitarbeiter bei Änderungen mit einbeziehen. Keine Abteilungswechsel die keinen Sinn ergeben machen. Ordentlich Produzieren ohne Ausfälle wegen zu wenig Mitarbeiter. Aus schlechten Erfahrungen Endlich lernen
Ist okay
Außerhalb sehr schlecht
Kommt auf die Abteilung an und da auch nur auf die Positionen
Gibt es nicht ausser du bist gut Freund mit der Geschäftsleitung Produktion
Nicht schlecht aber auch nicht übermäßig
Sind gut dabei
Ist gut wird aber nicht gewünscht
Werden ab 50 rum alle von ihren Jobs entbunden. Dafür werden neue Jobs erfunden. Man muss bedenken das man da noch 15 Jahre arbeiten muss. Schön das auch die Jungen mal alt werden.und hoffentlich geht dann die Jugend mit denen genauso um
Ich bestimme ob es gut ist oder nicht. Teilweise sehr von oben herab . Nicht mal zum Grüßen fähig
Ganz gut
Sehr schlecht wird alles hinten rum entschieden. Die betroffenen Personen erfahren es als letztes
Männer verdienen immer noch mehr
Immer das gleiche
Aktive Förderung einer offenen und respektvollen Unternehmenskultur
Klare Positionierung gegen Diskriminierung und konsequentes Eingreifen bei Vorfällen
Verbesserung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit
Offenheit für moderne Arbeitsweisen und neue Ideen
Besserer Umgang mit Ressourcen und Waren
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt gut. Kollegen sind überwiegend freundlich, hilfsbereit und der Umgang miteinander angenehm. Abteilungsübergreifend besteht jedoch deutliches Verbesserungspotenzial, da hier die Zusammenarbeit oft weniger reibungslos funktioniert.
Die Arbeitszeiten sind insgesamt gut geregelt und ermöglichen eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben. (Büro)
Der Umgang mit Ressourcen wirkt nicht immer nachhaltig. Teilweise entsteht der Eindruck, dass mehr Waren vernichtet werden, als tatsächlich sinnvoll verwertet oder verkauft werden.
Im eigenen Team stark ausgeprägt. Der Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinweg ist dagegen schwach.
Teilweise noch stark von veralteten Denkweisen geprägt. Einige Mitarbeitende halten an alten Strukturen und Arbeitsweisen fest, was Innovation und Weiterentwicklung erschwert.
Es kam wiederholt zu diskriminierenden Äußerungen zwischen Kollegen, insbesondere in Bezug auf Herkunft. Solche Vorfälle sollten adressiert und unterbunden werden
Toiletten, außerhalb der Produktion. Kein richtige Hygiene Prinzip, wenn höchstens auf dem Papier oder kurz vor Audits. Diskriminierende Chefs. Vorallem jungen Leuten wird nicht zugehört
Bin immer eine offene und ehrliche Person, Bei Nutrichem ist ein sehr toxisches Umfeld. Man wird schnell im Stich gelassen, ich bin selbst froh nicht mehr dort zu seien, weil das was einem versprochen wird, wird nicht eingehalten.
Keine richtige Organisation
Keine richtig Ausbildung, es wird nur geschaut das Azubis nach ihrem eigenen Ermessen angelernt werden.
Gehalt war inordnung, aber man ist nur Akkord am reinigen und Lager tauschen. Ohne zwischen durch mal Zeit für andere Tätigkeiten zu haben.
Hygiene wurde oft vernachlässigt, teilweise Mitarbeiteter gesehen die ohne Handschuhe das Produkt anfassen.
Nicht Instandhaltung, eher der Hausmeister
Es gibt eine gut geführte Kantine und regelmäßig Events, die zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls beitragen können.
Die Eingliederung in einen Konzern, was sich negativ auf die Sinnhaftigkeit und das Pensum der Arbeit auswirkt.
Mitarbeiter in Entscheidungen wirklich einbeziehen. Die Erfahrungen an der Basis sehen und nutzen.
Die Zugehörigkeit zu einem weltweit agierenden Konzern macht die tägliche Arbeit komplizierter, bürokratischer und die Ergebnisse für den Einzelnen weniger sichtbar.
Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht ein sehr gutes Miteinander.
Nicht jede Führungskraft beherzigt die Bedeutung von Gleichberechtigung, was an verschiedenen Stellen zu Frust und hoher Fluktuation führt.
Der Zusammenhalt im jeweiligen Bereich der wechselnden Alltag
Verbesserungsvorschläge die eigentlich schlechter sind werden umgesetzt
Mehr erfahrene und auch deutschsprachige Mitarbeiter anstellen
Ganz okay
War mal besser
Möglichkeiten sind gegeben
Top
Perfekt
Eigentlich perfekt außer die Mischer die denken sie wären was besseres
In der Logistik funktioniert es super
Mal so mal so aber mehr schlecht
Vollkommen okay
Scheitert immer irgendwo leider
Definitiv nein
Eigentlich eher immer das gleiche
Was bedeutet es, wenn Führungskräfte im Laufe der Zeit verschiedene Abteilungen geführt haben, d.h. versetzt wurden? Dass sie besonders gut führen können oder das Unternehmen nicht weiß, was man mit solchen Menschen machen soll? Langjährige Erfahrung in nur einem Betrieb macht betriebsblind. Das Lästern über die Kompetenz anderer Abteilungen und einzelne Kollegen ist gerade für neue Mitarbeiter unangenehm.
Von Teilzeitkräften nicht eine gleich schnelle Einarbeitung erwarten wie es Vollzeitkräften möglich ist.
Aus meiner Sicht mehr Schein als sein. Ich kann mich glücklich schätzen, dass das Arbeitsverhältnis beendet wurde, auch wenn die Art und Weise alles andere als fair und wertschätzend war.
Mülltrennung bestens organisiert.
An die Kollegen konnte ich mich immer wenden, die Führung hatte selten Zeit oder war gestresst/genervt. Diverse Termine zur Einarbeitung wurden mehrmals abgesagt. Das Signal an mich: neue Mitarbeiter kennenzulernen und die eigene Arbeit zu erklären ist unwichtig.
Ambivalent - eigene Ideen werden gewünscht, jedoch sofort in Frage gestellt, wenn sie nicht den Vorstellung des Vorgesetzten (oder nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung?) entsprechen. Unstrukturierte Arbeitsweise und mangelndes Zeitmanagement, keine Ahnung von gängigen Office Programmen, Erwartung wird jedoch an andere gestellt, auch dass betriebsinterne Programme schnell beherrscht werden. Kritrik zwischen Tür und Angel. Es wurde sich keine Zeit genommen mir konkrete Hinweise auf Verbesserungspotential zu geben. Chaotische Arbeitsweise - das Ende meiner Probezeit wurde aus den Augen verloren und dann innerhalb weniger Tage meine Entlassung entschieden - in der Vorweihnachtszeit.
Das Büro war im Sommer überhitzt und im Winter zugig. Der Waschraum war alt, die Wasserhähne schimmelten.
Zurufe zwischen Tür und Angel, Teammeetings fallen aus
Ich habe mir Aufgaben gesucht und häufig mit Arbeitsanweisungen gemacht, weil kein Ansprechpartner da war (Homeoffice, Krankheit).
Pünktlich Lohn, gewisse Mitarbeiter/innen und den Heimweg.
Die Atmosphäre von hinten rum "über jeden reden und herziehen"
Geschäftsführung raus, Vorgesetzte raus und alle Teamleiter raus. Es geht mir nicht um das Alter, sondern um fähige Mitarbeiter, die nicht versagen werden.
Es gab gute Tage und auch schlechte Tage.
Wenn du weißt, wie Geschäftsführer, Teamleiter und andere "wichtige" Menschen sich gegenseitig ins Gesicht lügen, Pläne schmieden zu Gunsten ihres eigenen Wohls und noch dazu keine Ahnung, wie der Laden zu laufen, dann hast du kein Image verdient.
Zum Großteil konnte ich mich nicht beschweren. Es war Zusammenhalt da, wenn es gezielt um unfaire oder unkluge Entscheidungen ging vom Vorgesetzten/Teamleiter.
Für den einen oder anderen gut und vorteilhaft
Ich finde keine Worte dafür, wie manch ein Vorgesetzter so ungebildet, unverdient und hinterhältig sein konnte.
Keiner weiß, wie es funktioniert - aber alle machen mit. Sagt schon alles, oder?
Man muss Glück haben, ob dein Gesicht gut ankommt.
Vielfältig und Abwechslungsreich.
Im großen und ganzen ganz gut. Kommt aber immer darauf an mit wem man arbeitet
Die einen Ja die anderen Nein.
Schlechten Tag gehabt? Bekommste zu spüren. Kaum Trennung von privat zu geschäftlich.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Egal ob zwischen Kollegen oder zwischen den Abteilungen
Irgendwie gar nichts
Irgendwie alles!!!
Die raffen es eh nicht, nur Profit ist hier angesagt und daran werdet ihr irgendwann scheitern. Und eure Schichtleiter sind auch der Hammer, einige riechen immer nach Alkohol und absolut nicht für den Job qualifiziert.
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Diese Klitsche kennt kaum einer...
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Gibts nicht:-)
Jetzt suchen sie neue Leute und bezahlen wohl etwas mehr, was aber immer noch lächerlich ist in der heutigen Zeit. Geht da bloss nicht hin!!!!!!!!!
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......
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Kommt jeden Tag mit seinem Täschchen rein und meint er ist es!!!
Viel zu warm in der Bude!!!
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Müssen sie ja, da 90% der Belegschaft nicht Deutsch ist.
Langweillig
Eine relativ offene Kultur und direkte Ansprechpartner / flache Hierarchien. Guter Zusammenhalt unter den Kollegen und für mich persönlich sehr Interessante Aufgaben. Die Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern ist manchmal eine Herausforderung.
Finde ich sehr gut und eine offene Kultur wird gepflegt.
Ich glaube die Firma hat nicht das beste Image, was ich nicht nachvollziehen kann. Für mich ein sicherer Arbeitgeber,
Im Verwaltungsbereich durch Kernarbeitszeiten und Gleitzeit gut geregelt. Ich bin auch relativ flexibel in der Gestaltung meiner Arbeitszeit und stimme mich im Team ab.
In der Produktion durch Schichtmodelle klar geregelte Arbeitszeiten, deshalb weniger Flexibilität.
Hier ist man selbst auch gefordert aktiv mitzuwirken. Man hat grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, wenn diese für das Aufgabengebiet relevant sind.
Gerechte Vergütung nach Tarifvertrag, auch Sozialleistungen die erweitert wurden.
Ich meine der Kollegenzusammenhalt hat im Vergleich zur Vergangenheit etwas nachgelassen. Nicht alle haben den TEAM Gedanken über Abteilungen hinweg.
Feedback und auch Kritik werden ernst genommen und versucht mit einbezogen zu werden. Klar gibt es aber auch Entscheidungen, die einfach von der obersten Ebene getroffen werden müssen und nicht jede Meinung kann da berücksichtigt werden.
Arbeitsplatz könnte etwas moderner sein aber ich habe alles was ich für meinen Job brauche.
Ist noch ausbaufähig aber hat sich deutlich gebessert. Immer schwierig den Spagat zwischen notwendige Infos und Spam zu schaffen.
Ich denke wie überall gibt es keine perfekte Aufgabenteilung. Es gibt immer Leistungsträger, die etwas voranbringen wollen und Mitarbeiter, die eben einfach ihre Arbeit machen.
So verdient kununu Geld.