33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle arbeiten gerne zusammen und unterstützen sich gegenseitig
Die Work-Life-Balance ist in der Verwaltung durch die Möglichkeit zum Mobile Office auf jeden Fall gegeben. Aufgrund der Schichtarbeit im FDC vergebe ich jedoch nur 4 von 5 Sternen. Die Schichtarbeit gehört allerdings auch zum Arbeitsalltag in der Produktion und ist daher nachvollziehbar.
Viele Möglichkeiten
Der Zusammenhalt ist krass - daher läuft auch die Zusammenarbeit super.
Super, verbessern kann man sich aber immer und wird sicherlich auch noch kommen
Die Kommunikation funktioniert gut und hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Dennoch gibt es immer Potenzial zur Weiterentwicklung – an der Kommunikation kann schließlich immer gearbeitet werden. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.
Die Firma ist offen für neue Themen und Entwicklungen, geht mit der Zeit und versucht, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und mitzuwachsen.
Die Benefits sind gut und man hat ein junges Team.
Die Arbeitsatmosphäre, das Vorgesetztenverhalten, die Entwicklungsmöglichkeiten (in der Position sowie gehaltlich), Überstunden werden nicht abgegolten mit Geld oder einem freien Tag.
* frühzeitigere und bessere Personalplanung
* realistische Arbeitsverteilung und Priorisierung
* mehr Wertschätzung und Anerkennung für Mitarbeitende (auch monetär)
* bessere Kommunikation und Einbindung
* mehr Vertrauen und Professionalität in der Führung
* konkrete Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
* nachhaltige Lösungen statt kurzfristiger Belastung einzelner Mitarbeitender
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams habe ich überwiegend positiv erlebt. Die Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, hilfsbereit und der Zusammenhalt war trotz schwieriger Rahmenbedingungen sehr gut.
Die größten Herausforderungen lagen aus meiner Sicht in den organisatorischen Strukturen und der Führung. Durch dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, fehlende Ressourcen und mangelnde Planung entstand teilweise ein hoher Druck im Arbeitsalltag. Dadurch war die Stimmung im Team phasenweise belastet.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und attraktiv, unter anderem durch ein junges Team, flexible Arbeitsmodelle und verschiedene Benefits.
Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass zwischen der äußeren Darstellung und den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag teilweise Unterschiede bestanden. Themen wie Führung, Mitarbeiterentwicklung und langfristige Bindung sollten aus meiner Sicht stärker berücksichtigt werden.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht ein schwieriger Punkt.
Die Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch und durch fehlende personelle Ressourcen entstanden regelmäßig zusätzliche Belastungen. Die Regelung, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, empfand ich in Kombination mit der tatsächlichen Arbeitsmenge als kritisch.
Eine bessere Personalplanung und realistischere Priorisierung hätten hier viel verbessert.
Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als sehr begrenzt wahrgenommen.
Sowohl fachliche Weiterentwicklung als auch persönliche Perspektiven innerhalb des Unternehmens waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Gespräche über Entwicklungsmöglichkeiten führten häufig nicht zu konkreten Maßnahmen.
Auch bei Gehaltsentwicklung hatte ich nicht das Gefühl, dass Leistung, zusätzliche Verantwortung und Engagement ausreichend berücksichtigt wurden.
Die zusätzlichen Benefits waren positiv.
Beim Thema Gehaltsentwicklung hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass Leistung und Einsatz ausreichend berücksichtigt wurden. Gerade bei zunehmender Verantwortung und hoher Arbeitsbelastung hätte ich mir mehr Anerkennung gewünscht.
Es gab verschiedene Projekte, mit denen aber mehr beworben wurde als dass sie einen messbaren und spürbaren Erfolg gebracht hätten und sie wurden auch nicht regelmäßig durchgeführt. Zudem konnte man nicht immer teilnehmen, wenn zu viel Arbeit auf dem Tisch lag.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und haben sich gegenseitig unterstützt – gerade auch in Situationen mit hoher Arbeitsbelastung. Die Zusammenarbeit im Team habe ich als sehr positiv erlebt. Dies kann sich bei der hohen Fluktuation natürlich jederzeit ändern.
Hierzu kann ich keine umfassende Bewertung abgeben. Ich habe keine besonderen Auffälligkeiten wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte.
Mir fehlten Wertschätzung, Transparenz und ein vertrauensvoller Umgang. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden und nicht alle Anliegen gleichermaßen ernst genommen wurden.
Offene Kommunikation war aus meiner Sicht schwierig, da nicht immer das Gefühl entstand, Probleme oder Kritik frei ansprechen zu können. Gespräche wirkten teilweise eher wie Eskalationen als wie gemeinsame Lösungsfindung.
Auch die Kommunikation und Führung empfand ich teilweise als wenig professionell und nicht immer vertraulich. Hier wären mehr Vertrauen, Gleichbehandlung und ein wertschätzender Umgang aus meiner Sicht dringend notwendig.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich positiv.
Das Büro war modern, ergonomisch ausgestattet und es gab verschiedene Benefits wie Getränke, Kaffee, Snacks und weitere Annehmlichkeiten. Auch die Möglichkeit, Homeoffice flexibel zu nutzen, empfand ich als positiv.
Es gab grundsätzlich moderne Ansätze wie flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeit von Workation. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung sowie dem fehlenden Platz im Büro war die tatsächliche Nutzung solcher Möglichkeiten jedoch schwierig.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens und insbesondere im Bereich empfand ich teilweise als ausbaufähig.
Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben. Bei Veränderungen, neuen Aufgaben oder organisatorischen Themen hätte ich mir mehr Einbindung und Klarheit für die Mitarbeitenden gewünscht.
Ich habe keine grundsätzlichen Probleme mit Gleichberechtigung wahrgenommen.
Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass Arbeitsbelastung, Unterstützung und Aufmerksamkeit nicht immer gleichmäßig verteilt waren.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen.
Fachlich konnte ich viel lernen und Erfahrungen sammeln. Die eigentlichen Aufgaben waren aus meiner Sicht nicht ausschließlich das Problem – die größten Herausforderungen lagen eher in den Rahmenbedingungen und der Organisation.
Das Büro im Sprinkenhof ist hell und offen gestaltet. Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. In der Cafeteria sowie im großen Besprechungsraum gibt es eine Auswahl an Kaffee- und Softgetränken, bei der auf Wünsche der Mitarbeitenden eingegangen wird – Hafermilch inklusive. Als gesunde Snacks stehen Obst, Gemüse und – Wie der Name Nutwork bereits verspricht – eine schöne Auswahl an Nüssen bereit. Insgesamt schafft das ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Natürlich gibt es auch mal stressigere Phasen – die gehören überall dazu. Entscheidend ist: Verantwortung ja, aber nicht auf Kosten des Privatlebens. In direkter Absprache mit der Führung lassen sich fast immer flexible Lösungen finden – ob Termine am Nachmittag, mal später starten oder kurzfristig umpriorisieren. Das Vertrauen ist da, Hauptsache die Ergebnisse passen.
Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß: Man unterstützt sich gegenseitig, Hilfe wird nie verwehrt und Lösungen findet man schnell gemeinsam. Beim Feierabendbier am Freitag kommt man außerdem locker mit den KollegInnen aus den anderen Bereichen ins Gespräch.
Kommunikation gehört zu den Werten des Unternehmens und das merkt man auch. Einmal im Quartal gibt es eine Teaminfo der Geschäftsleitung an das ganze Unternehmen, bei dem alle aktuellen übergeordneten Themen angesprochen werden und offene Fragen gestellt werden können. Im Arbeitsalltag ist der Weg in die andere Fachabteilung kurz. Alle sind immer offen und bereit zu unterstützen sowie aufkommenden Themen zu lösen. Dabei darf natürlich auch ein privater Plausch nicht fehlen.
Es wird nie langweilig - ganz im Gegenteil. Das Unternehmen ist im Wachstum und jeder der will und motiviert ist, kann sich hier auf seine ganz individuelle Weise einbringen.
Die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen am Empfang zu sammeln, hat mir geholfen, meine Kommunikationsfähigkeiten weiterzuentwickeln. Auch der Kontakt zu Kunden und Kollegen per E-Mail und Telefon und die Verantwortung für Empfangsaufgaben waren eine wertvolle Lernerfahrung.
Die fehlende Flexibilität und Abwechslung während der Ausbildung hat mich oft frustriert. Auch die Tatsache, dass ich lange Zeit alleine am Empfang tätig war und in dieser Zeit nicht viele Aufgaben hatte, hat mir im Nachhinein gezeigt, dass die Verantwortung und Belastung für eine Auszubildende zu hoch war.
- Mehr Abwechslung in der Ausbildung bieten und nicht nur die Groß- und Außenhandelsazubis in verschiedene Abteilungen einbinden.
- Respektvolle Kommunikation fördern und Azubis auf Augenhöhe begegnen.
- Schulungen zur Verbesserung der internen Kommunikation einführen.
- Bei personellen Engpässen sicherstellen, dass Auszubildende nicht über längere Zeiträume allein die Verantwortung tragen müssen.
Die Arbeitszeiten am Empfang waren fest geregelt und lagen für mich durchgehend bei 8:00 bis 17:00 Uhr. Diese starre Vorgabe ließ wenig Spielraum für eine flexible Freizeitplanung. Während die meisten anderen Kolleg:innen im Unternehmen Gleitzeit hatten und somit ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten konnten, war dies am Empfang nicht möglich.
Ein konkretes Beispiel dafür war, als ich an einem Freitag aufgrund eines Bahnstreiks darum bat, circa 5 Minuten früher gehen zu dürfen, um die letzte Verbindung sicher zu erreichen. Dies wurde jedoch nur sehr ungerne und mit einem seufzen genehmight, mit der Begründung, dass die Besetzung des Empfangs eigentlich zu wichtig sei.
Natürlich verstehe ich die Notwendigkeit, den Empfang kontinuierlich zu besetzen, jedoch empfand ich diese Entscheidung als wenig nachvollziehbar. Gerade freitagnachmittags war es häufig ruhiger, da viele Kolleg:innen bereits früher gemeinsam Feierabend machten oder im Mobile Office arbeiteten. In dieser Situation hätte ich mir mehr Verständnis für die besonderen Umstände gewünscht.
Mittlerweile gibt es ein Party-Komitee, welches sich dafür engagiert den Feierabend für alle schön zu gestalten. Es werden Sommerfeste und Jubiläen organisiert und sich viel Mühe gegeben.
Die Aufgaben in meiner Ausbildung waren hauptsächlich auf den Empfang beschränkt. Zu meinen Tätigkeiten gehörten die Begrüßung von Gästen, Telefonannahme, Postbearbeitung sowie die Organisation und Instandhaltung der Meetingräume. Ich hatte allerdings teilweise auch eigene Projekte wie dem Organisieren eines Firmenjubiläums. Ich hatte viele kleine "eigene" Aufgaben, welche das Grundrauschen des Empfangs unterstützen sollten.
Leider hatte ich nicht die Möglichkeit, weitere Abteilungen kennenzulernen oder meine Kenntnisse in anderen Bereichen auszubauen.
Die Variation in meinen Aufgaben war leider sehr gering. Über den gesamten Zeitraum von 18 Monaten war ich fast ausschließlich im Empfang tätig. Der Wunsch nach Abteilungswechseln oder neuen Aufgabenbereichen wurde nicht berücksichtigt, wodurch die Ausbildung sehr eintönig war.
Ich hatte das Gefühl, dass die Azubis im Unternehmen nicht immer mit Respekt behandelt wurden. Oft wurden uns Anweisungen mit lauter Stimme erteilt, die uns deutlich machten, dass wir strenge Regeln zu befolgen hatten (z.B. unbedingt 15 Minuten zwischen Terminen einplanen). Gleichzeitig hielten sich andere Mitarbeitende und Führungskräfte selbst nicht an diese Vorgaben. Zudem fehlte das Vertrauen in unsere Fähigkeit, unsere Termine eigenständig zu planen.
Auch die Kommunikation zwischen Auszubildenden, festangestellten Mitarbeitenden und Führungskräften lief nicht immer reibungslos. Arbeitsanweisungen und deren Begründungen wurden häufig unklar oder widersprüchlich übermittelt.
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Das Gebäude ist schick und die Büroräume auch, allerdings ist viel verglast oder so gestaltet, dass an vielen Arbeitsplätzen die Privatsphäre beeinträchtigt ist. Es gibt eine gemeinsame Küche, die ganz schön ist und dort gibt es ein gutes kostenloses Getränkeangebot (Limo, Kaffe etc)
Hat im letzten Jahr nachgelassen
Schlecht, weil nicht auf die persönlichen Belange eingegangen wird. Es gibt zwar Mobile Office - aber da auch ständige Diskussionen
Man bekommt ab und an Unterstützung bei Weiterbildungen, aber nur mit Glück und wenn man es sich erkämpft hat
Ohne Worte!
Das Unternehmen macht schon ein bisschen was für die Nachhaltigkeit, was glaub ich ganz ok ist
Es wird auf jeden Fall viel Alkohol getrunken und gefeiert (muss man mögen)!
Es gibt gar keine älteren Kollegen
Ohne Worte!
Schlimm. Selbst im Urlaub und bei Krankheit wurde ich kontaktiert und es wurde Druck aufgebaut.
Die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander ist ganz nett, leider wird aber auch oft gelästert. Die Kommunikation der Führungsetage lässt zu wünschen übrig. Oft werden Kollegen so lange blöd behandelt, bis sie sich gezwungen fühlen selbst zu kündigen.
Wenige....bis NULL
Das schöne Büro und die zentrale Lage.
Das würde hier den Rahmen sprengen und da es kein Exit-Gespräch gab, besteht hier auch offensichtlich kein Interesse an Feedback.
Mit den Kollegen gut, aber mit der GF sehr neutral. Kaum Austausch.
Auch ein großes Thema. Hat in letzter Zeit sehr gelitten.
Mobile Office ist seit COVID erlaubt. Deshalb 2 Sterne. Es gibt noch keine Zeiterfassung, dh Überstunden werden bisher umsonst gemacht. In einigen Abteilungen gibt es keine gute Urlaubsvertretung und die MA arbeiten trotz Urlaub.
Sehr unterschiedlich.
Völlig OK.
Es gibt eine Abteilung hierfür, die sehr bemüht ist. Es werden viele tolle soziale Projekte organisiert von dieser Abteilung.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlichen, aber insgesamt gut.
Sehr junges Team, aber alle werden gleich behandelt.
Ein großes Thema bei nutwork und der häufigste Grund weshalb die MA kündigen.
Schönes und modernes Büro mit guter Ausstattung. Es gibt Getränke und Obst.
Ein Stern, weil es einen regelmäßigen Newsletter gibt. Sonst kaum Austausch nach oben hin.
Insgesamt hoher Frauenanteil, aber wie bei vielen Firmen sind innerhalb der oberen Hierarchie fast nur Männer.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlichen, insgesamt aber gut und man kann Ideen einbringen.
Macht euch bewusst, wie viel man mit einer falschen Beförderung kaputt machen kann und wieso der Verschleiß auf Positionen unter dieser Führungskraft extrem hoch ist.
War mal sehr gut, hat aber nach einer gewissen Zeit stark dadurch gelitten, dass eine Person von der Teamleitung in die Geschäftsleitung befördert wurde. Diese hat das scheinbar zum Anlass genommen, die Stimmung in fast allen Abteilungen zu vergiften und sich in alles einzumischen – auch wenn man keine Ahnung hat. Dadurch ist das Vertrauen „nach oben“ in Teilen gesunken und die Stimmung auch. Entsprechend gering ist die Akzeptanz. Leider merkt auch die zuständige Geschäftsführung nicht so wirklich, was hier passiert und lässt das Spiel weiterlaufen, sehr zum Leidwesen der engagierten Mitarbeiter, die bis heute nicht verstanden haben, was genau diese Person geleistet hat, um befördert zu werden.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche, was auch den guten Leistungen und der Einsatzbereitschaft der einzelnen Mitarbeiter zu verdanken ist. Leider haben – auch aufgrund besagter, neuer Geschäftsleitung – einige Leistungsträger das Unternehmen verlassen und diese werden auch nicht die letzten gewesen sein, wenn die GF hier nicht irgendwann die Notbremse zieht. Nutwork ist echt ein tolles, wachsendes Unternehmen mit viel Freiheiten und einer sicherlich spannenden Zukunft, in der man viel mitgestalten kann - und ich wäre dort auch gerne geblieben... aber nicht unter dieser Voraussetzung.
Ist meistens gegeben. Wie in jedem Unternehmen gibt es Hochphasen, in denen mehr gemacht wird, aber auch Off-Season-Phasen, an denen man früher Feierabend machen kann. Mobiles Arbeiten ist durch Laptops für alle Mitarbeiter ebenfalls möglich.
Das war ein schlechter Witz: Meine Führungskraft kam mit einer Fortbildung auf mich zu, die absolut sinnfrei und ungeeignet war, da sie die Grundlagen meiner Arbeit für Berufseinsteiger behandelt. Ein weiteres Zeichen dafür, wie intensiv sie sich mit ihren Mitarbeitern beschäftigt hat. Es wäre also einfach Geldverschwendung gewesen. Diese habe ich daher abgelehnt und um ein Seminar für Fortgeschrittene gebeten, was mir wirklich einen Mehrwert gebracht hätte. Das wurde „zur Kenntnis genommen“ und nie wieder angesprochen. Mehr muss man wohl nicht sagen.
Gut – hier hilft sich jeder gegenseitig und ein „dafür bin ich nicht zuständig“ hört man nicht. Eher ein „Ich kann dir nicht helfen, aber frag doch mal XYZ“.
Der einzige Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe. Meine Führungskraft hat es geschafft, mich wöchentlich zu schikanieren, vor anderen vorzuführen und mir jederzeit das Gefühl zu geben, dass ich unfähig bin. Ich wurde in Teamcalls ständig rüde unterbrochen und „verbessert“, was absolut peinlich und unangenehm war. Auch wurde ich am Telefon angeschrien, für Fehler, die meine Führungskraft selber verursacht hatte. Lob oder positives Feedback erhielt man meist nur aus Versehen. Denn, egal wie gut man gearbeitet hat, es wurde immer etwas gefunden, was aus Sicht der FK nicht richtig war. Von meinen Kollegen wurde ich oft gefragt, wie ich mit so einer Person arbeiten kann. Kaum einer aus dem Unternehmen hat Respekt vor dieser Person, höchstens Angst. Die meisten halten einen gesunden Abstand ein und hoffen, nie mit dieser an etwas arbeiten zu müssen. Als ich nach einiger Zeit dann das Gespräch gesucht und meinen Frust an meine FK kommunizierte, hoffte ich auf Besserung. Leider durfte ich mir nur anhören, dass meine FK „das alles nicht nachvollziehen kann“ oder „es sich ihr nicht erschließt“. Damit hat sie das Gespräch beendet und es ging genauso weiter.
Gute technische Ausstattung, moderne Besprechungsräume, attraktive Lage am Hbf, free drinks.
Die Geschäftsführung informiert mehrmals im Jahr in einer Betriebsversammlung zu den aktuellen Geschehnissen und strategischen Ausrichtungen. Die Personalabteilung verschickt regelmäßige Newsletter mit Infos zu neuen Mitarbeitern oder anderen Themen. Zwischen den Abteilungen wird ebenfalls ein reger Austausch gepflegt und durch Jour-Fixe, auch abteilungsübergreifend, sichergestellt, dass die Beteiligten möglichst über alles informiert sind. In meiner Abteilung war die Kommunikation allerdings geprägt von Kontrolle und Misstrauen. So wurden Aussagen und Vereinbarungen meiner FK regelmäßig „vergessen“ und wenn ich versucht habe, aufzuzeigen, dass ich einfach einer Arbeitsanweisung gefolgt bin, hieß es, ich „diskutiere zu viel“. Durch die Kontrollsucht meiner FK musste ich z. B. fast jede E-Mail von dieser freigeben lassen, bevor ich sie verschicken durfte. Dort wurde dann ein Wort (völlig unnötig) durch ein Synonym ausgetauscht – einfach nur, um mal wieder aufzuzeigen, dass ich etwas „falsch“ gemacht habe. Dass meine FK der GF drei verschiedene Versionen davon erzählt hatte, warum ich das Unternehmen verlasse, spricht ebenfalls Bände zur „Kommunikationsstrategie“ dieses Menschen.
Das Gehalt ist okay, aber nicht weltbewegend. Es gibt eine betriebliche AV und VL.
Hatte ich auf jeden Fall zu Beginn – leider wurden mir dann aber sukzessive meine originären Aufgaben lautlos von meiner Führungskraft „weggenommen“, die diese eher schlecht als recht selber gemacht hat, um scheinbar ihre Finger in noch mehr Themen zu stecken, von denen sie keine Ahnung hatte? So schlichen sich viele Fehler ein, die ich dann hinterher gerade biegen musste und wofür ich von der GF schließlich ein negatives Feedback bekommen habe. Wenn ich etwas erarbeitet hatte, wurde das im Jourfixe mit der Geschäftsführung ohne mein Beisein von meiner Führungskraft vorgestellt. Ich hatte so oft das Gefühl, dass diese sich mit den Federn meiner Arbeit geschmückt und meine Ergebnisse als die ihre verkauft hat. Das hat sich hinterher in Gesprächen, die ich mit der Geschäftsführung geführt hatte, auch bestätigt, was noch weniger für die Eignung dieser Person als Führungskraft spricht.
- Zusammenarbeit
- Freiheiten auch mal Dinge selber auszuprobieren
- Team und Chefs
- mehr Mitarbeiterinformationen
Nette Kollegen und Spaß bei der Arbeit ist an der Tagesordnung. Mir wird viel Vertrauen in meiner täglichen Arbeit entgegen gebracht.
Man kennt nutwork als Unternehmen oder Arbeitgeber halt nicht. Das liegt auch am Geschäft an sich.
Es kann immer mal vorkommen, dass es ein Piek gibt, wo man auch mal länger im Büro ist. Aber das reguliert sich in der Offsaison, in der man auch mal früher geht. Aber in Summe ist die Work-Life-Balance aber gegeben, weil man z.B. auch über Mobile Office und Vertrauensarbeitszeit flexibel sein kann.
Man kann immer seine Vorstellungen und Wünsche äußern und im Mitarbeiterentwicklungsgespräch gemeinsam besprechen, wo man sich entwickeln möchte.
Es kann ja immer mehr sein ;-D
es wird aber viel angeboten. Man kann sich für eine Fitnessstudio-Vergünstigung anmelden (qualitrain), es gibt Zuschuss zur Fahrkarte und so weiter.
Es gibt viele Möglichkeiten. Man kann bei verschiedenen Projekten mitarbeiten und das auch in der Arbeitszeit. Vorschläge kann man auch machen. Zusätzlich gibt es eine eigenen Nachhaltigkeitsabteilung, die sich mit vielen Themen beschäftigt und mit vielen Abteilungen (Verkauf, Einkauf, Produktion) zusammenarbeitet.
Die Kollegen verstehen sich super. Es wird viel zusammen gemacht (Mittagspause, Afterwork, Sport). Aber auch im Tagesgeschäft helfen wir uns gegenseitig und man unterstützt sich immer gegenseitig.
Wir sind eher ein junges Team, haben aber auch ältere Kollegen. Also alles dabei.
Ich selber habe ich super Verhältnis und sehr viel Vertrauen. Ich kann immer sagen, was ich denke und darauf wird eingegangen. Das finde ich sehr wichtig. Natürlich wird auch mal eine Entscheidung getroffen, die man selber anders machen würde. Aber es wird dann trotzdem erklärt und auf Fragen eingegangen. was ich sehr schätze, ist, dass ich viele unterschiedliche Aufgaben von meiner Führungskraft übertragen bekomme. Das macht meinen Arbeitstag immer sehr abwechslungsreich und spannend. Auch das Vertrauen zu bekommen, mich einfach mal auszuprobieren, finde ich klasse.
Wir haben alle höhenverstellbare Schreibtische und eine liebe Kollegin bietet Ergonomieberatungen an. Jeder hat einen Laptop und kann sich für Zuhause bei der IT ein Headset besorgen.
Ansonsten ist das Büro modern und zentral.
Es gibt einen Newsletter, der einmal im Monat erscheint. Hier sind immer wieder wechselnde Beiträge zu lesen. Es gibt auch immer mal wieder Teaminformationen, die die Geschäftsführung den Mitarbeitern halten (das könnte öfter sein). Dafür wird auch 1x im Jahr eine Unternehmensumfrage gemacht oder jezt auch eine Umfrage zu Belastungen im Arbeitsalltag.
Ansonsten habe ich selbst einmal in der Woche ein Team-JF, bei dem ich aktuelle Themen mit meiner Führungskraft besprechen kann.
Das ist kein Thema - jeder wird gleich behandelt.
Es gibt viel zu tun und das in vielfältiger Weise - langweilig wird mir nie!
Sehr angenehm, ein tolles Team!
Home-Office-Möglichkeit als auch Vertrauensarbeitszeit bietet jedem die Möglichkeit seine Work-Life-Balance selbst zu organisieren und zu bestimmen
Ein sehr dynamisches Unternehmen. Wer möchte kann sich jederzeit weiterentwickeln.
Gehalt wird den entsprechenden Leistungen angepasst, man muss aber gut verhandeln können.
Alle Prozesse digitalisiert, kein unnötiges Drucken
Unglaubliche Hilfsbereitschaft. Natürlich hakt es auch hier und da mal zwischen Teams oder Abteilungen, aber im Normalfall kann man davon ausgehen, dass man überall Unterstützung bekommt
Keine Unterschiede feststellbar
Neueste Büros und IT-Technik
Das Unternehmen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit an sich zu entwickeln und entsprechend an Aufgaben zu wachsen. Es gibt genügend Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.