5 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind gut und man hat ein junges Team.
Die Arbeitsatmosphäre, das Vorgesetztenverhalten, die Entwicklungsmöglichkeiten (in der Position sowie gehaltlich), Überstunden werden nicht abgegolten mit Geld oder einem freien Tag.
* frühzeitigere und bessere Personalplanung
* realistische Arbeitsverteilung und Priorisierung
* mehr Wertschätzung und Anerkennung für Mitarbeitende (auch monetär)
* bessere Kommunikation und Einbindung
* mehr Vertrauen und Professionalität in der Führung
* konkrete Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
* nachhaltige Lösungen statt kurzfristiger Belastung einzelner Mitarbeitender
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams habe ich überwiegend positiv erlebt. Die Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, hilfsbereit und der Zusammenhalt war trotz schwieriger Rahmenbedingungen sehr gut.
Die größten Herausforderungen lagen aus meiner Sicht in den organisatorischen Strukturen und der Führung. Durch dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, fehlende Ressourcen und mangelnde Planung entstand teilweise ein hoher Druck im Arbeitsalltag. Dadurch war die Stimmung im Team phasenweise belastet.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und attraktiv, unter anderem durch ein junges Team, flexible Arbeitsmodelle und verschiedene Benefits.
Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass zwischen der äußeren Darstellung und den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag teilweise Unterschiede bestanden. Themen wie Führung, Mitarbeiterentwicklung und langfristige Bindung sollten aus meiner Sicht stärker berücksichtigt werden.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht ein schwieriger Punkt.
Die Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch und durch fehlende personelle Ressourcen entstanden regelmäßig zusätzliche Belastungen. Die Regelung, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, empfand ich in Kombination mit der tatsächlichen Arbeitsmenge als kritisch.
Eine bessere Personalplanung und realistischere Priorisierung hätten hier viel verbessert.
Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als sehr begrenzt wahrgenommen.
Sowohl fachliche Weiterentwicklung als auch persönliche Perspektiven innerhalb des Unternehmens waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Gespräche über Entwicklungsmöglichkeiten führten häufig nicht zu konkreten Maßnahmen.
Auch bei Gehaltsentwicklung hatte ich nicht das Gefühl, dass Leistung, zusätzliche Verantwortung und Engagement ausreichend berücksichtigt wurden.
Die zusätzlichen Benefits waren positiv.
Beim Thema Gehaltsentwicklung hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass Leistung und Einsatz ausreichend berücksichtigt wurden. Gerade bei zunehmender Verantwortung und hoher Arbeitsbelastung hätte ich mir mehr Anerkennung gewünscht.
Es gab verschiedene Projekte, mit denen aber mehr beworben wurde als dass sie einen messbaren und spürbaren Erfolg gebracht hätten und sie wurden auch nicht regelmäßig durchgeführt. Zudem konnte man nicht immer teilnehmen, wenn zu viel Arbeit auf dem Tisch lag.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und haben sich gegenseitig unterstützt – gerade auch in Situationen mit hoher Arbeitsbelastung. Die Zusammenarbeit im Team habe ich als sehr positiv erlebt. Dies kann sich bei der hohen Fluktuation natürlich jederzeit ändern.
Hierzu kann ich keine umfassende Bewertung abgeben. Ich habe keine besonderen Auffälligkeiten wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte.
Mir fehlten Wertschätzung, Transparenz und ein vertrauensvoller Umgang. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden und nicht alle Anliegen gleichermaßen ernst genommen wurden.
Offene Kommunikation war aus meiner Sicht schwierig, da nicht immer das Gefühl entstand, Probleme oder Kritik frei ansprechen zu können. Gespräche wirkten teilweise eher wie Eskalationen als wie gemeinsame Lösungsfindung.
Auch die Kommunikation und Führung empfand ich teilweise als wenig professionell und nicht immer vertraulich. Hier wären mehr Vertrauen, Gleichbehandlung und ein wertschätzender Umgang aus meiner Sicht dringend notwendig.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich positiv.
Das Büro war modern, ergonomisch ausgestattet und es gab verschiedene Benefits wie Getränke, Kaffee, Snacks und weitere Annehmlichkeiten. Auch die Möglichkeit, Homeoffice flexibel zu nutzen, empfand ich als positiv.
Es gab grundsätzlich moderne Ansätze wie flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeit von Workation. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung sowie dem fehlenden Platz im Büro war die tatsächliche Nutzung solcher Möglichkeiten jedoch schwierig.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens und insbesondere im Bereich empfand ich teilweise als ausbaufähig.
Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben. Bei Veränderungen, neuen Aufgaben oder organisatorischen Themen hätte ich mir mehr Einbindung und Klarheit für die Mitarbeitenden gewünscht.
Ich habe keine grundsätzlichen Probleme mit Gleichberechtigung wahrgenommen.
Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass Arbeitsbelastung, Unterstützung und Aufmerksamkeit nicht immer gleichmäßig verteilt waren.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen.
Fachlich konnte ich viel lernen und Erfahrungen sammeln. Die eigentlichen Aufgaben waren aus meiner Sicht nicht ausschließlich das Problem – die größten Herausforderungen lagen eher in den Rahmenbedingungen und der Organisation.
Die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen am Empfang zu sammeln, hat mir geholfen, meine Kommunikationsfähigkeiten weiterzuentwickeln. Auch der Kontakt zu Kunden und Kollegen per E-Mail und Telefon und die Verantwortung für Empfangsaufgaben waren eine wertvolle Lernerfahrung.
Die fehlende Flexibilität und Abwechslung während der Ausbildung hat mich oft frustriert. Auch die Tatsache, dass ich lange Zeit alleine am Empfang tätig war und in dieser Zeit nicht viele Aufgaben hatte, hat mir im Nachhinein gezeigt, dass die Verantwortung und Belastung für eine Auszubildende zu hoch war.
- Mehr Abwechslung in der Ausbildung bieten und nicht nur die Groß- und Außenhandelsazubis in verschiedene Abteilungen einbinden.
- Respektvolle Kommunikation fördern und Azubis auf Augenhöhe begegnen.
- Schulungen zur Verbesserung der internen Kommunikation einführen.
- Bei personellen Engpässen sicherstellen, dass Auszubildende nicht über längere Zeiträume allein die Verantwortung tragen müssen.
Die Arbeitszeiten am Empfang waren fest geregelt und lagen für mich durchgehend bei 8:00 bis 17:00 Uhr. Diese starre Vorgabe ließ wenig Spielraum für eine flexible Freizeitplanung. Während die meisten anderen Kolleg:innen im Unternehmen Gleitzeit hatten und somit ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten konnten, war dies am Empfang nicht möglich.
Ein konkretes Beispiel dafür war, als ich an einem Freitag aufgrund eines Bahnstreiks darum bat, circa 5 Minuten früher gehen zu dürfen, um die letzte Verbindung sicher zu erreichen. Dies wurde jedoch nur sehr ungerne und mit einem seufzen genehmight, mit der Begründung, dass die Besetzung des Empfangs eigentlich zu wichtig sei.
Natürlich verstehe ich die Notwendigkeit, den Empfang kontinuierlich zu besetzen, jedoch empfand ich diese Entscheidung als wenig nachvollziehbar. Gerade freitagnachmittags war es häufig ruhiger, da viele Kolleg:innen bereits früher gemeinsam Feierabend machten oder im Mobile Office arbeiteten. In dieser Situation hätte ich mir mehr Verständnis für die besonderen Umstände gewünscht.
Mittlerweile gibt es ein Party-Komitee, welches sich dafür engagiert den Feierabend für alle schön zu gestalten. Es werden Sommerfeste und Jubiläen organisiert und sich viel Mühe gegeben.
Die Aufgaben in meiner Ausbildung waren hauptsächlich auf den Empfang beschränkt. Zu meinen Tätigkeiten gehörten die Begrüßung von Gästen, Telefonannahme, Postbearbeitung sowie die Organisation und Instandhaltung der Meetingräume. Ich hatte allerdings teilweise auch eigene Projekte wie dem Organisieren eines Firmenjubiläums. Ich hatte viele kleine "eigene" Aufgaben, welche das Grundrauschen des Empfangs unterstützen sollten.
Leider hatte ich nicht die Möglichkeit, weitere Abteilungen kennenzulernen oder meine Kenntnisse in anderen Bereichen auszubauen.
Die Variation in meinen Aufgaben war leider sehr gering. Über den gesamten Zeitraum von 18 Monaten war ich fast ausschließlich im Empfang tätig. Der Wunsch nach Abteilungswechseln oder neuen Aufgabenbereichen wurde nicht berücksichtigt, wodurch die Ausbildung sehr eintönig war.
Ich hatte das Gefühl, dass die Azubis im Unternehmen nicht immer mit Respekt behandelt wurden. Oft wurden uns Anweisungen mit lauter Stimme erteilt, die uns deutlich machten, dass wir strenge Regeln zu befolgen hatten (z.B. unbedingt 15 Minuten zwischen Terminen einplanen). Gleichzeitig hielten sich andere Mitarbeitende und Führungskräfte selbst nicht an diese Vorgaben. Zudem fehlte das Vertrauen in unsere Fähigkeit, unsere Termine eigenständig zu planen.
Auch die Kommunikation zwischen Auszubildenden, festangestellten Mitarbeitenden und Führungskräften lief nicht immer reibungslos. Arbeitsanweisungen und deren Begründungen wurden häufig unklar oder widersprüchlich übermittelt.
Er ist nicht ehrlich.
Ehrlichkeit
Die Teamleitern sind nicht freundlich und machen Druck, um ihr Ziel zu erreichen.
Wenn Sie gerne lügen, ist es ein perfekter Arbeitgeber.
Schlechter Gehalt, und komische Ziel Systems.
Du musst nur deine Augen schließen und auf sie vertrauen.
Keine Interessante Aufgaben.
Das Gesamtpaket ist einfach Top.
Im Moment garnichts
In jedem Bereich gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten und an denen wird auch gearbeitet.
Sehr großer Wohlfühlfaktor. Jede Abteilung steht unterstützend zur Seite. Sehr schnelle Rückmeldung bei Anfragen. Diese tolle Atmosphäre trägt natürlich zur Effizienz bei.
Da für die Global-Player produziert wird, hat man Nutwork nicht so ganz auf dem Schirm. Ist man aber einmal dabei und hat man sich mit der Firma mal auseinandergesetzt, ist das ziemlich beeindruckend.
Vertrauensarbeitszeit, die auch gelebt wird. Es gibt Tage da ist man noch spät im Büro und an anderen zieht man früher den Stecker. Man muss sich nicht rechtfertigen. Toll, dass gerade in Pandemie-Zeiten das Homeoffice unterstützt wird.
Ich denke hier kann man sich gut weiterentwickeln und auch ein paar Schritte gehen. Das liegt aber auch an jedem selbst. Man muss schon auch dafür was tun und performen.
Die Vergütungen sind fair und angemessen. Dazu gibt es noch einige Benefits.
Da Verpackungen ein großes Thema sind, wird daran auch gearbeitet.
Nie habe ich in einem Unternehmen gearbeitet, wo der Zusammenhalt so groß ist. Lockerer und lustiger Umgang miteinander und trotzdem den Fokus immer auf die Arbeit. Hier würde ich noch einen weiteren Stern geben.
Ich gehöre mit fast 40 schon zu den älteren und werde gut behandelt☺️
Umgang auf Augenhöhe, die Türen stehen immer offen. Hier gibt es keinen Elfenbeinturm. Man darf auch mal einen Fehler machen.
Technik ist Top. Für das Home-Office wird man prima ausgestattet. Ich würde mir nur wünschen, dass es im Standort Produktion auch Höhenverstellbare Tische geben würde, so wie in der Zentrale.
Erstklassiges Onboarding - vom Vorstellungsgespräch über dir Kommunikation während des Einstellungsverfahrens bis hin zur Kommunikation des Eintrittes. Regelmäßige Newsletter, Feedbackgespräche, Top-Einarbeitungspläne. Hier können sich viele Unternehmen mal eine dicke Scheibe abschneiden.
Ich habe nichts schlechtes gehört. Würde mich aber auch wundern.
Arbeitsumfeld ist sehr spannend, vielfältig und lehrreich. Immer wieder neue Herausforderungen, die man sich stellen muss. Jeder kann sich freiwillig für anstehende und ausgeschriebene Projekte melden. Das finde ich ziemlich cool.
- Transparente interne Kommunikation - Mitarbeiterförderung - Vorgesetzten und Mitarbeiter auf Augenhöhe- Harmonie im Team und abteilungsübergreifend, da das Team multikulturell aufgestellt ist und alle Perspektiven und Sichtweisen willkommen sind. - Betr
Es gibt an dem jetzigen Arbeitgeber nichts auszusetzen. Lediglich das Recycling-Thema muss bald thematisiert werden.
In der Zukunft auf nachhaltigere Ressourcen setzen