10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


nutwork Handelsgesellschaft mbH Bewertungen
Leider wenig Abwechslung in der Ausbildung...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen am Empfang zu sammeln, hat mir geholfen, meine Kommunikationsfähigkeiten weiterzuentwickeln. Auch der Kontakt zu Kunden und Kollegen per E-Mail und Telefon und die Verantwortung für Empfangsaufgaben waren eine wertvolle Lernerfahrung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Flexibilität und Abwechslung während der Ausbildung hat mich oft frustriert. Auch die Tatsache, dass ich lange Zeit alleine am Empfang tätig war und in dieser Zeit nicht viele Aufgaben hatte, hat mir im Nachhinein gezeigt, dass die Verantwortung und Belastung für eine Auszubildende zu hoch war.
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Abwechslung in der Ausbildung bieten und nicht nur die Groß- und Außenhandelsazubis in verschiedene Abteilungen einbinden.
- Respektvolle Kommunikation fördern und Azubis auf Augenhöhe begegnen.
- Schulungen zur Verbesserung der internen Kommunikation einführen.
- Bei personellen Engpässen sicherstellen, dass Auszubildende nicht über längere Zeiträume allein die Verantwortung tragen müssen.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten am Empfang waren fest geregelt und lagen für mich durchgehend bei 8:00 bis 17:00 Uhr. Diese starre Vorgabe ließ wenig Spielraum für eine flexible Freizeitplanung. Während die meisten anderen Kolleg:innen im Unternehmen Gleitzeit hatten und somit ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten konnten, war dies am Empfang nicht möglich.
Ein konkretes Beispiel dafür war, als ich an einem Freitag aufgrund eines Bahnstreiks darum bat, circa 5 Minuten früher gehen zu dürfen, um die letzte Verbindung sicher zu erreichen. Dies wurde jedoch nur sehr ungerne und mit einem seufzen genehmight, mit der Begründung, dass die Besetzung des Empfangs eigentlich zu wichtig sei.
Natürlich verstehe ich die Notwendigkeit, den Empfang kontinuierlich zu besetzen, jedoch empfand ich diese Entscheidung als wenig nachvollziehbar. Gerade freitagnachmittags war es häufig ruhiger, da viele Kolleg:innen bereits früher gemeinsam Feierabend machten oder im Mobile Office arbeiteten. In dieser Situation hätte ich mir mehr Verständnis für die besonderen Umstände gewünscht.
Spaßfaktor
Mittlerweile gibt es ein Party-Komitee, welches sich dafür engagiert den Feierabend für alle schön zu gestalten. Es werden Sommerfeste und Jubiläen organisiert und sich viel Mühe gegeben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben in meiner Ausbildung waren hauptsächlich auf den Empfang beschränkt. Zu meinen Tätigkeiten gehörten die Begrüßung von Gästen, Telefonannahme, Postbearbeitung sowie die Organisation und Instandhaltung der Meetingräume. Ich hatte allerdings teilweise auch eigene Projekte wie dem Organisieren eines Firmenjubiläums. Ich hatte viele kleine "eigene" Aufgaben, welche das Grundrauschen des Empfangs unterstützen sollten.
Leider hatte ich nicht die Möglichkeit, weitere Abteilungen kennenzulernen oder meine Kenntnisse in anderen Bereichen auszubauen.
Variation
Die Variation in meinen Aufgaben war leider sehr gering. Über den gesamten Zeitraum von 18 Monaten war ich fast ausschließlich im Empfang tätig. Der Wunsch nach Abteilungswechseln oder neuen Aufgabenbereichen wurde nicht berücksichtigt, wodurch die Ausbildung sehr eintönig war.
Respekt
Ich hatte das Gefühl, dass die Azubis im Unternehmen nicht immer mit Respekt behandelt wurden. Oft wurden uns Anweisungen mit lauter Stimme erteilt, die uns deutlich machten, dass wir strenge Regeln zu befolgen hatten (z.B. unbedingt 15 Minuten zwischen Terminen einplanen). Gleichzeitig hielten sich andere Mitarbeitende und Führungskräfte selbst nicht an diese Vorgaben. Zudem fehlte das Vertrauen in unsere Fähigkeit, unsere Termine eigenständig zu planen.
Auch die Kommunikation zwischen Auszubildenden, festangestellten Mitarbeitenden und Führungskräften lief nicht immer reibungslos. Arbeitsanweisungen und deren Begründungen wurden häufig unklar oder widersprüchlich übermittelt.
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Ich habe wie so viele gekündigt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das schöne Büro und die zentrale Lage.
Verbesserungsvorschläge
Das würde hier den Rahmen sprengen und da es kein Exit-Gespräch gab, besteht hier auch offensichtlich kein Interesse an Feedback.
Arbeitsatmosphäre
Mit den Kollegen gut, aber mit der GF sehr neutral. Kaum Austausch.
Image
Auch ein großes Thema. Hat in letzter Zeit sehr gelitten.
Work-Life-Balance
Mobile Office ist seit COVID erlaubt. Deshalb 2 Sterne. Es gibt noch keine Zeiterfassung, dh Überstunden werden bisher umsonst gemacht. In einigen Abteilungen gibt es keine gute Urlaubsvertretung und die MA arbeiten trotz Urlaub.
Karriere/Weiterbildung
Sehr unterschiedlich.
Gehalt/Benefits
Völlig OK.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Abteilung hierfür, die sehr bemüht ist. Es werden viele tolle soziale Projekte organisiert von dieser Abteilung.
Kollegenzusammenhalt
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlichen, aber insgesamt gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr junges Team, aber alle werden gleich behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Ein großes Thema bei nutwork und der häufigste Grund weshalb die MA kündigen.
Arbeitsbedingungen
Schönes und modernes Büro mit guter Ausstattung. Es gibt Getränke und Obst.
Kommunikation
Ein Stern, weil es einen regelmäßigen Newsletter gibt. Sonst kaum Austausch nach oben hin.
Gleichberechtigung
Insgesamt hoher Frauenanteil, aber wie bei vielen Firmen sind innerhalb der oberen Hierarchie fast nur Männer.
Interessante Aufgaben
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlichen, insgesamt aber gut und man kann Ideen einbringen.
Toxische Arbeitsumgebung trifft inkompetente Führungskraft
Verbesserungsvorschläge
Macht euch bewusst, wie viel man mit einer falschen Beförderung kaputt machen kann und wieso der Verschleiß auf Positionen unter dieser Führungskraft extrem hoch ist.
Arbeitsatmosphäre
War mal sehr gut, hat aber nach einer gewissen Zeit stark dadurch gelitten, dass eine Person von der Teamleitung in die Geschäftsleitung befördert wurde. Diese hat das scheinbar zum Anlass genommen, die Stimmung in fast allen Abteilungen zu vergiften und sich in alles einzumischen – auch wenn man keine Ahnung hat. Dadurch ist das Vertrauen „nach oben“ in Teilen gesunken und die Stimmung auch. Entsprechend gering ist die Akzeptanz. Leider merkt auch die zuständige Geschäftsführung nicht so wirklich, was hier passiert und lässt das Spiel weiterlaufen, sehr zum Leidwesen der engagierten Mitarbeiter, die bis heute nicht verstanden haben, was genau diese Person geleistet hat, um befördert zu werden.
Image
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche, was auch den guten Leistungen und der Einsatzbereitschaft der einzelnen Mitarbeiter zu verdanken ist. Leider haben – auch aufgrund besagter, neuer Geschäftsleitung – einige Leistungsträger das Unternehmen verlassen und diese werden auch nicht die letzten gewesen sein, wenn die GF hier nicht irgendwann die Notbremse zieht. Nutwork ist echt ein tolles, wachsendes Unternehmen mit viel Freiheiten und einer sicherlich spannenden Zukunft, in der man viel mitgestalten kann - und ich wäre dort auch gerne geblieben... aber nicht unter dieser Voraussetzung.
Work-Life-Balance
Ist meistens gegeben. Wie in jedem Unternehmen gibt es Hochphasen, in denen mehr gemacht wird, aber auch Off-Season-Phasen, an denen man früher Feierabend machen kann. Mobiles Arbeiten ist durch Laptops für alle Mitarbeiter ebenfalls möglich.
Karriere/Weiterbildung
Das war ein schlechter Witz: Meine Führungskraft kam mit einer Fortbildung auf mich zu, die absolut sinnfrei und ungeeignet war, da sie die Grundlagen meiner Arbeit für Berufseinsteiger behandelt. Ein weiteres Zeichen dafür, wie intensiv sie sich mit ihren Mitarbeitern beschäftigt hat. Es wäre also einfach Geldverschwendung gewesen. Diese habe ich daher abgelehnt und um ein Seminar für Fortgeschrittene gebeten, was mir wirklich einen Mehrwert gebracht hätte. Das wurde „zur Kenntnis genommen“ und nie wieder angesprochen. Mehr muss man wohl nicht sagen.
Kollegenzusammenhalt
Gut – hier hilft sich jeder gegenseitig und ein „dafür bin ich nicht zuständig“ hört man nicht. Eher ein „Ich kann dir nicht helfen, aber frag doch mal XYZ“.
Vorgesetztenverhalten
Der einzige Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe. Meine Führungskraft hat es geschafft, mich wöchentlich zu schikanieren, vor anderen vorzuführen und mir jederzeit das Gefühl zu geben, dass ich unfähig bin. Ich wurde in Teamcalls ständig rüde unterbrochen und „verbessert“, was absolut peinlich und unangenehm war. Auch wurde ich am Telefon angeschrien, für Fehler, die meine Führungskraft selber verursacht hatte. Lob oder positives Feedback erhielt man meist nur aus Versehen. Denn, egal wie gut man gearbeitet hat, es wurde immer etwas gefunden, was aus Sicht der FK nicht richtig war. Von meinen Kollegen wurde ich oft gefragt, wie ich mit so einer Person arbeiten kann. Kaum einer aus dem Unternehmen hat Respekt vor dieser Person, höchstens Angst. Die meisten halten einen gesunden Abstand ein und hoffen, nie mit dieser an etwas arbeiten zu müssen. Als ich nach einiger Zeit dann das Gespräch gesucht und meinen Frust an meine FK kommunizierte, hoffte ich auf Besserung. Leider durfte ich mir nur anhören, dass meine FK „das alles nicht nachvollziehen kann“ oder „es sich ihr nicht erschließt“. Damit hat sie das Gespräch beendet und es ging genauso weiter.
Arbeitsbedingungen
Gute technische Ausstattung, moderne Besprechungsräume, attraktive Lage am Hbf, free drinks.
Kommunikation
Die Geschäftsführung informiert mehrmals im Jahr in einer Betriebsversammlung zu den aktuellen Geschehnissen und strategischen Ausrichtungen. Die Personalabteilung verschickt regelmäßige Newsletter mit Infos zu neuen Mitarbeitern oder anderen Themen. Zwischen den Abteilungen wird ebenfalls ein reger Austausch gepflegt und durch Jour-Fixe, auch abteilungsübergreifend, sichergestellt, dass die Beteiligten möglichst über alles informiert sind. In meiner Abteilung war die Kommunikation allerdings geprägt von Kontrolle und Misstrauen. So wurden Aussagen und Vereinbarungen meiner FK regelmäßig „vergessen“ und wenn ich versucht habe, aufzuzeigen, dass ich einfach einer Arbeitsanweisung gefolgt bin, hieß es, ich „diskutiere zu viel“. Durch die Kontrollsucht meiner FK musste ich z. B. fast jede E-Mail von dieser freigeben lassen, bevor ich sie verschicken durfte. Dort wurde dann ein Wort (völlig unnötig) durch ein Synonym ausgetauscht – einfach nur, um mal wieder aufzuzeigen, dass ich etwas „falsch“ gemacht habe. Dass meine FK der GF drei verschiedene Versionen davon erzählt hatte, warum ich das Unternehmen verlasse, spricht ebenfalls Bände zur „Kommunikationsstrategie“ dieses Menschen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist okay, aber nicht weltbewegend. Es gibt eine betriebliche AV und VL.
Interessante Aufgaben
Hatte ich auf jeden Fall zu Beginn – leider wurden mir dann aber sukzessive meine originären Aufgaben lautlos von meiner Führungskraft „weggenommen“, die diese eher schlecht als recht selber gemacht hat, um scheinbar ihre Finger in noch mehr Themen zu stecken, von denen sie keine Ahnung hatte? So schlichen sich viele Fehler ein, die ich dann hinterher gerade biegen musste und wofür ich von der GF schließlich ein negatives Feedback bekommen habe. Wenn ich etwas erarbeitet hatte, wurde das im Jourfixe mit der Geschäftsführung ohne mein Beisein von meiner Führungskraft vorgestellt. Ich hatte so oft das Gefühl, dass diese sich mit den Federn meiner Arbeit geschmückt und meine Ergebnisse als die ihre verkauft hat. Das hat sich hinterher in Gesprächen, die ich mit der Geschäftsführung geführt hatte, auch bestätigt, was noch weniger für die Eignung dieser Person als Führungskraft spricht.
Entwicklung, Vertrauen und Freiraum!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Zusammenarbeit
- Freiheiten auch mal Dinge selber auszuprobieren
- Team und Chefs
Verbesserungsvorschläge
- mehr Mitarbeiterinformationen
Arbeitsatmosphäre
Nette Kollegen und Spaß bei der Arbeit ist an der Tagesordnung. Mir wird viel Vertrauen in meiner täglichen Arbeit entgegen gebracht.
Image
Man kennt nutwork als Unternehmen oder Arbeitgeber halt nicht. Das liegt auch am Geschäft an sich.
Work-Life-Balance
Es kann immer mal vorkommen, dass es ein Piek gibt, wo man auch mal länger im Büro ist. Aber das reguliert sich in der Offsaison, in der man auch mal früher geht. Aber in Summe ist die Work-Life-Balance aber gegeben, weil man z.B. auch über Mobile Office und Vertrauensarbeitszeit flexibel sein kann.
Karriere/Weiterbildung
Man kann immer seine Vorstellungen und Wünsche äußern und im Mitarbeiterentwicklungsgespräch gemeinsam besprechen, wo man sich entwickeln möchte.
Gehalt/Benefits
Es kann ja immer mehr sein ;-D
es wird aber viel angeboten. Man kann sich für eine Fitnessstudio-Vergünstigung anmelden (qualitrain), es gibt Zuschuss zur Fahrkarte und so weiter.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt viele Möglichkeiten. Man kann bei verschiedenen Projekten mitarbeiten und das auch in der Arbeitszeit. Vorschläge kann man auch machen. Zusätzlich gibt es eine eigenen Nachhaltigkeitsabteilung, die sich mit vielen Themen beschäftigt und mit vielen Abteilungen (Verkauf, Einkauf, Produktion) zusammenarbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen verstehen sich super. Es wird viel zusammen gemacht (Mittagspause, Afterwork, Sport). Aber auch im Tagesgeschäft helfen wir uns gegenseitig und man unterstützt sich immer gegenseitig.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir sind eher ein junges Team, haben aber auch ältere Kollegen. Also alles dabei.
Vorgesetztenverhalten
Ich selber habe ich super Verhältnis und sehr viel Vertrauen. Ich kann immer sagen, was ich denke und darauf wird eingegangen. Das finde ich sehr wichtig. Natürlich wird auch mal eine Entscheidung getroffen, die man selber anders machen würde. Aber es wird dann trotzdem erklärt und auf Fragen eingegangen. was ich sehr schätze, ist, dass ich viele unterschiedliche Aufgaben von meiner Führungskraft übertragen bekomme. Das macht meinen Arbeitstag immer sehr abwechslungsreich und spannend. Auch das Vertrauen zu bekommen, mich einfach mal auszuprobieren, finde ich klasse.
Arbeitsbedingungen
Wir haben alle höhenverstellbare Schreibtische und eine liebe Kollegin bietet Ergonomieberatungen an. Jeder hat einen Laptop und kann sich für Zuhause bei der IT ein Headset besorgen.
Ansonsten ist das Büro modern und zentral.
Kommunikation
Es gibt einen Newsletter, der einmal im Monat erscheint. Hier sind immer wieder wechselnde Beiträge zu lesen. Es gibt auch immer mal wieder Teaminformationen, die die Geschäftsführung den Mitarbeitern halten (das könnte öfter sein). Dafür wird auch 1x im Jahr eine Unternehmensumfrage gemacht oder jezt auch eine Umfrage zu Belastungen im Arbeitsalltag.
Ansonsten habe ich selbst einmal in der Woche ein Team-JF, bei dem ich aktuelle Themen mit meiner Führungskraft besprechen kann.
Gleichberechtigung
Das ist kein Thema - jeder wird gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Es gibt viel zu tun und das in vielfältiger Weise - langweilig wird mir nie!
Wertschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gute Atmosphäre. Sehr individuell bemüht um die Mitarbeiter. Sehr gutes Onboarding.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma hat einen enormen Wachstum in den letzten 5 bis 10 Jahren erlebt. Eine weitere Aufteilung der Aufgaben in weitere Abteilungen erscheint sinnvoll, um die Arbeitsbelastung der einzelnen Mitarbeiter gleichmäßiger zu verteilen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehm.
Image
Absolut positiv, innerhalb der Branche ein Name für hervorragende Qualität.
Karriere/Weiterbildung
Die Firma hat verstanden, dass sie nur so gut ist wie sie die Arbeitnehmer fördert und wertschätzt. Sie hat verstanden, dass der Arbeitsmarkt sich über die letzten Jahrzehnte von einem "Arbeitgeber"- in einen "Arbeitnehmer"-Markt entwickelt hat und es schwierig geworden ist, wirklich gute Fachkräfte zu bekommen.
Gehalt/Benefits
Sehr gute Sozialleistungen, das Gehalt könnte besser sein.
Kollegenzusammenhalt
Überdurchschnittlich. Betont freundlicher Umgang. Gegenseitige Unterstützung wird gelebt.
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll, wertschätzend, einbindend ins Team.
Arbeitsbedingungen
Modern und geräumig.
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Endlich ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter schätzt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsklima, Entwicklung und Aufgaben, Angebote und soziales Engagement
Verbesserungsvorschläge
mehr Arbeitgeberwerbung machen, sodass man nutwork als Arbeitgeber in Hamburg mehr kennt
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegenschaft ist wirklich super. Alle sind nett, hilfsbereit, helfen bei Fragen und Problemen immer weiter. Tolles motiviertes Team :)
Image
Leider einen Stern Abzug, was aber nicht an einem vermeintlich "schlechten" Image liegt, sondern daran, dass nutwork so eher weniger bekannt ist.
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit und Mobile-Office-Richtlinie helfen einem dabei im zugelassenen Rahmen eigenverantwortlich und flexibel zu arbeiten. Das ist echt angenehm - aber natürlich in Abstimmung mit dem Team :)
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich weiterentwickeln, muss aber natürlich als Mitarbeiter auch selber die eigene Karriere treiben. Im Mitarbeiterentwicklungsgespräch oder direkt im Gespräch mit der Personalabteilung.
Gehalt/Benefits
Weihnachtsgeld, Fahrtkostenzuschuss, Altersvorsorge sind Standard, aber es gibt einiges dazu, wie bspw. Qualitrain, eine Angebotsseite mit vielen Rabatten, Ergonomieberatung, eine bewegte Pause und gaaaaanz viele Nüsse :D
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt seit einigen Monaten eine Nachhaltigkeits-Abteilung, die viele kleine und auch sehr große Themen angestoßen werden. Auch werden viele soziale Projekte umgesetzt. So gab es bspw. eine Müllsammelaktion oder eine Weihnachtsbaumaktion für Kinder im Kinderheim - das sind wirklich wichtige Themen und es freut mich, dass nutwork diese Verantwortung so authentisch annimmt :)
Kollegenzusammenhalt
Leider ist durch Corona Mobile-Office omnipräsent. Dadurch hat man natürlich weniger persönlichen Kontakt. Aber die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt ist trotzdem echt sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Die Teamleitung hat immer ein offenes Ohr und gibt Hilfestellung bei Fragen und Problemchen. Dennoch hat man viel Freiraum und kann eigenverantwortlich arbeiten - das finde ich toll!
Arbeitsbedingungen
Wirklich moderne Büros mit höhenverstellbaren Tischen und guter Hardware-Ausstattung. Der Sprinkenhof ist natürlich super zentral gelegen, d.h. man kommt perfekt mit der Bahn ins Büro und zum Mittagsessen gibt es viele Essensangebote.
Kommunikation
Manchmal ist der Flurfunk immer schneller, aber wo ist es nicht so :D Ansonsten gibt es wirklich viel Kommunikation - es gibt einen Newsletter, der einmal im Monat erscheint, die Geschäftsleitung informiert in Mitarbeiterversammlungen regelmäßig und und und.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Schlechter Arbeitgeber
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Er ist nicht ehrlich.
Verbesserungsvorschläge
Ehrlichkeit
Arbeitsatmosphäre
Die Teamleitern sind nicht freundlich und machen Druck, um ihr Ziel zu erreichen.
Image
Wenn Sie gerne lügen, ist es ein perfekter Arbeitgeber.
Gehalt/Benefits
Schlechter Gehalt, und komische Ziel Systems.
Kommunikation
Du musst nur deine Augen schließen und auf sie vertrauen.
Interessante Aufgaben
Keine Interessante Aufgaben.
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Top-Arbeitgeber mit viel Potenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gesamtpaket ist einfach Top.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Im Moment garnichts
Verbesserungsvorschläge
In jedem Bereich gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten und an denen wird auch gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Sehr großer Wohlfühlfaktor. Jede Abteilung steht unterstützend zur Seite. Sehr schnelle Rückmeldung bei Anfragen. Diese tolle Atmosphäre trägt natürlich zur Effizienz bei.
Image
Da für die Global-Player produziert wird, hat man Nutwork nicht so ganz auf dem Schirm. Ist man aber einmal dabei und hat man sich mit der Firma mal auseinandergesetzt, ist das ziemlich beeindruckend.
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit, die auch gelebt wird. Es gibt Tage da ist man noch spät im Büro und an anderen zieht man früher den Stecker. Man muss sich nicht rechtfertigen. Toll, dass gerade in Pandemie-Zeiten das Homeoffice unterstützt wird.
Karriere/Weiterbildung
Ich denke hier kann man sich gut weiterentwickeln und auch ein paar Schritte gehen. Das liegt aber auch an jedem selbst. Man muss schon auch dafür was tun und performen.
Gehalt/Benefits
Die Vergütungen sind fair und angemessen. Dazu gibt es noch einige Benefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da Verpackungen ein großes Thema sind, wird daran auch gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Nie habe ich in einem Unternehmen gearbeitet, wo der Zusammenhalt so groß ist. Lockerer und lustiger Umgang miteinander und trotzdem den Fokus immer auf die Arbeit. Hier würde ich noch einen weiteren Stern geben.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich gehöre mit fast 40 schon zu den älteren und werde gut behandelt☺️
Vorgesetztenverhalten
Umgang auf Augenhöhe, die Türen stehen immer offen. Hier gibt es keinen Elfenbeinturm. Man darf auch mal einen Fehler machen.
Arbeitsbedingungen
Technik ist Top. Für das Home-Office wird man prima ausgestattet. Ich würde mir nur wünschen, dass es im Standort Produktion auch Höhenverstellbare Tische geben würde, so wie in der Zentrale.
Kommunikation
Erstklassiges Onboarding - vom Vorstellungsgespräch über dir Kommunikation während des Einstellungsverfahrens bis hin zur Kommunikation des Eintrittes. Regelmäßige Newsletter, Feedbackgespräche, Top-Einarbeitungspläne. Hier können sich viele Unternehmen mal eine dicke Scheibe abschneiden.
Gleichberechtigung
Ich habe nichts schlechtes gehört. Würde mich aber auch wundern.
Interessante Aufgaben
Arbeitsumfeld ist sehr spannend, vielfältig und lehrreich. Immer wieder neue Herausforderungen, die man sich stellen muss. Jeder kann sich freiwillig für anstehende und ausgeschriebene Projekte melden. Das finde ich ziemlich cool.
Sehr guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitsprache bei Arbeitszeiten. Flexibel.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma hat gerade angefangen an diesem Standort zu produzieren. Also geben wir ihr noch ein bißchen Zeit.
Arbeitsatmosphäre
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Massiver Verbesserungsbedarf in jedem bewerteten Bereich
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Transparente interne Kommunikation - Mitarbeiterförderung - Vorgesetzten und Mitarbeiter auf Augenhöhe- Harmonie im Team und abteilungsübergreifend, da das Team multikulturell aufgestellt ist und alle Perspektiven und Sichtweisen willkommen sind. - Betr
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt an dem jetzigen Arbeitgeber nichts auszusetzen. Lediglich das Recycling-Thema muss bald thematisiert werden.
Verbesserungsvorschläge
In der Zukunft auf nachhaltigere Ressourcen setzen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.