13 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag.
Das Unternehmen bietet positive Sozialleistungen (bAV, Benefit-Programm).
Es werden externe Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.
Die Analysegeräte sind auf dem neuesten Stand der Technik.
Führung und Einarbeitung sind mangelhaft: Die Einarbeitung ist chaotisch, weil der existierende Einarbeitungsplan von den Führungskräften nicht umgesetzt und kontrolliert wurde.
Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell: Es herrschte ein Top-down-Management, bei dem die Führungskräfte Fehler in der Umsetzung der eigenen Vorgaben konsequent dem Mitarbeiter anlasteten.
Schlechtes Arbeitsklima: Die Arbeitsatmosphäre war massiv belastet und von Angst geprägt durch hohen psychischen Druck und fehlendes Lob.
Problematische Kultur: Es gab deutliche Anzeichen für ein problematisches internes Klima in Bezug auf Respekt und Toleranz, das vom Management nicht proaktiv unterbunden wurde.
Führungskräfteentwicklung und Rechenschaftspflicht: Das Management muss dringend in die Schulung der Führungskräfte in Umsetzungs- und Kontrollmechanismen investieren. Führungskräfte müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn vorhandene Einarbeitungspläne missachtet werden und dies zu einer hohen Fluktuation führt.
Umsetzung des Onboardings: Die Führung muss sicherstellen, dass der existierende Einarbeitungsplan strikt eingehalten wird. Dazu gehört die Bereitstellung von qualifizierten Ressourcen (Mentoren) und die Überprüfung der Einarbeitungsqualität.
Schaffung einer gesunden Fehlerkultur: Die Vorgesetzten müssen lernen, Verantwortung für die mangelnde Umsetzung der eigenen Vorgaben zu übernehmen, anstatt Fehler pauschal dem Mitarbeiter anzulasten.
Die Arbeitsatmosphäre war massiv belastet und von Angst geprägt. Durch unklare und widersprüchliche Erwartungshaltungen seitens der Vorgesetzten und eine fehlende Fehlerkultur herrschte ein hoher psychischer Druck. Dies erschwerte eine offene, produktive Zusammenarbeit.
Das Image der Firma steht in starkem Gegensatz zur internen Realität in der betroffenen Abteilung. Aufgrund der massiven Mängel in der Einarbeitung, der unprofessionellen Führung und des problematischen Arbeitsklimas ist es für die Mitarbeiter nicht möglich, gut über das Unternehmen zu sprechen. Das interne und das externe Bild klaffen stark auseinander.
Die vertraglichen Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen. Allerdings führte die interne Situation zu Druck und Diskussionen bezüglich des Ausgleichs von Über- und Minusstunden. Die allgemeine hohe Stressbelastung in der Abteilung erschwerte es, die Arbeit gedanklich abzuschalten und eine gesunde Balance zu wahren.
Obwohl die interne Einarbeitung chaotisch und unstrukturiert war, wurden externe Ressourcen zur Verfügung gestellt. Es gab die Möglichkeit für Weiterbildung durch Seminare sowie den Zugriff auf digitale Kurse. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg bleiben jedoch intransparent.
Das Gehalt richtet sich nach einem Tarifvertrag. Zusätzlich werden positive Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und ein Benefit-Programm geboten.
Die obligatorische Trennung von Müll wurde durchgeführt. Darüber hinaus gab es jedoch kein sichtbares oder proaktives Engagement in den Bereichen Umweltschutz oder soziale Verantwortung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gemischt. Es gab einzelne, sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die Unterstützung anboten. Allerdings wurde auch von einer langfristig verschlechterten Teamdynamik berichtet, die einen offenen und ehrlichen Umgang erschwerte.
Es gab keine negativen Auffälligkeiten im Umgang mit langjährigen oder älteren Kolleginnen und Kollegen. Allerdings bot die allgemein angespannte und von Top-down-Management geprägte Unternehmenskultur keinen sichtbaren Rahmen zur aktiven Förderung oder Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter.
Das Vorgesetztenverhalten war massiv unprofessionell. In Konfliktfällen reagierten die Führungskräfte abwehrend und widersprüchlich, zeigten keinerlei Selbstkritik und ließen die Einbeziehung der Mitarbeiter vermissen. Die getroffenen Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar und es wurde stark nach dem Top-down-Prinzip agiert.
Die Analysegeräte waren zwar auf dem neuesten Stand der Technik, allerdings war die restliche Infrastruktur veraltet. Zudem befand sich der Schreibtisch direkt im Labor, was die Konzentrationsfähigkeit und die Trennung von Arbeitsbereichen erschwerte.
Die Kommunikation war unzureichend und widersprüchlich. Notwendige Informationen für die Arbeit, insbesondere zur strukturierten Einarbeitung, den Abläufen und den Erwartungen, wurden von der Führungskraft nicht proaktiv und klar weitergegeben. Diese Intransparenz und das Fehlen einer klaren Informationsstrategie erschwerte die Einarbeitung erheblich.
Es gab deutliche Anzeichen für ein problematisches internes Klima in Bezug auf Respekt und Toleranz unter den Mitarbeitern. Die Unternehmenskultur schien keinen ausreichend starken Rahmen zu bieten, um solche Verhaltensweisen präventiv zu unterbinden.
Die fachliche Zuweisung der Projekte war strukturiert. Allerdings war die Aufgabenteilung in der Praxis nicht funktional, da die notwendige Einarbeitung und die notwendigen Informationen für eine selbstständige und erfolgreiche Projektdurchführung fehlten. Der Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes war aufgrund des direktiven Top-down-Managements minimal.
Gehalt, Gleitzeit, Flexibilität, Kollegen, Räumlichkeiten
Kommunikation
Training für Führungspositionen, mehr Lob.
Hilfsbereite, freundliche Kollegen aller Altersklassen.
Gleitzeit ermöglicht hohe Flexibilität
Hilfsbereit, freundlich
Training für die Führungskräfte wäre angebracht. Festgefahrene Strukturen, Konflikte werden ausgesessen. Hierarchische Denkweise verbreitet.
Gute Bezahlung, Gleitzeit, Arbeitsflächen, Arbeitsplätze gut ausgestattet
Große Veränderungen werden recht kurzfristig an die Belegschaft kommuniziert.
Frauenfeindliches Verhalten wird geduldet, Konsequenzen ungenügend. Tarifliche Einstufung vieler Kollegen ungerecht.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Dynamik
Inzwischen nichts mehr.
Die Ungewissheit wie es weitergehen soll, die miese Kommunikation, die schlechte Stimmung überall. Mikromanagement braucht heute niemand mehr.
Einfach mal auf die Angestellten hören, die den Job schon eine Weile machen und genug Ideen haben, wie man den Laden wieder auf Vordermann bringen könnte.
Seit der Übernahme durch ALS völlige Planlosigkeit, negative Stimmung auf allen Fluren. Das Management wirkt absolut kopflos.
Mobiles Arbeiten ist möglich.
Seit der ALS Übernahme keine Perspektive mehr. Zeit für Fortbildung gab es in der IT nie. Jedenfalls nicht in der Arbeitszeit. Immer im Feuerwehrmodus. Nur reagieren, statt agieren.
Der Zusammenhalt war bis zur Übernahme durch ALS ziemlich gut. Durch ein paar unglückliche Entscheidungen vom ALS Management ist das Team zerbrochen und der Zusammenhalt nicht mehr existent
Seit der ALS Übernahme eine Katastrophe. Mikromanagement vom Feinsten. Keine eigenen Entscheidungen mehr treffen, die Befehlskette und Entscheidungsprozesse dauern ewig.
Es gibt höhenverstellbare Tische und kostenloses Wasser
Seit ALS das Ruder in der Hand hat ist die Kommunikation massiv gestört. Die wenigen Präsentationen zur Zukunft von Nuvisan kommen einem daher eher wie Luftschlösser vor.
War bis vor Kurzem noch ganz gut. Jetzt sollen immer mehr Zusatzleistungen gestrichen werden
Frauen in Führungspositionen gibt es so gut wie nicht. Ansonsten sind sehr viele Nationalitäten vertreten.
Seit der ALS Übernahme durch das Mikromanagement nichts Spannendes mehr übrig.
Die Atmosphäre ist einmalig. Wertschätzung und Respekt auf allen Ebenen.
Schlecht ist aus meiner Sicht nichts. Aber Nuvisan könnte ruhig etwas selbstbewusster werden. Immerhin ist Nuvisan eine von zwei Firmen in Deutschland, die vom Produktdesign bis zur klinischen Forschung alles "in house" macht.
Weiter so, Nuvisan.
Super Kollegen und Kolleginnen, die Vorgesetzten sind nett, sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Soziale Verantwortung und Gleichstellung werden gelebt.
Flexible Arbeitszeiten (mit Kernarbeitszeit). Auf meine Anfrage nach möglicher Arbeitszeitreduzierung kam aus der Chefetage folgender Kommentar "Wenn Sie das für Ihre WorkLifeBalance brauchen, unterstütze ich Sie natürlich dabei". Besser gehts nicht.
Weiterbildung, Interessen der AN werden berücksichtigt
Tarifvertrag und Dank der IGBCE sind die AN gut vertreten (bitte beitreten, ohne Gewerkschaft wäre das alles nicht möglich). Toller Betriebsrat. Zusatzversicherungen für Gesundheit, Pflege, Altersvorsorge, zusätzlicher Urlaub für AN ab 57, Jahre, 10 % Familienzeit, Bonusbeteiligung, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Umweltverhalten könnte besser sein. Liegt aber nicht nur am Betrieb sondern auch an Zuliefern.
Einfach Super!
Wertschätzden.
Respektvoll und wertschätzend
Umgebung: Für den Standort kann Nuvisan nichts. Aber die ewigen Baustellen auf dem Bayer Campus nerven. Ansonsten eine super Kantine, Fitnessstudio und Physiotherapie, zwei Cafes vor Ort, ein drittes auf dem Gelände. Labore gut ausgestattet, Büros gut ausgestattet, nette Aufenthaltsräume und Ruheräume.
Manchmal etwas schleppend, hat aber mit der Größe des Betriebs zu tun
Wird gelebt.
Kommt auf die Abteilung und persönliche Vorlieben an. Lässt sich pauschal nicht beantworten. Weiterentwicklung wird aber im Rahmen der Möglichkeiten gefördert.
Ich bin dankbar, das ich da sein durfte, auch wenn es nur kurz war, ich habe viele Eindrücke sammeln dürfen und sogar ein paar gute freunde gefunden.
Kleine Firma mit viel Potenzial, wenn sie Ihr ding durchzieht und nicht nach dem großen Bruder strebt und die gleichen `Fehler` macht.
Der Inflationsbonus wurde an uns gekündigten nicht ausgeschüttet, ist ein anderes Thema, allerdings hätte man eventuell eine Lösung finden können, wo alle mit zufrieden sind :)
Da den weg nach vorne auf uns zu, hätte ich gerne gesehen.
Grade auch, weil man doch sehr verletzt gewesen ist.
Ich war wirklich gerne bei euch beschäftigt, das es so enden musste und ich und weitere Kollegen in der Probezeit gehen mussten, ist sehr schade und meiner Meinung nicht durchdacht.
Die Arbeitsatmosphäre war immer angenehm
Durch die Letzen Vorfälle vielleicht etwas abgeschwächt, viele Kollegen verlieren die Motivation
Tagschicht, für mich die beste Form der Arbeitseinteilung
Hätte ich länger dableiben dürfen, wäre es sicher möglich gewesen
Gehalt war wirklich immer angemessen.
Der Inflationsbonus wurde an uns gekündigten nicht ausgeschüttet, ist ein anderes Thema, allerdings hätte man eventuell eine Lösung finden können, wo alle mit zufrieden sind :)
Nicht viel von mitbekommen
Ich durfte in dieser kurzen Zeit sehr viel lernen und das alles ermöglicht, durch meine Kollegen, ich bin sehr dankbar
Werden geschätzt
Gibt es nichts auszusetzen lief immer wie am Schnürchen
Gute Gerätschaften, alles relativ neu, jedenfalls bei uns in der Abteilung
Kommunikation läuft sehr gut, sowohl unter den Kollegen als auch vom Kunden zu Abteilung
Wird gelebt.
Für mich war gab es sehr viel neues und ich durfte in verschiedene Abteilungen immer mal ``reinschauen``.
Meine Kollegen
Interdisziplinäres Arbeiten, Führungskräfte verhalten, Weiterbildungsangebot, Klare Abgrenzungen der Abteilungen, HR, Arbeitsplätze, Struktur, Vision, Plan, Qualifikation von Schlüsselpositionen.
Kommunikation von oben nach unten verbessern. Nachhaltige Prozesse, Alte Strukturen und Abteilungen aufbrechen, Ganzheitliches Angehen über den ganzen Standort, Weniger aber Nachhaltig, offene Fehlerkultur... u.v.m.
Die Kollegen sind stets offen um zu helfen. Bei Laborleitern und Abteilungsleitern wird es oft schwierig.
Nach außen Hui innen naja.
Ich bin da richtig zufrieden.
Bezahlung ist über dem Durchschnitt über alle Branchen gesehen. Aber ist eben nicht alles.
Nicht etabliert
Meine Kollegen im Team sind toll. Oft noch Abteilungs- und Gebäudedenken. Es wird auch nicht daran gearbeitet dies zu ändern.
Unzumutbar, ohne sichtlichen Führungsstile, wenig bis gar keine Fachliche Expertise. So gut wie nie erreichbar. Regelmäßige Kommunikation 1h alle 2 Wochen.
Sehr rudimentär und extrem antiquiert Änderungen gehen nur mit sehr viel energetischen Aufwand.
Es wird nicht von oben nach unten Kommuniziert. Kein klarer Führungsstil
Man merkt ein klares verschobenes Mengenverhältnis.
Zufrieden
Man kann sich persönlich entfalten
Keine Rücksichtnahme bei fehlendem Personal, Zahlen müssen stimmen
Mehr Angebote für externe Schulung
Sehr freundlich
Gut
Verbesserungsfähig
Verbesserungswürdig
Es wird schwer daran gearbeitet
Gut
Bis auf ein paar Ausreißern sehr gut
Man geht auf individuelle Bedürfnisse ein
Immer ein offenes Ohr
Es wird gerade daran gearbeitet
Immer ein offenes Ohr
Noch Luft nach oben
Sehr abwechslungsreiche Arbeit
Gutes Miteinander, Meinungen werden angehört und diskutiert, Firma wächst kontinuierlich und es ist extrem abwechslungsreich. Eine Kantine gibt es an dem Standort zwar nicht, Standortleitung hat aber versucht, einen Bringdienst zu organisieren. In Zeiten von Corona zwar fehlgeschlagen, aber trotzdem sehr nett. Hat Spaß gemacht!
Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter:innen werden stark unterschätzt. Ansonsten fällt mir nichts ein, was so schlecht wäre, als das man es hier aufführen müsste.
Ein allgemeines Jobticket wäre nett und zeitgemäß und würde vielleicht einige dazu bewegen, das Auto stehen zu lassen.
Auf Ebene der v.a. jungen Techniker:innen gibt es viel zu viel Fluktuation, das kostet viel Kraft, immer neue Leute einzuarbeiten und nimmt Zeit in Anspruch, was irgendwie nicht wirklich berücksichtigt wird. Da besser drauf achten, dass sie nicht zu sehr überlastet werden und auch Karrieremöglichkeiten und Gehaltssteigerungen in Aussicht stellen.
Teilweise ist es sehr stressig, da kann es mal ein wenig ruppig werden, aber alles im Rahmen und niemals beleidigend.
Gemeckert wird immer, aber unterm Strich kann sich eigentlich niemand so recht beschweren ;-)
Möglichkeiten zum Homeoffice werden gegeben, Arbeitszeiten sind flexibel, allerdings sammeln sich noch zu viele Überstunden an (die aber theoretisch abgebaut werden können bzw. beim Verlassen der Firma ausbezahlt werden)
Habe aus privaten Gründen die Firma relativ schnell wieder verlassen (19 Monate), aber sicherlich möglich. Weiterbildung in Coronazeiten waren natürlich schwierig, deswegen keine faire Beurteilung möglich. Onlineweiterbildungen während der Arbeitszeit konnten aber durchgeführt werden.
Passt. Gehalt ist marktüblich und es gibt die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge. Einziger Punkt, Gehaltssteigerungen auf Ebene der Techniker:innen werden zu oft abgelehnt, das kostet viel Know-how und ist unnötig!
Fahrten mit öffentlichem Nahverkehr werden unterstützt, muss man aber aktiv selber nach fragen. Ansonsten werden keine gesonderten Umweltmaßnahmen getroffen (z.B. keine Trennung von Altpapier, am Ende kommt alles in einen großen Container)
Super, es ist ein Team, was zusammen hält und nicht untereinander konkurriert.
Im großen und ganzen ok, gab allerdings auch eine extrem unschöne Situation.
Offen, transparent, man kann seine Meinung sagen, die auch ernst genommen und diskutiert wird. Am Ende ist es aber eben der Vorgesetzte, der entscheiden muss (und ja auch die Verantwortung trägt)
Es ist kein Neubau, soviel ist klar, aber alles ist vorhanden und es wird versucht, es zu verbessern.
Da geht es immer besser, aber Gruppenleiter waren sehr bemüht, alles offen zu kommunizieren.
Gehalt war entsprechend der Erfahrungsebene unabhängig von Geschlecht, Herkunft etc. Auf Mitarbeiter:innen mit Kinderbetreuung wurde Rücksicht genommen
Absolut. Wer Routine sucht ist vielleicht anderer Meinung, aber wer es gerne abwechslungsreich mag und dazu lernen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.
Ich freue mich an einer neuen Struktur mitzuarbeiten und neue Herausforderungen zu meistern. Die kommenden Jahre werden sicherlich sehr spannend und mit Rückschlägen ist zu rechnen aber mit dem vorhandenen Team bin ich guter Dinge!
nichts relevantes
Wo möglich klarere Kommunikation und Struktur für die zukünftigen Aufgaben. Deutlichere/transparentere Priorisierung
Seit nunmehr einem Jahr ist das "ICB Projekt" am Arbeitsmarkt und verspricht eine spannende Zukunft. Als junger Mitarbeiter kann ich mich auch ohne Führungsposition gut engagieren und so hoffentlich für den Bestand der Firma auch in der Zukunft beitragen - ich fühle mich sehr wohl!
Nuvisan (ICB) macht einen frischen Eindruck, es herrscht Aufbruchstimmung und viele sind sogar froh aus dem "Bayer-Chaos" etwas Neues mitgestalten zu können - ich hoffe das bleibt so!
Ich finde in diesem Punkt muss jeder für sich selbst entscheiden wieviel/wielange er in sein Arbeitsumfeld investieren möchte. Ich studiere neben dem Beruf - daher gilt für mich die klare Richtlinie: Nach Feierabend ist Feierabend. Durch diese Haltung entstehen mir keine Probleme, weswegen ich die Balance als gut einschätze.
Für Laborantinnen und Laboranten sieht die Lage wie überall etwas schwierig aus da ein Schritt "aufwärts" wahrscheinlich immer mit Studium verbunden ist. Ich kann noch nicht beurteilen ob evtl. in Zukunft die eigene Position auch nach "ExtraEinsatz" beurteilt wird, sprich wie sich zusätzlicher Einsatz evtl. in Verhandlungen auswirkt.
Ich kann mir kaum bessere Konditionen vorstellen. Allein durch den Chemie-Tarif sind die Bedingungen kaum verbesserbar.
Trotz neu zusammengeführter Personalstrukturen (Ex-Schering/Bayer Stammkollegium + viele neue Leute von extern) ist der Team-Spirit in meinem Bereich großartig, die überwiegende Zahl der Kolleginnen und Kollegen macht einen zufriedenen Eindruck.
siehe Punkt Gleichberechtigung
Ich bin mit unseren Vorgesetzen ebenfalls sehr zufrieden. Bei ca. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort sind die Hierarchien angenehm flach und alle mehr oder minder "erreichbar" was mir persönlich sehr gut gefällt.
Ich kann zwar die Lage nur für meinen Bereich (biologische Forschung) beurteilen, mit dieser bin ich aber sehr zufrieden.
An den Kommunikationskanälen muss eindeutig noch gearbeitet werden. Manche Strukturen sind noch etwas unklar aber ich bin guter Dinge was die zukünftige Entwicklung angeht.
Aufgrund einer sehr guten Betriebsratsstruktur und einer starken Gewerkschaft sehe ich keinerlei Probleme in diesem Bereich. (Auch ohne diese hätte ich aber keine Bedenken diesbezüglich)
Ich liebe meinen Job aufgrund seiner Vielfältigkeit. Dazu kommen viele kleinere Projekte die es zu bewältigen gilt (neue Software, Sicherheitsstrukturen etc.), was nicht von mir verlangt wird, mir aber große Freude bereitet aus Eigeninteresse.
Sehr familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeit möglich, gutes Arbeitsklima und offene Kommunikation, interessante Aufgaben mit Entwicklungsperspektive!
Sehr kompetente und freundliche Kollegen. Ich musste anfangs sehr viel fragen und jede einzelne Frage wurde umgehend, freundlich und sehr hilfreich beantwortet, auch wenn die Zeit gerade mal knapp war. Das gilt sowohl für Kollegen als auch für Vorgesetzte. Die allgemeine Stimmung ist gut und man kann über alles reden.
Hier schätze ich sehr die flexiblen Arbeitszeiten. Denn diese sind tatsächlich flexibel und es gibt keine Kernarbeitszeit. Ich habe auch direkt einen Laptop bekommen und kann auch mal von zu Hause arbeiten. So können wir als Familie zwei Vollzeitstellen und drei kleine Kinder unter einen Hut bekommen.
Habe ich noch nicht in Anspruch genommen, da ich noch nicht lange dabei bin und diese Jahr aufgrund der Pandemie vieles auch nicht so stattfinden kann wie gewohnt. Aber: s.oben
Gut für ein Unternehmen dieser Größe
Meines Erachtens nach gut, aber kann ich auch noch nicht so gut beurteilen.
Die Kollegen verstehen sich gut. Teilweise sind die Kollegen schon sehr lange in der Firma, kennen sich lange und sind auch befreundet. Trotzdem bin ich als relativer Neuling schnell aufgenommen und integriert worden.
Hier ein Stern weniger, aber nur, weil ich es noch nicht beurteilen kann. Die Alterstruktur in der Abteilung ist recht jung.
Da habe ich bislang auch nichts zu meckern. Nett und kompetent, immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen. Soweit ich es mitbekommen habe, wird auch schon bei der Einstellung überlegt, welche Perspektiven die Firma für die nächsten Jahre jedem Mitarbeiter bieten kann und wie eine individuelle Karriereförderung/Personalentwicklung gestaltet werden kann.
Gerade ist das Gebäude und die Ausstattung etwas in die Jahre gekommen, aber noch uneingeschränkt verwendbar. Hier sind aber gerade umfassende Maßnahmen in der Planung. Und wenn man etwas wirklich braucht, wird es auch einfach gekauft. Die Toiletten, die kritisiert wurden, sind zwar tatsächlich nicht aus der Kategorie Hochglanz, aber zweckdienlich und einigermaßen sauber. Habe ich bei anderen Arbeitgebern schon ganz anders erlebt. Und ich lege auch mehr Wert auf eine gute Ausstattung mit Arbeitsmaterialien.
Ist gut auf mehreren Ebenen. Zum einen kann man stets mit Fragen, Anregungen und Problemen jemanden ansprechen und wird entweder an den korrekten Ansprechpartner weiter geleitet oder die Frage wird selbst beantwortet. Das gilt an jeder Stelle, egal ob ich bei einem Hausmeister oder Manager anrufe.
Zum anderen wird versucht die Entscheidungen, Veränderungen und die Planungen für die Abteilung und die Firma transparent zu machen.
Ich habe das Gefühl, dass es tatsächlich irrelevant ist, ob man Mann oder Frau ist. Und das ist erfrischend neu, denn bei meinen vorherigen Arbeitgebern war das nicht der Fall.
Außerdem gibt es einen aktiven Betriebsrat.
Ich habe die Gelegenheit bekommen sowohl meine vorhandenen Fähigkeiten einzubringen als auch viel Neues zu lernen. Bei der Gestaltung meiner Aufgaben kann ich selber Ideen einbringen und Wünsche äußern.
So verdient kununu Geld.