85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren sehr zum negativen entwickelt. Als langjähriger Mitarbeiter kann ich das beurteilen. Auffällig ist, dass es seit dem Wechsel der Geschäftsführung so ist.
Bestimmt gibt es Kollegen, die zufrieden mit diesem Arbeitgeber sind. Aber der Großteil ist unzufrieden.
Und das ist dem Arbeitgeber bekannt. Kommentare, dass die negativen Bewertungen ernst genommen werden, entspricht leider nicht den Tatsachen und es gibt auch keine Bemühungen, etwas an der Situation zu ändern.
Ich würde diesen Arbeitgeber niemandem in meinem Umfeld empfehlen, denn dieser hat vergessen, dass es immer noch die Arbeitnehmer sind, die den größten Teil zum Erfolg des Unternehmens beitragen!!!
Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Falls es welche geben sollte, werden diese nicht ausreichend kommuniziert.
Das einzig Gute am Arbeitgeber. Die Kollegen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Wenn dies nicht wäre, wäre die aktuell hohe Fluktuation wahrscheinlich noch höher!
Ich kann natürlich nicht alle Vorgesetzten beurteilen. Aber einige sind sich ihrer etwas höheren Position sehr bewusst und handeln dementsprechend. Ein vernünftiges Miteinander wird einem erschwert, Sorgen der Mitarbeiter in Bezug auf hohe Arbeitsbelastungen ignoriert.
Welche Kommunikation?! Es wird nicht mehr kommuniziert, sondern nur noch informiert. Und das von oben nach unten. Es wird den Mitarbeitern auch keine oder fast keine Möglichkeit gewährt, sich zu äußern. Kritik wird sehr persönlich genommen und die Reaktion fällt dementsprechend aus (trotzig und herablassend).
Meine persönliche Erfahrung mit der aktuellen Entwicklung im Unternehmen ist sehr enttäuschend.
Aus meiner persönlichen Sicht hat sich mein Eindruck vom Unternehmen und von der aktuellen Führung in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass wichtige Anliegen und Erwartungen der Mitarbeiter für mich nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Auch im Hinblick auf die Kommunikation und den Umgang mit Fragen der Mitarbeiter fehlt mir persönlich Transparenz. Ich hatte mir gewünscht, dass die aus meiner Sicht wichtigen Themen offener aufgegriffen und nachvollziehbar beantwortet werden.
Beim Thema Homeoffice habe ich persönlich den Eindruck, dass die bisherige Flexibilität nicht selbstverständlich bleiben könnte. Eine Einschränkung der Möglichkeiten würde aus meiner Sicht insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschweren. Gerade für Beschäftigte mit familiären Verpflichtungen halte ich flexible Arbeitsmodelle für besonders wichtig.
Auch beim Thema Vergütung fehlt mir persönlich Transparenz. Ich würde mir wünschen, dass nachvollziehbarer wird, wie die Vergütung im Verhältnis zu den jeweiligen Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten steht. Aus meiner Sicht wäre mehr Transparenz in diesem Bereich wünschenswert.
Auch das aktuelle Bewertungsbild auf Kununu kann ich persönlich nur eingeschränkt einordnen. Durch meine eigenen Eindrücke und Beobachtungen habe ich für mich Fragen dazu, wie aussagekräftig das derzeitige Bewertungsbild tatsächlich ist. Eine abschließende Bewertung oder einen Zusammenhang zwischen einzelnen Entwicklungen möchte ich daraus ausdrücklich nicht ableiten.
Insgesamt vermisse ich aus meiner persönlichen Sicht Transparenz, Verlässlichkeit und einen offenen Umgang mit den Anliegen der Mitarbeiter.
Unter der aktuellen Führung und angesichts meiner persönlichen Erfahrungen würde ich mich heute nicht noch einmal für die NVB entscheiden. Ich persönlich möchte das Unternehmen daher so bald wie möglich verlassen.
faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, guter Kollegenzusammenhalt
Mitarbeitergespräche einführen, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie klare Voraussetzungen für Aufstiegsmöglichkeiten schaffen
Weiterbildungsangebot sowie Karrierechancen kaum vorhanden. neue (Führungs-)Positionen werden häufig extern besetzt. Gute, motivierte Mitarbeiter werden eher nicht berücksichtigt (fehlende Mitarbeitereinschätzung)
Neubau in Ordnung, Altbau wirklich stark in die Jahre gekommen, Technik auf dem neuesten Stand
Bei der internen Kommunikation gibt es starken Verbesserungsbedarf. Man hat nicht das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter weiß was die aktuellen Ziele sind. Der Flurfunk funktionert deutlich besser als die Kommunikation zwischen Abteilungen bzw. von Vorgesetzten/Geschäftsleitung zu Mitarbeitern.
Grundsätzlich gut.
Positives Image als regionaler Energieversorger
Termine außerhalb der regulären Arbeitszeit kommen eher selten vor.
Durch die Gleitzeitregelung ist es relativ unkompliziert möglich, bei privaten Terminen, Arztbesuchen etc. früher zu gehen oder zwischendurch eine längere Pause einzulegen.
Klare Gehaltsstrukturen durch Tarifvertrag.
Sehr gute betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Corporate Benefits, Mitarbeiterevents, ...
In Sachen Nachhaltigkeit ist immer noch irgendwo Luft nach oben, grundsätzlich aber in Ordnung.
Nach meiner Erfahrung sehr gut.
In persönlicher Erfahrung bislang immer gut.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen.
An der ein oder anderen Stelle ggf. verbesserungswürdig, liegt aber auch bei jedem selbst und verläuft nirgendwo reibungslos.
Vielfältiges Aufgabengebiet, es kommen immer wieder neue Themen hinzu.
Der größte Pluspunkt sind weiterhin die Kolleginnen und Kollegen. Trotz der aktuellen Situation und obwohl bereits einige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben oder sich beruflich neu orientieren, ist der Zusammenhalt im Team weiterhin sehr stark.
Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, gemeinsam die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Dieser Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung sind aus meiner Sicht aktuell ein wichtiger Faktor, warum viele weiterhin gerne im Unternehmen arbeiten.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht deutlich verändert. Die zahlreichen Umstrukturierungen sorgen für große Unsicherheit, und auch nach längerer Zeit ist für mich keine klare langfristige Richtung erkennbar.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich eine so hohe Anzahl an Veränderungen und Weggängen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen bisher nicht erlebt. Viele Mitarbeitende orientieren sich beruflich neu, was sich spürbar auf die Stimmung und die Identifikation mit dem Unternehmen auswirkt.
Die Kommunikation wird aus meiner Sicht nicht immer ausreichend transparent wahrgenommen. Entscheidungen werden teilweise nicht nachvollziehbar erklärt und der Umgang mit kritischen Rückmeldungen wird als schwieriger empfunden.
Auch die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung wirkt aus meiner Sicht zunehmend belastet. Dass auch der Betriebsratsvorsitzende angekündigt hat, das Unternehmen zu verlassen, wird von vielen Mitarbeitenden als bemerkenswerte Entwicklung wahrgenommen.
Die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden könnte aus meiner Sicht stärker sein. Erfahrung und Wissen sollten als wichtiger Bestandteil des Unternehmenserfolgs gesehen werden.
Aus meiner Sicht braucht es wieder mehr Transparenz, eine klarere Kommunikation und einen offenen Dialog mit der Belegschaft. Veränderungen können notwendig sein, sollten aber nachvollziehbar erklärt und gemeinsam mit den Mitarbeitenden gestaltet werden.
Wichtig wäre außerdem, die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender wieder stärker wertzuschätzen und unterschiedliche Meinungen sowie konstruktive Kritik als Chance zur Verbesserung zu sehen.
Die aktuelle Entwicklung mit der zunehmenden Verunsicherung und den Veränderungen in der Belegschaft wirft aus meiner Sicht Fragen auf. Es wäre sinnvoll, wenn auch die zuständigen Gremien, insbesondere der Aufsichtsrat, die Auswirkungen der aktuellen Veränderungen auf Mitarbeitende und Unternehmen betrachten.
Ein Unternehmen lebt nicht nur von Strukturen und Prozessen, sondern vor allem von den Menschen, die täglich daran arbeiten. Dieses Bewusstsein sollte wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Guter Betriebsrat, gute Lage.
Keine Weiterbildungsangebote. Fleiß wird nicht gesehen bzw. nicht belohnt.
Teilweise unfähige, überhebliche Teamleiter.
Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Warum wird bei Neueinstellungen immer ein Studium erwartet?
Manchmal ist Erfahrung im Unternehmen evtl. viel mehr wert.
Mitarbeiter werden teils "klein gehalten".
Der größte Pluspunkt ist weiterhin der sehr gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Trotz der aktuell schwierigen Situation unterstützen sich die Teams gegenseitig und halten zusammen. Das Arbeitsklima untereinander ist respektvoll und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Unter der früheren Geschäftsführung war das Unternehmen zudem ein stabiler und verlässlicher Arbeitgeber mit geringer Fluktuation und offener Kommunikation. Diese positiven Erfahrungen wirken bei vielen Mitarbeitenden bis heute nach.
Seit Anfang 2024 kommt es regelmäßig zu Umstrukturierungen, wodurch bei vielen Mitarbeitenden ein Gefühl der Unsicherheit entstanden ist. Auch nach über zwei Jahren ständiger Veränderungen gibt es weiterhin keinen klaren Plan, wohin die Unternehmensentwicklung langfristig führen soll. Aufgabenbereiche und Abteilungen ändern sich teilweise kurzfristig, ohne dass dies frühzeitig kommuniziert wird. In einigen Fällen erfahren Mitarbeitende erst auf Betriebsversammlungen oder sehr kurzfristig von Veränderungen, die ihren Arbeitsplatz direkt betreffen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung wird von vielen als unzureichend und wenig transparent wahrgenommen. Zwar wird Feedback grundsätzlich eingefordert, in der Praxis entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass Kritik oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind oder abgewiesen werden. Aktuell hat man teilweise das Gefühl, dass das Team gegen die Geschäftsführung steht, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet.
Die Fluktuation im Unternehmen ist derzeit außergewöhnlich hoch. Noch nie in den vielen Jahren wurde erlebt, dass so viele Mitarbeitende gleichzeitig das Unternehmen verlassen. Viele Kolleginnen und Kollegen sind aktiv auf Jobsuche, während Neueinstellungen gestoppt wurden, wodurch die verbleibenden Teams stärker belastet werden.
Auch die Arbeitsbedingungen haben sich verschlechtert. Das neue Kundencenter ist räumlich stark ausgelastet, sodass konzentriertes Arbeiten durch Lärm und beengte Platzverhältnisse erschwert wird. Darüber hinaus wird Homeoffice zunehmend eingeschränkt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verschlechtert und nicht dem entspricht, was viele Mitarbeitende von einem modernen Arbeitgeber erwarten.
Wichtig wäre vor allem eine deutlich transparentere und frühzeitigere Kommunikation bei organisatorischen Veränderungen. Mitarbeitende sollten vor Versetzungen oder Aufgabenänderungen rechtzeitig informiert und idealerweise in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Darüber hinaus wäre ein offenerer und konstruktiver Umgang mit Feedback wünschenswert, damit Mitarbeitende wieder das Gefühl bekommen, ihre Anliegen ohne negative Konsequenzen ansprechen zu können.
Eine Überprüfung der aktuellen Raum- und Arbeitsplatzsituation im Kundencenter wäre ebenfalls sinnvoll, um konzentriertes Arbeiten wieder besser zu ermöglichen. Zusätzlich könnte eine flexiblere Homeoffice-Regelung dazu beitragen, die Work-Life-Balance zu verbessern und die Zufriedenheit der Belegschaft zu erhöhen.
Nicht zuletzt wäre es hilfreich, die personelle Situation zu stabilisieren und offene Stellen wieder zu besetzen, um die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Teams zu reduzieren und weiterer Fluktuation entgegenzuwirken. Auch ein klarer, langfristiger Plan für die Unternehmensentwicklung würde die Unsicherheit reduzieren und Orientierung geben.
- Flexibilität durch Gleitzeit
- Standort
- Kollegenzusammenhalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Solange es insbesondere in der Kommunikation keine Fortschritte gibt, kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen.
- Kommunikation von oben nach unten
- Warum gibt es 1x jährlich eine Umstrukturierung seitdem der neue GF da ist?
- Kritikfähig sein und Kritik nicht abperlen lassen
- MA (nicht nur Führungspersonal) in Umstrukturierungsprozessen mit einbeziehen und nicht von oben diktieren. Eine Veröffentlichung im Intranet ist bei weitem nicht ausreichend
- Ggf. sollten sich die Bereichsleiter und GF die Tätigkeiten der Abteilungen anschauen (Vorschlag: pro Abteilungen ein Tag)
- Eingruppierungen dringend, kurzfristig und vollumfänglich prüfen
- Digitalisierung endlich voranbringen
Umstrukturierungen haben die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert. Einige Abteilungen sind seit Jahren unterbesetzt.
In den Hauptabteilungen ist die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht gut.
Gleitzeit, großes Verständnis einiger Vorgesetzter bei Problemen im Privaten.
Weiterbildungen werden teils gefördert.
Eingruppierungen sollten vollständig untersucht werden. Einige MA haben das Gefühl zu niedrig eingruppiert zu sein.
Gehalt und Sozialleistungen gemäß Tv-V.
- Förderung regionaler Sportvereine
- Fuhrpark wird nach und nach auf E umgestellt
Einige der wenigen Konstanten.
Hauptabteilungsleiter und darunter sind noch Nahe an der MA. Darüber hinaus wird es schwierig. Bereichsleiter und GF sind teils überlastet und kennen nicht den Arbeitsumfang der Abteilungen, diktieren aber von oben herab Umstrukturierungen, ohne die MA ausreichend mit einzubeziehen.
IT im alten Kundencenter und der Technik ist in die Jahre gekommen. Alte PCs wurden durch Neue ausgetauscht bzw. durch Laptops ersetzt.
Mangelhafte und sehr schleppend verlaufende Digitalisierung und veraltete Programme.
Kommunikation Bereichs- und Abteilungsübergreifend ist in Ordnung. Kommunikation von "oben nach unten" ist mangelhaft bzw. nicht vorhanden.
Ein sehr respektvoller und harmonischer Umgang unter den Mitarbeitern - hat von Anfang an einen positiven Eindruck bewirkt.
Viele Mitarbeiter fühlen sich dem regionalem Unternehmen sehr verbunden.
Ich glaube niemand wünscht dem anderen etwas schlechtes ;)
Kommunikation ist in jedem Unternehmen ein Thema und hängt oft auch von der Führungskraft ab. Bei nvb wird das Thema ernst genommen & stetig dran gearbeitet.
Frauen haben bei nvb Aufstiegschancen und werden von den Kollegen geschätzt.
Ich wurde bei der nvb ganz herzlich aufgenommen und hatte eine gute Einarbeitungszeit.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Ich fühle mich bei der nvb sehr wohl und kann die nvb als Arbeitgeber weiterempfehlen.
So verdient kununu Geld.