90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance durch ein sehr flexibles Arbeitsmodell mit der 36-Stunden-Woche.
Ich denke alles was ich zu den einzelnen Punkten geschrieben habe, sagt recht deutlich aus, was ich schlecht fand.
Es sollte mehr auf den Umgang miteinander geachtet werden. Eine Duz-Kultur nimmt Hierarchien, macht es aber zeitgleich einfacher, dass der Ton schnell mal zu locker wird und manche Menschen dadurch den Eindruck vermittelt bekommen sie könnten sagen was sie wollen und sie erfahren keinerlei Konsequenzen dafür. Team-Leads sollten außerdem einfühlsamer sein, vor allem wenn ein Mitarbeiter kommt und sagt er fand gewisse Äußerungen übergriffig. Da sollte man dann eher versuchen der Person Verständnis entgegen zu bringen, statt der Person das Gefühl zu geben sie wäre alles selbst schuld.
Da man überwiegend im Homeoffice ist, ist man auch überwiegend alleine. Ich hatte keinen guten Anschluss an mein Team und habe mich oft so gefühlt, als würde ich nicht dazugehören was auch wieder dadurch bestärkt wurde, dass ich keine Steuerrechtliche Ausbildung habe und oft das Gefühl hatte, dass Kollegen nicht wussten worüber man mit mir reden könnte.
Ich kann zum Image nichts sagen, ich kannte den Verlag vorher nicht und seit ich dort aufgehört habe auch nichts weiter gehört.
Durch die 36 Stunden Woche und das flexible Arbeitszeitmodell kann man einen guten Fokus auf die Work-Life-Balance setzen.
Für nicht-steuerrechtliche Angestellte habe ich keine Weiterbildungsmöglichkeiten mitbekommen.
Einstiegsgehalt wirklich sehr niedrig und es wurde auch nicht richtig kommuniziert, dass Weihnachts- und Urlaubsgeld erst nach erfolgreichem beenden der Probezeit gezahlt wird. Bis auf das Deutschlandticket gab es keine größeren Benefits was wirklich mager ist und andere Arbeitgeber viel besser machen. Mir fallen da vor allem Altervorsorge, Fahrkostenzuschuss und Corporate Benefits ein.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre bereits gesagt, dadurch, dass man fast nur im Homeoffice ist und nur einmal pro Woche mit dem Team gemeinsam im Büro, war für mich kein Zusammenhalt gegeben.
Alter spielt hier keine Rolle, die Teams waren wirklich vom Alter her bunt durchmischt.
Nicht gut. Wie bereits bei der Kommunikation erwähnt, es wurden teilweise von meinem Vorgesetzten Dinge geäußert, die komplett übergriffig waren und aus dem Nichts behauptet wurden und absolut nichts mit der Arbeitsleistung zu tun hatten. Der Umgang der Team Leads mit dieser Situation war auch einfach absolut nicht in Ordnung weil überhaupt nicht erkannt wurde, wie problematisch die Aussagen des Vorgesetzten wirklich waren und mir wurde das Gefühl gegeben als wäre man komplett gegen mich. Ich habe zu dem Zeitpunkt als diese Dinge passiert sind, nicht realisiert wie schlimm es wirklich war und wie sehr es mich im Nachhinein wirklich noch beeinflusst und beschäftigt hat.
Es ist ein Unding, dass ein Betrieb der so viel Homeoffice bietet, nicht die nötige IT-Ausstattung stellt, sondern man sich das alles selbst organisieren und finanzieren muss.
Die Kommunikation war teilweise, eben wieder aufgrund des vielen Homeoffice, eine reine Katastrophe. Es sind außerdem einige Dinge vorgefallen, die ich hier nicht schreiben möchte, die einfach übergriffig waren und als ich es bei Team Leads angesprochen habe, wurde damit einfach völlig falsch umgegangen. Meine Kündigung wurde auch komplett anders dem Team kommuniziert als es tatsächlich abgelaufen ist.
Habe hier nichts negatives feststellen können.
Ich denke für Leute die aus dem Steuerbereich kommen, sind die Aufgaben bestimmt interessant. Für eine Fachfremde Person sind die Aufgaben eine reine Qual gewesen.
Sehr freundlicher und wertschätzender Umgang miteinander, der ernst gemeint ist.
Fachlich guter Ruf, als Arbeitgber bekannt dafür, dass man sich hier wohlfühlen kann.
Es gibt natürlich heiße Phasen, aber in Summe lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Leben vereinbaren. Gleitzeit wird gelebt, sodass Überstunden auch abgefeiert werden können, ohne schief angeschaut werden.
Erstaunlich finde ich, dass viele Möglichkeiten zu internen Wechseln bestehen. Eine gute Möglichkeit, Mitarbeiter zu halten.
Absolut in Ordnung.
Steht hier ganz weit oben; nicht nur als Marketinginstrument für die Außendarstellung.
Empfinde ich als wirklich sehr offen und freundlich. Jeder hilft gern, ist interessiert und wohlwollend.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, deren Erfahrung wertgeschätzt wird. Viele arbeiten schon seit Jahrzehnten hier. Guter Mix, nicht nur Gen Z.
Empfinde ich als sehr wertschätzend und unterstützend. Man darf fragen, mitgestalten, kritisch hinterfragen. Kein Micromanagment, kein Misstrauen, sondern authentisch und echt.
Die Ausstattung ist in Ordnung, teilweise etwas veraltete Hardware, aber alles im grünen Bereich.
Sinnvolle, transparente Kommunikationsformate, um die Mitarbeiter einzubinden und auf dem Laufenden zu halten. Nicht zu viel, nicht zu wenig,
Sehr unterschiedliche Menschen, was ich positiv finde. Jede Meinung zählt.
Kommt natürlich auf den Bereich an. Ich finde meine Aufgaben super spannend, ich kann viel voran bringen und mitgestalten. Mitdenken ist gefragt, man ist auch eingeladen, an übergreifenden strategischen Themen mitzuarbeiten.
Der Umweltgedanke ist hier das A und O.
Am Ende liegt es oft an der Kommunikation bei NWB. Dies wurde mir vor und nach meinem Austritt unabhängig bestätigt. Meine Zeit war geplagt von Unsicherheit und Selbstzweifel, welche mir im Nachhinein noch psychisch zuschaffen gemacht haben.
Ich empfehle einen Aufnahmestopp von Azubis, solange kein geeignetes Betreuungspersonal sich die Zeit nehmen möchte, diese auch auszubilden.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Katastrophe. Durch die fehlende Anleitung des "Teams", kommt man sich selbst unfähig vor, was bei mir zu starkem Druck und Selbstzweifel geführt haben. Nett sind alle nur, solang man spurt.
Teils teils und kommt drauf an, wer gefragt wird.
Die neuen Mitarbeiter wirken wohl recht zufrieden und berichten positiv über ihre ersten Erfahrungen.
Mitarbeiter die schon länger im Betrieb sind, berichten sehr unterschiedlich über ihre Erfahrungen. Speziell in der IT-Abteilung wird oft negativ berichtet und über einzelne Vorgänge hergezogen.
In meiner Stelle konnte ich eine gute Work-Life-Balance feststellen.
Es werden entsprechende Angebote gemacht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt und man bekommt auch hier und da einen Bonus. Lediglich die Höhe des Gehalts war für mich absolut nicht ausreichend.
Wie in der Arbeitsatmosphäre bereits geschrieben, konnte ich davon leider gar nicht spühren. Bei Problemen wird lediglich das eigene Talent/eigene Arbeitsweise bemängelt. Es entstanden zahlreiche Situationen in welchen ich mich ausschließlich rechtfertigen musste. Nach dem Hervorheben der Kernprobleme wurde Verständis gezeigt, aber rein gar nichts verändert. Ich habe mich von meinem Team alleingelassen und hintergangen gefühlt.
Wie oben beschrieben wird bei Kernprobleme Verständnis vorgetäuscht und vorallem werden diese nicht angegangen. Die Zielsetzung bei Projekten verursachte bei mir nur Kopfschütteln. Auch wurden Wünsche oder Anmerkungen äußert selten Beachtung geschenkt. Das Schlimmste für mich war jedoch dass die Vorgesetzten, welche für die Mitarbeiter direkt zuständig sind, ständig wechselt. Dies schafft keine Vertrauensbasis für das Ansprechen der Probleme.
Bei Konflikten werden falsche und nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Auf dem neusten Stand der Technik befindet sich NWB schon, aber wie diese zu meiner Zeit eingesetzt wurde, war nicht optimal.
Die Büroausstatung ist deutlich in die Jahre gekommen und sollte mal hier und da erneuert werden.
Projekte laufen ins Leere, Absprachen aneinander vorbei und man hat allgemein als Mitarbeiter sehr wenig mitzureden. Daher verging mir am Ende die Lust Prozesse zu optimieren oder Vorgänge zu hinterfragen.
An sich läuft hier alles in Ordnung. Jedoch war das mit der Home-Office-Reglung dann doch bei jedem anders.
Es gibt durchaus spannende und interessante Aufgaben. Jedoch werden diese - insbesondere im Zusammenhang mit neuen Technologien - nur den üblichen Mitarbeitern zugeteilt.
Nebenbei spielte leider immer mit, dass das Projekt an dem man gerade arbeitet, aus dem nichts eingestampft wird. Klar kann das mal vorkommen, aber nicht bei gefühlt jedem.
Seit meinem Start im Unternehmen fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben. Die Atmosphäre ist entspannt und offen, und es wird spürbar Wert daraufgelegt, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen gerade auch neue Kolleginnen und Kollegen. Das Motto „Wer sich wohlfühlt, arbeitet motiviert“ wird hier wirklich gelebt.
Besonders gefällt mir, dass meine Meinung zählt: Durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und verschiedene Projekte kann ich aktiv die Zukunft des Unternehmens mitgestalten. Das gibt mir das Gefühl, nicht nur Teil des Teams, sondern auch Teil der Entwicklung zu sein.
Natürlich gibt es noch Herausforderungen, wie das Aufbrechen alter Silos. Aber ich sehe, dass daran gearbeitet wird und das macht mich optimistisch. Für mich ist das ein Arbeitgeber, der zuhört, sich weiterentwickelt und seine Mitarbeitenden ernst nimmt.
Super
perfekt
perfekt
sehr menschlicher Umgang miteinander
Nachhaltigkeit wird aktiv gelebt
In der Regel gut und entspannt. Es wird versucht, das Wohlbefinden der Mitarbeiter (insbesondere auch neuer Mitarbeiter) in den Vordergrund zu stellen - nach dem Motto: Ein Mitarbeiter, der sich wohl fühlt, leistet auch gute Arbeit und ist loyal. Dazu werden regelmäßig Mitarbeiterumfragen gemacht und es gibt verschiedene Projekte und Boards, an denen Mitarbeitende aktiv die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können. Kritikpunkt ist, dass oft noch in Unternehmenssilos gedacht wird, was teilweise zu Reibungen führt. Auch hier arbeitet man aber dran.
Flexible Arbeitszeiten, mind. 80% remote work möglich, überwiegend flexible Zeiteinteilung - super Voraussetzungen, um Beruf und Familie gut unter einen Hut zu bekommen.
In der Regel gut.
Mir gegenüber bisher einwandfrei. Ich habe aber such schon Gegenteiliges gehört.
Gute Arbeitsplatzausstattung, Büros nicht zu eng, Beleuchtung und Belüftung gut.
Die Kommunikation ist in der Regel sehr gut und vor allem transparent. Es gibt zahlreiche Kanäle in denen bzw. über die Themen und Veränderungen kommuniziert werden.
Viel Abwechslung durch eine Vielzahl an Produkten und Zielgruppen.
Top. Sehr nette Kollegen und ein miteinander.
Alter spielt hier keine Rolle. Alle werden gut und gleich behandelt.
Arbeitsklima
Zuwenig Focus
Bessere Gehaltsstrukturen
Die Einarbeitung und das Oboarding müssen klarer kommuniziert werden. Es sollte nicht Aufgabe des neuen Angestellten sein die Abteilungen um eine Vorstellung zu bitten. Man hat genug input und dann muss man auch noch diverse Abteilungen anschreiben. Genau dasselbe gilt für Schulungen. Es sollte klar kommuniziert werden wo drin man geschult werden muss.
Sozialkatalog, Events, Tarif, 36-Stunden Woche
Die Programme sind veraltet und auch mühselig. Vorschläge werden zwar gehört aber nicht umgesetzt.
Machtmissbrauch unterbinden, personelle Entscheidungen auf Grund von Antipathie darf man nicht dulden.
Wenn Mitarbeiter private Probleme haben etwas Empathie entgegen bringen.
36-Stunden Woche sollte überall möglich sein. So hat man noch was vom Tag.
Weiterbildung ist erwünscht.
13,45 Gehälter werden gezahlt und dank Tarifvertrag bekommt man auch regelmäßig eine Erhöhung. Zudem gibt es einen Sozialkatalog.
War in meinen letzten Job besser. Zickenkrieg wegen Urlaub und Aufgabenverteilung.
Prangert mangelnde Kommunikation an hält sich aber selbst nicht dran. Private Probleme werden abgetan mit dafür gibt es den Familiendienst. Dann lieber erst gar nicht fragen ob man Probleme hat. Bei Unstimmigkeiten innerhalb des Teams wird nur nach Beschwerde eingegriffen am liebsten würde man gar nicht mit den Mitarbeitern sprechen.
Tarif und 36-Stunden Woche sei dank. Der Arbeitgeber übernimmt auch viele Kosten wie Brille, Zahnersatz usw.
Man wirbt mit 36-Stunden Woche muss aber innerhalb des Teams sich abstimmen wer bis 16:30 wegen Telefon bleibt. Wurde nicht angesprochen im Bewerbungsgespräch.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Auch wenn man Prozesse verkürzen bzw. vereinfachen könnte.
So verdient kununu Geld.