20 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Umweltbewusstsein. Der Mensch wird nicht einfach nur als Arbeitskraft gesehen, sondern gefördert. Man kann sich einbringen, wenn man möchte. Guter Kollegenzusammenhalt.
Die Urlaubregelung: man muss bereits im Mai seinen gesamten Jahresurlaub verplant haben.
Offensichtliche Fehlbesetzungen bei den Führungskräften austauschen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an, aber ich bin zufrieden.
Das Image ist aus alten Verlagstagen vielleicht ein bisschen angestaubt. Dabei ist NWB inzwischen ein modernes Medienhaus.
36 Stunden Woche. Natürlich muss man selbst darauf achten, nicht zu viele Überstunden zu machen. Schade ist, dass man Überstunden nicht tageweise abfeiern kann. Die neue Flexibilität durch die Möglichkeit, 50% der Arbeitszeit mobil zu arbeiten, wiegt das aber wieder auf.
Ich kann selbst Weiterbildungen vorschlagen, wenn sie geeignet sind werden sie meist problemlos genehmigt.
Branchenüblich. Gehaltserhöhungen müssen hart verhandelt werden.
Darauf wird sehr geachtet. Trotzdem ist der Papierverbrauch immer noch enorm.
In den Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Bereichsübergreifend holpert es gelegentlich. Trotzdem sieht sich der größte Teil der Belegschaft als eine Familie.
Ok, soweit ich das beurteilen kann.
Manche Vorgesetzte sind super, andere wiederum komplette Fehlbesetzungen. Leider wird das zu spät oder gar nicht korrigiert.
Die Technik ist auf aktuellem Stand, jeder Mitarbeiter hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die Gebäude heizen sich im Sommer sehr stark auf.
Durch einige neue Formate ist die Kommunikation schon deutlich besser geworden.
Frauen könnten mehr gefördert werden. Richtig interessante Aufgaben in Teilzeit sind eher selten.
Ich bin zufrieden.
Sehr sozial und offen
Macht so weiter wie bisher. Die corona Krise wurde bis jetzt gut geschaukelt und gut reagiert. Die Möglichkeit zum Homeoffice weiter beibehalten.
Bester Arbeitgeber meines Lebens. Es wird ein Wir-Gefühl gelebt. "Du" ist die gelebte Umgangsform.
Der Name Nwb ist in Herne ein gängiger Begriff. Ein Name mit Tradition.
36 Stundenwoche und Gleitzeit möglich. Seit Corona ist in allen Abteilungen auch Homeoffice möglich und wird auch über die Zeit hinaus angeboten.
Nachhaltigkeit wird gross geschrieben
Kollegenzusammenhalt ist hier super. Auch abteilungsübergreifend.
Als ganz neuer Kollege bekommt man einen "Paten" zur Seite gestellt, der den Einstieg erleichtert und offene Fragen direkt klärt.
Ältere Kollegen werden genauso geachtet wie jüngere Kollegen
Man kann offen miteinander umgehen und findet jederzeit ein offenes Ohr.
Höhenverstellbare Schreibtische und zwei Monitore gehören hier zu jedem Arbeitsplatz. Wenn etwas nicht funktioniert, ist die IT tatkräftig als Unterstützung da.
Kommunikation erfolgt hier in verschiedenen Kanälen. Vom gewünschten persönlichen Kaffee-Austausch, über Emailinformationen und über das Intranet.
Wenn man etwas wissen will, findet man auch als neuer Kollege sich schnell zurecht.
Tarifliche Gehalt und gute Sozialleistungen
Aufgaben sind gerecht aufgeteilt und interessant. Man kann sich eigenständig einbringen. Auch in den verschiedensten Projekten.
- Lobende und motivierende Worte für erledigte Aufgaben oder aber auch für private Dinge wie z.B. Leistungen an der Uni
- Fairness, Freundlichkeit und gegenseitiges Vertrauen trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei
Das positive Image der Firma stimmt mit der Realität überein. Das können sowohl langjährige Mitarbeiter, als auch Neulinge durchaus bestätigen.
Rücksichtsvolle und verständnisvolle Kommunikation über Urlaubstage und Tage an denen Prüfungen etc. stattgefunden haben.
Wird hier durchweg groß geschrieben.
Ehrlicher, freundlicher und transparenter Umgang miteinander. Missverständnisse oder sich anbahnende Konflikte werden eigentlich auf Anhieb besprochen und geklärt.
Langjährige Mitarbeiter/innen werden z.B. geschätzt durch tolle Aktionen und Gesten.
Stets up to date über Internes/Externes.
Immer pünktliches und zufriedenstellendes Gehalt (entspricht Aufgabe und Verantwortung als Werkstudent/in).
Die Kollegen sind super, klar gibt es Ausnahmen, aber der Großteil ist freundlich und gut gelaunt und immer für einen Spaß zu haben.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die 36 Stunden-Woche super!
Jeder hat die Chance sich mit Hilfe des Verlags weiterzubilden.
Gehalt ist ok, könnte mehr sein, dafür Sozialleistungen und andere Leistungen super.
Darauf wird hier sehr geachtet!!!
Super! Der Arbeitgeber tut sehr viel dafür, dass sich die Kollegen kennen lernen können.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Manchmal könnten Entscheidungen klarer weitergegeben werden, insgesamt wird aber sehr darauf geachtet, dass alle MA über jede Entscheidung informiert sind. Es gibt regelmäßige Info-Mails über alles wichtige.
Sicherlich auch abhängig von der Abteilung, aber meine Aufgabe war spannend.
Ergibt sich ja aus der Einzelbewertung...
Arbeitszeitmodell, Kollegenschaft, Arbeitsplatzausstattung
Entlohnung, wobei hier "schlecht" etwas übertrieben ist. Daher gehört es eher in "verbesserungswürdig"
Super ausgestattete Arbeitsplätze, sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen aus der Abteilung, gute Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, guter Kontakt zu Fach- und Führungskräften
Das ist mit Sicherheit eins der größten Aushängeschilder, die nwb hat. Vertrauensarbeitszeit ist genauso möglich, wie zu stempeln (hier nur, wenn man auf Homeoffice verzichtet). Dazu werden flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit angeboten, es muss lediglich eigenverantwortlich sichergestellt werden, dass kritische Systeme laufen und keine Termine verpasst werden. Kurzfristig eingereichter Urlaub stellt i.d.R. auch kein Problem dar. Jahresurlaub kann auch unter Absprache mit den Kollegen genommen werden, wann man möchte.
Karriere ist so gut wie nicht möglich, die wenigen relevanten Positionen sind dauerhaft besetzt.
Pro: Pünktliches Gehalt, Sozialleistungen (Beihilfe Zahnarztkosten, teilweise bei Sehhilfen), geregelter Inflationsausgleich, welcher durch die Gewerkschaften verhandelt wurde
Contra: verhältnismäßig niedrige Entlohnung, Gehaltserhöhungen können nicht wirklich verhandelt werden (außer man ist ein Naturtalent im Verhandeln)
Es wurde und wird viel im Sinne des Umweltbewusstseins umgesetzt (LED-Beleuchtung, Elektro-Fuhrpark, "CO2"-Parkplätze). Blöderweise hat das mit den "CO2"-Parkplätzen einen großen Nachteil, nur die wohlbetuchten oder von der Motorkraft her anspruchslosen Kollegen können hier parken. Wer nicht gerade eine mobile Tempo 70 Zone sein Eigen nennt, muss schon tief in die Tasche greifen, um ein Auto fahren zu können, welches direkt am Betrieb parken darf. Allerdings sind "freien" Parkplätze auch nicht viel weiter entfernt...
In unserer Abteilung gibt es keine "älteren" Kollegen, daher ist eine Bewertung hier schwer möglich. Zurückblickend auf die letzten Senioren, die wir hatten, kann ich aber nur positives berichten.
Einzige Manko hier ist eine fehlende Klimatisierung. Auf diese wird im Namen der Nachhaltigkeit verzichtet. Im Sommer und speziell auf der Südseite wird es dann schon mal "unerträglich". Im Winter kann gegen die nicht ganz dichten Fensterfronten angeheizt werden, was kurioserweise nicht im Sinne der Nachhaltigkeit ist, aber geduldet wird.
Hier können Wünsche eingebracht werden, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Diese werden unter Berücksichtigung von laufenden Projekten und Tagesgeschäft auch umgesetzt.
NWB ist auf dem Weg vom traditionellen Verlag zum modernen Medienhaus. Das spürt man in allen Bereichen. Es herrscht vielfach eine Aufbruchstimmung, man probiert Neues aus und wird mutiger.
Wer diesen Weg mitgehen möchte, ist hier genau richtig.
Zu schaffen macht uns aktuell der besonders heiße Sommer 2018 - da es keine Klimaanlagen gibt und die Fenster nur sporadisch verdunkelt werden können, ist es über 30 Grad warm. Das wirkt sich auf die Konzentration aus.
Angenehmes Betriebsklima, das Miteinander wird großgeschrieben und von NWB auch durch verschiedene Aktivitäten gefördert (Sommer-/Weihnachtsfeste, Team-Events, gemeinsames Fußballgucken, Aktionen nach der Arbeit, ...).
Es hat sich fast durchgehend das "Du" im Unternehmen etabliert - teilweise sogar von der Basis zu den Geschäftsleitern.
In der Kernzielgruppe Steuerberater hat NWB einen ausgezeichneten Ruf. Das wird einem als Mitarbeiter immer wieder in Gesprächen gespiegelt.
Die Regel ist eine 36-Stunden-Woche. Wer möchte, kann das sogar durch "Stempeln" nachhalten und angesammelte Stunden schrittweise wieder abfreiern. Anfangs- und Endzeiten können in Absprache mit Kollegen und Vorgesetzen flexibel gestaltet werden. Urlaubswünsche werden berücksichtigt.
Da ich noch nicht so lange dabei bin, kann ich das noch nicht beurteilen.
Ich kenne nur mein Gehalt und das finde ich fair. Es gibt Zielvereinbarungen, die sich auch monetär niederschlagen (können). Mitarbeiter profitieren von den selbst erreichten Zielen, aber auch vom Unternehmenserfolg.
In Sachen Nachhaltigkeit ist NWB absoluter Vorreiter! Auf dem Dach wird Solarstrom produziert, es gibt E-Fahrzeuge und Ladesäulen, man trennt Müll - zumindest Papier vom Restmüll. An vielen anderen Stellen wird auch auf Ressourcenschonung geachtet.
Verbesserungswürdig sehe ich hier eher das Verhalten der Mitarbeiter. Vielfach wird noch unfassbar viel ausgedruckt. Vom papierlosen Büro ist man meilenweit entfernt.
Man wird als neuer Kollege offen aufgenommen. Natürlich ist man nicht mit allen 270 Mitarbeitern auf gleicher Wellenlänge, aber Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung wird aktiv gelebt.
Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen - teilweise von der Ausbildung bis zur Rente. Wie konkret der Umgang mit Älteren ist und ob neue Mitarbeiter > 50 Jahre eingestellt werden, kann ich nicht beurteilen.
Je nach Vorgesetztem sicher unterschiedlich. Für mich passt es. Ziele werden ambitioniert gesetzt - das würde ich als Chef aber auch machen.
Grundsätzlich sind die Arbeitsplätze solide ausgestattet. In Sachen IT gibt es allerdings Nachholbedarf z.B. bezüglich Tools und Prozessen, die das Arbeiten erleichtern (z.B. CRM, CTI, Chatfunktionen, ...).
Die Gebäude sind nicht neu, aber gut in Schuss gehalten. Alles ist gepflegt und revoniert. Die meisten Büros sind Einzel- oder Zweier-Büros.
Sehr gut finde ich, dass es eine zentrale Kaffeeküche mit Sitzmöglichkeiten gibt. Hier kann man kostenlos Mineralwasser und Kaffee bekommen und sich für kleines Geld Brötchen, Süßigkeiten oder Getränke aus einem Kühlautomaten ziehen. Es gibt auch Mikrowellen und einen großen Kühlschrank. 2x pro Woche gibt es kostenlos frisches Obst.
Es werden viele Möglichkeiten zur internen Kommunikation genutzt, z.B. Intranet, Info-Termine, E-Mails.
Dadurch fühlt man sich gut informiert.
Hier sind auch Frauen in Bereichsleitungspositionen und es gibt viele Mütter, die in Teilzeit zurückkehren.
Insgesamt ist der Frauenanteil im Unternehmen hoch.
Viele Freiheiten und Gestaltungsspielraum.
Nicht offen für neues, gerade was innovative Vorschläge angeht.
Nach außen wird viel Wert drauf gelegt, aber das ist alles mehr Schein als Sein!
Verschlossen, es darf nichts gesagt werden.
Hier und da gibt es tatsächlich noch engagierte Kollegen.
Was man nach außen kommuniziert, wird nach innen nicht gelebt.
Rückbesinnung auf die Werte eines Familienunternehmens.
Wer innenpolitisch gut taktiert kommt weiter, auch wenn's fachlich und am Ergebnis hapert. Das führt zu Demotivation eines großen Teils der Belegschaft. Offene und ehrliche Gespräche sind selten geworden.
Das sehr gute Image der Vergangenheit bröselt. Viele Produkte sind eben nicht mehr unverzichtbar.
Die Vertrauensarbeitszeit ist sehr positiv! Homeoffice ist in manchen Bereichen ebenfalls möglich. Leider hat man den Eindruck, dass manche Kollegen die Flexibilität etwas ausnutzen.
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Das Thema Umwelt ist ein Anliegen des Geschäftsführers. Das ist positiv. Die soziale Komponente des Familienunternehmens bröckelt allerdings. Hier ist vieles leider nur Fassade.
War schon mal besser. Das ständige Herumbasteln am Organigramm und die mittlerweile höhere Fluktuation ist nicht förderlich. Leider immer häufiger: Beschwerden über Kollegen direkt an den Vorgesetzten.
Wer sich auf seine Erfahrung beruft, gerät schnell in den Verdacht nicht zukunftsfähig zu sein. Die neuen Besen kehren aber nicht besser ...
Der Führungsstil ist uneinheitlich. Von sehr autoritär/kontrollierend bis lange Leine ist alles dabei, aber nie wirklich gut. Entscheidungen von ganz oben sind oft nicht nachvollziehbar.
Ganz ok. Allerdings sind die Räumlichkeiten etwas knapp.
Abteilungsübergreifende „kurze Wege“ gibt es leider kaum noch. Viele Besprechungen und Infoveranstaltungen kosten Zeit und bringen wenig.
Es gibt viele weibliche Mitarbeiter. Aber wie so oft: Je höher man in der Hierarchie steigt, desto häufiger sitzt man in Männerrunden.
Woher sollen interessante Aufgaben kommen, wenn keine interessanten Produkte entwickelt werden? Das größte Manko ist die völlig ideenlose Produktpolitik. Nur Zweit- und Drittverwertungen bestehender Inhalte und teure Experimente ohne Chancen am Markt.
Die frühere Unternehmenskultur und die gute Zusammenarbeit in der Belegschaft.
Die neue Kultur des Misstrauens, der Kontrolle. Eine neue Hire & Fire-Mentalität. Die Abkehr von den Unternehmenswerten und -wurzeln eines Familienunternehmens hin zum konzernartigen Management wo Fachexpertise und Mensch zweitrangig werden.
Back to the roots.
Eine ehemals vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation wird ersetzt durch Kontrolle und Misstrauen. Daher zunehmend eine schlechte Atmospäre. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust geht um.
Außendarstellung und interne Wirklichkeit passen nicht mehr überein. Gerne stellt man sich als Top-Arbeitgeber dar. Moderne Arbeitsmöglichkeiten wie Homeoffice werden angeboten. Doch wer diese nutzt, muss sich ständig rechtfertigen.
Nachhaltigkeit wird aufgrund privater Interessen groß geschrieben. Hierunter hat das Kerngeschäft zu leiden.
Die Zusammenarbeit in der Belegschaft ist nach wie vor ein großes Plus.
In der Presse werden gerne Jubiläen gefeiert. Tatsächlich wünscht man sich aber neue,junge Mitarbeiter.
Die ehemals gute Unternehmenskultur wird über Bord geworfen. Neue "Manager" agieren an der Oberfläche und liefern keine Lösungen für die Herausforderungen des Verlagsgeschäftes. Vitamin B ist zunehmend überlebenswichtig.
Nach außen werden Familienfreundlichkeit, agile Start-up-Strukturen und Mitarbeiter-Jubiläen propagiert. Tatsächlich werden langjährige Mitarbeiter (ungeachtet der familären Situation) entlassen. Die Firma wird durch den Wasserkopf einer Projektsteuerungsabteilung zunehmend gelähmt.
Permanente Umstrukturierungen, wenig soziales Verhalten den Mitarbeitern ggü. Wer sich nicht konform verhält, fliegt raus.
Einerseits Solarpaneele auf dem Dach, andererseits ein gigantischer Dienstwagenfuhrpark.
Durch Druckaufbau und schwache Personalpolitik guter Zusammenhalt in den unteren Ebenen.
Fehlende Führungskompetenzen, nur wenige Ausnahmen. Eigene Meinung unerwünscht. Unrealistische Umsatzziele, die aber "pflichtzuerfüllen" sind. Kein Rückhalt durch Vorgesetzte.
Inzwischen endlich Abkehr von Grossraumbüros.
Mit viel Glück erhält man Infos des Vorgesetzten, muss diese aber konkret einfordern.
Wenige Frauen in Führungspositionen.
So verdient kununu Geld.