18 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junge Mitarbeiter werden gefördert. Tolle Arbeitsbedingungen. Großes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Veränderungen werden sehr schleppend hingenommen. Zu sehr in der Vergangenheit.
Keine Scheuklappen vor der Digitalisierung haben. Weitsicht beweisen.
Die Art mit den Mitarbeitern umzugehen.
Sich auf frühere WERTE besinnen. Dann wären manche Personalentscheidungen nicht getroffen worden.
Die Atmosphäre war mal ein guter Grund für den Arbeitgeber. Seitdem langjährige Mitarbeiter vor die Tür gesetzt oder degradiert werden, lässt die Stimmung extrem nach.
Nach außen ein familienfreundliches Unternehmen, leider mehr Schein als Sein. Keine offene und ehrliche Kommunikation.
Die Vertrauensarbeitszeit ist eines der wenigen positiven Punkte.
Heute kann man den Karrierewege mancher Personen nicht mehr nachvollziehen. Leistung scheint eher ein Hindernis zu sein.
Früher gab es hier einen fairen Umgang, heute sind langjährige Mitarbeiter eher eine Last, auch wenn sie noch so flexibel sind und sich immer für das Unternehmen eingesetzt haben.
Auf oberster Ebene nicht nachvollziehbar. Teilweise cholerisch. Auch die Besetzung des einen oder anderen Teamleiters ist mehr als fragwürdig. Wenn es in einem Bereich häufig Wechsel gibt, sollte man die Leitung mal hinterfragen.
Keine offene und ehrliche Kommunikation, alles wird schön geredet.
Frauen verdienen weniger als Männer! Angeblich werden alle Mitarbeiter nach Leistung bezahlt.
den Zusammenhalt untereinander; ein offener, freundlicher Umgang untereinander; stetiges Interesse an Verbesserungen (z.B. Mitarbeiterbefragungen), Prozessoptimierungen; viele Sozialleistungen; gute, abwechslungsreiche Aufgaben.
Wer mitarbeiten, mitdenken und sich einbringen will, kann das auch!
Ausbaufähige Kommunikation bei negativen Angelegenheiten.
Vorgesetzte sollten teilweise mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter setzen.
Konflikte klarer benennen.
Das Image als Familienunternehmen ist gut. Man sollte sich mehr bemühen, dieses nach innen und außen weiter zu pflegen.
Die 36-Stunden Woche garantiert eine super Work-Life-Balance.
Gehaltserhöhungen werden eher ungern vergeben, es gibt aber viele Sozialleistungen und die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Viele Vorgesetzte sind super und arbeiten mit dem Team zusammen; einige wenige ziehen leider nicht mit dem Team an einem Strang.
Räume und Computer sind ideal, jeder Arbeitsplatz wird den verschiedenen Ansprüchen entsprechend eingerichtet. Nur Besprechungsräume sind manchmal etwas knapp.
Wenn es um positive Dinge geht, läuft die Kommunikation super.
Wenn es um negative Dinge geht, werden diese manchmal etwas "unter den Teppich gekehrt". - Auch diese Dinge sollten direkter und transparenter kommuniziert werden!
Insgesamt gibt es einen höheren Frauenanteil, allerdings sitzen in den oberen Ebenen eher Männer.
Hier und da gibt es tatsächlich noch engagierte Kollegen.
Was man nach außen kommuniziert, wird nach innen nicht gelebt.
Rückbesinnung auf die Werte eines Familienunternehmens.
Wer innenpolitisch gut taktiert kommt weiter, auch wenn's fachlich und am Ergebnis hapert. Das führt zu Demotivation eines großen Teils der Belegschaft. Offene und ehrliche Gespräche sind selten geworden.
Das sehr gute Image der Vergangenheit bröselt. Viele Produkte sind eben nicht mehr unverzichtbar.
Die Vertrauensarbeitszeit ist sehr positiv! Homeoffice ist in manchen Bereichen ebenfalls möglich. Leider hat man den Eindruck, dass manche Kollegen die Flexibilität etwas ausnutzen.
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Das Thema Umwelt ist ein Anliegen des Geschäftsführers. Das ist positiv. Die soziale Komponente des Familienunternehmens bröckelt allerdings. Hier ist vieles leider nur Fassade.
War schon mal besser. Das ständige Herumbasteln am Organigramm und die mittlerweile höhere Fluktuation ist nicht förderlich. Leider immer häufiger: Beschwerden über Kollegen direkt an den Vorgesetzten.
Wer sich auf seine Erfahrung beruft, gerät schnell in den Verdacht nicht zukunftsfähig zu sein. Die neuen Besen kehren aber nicht besser ...
Der Führungsstil ist uneinheitlich. Von sehr autoritär/kontrollierend bis lange Leine ist alles dabei, aber nie wirklich gut. Entscheidungen von ganz oben sind oft nicht nachvollziehbar.
Ganz ok. Allerdings sind die Räumlichkeiten etwas knapp.
Abteilungsübergreifende „kurze Wege“ gibt es leider kaum noch. Viele Besprechungen und Infoveranstaltungen kosten Zeit und bringen wenig.
Es gibt viele weibliche Mitarbeiter. Aber wie so oft: Je höher man in der Hierarchie steigt, desto häufiger sitzt man in Männerrunden.
Woher sollen interessante Aufgaben kommen, wenn keine interessanten Produkte entwickelt werden? Das größte Manko ist die völlig ideenlose Produktpolitik. Nur Zweit- und Drittverwertungen bestehender Inhalte und teure Experimente ohne Chancen am Markt.
Die frühere Unternehmenskultur und die gute Zusammenarbeit in der Belegschaft.
Die neue Kultur des Misstrauens, der Kontrolle. Eine neue Hire & Fire-Mentalität. Die Abkehr von den Unternehmenswerten und -wurzeln eines Familienunternehmens hin zum konzernartigen Management wo Fachexpertise und Mensch zweitrangig werden.
Back to the roots.
Eine ehemals vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation wird ersetzt durch Kontrolle und Misstrauen. Daher zunehmend eine schlechte Atmospäre. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust geht um.
Außendarstellung und interne Wirklichkeit passen nicht mehr überein. Gerne stellt man sich als Top-Arbeitgeber dar. Moderne Arbeitsmöglichkeiten wie Homeoffice werden angeboten. Doch wer diese nutzt, muss sich ständig rechtfertigen.
Nachhaltigkeit wird aufgrund privater Interessen groß geschrieben. Hierunter hat das Kerngeschäft zu leiden.
Die Zusammenarbeit in der Belegschaft ist nach wie vor ein großes Plus.
In der Presse werden gerne Jubiläen gefeiert. Tatsächlich wünscht man sich aber neue,junge Mitarbeiter.
Die ehemals gute Unternehmenskultur wird über Bord geworfen. Neue "Manager" agieren an der Oberfläche und liefern keine Lösungen für die Herausforderungen des Verlagsgeschäftes. Vitamin B ist zunehmend überlebenswichtig.
Nach außen werden Familienfreundlichkeit, agile Start-up-Strukturen und Mitarbeiter-Jubiläen propagiert. Tatsächlich werden langjährige Mitarbeiter (ungeachtet der familären Situation) entlassen. Die Firma wird durch den Wasserkopf einer Projektsteuerungsabteilung zunehmend gelähmt.
Hier wird nach Gutsherrenart geführt, unglaublich, was aus einem gesund gewachsenen Familienunternehmen gemacht wurde. Die MA sind permanent mit Umstrukturierungen oder Umzügen innerhalb des Gebäudes beschäftigt, anstatt sich auf die Arbeit konzentrieren zu können. Der Mensch an sich spielt leider keine Rolle mehr, sondern nur noch seine Rolle als Ressource. Das Fehlen eines Betriebsrates (seit je her von der GL erfolgreich unterbunden) spielt der Chefetage in die Hände, wenn es um das Entsorgen unliebsamer Mitarbeiter geht.
Wo soll man da anfangen... Es würde helfen, das Unternehmen mit einem gewissen Weitblick zu führen und sich strategisch sinnvoll aufzustellen, um weiterhin die Arbeitsplätze zu sichern. Leider wird dafür "von oben" kein Interesse gezeigt.
GL komplett austauschen und mit führungskompetenten Fachleuten besetzen.
Mit Argwohn wird beobachtet, wann wer kommt und geht.
Selbst um die in Jahresgesprächen zugesagten Fortbildungen muss man (tlw. erfolglos) kämpfen.
Aus Angst vor dem Arbeitsplatzverlust leider auch hier nicht mehr die alte Dynamik. Vielfach herrscht hier eher Opportunismus.
Führen und Entscheiden nach Gutsherrenart.
Informationen (auch, was das Unternehmen selbst betrifft) muss man sich aktiv selbst "besorgen".
Umsatzziele, die so hoch angesetzt sind, dass sie auch ganz sicher nicht zu erreichen sind.
- tolle Kollegen in den unteren Rängen (die fleißige Arbeiterbasis)
- es gibt freie Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) und einmal wöchentlich Obst
- gute Verkehrsanbindung mit den Öffentlichen
- Nachhaltigkeitsengagement (Energie, soziale Projekte etc.)
- es gibt keinen Betriebsrat, also keinen doppelten Boden, die Führungsetagen können Personalentscheidungen treffen wie es ihnen beliebt und die Mitarbeiter müssen es mit sich machen lassen (oder gehen)
- man stellt sich nach außen als toller Arbeitgeber dar, stellt Werte in den Vordergrund und ignoriert diese im Innenverhältnis zum Mitarbeiter oftmals rigoros
- es wird viel über Mitarbeiterwertschätzung geredet, aber einfach nicht gelebt
- der schlechte Umgang mit Mitarbeitern führt zu Unzufriedenheit, Enttäuschung, Nichtidentifikation mit dem Arbeitgeber (ich bin nicht gerade stolz NWBse zu sein)...
- redet mit den Mitarbeitern (und nicht nur mit den Chefs oder die Chefs untereinander), bevor ihr eine Entscheidung über deren Zukunft trefft (egal ob es die Tätigkeit an sich oder die Person betrifft)
- nicht alle ein oder zwei Jahre komplett umstrukturieren und Abteilungen auseinander reißen
- Personalentscheidungen über den Verbleib von befristeten Mitarbeitern nicht immer erst kurz vor knapp treffen (teilweise erst wenige Wochen vor Auslaufen des aktuellen Vertrags)...Menschen wollen auch ein wenig Sicherheit und die Mitarbeiter sind abhängig vom Verlag als Arbeitgeber
- mehr Angebote für ein außerbetriebliches Miteinander zur Förderung des Spaßes/Freude an der Arbeit
- Homeoffice...ist zwar möglich, aber es ist Kampf und Krampf es zu bekommen. Ermöglicht es mehr Mitarbeitern auch mal von zu Hause zu arbeiten. Im Zeitalter der fortschrittlichen Technologie ist ohne große Probleme möglich.
- mehr Anerkennung, Wertschätzung und Respekt den Mitarbeitern gegenüber...die einzelne Leistung wird oftmals als gewöhnlich hingenommen, es sollte nicht immer nur kritisiert sondern auch gelobt werden
Ist okay, wie gesagt im Kollegenkreis meist sehr angenehm.
Nach außen stellt man sich als extrem sozialer Arbeitgeber dar, im Inneren werden jedoch die Mitarbeiter regelmäßig durch nicht nachvollziehbare (Personal-)Entscheidungen vor den Kopf gestoßen.
Nach Tarifvertrag eine 36h-Woche, Überstunden halten sich für gewöhnlich in Grenzen. Es gibt natürlich Ausnahmen.
Wer keinen Fürsprecher auf den Leitungsebenen im Haus hat, dem fällt es schwer sich hervorzuheben. Es herrscht ein großes Ungleichgewicht bei den Weiterbildungen...manche Mitarbeiter sind häufig deshalb unterwegs, anderen werden schon die kleinsten Seminare verwehrt mit der Begründung "das hat keinen Einfluss/Gewinn auf/für Ihre tägliche Arbeit" oder "das können Sie auch später noch machen".
Grundsätzlich sind Gehalt und Sozialleistungen in Ordnung, nur leider wird mit den Mitarbeitern meist gar nicht über Gehalt verhandelt (vor allem bei Vertragsverlängerungen), sondern es wird ihnen einfach etwas vorgelegt. Ein bisschen mehr Diskussionsraum wäre an dieser Stelle wünschenswert.
Im Gegensatz zu einer mangelhaften Chefebene steht ein sehr gutes Kollegium.
- hilfsbereit
- mit einem offenen Ohr für Ängste und Nöte
- enger Zusammenhalt untereinander
Eingestellt werden eher keine Mitarbeiter in diesem Altersspektrum, aber die vorhandenen Kollegen in dem Altersbereich sind meist altgedient und haben ein gewisses Standing im Unternehmen. Sie werden dementsprechend meist in Ruhe gelassen (z.B. bei den ganzen Umstrukturierungen) bzw. sind in bestimmten Abteilungen fest verankert
Hier gilt der alte Juristensatz: "Es kommt darauf an."
Es kommt darauf an, an welchen Chef man hier im Haus gerät.
Grundsätzlich fast nur Männer in Führungspositionen.
Das fast durchgängige Bild:
- alles ist gut, solange die eigene Meinung der des Chefs entspricht
- unangenehme Themen v.a. persönliche Anliegen werden auf die lange Bank geschoben, der Mitarbeiter wird hingehalten
- positive Motivation von Mitarbeitern ist ein Fremdwort
- unzufriedene oder mit der Arbeit unglückliche Mitarbeiter werden ignoriert, anstatt Abhilfe zu schaffen
- es werden Entscheidungen gefällt ohne vorher mit den betreffenden Mitarbeiter zu sprechen
Im Altbau kleine Büros mit max. 3 Mitarbeitern, oft auch noch Einzelbüros.
Im Neubau mittlerweile Abkehr von den Großraumbüros hin zu kleineren (ca. 2-4 MA)
- es gibt oft die Extreme: zu viele Besprechungen oder zu wenige
- es wird am laufenden Band umstrukturiert, drüber gesprochen wird meist erst, wenn der Flurfunk schon Unruhe ausgelöst hat
- die Mitarbeiter werden für gewöhnlich vor vollendete Tatsachen gestellt
- auch wenn große Reden über eine offene Kommunikation von oben nach unten geschwungen werden, entspricht das oft nicht der Realität
Religion, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung sind tatsächlich egal.
Männlich oder weiblich...das ist das Kriterium. Von den Leitungsebenen her finden sich wenige Frauen in solchen Positionen wieder. Schätzungsweise 13 Frauen auf 29 Männer (auf den 1. Blick gar nicht mal so schlecht), ABER die beiden höchsten Ebenen sind ausschließlich von Männern besetzt. Sprich alle wesentlichen Entscheidungsebenen sind reine Männerdomäne.
- sehr unterschiedliche Einsatzgebiet...macht es durchaus spannend
- leider wird der Mitarbeiter oft gar nicht nach präferierten Arbeiten gefragt, auch nicht nach eigenen Stärken, und einfach von A nach B geschoben
-- das führt dazu, dass man in einem Moment eine tolle und spannende Tätigkeit hat und im nächsten etwas ganz anderem zugeteilt wird, das weder die eigenen Fähigkeiten fordert und fördert noch einem selbst Spaß macht (auch wenn es vielleicht andere Kollegen gibt, die genau diese Tätigkeit gerne gemacht hätten)
Permanente Umstrukturierungen, wenig soziales Verhalten den Mitarbeitern ggü. Wer sich nicht konform verhält, fliegt raus.
Einerseits Solarpaneele auf dem Dach, andererseits ein gigantischer Dienstwagenfuhrpark.
Durch Druckaufbau und schwache Personalpolitik guter Zusammenhalt in den unteren Ebenen.
Fehlende Führungskompetenzen, nur wenige Ausnahmen. Eigene Meinung unerwünscht. Unrealistische Umsatzziele, die aber "pflichtzuerfüllen" sind. Kein Rückhalt durch Vorgesetzte.
Inzwischen endlich Abkehr von Grossraumbüros.
Mit viel Glück erhält man Infos des Vorgesetzten, muss diese aber konkret einfordern.
Wenige Frauen in Führungspositionen.