15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Den Kollegenzusammenhalt. Ohne den wäre der Laden längst implodiert.
• Die Bezahlung, liegt leicht über den Durchschnitt, immerhin.
• Dauerhafte Unterbesetzung, die jede Schicht manchmal zum Überlebenskampf macht.
• 5-Schicht-System + Bringeschichten = Ein Etikettenschwindel! Null Work-Life-Balance.
• Kommunikation von oben: Viele Anweisungen, kaum Lösungen.
• Viele Störungen und Sperrware ohne Ende, aber Schuld sind oft immer nur die Mitarbeiter. Das neu-erschaffene kaputte System, das auf Kante läuft, bleibt natürlich unangetastet.
• Abmahnungen werden bevorzugt, statt Anerkennung.
• Kein ernstzunehmendes Konzept für Weiterbildung oder nachhaltige Personalplanung
• Fundament stärken: Mehr festes Personal statt ständig neue Leiharbeiter ohne Erfahrung.
• Bringeschichten kürzen oder fairer ausgleichen.
Derzeit 24 Bringeschichten + 10 ''Kannste-mal-einspringen'' Schichten ist einfach zu viel!
• Schulungen und Weiterbildung verbindlich machen, statt „learning by burning“.
• Endlich anerkennen: Automatisierung ersetzt keine Menschen.
• Ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft statt Schönrechnerei.
• Fokus auf Gesundheitsschutz und Prävention, bevor noch mehr Leute ausfallen.
Die Stimmung unter der Schichtbelegschaft schwankt zwischen Galgenhumor und Resignation. Man hält zusammen, weil man sonst untergeht. Die Rahmenbedingungen laden gerade dazu ein. Wer hier arbeitet, spürt schnell: Man soll funktionieren, nicht mitgestalten.
Nach außen will man modern, effizient und nachhaltig wirken. Innen wissen alle: Das Bild ist Fassade. Wer hier arbeitet, erlebt täglich den Unterschied zwischen Hochglanzbroschüre und Realität.
Balance? Welche Balance? 34 Bringeschichten, ständig wechselnde Schichten, freie Wochenenden gibt es praktisch kaum noch. Wer Familie, Hobbys oder spontane Erholung sucht, ist hier falsch.
Mein Tipp: Direkt nebenan am Helenesee ein Zelt aufschlagen, als zweites Zuhause. So ist der Arbeitsweg nicht weit. Denn teilweise muss man auch zwei Bringeschichten in der eigentlich freien Schichtpause abarbeiten, da bleibt von Erholung nichts mehr übrig.
Weiterbildung? Wenn man Glück hat, darf man sich selbst in neue Maschinen reinfuchsen, weil für Schulungen „keine Zeit“ ist. Karriere? Nur, wenn man bereit ist, noch mehr Verantwortung ohne Entlastung zu tragen.
Ja, Gehalt ist leicht überdurchschnittlich und kommt pünktlich. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld als 13. Monatsgehalt gibt es auch. Und auf Nachfrage werden auch Vermögenswirksame Leistungen angeboten.
Aber bezogen auf das Werk Rinteln: Geld heilt keinen Burnout. Auf Dauer verpufft der finanzielle Vorteil, wenn Gesundheit, Freizeit und Nerven dafür draufgehen.
Außen hui, innen pfui. Umweltbewusstsein wird nach außen groß betont, während man intern die Belegschaft verheizt.
Nachhaltigkeit bedeutet hier: So lange es billig läuft, ist alles gut. Auch wenn es öfters kurz davor zusammenbricht!
Das Einzige, was diesen Laden noch zusammenhält. Man teilt den Frust, deckt sich gegenseitig ab und lacht über den Wahnsinn, um nicht durchzudrehen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre das Ganze längst kollabiert.
Ältere Kollegen bekommen noch paar Zusatztage Urlaub (Opa-Tage), aber ansonsten gilt: Wer durchhält, arbeitet wie alle anderen bis zum Limit. Rücksicht? Kaum.
Die direkten Schichtleiter reißen sich ehrlich gesagt den Hintern auf und versuchen, das Chaos zu managen, mehr geht oft nicht. In den oberen Etagen setzt man dagegen lieber auf Druck als auf Lösungen. Zusätzliche Arbeitsmaßnahmen und gern auch Abmahnungen fliegen schneller als Konzepte entwickelt werden. Verantwortung wird nach unten durchgereicht, während Wertschätzung nach oben schnell verschwindet. Lob gibt’s höchstens dann, wenn man sich vorher mit viel Gleitgel einreibt, dann flutscht’s. besser wenn man tief genug ins Hinterteil der Vorgesetzten kriecht!
Hitze, Lärm und Dauerstress. Dazu ständige Störungen, ein dutzend Sortenwechsel jede Woche und vernachlässigte Wartung aufgrund von Personalmangel. Zu wenig Leute, um das alles noch abzufangen. Das sind keine „Bedingungen“, das ist ein Hindernisparcours, der einem Schicht für Schicht Substanz raubt.
Von oben nach unten: Appelle, Anweisungen, sonst Drohungen.
Von unten nach oben: Taube Ohren. Das „5-Schicht-System“ wurde als Entlastung verkauft, in der Praxis war es ein Etikettenschwindel. Kommunikation heißt hier: Wir sagen euch, wie’s läuft und ihr habt zu nicken.
Hier wird niemand bevorzugt, alle kriegen die gleiche Dosis Stress. Befristete Kollegen werden gern entsorgt, erfahrene Kollegen gehen vorzeitig in Rente und werden nicht mehr ersetzt und manche langjährige Kollegen werden gleich entsorgt bei kleinstem Vergehen! Gleichberechtigung maximal in der Überforderung, könnte man sagen.
Interessant sind die Aufgaben wie ein Puzzle, bei dem ständig Teile fehlen. Man soll Technik, Qualität und Organisation gleichzeitig meistern, mit halber Mannschaft und am besten mit doppelter Geschwindigkeit, damit sich die Aktionäre freuen. Das ist weniger spannend, eher Ausbrennen auf Ansage.
• Überpünktliche Gehaltszahlung.
• Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
• Kollegialer Zusammenhalt im Team (wenn man unter den Kollegen etabliert ist)
Im Unternehmen herrscht ein großer Unterschied zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was tatsächlich passiert. Mitarbeiter, die über Jahre hinweg verlässlich arbeiten, flexibel einspringen und das Team tragen, können von einem Tag auf den anderen fallen gelassen werden, teilweise unter sehr fragwürdigen Vorwänden.
Für Außenstehende wirkt das widersprüchlich, für Betroffene ist es schlicht respektlos.
Das Arbeitsklima hat in den letzten Jahren spürbar gelitten: wo früher Aufgaben solidarisch im Team verteilt wurden, herrscht heute eine Kultur des Drucks, in der jeder Fehler sofort hochgezogen wird. Wertschätzung bleibt dabei komplett auf der Strecke.
Wer hier langfristig arbeiten möchte, sollte sich bewusst sein: Stabilität und Fairness sind keine Selbstverständlichkeit. Nach außen klingt vieles gut, in der Praxis zählt aber in erster Linie, wer sich gerade in Excel-Tabellen am besten einfügt.
• Ehrliche und transparente Kommunikation statt ständig wechselnder Begründungen.
• Gesunde Personalplanung: Lieber dauerhaft mehr festes Personal einstellen als mit ständigen Zusatzschichten und Zeitarbeitern Löcher stopfen
• Langjährige Mitarbeiter nicht als „Kostenfaktor“ behandeln, sondern deren Erfahrung nutzen und wertschätzen.
• Vorgesetzte brauchen klare Linien und Schulungen im Umgang mit Mitarbeitern.
• Sozialbewusstsein nicht nur in Broschüren betonen, sondern tatsächlich im Alltag leben.
• Klares Fehlermanagement statt Angstkultur: Nicht jede Kleinigkeit sollte gleich zu einem Riesen-Thema aufgeblasen werden.
• Vertrauen statt Misstrauen: Mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter und weniger Druck durch Drohungen.
• Gesundheitsmanagement: Arbeitsbelastung senken und Möglichkeiten für echte Erholung schaffen, sonst drohen langfristig Burnout und hohe Fluktuation.
Früher war das Miteinander im Team solidarisch, man hat sich gegenseitig unterstützt und Aufgaben gemeinsam getragen. Inzwischen hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert: Wo früher Vertrauen herrschte, regiert heute Druck von oben nach dem Motto „keine Fehler machen“. Kleinere Vorfälle werden sofort aufgeblasen und als Vorwand genutzt. Das sorgt für Misstrauen, Unsicherheit und ein Klima, in dem Loyalität und Menschlichkeit kaum noch eine Rolle spielen.
Nach außen zeigt man sich modern und zukunftsorientiert, innen brodelt es. Seit „Kosteneffizienz“ über allem steht, sind Loyalität und Leistung nicht mehr das, was zählt. Viele langjährige Mitarbeiter sehen das Unternehmen inzwischen sehr kritisch.
Bei einem 5-Schichtsystem mit über 30 Zusatzschichten im Jahr bleibt vom Privatleben nicht mehr viel übrig. Schichtpausen werden regelmäßig von Extraeinsätzen unterbrochen, sodass echte Erholung kaum möglich ist. Wenn man Pech hat, landet man sogar mit zwei Zusatzschichten mitten in der Erholungszeit.
Wochenendpausen sind nur alle paar Monate drin. Das geht massiv auf die Gesundheit und das Familienleben.
Mit ständigem Personalmangel bleibt kaum Zeit oder Raum für Weiterbildung. Zeitarbeiter füllen Lücken, während Kernpersonal kaum gefördert wird. Immerhin bemühen sich einige Schichtleiter, Möglichkeiten im kleinen Rahmen zu schaffen, aber das ist eher die Ausnahme.
Das Gehalt kommt zuverlässig und pünktlich, dazu gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Im Vergleich zu anderen Tarifbereichen ist das aber eher Durchschnitt, in Ordnung, aber auch nur Durchschnitt.
Angesichts der zunehmenden Belastungen aber auch nicht wirklich angemessen. In anderen Branchen gibt es für weniger Arbeit mehr Geld und Gewerkschaften wie Verdi oder IG Metall zeigen, dass man auch mehr herausholen kann.
Beim Umweltbewusstsein gibt es erste ernsthafte Ansätze in Richtung CO₂-Neutralität. Beim Sozialbewusstsein allerdings hapert es gewaltig: Mitarbeitende werden eher als Kostenfaktor behandelt denn als Menschen.
Unter den Kollegen funktioniert es trotz aller Schwierigkeiten noch erstaunlich gut. Wenn man sich einmal einen gewissen Status und Respekt erarbeitet hat, kann man sich im Team aufeinander verlassen. Der Zusammenhalt ist das, was die Arbeit hier noch einigermaßen erträglich macht.
Man versucht zwar, ältere Kollegen in schonendere Tätigkeiten einzusetzen. Aber mit dem Personalmangel ist das kaum realistisch. Neuerdings ist es eher in Mode gekommen langjährige Kollegen durch Aufhebungsverträge loswerden, statt deren Erfahrung wertzuschätzen und weiterzugeben.
Von Einigkeit kann man bei den Vorgesetzten nicht sprechen. Entscheidungen wirken willkürlich, Absprachen untereinander fehlen, und im Zweifel wird Druck von oben einfach nach unten durchgereicht. Wertschätzung ist selten, Kontrolle dagegen jederzeit präsent.
Die Bedingungen schwanken stark. Lob gibt es nur selten und meist in Form eines kurzen „Gut gemacht“. Strukturelle Verbesserungen sind nicht erkennbar und entlarven sich zum Teil zu weiteren Belastungen, während der Druck stetig wächst.
Transparenz gibt es so gut wie keine. Informationen kommen spät, bruchstückhaft oder werden je nach Bedarf angepasst. Offizielle Begründungen wirken oft konstruiert oder widersprüchlich. Mitarbeiter werden nicht ernsthaft einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gleichbehandlung hängt stark von der Laune der jeweiligen Vorgesetzten ab. Was für den einen gilt, wird beim anderen plötzlich anders bewertet. Ein verlässlicher Maßstab ist nicht erkennbar.
Der Alltag ist stark von Routinen geprägt. Interessant wird es nur, wenn Störungen auftreten, was zwar häufig vorkommt, aber eher als Belastung wirkt, weil man dadurch die eigentlichen Aufgaben nicht vernünftig erledigen kann. Abwechslung bedeutet hier vor allem zusätzlichen Stress.
hat immer offene ohren
gibt keine alles top
bester ausbilder
immer was zu lache
verschiedene aufgaben
Abwechslungsreich
voller respekt allen mitarbeiter
Nicht mal ein Stern wert
Würde ich nicht Mal einen Stern geben
Was ist das :) Urlaub wird am Ende des Jahres fürs nächste Jahr vorraus geplant mit der gesamten Schicht zusammen , meistens wird es schwierig überhaupt sein Urlaub so zu bekommen wie man sich es wünscht, weil permanent unterbesetzt. Im Falle von Urlaub passiert es in der Regel das man aus seinem Urlaub zurück geholt wird .
Wenn du gut schleimen kannst und braunen Kopf gerne rumläufst klappt das.
Naja... Für die arbeit und das Schichtmodel , immer noch zu wenig
Sind engagiert
In denn Schichten, miteinander ist soweit alles okay, hin und wieder gibt's Unstimmigkeiten
Kann ich nichts zu sagen
Nicht mal ein Stern wert , als Mitarbeiter haste nichts zu lachen. Vorgesetzten verhalten unter der Gürtellinie. Zum Teil Beleidigung und Psychospiele. Denken und umsetzen wird nicht tollerriert. Nach dem Motto Mach das was ich dir sage ansonsten bekommst du es zu spüren. Anschrein und erniedrigen vom Vorgesetzten oder einzelnen Vorgesetzten ist normal in dem Sinne.
Die arbeitsbedingungen sind sehr belastend für den Mitarbeiter in Form von Hitze und Lärm. Es gibt keine Rückzugsort für denn Mitarbeiter Klimakabine , man ist ständig unter Lärm und Hitze Belastung.
Gibt's nicht wird es in dem Laden auch nie geben.
Gibt's nicht außer du kannst gut Ar... Kriechen!
Einfluss auf dein Arbeitsgebiet , haste in dem Sinne nicht außer Formteile wechseln und zu Schmieren. Das denken ist an der Maschine nicht erwünscht.Befehle befolgen und umsetzten.
Pünktliche Lohnzahlung
Respektloser Umgang
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern!!
Eine Weiterentwicklung in diesem Betrieb ist nur möglich,wenn man die richtigen Leuten in den "Hintern " kriecht
pünktliche Lohnzahlung
am benötigt Nerven aus Stahl
Wenn nicht bald etwas in der Personalführung geschieht ,glaube ich, gibt es bald kein erfolgreiches Bestehen mehr. (Qualität wird weiter abnehmen)
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt auch Ausnahmen.
Man hat reichlich Urlaubsanspruch und Freizeitausgleich, es ist aber schwierig diesen in Anspruch zu nehmen wegen zu geringer Personaldecke
Es sein denn am geht den richtigen Leuten um den Bart
Sozial- und Umkleideräume unteres Level an Ausstattung und Sauberkeit
Schicht und Produktion werden auf dem Rücken der Belegschaft gnadenlos am Lauf gehalten
Es gibt sehr nette Kollegen in den Schichten.
Hat nur einen wirklichen Ansprechpartner den ich sehr danke
am HE sehr warm , öligeLuft, Abgase , hoher Lärmpegel
am KE sehr warm im Sommer, hoher Lärmpegel
in den Werkstäten sehr schmutzig
im Gemenge sehr staubig hoher Lärmpegel
So mancher ist cholerisch und unprofessionell in Personalführung und Kommunikation
Wurde nur eingestellt da sich bis zum Schluss kein anderer Bewerber(m) fand.
Handgreiflichkeiten, Beleidigungen, etc. die man ertragen muss
lange Betriebszugehörigkeit erzeugt eine Art Familiengefühl
die Matrixorganisation, Kommunikation seitens HQ,
Das einfach arbeiten umgelegt werden auf den kleinen Mann.
Dafür sitzen andere schön im Büro und lassen arbeiten.
Immer schön nach unten weiter reichen.
Immer schön ausreden .
Nur noch Leistungsdruck.
Hauptsache andere Firmen aus den Geschäfft drücken
Sparen sparen sparen ... mit Null Investitionen. Aber man will Weltmarktführer werden/sein? Bloß wie soll das gehen?
Arbeitsunfälle akzeptieren und offen diskutieren. Stattdessen werden regionale Verantwortliche eher gekündigt. So werden Unfälle eher verschwiegen. So arbeiten moderne Unternehmen bestimmt nicht.
So verdient kununu Geld.