134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistungsgedanke, Freiheit im Tun, Flexibilität und Förderung
Dienstwagen anhand des Bedarfs / der konkreten Tätigkeit - für die Mitarbeiter die viel unterwegs sind, ist ein Auto ein Arbeitsmittel kein Gimmick
Gleitzeit, homeoffice nach Absprache
Sehr gute Benefits/ Mitarbeiterbeteiligung
Im richtigen Team - super
Man halt Gestaltungsmöglichkeiten
Flexible tägliche Arbeitseinteilung und Freiheit in der Akquise
Top down, österreichischer Bankenmarkt wird immer zum Vergleich gezogen Erklärungsbedürftig
Mehr Marketingmaßnahmen insgesamt vor allem in der Region. Mehr Präsenz an Veranstaltungen regional.
Es sind immer einzelne Teams am Standort daher sehr Personen spezifisch. Im gesamten arbeitet man stark am Zusammenhalt in baden Würtemberg
Ausbaufähig - da ziemlich unbekannt als Bank
Flexible Arbeitszeiten
Ausbaufähig
Förderung vorhanden
-
HQ in Linz - Österreich daher viel Reisetätigkeiten. Auch Schulungen etc. sehr viel in Bayern wie Augsburg München etc.
Laufende Meetings, Briefings mind. 1x pro Woche Austausch - spontane News sofort
Marktgerecht
-
Sehr interessante Kunden und Produkte passen gut zum Klientel
Mitarbeiteraktien, sicherer Arbeitgeber
keine Altersteilzeitregelungen
Altersteilzeitregelungen
gute Atmosphäre
gutes Image
1 Tag pro Woche Home Office
sind gegeben
gut
gut
überdurchschnittlich
korrekt
sehr gut
gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation meist gut
gegeben
gegeben
Die Freiheit und Flexibilität in der Gestaltung des Arbeitsalltages. Sei es die Zeiteinteilung, die Kunden oder auch der Standort.
Volles Vertrauen seitens Führungsebene
Die Unterschiede in manchen Zuschüssen oder Aufwendungen zwischen Österreich und den anderen Ländern sind sehr ungerecht.
Poolfahrzeug an allen Geschäftsstellen sinnvoll.
Eher kleine Teams in den einzelnen Filialen, was eine "familiärere" Atmosphäre schafft. Gute Stimmung innerhalb der Teams (was auch Kollegen aus anderen GS berichten).
Führungskräfte interessieren sich für einen, auch was das Privatleben angeht. Keine gespielten Smalltalks sondern spürbares Interesse an der Person.
Recht unbekannt in Deutschland. In Österreich eine der drei größten Banken. Stark am Wachsen.
Positives Image bei denen, die die Bank kennen.
Freiheit der Arbeitszeitgestaltung gegeben. Homeoffice nach Rücksprache machbar.
Sehr viele Chancen und Möglichkeiten entsprechende Weiterbildungen zu machen. Immer wieder neue Karrierechancen vorhanden. Man muss nur bereit sein, auch mal den Wohnort zu wechseln. (Bank in 5 Ländern vertreten)
Gutes Gehalt im Vergleich zu den Mitbewerbern. Aktienpakete und diverse Zuschüsse vorhanden.
Gutscheine als Ausgleich für die fehlende Kantine.
Die Oberbank ist nachhaltig und tut hier sehr viel. Auch in Form von Zuschüssen für Mitarbeiter und deren Familien.
Zusammenhalt in der Filiale und über die Geschäftsstellen hinaus durchaus gegeben. Sehr hilfsbereit und für Ideen offen.
Schnell und oft mit den Kollegen per "Du", was das Integrieren vereinfacht und das Zugehörigkeitsgefühl schnell stärkt.
Nichts Nachteiliges erlebt oder erfahren.
Respektvoller offener Umgang seitens der Führungsebene.
Moderne Arbeitsplätze mit moderner Hardware.
Software könnte moderner sein.
Grundsätzlich immer offene und ehrliche Kommunikation.
In Kleinigkeiten Unterschiede zu den Kollegen aus Österreich.
Grundsätzlich wird in DE aber jeder gleichgestellt.
Freiheit und Flexibilität in den Aufgaben absolut gewährleistet.
Programme könnten moderner und vereinfachter sein.
In Deutschland erstklassige(s) Mitarbeiterangebote/Benefits/Gehalt und sehr gute Aufstiegs-Chancen. Eine vergleichbare Bank gibt es in Deutschland nicht. Man muss aber sehr anpassungsfähig sein und viel Ausdauer haben, um hier glücklich zu werden.
Richtig "schlecht" ist kaum etwas. Luft nach oben? Hier und da schon.
Sich etwas weniger selber feiern und durch alle Ebenen hinweg klar und ehrlich kommunizieren. Wenn z. B. Kolleg:innen das Unternehmen verlassen, wird geschwiegen bis man irgendwann selber merkt, dass Kollege oder Kollegin XY nicht mehr da ist. Warum so ängstlich? Schade.
War schon mal besser. Man könnte hier mit proaktiver und ehrlicher Kommunikation viel bewegen. Ist aber von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Erst recht von Österreich zu Deutschland.
In Deutschland weiterhin kaum bekannt (seit 1990 in Deutschland aktiv). Großflächige Imagekampagnen wären anscheinend zu teuer?!? Ansonsten sehr positives Image und sehr hohe Kundenzufriedenheit seit vielen Jahren. Sehr "traditionell" unterwegs, manche mögen es altbacken nennen. Ist aber nicht negativ belegt. Betont österreichisch in vielen Dingen, was durchaus sympathisch ist.
Es kommt sehr darauf an, wie man seinen Arbeitstag gestaltet; wer effizient arbeitet, kommt - wie überall im Leben - gut zurecht; teilweise sind aber auch Kollegen mit einem > 10-Stunden-Tag noch lange nicht fertig. Da müsste der Arbeitgeber mehr drauf achten. Kollegen, die noch mitten in der Nacht Mails schreiben o. Ä. sollten nicht als Vorbild für großen Einsatz idealisiert werden.
Umfangreiches Angebot. Starke HR.
Über dem Durchschnitt und breit gefächert.
Sehr vorbildlich. Nachhaltigkeit hat absolute Priorität.
Wie in jedem Unternehmen abteilungsabhängig unterschiedlich. Teilweise sehr gut, teilweise ist der Ton eher schroff und distanziert - insbesondere aus dem Mutterland in Richtung Deutschland. Sehr personenabhängig.
Top.
Insgesamt OK/durchschnittlich. Wiederum extrem bereichs-/personenabhängig. Die eine FK kommuniziert viel Sinnvolles, die andere eher wenig. Man achtet betont auf eine positive Stimmung, es wurde aber schonmal mehr hierfür getan. Kleine Dinge zeigen echtes Interesse, man spricht seit einiger Zeit aber nur noch über das große Ganze. Verbesserungsvorschläge eher unerwünscht/überflüssig, erst recht aus Deutschland.
Nix zu meckern.
Insgesamt zu wenig und nicht zielführend. Viel Diskussion, Meetings, Mails, Tabellen etc. über Kampagnen und Statistiken. Wenig bis sehr wenig über wirklich interessante/bewegende Dinge. Extreme Unterschiede innerhalb der Bank, was aus meiner Sicht eigentlich nicht sein darf. Einige Bereiche/Abteilungen/Filialen werden sehr gut informiert, andere so gut wie gar nicht. Dies führt verstärkt zu "Flurfunk"-Kommunikation und erzeugt Unsicherheit und Informations-Asymmetrien innerhalb der Bank. Insbesondere die 2. Führungsebne filtert viel (in beide Richtungen). Wer ein gutes internes Netzwerk hat, ist stets gut informiert was die Bank derzeit bewegt (abgesehen von sportlichen Aktivitäten des Vorstands und der Top-Führungskräfte, darüber wird nahezu täglich in den sozialen Medien gepostet).
Frauen werden bevorzugt behandelt. Personelle Fehlentscheidungen sind mit diesem Filter leider vorprogrammiert.
Herausfordernd als in Deutschland kaum bekannte, österreichische Bank in einem Land, das mehr oder weniger "overbanked" ist, Geschäft zu machen. Positiv formuliert könnte man es auch als interessant bezeichnen. Ansonsten wird wie bei jeder Bank auch mit Wasser gekocht. Viele sehr einfache Geschäftsvorfälle sind überraschend wenig automatisiert und tatsächlich handmade, was auch interessant sein kann.
Wertschätzung, IMMER ein offenes Ohr
manchmal ein bisschen zu wenig Risiko freudig in Neuerungen. Sehen DE immer noch als "Auslandsmarkt"
weniger an AT orientieren. DE ist ein anderer Markt
Unabhängiger, sicherer Arbeitgeber.
Verbesserung der Banksoftware!
Vertrauensvoller Umgang prägt die Zusammenarbeit. Im Arbeitsalltag steht forder aber insbesondere auch fördern an der Tagesordnung.
Auf die Work-Life-Balance wird geachtet. Es wird von den Führungskräften erwartet, dass man nicht zu hohe Überstunden aufbaut. Gleichzeitig wird auf die jeweilige persönliche Situation im Hinblick auf die Urlaubsplanung Rücksicht genommen (z. B. schulpflichtige Kinder)
Interne Karriere und Weiterentwicklung sind immer möglich. Eine gewisse Flexibilität ist aber Voraussetzung. Die Führungskräfte werden oft intern besetzt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Hocher Zusammenhalt. Es sind in der Regel kleine Teams in der Bank. Das geht nur wenn alle Zusammenhalten und sich jeder auf einander verlassen kann.
Das Verhalten der Führungskräfte ist sehr gut. Man kann jederzeit Probleme ansprechen. Es besteht ein offener und vertrauensvoller Umgang. Die Zielsetzungen sind realistisch. An Konflikte und Probleme geht man leistungsorientiert ran.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß. Das Banksystem ist anfangs gewöhnungsbedürftig.
Eine offene vertrauensvolle Kommunikation mit den Führungskräften im Geschäftsbereich DE-Mitte ist jederzeit gegeben. Man spricht über das Tagesgeschäft und den Vertrieb regelmäßig miteinander. Auch über die persönlichen Themen (Weiterentwicklung, Ziele, Karriere) wird im Rahmen von MBO -Gesprächen jährlich mehrmals mit der direkten Führungskraft gesprochen.
Alle haben die gleichen Chancen im Haus eine Karriere zu machen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Mit dem Fokus auf das Firmenkundengeschäft.
Der Arbeitgeber ist grundsätzlich ganz gut. Die Aufgaben sind auch interessant. Das Geschäft wird stark durch die Kaltakquise von Kunden geprägt. Für mich war es interessant und eine spannende Aufgabe, ist aber nicht für jedermann geeignet.
Es wird die Frauenquote in der Führungsebene stark unterstützt, was gds. nicht schlecht ist. Man sieht allerdings nicht auf die Sozialkompetenzen der jeweiligen Mitarbeiter. Es fällt nicht auf, wenn Probleme an den Standorten auftauchen. Es wird immer nur die Führungskraft gefragt, woran das Problem liegt. Hier wird nur deren Sichtweise dokumentiert, welche oftmals nicht stimmt. Die Mitarbeiter sind mit ihrer Meinung nicht relevant. Schade, dadurch entsteht eine starke Fluktruation.
FAZIT:
Wer auf gesunde Führung, Fairness, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten Wert legt, sollte sich den Standort Ravensburg genau überlegen. Die toxische Führungskultur überdeckt leider viele positive Aspekte der Oberbank AG.
Die Führungskräfte sollten immer wieder hinterfragt werden, vor allem in der Sozialkompetenz. Hier sind starke Unterschiede in den verschiedenen Geschäftsbereichen zu erkennen. Dies ist Grundlage für ein zufriedenes- und vor allem erfolgreiches Zusammenarbeiten. Der Teamgedanke sollte noch mehr gelebt werden. Ehrlichkeit und Einhaltung von Vereinbarungen sind Basic und sollten stattfinden. Es sollte jeder Standort betrachtet werden.
Die direkte Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen ist angenehm, der Zusammenhalt untereinander sehr gut – leider wird dies durch das Verhalten der Vorgesetzten massiv getrübt. Wenig wertschätzendes Führungsverhalten und kein respektvoller Umgang. Es herrscht eine von Kontrolle und Misstrauen geprägte Atmosphäre. Lob oder konstruktives Feedback sind selten, stattdessen wird häufig mit Konsequenzen gedroht. Die Stimmung ist angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Das ist sehr unterschiedlich in den verschiedensten Standorten. Die Oberbank ist kein schlechter Arbeitgeber, aber Ravensburg ein schlecht geführter Standort.
Akzeptabel. Die Mittagspause wird jedoch inoffiziell auf über eine Stunde ausgedehnt, was faktisch die tägliche Arbeitszeit verlängert. Gesamte Urlaubsplanung muss bis Anfang März bis auf den letzten Tag vorliegen – Überschneidungen mit Kollegen werden nicht geduldet. Auch hier wieder Druck und Kontrolle bei Abweichungen. Auf familienbedingte Bedürfnisse wird an diesem Standort keine Rücksicht genommen.
Trotz mehrfacher Zusagen keinerlei Angebote. Leere Versprechungen – die Themen Weiterbildung und Karriereentwicklung existieren nur auf dem Papier.
Marktüblich, aber nicht herausragend.
Im heutigen Zeitalter wird noch alles ausgedruckt und kopiert. Vorhandene Möglichkeiten werden nicht genutzt.
Sehr gut – bis auf den Ehemann der Chefin, der als verlängerter Arm der Leitung fungiert. Die verbliebenen Kollegen halten stark zusammen und stützen sich gegenseitig.
Eine Wertschätzung der Erfahrungswerte ist nicht gegeben. Ein soziales Verhalten ist nicht gegeben. Ältere Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf Sozialkomponente einfach entsorgt.
Extrem kontrollierend, unberechenbar und launenhaft. Es wird erwartet, dass man sich an inoffizielle Regeln hält, die im Widerspruch zur Betriebsvereinbarung stehen (z. B. keine Gleitzeit, Homeoffice wird versprochen, aber nicht gewährt). Der Arbeitsbeginn wird strikt vorgegeben, obwohl Gleitzeit vereinbart ist. Es wird in Abwesenheit schlecht über Mitarbeiter gesprochen. Zudem wird massiver Druck aufgebaut, z. B. durch Drohungen in der Probezeit, wenn man das Onboarding nicht in der Freizeit erledigt. Das Verhalten der Führungskraft und ihres ebenfalls am Standort beschäftigten Ehemanns prägt das gesamte Klima – andere Meinungen werden nicht akzeptiert.
Das Büro ist in Ordnung, Im Winter sehr kalt und im Sommer sehr warm. Es wird sehr stark auf die Budgetierung an diesem Standort geachtet.
Doppelarbeit durch weiterleiten von E-Mails an mehrere Mitarbeiter. Informationen werden oft falsch, zu lückenhaft, zu spät oder gar nicht weitergegeben. Im Nachgang wird dann mit Konsequenzen gedroht, wenn Dinge nicht erledigt wurden, obwohl sie nie klar kommuniziert wurden.
Nicht gegeben. Es gibt deutlich bevorzugte Mitarbeitende (z. B. beim Zugang zum Poolauto oder bei Aufgabenverteilungen). Entscheidungen werden einseitig getroffen. Es ist deutlich spürbar, wer als Mitarbeiter geschätzt wird und wer nicht.
Leider nur bedingt gegeben. Die spannenden und ertragsreichen Kunden sowie Aufgaben werden der Führungskraft vorbehalten. Mitarbeitende übernehmen hauptsächlich Zuarbeiten.
Zusammenhalt, Sozialleistungen (Aktien, Essensgutscheine, Ferienhäuser)
Sprunghaftigkeit, heute so, morgen so. Keine spezielle Deutschlandstrategie.
Geradlinige, verlässlicher
War schon besser
In Deutschland insbesondere Ba-Wü noch kein besonderes Image.
Beim richtigen Chef sehr flexibel
Sofern man räumlich sehr flexibel ist ja.
Passt
Auf der einen Seite ja, also offiziell. Sollte aber von oben noch mehr vorgelebt werden, nicht nur verlangt. Fair Trade passt nicht immer zur Cost Income Ratio.
Wenn der nicht wäre...
Sind auf einmal wieder interessant
Der direkte ja, je weiter weg desto unklarer, nachvollziehbar
Hardware passt, Software naja.
Informationen aus Linz sind immer sehr kurzfristig und oft nicht konsisten
Offiziell ja.
Dafür ist man selbst verantwortlich
So verdient kununu Geld.