20 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leidet unter anderen Aspekten
Nicht machbar durch Personalmangel und den angepassten Dienstplan
Kaum gegeben, alle leiden unter der Belastung
Sehr gut
Ausbaufähig
Funktioniert vor allem übergreifend aller Professionen nicht
Willkürlich beim Thema Vergütung, Stunden,…
Unabhängig vom Arbeitgeber
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Mitarbeitende werden gelobt, jedoch scheint das mehr Floskel als aufrichtige Dankbarkeit meiner Meinung nach. Es wird erwartet, dass Arbeit an erster Stelle steht, auch wenn z.b. Urlaub schon lange geplant wurde.
Als Privatklinik gut
Es ist auf jeden Fall nicht anstrengend/ stressig, man hat genug Zeit. Freitags ist auch nur ein kurzer Tag.
Für Psychologie Praktikanten ausbaufähig, wöchentliche Supervisionen.
Praktikanten bekommen keine Vergütung, Mittagessenszuschuss etc.
Sehr viel Papier wird gedruckt.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander!
Alle werden gleich geschätzt.
An sich nett, jedoch wird auf eigene Wünsche/ Bitten meiner Erfahrung nach selten eingegangen.
Ich saß täglich in einem dunklen Raum im Keller mit harten Stuhl, als Therapeut hat man jedoch sein eigenes Büro.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass einige Erwartungen nicht kommuniziert wurden, was zu Missverständnissen führen kann. Das hatst sich daraufhin aber verbessert.
Als Praktikant habe ich zumindest in 6 Monaten die Erfahrung gemacht, dass man wöchentlich dieselben 2 Gruppen leitet (Spazieren gehen und ein Blatt ausfüllen) und darüber hinaus den ganzen Tag in Gruppen/ Einzelsitzungen zusieht bzw ,,Praktikantenaufgaben" übernimmt, etwa Ordner drucken etc, in der Verwaltung aushelfen oder wenn Therpiestunden ausfallen, spazieren geht. Ab und an darf man Fragebögen mit den Patienten ausfüllen.
Was schlecht ist – Perspektive auf Gesundheit und Kommunikation
aus meiner Sicht sollte ein Konzern, der mit der Gesundheit von Menschen arbeitet, seine Mitarbeitenden stärker wertschätzen. Gesundheitsmanagement bedeutet mehr als Benefits wie zum Beispiel kostenlose Getränke oder einzelne Annehmlichkeiten – es geht um eine kontinuierliche, nachvollziehbare Unterstützung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeitenden. Konkret vermisse ich:
- Transparenz bei gesundheitsrelevanten Maßnahmen: Welche Gesundheitsprogramme gibt es, wer hat zugestimmt, welche Kriterien gelten?
- Wertschätzende Kommunikation: Entscheidungen im Bereich Gesundheitsmanagement und standortübergreifende Änderungen sollten offen, zeitnah und verständlich kommuniziert werden.
- Konsistente Standortkommunikation: Die Art und Weise, wie die Geschäftsführung in Berlin mit den einzelnen Standorten kommuniziert, ist nicht akzeptabel. Informationen sollten einheitlich, rechtzeitig und nachvollziehbar bereitgestellt werden.
- Die Lohngestaltung bleibt intransparent: Gehaltsstrukturen, Zuschläge und individuelle Vergütungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, was zu Unsicherheit und Ungleichbehandlung führt.
Hinweis zur Rechtslage:
Wie gehabt: Ich berichte von beobachtbaren Praxisfällen basierend auf eigener Erfahrung. Keine vertraulichen Informationen Dritten gegenüber; Aussagen sollten im Kontext der individuellen Arbeitsbedingungen bewertet werden.
- Einführung transparenter Gehaltsstrukturen inkl. klarer Kriterien und regelmäßiger Reviews
- Festlegung eines festen Kommunikationsrhythmus (z. B. quartalsweise Updates von der Geschäftsführung aus Berlin)
- Etablierung regelmäßiger Feedback-Gespräche und Mitarbeiterbefragungen zur Messung der Zufriedenheit.
Vor Ort an meinem Standort fühle ich mich wohl.
- Geringe Motivation aufgrund der Unsicherheit über Gehaltsentwicklung
- Vertrauensverlust in die Führungsebene
- Erhöhte Fluktuation in Folge unklarer Kommunikation
Vor Ort fehlt ein klar erkennbares Gesundheitsmanagement. Was sich für ein Konzern, der mit psychischer Gesundheit Geld verdient, an oberster Stelle stehen sollte.
Oben bereits beschrieben.
An unserem Standort gut.
Vor Ort gut
Am Standort gut.
Insgesamt ist die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung aus Berlin unklar und oft nicht nachvollziehbar. Informationen zu Gehaltsstrukturen, regelmäßigen Gehaltsverhandlungen und individuellen Vergütungen wurden nicht transparent kommuniziert, was zu Unsicherheit und Unzufriedenheit führt.
- Intransparente Lohn- und Gehaltsgestaltung: Gehaltsbänder, Zuschläge und Leistungsanreize werden selten oder gar nicht erläutert.
- Fehlende proaktive Kommunikation der Geschäftsführung in Berlin: Entscheidungen, Updates und Veränderungen wurden nicht rechtzeitig oder gar nicht kommuniziert, was zu spät kommenden Anpassungen führte.
- Fehlende Feedback-Kultur: nicht erwünscht.
Vor Ort gut.
Mein Aufgabenfeld ist vielfältig und interessant.
Man fühlt sich im Unternehmen sofort wohl und willkommen. Der Umgang miteinander war stets herzlich, offen und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war top ! Unterstützung und Hilfe war immer da.
Stets respektvoll
"Mit den Vorgesetzten kann man stets offen kommunizieren und jederzeit auf ihre Unterstützung in jeder Situation zählen."
Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich benachteiligt oder ungerecht behandelt gefühlt.
Obwohl ich kaum negative Aspekte an meinem Arbeitgeber finde, bin ich der Meinung, dass es dennoch Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Qualität und Quantität unserer Arbeit gibt. Ich sehe die Notwendigkeit einer Reorganisation, um sowohl die Arbeitsqualität als auch -Quantität zu optimieren.
Siehe oben
Werden gemacht immer wieder
Freundlich
Gut
Bisher erlebe ich persönlich das es eine W-L-Balance besteht
Wird berücksichtig
Ist in Ordnung
ebenso
Meistens gut und solidarisch
Ich bin der älteste
Ist in Ordnung
ist OK
Gut aber wirklich Austausch fehlt
Auf jeden Fall
Mit der Zeit konnte es besser sein
Wertschätzen die Mitarbeitende
Mehr Pflegepersonal stellen
Mehr Gehalt für Pflegekräfte
Positiv
Sehr gut
Jeder respektiert jeden
Es konnte mehr sein
Skills für Leben lernen
Viel entscheidungsspielraum , Mitsprache bei behandlungswegen
Das Gehalt
Bessere Bezahlung
Nette Kollegen im PED
Sehr guten Ruf
Schichtarbeit macht leider viel kaputt
Man wird unterstützt
Gehalt unter TVÖd
Wird wenig drauf geachtet
Super Team !!!!
Eher jüngere Kollegen
Je nach dem wer Vorgesetzter ist leider ungenügend
Moderne Einrichtung
Strukturierte Kommunikationswege
Keine tattoos erlaubt , bunte Haare
Viel entscheidungsspielraum
Geld kommt pünktlich
Beim Bewerbungsgespräch wird viel versprochen jedoch dann nicht eingehalten
Besseres Management
Auftritt nach außen ist sehr verbesserungsbedürftig
Alles steht unter Strom
Das Image stimmt mit Stellenausschreibungen nicht überein
Nur nach Absprache Urlaub
Sozialkompetenz fehlt gänzlich
Könnte besser sein alles nur hinten herum
Nicht geprägt von Rücksichtnahme
Katastrophal
Sehr veraltet und kompliziert
Sehr spärlich
Geld kommt pünktlich das war es dann auch
Ungerechte Aufteilung keine Einflussmöglichkeiten
Tarifvertrag, Teamgedanke
Hier wird an der Krankheit der Menschen verdient - unverholen und berechnend. Aufenthalte werden künstlich in die Länge gezogen, damit die Belegung , die von der Zentrale vorgegeben wird, auch eingehalten werden kann.
Unbedingt das Haus renovieren. Qualität wieder steigern. Sonst kommen bald keine Patienten mehr.
Seit Monaten spürbar schlechter werdende Arbeitsatmosphäre. Im Team geht es ja noch, aber darüber hinaus spürt man überall Unzufriedenheit, weil der Druck und die Arbeitsbelastung immer höher werden. Unnachvollziehbare Kündigungen auf Führungsebene und das Hickhack auf Konzernebene verunsichern stark . der Klinikverbund scheint auf Schlingerkurs zu sein.
die Klinik lebt vom alten Image, der Betreiberkonzern melkt die Kuh und reinvestiert nicht. Es wird an allen Ecken und Enden gespart und Stellen reduziert. Das merken auch schon die Patienten . Sowas geht bestimmt nicht mehr lange gut!
Arbeitszeiterfassung und Ausgleich von Mehrarbeit bz. Mehrtherapien ist möglich
Angebote für Personalentwicklung sehen eher mau aus. Aktuell wurden auch noch die Fortbildungskosten gekürzt.
ein Tarifvertrag besteht, das gibt Sicherheit
durchschnittlich
das ist der einzige Lichtblick
durchschnittlich, nichts besonderes
Behandlung von oben herab, Anforderungen sind hoch, aber Zeit für Gespräche gibt es wenig. Hauptsache es können möglichst viele Patienten aufgenommen werden, ob sie dann auch gut versorgt sind, egal.
Verdichtung der Arbeit nimmt zu
Es gab Mall Zeiten, da haben die beiden Klinikleiter regelmäßig mit den MA gesprochen, aber jetzt scheint es, dass dafür keine zeit mehr ist (oder dass man das nicht mehr als wichtig genug empfindet?)
kann ich schlecht beurteilen, im Gesundheitswesen arbeiten eher mehrheitlich Frauen
das wird eher nach Beliebtheit verteilt.
So verdient kununu Geld.