94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt
Verwaltungsaufwand: vor lauter Listen und Berichte schreiben kommt man manchmal nicht zur eigentlichen Arbeit.
Aussenwirkung/ Aussenauftritt/Internetauftritt sollte verbessert werden- wirkt etwas staubig.
Trotz Stress und viel Arbeit wird viel zusammen gelacht - gerne auch beim Kaffee holen in der Teeküche (Kaffee und Wasser gibt es für alle kostenlos), man schätzt sich und hilft sich gegenseitig.
Das Büro in Wiesbaden würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Leider lässt der Internetauftritt des Unternehmens zu Wünschen übrig - ganz besonders im Vergleich zur Architektenkonkurrenz. Hier ist dringend mal ein innovatives, zeitgerechtes Update notwendig - um die Außenwirkung zu verbessern. Gleiches gilt auch für die Visitenkarten.
Wie schon erwähnt gehören Überstunden und Zeitdruck im täglichen Arbeiten dazu. Generell gibt es ein Zeitkonto, sodass Überstunden auch wieder abgebummelt werden können. Urlaub wird in Abstimmung mit den anderen Kollegen genommen (Kollegen mit Kindern haben in den Schulferien Vorrang) Wenn es das Projekt zulässt, werden auch Urlaube von mehr als 2 Wochen genommen. Hinzu kommt, dass Väter im Büro gerne ihren Anspruch auf Elternzeit wahrnehmen, was vom Büro unterstützt und mitgetragen wird.
Weiterbildung wird sehr gefördert und findet regelmäßig in verschiedenen Bereichen statt. Jeder im Büro kann eigene Vorschläge machen und man achtet auf eine ausgewogene Verteilung auf alle Kollegen.
Es gibt finanzielle Zuschüsse für den Kindergartenbesuch der Firmenkinder, eine Bonagokarte (monatliche Gutscheinkarte, steuerfrei), vermögenswirksame Leistungen, Versicherungen etc.
Das Gehalt wird derzeit unternehmensweit angepasst und entspricht m.e. dem durchschnittlichen Standard in Architekturbüros.
Das Wiesbadener Büro spendet regelmäßig für die die Stiftung Bärenherz in Wiesbaden. Zudem gibt es immer eine Weihnachtsmitarbeitersammlung, aktuell für das Projekt "die Arche". Jedes Jahr erhält ein anderer Standort das gesammelte Geld, das durch die Geschäftsleitung immer großzügig aufgestockt wird. Auch spontane Sammelaktionen für Flutopfer in Bosnien oder als Sponsor für Schulspendenläufe - die Mitarbeiter und das Büro sind hier recht großzügig, was man auch daran erkennt, dass oft gesammelt wird für runde Geburtstage, neue Erdenbürger, Hochzeiten etc.. Hier wird immer großzügig gegeben. Aktionen wie "mit dem Rad zur Arbeit" bieten zusätzlich Anreize sich für Gesundheit und Umwelt ein Stück weit einzusetzen.
Müll wird getrennt. Auch gibt es Tendenzen, nicht mehr alles und jedes auszudrucken , sondern sparsam mit Papier umzugehen ( beidseitiges Drucken bzw. nur digitale Ablage).
Wünschenswert wäre noch bei Vielfliegern, ein paar € draufzulegen für den Klimaschutz. Es wird aber versucht weites Reisen durch Nutzung von Videokonferenzsystemen, Skype etc. zu minimieren.
Ein sehr nettes und freundschaftliches miteinander während der Arbeit und zum Teil auch nach Feierabend. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft, die Arbeit findet im wesentlichen in Teamarbeit statt - man profitiert von den Erfahrungen der einzelnen Kollegen und bei Zeitmangel bringen die Kollegen auch mal das Mittagessen vom Bahnhof mit.
Generell schätzt man den Erfahrungsschatz der älteren Kollegen. Es gibt sogar Beispiele bei denen Kollegen, die bereits im Ruhestand sind, gerne nochmal für einzelne Projekte beratend dazu geholt wurden.
Aufgeschlossen, korrekt und ein offenes Ohr wenn notwendig.
Das Büro befindet sich in einer alten Villa, dadurch gibt es zum Teil Kompromisse bei den Arbeitsplätzen. Es gibt 2 - 4- Mann Büros und da wird es manchmal ganz schön laut, wenn mehr als einer telefoniert oder sich mit Kollegen bespricht. Z.T wurden Räume mit Akustikelementen nachgerüstet - jedoch nicht überall. Technik wird regelmäßig zentral aus der Münchner Zentrale upgedatet, zudem strebt das Büro BIM orientiertes Arbeiten an und ist hier auch stark daran interessiert die technischen Erfahrungen auszubauen. Viele Mitarbeiter arbeiten mit Laptops was Flexibilität in Bezug auf den Arbeitsplatz mit sich bringt. Die Beleuchtung ist nicht innovativ aber ok. Zudem gibt es derzeit Bestrebungen, Kollegen die Rückenprobleme haben, nach und nach mit höhenverstellbaren Tischen auszustatten. Ebenso bekommt wer Bedarf hat, ergonomische Tastaturen und Mäuse.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, das beginnt bei einzelnen Projekten und geht bis zum regelmäßigen Treffen der einzelnen Abteilungen. Zusätzlich gibt es einen sehr engagierten Betriebsrat, der ebenfalls regelmäßig über Aktuelles informiert und zu dem auch jeder mit Problemen gehen kann. Manchmal dauern die Besprechungen etwas lange - jedoch wird der Austausch untereinander groß geschrieben.
Dieses Büro hat eine relativ hohe Frauenquote - auch im führenden Management. Generell wird ein sehr fairer und respektvoller Umgang miteinander gepflegt - egal ob männlich, weiblich, o.a. Wiedereinsteigerinnen bekommen die Möglichkeit in Teilzeit wieder langsam und entsprechend der eigenen Betreuungsmöglichkeiten ins Büro zurück zu kommen. Flexibles Arbeiten, bei Bedarf auch mal im Homeoffice erleichtert die Betreuung von Kindern. Und wenn es ganz doll klemmt, werden Kinder auch gerne mal mit ins Büro gebracht - und von den Kollegen mit Buntstiften, Gummibeeren und Schokolade versorgt.
Wahrscheinlich wie üblich in der Branche, ist der Zeitdruck und teilweise auch der finanzielle Erfolgsdruck ein steter Begleiter. Es gibt sehr interessante Projekte, die das Team gemeinsam mit dem fürs Projekt zuständigen Projektleiter eigenständig ausarbeitet. Jedoch gehören Überstunden oft zur Projektarbeit - diese können dann aber auch über Zeitausgleich wieder abgebummelt werden.
Sehr guter Zusammenhalt in der Personalabteilung
Großraumbüro
Interessante Projekte, die fordern. Alljährliches Skirennen.
Das Potenzial der MA wird nicht zur Verbesserung der Unternehmenskultur genutzt.
Wenn Leistungsträger abwandern, ist etwas nicht in Ordnung. Dann gilt es, Ursachenforschung zu betreiben und auch bei sich selbst, also der Geschäftsführung, zu schauen. Leider haben diverse Gespräche keinerlei Änderung in der Struktur ergeben, dann wandern die MA halt ab.
- Sozialleistungen sind ganz "ok"
- sehr Träge / oft zu lange Prozesse
- Geld wird verschwendet
- Mobiles Arbeiten wird angeboten, jedoch ist es bei vielen Kollegen verpönt..
- Nicht nur reden, sondern handeln!
- Gewisse Positionen, benötigen bestimmte Qualifikationen!
Kommt wegen Personalmangel und Projektstress viel zu kurz.
Am Gehalt wird stark gespart und es wird erst versucht, etwas zu verbessern, wenn es meist schon zu spät ist.
Der Kollegiale Zusammenhalt im eigenen Berufsfeld ist gut.
konkrete Entscheidungen zu treffen kann schwierig sein...
Festlegungen und Entscheidungen werden sehr lange zurückgehalten und nur schlecht kommuniziert.
Die Kollegen , die Gallerie
Führung, Kernzeiten 9h-16h , 41,5 Wochenstunden, Home Office wird nicht gut gesehen, keine Karriereaussichten, lächerliches Gehalt, Keine Schulung oder Weiterbildung, sehr hoch FLuttuation
Alles
Die Weihnachtsfeiern
- niedermachen der Angestellten,
- dort wird einem nichts beigebracht
- keine Annahme von Verbesserungsvorschlägen
Den Azubis auch wirklich etwas beibringen.
Ziemlich laut, da Großraumbüro. Kollegen nur am lästern.
Was für Chancen? Du bleibst das als was du angefangen hast... Keine Schulungen etc.
41.5 h Woche ist leicht zu viel...
Kernzeiten von 9-16 Uhr, daher ist die angegebene "Gleitzeit" nicht machbar. Auch zwecks dem Fahrweg.
Ganz okay. Jedoch keine Zulagen zwecks Fahrtgeld usw.
3 Ausbilder in drei Jahren. Ständig kündigen alle...
Keiner bringt einem was bei.
Man bekommt gesagt: schau selbst, Wie du zurecht kommst.
Spaß Nur unter den Azubis
Kaum Tätigkeiten, mehr Sekretärin-Aufgaben als Bauzeichneraufgaben.
Aufgabenhooping...
Mal hier ein paar Pläne Falten, dort ein paar Pläne stempeln, Kleinigkeiten austauschen...
Nur unter den Azubis...
Abteilungsleiter reden einen schlecht, machen einen nieder, Kollegen sind nur am lästern...
Das Gefühl in einem Familienunternehmen zu sein.
Teilweise die Strukturen bei Gesamtplanungen, bei denen unterschiedliche Abteilungen zusammen arbeiten.
Sehr gute Zusammenarbeit, bei Problemen wird immer weiter geholfen
Es gibt immer wieder Externe und Interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird bevorzugt ein Firmenfahrzeug zu verwenden als mit dem Zug zu einer Baustelle zu fahren.
Ich habe immer alles bekommen was ich gebraucht habe. Bei Gesamtplanungen wird von den verschiedenen Abteilungen unterschiedliche Software benutzt.
Da es ein Großraumbüro ist, fällt es leicht mit seinen Kollegen zu kommunizieren, es kann aber auch manchmal etwas laut sein.
Die Firma Obermeyer ist in vielen Bereichen des Bauwesens vertreten, durch Gesamtplanungen kommt man auch mit anderen Abteilungen in Kontakt.
-nicht geeignete Abteilungsleitung
Homeoffice für alle
-relativ guter Zusammenhalt der Azubis
-Manche Kollegen waren hilfsbereit
-Viele Kollegen sind abwärtend
-Übernahmegarantie
-kommt Pendlern nicht entgegen
Relativ gute Entlohnung für Azubis.
-Ausbilder/in oft krank gewesen
-Ausbilder/in war nicht gerade kontaktfreudig
-Die anderen Azubis waren teilweise top, teilweise wurde man ausgegrenzt
- tolle Azubis Ausflüge
-Oft Arbeitstiefs, gefolgt von Stress
-Rechner relativ veraltet
-teilweise keine Aufgaben
-Man bleibt bis zum Schluss in der Abteilung (welche jedoch nach Bereichen geteilt sind und man so nie die Erfahrung sammelt, die man für die Prüfungen benötigt)
-Abteilungsleitung Welche einen zu schlecht nennt und herablassend ist
- Gutes kollegiales Miteinander, auch zur Abteilungsleitung
- Gemeinsame Veranstaltungen, Events
- Geschäftsführung distanziert und leicht abgehoben
- Ständige Findungsprozesse und Umbrüche nerven
- Keine klare Linie
Nicht so gut.
Eine 41,5 Std-Woche mit inkl. 6Tagen Betriebsurlaub, ist ok, aber nicht mehr zeitgemäß. Homeoffice ist mittlerweile auch möglich. Auf individuelle Termine wird Rücksicht genommen.
Gute Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht so ohne weiteres genehmigt. Kleine Seminare sind aber kein Problem.
Leicht unter Branchenniveau. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt aber ein paar Benefits wie Bonago, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, Zuschüsse für Altersvorsorge, Betriebsarzt.
Gibt es nicht.
Super
Etliche erfahrende und langjährige Kollegen hat man nicht halten wollen.
Moderne PC-Ausstattung, wie Laptops, gr. Flachbildschirme etc. Bei Nachfragen werden PC-Austattungen, Literatur etc. schnell bestellt. Höhenverstellbare Tische vorhanden. Aber insgesamt ist die technische und räumliche Ausstattung ziemlich in die Jahre gekommen.
Gute Kommunikation unter den Kollegen/Abteilungsleitern, ansonsten wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es gibt große interessante Projekte an anderen Standorten. Aber geringe Auslastung in unserem Standort.
Grundsätzlich arbeitnehmerfreundlich
BÜROKRATIE
Kampf der internen Bürokratie!
Obermeyer dreht sich administrativ in vielen Prozessen um sich selbst. Auf der persönlichen Ebene löst sich vieles der überbordenden Bürokratie auf. Ich hoffe wir kacken das auch administrativ.
Kann/ muss besser werden
Gleitzeit, homeoffice etc. Nach Abspracheist alles möglich.
Viele Kollegen bei denen Obermeyer nach Jahrzehnten der erste und einzige Arbeitgeber ist.
Meinem Chef Folge ich mit Obermeyer ins zweite Unternehmen....
Kommunikation muss gestaltet werden. Wir arbeiten daran.
Bissl knausrig beim Gehalt aber großzügig bei Events.
We want female heads!
Obermeyer ist ein Top-Player im Markt. ABS/NBS HHB/HH-H mehrere Abschnitte, Südlink, Querspange Köln,FSQ-FBQ... Obermeyer ist bei allen Großprojekten dabei.
So verdient kununu Geld.